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DE3107649A1 - Verfahren zum mindestens zweistufigen zuenden einer brennstaubleistungsbrennerflamme und brennsystem zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zum mindestens zweistufigen zuenden einer brennstaubleistungsbrennerflamme und brennsystem zur durchfuehrung des verfahrens

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Publication number
DE3107649A1
DE3107649A1 DE19813107649 DE3107649A DE3107649A1 DE 3107649 A1 DE3107649 A1 DE 3107649A1 DE 19813107649 DE19813107649 DE 19813107649 DE 3107649 A DE3107649 A DE 3107649A DE 3107649 A1 DE3107649 A1 DE 3107649A1
Authority
DE
Germany
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dust
ignition
burner
power
pilot
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Ceased
Application number
DE19813107649
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English (en)
Inventor
Fritz Dipl.-Ing. 4030 Ratingen Adrian
Theodor Ing.(grad.) 4618 Kamen Grund
Udo Dr. phil. 4630 Bochum Strauß
Franz Dipl.-Ing. 4330 Mühlheim Thelen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Steag GmbH
Original Assignee
Steag GmbH
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Publication date
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Priority to GB8203830A priority patent/GB2093979B/en
Priority to ZA821193A priority patent/ZA821193B/xx
Priority to AU80777/82A priority patent/AU8077782A/en
Priority to US06/352,072 priority patent/US4474120A/en
Priority to JP57029125A priority patent/JPS57161420A/ja
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Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D1/00Burners for combustion of pulverulent fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2207/00Ignition devices associated with burner

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description

Verfahren zum mindestens zweistufigen Zünden einer Brennstaubleistungsbrennerflamme und Brennersystem zur Durchführung des Verfahrens.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Zünden einer Brennstaubleistungsbrennerflamme,, bei dem die Zündenergie durch eine Brennstaubzündbrennerflamme aufgebracht wird, und insbesondere zum Zünden einer Kohlenstaubflamme mit einer Zündkohlenstaubflamme .
Aus den DE-AS'en 29 33 0 40 und 29 33 060 ist ein Verfahren zum einstufigen Zünden einer Kohlenstaub-Rundbrennerflamme mittels einer gezündeten Staub-Zündflamme bekannt. Bei dem bekannten Verfahren wird nach Zünden der Zündstaubflamme über das Staubluftrohr des Rundbrenners der Leistungskohlenstaub in die Zündflamme eingeblasen und somit die Leistungsbrennerflamme gezündet.
Bei einem solchen einstufigen Zünden einer Brennstaubleistungsbrennerflamme besteht die Gefahr, daß die Zündleistung der Zündflamme für das Zünden der Flamme eines sehr leistungsstarken Kohlestaubbrenners bei einem angemessenen Querschnitt für die Zufuhr des Gemisches aus Zündbrennstaub und Luft und einem diesen umgebenden Querschnitt für die Zufuhr von Mantelluft nicht ausreicht.
Auch ist es möglich, daß diese Querschnitte bei direkter Ankopplung des Leistungsbrenners oder Brennsystems an Mühlen
vfür/. zur Herstellung des Leistungsbrennstaublfeine Bereitstellung einer ausreichenden Menge an Warmluft für das Vorwärmen der Mühle nicht ausreichen.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, die Zündleistung der Zündflamme zu erhöhen, um auch die Flammen leistungsstärkerer Leistungsbrenner zu zünden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß nach dem Zünden der Zündflamme«diese ein Gemisch aus zusätzlichem Zündbrennstaub und Luft eingeführt und erst danach der Leistungsbrennstaub gezündet wird. Wie beim Stand der Technik unterscheidet sich der Zündbrennstaub vom Leistungsbrennstaub in der Körnung und/ oder der Konsistenz; dasselbe gilt für den Zusatzzündbrennstaub. Dabei ist es möglich, daß sich der Zusatzbrennstaub aber noch in der Körnung und/oder der Konsistenz vom zuerst eingebrachten Zündbrennstaub unterscheidet. Der Zusatzzündbrennstaub kann z. B. von einer gröberen Körnung als der zuerst eingebrachte Zündbrennstaub sein.
