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DE3109329A1 - Rinnenschuss fuer eine foerderrinne - Google Patents

Rinnenschuss fuer eine foerderrinne

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DE3109329A1
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Ernst Braun
Gert Dipl.-Ing. 4300 Essen Braun
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Halbach and Braun Industrieanlagen GmbH
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
    • B65G19/18Details
    • B65G19/28Troughs, channels, or conduits
    • B65G19/285Troughs, channels, or conduits with detachable or replaceable parts, e.g. replaceable wear channels

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Description

Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
Die Erfindung betrifft einen Rinnenschuß für eine Förderrinne, mit Rinnenseitenwänden und unter Bildung von Obertrum und Untertrum die Rinnenseitenwände verbindendem Rinnenboden. - Es handelt sich also um einen Rinnenschuß für eine Förderrinne, wie sie regelmäßig bei Einkettenförderern oder Doppelkettenförderern verwendet wird, die vorzugsweise in Untertagebetrieben eingesetzt werden. Bei derartigen Förderern werden die an den Im Obertrum und Untertrum umlaufenden Kettensträngen befestigten Mitnehmern in den V-Profilen der im allgemeinen W-förmigen Rinnenseitenwände geführt.
Ein ständiges Problem bei den in Untertagebetrieben eingesetzten Kettenförderern resultiert aus dem Verschleiß der Förderrinne bzw. deren Rinnenschüsse. Denn dann ist ein Austausch der Rinnenschüsse erforderlich. Dieser Austausch bereitet deshalb besondere Schwierigkeiten, weil sich die Anbauteile nur mit erheblichem Zeit- und Personalaufwand lösen lassen. Bei diesen Anbauteilen handelt es sich kohlenstoßseitig um beispielsweise Lauframpen und Leitplanken, bergestoßseitig um Schräm- und Hobelbracken oder dergleichen. Diese Anbauteile unterliegen einem sehr viel geringeren Verschleiß als die Förderrinne und finden folglich nach dem Auswechseln der Rinnenschüsse weiter Verwendung. Bisher ist es kaum möglich, Abbaulängen von mehr als 2000 m ohne Austausch der Förderrinne bzw. ihrer Rinnenschüsse und folglich ohne schichtenaufwendiges Demontieren und wieder Montieren der Abbauteile zu erreichen. - Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rinnenschuß für eine Förderrinne der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, welcher nach dem Eintreten der üblichen Verschleißerscheinungen ein schichtenaufwendiges Demontieren und wieder Montieren der Anbauteile sowie seinen vollständigen .Austausch überflüssig macht.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einem gattungsgemäßen Rinnenschuß dadurch, daß zumindest in das Obertrum eine auf dem Rinnenboden aufliegende Verschleißwanne mit das Rinnenprofil im Obertrum bildenden Wannenseitenwänden auswechselbar einsetzbar ist, wozu das Profil der Wannenseitenwände mit dem Rinnenprofil im üntertrum in der Ausladung fluchtet und in bezug auf den Rinnenboden spiegelsymmetrisch ausgebildet ist, und daß die Rinnenseitenwände im Bereich des Obertrums als Seitenflansche zum außenseitigen Anschließen von Ausbauteilen und innenseitigen Festlegen der Verschleißwanne ausgebildet sind. - Diese Maßnahmen der Erfindung haben zur Folge, daß lediglich die in das Obertrum eingesetzte Verschleißwanne dem üblichen Verschleiß durch den umlaufenden Kettenstrang mit den daran befestigten Mitnehmern und durch das Fördergut unterliegt. Wenn diese Verschleißwanne durch Verschleiß gleichsam aufgebraucht ist, läßt sie sich unschwer durch eine neue Verschleißwanne ersetzen. Das bedeutet, daß die' Rinnenseitenwände mit dem Rinnenboden und dem Untertrum, welches einem
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sehr viel geringeren Verschleiß als das Obertrum unterliegt, erhalten bleiben. Zugleich sind die Rinnenseitenwände derart ausgebildet, daß sich auch im Bereich des Obertrums mit der Verschleißwanne die erforderlichen Anbauteile wie Lauframpen, Leitplanken, Schräm- und Hobelbracken anschließen lassen. Ein schichtenaufwendiges Demontieren und wieder Montieren dieser Anbauteile ist nicht länger erforderlich, weil der Austausch der Verschleißwanne ein Lösen der Anbauteile nicht verlangt. Tatsächlich wird nach Lehre der Erfindung gleichsam ein Baukastensystem verwirklicht, welches sonst zeit-, personal- und kostenaufwendige Austauscharbeiten überflüssig macht. Das Profil der Wannenseitenwände ist auf das Rinnenprofil im Untertrum abgestimmt,- d. h. praktisch identisch ausgebildet, damit die in das Rinnenprofil eingreifenden Mitnehmer sowohl im Obertrum als auch üntertrum einwandfrei geführt sind. - Mit dem erfindungsgemäßen Rinnenschuß bzw. der daraus aufgebauten Förderrinne lassen sich unschwer Abbaulängen von mehr als 2000 m ohne schichtenaufwendiges Auswechseln der sonst im ganzen verschlissenen Rinnenschüsse und ohne die mit dem Auswechseln von Rinnenschüssen sonst erforderlichen Demontage- und Montagearbeiten erreichen. - Darin sind die wesentlichen durch die Erfindung erreichten Vorteile zu sehen.
Nach Lehre der Erfindung ist auch in das Untertrum eine auswechselbare Verschleißwanne einsetzbar, wobei die Rinnenseiten-
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wände im Bereich des Untertrums dann ebenfalls als Seitenflansche zum außenseitigen Anschließen der Anbauteile und innenseitigen Festlegen der Verschleißwanne eingerichtet sind. Die Auskleidung des Untertrums mit einer Verschleißwanne empfiehlt sich insbesondere bei Schrägstellung der Förderrinne, aus der eine einseitige Verschleißbelastung von Obertrum und Untertrum resultiert.
Weitere erfindungswesnetliche Merkmale sind im folgenden aufgeführt. So sieht die Erfindung vor, daß die Verschleißwannen für das Obertrum und Untertrum als identische Wannen ausgebildet sind, folglich beliebig in das Obertrum und Untertrum eingesetzt bzw. ausgetauscht werden können. Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung liegt die Verschleißwanne im Untertrum mit ihrem Wannenboden auf dem Liegenden auf und ist gegen den Rinnenboden geöffnet, so daß ein geschlossenes Untertrum entsteht. Die Verschleißwanne im Obertrum weist vorzugsweise endseitig leistenartige Verankerungsnasen auf und. greift mit diesen Verankerungsnasen in entsprechende Ausnehmungen im Rinnenboden ein, so daß ein Verschieben der Verschleißwanne in Rinnenlängsrichtung unterbunden ist. Ferner sind erfindungsgemäß an die Seitenflansche im Obertrum Niederhalteleisten für die Verschleißwanne anschließbar, z. B. anschraubbar, so daß die Verschleißwanne auch nicht nach oben entweichen kann. Die seitliche Festlegung erfolgt durch die
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Seitenflansche der Rinnenseitenwände. Die Niederhalteleisten können mit den Rinnenseitenwänden einteilig ausgebildet sein. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, einen Rinnenschuß mit einem herkömmlichen Rinnenprofil zu verwenden, bei dem lediglich die Rinnenseitenwände im Bereich des Obertrums als profilfreie Seitenflansche ausgebildet sind. Vorzugsweise bilden jedoch die Rinnenseitenwände und der Rinnenboden lediglich einen Tragrahmen zur Aufnahme der Verschleißwannen im Obertrum und Untertrum. In diesem Zusammenhang besteht die nach Lehre der Erfindung besondere Möglichkeit, einen genormten I-förmigen Träger als Tragrahmen zu verwenden, so daß die Rinnenseitenwände und der Rinnenboden praktisch von lediglich diesem I-Träger in liegender Position gebildet sind. - Sofern die in das Obertrum und das Untertrum eingesetzten Verschleißwannen nicht ohnehin hinreichend zur Stabilität des erfindungsgemäßen Rinnenschusses ausreichen, kann der Rinnenboden zusätzlich als Doppelboden ausgebildet sein, um das Widerstandsmoment des erfindungsgemäßen Rinnenschusses und damit vor allem seine Verwindungssteifigkeit bei gleichsam lose eingesetzten Verschleißwannen zu erhöhen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
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Fig. 1 einen teilweisen schematischen Vertikalschnitt durch einen erfindungsgemäßen Rinnenschuß mit getrennten Niederhalteleisten und doppeltem Rinnenboden,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 mit einteiligen Niederhalteleisten und einfachem Rinnenboden,
Fig. 3 den Gegenstand nach Fig. 1 mit zusätzlich einer Verschleißwanne im Untertrum bei geöffnetem Untertrum und
Fig. 4 eine abgewandelte Ausführungsform des Gegenstandes nach Fig. 1 mit einem rahmenbildenden I-Träger und einer Verschleißwanne im Untertrum, bei geschlossenem Untertrum.
In den Figuren ist ein Rinnenschuß für eine Förderrinne, mit Rinnenseitenwänden 1 und unter Bildung von Obertrum 2 und Untertrum 3 die Rinnenseitenwände 1 verbindendem Rinnenboden 4 dargestellt. Derartige Rinnenschüsse finden für die Förderrinnen von Einkettenförderern oder Doppelkettenförderern Verwendung. Ihre Seitenwände weisen regelmäßig ein W-förmiges' Rinnenprofil 5 auf. Dadurch entstehen im Obertrum 2 und Untertrum 3 V-förmige Profi!ausnehmungen zur Führung von Mitnehmern 6 an in Obertrum 2 und Untertrum 3 umlaufenden Kettensträngen 7. Ein
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Mitnehmer 6 und ein mittig laufender Kettenstrang 7 für einen Einkettenförderer sind lediglich angedeutet.
Zumindest in das Obertrum 2 ist eine auf dem Rinnenboden 4 aufliegende Verschleißwanne 8 mit das Rinnenprofil 5 im Obertrum 2 bildenden Wannenseitenwänden 9 auswechselbar eingesetzt. Das Profil der Wannenseitenwände 9 fluchtet mit dem Rinnenprofil 5 im üntertrum 3 in der Ausladung, was durch eine vertikale Fluchtlinie S angedeutet ist. In bezug auf den Rinnenboden 4 ist das Profil der Wannenseitenwände 9 mit dem Rinnenprofil 5 im üntertrum 3 spiegelsymmetrisch ausgebildet. Eine derartige Ausbildung ist erforderlich, um einwandfreien Umlauf der Mitnehmer 6 zu gewährleisten. Die Rinnenseitenwände 1 sind im Bereich des Obertrums 2 als profillose Seitenflansche 10 zum außenseitigen Anschließen von Anbauteilen 11 und innenseitigen Festlegen der Verschleißwanne 8 ausgebildet.
Auch in das Üntertrum 3 kann eine auswechselbare Verschleißwanne 8 eingesetzt sein. In diesem Fall sind die Rinnenseitenwände 1 im Bereich des Untertrums 3 ebenfalls als Seitenflansche 10 zum außenseitigen Anschließen der Anbauteile 11 und innenseitigen Festlegen der Verschleißwanne 8 eingerichtet. Die Verschleißwannen 8 für das Obertrum 2 und das Untertrum 3 sind als identische Wannen ausgebildet. Die Verschleißwanne 8 im Untertrum 3 kann mit ihrem Wannenboden 12 gegen den Rinnenboden
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4 anliegen und gegen das Liegende geöffnet sein. Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß die Verschleißwanne 8 im Untertrum 3 mit ihrem Wannenboden 12 auf dem Liegenden aufliegt und gegen den Rinnenboden 4 geöffnet ist. Dann wird ein geschlossenes Untertrum 3 gebildet. - Die Verschleißwanne 8 im Obertrum 2 weist endseitig leistenartige Verankerungsnasen 13 auf und greift mit diesen Verankerungsnasen in entsprechende Ausnehmungen 14 im Rinnenboden 4 ein. Dadurch wird eine selbständige Längsverschiebung der Verschleißwanne 8 in Rinnenlängsrichtung verhindert. Ein Ausweichen nach oben wird dadurch unterbunden, daß an die Seitenflansche 10 im Obertrum 2 Niederhalteleisten 15 für die Verschleißwanne 8 anschließbar sind, ζ. B. anschraubbar sind. Diese Niederhalteleisten können mit den Wannenseitenwänden 9 einteilig ausgebildet sein. Die Rinnenseitenwände 1 und der Rinnenboden 4 bilden lediglich einen Tragrahmen zur Aufnahme der Verschleißwannen 8 im Obertrum 2 und Untertrum 3. Ein komplettes Baukastensystem in extrem einfacher Ausführungsform wird dann verwirklicht, wenn die Rinnenseitenwände 1 und der Rinnenboden 4 von einem liegenden I-Träger gebildet sind und - wie bereits erwähnt die Verschleißwannen 8 für Obertrum 2 und Untertrum 3.identisch ausgebildet sind. - Zur Erhöhung der Stabilität und insbesondere Verwindungssteifigkeit kann der Rinnenboden 4 als Doppelboden mit gespreizten Enden ausgebildet sein.
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Claims (10)

Andrejewski, Honke & Partner Patentanwälte Diplom-Physiker Dr. Walter Andrejewski Diplom-Ingenieur Dr.-Ing. Manfred Honke Diplom-Physiker Dr. Karl Gerhard Masch Anwaltsakte: 56 670/Rt. 4300 Essen 1, Theaterplatz 3, Postf. T 002 12. Februar 1981 Patentanmeldung Halbach & Braun Blombacher Bach 5600 Wuppertal 2 Rinnenschuß für eine Förderrinne Patentansprüche:
1. Rinnenschuß für eine Förderrinne, mit Rinnenseitenwänden und unter Bildung von Obertrum und Untertrum die Rinnenseitenwände verbindendem Rinnenboden, dadurch gekenn
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zeichnet, daß zumindest in das Obertrum (2) eine auf dem Rinnenboden (4) aufliegende Verschleißwanne (8) mit das Rinnenprofil (5) im Obertrum (2) bildenden Wannenseitenwände
(9) auswechselbar einsetzbar ist, wozu das Profil der Wannenseitenwände (9) mit dem Rinnenprofil (5) im Untertrum (3) in der Ausladung fluchtet und in bezug auf den Rinnenboden (4) spiegelsymmetrisch ausgebildet ist, und daß die Rinnenseitenwände (1) im Bereich des Obertrums (2) als Seitenflansche
(10) zum außenseitigen Anschließen von Ausbauteilen (11) und innenseitigen Festlegen der Verschleißwanne (8) ausgebildet sind.
2. Rinnenschuß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in das Untertrum (3) eine auswechselbare Verschleißwanne (8) eingesetzt ist und die Rinnenseitenwände (1) im Bereich-des Untertrums (3) als Seitenflansche (10) zum außenseitigen Anschließen von Anbauteilen (11) und innenseitigen Festlegen der Verschleißwanne (8) eingerichtet sind.
3. Rinnenschuß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschleißwannen (8) für das Obertrum (2) und das Untertrum (3) als identische Wannen ausgebildet sind.
4. Rinnenschuß nach einem der Ansprüche 1 bis 3,. dadurch gekennzeichnet, daß die Verschleißwanne (8) im Untertrum (3)
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mit ihrem Wannenboden (12) auf dem Liegenden aufliegt und
gegen den Rinnenboden (4) geöffnet ist und dadurch, ein geschlossenes Untertrum (3) bildet.
5. Rinnenschuß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschleißwanne (8) im Obertrum (2)
endseitig Verankerungsnasen (13) aufweist und damit in entsprechende Ausnehmungen (14) im Rinnenboden (4) eingreift.
6. Rinnenschuß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an die Seitenflansche (10) im Obertrum (2) Niederhalteleisten (15) für die Verschleißwanne (8) anschließbar, z. B. anschraubbar sind.
7. Rinnenschuß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederhalteleisten (15) mit den Wannenseitenwänden (9) einteilig ausgebildet sind.
8. Rinnenschuß nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinnenseitenwände (1) und der Rinnenboden (4) einen Tragrahmen zur Aufnahme der Verschleißwannen
(8) im Obertrum (2) und Untertrum (3) bilden.
9. Rinnenschuß nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinnenseitenwände (1) und der Rinnenboden (4) von einem liegenden I-Träger gebildet sind.
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10. Rinnenschuß nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Rinnenboden (3) als Doppelboden mit gespreizten Enden ausgebildet ist.
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