DE3110674A1 - Drehmaschine zum gleichzeitigen bearbeiten von zwei werkstuecken - Google Patents
Drehmaschine zum gleichzeitigen bearbeiten von zwei werkstueckenInfo
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Description
Patentanwalt * .. - ...
7d-Tel.: (06032)85065+ 8482r; : : - : ,- -.„- -;
Bad Nauheim (Steinfurth) ^ "z - : :..:·:„:.;. 3110674
Heyligenstaedt & Co. 13.o3.81
Drehmaschine zum gleichzeitigen Bearbeiten von zuiei
Werkstücken
Die Erfindung bezieht sich auf eine Drehmaschine zum gleichzeitigen Bearbeiten van zumindest zwei gleichen
Werkstücken, welche zumindest zwei Spindeln mit parallel
zueinander verlaufenden Drehmitten und zumindest zuiei Trommeluierkzeugspeicher aufweist. Eine solche Drehmaschine
ist beispielsweise in der DE-PS 27 o1 189 beschrieben.
Bei der vorbekannten Drehmaschine sind zwei Drehspindeln
nebeneinander in der Ebene des Bettschlittens angeordnet.
Auf einem einzigen Querschlitten sind im Abstand der
Drehspindeln zwei als Trommeluierkzeugspeicher ausgebildete Werkzeugträger angebracht, von denen einer begrenzt
auf dem Querschlitten beweglich ist. Nachteilig bei dieser Anordnung ist es, daß der Platz für die
Trommelwerkzeugspeicher relativ gering ist, da der
untere zwischen den beiden zu bearbeitenden Werkstücken Platz finden muß.
Heyligenstaedt & Co. 13.α3.θ1
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Drehmaschine
der eingangs genannten Art zu entwickeln, bei der keine Platzprobleme bei den Trommeluierkzeugspeichern
bestehen.
DiesE Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch
1 angegebenen Maßnahme gelöst.
Bei der erfindungsgsmäßen Drehmaschine sind die Trammelujerkzeugspeicher
in Längsrichtung der Drehmaschine nebeneinander und nur in der Höhe über der Bettschlitten
ebene versetzt angeordnet. Auch wenn die Trommeluerkzeugspeicher
sehr groß sind, besteht keine Gefahr, daß sie mit den zu bearbeitenden Werkstücken kollidieren,
da der Abstand jedes der TrommelujErkzeugspEichEr von
der ihm nicht zugsordnetsn DrehmittE auf jeden Fall
größer ist als van der Drehmitte des zu bearbeitenden
Werkstücks.
Durch die axial versetzte Anordnung der Drehspindeln ist eine gute Sicht auf die im Einsatz befindlichen
Werkzeuge gegeben, da diese ebenfalls in Längsrichtung der Drehmaschine versetzt sind. Außerdem können dadurch
die Drehspindeln relativ nahe zusammen angeordnet werden, da die Spannfutter der Drehspindeln entsprechend
den Drehspindeln versetzt sind und sich deshalb nicht gegenseitig behindern.
Von Vorteil ist auch, daß die Schwerpunkte der eingespannten
Werkstücke ebenfalls versetzt sind. Dadurch können die Werkzeuggreifen eines automatischen Werkatück
tiiechslers nebeneinander in die Werkzeugmaschine greifen,
so daß sie sich ebenfalls nicht gegenseitig behindern.
3a In der Praxis iuird die erfindungsgemäße Drehmaschine am
ehesten als Zuieispindler gebaut werden. _ 3 _
Heyligenstaedt 8. Cd. ' 13.d3.19B1
Eine konstruktiv besonders zweckmäßige Ausgestaltung der
Erfindung ist im Anspruch 2 gekennzeichnet. Bei ihr kann für jedes Werkstück unabhängig voneinander die Längs- und
Querpasition des zugehörigen Werkzeugs automatisch durch
Verfahren des zugehörigen Bettschlittens und Querschlittens
korrigiert werden. Dadurch entfallen zusätzliche Führungen und Werstelleinrichtungen, wie das bei zuiei auf einem Querschlitten
angeordneten üJerkzeugsystemen erforderlich wäre.
Ein weiterer l/orteil der beiden separaten Bettschlitten
1G liegt darin, daß keine gegenseitige Beeinflussung der Werkzeuge erfolgen kann, z. B. Schwingungsübertragungen
über einen gemeinsamen Querschlitten.
Günstig ist es auch, wenn gemäß einer weiteren Ausgestaltung
der Erfindung die Trommelwerkzeugspeicher auf dem Querschlitten
einander zugewandt sind. Durch diese Maßnahme können sich die Werkzeuge in Längsrichtung der Drehmaschine
sehr dicht nähern. Dadurch brauchen die Drehspindeln nur verhältnismäßig gering axial versetzt zu sein, so daß die
Baulänge der erfindungsgemäßen Drehmaschine gegenüber der
2G eingangs gewürdigten Drehmaschine nur geringfügig zunimmt.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsmöglichkeiten zu.
Ein Ausführungsbeispiel ist stark schematisch in der
Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben.
Es zeigen :
Figur 1 einen Querschnitt durch einen Teil des
Bettes einer Drehmaschine mit Blickrichtung auf dun Spindelkasten;
-U-
Heyligenstaedt & Co. 13.d3.19bi
Figur 2 eine Ansicht wan vorn auf einen Teil
der erfindungsgemäßen Drehmaschine gemäB Figur 1 im Bereich der zu bearbeitenden
Werkstücke.
Die Figuren 1 und 2 zeigen eine Bettführung 1 einer Drehmaschine, auf welcher Bettschlitten 2 und 3 in Längsrichtung
der Drehmaschine verfahrbar angeordnet sind. Auf den Bettschlitten 2 und 3 ist jeweils ein Querschlitten
k, 5 angeordnet, der quer zu den Bettschlitten 2 und 3 auf
diesen verfahrbar ist. Der Querschlitten k trägt einen
ersten Trommelwerkzeugspeicher 6 üblicher Bauart. Der Querschlitten 5 trägt einen Unterbau ß, auf dem ein
ZLueiter Trommelwerkzeugspeicher 9 angebracht ist. Dieser Unterbau ß ist so hoch, daß der Trommelwerkzeugspeicher
sich mit seiner Schwenkachse auf einer quer zur Bettführung
1 verlaufenden Linie in einem bestimmten Abstand von der Schwenkachse des ersten Trommelwerkzeugspeichers 6 befindet.
Dieser gegenseitige Abstand der Schwenkachsen entspricht genau dem Abstand von zwei Drehspindeln, deren Drehmitten
mit 1D und 11 in der Zeichnung gekennzeichnet sind. Auch
diese Drehmitten 10, 11 befinden sich auf einer Linie
senkrecht zur Bettführung 1.
Zur Ueranschaulichung der Arbeitsweise der erfindungsgemäßen
Drehmaschine sind in der Zeichnung zwei zu bearbeitende Wellen 12, 13 eingezeichnet. Jeweils ein Werkzeug *]k,
des Trommelwerkzeugspeichers G bzw. 9 befindet sich unmittelbar
vor Arbeitseinsatz.
Obgleich in der Zeichnung die Spannfutter der Drehmaschine
— 5 —
•b'
Heyligenstaedt & Ca. 13.o3.19B1
nicht zu erkennen sind, sieht man in Figur 2, daß diese axial zueinander versetzt sein müssen, da die Werkstücke
12, 13 versetzt sind.
Zum besseren V/erständnis der Gesamtanardnung sind in Figur
2 zwei Reitstöcke 16, 17, die ebenfalls entsprech-end den
Werkstücken /\k, 15 axialen Abstand zueinander haben, dargestellt.
Diese Reitstöcke 16, 17 sind auf einer separaten
Führungsbahn 18 verschieblich.
Claims (3)
- Hsyligenstaedt & Co 13.d3.81Patentansprüche( 1.JDrehmaschine zum gleichzeitigen Bearbeiten von zumindest zwei gleichen Werkstücken, welche zumindest zujei Spindeln mit parallel zueinander verlaufenden Drehmitten und zumindest zwei Trommelwerkzeugspeicher aufweist, dadurch gekennzeichnet , daß die Drehmitten (1o, 11) rechtwinlig zur Bettschlittenebene übereinander und die Spannfutter in Längsrichtung versetzt angeordnet sind, und daß die Drehmaschine zumindest zwei Querschlitten (4, 5) mit jeueilB einem Trnmmeluerkzeugspeicher (6, 9) hat.
- 2. Drehmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß jeder Querschlitten (4, 5) auf einem separaten Bettschlitten (2, 3) angeordnet ist.
- 3. Drehmaschine nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommeliiierkzeugspeicher (6, 9) auf den Querschlitten (if, 5) einander zugewandt sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813110674 DE3110674A1 (de) | 1981-03-19 | 1981-03-19 | Drehmaschine zum gleichzeitigen bearbeiten von zwei werkstuecken |
| US06/359,193 US4452109A (en) | 1981-03-19 | 1982-03-18 | Lathe for simultaneous machining of two workpieces |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813110674 DE3110674A1 (de) | 1981-03-19 | 1981-03-19 | Drehmaschine zum gleichzeitigen bearbeiten von zwei werkstuecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3110674A1 true DE3110674A1 (de) | 1982-09-30 |
Family
ID=6127698
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813110674 Withdrawn DE3110674A1 (de) | 1981-03-19 | 1981-03-19 | Drehmaschine zum gleichzeitigen bearbeiten von zwei werkstuecken |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4452109A (de) |
| DE (1) | DE3110674A1 (de) |
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