DE3108930A1 - Verbesserter pfosten zur halterung von bordwaenden von lastkraftwagen - Google Patents
Verbesserter pfosten zur halterung von bordwaenden von lastkraftwagenInfo
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Description
R A T E N T A N W i L T~i \. '] ■ ":'\ "\ "ftMK im
D R.-1N G. WOLFF, H. BARTELS "" ΛΐΙΑ 7 //
DIPL-CHEM. DR. RER. NAT. BRANDES I £ ID V* '"V
DR.-ING. HELD. DlPL-PHYS. WOLFF
STUTTGART 1. LANGE STRASSE 51 . 3108930
SAIP Sistemi in Acciaio Industrializzati e Prefabbricazioni
S.p.A.
VERBESSERTER PFOSTEN ZUR HALTERUNG VON BORI)WAIiDElT VON LASTKRAFTWAGEN
Gegenstand der Erfindung ist ein verbesserter Pfosten zur Halterung
von Bordwänden von Lastkraftwagen.
Es ist bereits bekannt,dass LKW moderner Ausführung umkippbare,durch
geeignete Riegel und Zwischenpfosten festgehaltene Bordwände,sowie wnkippbare,
bzw.abnehmbare hintere Bordwände aufweiaentnm auf der Ladepritsche Yorsprünge
zu vermeiden.
Die Pfosten müssen ausreichend robust sein,insbesondere um bei gros_
den Lasten,wie es z.B. beim Transport von losen Gütern mit hohem spezifischen
Gewicht der Fall ist,den dadurch ausgelösten Reaktionen der Bordwände
standhalten zu koennen. Hleichzeitig muse aber auch das Gewicht der Pfosten
weitmöglichst in Grenzen gehalten bleiben,damit eine einzige Bedienungs_
person die Pfosten abnehmen kann.
Kennzeichnende Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den unten_
stehenden Ansprüchen und aus der Beschreibung und den beiliegenden Zeichnungstafeln von Ausführungsbeispielen,wobei:
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-Fig.l eine Ansicht der Innenseite eines erfindungsgemässen Pfostens,
beschränkt auf dem unteren Ende dea Pfostens ,
-Fig«2 ein Schnitt nach der Ebene II-II von Fig.l, .
-Fig.3 eine axonometrisohe Sicht der Innefläche des Zwischenständers ist,
und wie die übrigen Figuren den Ständer ohne die betreffenden Betätigungshebel
zeigt,
-Fig.4 ist eine Sicht,wie die von Fig.l,betrifft aber den oberen Ende des
Pfostens,
-Fig.5 ist ein Schnitt nach der Ebene V-V von Fig.4 und zeigt ,wie die übri_
een Figuren,den Pfosten ohne die in Fig.6 dargestellte Abdeckplatte,
-Fig.7 ist ein Schnitt nach der Ebene VII-VII von Fig.4i
-Fig.8 U.9 sind Schnitte nach der Ebene X-X von Fig.l,
-Fig.lObis ist ein Schnitt nach der Ebene XB*XB von Fig.l,
-Fig.11 entspricht der Fig.l,stellt aber das untere Ende eines Zwischenpfostens
mit dessen Betätigungehebeln und einem Bügel dar,der als Halterung
des Pfostens auf den seitlichen Längsträger der Ladepritsche ange__
schweiset wird,
Fig.12 ist ein Schnitt nach der Ebene XII-XII von Fig.11,
-Fig.13 ist ein Schnitt nach der Ebene XIII-XIII von Fig.14,
-Fig.14 ist gleich wie Fig.ll,stellt jedoch keinen Zwischenpfosten,sondern
einen Endpfonten dar.Der Unterschied besteht darin,dass die Zwischonpfosten
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·- :- -- : .». .: 310893Q
ein doppeltes "Hebel3y,rrtem:zu£ Verriegelung der zwei nebeneinanderliegenden
Bordwände aufweisen,während bei den Endpfosten zur Verriegelung do
einzelnen aufliegenden Bordwand nur eine Hebelgruppe vorgesehen ist;
