[go: up one dir, main page]

DE3112214A1 - "dachtraeger fuer kraftfahrzeuge" - Google Patents

"dachtraeger fuer kraftfahrzeuge"

Info

Publication number
DE3112214A1
DE3112214A1 DE19813112214 DE3112214A DE3112214A1 DE 3112214 A1 DE3112214 A1 DE 3112214A1 DE 19813112214 DE19813112214 DE 19813112214 DE 3112214 A DE3112214 A DE 3112214A DE 3112214 A1 DE3112214 A1 DE 3112214A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof rack
rack according
clamping
support member
piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813112214
Other languages
English (en)
Inventor
Peter 8083 Pfaffenhofen Krupanek
Anton F. 8023 Großhesselohe Schimmelpfennig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KE PLASTIC GmbH
SKETEC VESUV
Original Assignee
KE PLASTIC GmbH
SKETEC VESUV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KE PLASTIC GmbH, SKETEC VESUV filed Critical KE PLASTIC GmbH
Priority to DE19813112214 priority Critical patent/DE3112214A1/de
Publication of DE3112214A1 publication Critical patent/DE3112214A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/04Carriers associated with vehicle roof
    • B60R9/058Carriers associated with vehicle roof characterised by releasable attaching means between carrier and roof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft einen Dachträger für Kraftfahrzeuge und dgl. nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Bei den bekannten Dachträgern muß beim Anbringen und beim Abnehmen vom Wagendach an jedem Trägerfuß wenigstens eine Schraube angezogen bzw. gelöst werden. Hierdurch wird das Abnehmen und Wiederanbringen, beispielsweise wenn der Wagen durch eine Waschstraße gefahren werden soll, relativ umständlich und zeitraubend.
  • Da die zu betätigenden Schrauben den Witterungseinflüssen ausgesetzt sind, sind sie häufig durch Rost und Verschmutzung schwer gängig oder sie sitzen ganz fest, wodurch das Abnehmen sehr erschwert wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Dachträger der eingangs angegebenen Art so auszubilden, daß dieser schnell und bequem abgenommen und wieder angebracht werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst. Durch die Ausbildung der Spanneinrichtung als Exzenter oder entsprechendes Kurvenstück wird die Betätigung erheblich vereinfacht, da das Kurvenstück lediglich über einen relativ kleinen Winkelbereich verschwenkt zu werden braucht.
  • Ferner wird die Leichtgängigkeit einer solchen Spanneinrichtung nicht in dem Maße durch Witterungseinflüsse beeinträchtigt, wie dies bei Schrauben der Fall ist. Schließlich ergibt sich auch eine einfache Sicherungsmöglichkeit, um ein unbeabsichtigtes Verschwenken des Kurvenstücks zu verhindern.
  • Damit die Spanneinrichtung auf die unterschiedlichen Abmessungen von Dachrinnen an Kraftfahrzeugen eingestellt werden kann, wird das Kurvenstück bzw. der Exzenter in seiner Lage relativ zum Abstützglied bzw. relativ zur Klemmlasche verstellbar angebracht. Zweckmäßigerweise wird das Kurvenstück auf einem Ge-Gewindestift verstellbar angeordnet, der sich quer zum Abstützglied und zur Klemmlasche erstreckt. Lediglich bei der ersten Montage des Dachträgers muß mittels des Gewindestiftes das Kurvenstück eingestellt werden, worauf es während der gesamten Benutzungsdauer nicht mehr verstellt zu werden braucht, so daß eine evt. Schwergängigkeit des Gewindestifts ein bequemes und schnelles Abnehmen des Dachträgers nicht beeinflußt.
  • Zur Sicherung der Einstellung des Kurvenstücks mittels des Gewindestiftes wird dieser angrenzend an den Gewindeeingriff mit dem Kurvenstück durch eine entsprechend eng ausgelegte Bohrung eines Kunststoffteils geführt, das als F>onicrmutter wirkt.
  • Um eine Spannrichtung zu erhalten, die der Klemmrichtung der Klemmlasche an einer Dachrinne von unten nach oben entspricht, wird der Gewindestift schräg zur Ebene des Abstützglieds und der Klemmlasche angeordnet.
  • Das Kurvenstück kann unmittelbar zwischen Klemmlasche und Abstützglied angeordnet sein, zweckmäßigerweise wird es auf der Innenseite des Abstützgliedes angeordnet, wodurch es besser geschützt ist und eine flache Gestaltung von Klemmlasche und Abstützglied ermöglicht wird.
  • Um eine Sicherung des Kurvenstücks in der Spannstellung zu erhalten, wird vorteilhafterweise ein Schieber als Sicherungsteil vorgesehen, der von oben nach unten in die Sichertzgsstellung verschiebbar ist und dabei einen am Kurvenstück angebrachten Spannhebel übergreift. Der Schieber wird durch die Schwerkraft in seiner Sicherungsstellung gehalten und damit auch durch Erschütterungen nicht gelöst.
  • Damit eine stabile Lage der Spanneinrichtung in der Spannstellung erreicht wird, ist das Kurvenstück bzw. der Exzenter in der Spannstellung etwas über den Totpunkt hinaus verschwenkbar, wobei eine dem Kurvenstück entsprechend gekrümmte Anlagefläche sich ebenfalls über den Totpunktbereich hinaus erstreckt.
  • Zur Sicherung der Spannstellung wird ferner ein Anschlag vorgesehen, der in der Spannstellung eine Schwenkbewegung des das Kurvenstück tragenden Gewindestifts um die Drehachse des Kurvenstücks in Löserichtung der Klemmlasche verhindert. Auf diese Weise ist es auch nicht möglich, die Spanneinrichtung durch Ziehen an der Klemmlasche zu lösen.
  • Das Abstützglied ist zweckmäßigerweise plattenförmig ausgebildet und mit senkrecht dazu liegenden Versteifungsrippen versehen, die zur Führung der Klemmlasche und des Kurvenstücks sowie zum Abdecken von scharfen Kanten ausgebildet sind.
  • Das Abstützglied kann beispielsweise aus Aluminium gegossen sein, vorzugsweise wird es aus Kunststoff gefertigt. Dies ist dadurch möglich, daß das Abstützglied nur auf Druck beansprucht wird.
  • Insbesondere bei Fahrschulen ist es erforderlich, ein auf einem Dachträger angebrachtes Schild, beispielsweise bei Prtifungsfahrten, abzunehmen0 Um in diesem Falle ein Abnehmen des ganzen Dachträgers zu vermeiden, wird erfindungsgemä.ß das Schild bzw.
  • der Schildträger kippbar am Dachträger angebracht. Durch Verschwenken aus der senkrechten Stellung in eine waagrechte ist das Schild unkenntlich.
  • Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen und in der nachfolgenden Beschreibung angegeben.
  • Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 in einer perspektivischen Ansicht einen Dachträger mit Abstützgliedern, an denen die Spanneinrichtung weggelassen ist; Fig. 2 die Spanneinrichtung mit Kurvenstück und Klemmlasche in einer perspektivischen Ansicht; Fig. 3 in einer Querschnittsansicht ein Abstützglied mit Spanneinrichtung; Fig. 4 in einer perspektivischen Ansicht ein schieberförmiges Sicherungsteil; Fig. 5 eine Ansicht des Abstützgliedes von außen; Fig. 6 eine Ansicht des Abstützgliedes von innen; Fig. 7 einen Querschnitt durch die Befestigungseinrichtung eines Schildträgers; Fig. 8 eine Stirnansicht einer der Muffen, und Fig. 9 eine Seitenansicht des Schildträgers.
  • Die Fig. 1 zeigt einen Dachträger, bei dem Vierkantrohrstücke 1 jeweils in einem Abstützglied 2 befestigt sind, die mit ihrer Unterkante in der Regenrinne eines Kraftfahrzeugs eingesetzt werden. Die Rohrstücke 1 werden in ein nicht dargestelltes mittleres Rohrstück von größerem Durchmesser eingeschoben, worauf der eingestellte Abstand zwischen den Abstützgliedern 2 bekannterweise mittels radial eingesetzter Schrauben fixiert wird.
  • Die Abstützglieder 2 weisen einen rohrförmigen Ansatz 3 zur Aufnahme des Rohrstückes 1 auf. Von diesem Ansatz 3 erstreckt sich ein plattenförmiger Abschnitt 4 schräg nach unten, der etwa in der Form eines gleichschenkligen Dreiecks ausgebildet ist (Fig. 5 und 6), wobei die Grundlinie des Dreiecks eine relativ breite und damit stabile Auflagekante bildet. Längs der beiden Seiten des Abschnitts 4 erstrecken sich senkrecht zu dieserQVersteifungsrippen 5, die auf der Außenseite nach unten verstärkt vortreten, während sie auf der Innenseite sich im oberen Abschnitt nach innen erstrecken. Diese Versteifungsrippen sind in der Seitenansicht etwa rechteckig ausgebildet, wobei der plattenförmige Abschnitt 4 etwa diagonal zu diesen rechteckigen Versteifungsrippen liegt. Am unteren Ende ragt der plattenförmige Abschnitt 4 für den Eingriff in die Regenrinne eines Fahrzeugs gegenüber den Versteifungsrippen 5 vor. Auf der Außenseite des Abstützgliedes 2 dienen die Versteifungsrippen 5 zur Führung der in Fig. 2 gezeigten Klemmlasche 6, wobei sie zugleich eine Abdeckung der scharfen Kanten der Klemmlasche bilden.
  • Im Mittelbereich weist der Abschnitt 4 eine schräg nach innen verlaufende Fläche 7 auf, die in einen gekrümmten Auflageabschnitt 8 für ein Kurvenstück 9 übergeht. Die Flächen 7 und 8 sind seitlich durch Wandabschnitte 10 begrenzt, die auf der Innenseite in Versteifungsrippen 11 übergehen, welche sich seitlich des gekrümmten Auflageabschnitts 8 erstrecken und zur Führung des Kurvenstücks 9 dienen. Uber der gekrümmten Auflagefläche 8 ist in dem plattenförmigen Abschnitt 4 ein Fenster 12 ausgespart, durch welches ein am Kurvenstück 9 angebrachter Spannhebel 13 von außen betätigbar ist.
  • Die in Fig. 2 gezeigte Spanneinrichtung weist eine Schraube bzw.
