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DE3111453C2 - Walzgerüst mit Arbeitswalzen mit seitlichen hydrostatischen Stützleisten - Google Patents

Walzgerüst mit Arbeitswalzen mit seitlichen hydrostatischen Stützleisten

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Publication number
DE3111453C2
DE3111453C2 DE3111453A DE3111453A DE3111453C2 DE 3111453 C2 DE3111453 C2 DE 3111453C2 DE 3111453 A DE3111453 A DE 3111453A DE 3111453 A DE3111453 A DE 3111453A DE 3111453 C2 DE3111453 C2 DE 3111453C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
work rolls
support strips
roll stand
roll
guide frame
Prior art date
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Expired
Application number
DE3111453A
Other languages
English (en)
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DE3111453A1 (de
Inventor
Eugen Ing. HTL 8910 Affoltern a. Albis Schnyder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sulzer Escher Wyss AG
Original Assignee
Escher Wyss AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Escher Wyss AG filed Critical Escher Wyss AG
Publication of DE3111453A1 publication Critical patent/DE3111453A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3111453C2 publication Critical patent/DE3111453C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B27/00Rolls, roll alloys or roll fabrication; Lubricating, cooling or heating rolls while in use
    • B21B27/02Shape or construction of rolls
    • B21B27/03Sleeved rolls
    • B21B27/05Sleeved rolls with deflectable sleeves
    • B21B27/055Sleeved rolls with deflectable sleeves with sleeves radially deflectable on a stationary beam by means of hydraulic supports

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Geometry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Abstract

Das Walzgerüst mit Arbeitswalzen (2) und Stützwalzen (3), bei welchem die Arbeitswalzen (2) seitlich durch hydrostatische Stützleisten (24, 25) abgestützt sind, enthält in jedem Ständer (1) einen Führungsrahmen (15), welcher in einem Fenster des Ständers (1) zusammen mit Einbaustücken (12) der Stützwalzen (3) geführt ist. Im Führungsrahmen (15) sind in Gleitteilen (16) die Einbaustücke (10) der Arbeitswalzen (2) geführt; gleichzeitig sind in den Gleitteilen (16) Zapfen (23) der Stützleisten (24, 5) schwenkbar abgestützt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Walzgerüst mit Arbeitswalzen mit seitlichen hydrostatischen Stützleisten, die bezüglich der Walzkraft auf Stützwalzen abgestützt sind, wobei die Stützwalzen wie die Arbeitswalzen mit Einbaustücken versehen sind, die in Fenstern der Ständer geführt sind.
Ein Walzgerüst dieser Art ist z. B. aus der US-PS 18 905 bekannt. Bei diesem Walzgerüst sind die Einbaustücke dec^Ar'peitswalzen und der Stützwalzen einzeln in den Fenstern der Ständer geführt, so daß sich ein Ausbau oder Einbau' der Arbeitswalzen als umständlich erweist
Der Erfindung liegt die Aufgab'e zugrunde, ein gattungsgemäßes Walzgerüst so auszubilden, daß der Ausbau und Einbau der Arbeitswalzen und auch der seitlichen hydrostatischen Stützleisten erleichtert ist, wodurch die Produktivität des Walzgerüstes im Betrieb
ίο wesentlich erhöht wird.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß, wie an sich bekannt, im Fenster eines jeden Ständers ein Führungsrahmen geführt ist, der selbst ein Fenster aufweist, in welchem die Einbaustücke der
vs Arbeitswalzen geführt sind, und daß die Enden der seitlichen Stützleisten im Bereich des Führungsrahmens abgestützt sind.
Eine. derartige Ausbildung gestattet es, beide Arbeitswalzen zusammen mit den Stützleisten als einen Block gemeinsam auszubauen. Gleichzeitig besteht auch die Möglichkeit, nur die Arbeitswalzen auszubauen und den Rahmen mit den Führungsleisten in den Ständern des Walzgerüstes zu belassen, wobei die beweglichen TeDe der Stützleisten in der aus der Arbeitsstellung ausgeschwenkten Lage besser zugänglich sind.
In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, daß Führungsrahmen, iJie im Fenster eines jeden Ständers geführt sind und selbst Fenster aufweisen, in welchen die Einbaustücke der Arbeitswalzen geführt sind, an sich bereits aus der DE-PS 3 48 010 bekannt sind.
Vorzugsweise können die Enden der seitlichen Stützleisten in Gleitteilen gelagert sein, welche im Führungsrahmen parallel zur Ebene der Arbeitswalzenachsen geführt sind und zur Achsenrichtung der Arbeitswalzen parallele Führungsflächen für die Einbaustücke der Arbeitswalze aufweisen. Bei einer derartigen Ausbildung des Walzgerüstes können im Betrieb die Stützleisten den Bewegungen ihrer zugeordneten Arbeitswalzen folgen. Andererseits können die
«ο Arbeitswalzen bei einer Lösung der Verbindung mit den Gleitteilen aus dem Walzgerüst unbehindert ausgebaut werden.
Die Enden der Stützleistcn können als Zapfen ausgebildet sein, die in den Gleitteilen schwenkbar gelagert sind. Dabei können die Stützleisten aus dem Bereich des Profils der Einbaustücke der Arbeitswalzen heraus schwenkbar sein. Bei dieser bevorzugten Ausgestaltung wird der Ausbau der Arbeitswalzen wesentlich erleichtert.
Die Gleitteile können einen T-förmigen Querschnitt aufweisen, wobei der Flansch des Querschnittes dem Einbaustück der Arbeitswalze zugewandt ist und eine hührungsfläche für das Einbaustück aufweist, und der Schenkel in einer Nut des Führungsrahmens geführt ist.
Dabei kann die Verbindung des Flansches des Gleitteiles mit dem Einbaustück der zugeordneten Arbeitswalze durch eine Nut, welche sich parallel zur Achsenrichtung der Arbeitswalze erstreckt, und einen in die Nut eingreifenden Teil erfolgen. Dadurch wird ein einfacher Ausbau der Arbeitswalzen ermöglicht, indem jeweils ein Ausbau in der Richtung der Nut möglich ist.
Die in den Gleitteilen schwenkbar gelagerten Enden
der Stützleisten sind zweckmäßigerweise durch parallel zur Ebene der Arbeitswalzen verlaufende längliche Öffnungen im Führungsrahmen durchgeführt. Dadurch wird die erforderliche Beweglichkeit der Gieitteile zusammen mit den Einbaustücken der Arbeitswalzen gegenüber dem Führungsrahmen erhalten.
Die Erfindung wird anhand in der Zeichnung schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert Es zeigt
Fig. 1 eine seitliche Ansicht mit Teilschnitt eines erfindungsgemäßen Walzgerüstes mit zwei Arbeitswalzen und zwei Stützwalzen,
Fig.2 einen Ausschnitt aus der Fig. 1 in größerem Maßstab,
F i g. 3 den Schnitt HI-IH aus der F i g. 2, und F i g. 4 den Schnitt IV-IV aus der F ig. 3. to
Das in der Zeichnung schematisch dargestellte Walzgerüst enthält zwei Ständer 1, in welchen zwei Arbeitswalzen 2 und zwei Stützwalzen 3 gelagert sind. Als Stützwalzen dienen ra vorliegenden Fall sogenannte DurchbiegungseinsteUwalzen mit einem feststehenden Träger 4 und einem um dieser: drehbaren rohrförmigen Walzenmantel 5, wie sie z.B. aus der US-PS 38 02 044 bekannt sind. Es versteht sich, daß auch andere bekannte Ausführungsformen von derartigen Walzen oder auch volle Walzen als Stützwalzen verwendet werden können.
Bei den dargestellten Stützwalzen 3 sind Ln Bchrangen 6 im Träger hydrostatische Stützkolben 7 geführt, welche auf den rohrförmigen Mantel 5 einen Druck ausüben und damit der Walzkraft entgegenwirken.
Die Lagerzapfen 8 der Arbeitswalzen 2 sind in Einbaustücken 10 drehbar gelagert, ζ. B. in Nadellagern 13. Die Zapfen 11 der Stützwalzen 3 sind in Einbaustücken 12 abgestützt
Die Einbaustücke 12 der Stützwalzen 3 sind auf seitlichen Führungsflächen 14 der Ständer 1 geführt. Die Einbaustücke 10 der Arbeitswalzen 2 befinden sich ihrerseits in Führungsrahmen 15, von denen je einer zwischen den Führungsflächen 14 eines Ständers 1 geführt ist
Wie insbesondere aus der F i g. 3 hervorgeht, sind in jedem Führungsrahmen 15 vier Gleitteile 16 mit T-förmigen Querschnitt geführt wobei jeweils zwei Gleitteile einem Einbaustück 10 einer der Arbeitswalzen 2 zugeordnet sind. Jeder Gleitteil hat eine ebene Fläche 17, welche mit einer ebenen Fläche 18 des betreffenden Einbaustückes 10 zusammenwirkt Wie insbesondere aus den F i g. 2 und 3 hervorgeht sind in den Flächen 18 der Einbaustücke 10 Nuten 20 ausgebildet, in welche Vorsprünge 21 der Gleitteile 16 eingreifen. Die Nuten 20 erstrecken, rieh in der Richtung der Achsen der Walzen 2 und 3, so daß die Einbaustücke 10 zusammen mit den Arbeitswalzen 2 in Achsenrichtung aus dem Walzgerüst herausschiebbar sind.
Wie weiter insbesondere aus den Fig.2 und 3 hervorgeht, sind in den Schenkeln der T-förmigen Querschnitte der Gleitteile 16 in Lagern 22 Zapfen 23 von Stützleisten 24 schwenkbar gelagert. Die Stützleisten 24 enthalten in an sich bekannter Weise hydrostatische Stätzelemente 25. Wegen der Ausbildung dieser Stützleisten mit ihren Elementen sei auf die eingangs erwähnte US-PS 42 18 905 hingewiesen.
Die Zapfen 23 der Stützleisten 24 sind mit Bohrungen 26 für ein Druckmedium versehen, die durch Kupplungen 27 an Zuleitungen 28 anschließbar sind Wie aus der so Fig.2 hervorgeht, ist jeder Fühfüngsrähfnen 15 im Bereich der Zapfen 23 mit länglichen Öffnungen 30 versehen, welche eine vertikale Beweglichkeit der Stützleisten 24 zusammen mit den Gleitteilen 16 und den Arbeitswalzen, 2 gegenüber dem Führungsrahmen *5 15 gestatten.
Für Montage- und Eirstellzwecke ist das dargestellte Walzgerüst noch mit Gewindespindeln 31 versehen, von denen je eine am Einbaustück 12 der oberen Stütewdze 3 angreift Unterhalb der Einbaustück^ 12. der^unterjeri Stützwalze 3 befinden sich Distanzbiöcke 3Z AujJerdgra sind die Einbaustücke 12 der unteren Walze' 3 mit hydraulischen Hubkolben 33 versehen. ;
Unterhalb der Führungsrahmen 15befinden sich horizontale Schienen 34, entlang welcher^dief beiden Führungsrahmen 15 aus dem. Walzgerüst gezogen werden können. Außerdem sind, wieinsbesqndere aus der Fig.2 ersichtlich ist auch die mit den Einbaustpkken 10 der Arbeitswalzen 2 zusammenwirkenden Gleitteile 16 mit hydraulischen Hubkolben.35 versehen.
Zum Ausfahren der Einbaustücke .,Ϊ0 aus 4en Führungsrahmen 15 sind in dent FjUirungsrahnien Schienen 40 angebracht welche in gleichet Weise wie die Schienen 34 von einem Ständer 1 zum anderen führen und sich eventuell auch noch darüber·; hinaus erstrecken.
Zur Sicherung der Einbaustücke 10,: 12 und .des Führungsrahmens 15 in der axialen Richtung der Walzen in der Arbeitsstellung sind Aschen 37=und 38 vorgesehen. ;
Im Betrieb befinden sich die Walzen 2 ,und 3 zusammen mit den ihnen zugeordneten Teilen in der dargestellten Stellung, wobei sich zwischen den beiden Arbeitr.valzen 2 der Walzspalt befindet, durch ,«(eichen das zu walzende Material, z.B. eine Aluminiumfolie, gezogen wird.
Sollen z. B. die Arbeitswalzen 2 ausgebaut,,werden, können mit der Hilfe der Hubkolben 32 die unteren Distanzblöcke 32 der Einbaustücke 12 der Stützwalzen entfernt werden, worauf die Einbaustücke. 12 in den Ständern 1 gesenkt werden können. Dabei senken sich die Führungsrahmen 15 bis auf die Schienen 34.-Wehn die oberen Einbausiücke 12 zusammen mit den oberen Stützwalzen 3 durch die Spindeln 31 angehoben werden, können nach Entfernung der Laschen 37;die.-Führungsrahmen zusammen mit den Arbeitswalzen 2 und mit den seitlichen Stützleisten 24 auf den Schienen 34 herausgezogen werden. Ist nur ein Ausbau der Arbeitswalzen 2 beabsichtigt, so bleiben die Führungsrahmen in ihrer Steifung, und es werden die Laschen 38 der Einbaustükke 10 der Arbeitswalzen 2 gelöst Darauf können beide Arbeitswalzen 2 zusammen mit ihren Einbauitücken'lO in ihrer axialen Richtung aus dem Walzgerüst gezogen werden, wobei die unteren Einbaustücke 10 auf den Schienen 40 gleiten können. Ein Einbau der Walzen kann in umgekehrter Richtung erfolgen. Beim Ausbau wie beim Einbau können zwischen die Einbaustücke'lO nicht dargestellte Distanzteile eingelegt werden.
Wie noch aus dsr Fig.4 hervorgeht, können beim Ausbau der Walzen 2 zusammen mit ihren Einbaustükken 10 die Stützleisien 24 in die strichpunktiert dargestellten Stellungen geschwenkt .werden, wodurch sie aus dem Bereich des Profils der Einbaustücke 10 gelangen.
Es versteht sich, daß die Gleitteile 16 auch eine andere Form als die bevorzugte Form mit T-förraigem Querschnitt haben können. So sind auch Gleitteile mit einfachem rechteckigem Querschnitt denkbar.
Durch die Anordnung der Bohrungen 26 in den Zapfen 23 der Stützleisten 24 wird auf einfache Welse eine freie Schwenkbarkeit der Stützleisten 24 erzielt, ohne daß dabei auf äußere Leitungen besondere Rücksicht genommen werden müßte. Außerdem wird durch die Kupplungen 27 ein einfacher und raschfei Anschluß bzw. ein Lösen der Leitungen von außen ermöglicht.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

  1. 31 Λ 145a
    Patentansprüche:
    « i. Walzgerüst mit Arbeitswalzen mit seitlichen ,hydrostatischen Stützleisten, die bezüglich der ~i Walzkraft auf Stützwalzen abgestützt sind, wobei die Stützwalzen wie die Arbeitswalzen mit Einbau-• stücken versehen sind, die in Fenstern der Ständer ■geführt sind, dadurch gekennzeichnet, .-daß, wie an sich bekannt, im Fenster eines jeden Ständers (1) ein Führungsrahinen (15) geführt ist, der selbst ein Fenster aufweist, in welchem die ^- Einbaustücke (10) der Arbeitswalzen (2) geführt sind, \ und daß die Enden- (23) der seitlichen Stützleisten (24) im Bereich des Führungsrahmens (15) abgestützt sind. '' . !-
  2. 2. Walzgerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (23) der seitlichen Stützleisten (24) in Gleitteilen (16) gelagert sind, " welche im Führungsrahmen (15) parallel zur Ebene <der Arbc'tswalzenachsen geführt sind und zur . Achsenrtc&ung der Arbeitswalzen (2) parallele
    Führungsflächen (17) für die Einbaustücke (10) der
    Arbeitswalzen (2) aufweisen.
  3. 3. Walzgerüst nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (23) der Stützleisten (24) als
    , Zapfen ausgebildet sind, die in dein Gleitteilen (16) schwenkbar gelagert sind.
  4. 4. Walzgerüst nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützleisten (24) aus dem Bereich des Profils der Einbaustücke (10) der Arbeitswalzen (2) heraus schwenkbar sind.
    -
  5. 5. Walzgerüst nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, .daß die Gieitteile (16) einen T-förmigen
    ■ Querschnitt aufweisen, wobei der Flansch des Querschnittes dem Einbaustück (10) zugewandt ist und eine Führungsfläche (18) für das Einbaustück (10) der Arbeitswalze (2) aufweist, und der Schenkel in einer Nut des Führungsrahmens (15) geführt ist.
  6. 6. Walzgerüst nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des Flansches des Gleitteiles (16) mit dem Einbaustück (10) der zugeordneten Arbeitswalze (2) durch eine Nut (20), welche sich parallel zur Achsenrichtung cer
    . Arbeitswalze erstreckt, und einen in die Nut (20) eingreifenden Teil (21) erfolgt.
  7. 7. Walzgerüst nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Gleitteilen (16) schwenkbar gelagerten Enden (23) der Stützleisten (24) durch parallel zur Ebene der Arbeitswalzenachsen verlaufende längliche öffnungen (30) im Führungsrahmen (15) durchgeführt sind.
  8. 8. Walzgerüst nach einem der vorangehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (23) der seitlichen Stützleisten (24) mit Bohrungen
    ; (26) für ein Druckmedium versehen sind, die durch Kupplungen (27) an Zuleitungen (28) anschlicßbar sind.
DE3111453A 1981-03-16 1981-03-24 Walzgerüst mit Arbeitswalzen mit seitlichen hydrostatischen Stützleisten Expired DE3111453C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH175681 1981-03-16

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3111453A1 DE3111453A1 (de) 1982-09-23
DE3111453C2 true DE3111453C2 (de) 1983-11-17

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ID=4217828

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3111453A Expired DE3111453C2 (de) 1981-03-16 1981-03-24 Walzgerüst mit Arbeitswalzen mit seitlichen hydrostatischen Stützleisten

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