DE3110435A1 - "vorrichtung zur betaetigung einer klappe zur be- oder entlueftung eines raumes" - Google Patents
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Description
Hellmuth Möhlenhoff HM 12
16. März 1981
Vorrichtung zur Betätigung einer Klappe zur Be- oder Entlüftunq eines Raumes
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Betätigung einer Klappe, die als verstellbarer Verschluß einer der Be-5
oder Entlüftung eines Raumes dienenden Öffnung dieses Raumes im Bereich der Öffnung angeordnet ist, bestehend aus einem mit
der Klappe mechanisch verbundenen, fernsteuerbaren Stellorgan.
Derartige Vorrichtungen werden beispielweise bei Waremluftheizungen
von Gebäuden verwendet. Bei solchen Heizanlagen wird erwärmte Luft über ein Kanalsystem in die einzelnen Räume geleitet,
in denen einzelne Kanäle enden. Diese Kanäle bzw. deren Öffnungen können mittels Klappen verschlossen werden, die über
eine Fernsteuerung mittels eines Stellorgans verstellbar sind. Auf diese Weise können einzelne Räume individuell mit erwärmter
Luft versorgt werden. Die Öffnungen können insbesondere dann mittels der Klappen verschlossen werden, wenn die in einem Raum
gewünschte Temperatur erreicht ist. Als Stellorgan werden bei bekannten Vorrichtungen elektromagnetische Spulen verwendet.
Wegen der ständig wechselnden Temperaturen und der nicht zu vermeidenden Feuchtigkeit in den Kanälen fallen derartige Stellorgane
relativ häufig durch Kurzschluß aus. Außerdem können
derartige Spulen leicht zu störenden Geräuschquellen werden, wenn der Spulenkern beispielsweise durch Schmutzablagerungen
aus seiner Lage verschoben wird. Ein anderes Einsatzgebiet solcher Vorrichtungen sind Entlüftungsklappen, die vorwiegend
an schlecht zugänglichen Stellen in einem Raum angebracht sind und daher nicht ohne weiteres von Hand betätigt werden können.
Der Einsatz von Stellorganen, die mit elektrischem Strom betrieben werden, ist in solchen Räumen nur dann möglich, wenn
die Schutzbestimmungen der Vorschrift VDE 0100 beachtet werden. Beispielsweise in Badezimmern müssen solche Entlüftungsklappen
daher immer noch von Hand betätigt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der
eingangs geschilderten Art anzugeben, die ein einfaches Betätigen einer Klappe mit einem von Umgebungseinflüssen unabhängigen,
an jeder gewünschten Stelle montierbaren Stellorgan ermöglicht.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst,
- daß das Stellorgan mit einem druckabhängigen Dehnkörper ausgerüstet
ist, in dem ein sein Volumen bei Wärmezufuhr vergrößerndes, flüssiges oder gasförmiges Medium vorhanden ist,
- daß der Dehnkörper über eine Kapillare mit einem Behälter verbunden ist, in dem sich ein bei Wärmezufuhr sein Volumen
vergrößerndes flüssiges oder gasförmiges Medium befindet,
- und daß in dem.Behälter mindestens ein in einem elektrischen
Stromkreis liegendes, elektrisches Heizelement angeordnet ist.
Eine solche Vorrichtung hat den Vorteil, daß das Stellorgan
selbst ohne elektrischen Strom arbeitet. Es kann daher an jeder beliebigen Stelle und in jedem Raum, insbesondere auch in
Peuchträumen, montiert werden, ohne daß den elektrischen Strom
betreffende Schutzvorschriften verletzt werden. Feuchtigkeitsbedingte
elektrische Kurzschlüsse können in dem Stellorgan nicht auftreten, da dasselbe nur durch einen mehr oder weniger großen
Druck seines Mediums beaufschlagt wird. Dem Stellorgan jeder zu betätigenden Klappe wird ein eigener Behälter mit elektrischem
Heizelement zugeordnet. Die Behälter mit den Heizelementen
können in unmittelbarer Nähe von in Räumen vorhandenen Stromquellen
(Steckdosen) angebracht werden, so daß für die Stromversorgung des Heizelements kein zusätzlicher Aufwand zu treiben
ist. Zusätzlich können auch die zwischen Stellorganen und Behaltern
liegenden Kapillaren kurz ausgeführt werden, wenn die Behälter in den zu beheizenden Räumen möglichst nah an den zu
betätigenden Klappen bzw. an den Stellorganen installiert werden. Es ist jedoch auch möglich, alle Behälter einer Anlage zentral
anzubringen, so daß sie leichter überwacht und aus einer gemeinsamen Stromquelle gespeist werden können. Hier wären dann allerdings
unterschiedlich lange Kap-illaren von den Behältern zu den jeweiligen Stellorganen zu führen.
Das Heizelement und damit das Stellorgan können durch Schließen des Stromkreises von Hand zu jedem gewünschten Zeitpunkt betätigt
werden. Es ist jedoch auch möglich, diesen Vorgang zu automatisieren, wenn in den Stromkreis des Heizelements ein
Thermostat eingeschaltet wird, der die Temperatur des zu beheizenden Raums erfaßt.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in den Zeichnungen dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Warmluftheizung in
einem Gebäude.
Fig. 2 eine Klappe mit Stellorgan im Kanalsystem einer Warmluftheizung.
Fig. 3 eine Entlüftungsklappe mit Stellorgan. Fig. 4 Schaltungsmöglichkeiten zur Betätigung des Stellorgans.
In Fig. 1 ist der Grundriß eines Gebäudes, beispielsweise eines Wohnhauses, schematisch dargestellt, wobei auf die Wiedergabe
von Türen und Fenstern verzichtet wurd#. In dem Gebäude ist eine
zentrale Wärmequelle 1 vorhanden, von welcher erwärmte Luft über Kanäle 2 in die einzelnen Räume geleitet wird. In diesen Räumen
sind, möglichst an den Außenwänden, Öffnungen 3 vorhanden, aus denen die erwärmte Luft austreten und in den jeweiligen Raum
gelangen kann. Jede der Offnungen 4 ist über eine Fernsteuerung
mittels einer im zugehörigen Kanal 2 angeordneten Klappe 5 verschließbar und wieder offenbar. Der Übersichtlichkeit halber
wurde für jeden Raum nur ein Kanal 2 mit einer Öffnung 3 eingezeichnet.
Es können jedoch auch mehrere Kanäle mit Öffnungen oder ein Kanal mit mehreren Öffnungen in die einzelnen Räume
geführt werden.
Die Klappen 5 sind in ihren Kanälen 2 um Achsen drehbar bzw. Kippbar angeordnet. An jeder Klappe 5 greift ein Stellorgan
an, das einen druckabhängigen Dehnkörper hat, in welchem ein bei Wärmezufuhr sein Volumen vergrößerndes gasförmiges oder
flüssiges Medium vorhanden ist. Bei einer Erhöhung des Druckes im Innern des Dehnkörpers wird der Stift 7 des Stellorgans 6
in Richtung des Pfeiles 8 bewegt. Die Klappe 5 gelangt dadurch aus ihrer ausgezogen dargestellten "Offenstellung" in die gestrichelte
eingezeichnete Schließstellung, so daß die Zufuhr erwärmter Luft an den entsprechenden Raum unterbrochen ist. Zum
Öffnen der Klappe 5 wird der Druck im Dehnkörper 6 gesenkt und der Stift 7 wird durch die vorher gespannte Feder 9 entgegen der
Richtung des Pfeiles 8 in seine Ausgangsstellung zurückbewegt.
Der gleiche Mechanismus gilt für die Betätigung einer Entlüftungsklappe
10, die in der Außenwand 11 eines Raumes, beispielsweise eines Badezimmers, angebracht ist. Die Betätigung des
Stellorgans 6 kann beispielsweise mit dem Lichtschalter für diesen Raum dadurch gekoppelt werden, daß das Heizelement für
den zugehörigen Behälter mit eingeschaltet wird. Das Stellorgan betätigt dann die Klappe 10, so daß für eine ausreichende Entlüftung
gesorgt ist.
In den Fig. 2 und 3 sind die Betätigungselemente für die Klappen 5 und 10 als direkt wirkende Elemente dargestellt. Da die vom
Stellorgan 6 erzeugbaren Wege relativ kurz sind, wird in der Praxis eine indirekte Betätigung, beispielsweise über einen
Kniehebel, verwendet werden.
• τ*
An den Dehnkörper 6 ist jeweils eine Kapillare 12 angeschlossen, die auf der anderen Seite in einem Behälter 13 endet, in dem
ebenfalls ein gasförmiges oder flüssiges Medium enthalten ist, das sein Volumen bei Wärmezufuhr vergrößert. In oder an dem
Behälter 13 befindet sich mindestens ein elektrisches Heizelement 14, das in einem elektrischen Stromkreis mit einem
Schalter 15 und einer Spannungsquelle 16 liegt. Die Spannungsquelle kann das 220 V-Netz sein. Es kann jedoch auch eine Niederspannungsquelle
verwendet werden. Mit dem Schalter 15 kann somit das Heizelement 14 beispielsweise von Hand eingeschaltet werden,
wodurch sich das Medium im Behälter 13 ausdehnt und dadurch über das Stellorgan 6 die Klappe 5 oder die Klappe 10 betätigt. Es
ist auch möglich, den Schalter 15 mit einer Schaltuhr zu koppeln, die denselben zu bestimmten Zeiten betätigt und tiaMii das Heizelement
14 ein- und ausschaltet.
Die Ein- und Ausschaltung des Heizelements kann auch dadurch
automatisiert werden, daß statt eines von Hand zu betätigenden Schalters 15 ein Thermostat verwendet wird, der in einem zu beheizenden
Raum angeordnet ist und die darin herrschende Temperatur erfaßt. Wenn die gewünschte Temperatur erreicht ist, wird
das Heizelement 14 dann automatisch eingeschaltet, und die Zufuhr weiterer erwärmter Luft wird durch das Schließen der
Klappe 5 unterbunden.
Entsprechend der Darstellung in Fig. 4 ist es auch möglich, an 5 oder in dem Behälter 13 ein zweites elektrisches Heizelement 17
anzubringen, das in einem zweiten Stromkreis mit einem Schalter 18 und einer Spannungsquelle 19 liegt. Es könnten dementsprechend
der Schalter 15 als von Hand zu betätigender Schalter und der Schalter 18 als Thermostat ausgebildet sein. Prinzipiell
reicht allerdings ein Heizelement 14 für einen Behälter 13 aus. Es können allerdings auch mehr als zwei Heizelemente verwendet
werden, wenn spezielle Schaltungsirioglichkeiten gewünscht werden.
Die Heizelemente 14 und 17 sind vorzugsweise als elektrische Widerstände ausgeführt. Es können ohmsche Widerstände benutzt
werden, die allerdings einen Temperaturbegrenzer erfordern. Günstiger sind sogenannte Kaltleiter, deren elektrischer
Widerstand bei einer bestimmten Temperatur steil ansteigt. Diese Widerstände regeln sich selbst auf Temperaturen von etwa 75 C
ein. Sie haben den weiteren Vorteil, daß sie gleichzeitig eine Strombegrenzung bewirken.
Die Behälter 13 können jeweils so nah wie möglich an dem zugehörigen
Stellorgan 6 installiert werden, wodurch sich eine kurze Kapillare 12 ergibt. In einer kompletten Anlage zur Warmluftheizung
sind dann viele Behälter 13 an unterschiedlichen Orten vorhanden, was möglicherweise stören kann. Es ist aber genausogut
möglich, alle Behälter 13 zentral im Gebäude anzubringen, so daß sie gut überwacht werden können und in den einzelnen Räumen
nicht stören. Zu den einzelnen Stellorganen müssen dann jedoch meist recht lange Kapillaren 12 geführt werden.
Bei dem Anwendungsfall einer Klappe 10 nach Fig. 3 ist es auch
möglich, in den Stromkreis eine Verzögerungsschaltung mit einzubauen, so daß die Klappe auch nach dem Ausschalten des Lichtes,
was mit dem Verlassen des Raumes übereinstimmt, noch einige Zeit geöffnet bleibt.
Claims (5)
- Hellmuth Möhlenhoff HM 1216. März 1981Patentansprüche[ 1.JVorrichtung zur Betätigung einer Klappe, die als verstellbarer Verschluß einer der Be- oder Entlüftung eines Raumes dienenden Öffnung dieses Raumes im Bereich der Öffnung angeordnet ist, bestehend aus einem mit der Klappe mechanisch verbundenen, fernsteuerbaren Stellorgan, dadurch gekennzeichnet ,- daß das Stellorgan (6) mit einem druckabhängigen Dehnkörper ausgerüstet ist, in dem ein sein Volumen bei Wärmezufuhr vergrößerndes, flüssiges oder gasförmiges Medium vorhanden ist,- daß der Dehnkörper über eine Kapillare (12) mit einem Behälter (13) verbunden ist, in dem sich ein bei Wärmezufuhr sein Volumen vergrößerndes, flüssiges oder gasförmiges Medium befindet,- und daß in dem Behälter (13) mindestens ein in einem elektrischen Stromkreis liegende«, elektrisches Heizelement (14,17) angeordnet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizelement (14,17) als elektrischer Widerstand ausgebildet ist.— 2 —
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizelement (14,17) als Kaltleiter ausgebildet ist.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Stromkreis als Schalter (15,18) ein Thermostat eingeschaltet ist.
- 5. Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis zur Betätigung der Luftklappen (5) im Verteilersystem einer Warmluftheizung von Gebäuden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813110435 DE3110435A1 (de) | 1981-03-18 | 1981-03-18 | "vorrichtung zur betaetigung einer klappe zur be- oder entlueftung eines raumes" |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813110435 DE3110435A1 (de) | 1981-03-18 | 1981-03-18 | "vorrichtung zur betaetigung einer klappe zur be- oder entlueftung eines raumes" |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3110435A1 true DE3110435A1 (de) | 1982-10-21 |
Family
ID=6127572
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813110435 Withdrawn DE3110435A1 (de) | 1981-03-18 | 1981-03-18 | "vorrichtung zur betaetigung einer klappe zur be- oder entlueftung eines raumes" |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3110435A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3305139A1 (de) * | 1983-02-15 | 1984-08-16 | Harald Dipl.-Ing. 8400 Regensburg Vetter | Steuereinrichtung mit integrierter gasrueckzugsfeder fuer eine in einer oeffnung angeordnete verschliessbare klappe |
| EP0154089A3 (en) * | 1983-12-07 | 1986-08-20 | Haslam, George Gilbert | Damper |
| DE3711485C1 (en) * | 1986-12-24 | 1988-03-17 | Gerhard Peters | Control device in a blower-dependent sucking-off line |
-
1981
- 1981-03-18 DE DE19813110435 patent/DE3110435A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3305139A1 (de) * | 1983-02-15 | 1984-08-16 | Harald Dipl.-Ing. 8400 Regensburg Vetter | Steuereinrichtung mit integrierter gasrueckzugsfeder fuer eine in einer oeffnung angeordnete verschliessbare klappe |
| EP0154089A3 (en) * | 1983-12-07 | 1986-08-20 | Haslam, George Gilbert | Damper |
| DE3711485C1 (en) * | 1986-12-24 | 1988-03-17 | Gerhard Peters | Control device in a blower-dependent sucking-off line |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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