[go: up one dir, main page]

DE3106165A1 - Bandspule - Google Patents

Bandspule

Info

Publication number
DE3106165A1
DE3106165A1 DE19813106165 DE3106165A DE3106165A1 DE 3106165 A1 DE3106165 A1 DE 3106165A1 DE 19813106165 DE19813106165 DE 19813106165 DE 3106165 A DE3106165 A DE 3106165A DE 3106165 A1 DE3106165 A1 DE 3106165A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hub
flange
tape
tape reel
openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813106165
Other languages
English (en)
Inventor
Koji Fujisawa Kanagawa Watanabe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nifco Inc
Original Assignee
Nifco Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP1960180U external-priority patent/JPS5737337Y2/ja
Priority claimed from JP2425880U external-priority patent/JPS6270Y2/ja
Priority claimed from JP2425580U external-priority patent/JPS56127973U/ja
Priority claimed from JP2425980U external-priority patent/JPS5737339Y2/ja
Priority claimed from JP2425780U external-priority patent/JPS5737338Y2/ja
Application filed by Nifco Inc filed Critical Nifco Inc
Publication of DE3106165A1 publication Critical patent/DE3106165A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/037Single reels or spools

Landscapes

  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Bandspule, insbesondere eine
  • Bandspule für Video-Kassettenbänder.
  • Gewöhnlich weist eine Bandspule für ein Video-Kassettenband eine Nabe zum Aufwickeln einer Magnetbandrolle sowie zwei Flansche auf, die jeweils an einem der entgegengesetzten Enden der Nabe angebracht sind, wobei alles aus Kunststoffmaterialien hergestellt ist. Diese Bandspule besitzt eine vom einen axialen Ende aus sich ins Innere der Nabe erstreckende, nicht durchgehende, an der Wandoberfläche mehrere Rippen aufweisende Eingriffsöffnung zum Eingriff mit der in die Spule eingreifenden Welle des Kassettenaufnahme-Wiedergabegeräts. In der Mitte des anderen axialen Endes weist die Bandspule kleine Höcker auf, die an einem federnden Halteteil auf dem Kassettengehäuse des Kassettenaufnahme-Wiedergabegeräts anliegen.
  • Wird die Spule in Drehung versetzt, so entsteht zwischen diesen Höckern und dem federnden Halteteil eine große Reibung.
  • Deshalb muß der Teil der Bandspule, der diese Höcker aufweist, aus teurem Kunstharz mit hoher Reibungsbeständigkeit hergestellt werden.
  • Es ist hierzu eine Bandspule mit einem derartigen Aufbau bekannt, daß diese kleinen Höcker auf einem getrennten Teil ausgebildet sind, und daß dieser die kleinen Höcker tragende und als Befestigungselement dienende Teil dazu verwendet wird, den auf der Seite der kleinen Höcker liegenden Flansch fest gegen das entsprechende Ende der Nabe zu drücken (US-PS 4 234 137). Gemäß diesem Aufbau setzt sich diese Bandspule hauptsächlich aus drei Teilen zusammen, nämlich einem einstückig aus einer Nabe und einem Flansch ausgebildeten Teil, einem weiteren getrennten Flansch sowie einem kleine Höcker tragenden Teil. Da das die kleinen Höcker tragende, von Natur her kleine Teil das einzige ist, das aus teurem Kunststoffmaterial hergestellt werden muß, erweist sich diese Bandspule als wirtschaftlich und erlaubt ferner eine gewisse Freiheit hinsichtlich des Aufbaus der einzelnen Bestandteile.
  • Die Montage der Bandspule mit dem zuvor erwähnten Aufbau erfolgt dadurch, daß die am Befestigungselement, nämlich dem die kleinen Höcker tragenden Teil angebrachten Eingriffvorrichtungen durch Einschnappen oder Einklinken mit den komplementären am entsprechenden Ende der Nabe angebrachten Eingriffvorrichtungen in Eingriff übergehen. Der getrennte Flansch muß dazu Öffnungen besitzen, durch die die vom die kleinen Höcker tragenden Teil aus sich nach unten erstreckenden Eingriffvorrichtungendurchdringen. Wenn dieser Flansch an das entsprechende Ende der Nabe angebracht ist, müssen die beiden Teile relativ zueinander so positioniert werden, daß die Öffnungen in der Nabe direkt über die Eingriffvorrichtungen auf der Nabenseite fallen. Dasselbe gilt auch für alle Bandspulen, die in gleicher Weise aus drei Bestandteilen zusammengesetzt sind. Generell braucht das Befestigungselement mindestens zwei Eingriffvorrichtungen, die sich an jeweils zur Mitte des Befestigungselements entgegengesetzten Positionen befinden. Wenn der Flansch auf die Nabe aufgebracht ist und darauf so weit gedreht wird, bis er die korrekte Lage relativ zur Nabe einnimmt, so kann hierbei der Winkel dieser Drehung im Extremfall ein Maximum von 1800 erreichen.
  • Da der Flansch die Form einer Scheibe hat, erwartet man natürlich, daß der Flansch keine Ausrichtung aufweist und in beliebiger Ausrichtung wirksam auf die Nabe aufgebracht werden kann. In Folge der zuvor erwähnten Öffnungen jedoch besteht die einzige Freiheit darin, daß die diametral entgegengesetzten Öffnungen relativ zueinander umgekehrt werden können.
  • Schlimmer ist, daß bei der herkömmlichen Bandspule, die an einer bestimmten Lage in einem Flansch mit einer Offnung zur Herausnahme des das Bandende festhaltenden Teils versehen ist, den man bei allen gewöhnlichen Bandspulen findet, die Freiheit bezüglich der Positionierung des Flansches relativ zur Nabe gänzlich verlorengegangen ist, da die Öffnung zur Herausnahme des Halteteils so ausgebildet sein muß, daß sie dem das Bandende festhaltenden Teil genau entspricht. Diese Tatsache stand einem weiteren Fortschritt hinsichtlich einer effektiven Montage ernsthaft im Wege.
  • Die vorliegende Erfindung ist darauf ausgerichtet, die oben erwähnten Probleme zu überwinden. Das Ziel der Erfindung ist es, zu diesem Zweck eine Bandspule zu schaffen, bei der die Ausrichtung des Flansches auf einen Bereich innerhalb eines Drehwinkels von nicht mehr als 900 beschränkt wird, um eine gewisse Freiheit, wenn auch nur geringfügig, bezüglich der Positionierung des Flansches auf der Nabe zu ermöglichen, so daß einfaches Ausrichten (vorgeschriebene Positionierung) des zur Befestigung des Flansches dienenden Befestigungselements und der als Eingriffvorrichtung mit der Nabe vorgesehenen Öffnung ausreicht, das Befestigungselement und die Öffnung zur Herausnahme des das Bandende festhaltenden Teils in eine genaue Lage relativ zueinander zu bringen, und bei der eine genaue Umkehrung dieses Vorgangs möglich ist.
  • Um das oben beschriebene Ziel zu erreichen, schafft die Erfindung eine Kunststoffbandspule, die drei Bestandteile besitzt, nämlich einen ersten, integral aus einer Nabe und einem mit der Nabe an einem axialen Ende der Nabe verbundenen Flansch ausgebildeten Teil, einen zweiten, einen getrennten Flansch darstellenden Teil, sowie einen dritten Teil, der ein Befestigungselement mit Eingriffvorrichtungen zur Befestigung des zweiten Flansches an der zuvor erwähnten Nabe ist, das mit einem kleinen Höcker versehen ist, wobei der zweite Flansch mit einer größeren Anzahl von in einer gleichmäßigen Polygonform mit entsprechend vielen Seiten angeordneten Öffnungen als Eingriffvorrichtungen des Befestigungselementes versehen ist, und wobei der in der Umfangsfläche der zuvor erwähnten Nabe eingebrachte Schlitz zum Festhalten des Bandendes so positioniert ist, daß sein oberes Ende genau mit der einen Öffnung korrespondiert, die nicht für die zuvor erwähnten Eingriffvorrichtungen verwendet wird. Da im zweiten Flansch mehrere Öffnungen als Eingriffvorrichtungen im Befestigungsteil vorgesehen sind, kann der Flansch seine genaue Position relAtiv zur Nabe mit einem Drehwinkel von weniger als 900 erreichen, was die Montagearbeit effektiver gestaltet. Da ferner die Öffnungen im zweiten Flansch so angeordnet sind, daß die eine der Öffnungen, die nicht für die Eingriffvorrichtungen des Befestigungsteils verwendet wird, genau mit dem in der Nabe zum Festhalten des Bandendes ausgebildeten Schlitz in Übereinstimmung gebracht wird, sieht die Bandspule für die Öffnung keine andere besondere Verwendung vor als ausschließlich die zum Einsetzen oder zur Herausnahme des Bandende-Halteteils in oder aus dem Schlitz. Diese Auslassung der andererseits unentbehrlichen Öffnung führt zu einer Rationalisierung des Aufbaus und zu einer Senkung der Produktionskosten.
  • Die weiteren Ziele und Eigenschaften der vorliegenden Erfindung werden beispielsweise anhand der Zeichnungen beschrieben; in dieser zeigt Fig. 1 eine auseinandergezogene Darstellung eines typischen Beispiels einer erfindungsgemäßen Bandspule, Fig. 2 eine vergrößerte perspektivische Darstellung des wesentlichen Teils der Bandspule geschnitten längs der Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 eine vergrößerte perspektivische Darstellung des wesentlichen Teils der Bandspule geschnitten längs der Linie III-III der Fig. 1, Fig. 4 eine Schnittansicht des wesentlichen Teils der Bandspule dieser Erfindung in zusammengesetzter Form, Fig. 5 ein Funktionsschema des wesentlichen Teils einer weiteren Ausführung des Eingriffmechanismus des Flansches und der Nabe der Bandspule der vorliegenden Erfindung, Fig. 6 ein Funktionsschema des wesentlichen Teils einer anderen Ausführung des Eingriffinechanismus des Flansches und der Nabe der Bandspule der vorliegenden Erfindung, Fig. 7 eine Schnittansicht des wesentlichen Teils einer weiteren Ausführung des Befestigungsteils der Bandspule der vorliegenden Erfindung, Fig. 8 eine vergrößerte Schnittansicht des wesentlichen Teils einer bevorzugten Ausführung einer Form für die Bandspule der vorliegenden Erfindung, Fig. 9 eine vergrößerte perspektivische Darstellung des wesentlichen Teils der Form in Fig. 8.
  • Fig. 1 zeigt eine Darstellung in auseinandergezogener Anordnung einer typischen erfindungsgemäßen Bandspule. Die Spule wird aus drei Bestandteilen 1, 2, 3 zusammengesetzt. Fügt man ein Halteteil 4, das dazu dient, das Ende eines Bandes auf dieser Spule festzuhalten, hinzu, so ist die Bandspule vollständig.
  • Der Teil 1 setzt sich in integraler Form aus einer Nabe 5 und einem Flansch 6 zusammen, die an einem axialen Ende der Nabe miteinander verbunden sind, wobei dieser Teil einstückig aus Kunststoffmaterial geformt ist. Der Teil 2, der als getrennter Flansch zur Anbringung an das andere axiale Ende der Nabe dient sowie der Teil 3, der als Trageteil für einen auf seiner Mitte aufgebrachten kleinen Höcker 7 mit der zuvor beschriebenen Funktion dient, sind ebenso jeweils aus Kunststoffmaterial hergestellt. In der vorliegenden Erfindung erfüllt der Trageteil (Teil 3) eine noch wichtigere Funktion, nämlich die, den getrennten Flansch 2 an dem entsprechenden Ende der Nabe zu befestigen (bei anderen Bandspulen, die in gleicher Weise aus drei Bestandteilen zusammengesetzt werden, findet man einen gleichartigen kleinen Höcker manchmal auf dem Flansch 2 angebracht, so daß er den Teil 3 durchdringt und auf dessen entgegengesetzter Seite herausragt. Selbst bei dieser Anordnung zeigt sich der Vorteil der vorliegenden Erfindung wie dargestellt). Hinsichtlich der Bedeutung dieser Befestigungsfunktion wird hier auf das Trageteil als Befestigungsteil 3 Bezug genommen.
  • Der Befestigungsteil 3 der vorliegenden Ausführung hat die allgemeine Form einer Scheibe und weist Eingriffvorrichtungen 8 auf, die sich an jeweils entgegengesetzten Positionen zum in der Mitte liegenden Höcker befinden. In der dargestellten Ausführung weist jede Eingriffvorrichtung 8 einen sich vom scheibenförmigen Hauptteil wegerstreckenden Teil 9 sowie zwei sich von der unteren Fläche an zwei entgegengesetzten Enden der Peripherie nach unten erstreckende Beine 10 auf.
  • Diese Beine 10 sind an ihren unteren Enden mit Krallen 11 versehen, die in zueinander entgegengesetzte Richtungen längs der Umfangsrichtung zeigen. Die oberen Flächen dieser Krallen dienen als Eingriffstirnflächen und werden später genauer beschrieben.
  • Der getrennte Flansch 2 weist in seiner Mitte einen abgesenkten Teil 12 auf, dessen Tiefe im wesentlichen der Tiefe des Hauptteils des Befestigungsteils 3 gleicht. Dieser abgesenkte Teil nimmt den Hauptteil des Befestigungsteils auf, so daß die obere Fläche des Befestigungsteils mit der oberen Fläche des Flansches eine Ebene bildet. Entlang dem abgesenkten Teil 12 sind zwei Öffnungen 13, die ein Durchdringen der Eingriffvorrichtungen 8 des Befestigungsteils erlauben, an über dem abgesenkten Teil um einen Winkel von 1800 gegeneinander versetzten Positionen ausgebildet, und zwei weitere mit den ersten zwei Öffnungen formgleiche, dem gleichen Zweck dienende Öffnungen 13a sind wiederum bezogen auf den abgesenkten, die Mitte bildenden Teil an gegenüber den Positionen der ersten beiden Öffnungen um 900 versetzten Positionen ausgebildet. Folglich hat der Flansch 2 insgesamt vier Öffnungen 13, 13a, die jeweils um einen festen Winkel von 900 gegeneinander versetzt sind. Die Öffnungen 13, 13a sind so ausgebildet, daß sich die vorstehenden Teile 9 der Eingriffvorrichtungen 8 sowohl hinsichtlich ihrer Größe als auch Form in jedes der beiden Öffnungspaare einfügen. Sind sie ineinander eingepaßt, so stehen die Eingriffbeine 10 und die anderen, darunter angebrachten Teile von der kehrseitigen Oberfläche des Flansches 2 ab.
  • Die komplementären Eingrifflächen auf der Nabenseite, die mit den durch die oberen Flächen der Krallen 11 der Eingriffbeine 10 bestimmten Eingrifflächen verbunden werden, sind durch die unteren Flächen der die Nuten radial überbrückenden Querstücke 15 festgelegt, wobei sich die Nuten nach dem freien Ende der Nabe hin öffnen, in Umfangsrichtung angeordnet sind und in axialer Richtung der Nabe eine gewisse Tiefe aufweisen.
  • Die Art und Weise ihres Ineinandergreifens wird unten in Bezug auf Fig. 2 beschrieben, die eine vergrößerte Ansicht des wesentlichen, längs der Linie II-II in Fig. 1 geschnittenen Teils wiedergibt.
  • Jedes Paar der Querstücke 15, das jeweils einem Paar der Eingriffbeine 10 entspricht, ist so angeordnet, daß der Abstand in Umfangsrichtung zwischen den entgegengesetzten Oberflächen der Querstücke kleiner als der größte Abstand in Umfangsrichtung zwischen den Hakenspitzen der Krallen 11 und im wesentlichen gleich dem Abstand in Umfangsrichtung zwischen den äußeren Oberflächen eines Paares von Eingriffbeinen 10 ist. Die axiale Tiefe der Querstücke, nämlich der Abstand zwischen den oberen und den unteren Flächen der Querstücke, ist entweder gleich oder etwas kleiner als der Abstand zwischen den unteren Flächen der vorstehenden Teile 9 des Befestigungsteils und den oberen Flächen der Krallen 11.
  • Zuerst wird der Flansch 2 gegen das freie Ende der Nabe 1 gedrückt, und die Öffnungen 13 sowie die in Umfangsrichtung zwischen den Querstücken 15 auftretenden Zwischenräume (Nuten) werden so angepaßt, daß die Zwischenräume freiliegen (die Positionierungsfreiheit, die in diesem Falle vorliegt, wird später noch genauer beschrieben). In diesem Fall, da der Flansch 2 wie oben beschrieben einen abgesenkten Teil 12 besitzt, muß die Nabe an ihrem freien Ende eine Aufnahmeabsenkung 16 zur Aufnahme der unteren Seite des abgesenkten Teils 12, der sich von der kehrseitigen Oberfläche des Flansches 2 aus nach unten erstreckt, aufweisen. Folglich paßt die untere Seite des abgesenkten Teils 12 in die Aufnahmeabsenkung 16. Wahlweise können Ausrichtvorsprünge 17 auf der oberen Fläche dieser Absenkung 16 angebracht werden, die von dieser Fläche abstehen und eine Höhe aufweisen, die nicht größer als die Wanddicke des abgesenkten Teils 12 ist, sowie Löcher 18 zur Aufnahme dieser Vorsprünge 17 im abgesenkten Teil 12 ausgebildet sein.
  • Werden die Vorsprünge und die Löcher so ausgebildet wie oben beschrieben, so erleichtern sie die Positionierung des Flansches 2 über seinen Drehwinkel und bewirken, daß Fehlermöglichkeiten beim Ausrichten ausgeschaltet werden. Haben die Vorsprünge 17 die Gestalt von einfach eingesetzten Bolzen mit konstantem Durchmesser, so ist der ursprüngliche Nutzeffekt des Einpassens solcher Vorsprünge 17 in die entsprechenden Löcher 18 nicht notwendigerweise befriedigend. Um solche Schwierigkeiten zu vermeiden, sind die Vorsprünge nach ihren Enden hin verjüngt und die Innenwände der entsprechenden Löcher 18 im gleichen Verhältnis in Richtung der offenen Enden auseinanderlaufend, wie in Fig. 4 gezeigt.
  • Diese Vorsprünge und Löcher vereinfachen das Verbinden des Flansches 2 mit der Nabe 5 während des Aufsuchens der korrekten Winkellage des Flansches relativ zur Nabe in hohem Maße.
  • Nachdem die Bandspule zusammengebaut wurde, wirken, da die Vorsprünge 17 und die Löcher 18 durch ihre jeweils abgeschrägten Flächen miteinander verbunden sind, der Flansch 2 und die Nabe 5 derart zusammen, daß sie den äußeren, vertikal, horizontal und hebelartig ausgeübten Kräften gleichförmig Widerstand entgegensetzen. In Bezug auf den mechanischen Widerstand zeigen die Vorsprünge und die Löcher die erwünschte Wirkung. Natürlich kann man davon ausgehen, daß sie den Flansch und die Nabe gegen eine Verschiebung in Drehrichtung sichern und die Eingriffvorrichtungen vor übermäßigen Spannungen schützen.
  • Hinsichtlich des praktischen Nutzens können die Umfangs fläche 16' der Absenkung 16 zur Aufnahme des freien Endes der Nabe sowie der periphere Teil 12' des abgesenkten Teils 12 des Flansches komplementär kegelförmig ausgebildet sein, um ihre Befestigung aneinander zu vereinfachen und um einen wirksamen Widerstand gegen die äußeren, in verschiedenen Richtungen wirkenden Kräfte zu unterstützen. Jetzt werden die Eingriffvorrichtungen 8 des Befestigungsteils 3 über die Nuten 14 (Zwischenräume zwischen den Querstücken) der Nabe gehalten, und dann das Paar von Eingriffbeinen 10 in den Zwischenraum zwischen dem entsprechenden Paar von Querstücken 15 eingeführt. Infolge. der zuvor erwähnten Größenverhältnisse gleiten die Krallen 11 an ihren führenden Enden der Beine auf den in Umfangsrichtung entgegengesetzten Oberflächen der Querstücke und bewegen sich in die Nute hinein, wobei die Eingriffbeine nach innen gebogen bleiben.
  • Danach, wenn sich die oberen Flächen der Krallen in axialer Richtung abwärts über die unteren Flächen der Querstücke hinwegbewegen, nehmen die Eingriffbeine 10 aufgrund der Spannkraft des Materials, aus dem die Beine hergesetellt sind, wieder ihre ursprüngliche aufrechte Stellung ein.
  • Daraus folgt, daß die oberen Flächen#der Krallen und die unteren Flächen der Querstücke ineinander eingreifen, das freie Ende der Nabe und das Befestigungsteil den abgesenkten Teil 12 des Flansches gegenseitig einklemmen und das Befestigen des Flansches 2 am Nabenende im wesentlichen vollendet ist (Fig. 2).
  • Wenn der Raum unterhalb dem Ort des Eingriffs zwischen den oben erwähnten Eingrifflächen durch die entlang dem anderen Ende der Nabe ausgebildeten Öffnungen 19 zur Außenseite freiliegen, wie in Fig. 2 dargestellt, so kann ein Werkzeug 20 durch den freiliegenden Raum, wie durch die strichpunktierten Linien angezeigt, eingeführt und dann dazu benutzt werden, die Krallen 11 zusammenzudrücken und damit den Kontakt zwischen den Eingrifflächen aufzuheben. Somit erweisen sich die Offnungen 19 als sehr praktisch.
  • Andere Eingriffsmechanismen sind ebenso einsetzbar. Beispiele sind in Fig. 5 und 6 dargestellt. Das in Fig. 5 gezeigte Beispiel hat senkrecht in die Umfangsrichtung abgebogene Beine 10 sowie an den führenden Enden der Beine nach oben gerichtete Krallen 11, so daß die inneren Flächen der aufrechten Krallen als Eingrifflächen dienen. Dreht man das Befestigungsteil 3 in der durch den Pfeil R angezeigten Drehrichtung, so gleiten die Beine, während sie abwärts gebogen sind, so lange auf den unteren Flächen der Querstücke 15, bis die Eingriffsoberflächen der Krallen 11 in in Eingriff mit den Eingriffsflächen auf der äußeren Umfangsseite der Querstücke einschnappen. Das in Fig. 6 gezeigte Beispiel besitzt Krallen 11, die in radialer Richtung nach außen oder nach innen zeigen (in der dargestellten Ausführung nach außen), sowie Querstücke (Rippen) 15, die in Umfangs richtung auf den Seitenflächen der Nuten 14 ausgebildet sind, auf die die Krallen gerichtet sind.
  • Andere Eingriffsmechanismen können entsprechend übernommen werden.
  • Nun soll die Freiheit, mit der ein korrektes Ausrichten des Flansches 2 im Verlauf des Zusammenbaus der Bandspule dieser Erfindung möglich ist, beschrieben werden.
  • An erster Stelle können die öffnungen 13 an den umgekehrten Positionen angebracht werden. Diese Freiheit unterscheidet sich nur unwesentlich von der, die man bei einer herkömmlichen Bandspule findet, die keine besondere Öffnung zur Herausnahme des das Bandende haltenden Halteteils vorsieht.
  • Die Tatsache, daß die Öffnungen 13a an den von den Öffnungen 13 angenommenen Positionen ausgebildet sein können, in Fig. 1 dargestellt, erweist sich von großem Vorteil. Darüber hinaus können die Öffnungen 13a an den umgekehrten Positionen angebracht sein.
  • Wird die Ausrichtung des Flansches 2 anhand seines Drehwinkels bezogen auf einen ganzen Kreis, 3600, um seine Mitte bestimmt, so kann die Positionierung des Flansches 2 relativ zum Ende der Nabe 5 innerhalb eines festen Winkelintervalls von 900 erreicht werden. Mit dieser Ausrichtung wird die Arbeit des Positionierens sehr einfach im Vergleich zu der Arbeit, die ein Flansch mit einer Ausrichtung in Winkelintervallen von 1800 oder ein Flansch mit einer einzigen Ausrichtung mit sich bringt.
  • Wird die ausschließlich zur Herausnahme des das Bandende festhaltenden Teils benutzte Öffnung zusätzlich in diesem Flansch wie im herkömmlichen Flansch ausgebildet, so ist die zuvor erwähnte Positionierungsfreiheit völlig verloren gegangen.
  • Dieser völlige Verlust der Positionierungsfreiheit tritt bei der erfindungsgemäßen Bandspule nie auf, da von den Öffnungen 13 für die Eingriffvorrichtungen eine der Öffnungen, die nicht als Durchgang für die Eingriffvorrichtungen benutzt werden, zur Herausnahme des das Bandende festhaltenden Teils verfügbar ist. Dieser Vorteil stellt eine weitere Eigenschaft dieser Erfindung dar.
  • In Fig. 3, die eine vergrößerte perspektivische Schnittansicht des wesentlichen Teils, begrenzt durch die Linie III-III in Fig. 1, darstellt, ist zu sehen, daß in der äußeren Wand der Nabe der Teil, der sich unter der nicht als Durchgang für die Eingriffvorrichtungen 8 verwendeten Öffnung befindet (die Öffnung 13a im unteren Mittelteil der dargestellten Ausführung), aufgeschnitten ist und so eine Nut 21 bildet, die in Radialrichtung nach innen verläuft. Diese Nut 21 dient als Öffnung zum Festhalten des Bandendes. Durch diese besondere Anordnung bleibt die zuvor erwähnte Positionierungsfreiheit gewahrt.
  • Das Bandende 22 wird in diese das Bandende festhaltende Nut eingeführt, sodann wird das das Bandende festhaltende Teil 4 von außen in die richtige Lage gedrückt, um das Bandende 22 an entsprechender Stelle zu befestigen. Danach liegt die äußere Oberfläche des Bandendehalteteils 4 bündig mit der äußeren Oberfläche der Nabe 5.
  • Diese Art der Befestigung des Bandende-Halteteils 4 in der Haltenut 21 ist nicht die einzig mögliche. Jede hierzu geeignete Vorrichtung, die ein schnelles Anbringen und bequemes Abnehmen ermöglicht, kann für diesen Zweck eingesetzt werden. In der dargestellten Ausführung wird die Befestigung durch Haken 24 erreicht, die auf der Rückseite der äußeren Wand der Nabe entlang den beschnittenen Kanten 23 mit nach außen gedrehten Seitenflächen ausgebildet sind und das Bandende-Halteteildurch Einschnappen aufnehmen.
  • Eine kleine Lochung ist an dem Teil der Nabe 5 oder des Flansches 6, der unterhalb dem unteren Rand der äußeren Wand des Bandende-Halteteils 4 liegt, vorgesehen. Wird ein Werkzeug 26 mit der Form eines Stiftes oder eines Stabes dazu eingesetzt, dem Bandende-Halteteil 4 durch diese Lochung 25 einen nach oben gerichteten Stoß zu versetzen, so kann das Bandende-Halteteil 4 nach oben durch eine Öffnung 13a, angedeutet durch die punktierte Linie in Fig. 3, so herausgezogen werden, daß das Bandende freigelegt wird und herausgenommen werden kann. In einer Variante kann ein geeignetes Werkzeug durch eine nicht benutzte Öffnung 13a eingeführt werden, um das Bandende-Halteteil 4 in radialer Richtung herauszudrücken. Natürlich kann diese Variante wirksam für die vorliegende Erfindung eingesetzt werden.
  • Beim Formen eines relativ großen, kompliziert geformten Teils wie z.B. dem integral aus einer Nabe 5 und einem Flansch 6 geformten Teil 1 bzw. dem getrennten Flansch 2, ist es üblich, die Einspritztore in der Mitte auf der axialen Linie des entsprechenden Teils anzuordnen, um mögliche Verformungen während der Spritzformung dieses Teils (G1, G2 in Fig. 4) so weit wie möglich auszuschließen.
  • Werden die geformten Teile 1, 2 nach Beendigung der Formung von der Form freigegeben, so bleiben die Torabdrücke G1, G2 trotz aller Anstrengungen als rauhe Vorsprünge zurück. Während des darauf folgenden Zusammenbaus der Bandspule stoßen diese Torabdrücke auf die gegenüberliegenden Teile und halten solche Teile in einem schwebenden Zustand.
  • Sie können die Maßhaltigkeit von Teilen hinsichtlich der Auslegung beeinträchtigen. Z.B. ist das Einspritztor G1 für den integral aus der Nabe 5 und dem Flansch 6 zusammengesetzten Teil 1 in der Mitte der Spulenachse auf der unteren Fläche der Aufnahmeabsenkung 16 der Nabe angebracht, während das Einspritztor G2 für den getrennten Flansch 2 in der Mitte der Spulenachse auf der oberen Fläche des abgesenkten Teils 12 angebracht ist. Außerdem ist das Einspritztor G3 für den den kleinen Höker 7 aufweisenden Befestigungsteil 3 auf dem vorstehenden Teil 9 angebracht.
  • Bleiben die rauhen Vorsprünge G1, G2 der Torabdrücke zurück, so stößt während der Montage der Bandspule der Vorsprung G1 auf die kehrseitige Oberfläche des abgesenkten Teils 12 des Flansches 2, bzw. der Vorsprung G2 auf die kehrseitige Oberfläche in der Mitte des Befestigungsteils 3. Folglich kann die Bandspule, für die genaue Maßhaltigkeit erforderlich ist, nicht so aufgebaut werden, wie sie ursprünglich ausgelegt wurde. Die Beseitigung dieser Torabdrücke mittels einer Feile bringt einen großen Aufwand an Zeit mit sich.
  • Daher wird in der vorliegenden Erfindung eine Aufnahmevertiefung 2' in die kehrseitige Oberfläche des Flansches an der Stelle, wo der Torabdruck G1 erwartungsgemäß auftritt, eingeschnitten, um den in der Mitte des freien Endes der Nabe sich ausbildenden unschönen Vorsprung des Torabdrucks G1 zu verdecken. Eine gleiche Aufnahmevertiefung 3' wird in der kehrseitigen Oberfläche des Befestigungsteils 3 eingeschnitten, um den auf dem Flansch 2 sich ausbildenden unschönen Vorsprung des Tor abdrucks G2 zu verdecken. Obwohl die Vertiefungen 2', 3' der dargestellten Ausführung nicht durchgehende Öffnungen sind, können sie auch als durchgehende Öffnungen ausgebildet sein.
  • Sieht man diese Verdeckungsanordnungen vor, so erübrigt es sich, sich mit äußerster Sorgfalt der Beseitigung der Torabdrücke zu widmen, die unerbittlich auf den Oberflächen, die anschließend wiederum in engen Kontakt mit den angrenzenden Oberflächen gebracht werden müssen, zurückbleiben.
  • Foglich können die Teile sofort zusammengesetzt werden.
  • Dieser Effekt wirkt sich in der Praxis Voll aus. Die durch diese Erfindung eingesparte Zeit und Arbeit kann sich vorteilhaft in einer erhöhten Produktivität niederschlagen.
  • Der Torabdruck auf dem Befestigungsteil 3 stößt auf keine angrenzende Fläche und braucht daher nicht groß beachtet zu werden. Wahlweise kann das Einspritztor an einer Vertiefung angebracht sein, die im oberen Ende des kleinen Höcker 7, wie in Fig. 7 dargestellt, ausgebildet ist. Andererseits ist es möglich, die Tiefe der in der kehrseitigen Oberfläche des Befestigungsteils 3 eingebrachten Vertiefung 3' zu vergrößern, das Einspritztor auf dem Grund der Vertiefung anzubringen und somit die Möglichkeit zu schaffen, daß der Torabdruck in Verbindung mit dem Torabdruck G2 des Flansches 2 von selbst verdeckt wird. Diese Anordnung kann auch auf das Zusammenwirken zwischen Flansch und Nabe angewandt werden.
  • Die im Kopf des kleinen Höckers 7 ausgebildete Vertiefung stellt kein Hindernis hinsichtlich des Kontaktes dar, der zwischen dem kleinen Höcker 7 und dem federnden Haltestück auf dem Kassettengehäuse hergestellt werden soll, da sich die Spule in einer leicht geneigten Stellung dreht, und folglich das federnde Haltestück mit dem kleinen Höker an einer Stelle in Kontaktgerät, die geringfügig vom tatsächlichen Scheitelpunkt des Höckersabweicht. Dies ist ein Grund dafür, weshalb die Vertiefung 3' im Befestigungsteil in eine durchgehende Öffnung verwandelt werden kann, die, wie zuvor beschrieben, den Kopf des kleinen Höckers 7 erreicht.
  • Beim Formen eines relativ großen Teils ist es erwünscht, daß das Einspritztor in der Mitte des zu formenden Teils angebracht ist, um eine mögliche Verformung möglichst klein zu halten. Anschließend soll beschrieben werden, wie der Flansch mit großer Konzentri#ität geformt wird.
  • In dem integral aus der Nabe 5 und dem Flansch 6 geformten Teil weist die Nabe eine nicht durchgehende Öffnung auf, die eine Vielzahl von sich von der inneren Wand der Nabe aus erhebenden Rippen zur axialen Verbindung mit dem in die Spule eingreifenden Schaft der Kassette des Aufnahme-Wiedergabegeräts besitzt. Daher weist die Nabe eine recht komplizierte Form auf.
  • In der Form ist es daher schwierig, das geschmolzene, durch das Tor eingespritzte Kunstharz gleichmäßig über alle Stellen des Teiles zu verteilen. Darüber hinaus ist es beim Formen des Flansches, da eine sehr große Formkammer erfoderlich ist, sehr schwierig, das eingespritzte. geschmolzene.
  • Kunstharz auf den äußersten Teilen des Flansches trotz des durch die in der Formkammer eingefangenen Luft ansteigenden Drucks gleichmäßig zu verteilen. Personen, die mit der Formung solcher Teile zu tun haben, müssen sich daher, um die Situation in den Griff zu bekommen, auf ihre Erfahrung stützen.
  • Während des eigentlichen Formens kann eine echte Konzentrizität des Flansches zeitweise deswegen nicht gesichert werden, da eine wirksame Vorrichtung zur Freigabe der eingefangenen Luft aus der Kammer nicht zur Verfügung steht. Im extremen Fall nehmen die geformten Teile Formen an, die alles andere als rund, geschweige denn wirklich konzentrisch sind. Daher führt der Formungsvorgang nur zu einer geringen Ausbeute. Ein Ziel der Erfindung ist es daher, solche Bandspulen zu fertigen, deren Flansche hohe Konzentrizität aufweisen, in dem entsprechend darauf geachtet wird, daß das eingefangene Gas aus der Flanschformkammer in der Form entweichen kann. Fig. 8 stellt eine vergrößerte Schnittansicht des peripheren Teils des Flansches und der Formkammer als ein Teil der Form dar.
  • Die Kammer 27 zur Formung des peripheren Teils des Flansches ist in der dargestellten Ausführung grundlegend durch zwei getrennte, fest zusammengefügte Formstücke 28a, 28b festgelegt. Die Formstücke besitzen Hauptwände 29a, 29b, die die oberen und die unteren Flächen des Flansches formen. Weiter ist in der vorliegenden Ausführung eine Stirnwand 30 zur Formung des peripheren Rands des Flansches auf dem Formstück 28a, das die obere Hauptwand 29a festlegt, ausgebildet. Falls der äußerste Rand des Flansches mit einer auf der Seite der unteren Fläche verstärkten Dicke geformt werden soll, so wird die Hauptwand 29b des Formstücks 28b, die die untere Fläche formt, eine Stufe tiefer längs dem äußersten peripheren Teil 31 ausgebildet.
  • In diesem Fall verläuft die die Form auf spaltende Linie (allgemein Trennlinie genannt) zwischen den Formstücken 28a, 28b parallel zur Hauptwand 29b zur Formung der unteren Oberfläche, und bildet den Teil 32, der auf die in Radialrichtung verlaufende Verlängerung des leicht abgesenkten Teils 31 des äußersten peripheren Teils trifft. Die in die Trennlinie fallenden Oberflächen der Formstücke 28a, 28b werden mit 33a bzw. 33b bezeichnet.
  • Während der Spritzformung fließt das geschmolzene Kunstharz von der zentralen Seite der Formkammer 27 des Flansches nach der Stirnwand 30, wie durch den Pfeil F angedeutet. Mit dem allmh#flchen Kunstharz fluß wird das innerhalb der Kammer 27 aufgestaute Gas (Luft) in Richtung Stirnwand 30, wie durch den Pfeil Gp angedeutet, komprimiert.
  • Fehlt hierbei eine geeignete Vorrichtung zur Freigabe des eingefangenen Gases, so wirkt das komprimierte Gas annähernd in der gleichen Weise wie eine zusammengedrückte Sprungfeder mit gleichem Druck, wobei eine Kraft erzeugt wird, die den Fluß des geschmolzenen Kunstharzes hemmt. Diese auf das geschmolzene Kunstharz ausgeübte Gegenkraft hat an verschiedenen Stellen in Umfangsrichtung innerhalb der Kammer eine unterschiedliche Größe. Diese ungleiche Verteilung der Gegenkraft ist dafür verantwortlich, daß es zu verformten Flanschen kommt. Bisher wurden keine unmittelbar auf ein sicheres Freigeben des eingeschlossenen Gases bezogenen Untersuchungen angestellt. Bei den Bandspulenherstellern war es bisher üblich, die Formstücke 28a, 28b, so wie sie von den Herstellern gefertigt und geliefert wurden, zu übernehmen und sie unmittelbar in unveränderter Weise einzusetzen, wobei davon ausgegangen wurde, daß das eingeschlossene Gas durch die Berührungsflächen 33a, 33b entlang der Formtrennlinie 32 der zwei Formstücke, wie durch den Pfeil Go angezeigt, in die umgebende Luft entweicht.
  • Diese Praxis widerspricht offensichtlich dem von den Herstellern von Kunststofformen beim Herstellen der verbreiteten Formen gewonnen allgemeinen Kenntnisstand.
  • Insbesondere war es für die Formhersteller bei der Herstellung von Formen üblich, die Wandoberflächen zur Formung der Flächen aus geschmolzener Kunstharzmasse (29a, 29b, 30 in der dargestellten Ausführung) sowie die den Wandoberflächen gegenüberliegenden Flächen (33a, 33b) mit einem groben Schliff zu versehen, danach die groben Grundflächen einer gründlichen Polierung zu unterziehen, bis eine ausreichende Glätte erreicht wurde und die bearbeiteten Form an die Abnehmer auszuliefern.
  • Folglich wurden die beiden Berührungsflächen 33a, 33b in engen Kontakt miteinander gebracht, so daß nie oder nur selten eine einen Durchgang für den Austritt des eingeschlossenen Gases darstellende Lücke geschaffen wird. Damit kann die Schnittstelle niemals eine entscheidende Lösung für die Freigabe des Gases sein. Die Bandspulenhersteller hatten keinerlei Alternative, sondern mußten sich z.B. auf den Ausgleich des auf das Kunstharz ausgeübten Druckes verlassen.
  • Im Gegensatz dazu sieht die Erfindung zur Überwindung dieser Schwierigkeiten vor, zumindest eine der beiden Berührungsflächen 33a, 33b der Form 28a, 28b mit einer rauhen Oberfläche zu versehen, wodurch zwischen den beiden Berührungsflächen eine Lücke geschaffen wird. Diese rauhe Oberfläche verläuft durchgehend von der Flansch-Formkammer 27 bis zum Außenraum 34.
  • Eine vergrößerte Ansicht dieser rauhen Oberfläche ist in Fig. 9 dargestellt. In dieser Zeichnung ist das Formstück 28a, dessen Berührungsfläche 33a glatt und eben sein kann, durch eine punktierte Linie angedeutet.
  • Die rauhe Oberfläche 33b kann nach jedem beliebigen Verfahren hergestellt sein. Sie kann z.B. dadurch geschaffen werden, daß die gefertigten und an die Abnehmer ausgelieferten Formstücke einer zusätzlichen Behandlung unterzogen werden (wie z.B. mechanisches Einscheiden oder chemisches Abtragen).
  • Andererseits kann der Abnehmer den Formhersteller beauftragen, daß eine der Berührungsflächen 33a, 33b längs der Formtrennlinie unpoliert bleibt. In diesem Fall würde die rauhe Oberfläche wie dargestellt aus mehreren, sich abwechselnden konzentrisch ausgebildeten Rippen und Rillen bestehen.
  • Diese besondere Musterung entsteht dadurch, daß sich das Schneidwerkzeug im Verlauf des groben Schneidvorgangs in Umfangsrichtung um die Mitte der Flanschkammer dreht.
  • Da ferner in der dargestellten Ausführung die Wandoberfläche 31 zur Ausbildung des verstärkten Teils an der Unterseite des Flansches mit der Berührungsfläphe 33b eine Ebene bildet, kostet jeder Versuch, die Oberfläche 31 mit einer besonderen, von der der Berührungsfläche 33a abweichenden Polierung zu versehen, zusätzlich Zeit und Arbeit.
  • Daher läßt man auch diese Oberfläche 31 in ihrem rauhen Zustand.
  • Daher wurden im entsprechenden Abschnitt des peripheren Teils des Flansches ringförmige Rillen eingebracht. Fig. 8 und 9 zeigen diese Rillen in einer ziemlich vergrößerten Darstellung.
  • In Wirklichkeit stellen sie eine Gruppierung von äußerst feinen Rillen dar, die mit bloßem Auge kaum zu sehen sind.
  • Die Rillen sind so fein, daß das geschmolzene Kunstharz nicht in die Rillen durchsickern kann . Trotz dieser Feinheit bilden die Rillen einen ausreichenden Durchgang zur Freigabe des eingeschlossenen Gases Gp . Die erfoderliche Freigabe des eingeschlossenen Gases erfolgt ausreichend gleichmäßig, so daß der Ausstoß ^ des Endprodukts erhöht werden kann.
  • In einer typischen rauhen Oberfläche, die beispielsweise angeführt werden soll, weisen zehn bis fünfzig Rillen eine Tiefe in der Größenordnung von ym auf und sind mit einem radialen Abstand von 3 bis 4 mm auf der Oberfläche angebracht.
  • Der Versuch, den Austritt des Gases zu erleichtern, erfordert entgegen dem auf dem Markt vorherrschenden Kenntnis stand eine größere Anzahl von Formstücken. Z.B. kann die erwünschte Erleichterung dadurch erreicht werden, daß die Formen längs der Trennlinien 32', 32" (strichpunktierte Linien in Fig. 8, 9), um bestimmte Winkel gegenüber der Form -Trennlinie 32 in der Nähe der Peripherie der Kammer versetzt getrennt sind. In diesem Fall sind die Winkel der Trennlinien jeweils 900. Diese Trennlinien können wie die Trennlinie 32"' diagonal eingefügt werden.
  • Die in der Form des oben beschriebenen Aufbaus gefertigte Bandspule erhält auf einfache Weise eine gute Konzentrizität, weist keine Formfugen auf, ermöglicht eine große Variation hinsichtlich der Formungsbedingungen und führt zu einem geringen Ausschußanteil. Diese Erfindung trägt daher zu einer Erleichterung des Aufbaus bei, ermöglicht eine Senkung der Herstellungskosten und erhöht den Marktwert des Produkts.
  • Wie oben beschrieben sieht die Erfindung für den Flansch mehr Öffnungen vor: als für das Durchführen der Eingriffvorrichtungen des Befestigungsteils und der Nabe erforderlich sind, wobei die Öffnungen in der Form eines gleichmäßigen Polygons mit entsprechend vielen Seiten angeordnet sind, und wobei von den Öffnungen, die nicht als Durchgang für die Eingriffvorrichtungen verwendet werden, eine Öffnung mit unveränderter Form zur Herausnahme des Bandende-Halteteils ausgewählt wird.
  • Die Positionierungsfreiheit wird genau proportional zur Anzahl der Öffnungen erhöht. Wird die Positionierung des Flansches durch die Ausrichtung einer der Öffnungen mit den Eingriffvorrichtungen erreicht, so kann eine andere Öffnung automatisch genau mit der Bandhalteöffnung in Übereinstimmung gebracht werden. Diese Prozedur kann wirksam umgekehrt werden.
  • Daher wird durch diese Erfindung insbesondere die Montage der Bandspule erleichtert, die Produktionsquote erhöht und eine Senkung der Herstellungskosten erreicht.
  • In der dargestellten Ausführung wird ein Paar von Eingriffvorrichtungen verwendet, die diametral (1800) entgegengesetzt angeordnet sind. Gemäß der oben beschriebenen Erfindung kann eine weitere Eingriffvorrichtung an einer dazwischen liegenden in einem Winkel intervall vön 900 angeordneten Stelle hinzugefügt werden, am die verbleibende Öffnung 13a als Bandhalteöffnung zu verwenden.
  • Wird die Ineingriffnahme zwischen den Vorsprüngen 17 und den Löchern 18 zur Verbindung der Nabe mit dem Flansch herangezogen, so erweist es sich von Vorteil, wenn sie in der Form eines gleichmäßigen Polygons entsprechend dem gleichmäßigen Polygon der Öffnungen angeordnet werden (wobei die beiden Polygone mehr oder weniger gegeneinander versetzt sein können).

Claims (10)

  1. Bandspule Patentansprüche 1) Bandspule aus Kunststoff mit einer Nabe zum Aufwickeln & eines Bandes zu einer Rolle auf der äußeren Oberfläche der Nabe, wobei die Nabe auf ihrer äußeren Oberfläche mit einem Bandende-Halteschlitz versehen ist, mit zwei Flanschen, die an den entgegengesetzten Endender Nabe anzubringen sind, wobei der erste der beiden Flansche integral mit der Nabe ausgebildet und der zweite der beiden Flansche getrennt von der Nabe ausgebildet ist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der zweite Flansch mit einer Vielzahl von Öffnungen versehen ist, daß eine Vielzahl von Vorsprüngen auf einer der Berührungsflächen des zweiten Flansches und der Nabe angebracht sind, daß eine gleiche Vielzahl von Löchern an zu den Vorsprüngen entsprechenden Positionen auf der anderen Berührungsfläche vorgesehen sind, daß ein Befestigungsteil zur Befestigung des zweiten Flansches an der Endfläche vorgesehen ist, daß eine Eingriffvorrichtung an dem Befestigungsteil vorgesehen ist, die so angepaßt ist, daß sie die Öffnung des zweiten Flansches durchdringt und mit einer an der Nabe angebrachten Eingriffvorrichtung in Eingriff übergeht und damit den zweiten Flansch mit der Endfläche der Nabe fest verbindet, und daß das obere Ende des Bandende-Halteschlitzes einer der vielen, auf dem zweiten Flansch angebrachten Öffnungen gegenüberliegt.
  2. 2. Bandspule nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Vielzahl der auf einer der Berührungsflächen des zweiten Flansches und der Nabe ausgebildeten Vorsprünge nach ihren oberen Enden hin verjüngt sind und die Vielzahl der auf der anderen Berührungsfläche ausgebildeten Löcher nach ihren Eingangs stellen hin im gleichen Verhältnis auseinanderlaufen.
  3. 3. Bandspule nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Vielzahl der Vorsprünge auf der Nabe und die Vielzahl der Löcher auf dem zweiten Flansch ausgebildet sind.
  4. 4. Bandspule nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die in der Nabe ausgebildete Eingriffvorrichtung zur Verbindung mit der auf dem Befestigungsteil ausgebildeten Eingriffvorrichtung aus Querstücken besteht, die innerhalb eines Zwischenraumes ausgebildet sind, wobei der Zwischenraum über die ganze Nabe verläuft.
  5. 5. Bandspule nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß der in der Nabe ausgebildete Zwischenraum auf der dem ersten Flansch entgegengesetzten Seite offen ist.
  6. 6. Bandspule nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß ein Einspritztor auf einer der miteinander in Kontakt stehenden Flächen von jeweils zwei der drei Teile, d.h. der Nabe, dem zweiten Flansch und dem Befestigungsteil, die miteinander verbunden sind, angeordnet ist, und daß eine Vertiefung auf der anderen Berührungsfläche ausgebildet ist, so daß der nach dem Formen zurückbleibende Torabdruck innerhalb dieser Vertiefung verdeckt wird.
  7. 7. Bandspule nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß zumindest eine der Berührungsflächen eines Paares von Formteilen, die die Kammer zur Formung des ersten oder zweiten Flansches bilden, mit einer rauhen Oberfläche versehen ist, so daß während des Einsatzes der Form das innerhalb der Kammer vom eingespritzten geschmolzenen Harz freigesetzte Gas über die rauhe Oberfläche in die umgebende Luft entweichen# kann.
  8. 8. Bandspule nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Vielzahl der auf dem zweiten Flansch ausgebildeten Öffnungen in einer gleichmäßigen Polygonform angeordnet ist.
  9. 9. Bandspule nach Anspruch 1 oder 8, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Anzahl der Vielzahl der in dem zweiten Flansch ausgebildeten Öffnungen größer ist als die Anzahl der Eingriffanordnungen des Befestigungsteils, und daß das obere Ende des Bandende-Halteschlitzes der Öffnung, durch die keine Eingriffanordnung hindurchgeführt wird, gegenüber liegt.
  10. 10. Bandspule mit einer Nabe zum Aufwickeln eines Bandes zu einer Rolle- auf der äußeren Oberfläche der Nabe, wobei die Nabe auf ihrer äußeren Oberfläche mit einem Bandende-Halteschlitz versehen ist, mit zwei Flanschen, die an den entgegengesetzten Enden der Nabe anzubringen sind, wobei der erste der beiden Flansche integral mit der Nabe ausgebildet und der zweite der beiden Flansche getrennt von der Nabe ausgebildet sowie mit einer Vielzahl von Öffnungen versehen ist, und mit einem Befestigungsteil zur Befestigung des zweiten Flansches an der Endfläche der Nabe, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß an dem Befestigungsteil eine Eingriffvorrichtung vorgesehen ist, die so angepaßt ist, daß sie die Öffnung des zweiten Flansches durchdringt und mit einer auf der Nabe vorgesehenen Eingriffvorrichtung so in Eingriff übergeht, daß der zweite Flansch mit der Endfläche der Nabe fest verbunden wird, daß auf dem zweiten Flansch eine größere Anzahl von Öffnungen ausgebildet ist als Eingriffanordnungen an dem Befestigungsteil, wobei die Öffnungen in der Form eines regelmäßigen Polygons angeordnet sind, daß das obere Ende des:-auf der äußeren Wand der Nabe ausgebildeten Bandende-Halteschlitzes so angeordnet ist, daß es zu einer genauen Übereinstimmung mit der Öffnung des zweiten Flansches an der Stelle, die nicht für die Eingriffvorrichtung des Befestigungsteils vorgesehen ist, kommt und daß die Öffnung zum Einsetzen oder zur Entnahme des Bandende-Halteteils in oder aus dem Schlitz verwendet wird.
DE19813106165 1980-02-20 1981-02-19 Bandspule Withdrawn DE3106165A1 (de)

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1960180U JPS5737337Y2 (de) 1980-02-20 1980-02-20
JP2425880U JPS6270Y2 (de) 1980-02-28 1980-02-28
JP2425580U JPS56127973U (de) 1980-02-28 1980-02-28
JP2425980U JPS5737339Y2 (de) 1980-02-28 1980-02-28
JP2425780U JPS5737338Y2 (de) 1980-02-28 1980-02-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3106165A1 true DE3106165A1 (de) 1981-12-17

Family

ID=27520154

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813106165 Withdrawn DE3106165A1 (de) 1980-02-20 1981-02-19 Bandspule

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3106165A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2531903A1 (fr) * 1982-08-20 1984-02-24 Shape Inc Bobine pour bande et element de bouton pivot pour cette bobine
EP0140636A1 (de) * 1983-10-17 1985-05-08 Minnesota Mining And Manufacturing Company Bandspule für Videokassette mit abriebfestem Zentriervorsprung
EP0376569A3 (de) * 1988-12-29 1991-02-06 Sony Corporation Bandkassettenspule mit durch ein dichromatisches Giessverfahren geformtem Oberteil
US11697569B2 (en) 2021-03-02 2023-07-11 Sonoco Development, Inc. Sliding lock for break-down spool
WO2024258818A3 (en) * 2023-06-16 2025-04-03 Vandor Corporation Induction bonded reel having a hub member

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2531903A1 (fr) * 1982-08-20 1984-02-24 Shape Inc Bobine pour bande et element de bouton pivot pour cette bobine
EP0140636A1 (de) * 1983-10-17 1985-05-08 Minnesota Mining And Manufacturing Company Bandspule für Videokassette mit abriebfestem Zentriervorsprung
EP0376569A3 (de) * 1988-12-29 1991-02-06 Sony Corporation Bandkassettenspule mit durch ein dichromatisches Giessverfahren geformtem Oberteil
US11697569B2 (en) 2021-03-02 2023-07-11 Sonoco Development, Inc. Sliding lock for break-down spool
US12479689B2 (en) 2021-03-02 2025-11-25 Sonoco Development, Inc. Sliding lock for break-down spool
WO2024258818A3 (en) * 2023-06-16 2025-04-03 Vandor Corporation Induction bonded reel having a hub member

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69317365T2 (de) Metallform zum Injektionsformen von Golfbällen
DE2734312C2 (de)
DE2954401C2 (de) Rotationsmesser
DE2856757C2 (de) Klemmhebelschnalle mit Gurt
DE69900218T2 (de) yräger für einen elektronischen Transponder zur Tiererkennung und Herstellungsverfahren solchen Trägers
DE3710838A1 (de) Bajonettverschluss
DE68915080T2 (de) Spule für Bandfilme.
DE3023082C2 (de)
DE68921321T2 (de) Bandkassettenspule mit durch ein dichromatisches Giessverfahren geformtem Oberteil.
DE3201281A1 (de) Knopfanordnung
DE2530049B2 (de) Schaufelsicherung
DE2821953A1 (de) Bandspule
DE2716161A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur befestigung von laufradschaufeln an einem turbinenlaufrad fuer aus blech hergestellte fluessigkeitskupplungen
DE3106165A1 (de) Bandspule
DE3000703A1 (de) Kunststoff-bandrolle
DE2932255A1 (de) Einrichtung zum erfassen und halten des anschlussendes eines bandes in einer bandrolle
DE19507053C2 (de) Drehbarer Träger für einen Monitor
DE68910240T2 (de) Bandkassettenspule mit Oberteil, hergestellt aus dichromatischem Giessharz.
DE4010335C2 (de)
DE3203919C2 (de) Magnetband-Klemmvorrichtung
DE4319469C2 (de) Schaufelrad und Gerät zu dessen Herstellung
DE1211032B (de) Befestigungselement
DE3029762A1 (de) Gewindeeinsatz und verfahren zu seiner herstellung
DE4428161C1 (de) Sandform zum Abgießen eines Turbinenlaufrades
DE102008004414A1 (de) Stanzwerkzeug zur Buchsenherstellung

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee