DE3113268C2 - Schwingungsabsorber - Google Patents
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Abstract
Der Schwingungsabsorber zur Körperschalldämpfung besteht aus einem Wellenleiter in Form eines sich in Wellenlaufrichtung verjüngenden Hornteils und ist zumindest mit dem breiteren Ende mit einem zu bedämpfenden Körper kraftschlüssig verbindbar. Zumindest im Bereich des schmaleren Endes weist der Wellenleiter ein Dämpfungsmaterial auf. Der Wellenleiter besteht aus einer in Wellenlaufrichtung abwechselnden Schichtfolge von flexiblen Federelementen und festen Massenelementen, wobei die Federkonstanten der Federelemente und die Massen der Massenelemente vom breiteren Ende des Wellenleiters aus stetig abnehmen.
Description
in,
mit ii'r,
> w,
ko_k1_kl
A1 «2 A3
A1 «2 A3
j,
30
35
5. Schwingungsabsorber nach einem der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Schichten
der Massen- und Federelemente der Obcrflüchenkrümmung des zu bedämpfenden Körpers angepaßt
sind (Fig."3. 6-11).
<). Scliwingungsabsorber nach einem der Ansprüche
1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Massen- und Federclementc rotationssymmetrisch ausgebildet
bzw. angeordnet sind (Fig. 4, 6— 12).
'. Schwingungsabsorber nach Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet, daß die Massen- und Fedcrclemente
Kreisscheibenform. Zylindermantelform oder eine au:; Kreisscheibe und Zylindermantel zusammengesetzte
Winkelform aufweisen (Fig. 6- 11).
8. Schwingungsabsorber nach einem der Ansprüche 1 bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß die Fedcrelemcntc
aus gegenüberliegenden pfannenförmigen Vertiefungen (53.01. 53.11) in den Massenelemcnten
(53.0. 53.1) und darin angeordneten Kugeln (52.0) gebildet werden, wobei die Enden des Wellenleiters
gegeneinander gepreßt werden (Kraft P0).
9. Schwingungsabsorber nach einem der Ansprüche I bis 8. dadurch gekennzeichnet, daß eine
Federschicht (32.0. 32.1, ...) mindestens zwei Federelemente
(32.01. 32.02. ...: 32.11. 32.12. ...) aufweist und die Federelemente von Schicht zu Schicht versetzt
zueinander angeordnet sind.
10. Schwingungsabsorber nach Anspruch 9. dadurch
gekennzeichnet, dal.! die Fcdercleminle (32.01. 32.02. ...) in Vertiefungen der Massenclcmente (33.0.
33.1. ...) sitzen.
Die Erfindung betrifft einen Schwingungsabsprber zur Körperschalldämpfung mit einem Wellenleiter in
Form eines sich in Wellenlaufrichtung verjüngenden. Steifigkeitsspriinge aufweisenden Hornteils, welcher zumindest
mit dem breiteren Ende mil einem zu bedämpfenden Körper kraftschlüssig verbindbar ist und welcher
zumindest im Bereich des schmaleren Endes ein Dämpfungsmaterial aufweist.
Ein Schwingungsabsorber der obengenannten Art ist beispielsweise aus der DE-OS 2229420 bekannt und
besteht im wesentlichen aus einem hornteilförmigen Wellenleiter aus einem homogenen Material und einer Dämpfungsmasse
am freien Ende des Hornteils. Wird ein derartiges Hornteil mit seinem breiteren Ende an einem
zu bedämpfenden Körper kraftschlüssig befestigt, so entzieht er diesem Schwingungsenergie infolge von Ableitung.
Die abgeleitete Schwingungsenergie wird von der Dämpfungsmasse absorbiert und in Wärme umgesetzt.