Bei der bekannten Zündbrenner-in-Leistungsbrenner-Anordnung wird der Zusatzzündstaub in im wesentlichen koaxialer Verteilung bezüglich des Zündstaubs zugeführt. Die koaxiale Verteilung kann in Umfangsrichtung gleichmäßig oder ungleichmäßig sein.
Bei reihenartiger Anordnung von Leistungsbrennern und - Zwischenanordnung von Zündbrennern kann der Zusatzzündbrennstaub über die Leistungsstaubrohre der Leistungsbrenner oder über zusätzliche Zuführquerschnitte zugeführt werden.
Bei nicht homogener Umfangsverteilung des Zusatzbrennstaubs bezüglich der mit dem zuerst eingebrachten Zündstaub brennenden Flamme werden um die Zündflamme herum Bereiche definiert, durch die Luft-Sauerstoff aus der Leistungsbrennermantelluft leichter in die Zündflamme eintreten kann.
Bei Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, das also ein mindestens zweistufiges Zündverfahren mit Zündbrennstaub ist, wird darüber hinaus erreicht, daß vor dem Zünden des Leistungsbrennstaubes schon genügend Warmluft zum Vorwärmen von Kohlemühlen zur Verfügung steht, mit deren Hilfe der Leistungsbrennstaub ermahlen wird.
Weitere Unteransprüche"betreffen vorteilhafte Ausgestaltunaen des erfinduhgsgemäßen Verfahrens.
Die Erfindung ist auch auf ein Brennersystem zur Durchführung des Verfahrens gerichtet. Die Erfindung qeht dabei von einem Brennersystem bestehend aus mindestens einem Brennstaubleistungsbrenner und einem diesem zugeordneten Brennstaubzündbrcnner aus.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß das Brennersystem eine Zuführeinrichtung für das Zuführen des Zusatzzündbrennstaubs in die Zündbrennflamme aufweist.
Falls der Primärzündbrennstaub und der Zusatzbrennstaub von gleicher Körnung und Konsistenz sind, ist es möglich, den Zusatz zündbrennstaub über geeignete Zuteileinrichtungen im Brennersystem von einer Zundbrennstaubleitung her zuzuführen.
Bei einem Brennersystem mit Zündbrenner-in-Leistungsbrenner ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß ein Teil des Querschnittes des Leistüngsstaubrohrs als Zufuhrquerschnitt für den Zusatzzündstaub ausgelegt ist. Bei Brennersystemen mit in Reihe angeordneten Zünd- und Leistungsbrennern ist vorgesehen, daß ein Teil des Querschnittes des Leistungsstaubrohrs des als Strahlbrenner ausgelegten Leistungsbrenners als Zufuhrquerschnitt für den Zusatzzündstaub ausgelegt ist und/oder dem Zündbrenner Zusatzzündstaubdüsen zugeordnet sind. Schließlich ist es bei derartigen Brennersystemen auch möglich, daß der gegenüber den Leistungsbrennern gesondert ausgebildete Zündbrenner selbst Zufuhreinrichtungen für den Zusatzkohlestaub besitzt.
Weitere Unteransprüche betreffen vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Brennersystems.
_ Or _
40
Die Erfindung soll nun anhand der beigefügten Figuren genauer beschrieben werden. Es zeigt:
Figur 1
einen schematischen Längsschnitt durch einen Zündrundbrennerin-Leistungsrundbrenner mit zweistufiger Zündung,
Figur 2 eine andere Ausführungsform eines Rundbrennersystems,
Figur 3 eine dritte Ausführungsform,
Figur 4 eine Aufsicht auf den Brenner gemäß Figur 3,
Figur 5 einen Brennerspiegel für Deckenbrenner und
Figur 6 einen Brennerspiegel für Eckenbrenner
- ir-
A4
In der Figur 1 ist ein Brennersystem mit zweistufigem Zündbrenner für vorzugsweise senkrechten oder nahezu senkrechten Einbau dargestellt. In der Mantelluftzuführung (1) des Leistungsbrenners ist im sich konisch verengenden Teil des Mantelluftrohrs (2) ein Drallschaufelkranz (3) vorgesehen, dessen Drallschaufeln durch eine nicht gezeigte Verstelleinrichtung verstellbar sind. An das Mantelluftrohr (2) schließt sich eine Brennermuffel (4) an, die z. B. aus keramischer Masse gefertigt und in einen Rohrkorb eingebaut ist, der aus den Rohren der Wandberohrung des Feuerraums gebildet wird. Koaxial zum Mantelluftrohr (2) erstreckt sich ein Leistungkohlenstaubrohr (5) mit einer Leistungskohlenstaubzuführung (6) und
koaxial zum Leistungskohlenstaubrohr (5) ein Mantelzündluftrohr (7) eines Kohlestaubzündbrenners, das mit einer Zündluftzuführung (71) verbunden ist. Hierzu koaxial erstreckt sich wiederum ein Zündkohlenstaubrohr (8) eines Zündbrenners, das mit einer Zündkohlenstaubzuführung (9) verbunden ist.
Die Leistungskohlenstaubzuführung (6) und die Zündluftzuführung (71) sind so axial auf Abstand gehalten, daß zwischen ihnen eine Zuführeinrichtung (10) für Zusatzzündstaub angeordnet v/erden kann, die in ein das Mantelzündluftrohr (7) umgebendes und sich durch die Leistungskohlenstaubzuführung (6) in das Leistungskohlenstaubrohr (5) hineinerstreckendes Zusatzzündkohlenstaubrohr (11) übergeht. In der Figur werden die konischen Verengungen jeweils den Rohren und nicht den Zuführungen zuge-
- r - Al
ordnet. Wie aus der Figur hervorgeht, erstreckt sich das Zusatzzündkohlenstaubrohr (11) nicht sehr weit in das Leistungskohlenstaubrohr (5) hinein. Aus diesem Grunde ist die Anordnung insbesondere für senkrechten Einbau geeignet, da der aus dem ringförmigen Zuführquerschnitt des Zusatzzündkohlenstaubrohrs (11) austretende Zusatzzündkohlenstaub unter dem Einfluß der Schwerkraft in den Feuerraum fallen kann.
Zwischen Mantelzündluftrohr (7) und Zündkohlenstaubrohr (8), d.h. im Zündmantelluftquerschnitt, sind kurz vor dem Austritt Drallschaufeln (12) kranzartig und ggf. verstellbar angeordnet. Die Mantelzündluft tritt aus dem Mantelzündrohr (7) mit hoher Geschwindigkeit und mit einem aufgeprägten starken Drall aus, so daß eine trichterförmige Erweiterung des Ringstrahls ohne gesonderte Brennermuffel erfolgen kann.
Als Zünder ist im Inneren des Zündkohlenstaubrohrs (8) ein Gaszünder angeordnet, der eine Luftzuführung (13) und eine Gaszuführung (14) besitzt. Andere bekannte Zünderarten können ebenfalls eingesetzt werden.
Nach Zünden des Zünders wird bei Betrieb des Brennersystems zunächst das Zündkohlenstaubrohr (8) mit einem Zündkohlenstaub-Luftgemisch beaufschlagt und über das Mantelzündluftrohr (7) wird Zündluft zugeführt. Nachdem sich eine unter dem Einfluß der pneumatischen Muffel stabilisierte Zündflamme gebil-
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det hat, wird über die Zuführung (10) Zusatzkohlenstaub aus dem Zusatzzündkohlenstaubrohr (11) in das Leistungskohlenstaubrohr (5) eingebracht und mit der im Leistungskohlenstaubrohr strömenden Luft dem Umfangsbereich der stabil brennenden Zündflamme zugeführt, wodurch deren Zündleistung erhöht wird. Danach wird das Leistungskohlenstaubrohr (5) mit dem Leistungskohlenstaub beaufschlagt. Selbstverständlich wird die Luftführung im Mantelluftrohr (2) des Leistungsbrenners entsprechend gesteuert.
Das in der Figur 2 gezeigte Brennersystem weist ebenfalls einen zweistufigen Zündbrenner auf und ist vorzugsweise für waagerechten Einbau geeignet. Zu diesem Zwecke erstreckt sich das Zündkohlenstaubrohr (11*) im wesentlichen über die gesamte Länge des Leistungskohlenstaubrohrs (5), so daß auch ohne Beaufschlagung des Leistungskohlenstaubrohrs (5) mit einer ausreichenden Förderluft über den Transportquerschnitt des Zusatzzündkohlenstaubrohrs (II1) ein relativ fettes Gemisch aus Zusatzzündkohlenstaub und"Luft in den Mantelbereich der Zündflamme eingebracht werden kann.
Der Zündbrenner unterscheidet sich von dem gemäß Figur 1 noch dadurch, daß die Stabilisierung der Zündflamme, die mit dem Zündkohlenstaub brennt, nicht mit einer pneumatisch aufgebauten Muffel, sondern mit einer Brennermuffel (15) erfolgt, die am freien Ende des Mantelzündluftrohrs (7) angeordnet ist. Das Man-
— c> w.
telzündluftrohr weist in einiger Entfernung von der Brennermuffel (15) eine konische Verengung (7 a) auf, in der ein einstellbarer Drallschaufelkranz (16) angeordnet ist.
Die -Stabilisierungsanordnung gemäß Figur 1 kann bei dem zweistufigem Zündbrenner gemäß Figur 2 eingesetzt werden und umgekehrt .
Bei dem in der Figur 3 gezeigten Brennersystem mit zweistufi-
gem Zündbrenner wird das über die Zusatζζündstaubzuführung (10) zugeführte Zusatzzündkohlenstaub-Luftgemisch zunächst in ein Zusatzzündkohlenstaubrohr (17) geleitet, aus dem das Gemisch über eine Leitbleche aufweisende Verteilereinrichtung (18) auf mehrere bis zur Flammenzone geführte Einzeldüsen (19) verteilt wird. Es kann aber auch eine Verteilung außerhalb des Brenners auf herausgeführte Einzelquerschnitte erfolgen.
Die Figur 4 zeigt die gleichmäßige Verteilung der Einzeldüsen (19) in Umfangsrichtung des Leistungskohlenstaubrohrs (15). Bei Betrieb werden aus den Einzeldüsen (19) einzelne Strahlen des Zusatzzündkohlenstaubs in den Umfangsbereich der Zündflamme eingeblasen, so daß in Umfangsrichtung der Zündflamme gesehen bevorzugte Bereiche für das Ansaugen von Luft-Sauerstoff aus der über das Mantelluftrohr (2) zugeführten Mantelluft verbleiben.
- 10 -
- Kr -
Selbstverständlich kann der zweistufige Zündbrenner gemäß Figur 3 auch mit der pneumatischen Stabilisierung gemäß Figur 1 betrieben werden. Die Einzeldüsen (19) brauchen nicht notwendigerweise den in der Figur 4 sichtbaren rechteckigen Querschnitt aufzuweisen; der Einsatz von Rohren für die Einzeldüsen ist ebenfalls denkbar.
Die Figuren 5 und 6 zeigen Brennerspiegel für Deckenbrenner bzw. Eckenbrenner.
In der Figur 5 sind zu beiden Seiten von Luftdüsen (20) für Leistungsbrenner Leistungsstaubdüsen (21) angeordnet. Zwischen
den Leistungsbrennern (20, 21) sind als Rundbrenner ausgebildete Zündbrenner (22) angeordnet, die in ihrem Aufbau in etwa der ersten Stufe des Zündbrenners gemäß Figur 2 entsprechen. Es sind daher die entsprechenden Bezugszeichen aus Figur 2 übernommen. Der schwarz gezeichnete Querschnitt entspricht dem Zuführquerschnitt des Zündkohlenstaubrohrs (8).
In den jeweils dem Zündbrenner (22) benachbarten Leistungsstaubdüsen (21) sind Zusatzzündstaubdüsen (23) vorgesehen. Da die Figur 5 Deckenbrenner betrifft, ist es nicht erforderlich, die Zusatzzündstaubdüsen (23) bis zum freien Ende der Leistungsstaubdüsen (21) auszubilden, d.h. die Zusatzzündstaubdüsen (23) können in ähnlicher Weise zurückgesetzt enden, wie das Zusatzzündkohlenstaubrohr (11) bei der Ausführuncrsform gemäß Figur
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Die Figur 6 zeigt ein Eckenbrennersystem mit mittigem Zündbrenner (22), Leistungsstaubdüsen (24) und Leistungsluftdüsen (25). Auch hier sind in den Leistungsstaubdüsen (24) Zusatzzündstaubdüsen (26) angeordnet. .
Es ist unter Umständen denkbar, den Zusatzzündstaub nicht oder nicht alleine über die Leistungsstaubdüsen (24) zuzuführen, indem um den Zündbrenner verteilt Zusatzzündstaubdü-sen (2 7) angeordnet werden.
Da es sich beim Eckenbrennerstystem um eine waaaerechte Anordnung der Leistungsstaubdüsen (24) handelt, ist es zweckmäßig, wenn sich die Zusatzzündstaubdüsen (26) bis zum freien Ende der Leistungsstaubdüsen (24) hin erstrecken, wie dies bei der Brenner-in-Brennerkonfiguration gemäß Figur 2 der Fall ist.
In den Figuren 5 und 6 ist die in den Figuren 1 bis 3 dargestellte Feuerraumwand FRW nicht mitdargestellt.
Bei den Deckenbrennern und Eckenbrennern gemäß Figuren 5 und können aber auch Zündbrenner (22) eingesetzt werden, die ihrerseits für die zweistufige Zündung ausgelegt sind. So keinn z.B. der zweistufige Zündbrenner gemäß Figur 2, d.h. die innenliegende Anordnung einschließlich des Zusatzzündbrennstaubrohrs (11) anstelle der Zündbrenner (22) in den Figuren 5 und
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eingesetzt werden. Auch ist as möglich, die zweistufige Zündbrenneranordnung gemäß Figur 3 ggf. unter Umfassung der Einzeldüsen (19) durch ein Hüllrohr als gesonderten Zündbrenner bei Brennersystemen gemäß Figuren 5 oder 6 einzusetzen.
Abschließend soll noch darauf hingewiesen werden, daß bei den Figuren 2 und 3 der im Bereich der Verengung (7 a) und des engeren Abschnittes des Mantelzündluftrohres (7) verbleibende Freiraum aufgefüllt oder - wie durch die Schraffur angedeutet ausgefüllt sein kann. Der innere Querschnitt für den Zusatzzündkohlenstaub kann dann durch einen gradzylindrischen Rohrabschnitt begrenzt sein. Selbstverständlich kommt es bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens und beim Aufbau der erfindungsgemäßen Brennersysteme nur darauf an, daß die entsprechenden Querschnitte für die Luftführung und Brennstaubführung vorhanden sind.
In Abhängigkeit von der Geometrie und von^Brennstoff wäre es auch möglich, bei der Anordnung gemäß Figur 1 auf eine Zusatzzündstaubzuführung (10) und auf ein besonderes Zusatzzündkohlenstaubrohr (11) zu verzichten und den Zusatzzündkohlenstaub in geeigneter Weise in die Leistunaskohlenstaubzuführung (6) oder einer mit dieser verbundenen Leitung einzudüsen.
Leerseite

Claims (18)

  1. Verfahren zum mindestens zweistufigen Zünden einer Brennstaubleistungsbrennerflamme und Brennsystem zur Durchführung des Verfahrens.
    Patentansprüche
    1J Verfahren zum Zünden einer Brennstaubleistungsbrennerflamme, bei dem die Zündenergie durch eine Brennstaubzündbrenner- :-flamme aufgebracht wird, insbesondere zum Zünden einer Kohlenstaubflamme mit einer Zündkohlenstaubflamme,
    dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Zünden der Zündflamme in diese ein Gemisch aus zusätzlichem Zündbrennstaub und Luft eingeführt und erst danach der Leistungsbrennstaub zugeführt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß als Zusatzzündbrennstaub ein in seiner Körnung und/oder Konsistenz dem Zündbrennstaub des Zündbrenners entsprechender Brennstaub eingesetzt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 zum Zünden eines Brennersystems bestehend aus mindestens zwei in einer Reihe angeordneten Leistungsbrennern und einem zwischen ihnen angeordneten Zündbrennstaubzundbrenner in Form eines Rundbrenners,
    O _
    dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzbrennstaub über die Leistungsstaubrohre der beiden Leistungsbrenner zugeführt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 zum Zünden eines Leistungsrundbrenners mit internem Rückstromgebiet, bei dem die Zündenergie zentral in das Rückstromgebiet durch eine staubgefeuerte Zündflamme eines im Leistungsbrenner angeordneten Zündbrenners eingebracht wird,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzzündstaub in koaxialer Verteilung bezüglich des zuerst eingeführten Zündstaubes zugeführt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 zum Zünden eines Brennersystems bestehend aus mindestens zwei in einer Reihe angeordneten Leistungsbrennern und einem zwischen ihnen angeordneten Zundbrennstaubzündbrenners in Form eines Rundbrenners ,"eier Zusatzbrennstaub in koaxialer Verteilung bezüglich des zuerst eingeführten Zündstaubs zugeführt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzzündbrennstaub in im wesentlichen homogener Umfangsverteilung in die Zündflamme eingebracht wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzzündbrennstaub in im wesentlichen diskreten gleichmäßig um den Umfang der Zündbrennflamme verteilten Bereichen eingebracht wird.