  • einen Gewindestift 14 auf, an dessen einem Ende die Klemmlasche 6 gelenkig befestigt ist, während am gegenüberliegenden Endabschnitt das Kurvenstück 9 aufgeschraubt ist. Dieses Kurvenstück 9 besteht aus zwei Kreissektoren die durch eine Stahlachse 15 miteinander verbunden sind. Durch diese Stahlachse 15 läuft quer eine Gewindebohrung zur Aufnahme des Gewindestiftes 14. An den beiden Kreissektoren des Kurvenstücks ist über zwei Stege 16, zwischen denen das vorstehende Ende des Gewindestiftes 14 verschwenkbar ist, der plattenförmig ausgebildete Spannhebel 13 angebracht.
  • Die Fig. 3 zeigt die in das Abstützglied 2 eingesetzte Spanneinrichtung. Um ein Spannen der Klemmlasche 6 von unten nach oben beim Übergreifen der nicht dargestellten Dachrinne eines Fahrzeugs zu erhalten, ist der Gewindestift 14 schräg zur Ebene der Klemmlasche 6 und des plattenförmigen Abschnitts 4 angeordnet, wobei die Klemmlasche 6 zu diesem Zweck einen Absatz 17 aufweist, der quer zur Spannrichtung liegt und an dem der Gewindestift 14 angreift. In der Spannstellung nach Fig.3 liegt die Klemmlasche 6 zwischen den Versteifungsrippen 5, so daß deren über der Regenrinne liegende Seitenränder abgedeckt sind. Die Neigung des Wandabschnitts 7 am Abstützglied 2 ist durch die Schräglage des Gewindestiftes im wesentlichen vorgegeben. Dieser ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Schraube ausgebildet, deren Kopf 18 auf den Außenseite der Klemmlasche 6 anliegt. Die gekrümmte Auflagefläche 8, an welcher das Kurvenstück 9 anliegt, hat im wesentlichen die gleiche Längsabmessung wie die Umfangsabschnitte der Kreissektoren des Kurvenstücks, so daß sich eine geringe Flächenpressung ergibt. In der Spannstellung nach Fig. 3 erstreckt sich das rechte Ende des gekrümmten Auflageabschnitts 8 soweit über die durch die Längsachse des Gewindestiftes 14 vorgegebene Spannlinie, so daß ein Herausdrücken des Kurvenstücks 9 in Richtung des Pfeils A in Fig. 3 verhindert wird, sofern das Kurvenstück nicht um seine Achse 15 verdreht wird.
  • Um ein Lösen der Spanneinrichtung durch Ziehen an der Klemmlasche 6 in Richtung des Pfeil es B zu verhindern, ist ein Anschlag 19 vorgesehen (Fig. 3), der in der Spannstellung eine Schwenkbewegung des Gewindestiftes um die Drehachse des Kurvenstücks in Richtung des Pfeils B verhindert. Dieser Anschlag 19 wird durch die Kante einer Durchtrittsbohrung 20 im gekrümmten Wandabschnitt 8 gebildet.
  • Die innenliegende Kante dieser Bohrung bzw. Ausnehmung 20 bildet eine weitere Sicherung gegen eine Verschiebebewegung des Kurvenstücks 9 in Richtung des Pfeils A, die auch durch den auf der Innenseite überstehenden Abschnitt der gekrümmten Auflagefläche 8 gesichert ist.
  • Zum Lösen der Spanneinrichtung wird der Spannhebel 13 von außen durch das Fenster 12 nach innen gedrückt, wobei das Kurvenstück 9 um die Achse 15 nach oben (Fig. 3) verschwenkt wird und außer Eingriff mit dem Aufla6eabscitt 8 kommt. Hierdurch kann die Klemmlasche 6 in Richtung des Gewindestiftes 14 nach unten gezogen und in Richtung des Pfeiles B nach außen geklappt werden, wobei in diesem Falle die Kanten der Bohrung 20 als Drehpunkt dienen. Der Gewindestift 14 liegt mit geringem Spiel in der Bohrung 20, so daß aufgrund der geringen Wandstärke des Abschnitts 8 der Gewindestift ohne weiteres verschwenkt werden kann.
  • Die relative Anordnung der Auflagefläche 8 mit der Durchtrittsbohrung 20 zur Längsrichtung des Gewindestiftes 14 kann so gewählt werden, daß dieser in der Spannstellung schräg in der Bohrung 20 liegt, wobei die gegenüberliegenden Kanten der Bohrung 20 als Anschläge für ein weiteres Verschwenken des Gewindestiftes dienen, während nach dem Lösen des Kurvenstücks 9 der Gewindestift etwa in die Achse der Bohrung verschwenkt werden kann.
  • Beim Anbringen des Dachträgers ist der Spannhebel 13 nach rechts verschwenkt, so daß das Kurvenstück 9 außer Eingriff mit der Anlagefläche 8 ist. Die in diesem Zustand frei bewegliche Klemmlasche 6 wird mit dem unteren Randabschnitt unter der Dachrinne des Fahrzeugs eingesetzt, worauf der Spannhebel 13 nach oben verschwenkt und in die in Fig. 3 wiedergegebene Stellung gedrückt wird, wobei über die Kreissektoren des Kurvenstücks 9 der Gewindestift 14 und damit die Klemmlasche 6 in Richtung des Gewindestiftes schräg nach oben gezogen wird.
  • Zum Einstellen der Spanneinrichtung für bestimmte Abmessungen der Dachrinne eines Fahrzeugs kann der Gewindestift 14 von außen am Schraubenkopf 18 verdreht werden. Diese Einstellung ist lediglich bei der ersten Montage erforderlich und kann dann unverändert bleiben. Damit sich die einmal vorgenommene Einstellung nicht mehr ändern kann, ist über der Stahlachse 15 des Kurvenstücks 9 eine Kunststoffhülse 21 angeordnet, deren radial verlaufende Durchtrittsbohrung einen kleineren Durchmesser als die Gewindebohrung in der Stahlachse hat, so daß der Gewindestift 14 nur unter Aufwendung einer bestimmten Kraft verdreht werden kann. Die Kunststoffhülse 21 witlct dabei ähnlich einer utter. Sie ist relativ zu den Kreissektoren des Kurvenstücks 9 verdrehbar.
  • Der Spannhebel 13 ist so am Kurvenstück 9 angebracht, daß er in der Spannstellung im wesentlichen parallel zu der Ebene des plattenförmigen Abschnitts 4 des Abstützglieas 2 liegt. Hierdurch wird die Sicherung des Spannhebels 13 vereinfacht. Die Fig. 4 zeigt ein schieberförmiges Sicherungsteils 22, das plattenförmig zur Abdeckung des Fensters 12 ausgebildet ist und auf der Innenseite zwei Klammerarme 23 aufweist, die an dem aus Kunststoff bestehenden Sicherungsteil 22 angegossen und etwas elastisch sind, so daß der Sichergsteil in das Fenster 12 eingedrückt und durch einen Absatz an den Klammerarmen gehalten ist. Die Klammerarme übergreifen die Seitenränder des plattenförmigen Spannhebels 13 in der Sicherungsstellung. Mittels einer Rippe 24 auf der Außenseite des Sicherungsteils 22 kann dieses leicht nach oben und unten verschoben werden. Die Klammerarme 23 sind so angeordnet, daß der Spannhebel 13 in der unteren Stellung des Sicherungsteils 22 gesichert ist. Hierdurch wird ein Lösen der Sicherung auch bei Erschütterungen verhindert.
  • Das Sicherungsteil 22 kann auch mit einem Schloß versehen werden, das im abgesperrten Zustand ein Verschieben des Sicherungsteils 22 in die Freigabestellung des Spannhebels 13 verhindert. Hierbei kann an dem Sicherungsteil 22 ein nicht dargestellter Ansatz vorgesehen werden, der in der Sperrstellung das innen vorstehende Ende des Gewindestiftes 14 übergreift. Wird der Schraubenkopf 18 glatt ausgebildet, so daß daran kein Werkzeug angreifen kann, dafür aber das innen liegende Ende des Gewindestiftes 14 beipielsweise mit einem Schlitz für den Eingriff eines Schraubenziehers versehen, so daß die ursprüngliche Einstellung von innen vorgenommen werden muß, so kann durch einen solchen, das innenliegende Ende übergreifende Ansatz am Sicherungsteil 22 der Dachträger vollständig gesichert werden. Zusätzlich dient ein solcher das Ende des Gewindestiftes 14 übergreifender Ansatz auch zur Sicherung einer Verschiebebewegung des Kurvenstücks 9 in Richtung des Pfeils A (Fig. 3).
  • Da das Abstützglied 2 nur auf Druck beansprucht wird, ist es möglich, dieses aus Kunststoff zu fertigen. Ebenso besteht das Kurvenstück 9 vorzugsweise aus Kunststoff, wobei der Spannhebel 13 einstückig mit angegossen wird. Die Klemmlasche 6 kann aus einem entsprechend gebogenen Blechteil bestehen. Auch hierfür kann Kunststoff verwendet werden.
  • Das Rohrstück 1 kann in dem Ansatz 3 des Abstützgliedes 2 durch eine nicht dargestellte Madenschraube befestigt sein. Es ist aber auch möglich, das Rohrstück 1 mittels Preßsitz mit dem Abstützglied zu verbinden, wobei das Rohrstück unnittenbar nach dem Spritzgießen des Abstützgliedes, wenn dieses noch eine gewisse Temperatur hat, eingesetzt wird, worauf der Kunststoff schrumpft. Gegebenenfalls kann die Oberfläche des Rohrstückes aufgeratüit sein, um eine bessere Halterung zu ergeben.
  • Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel besteht das Kurvenstück 9 aus Kreissektoren wobei aber die abgerundeten Kanten dieser Kreissektoren beim Ansetzen des Kurvenstücks an der Anlagefläche 8 wie ein Exzenter wirken. Ebenso ist es möglich, das Kurvenstück 9 als Exzenter auszubilden. Vorzugsweise wird aber die Anlagefläche in der Spannstellung mit einem gleichbleibenden Radius versehen, wobei die Anlagefläche 8 den gleichen Krümmungsradius hat, so daß in der Spannstellung eine satte Auflage vorhanden ist und beim Spannen wie auch beim Lösen nicht nur eine Linienberührung zwischen Kurvenstück und Auflageflche vorhanden ist.
  • Die Fig. 7 bis 9 zeigen einen auf einem Dachträger kippbar angebrachten Schildträger 30, der auf einem Vierkantrohrstück 31 befestigt ist, in das seitlich die Rohrstüclve 1 des Dachträgers eingeschoben werden. Der bei dem dargestellten Aus führungsb eispiel als Gehäuse ausgebildete Schildträger 30 ist auf zwei Muffen 32 und 33 angeordnet, die auf dem Vierkantrohr 31 festliegen und eine Vierkantbohrung 34 (Fig. 8) aufweisen, deren Abmessungen etwas größer sind als die Außenabmessungen des Rohres 31. Die beiden Muffen 32 und 33 weisen auf dem Außenumfang jeweils einen Vierkantabschnitt 35 auf, auf dessen einer Seite eine radial vorstehende Nase 36 ausgebildet ist. Die Seitenwände des Schildträgers 30 sind mit einer entsprechenden Vierkantausnehmung 37 versehen, wobei auf drei Seiten dieser Ausnehmung 37 der Nase 36 entsprechende Rastkerben 38 vorgesehen sind. In der senkrechten Stellung des Schildträgers liegt die an den Muffen senkrecht nach oben ragende Nase 36 in der in Fig. 9 oben liegenden Rastkerbe 38 des Schildträgers. Um den Schildträger 30 in eine horizontale Stellung kippen zu können, so daß das Schild unkenntlich ist und zu diesem Zweck nicht der ganze Dachträger abgenommen werden muß, ist der Schildträger 30 in Richtung der Achse des Rohrstücks 31 gegen die Kraft einer Feder 39 verschiebbar, die zwischen einem Flansch der Muffe 32 und der Seitenwand des Schildträgers angeordnet ist und den Schildträger in Fig. 7 nach links gedrückt und in der Eingriffsstellung stellung hält. Als Widerlager dient eine Ringschulter 40 an der gegenüberliegenden Muffe 33. Diese Ringschulter 40 ist angrenzend an den Vierkantabschnitt 35 ausgebildet, so daß auf dessen Seitenflächen Ringsegmente vorstehen, wie Fig. 8 zeigt. Diese vorstehenden Ringsegmente liegen an den Rändern der Vierkantausnehmung 37 des Schildträgers auf dessen Innenseite an.
  • Zum Kippen des Schildträgers wird dieser in Fig. 7 nach rechts verschoben, wobei die Seitenwände des Schildträgers sich von den Eingriffsabschnitten 35 der Muffen lösen, worauf der Schildträger gekippt wird und in der Horizontalstellung (nach vorne oder hinten) wieder mit den Abschnitten 35 in Eingriff treten kann, wobei die Rastnase 36 in eine der seitlichen Rastkerben 38 (Fig. 9) zu liegen kommt. Bei dieser Verschiebebewegung dient ein Anschlag 41 an der mit der Feder versehenen Muffe 32 zur Begrenzung des Verschiebeweges durch Anlage an einem Flansch 42 auf der Innenseite des Schildtrügers.
  • Damit beim Kippen des Schildträgers dieser nicht auf dem Wagendach aufschlagen kann, sind auf dem Innenumfang des in Fig. 7 rechten Flansches 42 zwei radiale Anschläge 43 ausgebildet, an denen die Nase 36 beim Kippen zum Anliegen kommt, so daß der Schildträger nicht über die beiden durch die Rastkerben 38 vorgegebenen 90°-Kippstellungen hinaus verschwenkt werden kann.
  • Der Anschlag 41 ist so ausgelegt, daß er beim Verschieben des Schildträgers in Längsrichtung die Nase 56 an der gegenüberliegenden Muffe in den Bereich des Flansches 42 und damit der Anschläge 43 liegend hält.
  • Zur Befestigung der Muffen auf dem Rohrstück 31 ist jeweils in eine radiale Bohrung der Muffen eine Schweißmutter 44 eingesetzt, die aus einem Schaftabshnitt mit Innengewinde und einem Flanschabschnitt besteht, mittels dem derartige Muttern beispielsweise an innen Blechen festgeschweißt werden. Der Flansch der Schweißmutter 44 kann aufgrund des Spiels zwischen Innendurchmesser der Muffe und Außendurchmesser des Rohrstücks 31 eingeschoben werden, während der Schaftabschnitt in der radialen Bohrung der Muffe liegt. An der Stelle der Schweißmutter ist das Rohrstück 31 mit einer Durchgangsbohrung 45 versehen.Durch Einschrauben einer Schraube 46 wird damit nicht nur das Rohrstück 1 relativ zum Rohrstück 31 durch die Druckkraft der Schraube fixiert, sondern durch den Schaftabschnitt auch die Muffe in ihrer Stellung auf dem Rohrstück 31 gehalten. Bei der Herstellung ist kein Gewindeschneidvorgang erforderlich, da Schweißmuttern ein handelsübliches Produkt sind.
  • Die Muffen 32 und 33, die unterschiedliche Funktionen haben und entsprechend verschiedene Anschläge aufweisen, können aus herstellungstechnischen Gründen identisch ausgebildet sein. Sie werden zweckmäßigerweise aus Kunststoff gespritzt.
  • In entsprechender Weise wird der Schildträger zweckmäßigerweise aus Kunststoff hergestellt. An den Seitenflächen können Metallbleche eingesetzt sein, damit ein Nagnetschild aufgelegt werden kann. Ebenso ist es möglich, in dem als Gehäuse ausgebildeten Schildträger eine Beleuchtung mit transparenten Schildern vorzusehen. In der Bodenfläche des Schildträgers sind Öffnungen zum Ablauf von Kondenzwasser und zur Belüftung vorgesehen. Damit der Dachträger mit Schildträger montiert werden kann, sind in der Bodenfläche des Schildträgers größere Bohrungen 47 ausgebildet, denen in einer horizontalen Kippstellung die Schraube 46 gegenüber liegt.
  • Leerseite

Claims (30)

  1. Dachträger für Kraftfahrzeuge Patentansprüche ,fo t Dachträger für Kraftfahrzeuge,mit an einem Tragteil angebrachten Abstützgliedern, an denen jeweils eine Klemmlasche mittels einer Spanneinrichtung festklemmbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung als Exzenter oder entsprechendes Kurvenstück (9)ausgebildet ist, durch dessen Schwenl-.bewegung die Klemmlasche (6) in die Spann- und Freigabestellung bewegbar ist.
  2. 2. Dachträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kurvenstück (9) in seiner Lage relativ zum Abstützglied (2) bzw. zur Klemmlasche (6) verstellbar ist.
  3. 3. Dachträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kurvenstück (9) auf einem Gewindestift (14) verstellbar angeordnet ist, der sich quer zum Abstützglied (2) und quer zur iLlemmlasche (6) erstreckt.
  4. 4. Dachträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Eingriffsstelle zwischen Kurvenstück (9) und Gewindestift (14) ein Kunststoffteil (21) vorgesehen ist, dessen Bohrung für den Durchtritt des Gewindestiftes einen kleineren Durchmesser als die Gewindebohrung am Kurvenstück aufweist.
  5. 5. Dachträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Gewindestift (14) in Zugrichtung schräg zur Ebene des Abstützgliedes (2) erstreckt.
  6. 6. Dachträger nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Kurvenstück (9) auf der Innenseite des Abstützgliedes (2) angeordnet ist.
  7. 7. Dachträger nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß ein am Kurvenstück (9) angebrachter Spannhebel (13) in der Spannstellung am Abstützglied(2) anliegt und durch eine Ausnehmung (12) im Abstützglied betätigbar ist.
  8. 8. Dachträger nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sicherung (22) zum Festlegen des Spannhebels (13) in der Spannstellung vorgesehen ist.
  9. 9. Dachträger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung ein von oben nach unten in die Sicherungsstellung verschiebbares Sicherungsteil (22) aufweist.
  10. 10. Dachträger nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsteil (22) als Schieber über der Ausnehmung (12) im Abstützglied (2) ausgebildet ist.
  11. 11. Dachträger nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß am Spannhebel (13) und/oder am Sicherungsteil (22) ein Schloß zum Absperren des Dachträgers vorgesehen ist.
  12. 12. Dachträger nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an dem mit einem Schloß versehenen Sicherungsteil (22) ein Ansatz ausgebildet ist, der in der gesicherten Spannstellung das innen vorstehende Ende des Gewindestiftes (14) übergreift, das mit einem Eingriffsabschnitt für ein Werkzeug zum Verstellen des Gewindestiftes versehen ist.
  13. 13. Dachträger nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Kurvenstück (9) in der Spannstellung auf einer gekrummten Fläche (8) anliegt, deren Krümmungsradius dem des Kurvenstücks (9) entspricht.
  14. 14. Dachträger nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß sich die gekrümmte Anlagefläche (8) über die durch die Längsachse des Gewindestiftes (14) vorgegebene Spannlinie hinaus erstreckt.
  15. 15. Dachträger nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines Exzenters dieser in der Spannstellung etwas über den Totpunkt hinaus verschwenkbar ist und sich die gekrümmte Anlagefläche über den Totpunkt hinaus erstreckt.
  16. 16. Dachträger nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß in der Spannstellung eine Schwenkbearegung des den Exzenter bzw. das Kurvenstück (9) tragenden Gewindestifts (14) um die Drehachse (15) des Kurvenstücks in Löserichtung der Klemmlasche (6) durch einen Anschlag (19) verhindert ist.
  17. 17. Dachträger nach den vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Spannstellung eine Schwenkbewegung des den Exzenter bzw. das Kurvenstück (9) tragenden Gewindestifts (14) um sein an der Klemmlasche (6) gelenkig befestigtes Ende in Löserichtung des Kurvenstücks durch einen Anschlag verhindert ist.
  18. 18. Dachträger nach den Ansprüchen 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß diese Anschläge durch die Ränder einer Ausnehmung (20) im Abstützglied (2) gebildet sind.
  19. 19. Dachträger nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstützglied (2) ein etwa dreieckförmiges plattenförmiges Teil aufweist, an dem senkrecht dazu liegende Versteifungsrippen (5, 11) vorgesehen sind.
  20. 20. Dachträger nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsrippen (5, 11) zur Führung der Iflemmlasche (6) und des Kurvenstücks (9) sowie zur Abdeckung von scharfen Kanten der Elemmlasche (6) ausgebildet sind.
  21. 21. Dachträger nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstützglied (2) aus Kunststoff besteht.
  22. 22. Dachtrager nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenter bzw. das Kurvenstück (9) aus Kunststoff besteht.
  23. 23. Dachträger nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrende des Tragteils mit Preßsitz im Abstützglied (2) befestigt ist.
  24. 24. Dachträger, insbesondere nach den vorhergehenden Ansprchen,mit einem Schildträger, der auf einem Rohrabschnitt des Tragteils befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schildträger kippbar angebracht und eine Rasteinrichtung zur Fixierung wenigstens zweier Kippstellungen vorgesehen ist.
  25. 25. Dachträger nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Rohrabschnitt (31) in einem Abstand voneinander zwei Muffen (32, 33) befestigt sind, auf denen der Schildträger (30) in Achsrichtung des Rohres gegen die Kraft einer Feder (39) verschiebbar ist, wobei an wenigstens einer Muffe eine Verdrehsicherung (36) ausgebildet ist, von welcher der Schildträger durch eine Längsverschiebing lösbar und in eine um 900 versetzte Raststellung kippbar ist.
  26. 26. Dachträger nach den Ansprüchen 24 und 25, dadurch gekenn.-zeichnet, daß zwischen der-einen Muffe (32) und dem Schildträger (30) eine Drucl;feder (39) angeordnet und auf dieser Muffe ein Anschlag (41) zur Begrenzung der Verschiebebewegungen entgegen der Federkraft ausgebildet ist, vahrend an der gegenüberliegenden Muffe (33) ein Anschlag (40) ausgebildet ist, an dem der Schildträger durch die Federkraft anliegend gehalten ist.
  27. 27. Dachträger nach den Ansprüchen 24 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß im Eingriffsbereich zischen Schildträger und einer der Muffen (33) zwei Radialanschläge (3) zur Begrenzung der Schwenkbewegung des Schildträgers ausgebildet sind.
  28. 28. Dachträger nach den Ansprüchen 24 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffen auf einem Rohrstück (31) befestigt sind, in welches beidseitig im Durchmesser kleincre Rohrstücke (1) mit an den Enden angebrachten Abstützgliedern einschiebbar sind, und daß die Muffen jeweils eine Radialbohrung aufweisen, in welche der Schaft einer Schweißmutter (44) eingesetzt ist, der eine Bohrung (45) in dem Rohrstück (31) gegenüberliegt, wobei in die Schweißmutter eine Schraube (46) zum Festklerenen der Rohrstücke (1 und 31) relativ zueinander und zur Halterung der Muffe eingeschraubt ist.
  29. 29. Dachträger nach den Ansprüchen 24 bis 28, dadurch gekennzeichnet,daß die Muffen aus Kunststoff bestehen.
  30. 30. Dachträger nach den Ansprüchen 24 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß der Schildträger (30) als die Muffen umschließendes Gehäuse ausgebildet ist.
DE19813112214 1981-03-27 1981-03-27 "dachtraeger fuer kraftfahrzeuge" Withdrawn DE3112214A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813112214 DE3112214A1 (de) 1981-03-27 1981-03-27 "dachtraeger fuer kraftfahrzeuge"

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813112214 DE3112214A1 (de) 1981-03-27 1981-03-27 "dachtraeger fuer kraftfahrzeuge"

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3112214A1 true DE3112214A1 (de) 1982-10-07

Family

ID=6128512

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813112214 Withdrawn DE3112214A1 (de) 1981-03-27 1981-03-27 "dachtraeger fuer kraftfahrzeuge"

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3112214A1 (de)

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3619673A1 (de) * 1986-01-21 1987-07-23 Wunder Gmbh Co Kg Heinrich Einstellbarer tragbuegel fuer dachlastentraeger
DE3832867A1 (de) * 1988-09-28 1990-04-05 Opel Adam Ag Dachlasttraeger fuer ein kraftfahrzeug
DE4025861C1 (de) * 1990-08-16 1991-11-07 Mercedes-Benz Aktiengesellschaft, 7000 Stuttgart, De
US5257710A (en) * 1991-09-17 1993-11-02 Fetovu Proprietary Limited Vehicle roof rack
DE4315029A1 (de) * 1993-05-06 1994-11-10 Happich Gmbh Gebr Dachlastenträger für Kraftfahrzeuge
EP0872381A3 (de) * 1997-04-17 2001-11-28 Dr.Ing.h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft Befestigungsvorrichtung für Dachlastträger
ITFI20110046A1 (it) * 2011-03-30 2012-10-01 Superauto F Lli Biondi S R L Attacco universale da portacarichi per il tetto di un¿autovettura con maniglioni longitudinali aperti o integrati
DE4402217B4 (de) * 1993-02-08 2013-03-21 Industri Ab Thule Gepäckträgerfuß

Cited By (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3619673A1 (de) * 1986-01-21 1987-07-23 Wunder Gmbh Co Kg Heinrich Einstellbarer tragbuegel fuer dachlastentraeger
DE3832867A1 (de) * 1988-09-28 1990-04-05 Opel Adam Ag Dachlasttraeger fuer ein kraftfahrzeug
DE4025861C1 (de) * 1990-08-16 1991-11-07 Mercedes-Benz Aktiengesellschaft, 7000 Stuttgart, De
FR2665867A1 (fr) * 1990-08-16 1992-02-21 Daimler Benz Ag Dispositif de fixation amovible, notamment pour des elements de couronnement rapportes sur des cabriolets.
GB2248265A (en) * 1990-08-16 1992-04-01 Daimler Benz Ag Over-centre toggle hook fastening device for attachments on convertibles.
US5190343A (en) * 1990-08-16 1993-03-02 Mercedes-Benz Ag Releasable fastening device, especially for attachments on convertibles
GB2248265B (en) * 1990-08-16 1994-05-18 Daimler Benz Ag Releasable fastening for attachments on convertible vehicles.
US5257710A (en) * 1991-09-17 1993-11-02 Fetovu Proprietary Limited Vehicle roof rack
DE4402217B4 (de) * 1993-02-08 2013-03-21 Industri Ab Thule Gepäckträgerfuß
DE4315029A1 (de) * 1993-05-06 1994-11-10 Happich Gmbh Gebr Dachlastenträger für Kraftfahrzeuge
EP0872381A3 (de) * 1997-04-17 2001-11-28 Dr.Ing.h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft Befestigungsvorrichtung für Dachlastträger
ITFI20110046A1 (it) * 2011-03-30 2012-10-01 Superauto F Lli Biondi S R L Attacco universale da portacarichi per il tetto di un¿autovettura con maniglioni longitudinali aperti o integrati

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE883982C (de) Befestigungsvorrichtung fuer Bauteile
DE202018106525U1 (de) Fahrradsattelbefestigungs-Anordnung
DE4425491A1 (de) Aufsteck-Fixierelement zum Eingriff in eine Schraube
DE3728392C2 (de)
EP0232917B1 (de) Verfahren sowie Klemmverbindung und Halterung zur Montage von Bildschirmgeräten
DE4237595A1 (de) Vorrichtung zum Abstützen eines senkrecht zur Längsachse eines Schalungsträgers verlaufenden Schalungselements
DE3629124C1 (en) Device for the edge-equidistant and surface-flush setting and attachment of a headlamp housing in a vehicle-body section of the same shape
DE3112214A1 (de) "dachtraeger fuer kraftfahrzeuge"
DE202006000381U1 (de) Haltevorrichtung für aufklappbare Autositze
DE102012110652B4 (de) Vorrichtung zur Fugeneinstellung zwischen Anbauteilen
DE4228889A1 (de) Scheinwerfer für Fahrzeuge
EP0526826A2 (de) Vorrichtung zum Befestigen eines Wagenhebers in einem Kraftfahrzeug
EP0047961B1 (de) Kugelkopfkupplung für Kraftfahrzeuge
EP0135698A1 (de) Rohrbefestigungsschelle
EP1612432B1 (de) Befestigungsanordnung für eine Verkleidung und Befestigungsverfahren
DE3114283A1 (de) "befestigungselement aus kunststoff, insbesondere zur loesbaren befestigung von flachen werkstuecken"
DE20107299U1 (de) Scheinwerfer mit einem Gehäuse mit Halteklauen
DE8534636U1 (de) Vorrichtung zur Befestigung von Dachlasten
EP0271038B1 (de) Halterung für eine Radkappe eines Fahrzeuges
DE102019206750B4 (de) Vorrichtung zum Ausgleichen von Toleranzen zwischen einem ersten Bauteil und einem zweiten Bauteil
DE3045325A1 (de) Haltevorrichtung fuer kotfluegel an lastkraftwagen, anhaengern oder sonstigen fahrzeugen
EP0905425A2 (de) Befestigungselement
DE3709679C2 (de)
DE8109098U1 (de) Dachträger für Kraftfahrzeuge
DE3143791A1 (de) Tragprofil zur abstandsbefestigung von fassadenverkleidungselementen an bauwerksteilen

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee