DE3110483A1 - Maschine zum fuellen und verschliessen von hartgelatinekapseln - Google Patents
Maschine zum fuellen und verschliessen von hartgelatinekapselnInfo
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Description
-H-
VM 702
13-3.1981 Pf/vo
13-3.1981 Pf/vo
Maschine zum Füllen und Verschließen von Hartgelatinekapsein
Bei einer bekannten Vorrichtung zum Abfüllen von Pulver in Hartgelatinekapsein (DE-OS 23 22 026) ist die Anordnung
so getroffen, daß der Füllgutbehälter mit der Dosierscheibe zu einer geschlossenen Einheit zusammengefaßt ist.
Die Dosierscheibe bildet dabei den Boden des Füllgutbehälters, der aus einem die Dosierscheibe umschließenden
Mantel und einem Durchbrechungen für die Stopf- und Übergabestempel aufweisenden Deckel besteht. Diese Einrichtung
hat sich im wesentlichen bewährt, da ein schonendes Einbringen von Pulver gleicher Mengen in Dosierkammern und
das Veitergeben in Hartgelatinekapseln, unter Vermeidung
eines Pulververlustes, bei dieser bekannten Vorrichtung
-Z- VM 702
gewährleistet ist. Weiterhin wird ein Verschmutzen der
Maschine vermieden, da die Dosierscheibe und der Füllgutbehälter eine geschlossene Einheit bilden, und somit
kein Pulver entweichen kann. Ferner ergibt sich durch diese Anordnung und Ausbildung von Dosierscheibe und
Füllgutbehälter eine verhältnismäßig kompakte Bauweise der Pulverfüll- und -Stopfeinrichtung.
Durch das Uebeneinanderanordnen der auf einer Kreisbahn
umlaufenden, die Kapseloberteile und Kapselunterteile aufnehmenden Segmente und der Dosierscheibe mit dem Füllgutbehälter
(siehe insbesondere Seite 3 eines Prospektes GKF Hartgelatinekapsel- Füll- und Verschließmaschinen der
Firma Höfliger + Karg) ergibt sich jedoch bei diesen Maschinen
'eine verhältnismäßig große Bauweise. Ein erhöhter Platzbedarf ergibt sich auch noch dadurch, daß häufig zusätzlich
zur Pulverabfüllung Pellets oder Tabletten in die Hartgelatinekapseln eingefüllt werden müssen. Hierzu sind
weitere Arbeitsstationen erforderlich, die im Bewegungsbereich der die Kapselunterteile aufnehmenden Segmente angeordnet
sein müssen.
Wünschenswert wäre nun eine Maschine zum Abfüllen von
Pulver in Hartgelatinekapseln, bei der die Anordnung und Zuordnung der einzelnen für die Behandlung der Hartgela-
(ρ
- $ - VM
- $ - VM
tinekapseln erforderlichen Elemente zueinander so getroffen ist, daß sich gegenüber den bekannten Maschinen
eine wesentlich raumsparendere Ausführung ergibt. Dabei sollte es auch möglich sein, zusätzliche ArbeitsStationen
ebenfalls raumsparend so anordnen zu können, daß verschiedene Abfüllvarianten möglich sind.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs ergibt sich vor allem
der Vorteil einer sehr kompakten Bauweise der gesamten Maschine, wobei die Leistung der bisherigen Maschinen
mindestens beibehalten wird. Ein weiterhin wesentlicher Vorteil ist in der Tatsache zu sehen, daß durch die Kurvensteuerung
der die Kapselunterteile aufnehmenden Segmente die Möglichkeit besteht, diese Segmente während des Umlaufes
nach außen zu bewegen, so daß die gewünschten zusätzlichen Arbeitsstationen ebenfalls raumsparend im Bewegungsbereich
der Segmente angeordnet werden können.
Durch die in den weiteren Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen
der erfindungsgemäßen Vorrichtung möglich.
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Zeichnung
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist in der Zeichnung anhand von 3 Figuren dargestellt und in der folgenden
Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 einen Längsschnitt der erfindungsgemäßen Vorrichtung entlang
der Linie II - II der Fig. 2, Fig. 2 eine Draufsich von Fig. 1, Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des
Pfeiles III der Fig. 1 teilweise im Schnitt.
Wie vor allem Fig. 1 erkennen läßt, ist einer Dosierscheibe 11, die den Boden eines aus einem Mantel 12
und einem Deckel 13 bestehenden Füllgutbehälters 14-bildet, ein Ring 15 zugeordnet, der zur Aufnahme von
Kapseloberteilen 16 dient. Unterhalb des Ringes 15 sind, wie auch den Fig. 2 und 3 zu entnehmen ist, Segmente 17
vorgesehen, die zur Aufnahme von Kapselunterteilen 18 ausgebildet sind. Die Segmente 17 sind um einen im Ring
15 befestigten Bolzen 19 schwenkbar gelagert und werden
beim Umlauf durch eine feststehende Kurve 20 über eine Kurvenrolle 21 den Erfordernissen entsprechend nach innen,
bewegt d.h. unter Durchbrechungen 22 der Dosierscheibe H^^oder
nach außen, d.h. über den Umfang des Ringes I5 hinausbewegt.
Die Dosierscheibe 11 ist auf einer Welle 23 befestigt,
- J- VM
die mit dem nichtdargestellten Antrieb verbunden ist. Zur Befestigung der Kurve 20 ist ein Ring 24- vorgesehen,
der seinerseits auf der Tischplatte 25 der Maschine befestigt ist. Zwischen der Kurve 20 und der Dosierscheibe
11 ist ein Zwischenring 26 vorgesehen, der in an sich bekannter Weise durch nichtdargestellte Einstellmittel gegen
die Unterseite der Dosierscheibe 11 preßbar ist. Dieser Zwischenring 26 dient zur Abdichtung der Durchbrechungen
22 der Dosierscheibe 11 im Bereich der Pulverdosierung. Wie weiterhin Fig. 1 zeigt, ist oberhalb des Füllgutbehälters
14- ein mittels Säulen 27 auf- und abbewegbarer Träger 28 angeordnet. In dem Träger 28 sind Füllstempel
sowie ein Ausstoßstempel 30 geführt. Die Füllstempel 29 sind in einer mit dem Träger 28 verbundenen Führung 31
federbeaufschlagt befestigt. Die Führung 31 ist in bekannter Weise derart einstellbar ausgebildet, daß die Füllstempel
29 de hach erforderlicher Dosierung des abzufüllenden
Pulvers verstellt werden können. Der Ausstoßstempel ist ebenfalls in einer Halterung 32 höhenverstellbar gelagert.
Wie insbesondere Fig. 2 erkennen läßt, sind am Umfang der Dosierscheibe 11 bzw. am Umfang des mit der Dosierscheibe
11 befestigten Ringes 15 verschiedene Behandlungs- bzw. Arbeitsstationen angeordnet. Die Station 33 dient zur
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Kapseleinsortierung sowie zum Einbringen der Kapseln in die öffnungen des Ringes 15, wobei die Kapseloberteile 16
im Ring 15 verbleiben, während die Kapselunterteile 18
z.B. durch Saugluft (nicht dargestellt) in eine öffnung 17' eines Segmentes 17 eingebracht werden. Bei der Station 34-handelt
es sich um eine Einrichtung zum zusätzlichen Einbringen von Pellets oder Tabletten in die Hartgelatinekapsel.
Zu diesem Zweck werden die Segmente 17, wie Fig. 2
zeigt, durch die Kurve 20 und die Kurvenrolle 21 nach außen bewegt. Im Bereich der mit 35 bezeichneten Behandlungsstation
werden die Segmente 17 über die Kurve 20 und die Kurvenrolle 21 nach innen bewegt, so daß sich ein Kapselunterteil
unterhalb einer Durchbrechung 22 der Dosierscheibe 11 befindet. Gleichzeitig werden an dieser Behandlungsstation
35 Fehlkapseln ausgeschieden und ferner ist in diesem Bereich der mit Fig. 3 dargestellte Pulverpfropfen-Abstreifmechanismus
angeordnet. Der Behandlungsstation 35 schließt sich eine Arbeitsstation 36 an, die ebenfalls wie
die Arbeitsstation 34- zum zusätzlichen Abfüllen von Pellets
oder Tabletten dient. Zum Schließen der Kapseln dient eine Schließstation 37, die der Behandlungsstation 36 nachgeordnet
ist. Als letzte Behandlungsstation schließt sich der Schließstation 37 eine Kapselauswerfeinrichtung 38 an, der
eine Vorrichtung 39 zum Reinigen der Kapselaufnahmen, d.h. der öffnungen 17' in den Segmenten 17 und der öffnungen 4-0
im Ring 15,unmittelbar nachgeordnet ist.
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Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist
folgende:
Im Bereich der Station 33 werden die Kapseln nach dem Sortieren und Ausrichten in Öffnungen 40 des Ringes 15
eingebracht. Wie insbesondere 3?ig. 1 zeigt, befindet sich dabei die Öffnung 17' eines Segmentes 17 genau
unterhalb der Öffnung 40 im Ring 15. Die Öffnungen 40
bzw. 171 sind so ausgeführt, daß das Kapseloberteil 16 in der Öffnung 40 verbleibt, während das Kapselunterteil
18 in die Öffnung 17' des Segmentes 17 eingebracht wird.
Nunmehr wird die Dosierscheibe 11 um einen Takt weitergeschaltet, wobei das entsprechende Segment 17» wie Pig.2
zeigt, über die Kurve 20 und die Kurvenrolle 21 nach außen in den Bereich der Pellets-oder Tablettenfüllstation 34
wird
bewegtCln dieser Stellung des Segmentes 17 können, falls erforderlich, Pellets oder Tabletten in die Kapselunterhälfte 18 eingefüllt werden. Beim nächsten Schaltschritt der Dosierscheibe 11 gelangt das Segment 17 in den Bereich der Behandlungsstation 35 > i*1 cLem das Abfüllen des Pulvers in die Kapselunterhälfte 18 erfolgt. Dies geschieht mit Hilfe des Ausstoßstempels 30, der den in einer Öffnung der Dosierscheibe 11 befindlichen Pulverpfropfen in die Kapselunterhälfte 18 eindrückt, die sich in dieser Stellung, wie Pig. 2 zu entnehmen ist, genau untei?halb der entsprechenden Öffnung 22 befindet, da das Segment 17 über die
bewegtCln dieser Stellung des Segmentes 17 können, falls erforderlich, Pellets oder Tabletten in die Kapselunterhälfte 18 eingefüllt werden. Beim nächsten Schaltschritt der Dosierscheibe 11 gelangt das Segment 17 in den Bereich der Behandlungsstation 35 > i*1 cLem das Abfüllen des Pulvers in die Kapselunterhälfte 18 erfolgt. Dies geschieht mit Hilfe des Ausstoßstempels 30, der den in einer Öffnung der Dosierscheibe 11 befindlichen Pulverpfropfen in die Kapselunterhälfte 18 eindrückt, die sich in dieser Stellung, wie Pig. 2 zu entnehmen ist, genau untei?halb der entsprechenden Öffnung 22 befindet, da das Segment 17 über die
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Kurve 20 und die Kurvenrolle 21 nach innen bewegt worden
ist. Wie schon erwähnt, "befindet sich in diesem Bereich
ebenfalls der Pulverpfropfen-Abstreifmechanismus, der in Fig. 3 dargestellt ist. Hierbei handelt es sich um einen
Hebel 4-1, der über nichtdargestellte Mittel derart gesteuert
wird, daß das Segment 17 nach Einbringen des Pulverpfropfens in das Kapselunterteil 18 über die Kurvenrolle
von der Kurve 20 abgehoben wird, so daß überschüssiges Pulver, das sich zwischen dem Ende einer Öffnung 22 und
dem Einfüllbereich der Kapselunterhälfte 18 befindet, abgestreift wird. Wie weiterhin Fig. 3 erkennen läßt, wird
jedes Segment 17 über eine Feder 42 gegen die Kurve 20 gedruckt. Ferner kann im Bereich der Station 35 auch
eine Fehlkapselausscheidevorrichtung vorgesehen werden,
die allgemein bekannt ist und im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung nicht näher beschrieben werden muß.
Nach dem Weiterschalten der Dosierscheibe 11 gelangt das Segment 17 in den Bereich einer weiteren Pellets- oder
Tablettenfüllstation 36. An dieser Station können, falls gewünscht, weitere Pellets oder Tabletten dem zuvor abgefüllten
Pulver zugegeben werden. Anstelle der Pelletsoder Tablettenfüllstation 36 kann auch irgendeine andere
erforderliche Behandlungsstation vorgesehen werden, falls es ausreicht, Pellets und Tabletten an der Station 34 abzufüllen.
Im Bereich der Pellets- oder Tablettenabfüll-
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station 36 ist die Kurve 20 so ausgebildet, daß die Segmente wie im Bereich der Station 34 über die Kurvenrolle
21 nach außen bewegt werden. Der nächste Schaltschritt der Dosierscheibe 11 führt die Kapselunterteile
18 in den Bereich der Schließstation 37· Die Kurve 20
ist in diesem Bereich derart ausgebildet, daß sich eine öffnung 17' des Segmentes 17 und damit ein Kapselunterteil
18 unterhalb einer öffnung 40 des Ringes 15 und somit
eines Kapseloberteiles 16 befindet. Nun erfolgt mit bekannten Mitteln ein Hochstoßen des Kapselunterteiles 18,
so daß das Kapselunterteil 18 mit dem Kapseloberteil 16
wieder zusammengeführt wird. Beim Weiterschalten der Dosierscheibe 11 gelangt das Segment 17 in den Bereich der
Kapselauswerfstation 38, wobei durch entsprechende Ausbildung
der Kurve 20 die Lage des Segmentes I7 im Bereich der
Schließstation 37 beibehalten wird. Nach dem Ausstoßen der Kapseln im Bereich der Kapselauswerfstation 38 werden die
öffnungen 40 im Ring 15 und die öffnungen 17' in. den Segmenten
17 gereinigt. Der nächste Schaltschritt der Dosierscheibe 11 bewegt die Segmente 17 wieder in den Bereich
der Station 33? in dem ein erneutes Zuführen von sortierten
Leerkapseln erfolgt.
Die vorbeschriebene Vorrichtung zum Abfüllen von Pulver in Hartge-latinekapseln o.dgl. bezieht t.ich auf eine ge-
A3
taktet arbeitende Maschine, wobei Segmente 17 vorgesehen
sind, die jeweils eine öffnung 17A zur Aufnahme einer
Kapselunterhälfte 18 aufweisen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann jedoch auch so ausgebildet sein, daß
die Segmente 17 mehrere öffnungen 17' zur gleichzeitigen
Aufnahme mehrerer Kapselunterteile 18 aufweisen. Selbstverständlich ist dann auch eine entsprechende Anzahl öffnungen
22 in der Dosierscheibe 11 vorgesehen und ferner eine entsprechende Anzahl von Füllstempeln 29 und Ausstoßstempeln
30 erforderlich. Ferner kann die Vorrichtung auch so ausgebildet sein, daß die Dosierscheibe 11 und damit
alle mit der Dosierscheibe 11 verbundenen Teile kontinuierlich umlaufen.
Leerseite
Claims (6)
1.) Maschine zum Füllen und Verschließen von Hartgelatinekapseln,
bei der das in einem Füllgutbehälter befindliche Pulver mit Hilfe von Füllstempeln in Öffnungen einer umlaufenden
Dosierscheibe eingepreßt und anschließend die so gebildeten Preßlinge mit Hilfe von Ausstoßstempeln in
die unterhalb der Öffnungen der Dosierscheibe bereitgehaltenen Kapselunterteile eingestoßen werden, wobei der
Füllgutbehälter mit der Dosierscheibe zu einer geschlossenen Einheit zusammengefaßt und die Dosierscheibe als Boden
des Füllgutbehälters ausgebildet ist, der aus einem die Dosierscheibe umschließenden Mantel und einem Durchbrechungen
für die Füll- und Ausstoßstempel aufweisenden Deckel besteht, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Dosierscheibe
(11) umschließender mit dieser verbundener und umlaufender Ring (15) zur Aufnahme der Kapseloberteile (16) vorgesehen
ist, dem ein oder mehrere kurvengesteuerte Segmente (17) zur Aufnahme der Kapselunterteile (18) zugeordnet sind.
- 2 - VM
2. Maschine nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die kurvengesteuerten Segmente (17) sowohl unter die Dosierscheibe
(11) als auch, über den Umfang der Dosierscheibe (11)
bzw. des Ringes (15) hinaus nach, außen schwenkbar ausgeführt
und angeordnet sind.
3. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Behandlung bzw. Handhabung der Hartgelatinekapseln
erforderlichen Stationen (33» 34·, 35? 36,
37» 38 und 39) am äußeren Umfang des Einges (15) diesen
umschließend zur aufeinanderfolgenden Durchführung der einzelnen Behandlungen bzw. Handhabungen angeordnet sind.
4-. Maschine nach den Ansprüchen 1-3» dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Station zur Kapseleinsortierung und -öffnung (33) eine Station (34-) zum Abfüllen von
Pellets oder Tabletten anschließt, der eine iehlerkapselstation (35) sowie ein Pulverpfropfen-Abstreifmechanismus
(4-1) nachgeschaltet sind, denen eine zweite Station (36)
zum Abfüllen von Pellets oder Tabletten folgt und anschließend eine Station (37) zum Schließen der Kapseln
vorgesehen ist, der eine Station (38) zum Auswerfen der Kapseln und eine Vorrichtung (39) zum Reinigen der Kapselaufnahmen
- Öffnungen (171» 4-0) - nachgeordnet ist.
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5· Maschine nach, einem oder mehreren der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der die Kapselunterteile (18) aufnehmenden Segmente (17) eine feststehende,
unterhalb der Dosierscheibe (11) angeordnete Kurve (20) vorgesehen ist.
6. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-5?
dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Übergabe des Pulverpfropfe;ns von der öffnung (22) der Dosierschexbe (11)
in das Kapselunterteil (18) ein die jedem Segment (17) zugeordnete Kurvenrolle (21) kurzfristig beaufschlagendes
Organ (41) vorgesehen ist.
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| DE19813110483 DE3110483A1 (de) | 1981-03-18 | 1981-03-18 | Maschine zum fuellen und verschliessen von hartgelatinekapseln |
Publications (1)
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| DE3110483A1 true DE3110483A1 (de) | 1982-10-07 |
Family
ID=6127595
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|---|---|---|---|
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| Country | Link |
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1982
- 1982-01-21 CH CH363/82A patent/CH653884A5/de not_active IP Right Cessation
- 1982-03-16 IT IT20176/82A patent/IT1150319B/it active
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- 1982-03-18 US US06/359,330 patent/US4501307A/en not_active Expired - Fee Related
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19649716C1 (de) * | 1996-11-30 | 1998-04-16 | Notter Werkzeugbau Gmbh | Dosierscheibe für eine Kapselfüllanlage |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| FR2502004B3 (de) | 1984-02-03 |
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| IT8220176A0 (it) | 1982-03-16 |
| FR2502004A1 (fr) | 1982-09-24 |
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