DE3110204A1 - Vorrichtung zum einfuehren von gasen in metallurgische gefaesse - Google Patents
Vorrichtung zum einfuehren von gasen in metallurgische gefaesseInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
KXR/Su/Mi PA 3157
DIDIER-WERKE A.G.
Lessingstrasse 16-18
6200 Wiesbaden
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6200 Wiesbaden
Vorrichtung zum Einführen von Gasen in meta LLurgisehe Gefäße
Die Anmeldung betrifft eine Vorrichtung zum Einführen von Gasen in metallurgische Gefäße, bestehend
aus einem mittel- oder unmittelbar in der feuerfesten Gefäßauskleidung angeordneten
feuerfesten gasdurchlässigen Spülstein, einem
äußeren Gasanschluß und einer vom Gasanschluß zum Spülstein führenden Verbindungsleitung.
Bei solchen, beispielsweise aus der US-PS 2811346
und der FR-PS 906 327 bekannten Vorrichtungen ist die gaszuführende VerbindungsLeitung auf kürzestem
Wege mit dem gasdurchlässigen Spülstein verbunden,
d. h. der Stein steht über die GaszuführungsLeitung
in direkter Verbindung mit der Umwelt ausserhalb des metallurgischen Gefässes. Das ist insofern nachteilig,
als bei zerstörten Gasspülstein die Schmelze ungehindert nach aussen drängen und die Umgebung des
Gefässes erheblich gefährden bzw. ruinieren kann. Zwar sind derartige Vorkommnisse recht selten aber
nicht auszuschließen, da die Gasspülsteine insbesondere
bei Stahlschmelzen beträchtlichen Beanspruchungen
ausgesetzt sind.
Beispielsweise können infolge des Infi Itrierens
von Stahlschmelze in die offenen Steinporen und
der Einwirkung von Thermoschocks im Stein Risse entstehen , die dazu führen, daß bedingt durch
die Kräfte der SchmeLzbadturbuLenz SteinteiLehen
Losgebrochen und fort gespüLt werden. Dieser Zerstörungsmechanismus,
der durch chemische und errosive VerschLeißeinwirkungen gefördert wird,
kann sich bis zur Gaszuführung fortsetzen und schLießLich einen Durchbruch der SchmeLze nach
außen bewirken.
Aufgabe vorLiegender Erfindung ist es mit einfachen technischen MitteLn die Gaszuführung zu GasspüL-steinen
zwecks Vermeidung von Durchbrüchen der SchmeLze zu verbessern.
Die gesteLLte Aufgabe wird gemäß der Erfindung im wesentLichen dadurch geLöst, daß zwischen dem gasdurch-Lässigen
SpüLstein und dem äußeren GasanschLuß eine in einen feuerfesten Körper eingeformte LeitungsschLange
vorgesehen ist. Auf diese Weise fLießt bei zerstörtem GasspüLstein die vorgedrungene SchmeLze in die in den
feuerfesten Körper eingeformte LeitungsschLange. Dort
wird die SchmeLze durch Einfrieren gestoppt und somit überraschenden, oft v.erheerende FoLgen mit sich bringenden
SchmeLzedurchbruchen an den GaszuführungssteL-Len
des meta LLurgisehen Gefässes vorgebeugt.
Die Gaseinführungsvorrichtung kann direkt in der
feuerfesten AuskLeidung des meta LLurgisehen Gefässes
angeordnet sein, kommt aber vorzugsweise in Verbindung mit einem den GasspüLstein aufnehmenden
Lochstein (auch Neststein genannt) zum Einsatz.. Für diesen FaLL ist es vorteiLhaft den SpüLstein zusammen
mit der LeitungsschLange und dem GasanschLuß
in den Lochstein einzuformen. Diese Ausführung ermöglicht den Austausch des Lochsteins als Gasspüleinheit
(Gasspülset) über die Innenseite des Gefässes.
Andererseits kann eine Austauschbarkeit von Einzelteilen
der Vorrichtung von der Aussenseite des Gefässes her erwünscht sein. Hierzu wird zweckmäßig
ein von Zuleitungen freier, den Gasspülstein tragender Lochstein verwendet, dem gaszuf lußseitig
ein feuerfester Körper vorgeordnet ist, in den die Leitungsschlange und der Gasanschluß eingeformt
si nd.
Vorteilhaft ist die in den feuerfesten Körper eingeformte
LeitungsschLange spiralförmig ausgebildet
und besteht aus gut wärme Leitfähigem Metall, vorzugsweise
Kupfer, um ein rasches Erkalten der in die Leitungsschlange
vorgedrungenen Schmelze herbeizuführen.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung an zwei Ausführungsbeispielen erläutert.
