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DE3109006C2 - - Google Patents

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DE3109006C2
DE3109006C2 DE3109006A DE3109006A DE3109006C2 DE 3109006 C2 DE3109006 C2 DE 3109006C2 DE 3109006 A DE3109006 A DE 3109006A DE 3109006 A DE3109006 A DE 3109006A DE 3109006 C2 DE3109006 C2 DE 3109006C2
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Germany
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signal
recording
signals
brightness
color
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DE3109006A
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DE3109006A1 (de
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Hubert Dipl.-Ing. 6100 Darmstadt De Foerster
Winfried 6103 Griesheim De Horstmann
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Description

Die Erfindung geht aus von einem Verfahren zum Aufzeichnen und/oder Wiedergeben von breitbandigen Signalen, insbesondere von Farbvideosignalen, nach der Gattung des Hauptanspruchs. Das fortwährende Bemühen um die Erhöhung der Speicherdichte bei Magnetbandgeräten für die Aufzeichnung von Farbfernseh­ signalen hat zur Einführung einer Reihe von Maßnahmen geführt, von denen jede einen gewissen Beitrag zur Realisierung dieser Aufgabe liefert. Die bekannten Maßnahmen lassen sich grob in zwei Kategorien einteilen: Die erste Kategorie von Lösungs­ maßnahmen befaßt sich mit der Erhöhung der nutzbaren Frequenz­ bandbreite eines vorgegebenen Magnetband-Gerätetyps bzw. der Herabsetzung der notwendigen Relativgeschwindigkeit zwischen dem oder den Magnetwandlern und dem magnetischen Aufzeichnungs­ träger unter Beibehaltung der augenblicklichen oberen Grenz­ frequenz. Durch Verkleinerung der relevanten Abmessungen der Magnetwandler und durch Verbesserung der magnetischen Eigen­ schaften der Aufzeichnungsträger lassen sich bis zu einem gewissen Grad die aufzuzeichnenden kleinsten Wellen­ längen noch weiter verringern, wodurch der oben angegebene Effekt eintritt.
Eine weitere Maßnahme zur Verbesserung der Aufzeichnungsqualität bei gleichzeitig geringeren Anforderungen an mechanische und elektrische Eigenschaften der Magnetbandgeräte ist das in der Technik seit langem gebräuchliche Verfahren zur Umsetzung des auf einem Hilfsträger modulierten Farbartsignals in ein Fre­ quenzband, das sich an die untere Grenze des frequenzmodulierten Helligkeitssignals anschließt. Ein solches Verfahren ist aus der DE-OS 18 08 439 bekannt.
Ein weiteres Verfahren zur Erhöhung der Speicherdichte bei der Speicherung von Signalen auf Magnetband ist in der DE-OS 19 35 109 beschrieben. Dort werden die Farbfernsehsignale in ein Luminanzsignal und ein Chrominanzsignal getrennt und in gesonderten Aufzeichnungsspuren von gesonderten Aufzeich­ nungsköpfen niedergelegt. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß sich die erste Art und die zweite Art von Spuren zumindest teilweise überlappen, wobei zur Vermeidung des Übersprechens die Kernspalte der Magnetköpfe der ersten und der zweiten Art in der Ebene des Magnetbandes einen Winkel einschließen (Azimut- Aufzeichnung).
In der DE-OS 14 74 268 ist ein Magnetbandgerät zur Fernsehauf­ zeichnung beschrieben, bei dem sich ein Magnetband wendelförmig um eine Abtasteinrichtung bewegt, in welcher ein Kopfrad mit zwei diametral einander gegenüberliegenden Magnetköpfen rotiert. Zur Unterdrückung des bei der Aufzeichnung ohne Zwischenraum zwischen den einzelnen Spuren auftretenden Übersprechens sind die Synchronimpulse benachbarter Spuren so angeordnet, daß sie auch bei Abweichungen des Magnetkopfes von der Spur bei der Wiedergabe die Synchronisierung des wiedergegebenen Bildes nicht nachhaltig beeinflussen. Gleichzeitig ist damit eine wünschenswerte Vereinfachung bei Zeitlupen- oder Zeitraffer­ wiedergaben gegeben. Die Zusammenhänge bei der Ausrichtung der Synchronimpulse sind auch in einem Aufsatz von F. T. Backers und J. H. Wissels unter dem Titel "An experimental apparatus for recording television signals on magnetic tape" in Philips Technical Review, Vol. 24, Nr. 3, S. 81 bis 83, 1962 beschrieben.