Das homogene Material des Wellenleiters kann gemäß der DE-AS 2412672 Steifigkeitsspi ünge in Form
von Querschnittsveränderungen und Zwischenmassen aufweisen, wodurch Impedanzsprünge erzeugt werden.
die zu einer spektralen Resonanzüberhöhung führen. Die Ableitung von Schwingungsenergie über einen breiten
Frequenzbereich erfolgt dann in optimaler Weise, wenn
die Impedanzen des Hornteils und des zu bedämpfenden Körpers aneinander angepaßt sind. Die Impedanz eines
Hornteils wird im wesentlichen durch seine Materialeigenschaften und seine Geometrie bestimmt. Für viele
Anwendungsfälle bedeutet die Materialwahl schon eine derartige Einschränkung, daß für die Geometrie kaum
noch Variationsmöglichkeiten bleiben.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, die Variationsmöglichkeiten für die Impedanzanpassung eines Schwingungsabsorbers
mit hornteilförmigem Wellenleiter zu vergrößern. Die Lösung dieser Aufgabe gelingt duich die
im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 aufgeführten Maßnahmen.
Der Erfindung liegt die Idee zugrunde, die für eine
Wellenleitung in einem homogenen Material ausschlaggebenden Größen in gelrennten Komponenten zu realisieren.
Hierzu wird der homogene Wellenleiter durch eine Schichtfolge von flexiblen Federelementen und
festen Massenelementen ersetzt, deren Federkonstanten bzw. Massen entsprechend den Bedingungen in einem
Hornteil vom breiteren Ende aus stetig abnehmer.. Durch diese Trennung in Massen und Federelemente
läßt sich die Impedanz eines derart aufgebauten Schwingungsabsorbers in vielfältiger Weise variieren.
Wie später noch gezeigt wird, besitzt ein erfindungsgemäß
aufgebauter Schwingungsabsorber mit geometrisch abgestuften Massen und leiicrkonstanten eine
Grenzfrequenz (Cut-Off-Frequen/ r>t (und eine asymptotische
Resistanz R, von
1 /i/0
ω =-ωη In —
wobei i/j0 die Resonanzfrequenz des ersten, breitesten
Massenciementes mn ist. welches über ein Federelement
mit der Federkonstanten A0 mit Jem /u dämpfenden
Körper verbunden ist und für welche die Beziehung
"Λ> = /■■'-" g'11·
V ">«
Die Eigenschaften des .Absorbers ,ind also au·, der.
Massen und den Federkonstanten der Massiv und
Fcderelemcntc bestimmbar bzw. entsprechend einstellbar.
Wenn die .Massenelemente entsprechend einer Weiterbildung
der Erfindung lediglich über die Federelemente miteinander verbunden sind, so wirkt ein derartiger
Schwingungsabsorber in allen drei Translationsfreiheitsgraden; vorausgesetzt natürlich, daß die Federelemente
keine anisotropen Eigenschaften haben.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltang der Erfindung besteht d.e Möglichkeit, die Federelemente mit
dem Dämpfungsmaterial zu kombinieren oder die Federelemente direkt aus Dämpfungsmaterial mit entsprechenden
elastischen Eigenschaften herzustellen.
Wenn nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung die Massen- und Federelemente entsprechend
dem Merkmal des Anspruchs 5 abgestuft sind, so wird dadurch eine Exponentialform approximiert.
Ausführungsformen eines Schwingungsabsorbers, welche
zur Dämpfung von rotierenden Wellen u. dgl. geeignet sind, können nach den Merkmalen der Ansprüche 7
oder 8 ausgebildet sein.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung können die Federelemente durch Kugeln realisiert werden,
welche in gegenüberliegenden pfannenfonnigen Vertiefungen der Massenelemente angeordnet sind; die
Enden des Wellenleiters werden dabei gegeneinander gepreßt. Durch Körperschallwellen verursachte Querbewegungen
der Massenelemente bewirken eine geringfügige Verlängerung des Wellenleiters gegen die Kraft,
mit welcher die Enden des Wellenleiters gegeneinander gepreßt werden. Diese Gegenkraft bewirkt schließlich,
daß die Massenelemente über die Kugeln wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückgerückt werden.
Näheres zu den erwähnten Ausführungsbeispielen sowie weitere Ausfuhrungsbeispiele sollen anhand der im
folgenden beschriebenen, teilweise schematischen Darstellungen erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 den prinzipiellen Aufbau eines Wellenleiters aus Massen- und Federelementen:
Fig. 2 einen Schwingungsabsorber, dessen Federelemente
aus Dämpfungsmasse bestehen:
Fig. 3 einen Schwingungsabsorber zur Anbringung an gekrümmten Oberflächen und mehreren Federelernenten
innerhalb einer Federschicht:
Fig. 4 einen Schwingungsabsorber rn:t Federelemenlen
aus Kugeln und pfannenförmigen Vertiefungen;
Fig. 5 einen Ausschnitt aus einem Schwingungsabsorber
gemäß Fig. 4:
Fig. 6 einen rotationssymmetrischen Schwingungs· absorber zur Dämpfung von Wellen u.dgl.:
Fig. 7 einen rotationssyminetrischen Schwingungsabsorber
mit Ringschichtung:
Fig. 8 einen rotationssymmetrischen Schwingungsabsorber mit winkelförmiger Schichtung:
Fig. 9 einen Schwingungsabsorber mit topf- bzw. U-schienenförmigen Massen- und Federelemcnten.
Fig. IO einen rotationssymmetrischen Schwingungsabsorber mit /entripedaler Verjüngung;
Fig. 1 zeigt den prinzipiellen Aufbau eines Wellenleiters 1 aus Federelementen 2.0. 2.1. ... und Massenelementen
3.0. 3.1 welche über das erste Federclement 2.0 mit einem zu dämpfenden Körper 4 verbunden
ist. Diese Anordnung soll einem gestrichelt dargestellten Hornteil I' mit einer Basisflächc Sa angenähert
sein. Für ein expone.itialförmiges Hornteil kann der
Fliichenlauf .Vl.v) durch folgende Beziehung angegeben
weiden:
wobei ω,, die Grenzfrequenz für die Wellenleitung und a
die Schallgeschwindigkeit in dem Material bedeutet. Wird nun ein exponentialförmiges Hornteil entsprechend
der Fig. 1 in einzelne Massenelemente mit konstanter Dicke Δ.ν jedoch exponentiell abnehmender
Basisfläche zerlegt, so kann die Basisfläche Sn für das
H-te Massenelement durch die Beziehung
angegeben werden. Die Masse mm des «-ten Massenelementes
beträgt:
n — Sn · Q - Δ.υ
wobei ρ die Dichte des Materials bedeutet.
Die Massen und die Federkonstanten sollen so gewählt und abgestuft sein, daß die Eigenfrequenz co0 eines
jeden Masse^^lementes ma und zugeordneten Federelementes
A.
'»o
- = const
beträgt.
Unter Verwendung der obengenannten Beziehung (2)
ergibt sich das Verhältnis zweier benachbarter Massen /Hn+1 und /»„zu:
S0 e
Unter der Voraussetzung, daß das Verhältnis zweier benachbarter Massen konstant ist. ergibt sich daraus
für die Grenzfrequenz die vorher genannte Beziehung
tu. = - ω
In
= const.
mit ωο =
Entsprechend kann gezeigt .werden, daß für das Verhältnis
der Federkonstanten zweier benachbarter Federelemente die Beziehung
~J7~e
gilt.
=■- .sy,·
Die für die Dämpfung maßgebende Resistanz nähert sich ab der Grenzfrequenz ωΓ asymptotisch dem Wert
R, = (O0-Ot0.
Die Grenzfrequenz oc und die Resistanz R, sind also
aufgrund des Massenverhä'tnisses zweier benachbarter Massrnei, nsente und des Verhältnisses der Federkonstanten
zweier benachbarter Massenelemente und des Verhältnisses der Fedei konstanten zweier benachbarter
Federelemente leicht berechenbar und dadurch einstellbar.
Der in Fig. 1 schematisch dargestellte Wellenleiter würde beispielsweise dadurch zu einem Schwingungsabsorber.
daß das letzte, kleinste Massenelement in einer
W) Dämpfungsmasse eingebettet ist und somit dl·; eingeleiteten
Schwingungen voll absorbiert werden.
Ein Schwingungsabsorber, bei dem die Federelemente mit der Dämpfungsmasse integriert sind, ist in Fig. 2
dargestellt. Die schichtweise übereinander angeordneten Massenclemente 23.0. 23.1 ... wechseln sich dabei mit
Schichten 22.0, 22.1 ... einer elastischen Dämpfungsmasse. z.B. Gummi, ab. Die Quersehnittsflächen beider
Schichten verjüngen sich dabei stetig.
Die in Fig. 3 dargestellten Schichten aus Massen- und Federelementen 33.0, 33.1 ... bzw. 32.0, 32.1 ...
sind der Krümmung des zu bedämpfenden Körpers 34 angepaßt. Weiterhin weist jede Federschicht mehrere
nebeneinander angeordnete Federelemente 32.01. 32.02 bzw. 32.11, 32.12 usw. auf. welche in Vertiefungen der
Massenelemente eingepaßt sind. Damit gelingt es, auch bei begrenzter Bauhöhe eine ausreichend weiche und
stabile Federung zu erzielen. Außerdem gelingt es damit, die Federung gegenüber Schub und Druck in beliebigem
Verhältnis einzustellen.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Schwingungsabsorber wird das Federelement durch Kugeln 42.0, 42.1. ... realisiert,
welche in gegenüberliegenden, pfannenförmigen Vertiefungen von Massenelementen 43.0, 43.1. ... eingelassen
sind. Ein Ausschnitt eines derartigen Federclementes ist in Fig. 5 dargestellt, aus welcher ersichtlich
wird, daß die pfannenförmi"cn Vertiefungen 53.01 und 53.11 in zwei benachbarten Massenelementen 53.0
und 53.1 einen größeren Radius aufweisen als die darin eingeschlossene Kugel 52.0. Je zwei Massenelemente
werden durch eine, durch die Pfeile dargestellte Kraft P0
zusammengedrückt, so daß Relativbewegungen der Massenelemente nur nach Überwindung dieser Kraft möglich
sind. Derartige, Querbewegungen de/ Massenelemente verursachende Kräfte werden beispielsweise durch Einleitung
von Körperschallschwingungen aus dem zu bedämpfenden Körper 41 verursacht, mit welchem das
Paket aus Massenelementen und Kugeln über einen Verbindungsbolzen 44 kraftschlüssig verbunden ist.
Durch den Verbindungsbolzen 44 wird gleichzeitig die, die Massenelemente zusammendrückende Kraft P0 erzeugt.
Wird der Verbindungsbolzen 44. wie in Fig. 4 gezeigt, durch die Massenelemente hindurchgeführt, so
müssen die Aussparungen dafür entsprechend groß sein, damit der Bolzen die einzelnen Elemente nicht berührt.
Mit dem Bolzen 44 ist gleichzeitig eine Dämpfungsmasse 46 mit dem letzten Massenelement 43 kraftschlüssig
verbunden, so daß über die Massen- und Federelemente eingeleitete Schwingungen hier absorbiert und somit dem
zu bedämpfenden Körper 41 entzogen werden. Die Dämpfungsmasse 46 kann aus Gummi, weichelastischen
Kunststoffen oder Mischungen aus elastischen und harten Stoffen sein.
Fig. 6 zeigt einen Schwingungsabsorber zur Dämpfung von Torsions- und Translationsschwingungen in
einer Welle 61. Der Absorber setzt sich abwechselnd aus ringförmigen Scheiben von Massenelementen 62 und
Federelementen 63 zusammen. Die Massenelemente 62 bestehen beispielsweise aus Stahl oder Aluminium und
sind lediglich über die aus Dämpfungsmaterial bestehenden Federelemente miteinander verbunden: insbesondere
berührt keines der Massenelemente die Welle 61. Die schwingungsmäßige Ankopplung des Absorbers
geschieht über eine fest mit der Welle 61 verbundene
ίο Scheibe 64. Von dieser Scheibe 64 aus verjüngen sich die
Massen- und Federlemente in axialer Richtung.
Bei dem in Fig. 7 dargestellten Schwingungsabsorber sind die Massenelementc 82.0. 82.1. ... und Federelemente
83.0, 83.1. ... konzentrisch angeordnet, wobei sich die Verjüngung in radialer Richtung aus einer
ständigen Verkürzung der axialen Länge der Massen- und Federelemente ergib:.
Der in Fig. 8 dargestellte Schwingungsabsorber besteht aus konzentrischen, winkelförmigen Massenclementen
92.0, 92.1. ... und Federelementen 93.0. 93.1. ... aus
Dämpfungsmasse. Die Übertragung von Körperschallschwingungen erfolgt über ein mit der Welle 91 kraftschlüssig
verbundenes Winkelstück 94. welches sowohl radiale als auch axiale Schwingungen über das erste
Fede/element 93.0 auf die folgenden Schichten überträgt.
Der Vorteil dieses Ausrührungsbeispiels besteht darin, daß die vorher erwähnte Grenzfrequenz für alle .Schwingungsrichtungen
gleich ist. da sich hier die Unterschiedliche Federkonstante aus Druck und Schub ausgleicht.
Fig. 9 zeigt einen Querschnitt durch einen Schwingungsabsorber, bei dem die Massen- und Federelemente
entweder, in einer rotationssymmetrischen Ausführung.
topITörmig. oder, in einer langgestreckten Ausführung.
U-schienenförmig ausgebildet sind. Zwischen den Massenelementen
122.0. 122.1. ... befindet sich beispielsweise Gummi als Feder- und Dämpfungseiemetu 123.0.
123.1. ... Der Absorber ist durch einen topf- oder U-schienenförmigen
Flansch 124 mit dem zu bedämpfenden Körper 121 kraftschlüssig verbunden.
Bei dem in Fig. 10 dargestellten Schwingungsabsorber verjüngen sich die konzentrisch angeordneten Schichten
aus Massenelementen 112.0, 112.I1 ... und Federelementen
113.0. 113.1. ... aus Dämpfungsmasse in zentripedaler Welle 111 dient ein Übertraglingskörper
114. der mit dieser kraftschlüssic verbunden ist.
Claims (4)
1. Schwingungsabsorber zur Körperschalldämpfung mit einem Wellenleiter in Form eines sich in
Wellenlaufrichtung verjüngenden Hornteils. welcher zumindest mit dem breiteren Ende mit einem zu
bedämpfenden Körper kraftschlüssig verbindbar ist und welcher zumindest im Bereich des schmaleren
Endes ein Dämpfungsmaterial aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Wellenleiter eine in
Wellenlaufrichtung abwechselnde Schichtfolge von flexiblen Federelementen (2.0, 2.1, ...) und festen
Mnssenelementen (3.0, 3.1, ...) aufweist, wobei die
Federkonstanten {k0, A-,...) der Federelemente und !5
die Massen (m0, "I1...) der Massenelemente vom
breiteren Ende (S0) des Wellenleiters aus stetig abnehmen.
2. Schtk'Ldgungsabsorber nach Anspruch 1 dadurch
gekennzeichnet, daß die Federelemente zumindest teilweise von einem Dämpfungsmaterial umgeben
sind.
3. Schwingungsabsorber nach einem der Ansprüche I oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Federelemcnte
aus Dämpfungsrmvierial bestehen (Fig. 2.
3.6-12).
4. Schwingungsabsorber nach einem der Ansprüche I bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Massen
(m0. mx, /?;·,....) und die Federkonslanten {k0. kt.
Ä, ) in folgender Weise abgestuft sind:
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