-Fig»!1 ? ist gleich wie Bild 13,zeigt aber die Hebel in einer anderen Position,
bei welcher,die mit dem Pfosten verbundene Bordwand frei ist und
abgekippt werden kann,während der Pfosten noch zu seinem. Trägerbugel
festgeklemmt ist;
-Pig,16 ist gleich wie Fig.I5,zeigt aber eine andere Position der Hebel
des EndpfOstens,wobei der nicht mehr vom Trägerbtigel gehaltene
Pfosten gedreht werden kann;
-Fig. 17 entspricht dem in Fig.15 dargestellten Schnittest jedoch eine
Darstellung des Zwischenpßstens ,von dem lediglich das untere Ende
sichtbar ist,das in einigen Einzelheiten von dem unteren Ende des Endpfostens abweicht 5 das Hebelsystem bleibt dagegen gleich und wird
hier nicht näher dargestellt. Sichtbar ist dex gegenüber der Bügelplatte
umgekippte Pfosten,
-Fig«l8 ist gleich wie Fig.17 mit dem gegenüber dem Trägerbügel umgekippten
Pfosten;
-Fig. 19 ist eine Vorderansicht des Trögerbttgels j
-Fig.20 ist ein Schnitt nach der Ebene XX-XX von Fig.20 und
-Fig.21'' ist eine perspektivischen Ansicht des BUgelö nach Fig.20,
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Mit besonderem Bezug auf die oben angeführten Piguren,zunächst insbesondere der
Figuren 1-10,besteht der mittlere Pfosten 10 wesentlich aus einem omegaförmigen
Profil,das h. aus einem kanalartigen Profileisen mit einem Boden ll,Planken12
und zur Aussenseite des Profileisens gerichtete,parallel zum Boden 11 verlaufen_
de Planschen I3, Der von jeder Planke 12 und von dem angeschlossenen Plansch
gebildete Absatz dienen als Anschlag für die in Figur nicht dargestellte Bordwand
eine? Lastkraftwagens;folglich sind die Planschen 13 an der Innenseite des
Pfostens,d.h. an der zur Ladepritsehe gerichteten Seite des Pfοstern angeordnet.
auch'
?um Pfosten gehört / eine hintere VerschlusBplatte I4,die in den Bildern 6 u.3,aber
?um Pfosten gehört / eine hintere VerschlusBplatte I4,die in den Bildern 6 u.3,aber
nicht in den Bildern 1,2,5,9 u.10 dargestellt ist.
Zur Versteifung des Pfostens 10 ist ein auf denr^Boden 11 angeschweisstes,einen
Kanal aufweisendes Profileisen I5 mit zum Boden 11 gerichteter Konkavität vorgesehen; an beiden Seiten des Versteifungsprofils I5 sind zwei Hohlräume 16 zur
Aufnahme des oberen Endes der aur Verriegelung der tunkippbaren 'Bordwände dienebden
Riegel 20. In bereits bekannter Weise sind im Pfosten 10 Offnungen I7 zur
Durchführung der mit den Riegeln 20 auf den Seitenwänden zusammenwirkenden Buchsen . Ferner sind,ebenfalle in bekannter Weise,unmittelbar unter den Öffnungen
17 in den Hohlräumen 16,Führungsbuchsen 18 für die Riegel 20 vorgesehen.
ti
Unterhalb der Offnungen 17 ist anstelle eines kanalartigen Versteifungsprofil I5,
«In kanalartiges Versteifungsprofil I9 angeordnet,der schmaler ist als Profil I5
und,wie aus den Figuren 4 und 9 ersichtlich,in dieses teilweise eindringt.
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N33 anstossende Stift 26 bestimmt die senkrechte Position des Pfostens.
Zur Blockierung des Pfostens in seiner senkrechten Position ist im oberen
Teil der Planken 32 des Bügels 30 ein Steg 34 vorgesehen,der zur Aufnahme
eines durch weiter unten näher beschriebenen Hebelsystem betätigten Sperr_
zahns 36(s.BiId 18) dient.
Es soll dabei darauf hingewiesen werden,dass während auf den Anschlagstift 26 ggf»
auch verzichtet werden kann,der Gelenkstift 25 auch die Aufgabe hat,das
Gewicht des Pfostens zu stützen,Auch der Steg 34 und der Sperrzahn 36 sind
unerlässliche Bstandteile,können aber auch leicht abweichende Gestaltun_
gen für den Zwischenpfosten,sowie für den vorderen Pfosten haben. Mit besonderem Bezug auf die Figuren 11-18 folgt hier unten die Erläuterung
des Hebelsystems,das durch die Riegel 20 die Verriegelung der Bordwände
steuert und anschliessend die Schwenkung des Pfostens 10 ermöglicht.
Auf·der Aussenseite des Pfostens 10 sind zwei Längsschlitze (ein einziger
für den Vorderpfosten)zur Durchführung des oberen Endes von Gelenkhebeln
vorgesehen .Jeder Hebel 40 ist durch einen Stift 4I am unteren Ende der Riegel
20 gelenkartig ausgebildet. Ein zweiter Stift 42 verbindet durch eine Lasche
den Hebel 40 mit einem in den Hohlräumen 16 gleitenden Schlitten;durch eine
zweite Lasche 45 u*1"* einen vierten Stift 46 ftat eine zum Stift,der den Hebel
mitt&ls einer Lasche mit dem Sperrbahn verbindet,konzentrisch angeordnete
RÜckhohlfeder die Aufgabe den Hebel,in Ruheposition,gegen den Pfosten ?,u
■4 *i η r\ G + * η fs*% 0
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zwingen und gleichzeitig bei Betätigung zur Öffnung der Bordwände,zu
bremsen,Der Schlitten 44 wird mittels einer zwischen, den Stützen 21 und
einem Plansch des Schlittens 44 gedruckte Feder 47 andauernd nach unten
geschoben.
Bei gesperrten Bordwänden befindet sich der Hebel 40»gemäss den B'iguren
12 u.13»in senkrechter Lage neben dem Pfosten 10 und die Feder 47 ist
bis zum höchsten Grad durch den Schlitten 44 an seiner höchsten Position
gedruckt. Die Laschen 37 und 45 liegen auch wesentlich parallel und senkrecht,
wobei das untere Ende der Riegel 20,zusammen mit den Stiften 41»sich in
deren höchste Position befinden. Das obere Ende der Riegel 20 ragt folglich ,
Il
gemäss Bild 4»in die öffnungen 17 ein,und hält die Bordwände mittels den
besonderen an den Bordwänden,befestigten Taschen fest.
Durch Schwenkung nach aussen des Hebels 40 (s.Bild I5) schiebt 3ie Druckkraft
der Feder 47»den Schlitten 44 .und den Stift 46 nach unten: die Riegel 20
erreichen dadurch ihre in Bild I5 dargestellte niedrigste Position,während
sich die Laschen 37 u.45 durch die der Bewegung des Hebels 40 folgende Ver_
setzung der Stifte 42 u.43 nach aussen drehen. Der die Verbindung zwischen
der Lasche 37 yncL dem Sperrzahn 36 bildende Stift bleibt dagegen unbewegt.
Zu bemerken dabei ist,dass die Schwenkung des Hebels 40 bis zur im Bild
dargestellten Position eine verhältnismässig geringe Muskelkraft erfordert,
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λλ
weil die Druckkraft der Feder 47 zur Senkung des Riegels beiträgt.Die
unterste Position der Riegel 20 wird duroh den Anschlag der Vorsprünge 22 gege^n die Stützen 21 bestimmt.
Dank der Wirkung der Feder 47 bleibt der Hebel 40 in der im Bild I5 dargestellten
Gleichgewichtslage;die Bedienungsperson merkt,dass die Riegel 20
die entsprechenden Bordwände entblockt haben und nun frei umgekippt werden können. Die Hebel 40 können einzeln oder zusammen betätigt werden,jeder ein_
Keine steuert aber jeweils nur einen Riegel 20. Ein Weiterdrehen des Hebels
40 noch oben, d.h. von der in Bild I5 bis zu der in Bild 16 dargestellten
Il
position,ist lediglich durch Überwindung der Kraft der Feder 47 möglich,
denn beginnend von der im Bild I5 dargestellten und bis zur aus Bild 16
ersichtlichen Position,erfolgt eine weitere Rotation des Hebels 4O nach oben,
um den Stift 41,der nunmehr fest ist,weil der an der Stütze 21 anliegende
Vorsprung 22 ein weiteres Absenken des Riegels 20 verhindert. Durch Weiter^
drehen nach oben des Hebels 40 wird einerseits die Feder 47 zusammengedruckt
und,anderseits,der Sperrzahn 36 so hoch gehoben,dass er vom Steg 34 des
Bügels 30 vollständig herauskommt. Nun kann der ganze Pfosten 10 gegenüber
dem Stift 25 drehen und,nach einer Rotation von 180°(am Stift gehängt bleiben,
so dass auf der Bedienungsperson höchstens die HSlfte des Gewichtes von Pfo_
sten 10 lastet und das Umkippen ohne jegliche Gefahr für die Bedienungsper_
j
son erfolgen kann. * *%ntn e>
****** ' -8-
S40M30
Nach einer l80°igen Rotation kann nun Pfosten 10 vom Bügel 30 losgelöst
und von der Ladepritsche des LKW abgenommen werden.
Ausser den beschriebenen Ausführungsbeispielen sind noch mehrere Varianten
und Abänderungen der Erfindung möglich,die jedoch alle als auf den unten
angeführten Patentansprüchen basiert anzusehen sind .
L eerseite
Claims (1)
- j,. cum1.) Verbesserter Stützpfosten fur Bordwände von Lastkraftwagen der Art,die zumindest einen durch einen Hebel senkrecht verschiebbaren Riegel vorsieht,wobei der Hebel in einer ernten Phase seiner Rotationsbewegung den Riegel von der an der entsprechenden Bordwand vorgesehenen Taaohe hinunterschiebt,während bei der zweiten Phase durch die Rotationsbewegung der Pfosten von der Ladepritsche losgelöst wird,DADURCH GEKENNZEICHNET dass\ der Hebel an seinem oberen Ende mit dem unteren Ende des entsprechenden,JMngsverschiebaron Riegel gelenkig verbunden istjdass ein zweiter in der Mitte auf dem Hebel befestigter Gelenkstift als Gelenk für das obere Ende einer ersten Lasche dient,die an ihrem unteren Ende mit einem Spersahn gelenkig verbunden ist,der den Pfosten in vertikaler Lage hält} dass ein dritter,mit den ersten zwei nicht in Flucht angeordneter Gelenkutift sich in mittlerer Stellung befindet und den Hebel mittels einer zweiten Lasche mit einem senkrecht verschiebbaren Schlitten verbindest ,dor fortdauernd durchAusser durch die Buchsen 18 werden die Riegel 20 auch durch Löcher aufweisende,in der Hohlräumen 16 eingesetzte, und darin angeschweisste stützen geführt. Die
Stützen 21 dienen auch als Anschlag zur Begrenzeung des Abwärtsweges der
Riegel 20 ,die ihrerseits Vorsprünge 22 aufweisen,deren Höchstabstand von den Stützen 21 gleich der vertikalen Länge der Offnungen 17 ist;bei gesenkter
Stellung der Riegel 20 liegen die Vorspränge 22 den Stützen 21 an (s.BilderIl16 U.I5),während die oberen Enden der Riegel 20 in den Offnungen eingezogen sind. Das untere Ende des Pfostens 10 ist mit einer hinteren Versteifungsplatte 14', deren Stärke überdimensioniert ist,versehen und entsprechend dieser Platte 14' ist der Versteifungskanal,der gleichzeitig als Führung für den passend geformten Sperrzahn 36 dient,unterbrochen. Ferner weist die Platte I41 auf ihrem unteren Teil einen Hohlraum 23 auf,der-wie aus Bild 3 ersichtlich-durch Ausstanzen und Umbiegen zur Innenseiten des Pfoetens ,von zwei Flanschen 24 hergestellt wird. Ein Gelenkstift 25 durchdringt den unteren Teil der Flanken 12 und die Flanschen 24 des Pfostens 1.0;ein zweiter,parallel zum ersten Stift verlaufender und etwas höher zwischen den Flanschen 24 angeordneter - Stift 26 dient als Anschlag.
Zwischen den Flanschen 24 kann ein Tragbügel 30 eingesetzt werden,dessen Rückenfläche an dem Pfosten der Ladepri'tsche angeschweisst ist {Bügel 30 ist im
wesentlichen aus einem U-förmigen Profil gebildet(s.Bilder I9 u.2i),aus dessen Flanken 32; Kerben 33 in Form eines umgekehreten "L" zur Einführung eines alsGelenk dienenden .Stiftes 25 ausgestanzt werden.Der gegen die Kanten der Kerben s _5-130061/06ΌΑeine an einem festen Anschlag des Pfostens an seinem anderen Ende anliegender Feder nach unten gedruckt wird.2.) Verbesserter Sttitzpfosten DADURCH GEKENNZEICHNET,dass die Hebel Rückhohlfedern aufweisen,die einem der Stifte konzentrisch sind,die sie in Ruhestellung gegen die Pfosten drucken und dadurch ein ungewolltes OffnenIlverhindern,wobei gleichzeitig eine bremsende Wirkung auf die Öffnung des Schnappriegels während der Betätigung ausgeübt wird.3.) Stützpfosten nach Anspruch 2 DADURCH GEKENNZEICHNET,dass .jeder einzelner Riegel zumindest einen Vorsprung als Anschlag aufweist,der zxisammen mit mit dem Pfosten fest verbundenen Halterungselementen deren äusserste untere Lage bestimmen.A*) StützpfOsten nach den obigen Ansprüchen DADURCH GEKENNZEICHNET,dass11am unteren Teil ein Gelenkstift vorgesehen ist,der in eine Öffnung in form eines umgekehrten "L",eines mit der Kante der Ladepritsche fest verbunde_ nen Bügels einpasst,wobei dieser Bügel auf seinem oberen Teil eine Lasche aufweistjdie einen nach oben offenen Hohlraum zur Aufnahme eines gelenkig ausgebildeten Sperrzahnes abgrenzt,der am unteren Ende der ersten Gelenklasche des erwähnten Betätigungshebels angeordnet ist.5«) Jtützpfosten nach den obigen Ansprüchen DADURCH GEKENNZEICHNET,dass wenn es sich um einen Zwischenpo^ten handelt,ein durch ein Hebelpaar obenbeschriebener Art gebildetes Hebels.ystem vor/jöüetien ist.31083306.) Stützpfosten nach Anspruch 4 DADURCH GEKENIiZEICHNST,dass es aus einem Ornegaförmigen ,hinten durch eine ange,achweisste Fiat te abgeschlossenen Profileisen gebildet ist,und dass der dxirch das omegaftirmige Profil und dio Abschlussplatte gebildete Raum mittels.: einem kanalartigen,zur VerBtttr__ kung dienenden Profileisen,in zwei parallele Räume geteilt wird,die die zwei Riegel de3 Zwischen?fastens aufnehmen.7.) Stützpfosten nach den Ansprüchen 4 u.5 DADURCH GEKSNNZEICHE3T,dass das erwähnte kanalartige zur Verstärkung dienende Profileisen,in zwei Segmente unterteilt ist,und das obere Segment breiter ist als das untere}dass das Versteifungsprofil geringerer Breite,das als Führung für den Fortsatz des ^perrzahns dient,in Höhe des oberen Endet; des Pfostenbügels unterbrochen ist. 8.) Stützpfosten nach den Ansprüchen 4-6 DADURCH GPJKEMZSICKiIET1 da=s die hintere Abschlussplatte am unteren Ende dus Pfostens geteilt und zum Pfosteninnere hin geflanscht ist,wodurch weitere zwei Stützpunkte für einen quer angeordneten mit dem Bügel zusammenv/irkenden Gelenkstift des Pfostens geschaffen sind.—11—130061/0604
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: WOLFF, M., DIPL.-PHYS., PAT.-ANW., 7000 STUTTGART |
|
| 8101 | Request for examination as to novelty | ||
| 8105 | Search report available | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |