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DE3112667C2 - Aktenvernichtungsgerät - Google Patents

Aktenvernichtungsgerät

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DE3112667C2
DE3112667C2 DE3112667A DE3112667A DE3112667C2 DE 3112667 C2 DE3112667 C2 DE 3112667C2 DE 3112667 A DE3112667 A DE 3112667A DE 3112667 A DE3112667 A DE 3112667A DE 3112667 C2 DE3112667 C2 DE 3112667C2
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DE
Germany
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suction
cutting
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microfilm
shredding device
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Feinwerktechnik Schleicher and Co
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    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
    • B02C18/14Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives within horizontal containers
    • B02C18/148Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives within horizontal containers specially adapted for disintegrating plastics, e.g. cinematographic films

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
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Abstract

Gegenstand der Erfindung ist ein Mikrofilm-Vernichter mit einem Gehäuse und einem am Gehäuse angeordneten Einwurfschacht. Die Erfindung hat die Aufgabe, einen Mikrofilmvernichter wesentlich betriebssicherer auszubilden, und zwar in dem Sinne, daß eine vollständige und störungsfreie Abfuhr der erzeugten Mikrofilmpartikel gewährleistet ist. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe des Abgabeendes des Fräsers die Mündung eines Absaugschachtes angeordnet ist, der an ein Sauggebläse angeschlossen ist. Wesentliches Merkmal ist demnach, daß der gesamte Fräser und vor allem der Luftspalt zwischen der Schneidplatte und dem Fräser in einem Abluftstrom eines Sauggebläses liegt und die beim Fräsvorgang entstehenden Mikrofilmpartikel unmittelbar von dem Sauggebläse über einen Absaugschacht abgesaugt werden. Es hat sich in überraschender Weise gezeigt, daß überhaupt keine statischen Aufladungen von Mikrofilmpartikeln mehr feststellbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Aktenvernichtungsgerät nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein derartiges Gerät ist aus der DE-OS 26 05 226 bekannt geworden. Es hat an einer rotierenden Messertrommel mehrere Messer, die mit einem festen Gegenmesser zusammenarbeiten und die eingeführten Materialien in kleine Partikel zerkleinern. Die Messertrommel läuft in einem Schacht, an dessen unterem Ende eine Absaugvorrichtung vorgesehen ist. Durch die Absaugeinrichtung wird nicht nur eine Anhäufung von den teilweise sehr feinen Partikeln vermieden, sondern auch die Temperatur der Schneideinrichtung abgesenkt, so daß Anschmelzungen nicht zu befürchten sind und statische Aufladungen nicht in so starkem Maße auftreten wie bei höherer Temperatur. Wegen der teilweise staubfeinen Partikel und ihrer Neigung zum Anbacken und Ankleben an Maschinenteilen ist die einwandfreie Funktion der Saugeinrichtung ein Haupterfordernis.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Aktenvernichtungsgerät der eingangs genannten Art betriebssicherer auszubilden und insbesondere dafür zu sorgen, daß auch bei Störungen des normalen Betriebes keine nur schwer zu behebenden Verstopfungen oder Überhitzungen auftreten.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
  • Der im Absaugschacht vorgesehene Strömungsfühler, der bei verringerter Saugleistung die Zerkleinerung unterbricht, hat verschiedene vorteilhafte Wirkungen: Die Zerkleinerung wird nicht nur dann unterbrochen, wenn die Absaugung nicht eingeschaltet ist, sondern auch, wenn der Abscheidebehälter voll oder verstopft ist, wenn sich ein Loch im Schlauch befindet oder der Anschluß nicht ordnungsgemäß erfolgt ist. Auch ein Abfall der Saugkraft aus anderen Gründen wird erfaßt. Es wird somit unter allen, auch fehlerhaften Betriebszuständen vermieden, daß sich die teilweise staubfeinen Partikel, die wegen ihrer elektrostatischen Aufladung und ihrer meist thermoplastischen Eigenschaften sich besonders aggressiv an Gerätenteilen absetzen, die Funktion ernsthaft behindern. Dadurch kann das Gerät nicht erst dann abgeschaltet werden, wenn eine Verstopfung eingetreten ist, weil die Partikel dann nicht mehr ohne größeren Aufwand zu entfernen sind. Vor allem wird vermieden, daß sie an dem präzis bearbeiteten Schneidmesser anhaften und dieses dadurch unzulässig erwärmen, was dann wegen der häufig thermoplastischen Eigenschaften des Materials zu einer Kettenreaktion führt und schließlich das Gerät ernsthaft beschädigen könnte.
  • Da ständig ein Luftstrom durch den Schneidspalt gezogen wird, kann die Temperatur im Schnittbereich ganz erheblich, beispielsweise von 80°C auf 30°C, herabgesetzt werden, was die elektrostatischen Eigenschaften des Materials verringert und die Präzision des Schnittes erhöht.
  • Der Strömungsfühler kann vorzugsweise aus einer schwenkbar gelagerten Pendelklappe bestehen, in deren Schwenkbereich der Fühlhebel eines als Mikroschalter ausgebildeten Schalters angeordnet ist. Diese Ausführung hat gegenüber allen anderen möglichen Arten der Saug- oder Druckleistungsüberwachung den Vorteil einer besonders einfachen mechanischen Bauart.
  • Bevorzugt kann das Schneidmesser in Arbeitsrichtung durch einen Luftspalt in der Spitze einer Schneidplatte laufen, und der Abstand der Spitze von Fräszähnen des Schneidmessers zur zugeordneten, gegenüberliegenden Fläche der Spitze der Schneidplatte kann gegen Null gehen. Bei dieser Ausführung kann beispielsweise der Spalt dadurch hergestellt werden, daß der Fräser im Zusammenwirken mit der Schneidplatte das endgültige zusammenwirkende Profil erzeugt. Wenn in dieser Stellung die Schneidplatte fixiert wird, dann ergibt sich ein außerordentlich geringer Gesamtluftspalt. Die Fräszähne können damit eine Turbinenwirkung erzeugen, was die Leistung des Sauggebläses unterstützt. Die Partikel können vor allem aber unmittelbar nach ihrer Entstehung abgesaugt und von den Schneidmessern, die vorzugsweise durch ein feststehendes und ein rotierendes Messer gebildet sind, entfernt werden. Dabei hilft auch vorteilhaft mit, wenn das Schneidmesser in Richtung zum Gehäuse zumindest teilweise abdichtend von einem Abschirmblech umgeben ist.
  • Eine besondere Ausführung erlaubt die Erzeugung eines partikelabführenden Luftstromes dadurch, daß die Welle eines Schneidmessers axial durchbohrt ist und daß an der axialen Bohrung radiale Bohrungen in Richtung zu den Fräszähnen verlaufen. Diese Ausführung erzeugt einen durch die Schneidwalze verlaufenden Luftstrom, der gleichzeitig auch zu deren Kühlung beiträgt.
  • Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine teilgeschnittene schematische Seitenansicht eines Aktenvernichtungsgerätes,
  • Fig. 2 eine Draufsicht auf das Gerät nach Fig. 1, in Richtung des Pfeiles 2 in Fig. 1 gesehen,
  • Fig. 3 ein Detail eines Absaugschachtes mit einem Strömungsfühler,
  • Fig. 4 eine Prinzipskizze des Schneidmessers nach Fig. 1 und
  • Fig. 5 eine Variante eines Schneidmessers mit inneren Luftkanälen.
  • Fig. 1 zeigt ein Aktenvernichtungsgerät mit einem Gehäuse 1 und einem Einwurfschacht 2. Zu vernichtendes Akten- oder Dokumentenmaterial, beispielsweise ein Film 3 oder eine Filmkarte, wird in Richtung des Pfeiles 4 von oben in den Einwurfschacht 2 eingeführt, etwa parallel zu einer Schneidplatte 5, die ein festes Schneidmesser bildet, von einer ersten Stachelwalze 6 entlanggeführt, von dieser ergriffen und nach unten weitergeleitet. Der Film 3 kommt in den Bereich einer zweiten Stachelwalze 7, die ihn dem rotierenden Schneidmesser 8, der in Form eines Fräsers dargestellt ist, zuführt. Das Schneidmesser 8 dreht sich im Uhrzeigersinn (Pfeil 9). Zwischen dem Schneidmesser 8 und der Schneide 10 der Schneidplatte 5 ist der Luftspalt außerordentlich gering und geht gegen Null.
  • Die Zähne 12 des gezahnten Schneidmessers unterstützen die Ventilationswirkung.
  • Durch die Schneidkanten der Fräszähne 12 wird der eingeführte Film 3 in kleine, fast staubfeine Partikel 13 zerkleinert. Diese werden über einen Absaugschacht 16 von einem nicht näher dargestellten Sauggebläse in Richtung des Pfeils 17 abgesaugt. Der Absaugschacht 16 ist an einen Sammelbehälter angeschlossen, der ausgangsseitig an das Schneidmesser 8 anschließt.
  • Die Draufsicht nach Fig. 2 zeigt den Einfüllschacht 2 des Gehäuses 1 sowie den seitlichen Absaugschacht 16, über den die Mikrofilmpartikel abgesaugt werden. Ein Hochleistungssauggebläse ist über einen Saugschlauch 31 an den Absaugschacht 16 angeschlossen.
  • In Fig. 3 ist ein auch als Füllstandskontrolle bzw. Füllstands-Abschaltvorrichtung dienender Strömungsfühler 20 gezeigt. Zu ihm gehört ein Schaltergehäuse 19, das am Absaugschacht 16 befestigt ist. Im Luftstrom des Absaugschachtes 16 liegt eine zum Strömungsfühler 20 gehörende Pendelklappe 25, die an einem Drehpunkt 21 schwenkbar gelagert ist. Durch den Saugluftstrom wird die Pendelklappe 25 in Richtung des Pfeiles 22 nach oben geschwenkt und kommt hierbei zur Anlage am Fühlhebel 23, der einen Mikroschalter 24 betätigt und damit die gesamte elektrische Anordnung anoder abschaltet. Wird der nicht näher dargestellte Füllbehälter des Sauggebläses gefüllt, dann läßt die Saugleistung sehr stark nach, so daß der Fühlerhebel aus seiner eingeschalteten Stellung (strichpunktiert dargestellt mit dem Fühlerhebel in Position 23&min;) in die in durchgezogenen Linien dargestellte Position nach unten (im Uhrzeigersinne) verschwenkt wird und den Mikroschalter 24betätigt. Hierdurch wird der Antrieb des Sauggebläses und/ oder auch der Antrieb der Filmzuführung (Stachelwalzen 6, 7) abgeschaltet, und es leuchtet eine entsprechende Warnanzeige auf, die darauf hinweist, daß der Behälter entleert werden muß oder eine andere Störung vorliegt.
  • In Fig. 3 ist eine Pendelklappe 25 dargestellt, deren im Luftstrom liegender Klappenteil mit einem Betätigungshebel 26 verbunden ist, der zur Betätigung des Fühlerhebels 23 dient.
  • Die Öffnung des Sauggebläses bzw. der Abzugsschacht sollte, wie in Fig. 4 dargestellt, möglichst auf einer Linie 18 liegen, die etwa tangential zum rotierenden Schneidmesser 8 in seiner Schneidposition verläuft, so daß die in dieser Tangentenrichtung bewegten Mikrofilmpartikel möglichst ohne Richtungsänderung in den Absaugschacht 16 gelangen können.
  • Eine verbesserte Absaugleistung wird dadurch erzielt, wenn das Schneidmesser 8 zumindest teilweise von einem Abschirmblech 14 umgeben ist, das auch die nichtschneidende Rückseite des Schneidmessers abschirmt und somit ein rückwärtiges Umströmen des Schneidmessers behindert und ein stärkeres Saugen durch den Schneidspalt ermöglicht. Der Zuführraum 32, der unter Atmosphärendruck steht, hat damit einen höheren Druck als der Raum 33 im Sammelbehälter 15. Die ohnehin etwa auf der Linie 18 in Richtung des Pfeiles 27 von dem Schneidmesser 8 abgeschleuderten Partikel 13 können dann, durch den intermittierenden Luftstrom beschleunigt, direkt in den Absaugschacht 16 fliegen. Dazu trägt auch eine an sich bekannte Sägezahnprofilierung des Schneidmessers bei.
  • Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Schneidmessers 8&min;, das eine axiale mittige Bohrung 29 aufweist, von der gleichmäßig über den Umfang verteilte radiale Bohrungen 30 ausgehen, die zwischen den Zähnen 12 des fräserartigen Schneidmessers enden. Kann nun in die axiale Bohrung 29 ein Luftstrom eintreten oder wird dort ein Druckluftstrom eingespeist, dann wird im Raum 33 ein noch stärkerer Effekt im Sinne einer Abschleuderwirkung erzielt, wodurch einerseits die Saugleistung verbessert und andererseits die Haftung verringert wird. Diese Maßnahme kann vorzugsweise unterstützend zur Absaugung angewendet werden.
  • Im Hinblick auf die vorher beschriebenen Eigenschaften der zerkleinerten Materialien sollte die Saugleistung sehr groß und insbesondere so hoch sein, daß die statische Kraft zwischen den miteinander zusammenbackenden Partikeln 13 überwunden und auch ggf. durch die nachgesaugte Luft ein gewisser entionisierender Effekt erzielt wird.

Claims (5)

1. Aktenvernichtungsgerät, insbesondere zum Vernichten von Mikrofilm, mit einem Gehäuse (1), einer Materialzuführung (2, 6, 7) und Schneidmessern (5, 8), die das zu zerschneidende Gut (3) in feine Partikel zerlegen, wobei in der Nähe des Ausgabeendes der Schneidmesser (5, 8) die Mündung (28) eines Absaugschachtes (16) angeordnet ist, der an ein Sauggebläse angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Absaugschacht (16) ein Strömungsfühler (20) angeordnet ist, der auf einen Schalter (24) zum Unterbrechen des Zerkleinerns bei verringerter Saugleistung einwirkt.
2. Aktenvernichtungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungsfühler (20) aus einer schwenkbar gelagerten Pendelklappe besteht, in deren Schwenkbereich der Fühlhebel (23) eines als Mikroschalter ausgebildeten Schalters (24) angeordnet ist.
3. Aktenvernichtungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidmesser (8) in Arbeitsrichtung durch einen Luftspalt (11) in der Spitze einer Schneidplatte (5) läuft und daß der Abstand der Spitze von Fräszähnen (12) des Schneidmessers zur zugeordneten, gegenüberliegenden Fläche der Spitze (10) der Schneidplatte (5) gegen Null geht.
4. Aktenvernichtungsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidmesser (8) in Richtung zum Gehäuse (1) zumindest teilweise abdichtend von einem Abschirmblech (14) umgeben ist.
5. Aktenvernichtungsgerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Luftspalt (12) der Schneidplatte ein partikelabführender Luftstrom dadurch erzeugt wird, daß die Welle eines Schneidmessers (8) axial durchbohrt ist und daß von der axialen Bohrung radiale Bohrungen in Richtung zu den Fräszähnen (12) verlaufen (Fig. 5).
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