Figur 1 zeigt das eine Ausführungsbeispiel im Längs-
schni tt,
Figur 2 einen Schnitt nach der Linie A-B der Figur
Figur 2 einen Schnitt nach der Linie A-B der Figur
und
Figur 3 das zweite Ausführungsbeispiel in ähnlicher Darstellungsweise wie in Figur 1.
Figur 3 das zweite Ausführungsbeispiel in ähnlicher Darstellungsweise wie in Figur 1.
Die Vorrichtung zum Einführen von Gasen in metallurgische Gefäße gemäß Figur 1 und 2 ist mit dem feuerfesten
Lochstein 1 als Gasspüleinheit konstruiert.
Sie hat einen kegeIstumpfförmigen, gasdurchlässigen
.feuerfesten Spülstein 2, der mit einem Blechmantel 3 und einem Blechboden 4 versehen ist. In Verbindung
mit dem Boden 4 steht eine kupferne, vorzugsweise spiralförmige Leitungsschlange 5, die mit
dem einen Ende in den spa ltförmigen Raum 6 unterhalb
des Spülsteines 2 mündet, während das andere Ende einen Anschluß 7 aufweist. Das System aus
Spülstein 2 mit Blechmantel 3 und Blechboden 4, Leitungsschlange und Anschluß 7 ist in den kubischen
Lochstein 1, der beispielsweise aus gießfähigem
feuerfestem Feuerbeton besteht, eingeformt, so daß eine auch Gasspülset genannte Vorrichtung
entsteht, die mittels eines die Deckfläche des Spülsteins 2 überspannenden, am Blechmantel 3 befestigten,
Transportbügels 8 gehandhabt werden kann.
Die Vorrichtung 1 bis 8 kann beispielsweise in
das Verschleißfutter von Stahlgießpfannen eingebaut
sein und zum Behandeln der Stahlschmelze
mit Spül- oder Trägergasen dienen. Dazu wird das Gas über den Anschluß 7, die Leitungsschlange 5,
den Hohlraum 6 und den Spülstein 2 in das Gefäß eingeleitet. Sollte der Spülstein 2 überraschend
vorzeitig verschLei ssen, dann gelangt über den Stein vordringende Stahlschmelze in die durch
das feuerfeste Material des Lochsteins 1 geschützte Lei tungssch Lange 5, die so bemessen
ist, daß eingedrungene Schmelze rasch erkaltet und einfriert und sich damit den Weg zum Durchbruch
nach aussen selbst versperrt.
Zum Unterschied gegenüber der vorstehend beschriebenen kompakten Vorrichtung ist die Vor-
richtung nach Figur 3 aus drei Teilen zusammengefügt,
nämlich dem mit einem Blech 9 ummantelten Spülstein 10, dem Lochstein 11 und einem
blockartigen feuerfesten Körper 12, in den Leitungsschlange
13 und Anschluß 14 eingeformt sind und der umfangseitig mit einem im Querschnitt
U-förmigen Profilblech 15 aminiert ist. Zwischen dem Spülstein 10 und dem Körper 12 befindet
sich der Gassammeiraum 16. Der blechummantelte Gasspülstein 9, 10 und der feuerfeste
Körper 12 mit Leitungsschlange 13 und Anschluß
14 lassen sich im Bedarfsfalle von der Aussenseite des metallurgischen Gefässes ersetzen.
Leerseite
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Einführen von Gasen in metallurgische Gefäße, bestehend aus einem mitteL- oder
unmi tte Lbar i η der feuerfesten GefäßauskLeidung
angeordneten feuerfesten gasdurchLässigen Spülstein,
einem äußeren GasanschLuß und einer vom GasanschLuß zum SpüLstein führenden Verbindungs-Leitung,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem gasdurchlässigen SpüLstein (2 bzw. 10) und
dem Gasanschluß (7 bzw. 14) eine in einen feuerfesten Körper (1 bzw. 12) eingeformte Leitungsschlange (5 bzw. 13) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einem in einem feuerfesten Lochstein angeordneten Gasspülstein,
dadurch gekennzeichnet, daß der SpüLstein (2)
zusammen mit der LeitungsschLange (5) und dem
Gasanschluß (7) in den Lochstein (1) eingeformt si nd.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einem in einem feuerfesten Lochstein angeordneten Gasspülstein,
dadurch gekennzeichnet, daß einem von Zuleitungen
freien Lochstein ein feuerfester Körper (12) vorgeordnet ist, in den die LeitungsschLange
(13) und der GasanschLuß (14) eingeformt sind.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die LeitungsschLange
(5 bzw. 13) spiraLförmig ausgebiLdet und aus
Kupfer besteht.
Priority Applications (7)
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- 1982-03-16 GB GB8207577A patent/GB2096290A/en not_active Withdrawn
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