DE3110172A1 - "verpackungsstreifen" - Google Patents
"verpackungsstreifen"Info
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- B65D75/52—Details
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- B65D75/66—Inserted or applied tearing-strings or like flexible elements
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Packages (AREA)
Description
NGZ Geldzählmaschinengesellschaft
mbH. & Co. Fertigungs-KG. 1117/17.865 DE
"Verpackungsstreifen"
Die Erfindung betrifft einen Verpackungsstreifen für Münzverpackungsmaschinen
mit einer Vielzahl von ein Aufreißen der jeweiligen MünzStapelumhüllung erleichternden Aufreißstreifen,
die einen Abstand voneinander haben, der mindestens gleich dem zweifachen Umfang des zu umhüllenden
Münzstapels ist. Ein derartiger Verpackungsstreifen ist in der deutschen Patentanmeldung P 30 14 405.9-27 beschrieben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verpackungsstreifen
der in Betracht gezogenen Art dahingehend zu verbessern, daß die Qualität der Umbördelungen der Münzstapelverpackungen
erhöht und das Aufreißen der Münzstapelverpackungen erleichtert wird. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß ein Ende jedes Aufreißstreifens leicht über einen Rand des Verpackungsstreifens vorsteht
und dieser lediglich außerhalb seiner Bördelzonen durch eine Haftklebstoffschicht mit dem Aufreißstreifen verbunden ist.
Dadurch, daß der Aufreißstreifen im Randbereich des Verpackungsstreifens
nicht fest mit diesem verbunden ist, kann er sich beim Herstellen des Bördelrandes vom Verpackungsstreifen
entfernen und man erhält einen durchgehenden glatten
Bördelwulst.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Ansicht einer Verpackungsstreifenrolle;
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1;
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Fig. 3 die dem Verpackungsstreifen zugewandte Seite eines Aufreißstreifens;
Fig. 4 die dem Verpackungsstreifen angewandte Seite des
AufreißStreifens gemäß Fig. 3;
Fig. 5 einen Schnitt durch eine MünzStapelpackung und
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Münzstapelpackung gemäß Fig. 5.
In den Fig. 1 und 2 ist 1 ein Verpackungsstreifen, der mit einer Vielzahl von senkrecht zur Längsrichtung des Verpackungsstreifens verlaufenden Aufreißstreifen 2 versehen ist, die
einen Abstand voneinander haben, der mindestens gleich dem zweifachen Umfang des jeweils zu umhüllenden Münzstapels ist.
Jeder Aufreißstreifen 2 ist mit anderen Worten einem zwischen zwei Schnittstellen 3 angeordneten Verpackungsstreifenabschnitt
zugeordnet.
Der Verpackungsstreifen 1 in seiner Gesamtheit ist auf einen Wickelkern 5 gewickelt, der in eine entsprechende Aufnahme
eines Trägers an einer Münzverpackungsmaschine befestigbar ist. Die Aufreißstreifen 2 können Signale zur Steuerung des
Vorschubes des VerpackungsStreifens 1 in einer Verpackungsmaschine
bilden. In diesem Falle sollten sie einen anderen Lichtabsorptionskoeffizienten haben als der Verpackungsstreifen
1. Es ist dann möglich, durch sie einen als Reflexionslichtschranke ausgebildeten Sensor zu steuern. Will man die
Aufreißstreifen 2 nicht als Signale nutzen, so ist es möglich, den Verpackungsstreifen 1 mit Steuerlöchern 6 zu versehen, die
mit einem nicht dargestellten Fühler zusammenwirken können. Beidseitig des AufreißStreifens 2 sind Perforationen 7 angeordnet,
die das spätere Aufreißen der Verpackung erleichtern. Dem gleichen Zweck dient eine im Abstand des jeweiligen Münzumfanges
von der Mitte des AufreißStreifens angebrachte zu-
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— 5 —
sätzliche Perforation 8.
sätzliche Perforation 8.
Wie man aus den Fig. 1 und 2 erkennen kann, steht ein Ende 9 eines jeden AufreißStreifens 2 leicht über den oberen Rand 10
des Verpackungsstreifens 1 vor. Während der Verpackungsstreifen 1 aus Papier besteht, sind die Aufreißstreifen 2 aus
einer biegesteifen Kunststoffolie hergestellt. Die Aufreißstreifen 2 sind lediglich außerhalb der Bördelzonen 11 und
12 des Verpackungsstreifens 1 durch eine Haftklebstoffschicht
13 mit dem Verpackungsstreifen 1 verbunden. Verwendet man als
Ausgangsmaterial für die Herstellung der Aufreißstreifen 2 eine vollflächig mit Klebstoff beschichtete Kunststoffolie,
so muß diese, wie in Fig. 2 dargestellt, im Bereich der Bördelzone 11 durch einen Deckstreifen 14 abgedeckt werden.
Auf der dem Deckstreifen 14 gegenüberliegenden Seite des Aufreißstreifens 2 ist dieser mit einer Riffelung 15 versehen,
die das Erfassen des Endes des AufreißStreifens 2 erleichtert.
Aufgrund.der dargestellten Ausbildung und Anordnung der Aufreißstreifen
2 am Verpackungsstreifen 1 bereitet das Bördeln der Ränder des Verpackungsstreifens 1 keine Schwierigkeiten,
man erhält vielmehr glatte und durchgehende Bördelränder 16,
17, wie dies aus Fig. 5 zu erkennen ist, die einen verpackten Münzstapel 18 zeigt.
MB: BL
Claims (7)
- DlPL-INQ. DIETERJANDER DR.-INQ. MANFRED BÖNINC}PATENTANWÄLTEZustelladresscreply to:KURFORSTENDAMM 6E1 BERLIN 15Tolelon : 030/8 83 SO 71/72Telegramme: Consideration Berlin1117/17.865 DE 10. März 1981Anmeldung der FirmaNGZ Geldzählmaschinengesellschaft mbH. & Co. Fertigungs-KG.Colditzstrasse 27 1000 Berlin 42Ansprüche :( 1 ·) Verpackungsstreifen für Münzverpackungsmaschinen mit einer Vielzahl von ein Aufreißen der jeweiligen Münzstapelumhüllung erleichternden Aufreißstreifen, die einen Abstand voneinander haben, der mindestens gleich dem zweifachen Umfang des zu umhüllenden Münzstapeis ist, nach der deutschen Patentanmeldung P 30 14 405.9-27, dadurch gekennzeichnet , daß ein Ende (9) jedes Aufreißstreifens (2) leicht über einen Rand (10) des Verpackungsstreifens (1) vorsteht und dieser lediglich außerhalb seiner Bördelzonen (11,12) durch eine Haftklebstoffschicht (13) mit dem Aufreißstreifen (2) verbunden ist.
- 2. Verpackungsstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Aufreißstreifen (2) auf einer Seite eine Haftklebstoffschicht (13) trägt, die im Bereich einer Bördelzone (11) des Verpackungsstreifens (1) abgedeckt oder entfernt ist.Postscheckkonto Berlin West Konto 1743 84-100 Berliner Bank AG.. Konto 01 10921 900DIPL.-INQ. DIETFR JANDER DR.-I NQ. MAN FRED BUN INQ O 1 IUl /2PATfNTANWAL(I
- 3. Verpackungsstreifen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß mindestens die dem Verpackungsstreifen (1) abgewandte Seite des nicht klebenden Endes des Aufreißstreifens (2) aufgerauht ist.
- 4. Verpackungsstreifen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Aufrauhung von einer Riffelung (15) gebildet wird.
- 5. Verpackungsstreifen nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet , daß der Aufreißstreifen (2) aus biegesteifer Kunststoffolie besteht.
- 6. Verpackungsstreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß er an seinem einen Rand in unmittelbarer Nähe der Aufreißstreifen (2) mit Perforationen (8) versehen ist.
- 7. Verpackungsstreifen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß er in einem dem jeweiligen Münzumfang entsprechenden Abstand von der Mitte der Aufreißstreifen (2) mit zusätzlichen Perforationen (8) versehen ist.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DE19813110172 DE3110172C2 (de) | 1981-03-10 | 1981-03-10 | Verpackungsstreifen für Münzverpackungsmaschinen |
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| EP19820730025 EP0060214A1 (de) | 1981-03-10 | 1982-03-09 | Verpackungsstreifen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19813110172 DE3110172C2 (de) | 1981-03-10 | 1981-03-10 | Verpackungsstreifen für Münzverpackungsmaschinen |
Publications (2)
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| DE3110172C2 DE3110172C2 (de) | 1985-09-12 |
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ID=6127459
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Country Status (2)
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| DE3110172C2 (de) | 1985-09-12 |
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