Aus der DE-OS 26 29 706 ist weiter ein Verfahren zur Übertragung und/oder Aufzeichnung von Farbfernsehsignalen bekannt, bei welchem die Farbinformation zeitkomprimiert zeilensequentiell während der Horizontal-Austastlücke übertragen und/oder aufgezeichnet wird, wobei ein breitbandiges Leuchtdichtesignal beibehalten und eine zuverlässige Synchronisierung gewährleistet wird. Das bekannte Verfahren bietet eine Verbesserung der Auflösung und geringere Farbverfälschungen. Die Leuchtdichteinformation wird dabei während etwa 80% der Zeilendauer und die Farbsignale zeit­ komprimiert zeilensequentiell während der Horizontal-Austast­ lücke eines genormten Fernsehsignals übertragen. Weiter werden die Farbsignale während des größten Teils der restlichen 20% der Zeilendauer übertragen bzw. aufgezeichnet und während einer Zeit, die klein gegenüber der zur Übertragung der Farbsignale zur Verfügung stehenden ist, wird ein Austastwert übertragen, der beim Unbuntwert der Farbsignale liegt. Nach einer Ausge­ staltung des bekannten Verfahrens wird in jeder zweiten Zeile ein Austastwert und in den anderen Zeilen ein Synchronimpuls übertragen. Dieses Verfahren hat den Vorteil, daß bei der Übertragung bzw. Aufzeichnung entstehende Amplitudenfehler sich allenfalls als Farbsättigungsfehler, jedoch nicht als Farbartfehler bemerkbar machen. Außerdem wird eine ausreichende Synchronisierung ermöglicht und es kann mit Hilfe des Synchron­ impulses ein bei der Wiedergabe notwendiger Schalter für die Farbdifferenzsignale synchronisiert werden.
Ferner ist aus der DE-OS 27 45 337 bekannt, den Bandbreiten­ bedarf bei der Aufzeichnung von breitbandigen Signalen dadurch zu reduzieren, diese Signale zeitlich nacheinander in n-Gruppen aufzuteilen und in mehreren Kanälen aufzuzeichnen. Dabei handelt es sich jedoch um einen dynamischen Speicher mit mehreren parallelen Spuren in Längsrichtung des Magnetbandes.
Aus der DE-OS 29 08 321 ist weiter ein Verfahren zum Übertragen oder Speichern breitbandiger Signale in mehreren schmalbandigen Kanälen bekannt, bei dem das Ursprungssignal in einzelne Signal­ abschnitte unterteilt und diese vor und nach der Übertragung oder Speicherung zueinander reziproken Zeittransformationen unterworfen werden. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine Aufspaltung des Farbvideosignals in Signalabschnitte mit dem Inhalt des Helligkeits- und in solche mit dem Inhalt des Farbartsignals.
Aus dem Tagungsband der Vorträge der 7. Jahrestagung der Fernseh- und Kinotechnischen Gesellschaft, 1979 in Dortmund, S. 159-170 ist ein System zur digitalen Aufzeichnung von Videosignalen auf Magnetband bekannt. Darin werden zur Erzielung der erforder­ lichen Übertragungsbandbreite die digitalisierten Daten auf zwei gleichartige Kanäle aufgeteilt und jeweils nach der Umco­ dierung in einen Kanalcode durch ein Magnetkopfpaar aufgezeich­ net. Bei der Wiedergabe werden die gleichartigen Signale aus beiden Kanälen wieder zusammengefaßt, digital/analog gewandelt und dargestellt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Auf­ zeichnen und/oder Wiedergeben nach dem Gattungsbegriff so fort­ zubilden, daß eine merkbare Verbesserung des Störabstandes er­ zielt wird.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit den im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs angegebenen Maßnahmen.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße System mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß die Spei­ cherdichte auf dem Aufzeichnungsträger weiter erhöht werden kann. Als weiterer Vorteil ist anzusehen, daß das Übersprechen zwischen den einzelnen Aufzeichnungskanälen reduziert und Zeitlupen- und Zeitrafferwiedergabe ermöglicht wird.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Haupt­ anspruch angegebenen Systems möglich. Besonders vorteilhaft ist, daß der apparative Aufwand gering und die erfindungs­ spezifischen Schaltungen mit geringem Aufwand realisierbar sind.
Zeichnung
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dar­ gestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in schematischer Darstellung ein Kopfrad zur Verwendung in dem erfindungsgemäßen System,
Fig. 2 ein Spurbild auf einem Magnetband, aufgezeichnet durch ein Kopfrad nach Fig. 1,
Fig. 3 als Schema das Prinzip des Speichersystems,
Fig. 4 den zeitlichen Zusammenhang bei der Signalverarbeitung nach Fig. 3,
Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel einer Schaltungsanordnung nach dem erfindungsgemäßen System.
In Fig. 1 wird ein Magnetband 10 durch Umlenkelemente 11, 12 so um ein Kopfrad 13 geführt, daß es dieses in einem Winkel von etwa 180° umschlingt. Dabei beschreibt das Magnetband 10 eine halbe Helix, so daß die auf dem Kopfrad 13 angeordneten Magnetköpfe 1.1, 1.2, 2.1 und 2.2 das Magnetband 10 in einer Folge von schräg zur Bandkante angeordneten Spurabschnitten beschreiben. Diese Zusammenhänge sind in Fig. 2 näher erläutert. Von den auf dem Kopfrad 13 angeordneten Magnetköpfen bilden jeweils die Köpfe 1.1 und 2.1, sowie 1.2 und 2.2 einen Aufzeichnungs- bzw. Wiedergabekanal. Die jeweils einander diametral gegenüber­ liegenden Magnetköpfe sind also elektrisch so miteinander ver­ schaltet, daß sie jeweils gleichzeitig elektrische Signale zur Aufzeichnung auf das Magnetband erhalten, bzw. bei der Wieder­ gabe das Magnetband abtasten und dabei gleichartige Signale aufnehmen.
Die räumliche Anordnung der Magnetköpfe auf dem Kopfrad 13 soll im weiteren unter Zuhilfenahme der Spurenanordnung in Fig. 2 erläutert werden. Das Magnetband 10 in Fig. 2 wird mit gleichbleibender Geschwindigkeit durch bekannte und daher nicht weiter dargestellte Antriebseinrichtungen in Bandlängs­ richtung, beispielsweise in Richtung des Pfeiles 21, transportiert. Das Kopfrad 13 mit den am Umfang befestigten Magnetköpfen rotiert rasch in Richtung des Pfeiles 14, wodurch infolge der Steigung des Magnetbandes während der 180°-Umschlingung auf dem Magnet­ band 10 eine Folge von Magnetspuren 25 geschrieben werden. Diese Spuren sind in Fig. 2 mit den Bezugszeichen der sie er­ zeugenden Magnetköpfe gekennzeichnet, und man erkennt, daß sich die Aufzeichnungssequenz nach jeweils 4 Spuren wiederholt. Die Richtung der Aufzeichnung auf dem Magnetband ist durch den Pfeil 26 angedeutet.
Die Magnetkopfpaare 1.1, 2.1 und 1.2, 2.2 sind auf dem Kopfrad 13 um einen gewissen Winkelbetrag in der Ebene des Kopfrades gegen­ einander versetzt. Die beiden Magnetkopfpaare sind weiter senk­ recht zur Zeichenebene in der Höhe gegeneinander versetzt und zwar derart, daß die jeweils diametral einander gegenüberlie­ genden Magnetköpfe in der gleichen Ebene rotieren. Die Größe des Winkelversatzes in der Kopfradebene und des Höhenversatzes senkrecht zu dieser ergibt sich vor allem aus dem Wunsch, auf dem Magnetband 10 Spuren zu schreiben, welche den vorhandenen Speicherraum möglichst vollständig ausnutzen. Je nach Wahl der Umfangsgeschwindigkeit des Kopfrades, dessen Durchmesser, der Breite des Magnetbandes und dessen Transportgeschwindigkeit ist der Versatz so gewählt, daß die einzelnen Spuren 25 stets möglichst nahe an der Bandkante beginnen und vor dieser auf­ hören. Weiter ist die Aufzeichnung der Spuren ohne Sicherheits­ abstände zwichen den einzelnen Spuren erwünscht, um die Auf­ zeichnungsdichte weiter zu erhöhen. Um das Übersprechen zwischen den einzelnen Spurabschnitten möglichst zu unterdrücken, ist die Anordnung so getroffen, daß die Magnetköpfe eines Aufzeichnungs­ kanals einen anderen Winkel des Kopfspaltes aufweisen als die des anderen Aufzeichnungskanals (Fig. 2). Infolgedessen tritt beim versehentlichen teilweisen Überstreichen eines Spurab­ schnittes durch einen nicht dafür vorgesehenen Magnetkopf eine starke Dämpfung der Signale aus der Nebenspur infolge der Winkel­ abweichung auf. Dieser Effekt ist als Azimut-Dämpfung in der Technik bekannt.
Um die Übersprechstörungen von einem Spurabschnitt zum benach­ barten, also von einem Kanal zum anderen, weiter zu unterdrücken, soll die Spuranordnung so getroffen sein, daß, wie bei 27 in Fig. 2 angedeutet, die durch große Amplitudenwerte bzw. gleiche Frequenzen gekennzeich­ neten Synchronanteile im Signal jeweils nebeneinanderliegen.
In der schematischen Darstellung der Fig. 3 ist das erfindungs­ gemäße Speicherprinzip erläutert. Das bei 31 eingehende FBAS-Signal wird durch eine Umschalteinrichtung 32 abwechselnd auf zwei Speichereinrichtungen 33, 34 gegeben. Dabei liegt die Schalt­ frequenz der Schalteinrichtung 32 bei dem gleichen Wert wie die Zeilenfrequenz des aufzuzeichnenden Farbfernsehsignals. Infolgedessen wird jeweils eine Zeile in den Speicher 33, die nächstfolgende in den Speicher 34 eingelesen, usw. Für das Aus­ lesen der in den Speichereinrichtungen 33, 34 enthaltenen Sig­ nalabschnitte von Zeilenlänge wird eine Taktrate gewählt, welche nur halb so hoch wie die zum Einspeichern verwendete ist. Infolgedessen dauert der Auslesevorgang doppelt so lang, die einzelnen Signalabschnitte werden also zeitlich gedehnt. Die Schalteinrichtungen 35, 36 befinden sich während der Betriebs­ art Aufzeichnung in der bezeichneten Schaltstellung. Die von der Speichereinrichtung 33 ausgelesenen Signalabschnitte werden daher dem die Magnetköpfe 1.1 und 2.1 enthaltenden Aufzeichnungskanal zugeführt, die aus der Speichereinrichtung 34 ausgelesenen dem Aufzeichnungskanal, welcher die Magnetköpfe 1.2 und 2.2 enthält. Bei der Betriebsart Wiedergabe sind die Schalteinrichtungen 35, 36 in die andere, nicht dargestellte, Schaltstellung geschaltet. Die von dem Magnetband abgenommene magnetische Information wird durch die Magnetköpfe 1.1, 2.1 des ersten Aufzeichnungskanals der Speichereinrichtung 37 zugeleitet, die magnetische Infor­ mation des anderen Kanals von den Magnetköpfen 1.2 und 2.2 über die Schalteinrichtung 36 der Speichereinrichtung 38. Das Ein­ lesen der Signale in die Speichereinrichtungen 37, 38 erfolgt mit der gleichen Taktrate, mit der die Signale aus den Speichern 33, 34 ausgelesen wurden, das Auslesen aus den Speichereinrichtungen 37, 38 mit einer doppelt so hohen Taktrate, also mit der gleichen, mit der die Ursprungs-Signalabschnitte in die Speichereinrichtungen 33, 34 eingelesen wurden. In den Spei­ chereinrichtungen 37, 38 werden daher die vom Magnetband aus­ gelesenen Signale komprimiert und von der Schalteinrichtung 39 zu einem kontinuierlichen Signalzug zusammengefaßt, welcher in seinem Aussehen den bei 31 eingehenden Ursprungs-Signalen entspricht. Infolge der Zeittransformationsvorgänge in den Speichereinrichtungen 33, 34 bzw. 37, 38 ist das ausgehende Farbfernsehsignal bei der Wiedergabe mit einer Grundverzöge­ rung behaftet, wie in Fig. 4 erkennbar ist.
In Fig. 4 sind die bei 31 (Fig. 3) eingehenden Signalabschnitte fortlaufenden mit Z 1, Z 2, Z 3 usw. bezeichnet. Nach dem Durch­ lauf durch die Speichereinrichtungen 33, 34 ergibt sich ein zweikanaliger Signalfluß von der Form, daß in dem einen Kanal die inzwischen expandierten Signalabschnitte Z′ 1, Z′ 3 usw. und in dem anderen Kanal die ebenfalls zeitgedehnten Signalabschnitte Z′ 2, Z′ 4 usw. enthalten sind. Dabei müssen die Signalabschnitte in den beiden parallelen Kanälen nicht unbedingt zeitlich gleich­ zeitig auftreten, es können auch die Signalabschnitte des einen Kanals gegenüber denen des anderen Kanals zeitlich versetzt sein. Bei der Wiedergabe werden die in den beiden parallelen Kanälen aufgezeichneten Signalabschnitte komprimiert und durch die Schalt­ einrichtung 39 (Fig. 3) wieder zu einem fortlaufenden Signalzug Z 1, Z 2, Z 3 usw. zusammengefaßt.
Die Signalverarbeitung in der Schaltungsanordnung nach Fig. 5 erfolgt in der Weise, daß die Zeitbasisänderungen der Signalab­ schnitte im Videobereich, d. h. vor der Modulation bei der Aufzeichnung und nach der Demodulation bei der Wiedergabe, vorgenommen werden. Die Schaltungsanordnung weist daher einen Tiefpaß 701 zur Abtrennung des Helligkeitssignals und einen Bandpaß 702 zur Abtrennung des Farbartsignals auf. Beiden Bandpässen werden Eingang 700 die zu verarbeitenden Sig­ nale zugeführt. Im Signalweg des Farbartsignals befindet sich im Anschluß an den Bandpaß 702 eine Einrichtung 703 zur Um­ setzung der Frequenz des Farbartsignals in einen Bereich, der sich an die untere Grenze des Helligkeitssignals anschließt. Am Ausgang der Umsetzereinrichtung 703 befindet sich eine Schalteinrichtung 704 und am Ausgang des Tiefpasses 701 eine Schalteinrichtung 705, welche beide mit der Frequenz der auf­ einanderfolgenden Signalabschnitte geschaltet werden. Infolge­ dessen gelangen die Signalabschnitte mit dem Helligkeitssignal aus dem Tiefpaß 701 abwechselnd zu den Speichereinrichtungen 706 und 707. In diese Speichereinrichtungen werden die Signal­ abschnitte mit einer so hohen Taktrate eingeschrieben, daß die Rekonstruktion des Ursprungssignals möglich ist. Im allgemeinen beträgt diese Taktrate mindestens das zweifache der höchsten im Eingangssignal vorkommenden Frequenzen. Das Auslesen der Signalabschnitte aus den Speichereinrichtungen 706, 707 erfolgt mit einer Taktrate, welche exakt das Einhalbfache der Einschreib­ taktrate beträgt, die Signalabschnitte sind daher nach dem Aus­ lesen auf die doppelte zeitliche Länge gedehnt. Am Ausgang der Speichereinrichtung 706 befindet sich ein Modulator 708, in welchem die zeitgedehnten Signalabschnitte des Helligkeitssig­ nals einer Trägerfrequenz aufmoduliert werden. In gleicher Weise werden die Signalabschnitte vom Ausgang der Speichereinrichtung 707 in einem Modulator 709 frequenzmoduliert.
Die aus der Frequenzumsetzereinrichtung 703 gelangenden Signal­ abschnitte mit der Farbinformation werden durch die Schaltein­ richtung 704 abwechselnd den Speichern 710 und 711 zugeleitet. In diesen Speichereinrichtungen werden die Farbartsignale in gleicher Weise wie das Helligkeitssignal mit unterschiedlichen Taktraten eingeschrieben und ausgelesen, so daß die aus den Speichereinrichtungen 710, 711 ausgehenden Signale auf das Doppelte ihrer Ursprungslänge gedehnt sind und daher einen ununterbrochenen Signalstrom darstellen. Vom Ausgang der Modulationsstufe 708 gelangen die frequenzmodulierten zeit­ gedehnten Helligkeitssignale zu einem Eingang einer Addier­ stufe 712, vom Ausgang der Speichereinrichtung 710 die in der Frequenz umgesetzten, zeitgedehnten, Farbartsignale zu dem zweiten Eingang der Addierstufe 712. Hier werden beide Signale vereinigt und über die bei Aufzeichnung in der ge­ zeichneten Schaltstellung verharrenden Schalteinrichtung 714 der Signalspule des Magnetwandlers 1 zugeführt, welcher die zugeführte Information in Änderungen der Magnetisierung des Magnetbandes 10 umsetzt.
In gleicher Weise werden die frequenzmodulierten Helligkeits­ signale und die frequenzumgesetzten, zeitgedehnten Farbart­ signale des anderen Aufzeichnungskanals in der Addierstufe 713 addiert und über die in Aufnahmestellung gezeichnete Schalteinrichtung 715 dem Magnetwandler 2 zugeführt, der sie auf dem Magnetband 10 aufzeichnet.
Bei der Wiedergabe befinden sich die Schalteinrichtungen 714, 715 jeweils in der anderen, nicht gezeichneten Schaltstellung, so daß die Magnetisierungsänderungen des Magnetbandes 10 durch die Magnetwandler 1, 2 erfaßt und als elektrische Signale den Eingängen der Frequenzfilter 716, 717, 718 und 719 zugeführt werden. Dabei werden die vom Magnetband 10 abgenommenen Signale des Magnetkopfes 1 gemeinsam dem Hochpaß 716 und dem Tiefpaß 718 zugeführt. Die Demodulationsstufe 720 am Ausgang des Hoch­ passes 716 wandelt das frequenzmodulierte, zeitgedehnte Hellig­ keitssignal in ein zeitgedehntes Helligkeitssignal um, das mit der Taktrate, welche der Auslesetaktrate aus der Speicherein­ richtung 706 entspricht, in die Speichereinrichtung 722 einge­ schrieben wird. Das durch das Tiefpaßfilter 718 abgetrennte zeitgedehnte Farbartsignal wird in gleicher Weise der Speicher­ einrichtung 724 zugeleitet und dort ebenfalls mit der Taktrate eingeschrieben, die der Auslesetaktrate der Signale aus der Speichereinrichtung 710 beim Einschreiben entspricht. In gleicher Weise werden die in dem zweiten Aufzeichnungskanal durch den Mag­ netkopf 2 abgenommenen Signale bei der Wiedergabe über die Schalt­ einrichtung 715 dem Hochpaß 717 zugeführt, anschließend in dem Demodulator 721 in den Videobereich überführt und analog zu der Signalverarbeitung im ersten Aufzeichnungskanal in die Speicher­ einrichtung 723 eingeschrieben. Das in der Frequenz umgesetzte, durch das Tiefpaßfilter 719 abgetrennte, Farbartsignal gelangt zu der Speichereinrichtung 725 und wird dort ebenfalls mit einer Taktrate eingeschrieben, welche der Auslesetaktrate der Speicher­ einrichtung 711 entspricht.
Aus den Speichereinrichtungen 722, 723 werden die Signale mit einer gegenüber der Einschreibtaktrate auf das Doppelte erhöhten Auslesetaktrate ausgelesen. Infolgedessen wird die zeitliche Länge der Signalabschnitte wieder auf das Ursprungsmaß verkürzt und die Signalabschnitte, welche nun das Helligkeitssignal enthalten, können durch die Schalteinrichtung 726 der Addier­ stufe 728 eingegeben werden. Das Auslesen der Speicherein­ richtungen 724, 725 erfolgt analog ebenfalls mit der auf das Zweifache erhöhten Taktrate, so daß die Signalabschnitte, welche das in der Frequenz umgesetzte Farbartsignal enthalten, durch die Schalteinrichtung 727 abwechselnd den Speichern 724, 725 entnommen und der Frequenzumsetzeinrichtung 729 zugeleitet werden können. In der Umsetzeinrichtung 729 werden die Farb­ artsignale wieder in die Ursprungsfrequenz rückumgesetzt und dem zweiten Eingang der Addierstufe 728 zugeleitet, so daß das Signal am Ausgang 730 der Addierstufe 728 wieder das dem am Eingang 700 anstehenden Ursprungssignal entspricht.

Claims (4)

1. Verfahren zum Aufzeichnen und/oder Wiedergeben von Farbvideosignalen, wobei die Signale bei der Aufzeichnung einer Signalaufspaltung und einer Zeitbasisänderung mit dem Ziel der Frequenzreduzierung unterworfen und in wenigstens zwei getrennten Kanälen auf einem magnetischen Speicher aufgezeichnet werden und die mehrkanalig aufgezeichneten Signale bei der Wiedergabe durch abermalige Zeitbasisänderung in die ursprüngliche Frequenzlage rückumgesetzt und zu einem dem ursprünglichen Signal entsprechenden Signal zusammengesetzt werden und die Aufzeichnung auf Magnetband in einzelnen, schrägen, dicht nebeneinanderliegenden Spurabschnitten erfolgt, wobei in jedem Spurabschnitt wenigstens ein Halbbild gespeichert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Farbvideosignal in seine Komponenten, nämlich das Farbartsignal und das Helligkeitssignal, aufgespalten und das Farbartsignal in einen Frequenzbereich umgesetzt wird, der unterhalb des Bereiches des Helligkeitssignals liegt, daß die einzelnen Komponenten jeweils getrennt und abschnittsweise einzelnen Aufbereitungskanälen zugeführt und darin gleichartigen Zeittransformationen unterworfen werden, daß die zeittransformierten Signalabschnitte mit dem Helligkeitsanteil einer Trägerfrequenz aufmoduliert und mit den entsprechenden Signalabschnitten, welche das Farbartsignal enthalten, addiert und in jeweils einem Aufzeichnungskanal aufgezeichnet werden und daß bei der Wiedergabe die Signale von jedem der Aufzeichnungskanäle in die Helligkeits- und Farbartkomponente aufgespalten, die Helligkeitssignale demoduliert und beide Komponenten dann einer Zeittransformation in umgekehrtem Sinne wie bei der Aufzeichnung unterworfen werden und daß dann die Signalabschnitte zu einem kontinuierlichen Helligkeitssignal und einem kontinuierlichen Farbartsignal zusammengesetzt werden und das Farbartsignal nach Rückumsetzung in die Ursprungslage mit dem Helligkeitssignal zu dem, dem Ursprungssignal entsprechenden, Farbvideosignal zusammengefaßt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnung in nebeneinanderliegenden Spuren mit unterschiedlichen Azimutwinkeln der Aufzeichnungsköpfe erfolgt.
3. Aufzeichnungs- und Wiedergabeanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetband (10) ein mit Magnetköpfen (1.1, 1.2, 2.1, 2.2) versehenes Kopfrad (13) in einem Winkel von ca. 180° umschlingt und daß jeweils die Magnetköpfe eines Aufzeichnungskanals (1.1, 2.1 und 1.2, 2.2) gemeinsam an die Aufzeichnungs- bzw. Wiedergabeschaltung angeschlossen sind.
4. Aufzeichnungs- und Wiedergabeanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetköpfe (1.1, 2.1 und 1.2, 2.2) eines Aufzeichnungskanals jeweils diametral einander gegenüber auf dem Kopfrad (13) angeordnet sind und daß die Magnetköpfe eines Aufzeichnungskanals (1.1, 2.1) gegenüber den Magnetköpfen des anderen Aufzeichnungskanals (1.2, 2.2) in der Höhe versetzt angeordnet sind.
DE19813109006 1981-03-10 1981-03-10 Verfahren und schaltungsanordnung zum aufzeichnen und/oder wiedergeben von breitbandigen signalen Granted DE3109006A1 (de)

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