  8. 8. Brennersystem bestehend aus mindestens einem Brennstaub-•leistungsbrenner und einem diesem zugeordneten Brennstaubzündbrenner,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Brennersystem eine Zuführeinrichtung (10,11;11 ' ;19;23;26) für das Zuführen von Zusatz zündbrennstaub in die Zündbrennflamme aufweist.
  9. 9. Brennersystem nach Anspruch 8 bestehend aus einem Leistungsrundbrenner mit Leistungsstaubrohr und Mantelluftrohr und einem konzentrisch in dem Leistungsbrenner angeordneten Zündrundbrenner mit Zündstaubrohr und Mantelluftrohr ,
    dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil (11;11';19) des Leistungsstaubrohrs (5) als Zufuhrquerschnitt für den Zusatzzündstaub ausgelegt ist.
  10. 10. Brennersystem nach Anspruch 8,
    dadurch gekennzeichnet, daß in dem Leistungsstaubrohr (5) ein das Mantelluftrohr des Zündbronners unncbcmdcs Zusatzstaubrohr (II7II1) anaeordnet ist.
    -A-
    -A-
  11. 11. Brennersystem nach Anspruch 1O,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzzündstaubrohr (11) wesentlich kürzer als das Leistungsstaubrohr (5) ist.
  12. 12. Brennersystem nach Anspruch 8 oder 9,
    dadurch gekennzeichnet, daß in dem Leistungsstaubrohr (5) mehrere um den Umfang des Mantelzündluftrohrs (7) herum verteilte Zusatzzündstaubkanäle (19) angeordnet sind, deren freie Enden sich zur Zündflamme hin öffnen und deren andere Enden mit einem Zusatzzündbrennstaubverteiler (17) verbunden sind.
  13. 13. Brennersystem nach Anspruch 12,
    dadurch gekennzeichnet, daß den anderen Enden der Zusatzzündstaubkanäle eine Verteilerkammer (17) vorgeschaltet ist.
  14. 14. Brennersystem nach einem der Ansprüche 8-13,
    dadurch gekennzeichnet, daß zur Stabilisierung der Zündflamme dem Mantelzündluftrohr (7) eine Brennermuffel (12;15) zugeordnet ist, die durch ein Muffelbauelement (15) oder pneumatisch (12) verwirklicht ist.
  15. 15. Brennersystem nach Anspruch 8 bestehend aus mindestens zwei als Strahlbrenner ausgebildeten Leistungsbrennern und einem
    zwischen den Leistungsbrennern angeordneten Zündbrenner,
    dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Querschnitts der Leistungsstaubrohre (21,-24) der Leistungsbrenner jeweils als Zufuhrquerschnitt (23;26) für den Zusatzzündstaub ausgelegt ist.
  16. 16. -Brennersystem nach Anspruch 8 oder 15,
    dadurch gekennzeichnet, daß um die Zündbrenner (22) herum Einblasdüsen (27) für Zusatzzündkohlenstaub angeordnet sind.
  17. 17. Brennersystem nach Anspruch 8 bestehend aus mindestens zwei als Strahlbrenner ausgebildeten Leistungsbrennern und einem zwischen den Leistungsbrennern angeordneten und. als Rundbrenner ausgebildeten Zündbrenner,
    dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb des Mantelzündluftrohrs sich eine oder mehrere Zusatzzündstaubquerschnitte (11;11';19) erstrecken, die mit dem Zündstaubrohr und dem Mantelzündluftrohr eine bauliche Einheit bilden.
  18. 18. Brennersystem nach einem der Ansprüche 8-17,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzzündbrennstaub über Zuteileinrichtungen von einer einzigen Zündbrennstaubleitung zuführbar ist.
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