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DE3105263A1 - Wagenheber - Google Patents

Wagenheber

Info

Publication number
DE3105263A1
DE3105263A1 DE19813105263 DE3105263A DE3105263A1 DE 3105263 A1 DE3105263 A1 DE 3105263A1 DE 19813105263 DE19813105263 DE 19813105263 DE 3105263 A DE3105263 A DE 3105263A DE 3105263 A1 DE3105263 A1 DE 3105263A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support arm
spindle
leg
spindle nut
threaded spindle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813105263
Other languages
English (en)
Inventor
Franz 7204 Wurmlingen Hafner
Dieter Dipl.-Ing. 7200 Tuttlingen Weisser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EA Storz GmbH and Co KG
Original Assignee
EA Storz GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EA Storz GmbH and Co KG filed Critical EA Storz GmbH and Co KG
Priority to DE19813105263 priority Critical patent/DE3105263A1/de
Publication of DE3105263A1 publication Critical patent/DE3105263A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/08Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads screw operated
    • B66F3/12Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads screw operated comprising toggle levers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Wagenheber
  • Die Erfindung betriffÜeinen Wagenheber,mit einem einen Aufstellfuß aufweisenden Standbein, mit einem am Standbein um eine festliegende Querschwenkachse verschwenkbaren und mit einem an dessen freien Ende vorgesehenen Lastkopf an einem Fahrzeugboden ansetzbaren Tragarm sowie mit einer durch eine Handkurbel betätigbaren Gewindespindel, die über eine Spindelmutter einerseits und ein Spindelwiderlager andererseits am oberen Ende des Standbeins und am Tragarm gelenkig gelagert ist und die sich in jeder Schwenkstellung des Tragarmes mit einem Spindelteilstück innerhalb der Spindelmutter befindet.
  • Wagenheber der vorstehend erläuterten Art sind konstruktiv derart ausgelegt, dass ihre Betriebssicherheit erst dann gewährleistet ist, wenn der Tragarm aus seiner unteren Schwenkendstellung in eine Lastaufnahmestellung hochgeschwenkt worden ist, in welcher sich die Gewinde spindel in entsprechend großem Radialabstand von der Querschwenkachse des Tragarmes befindet. Je größer dieser Abstand ist, umso günstiger ist die Zugbeanspruchung der Gewinde spindel bei Lastaufnahme.
  • Benutzer solcher Wagenheber sind nun häufig der Meinung, dass der anfänglich durchzuführende Leerhub des Tragarmes, um diesen aus seiner unteren Schwenkendstellung in seine Lastaufnahmestellung zu bringen, nicht notwendigerweise durchzuführen ist, sondern bereits der anfängliche Schwenkhub zum Anhebeneines Kraftfahrzeugs genutzt werden sollte. Hierzu wird der Wagenheber auf eine entsprechend hohe Unterlage, beispielsweise einen Holzklotz,gestellt, um den Lastkopf des Tragarms möglichst nahe an den Lastabgabepunkt der Karosserie heranzuführen.
  • Diese unvorschriftsmäßige Benutzung solcher Wagenheber führt häufig zu deren totalen Beschädigung. Des weiteren führt das Unterlegen des Wagenhebers häufig zu einer labilen Orientierung desselben an der Karosserie, so dass der Wagenheber allein aus diesem Grunde häufig seine Funktion nicht erfüllen kann, weil er umschlägt. Das Unterlegen solcher Wagenheber ist somit wegen des damit verbundenen hohen Unfallrisikos riskant.
  • Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, Wagenheber der eingangs beschriebenen Art konstruktiv in der Weise zu verbessern, dass deren Benutzer gezwungen sind, deren Tragarm vor Ansetzen an die Karosserie in dessen Lastaufnahmestellung zu verbringen und demgemäß den Aufstellfuß des Standbeines auf der Aufstellfläche des anzuhebenden Kraftfahrzeugs aufzusetzen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass ausgehend von der unteren Schwenkendstellung des Tragarmes bis in eine Relativstellung zum Standbein, in welcher sich der Lastkopf des Tragarmes im Bereich desFahrzeugbodens befindet, die Gewinde von Spindelmutter und Gewindespindel gegenseitig ausser Eingriff sind.
  • Bei einem Wagenheber dieser Ausbildung kann somit eine Lastaufnahme durch den Tragarm erst dann erfolgen, wenn dieser aus seiner unteren Schwenkendstellung so weit herausgeschwenkt worden ist, dass zuvor die Gewinde von Spindelmutter und Gewinde spindel miteinander in Eingriff gebracht werden konnten. Damit nimmt der Tragarm vor der Lastaufnahme eine solche Relativstellung zum Standbein ein, dass es nicht mehr möglich ist, zwischen die Aufstellfläche des Kraftfahrzeuges und den Aufstellfuß des Standbeins eine Unterlage einbringen zu können.
  • Die Erfindung ist somit besonders bedeutsam für Wagenheberkonazuktionen aus Leichtmetall, insbesondere Aluminium, da sie absolut zuverlässig eine Überlastung von Wagenhebern verhindert, bei denen die Querschnitte der lastaufnehmenden Teile im Hinblick auf das von der Automobilindustrie geforderte geringe Eigengewicht ohnehin so bemessen sind, dass nur bei sachgemäßer Handhabung eine Beschädigung ausgeschlossen ist.
  • Dabei ist bereits ein Wagenheber bekannt, dessen Gewindespindel in den schwenkstellungen des Tragarms mit dem Gewinde der seinen Hub bewirkenden Gewindemutter ausser Eingriff ist. (DE-Gm 760 3865) Bei dieser Konstruktion handelt es sich jedoch um einen Säulenwagenheber, bei dem der Tragarm anstelle von Schwenkbewegungen lediglich geradlinige Hubbewegungen ausführt.
  • Bei diesen Wagenhebern soll das Aussereingriffbringen der Gewinde von Gewinde spindel und Spindelmutter ausschließlich dazu dienen, zu verhindern, dass bei Ankunft des Tragarmes in einer seiner beiden Endstellungen eine Axialverstellung der Gewindespindel erfolgt, die sich nachteilig auf das Kurbelgetriebe auswirken würde.
  • Dieser bekannte Wagenheber gehört damit zu einer anderen Wagenhebergattung als der erfindungsgemäße Wagenheber, wobei durch das Aussereingriffbringen der Gewinde von Gewinde spindel und Spindelmutter auch eine andere Aufgabe als beim erfindungsgemäßen Wagenheber gelöst wird.
  • Diese Bauart vermochte deshalb den sich mit der Lösung des der vorliegenden Erfindung zugrundeliegenden Problems befassenden Durchschnittsfachmann nicht zu der Überlegung führen, hierzu bei einem sog. Gelenkheber ebenfalls die Gewinde spindel und Spindelmutter entsprechend ausser Eingriff zu bringen.
  • Die Erfindung läßt sich bei jedem bekannten Typ von Gelenkhebern gleich vorteilhaft verwirklichen.
  • Ist beispielsweise die Spindelmutter am Tragarm gehalten und das Spindelwiderlager am oberen Ende des Standbeins vorgesehen, ergibt sich eine günstige Konstruktion, wenn die Bohrung der Spindelmutter entlang eines sich in Richtung des Spindelwiderlagers erstrekkenden Teilstückes gewindefrei ist.
  • Ist hingegen die Spindelmutter am oberen Ende des Standbeins gehalten und das Spindelwiderlager am Tragarm vorgesehen, ist eine vorteilhafte Konstruktion erhältlich, wenn das Gewinde der Gewindespindel in der unteren Schwenkendstellung des Tragarmes im Abstand von der Spindelmutter endet.
  • In beiden Fällen ist der Abstand des Gewindes der Gewindespindel von der Spindelmutter in der unteren Schwenkendstellung des Tragarmes demgemäß so groß zu wählen, dass der Tragarm aus seiner unteren Schwenkendstellung bis in den Bereich des Fahrzeugbodens frei durchschwenkbar ist.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist der Wagenheber mit einer Stellvorrichtung ausgestattet, die versucht, den Tragarm zum Wiederineingriffbringen der Gewinde von Spindelmutter und Gewindespindel in Aufwärtsverstellrichtung zu verschwenken, so dass der Tragarm in seiner unteren Schwenkendstellung gegebenenfalls lediglich manuell aus einer Raststellung heraus zu bewegen ist, worauf er sich selbsttätig in seine Lastaufnahmestellung nach oben verschwenkt.
  • Eine solche Stellvorrichtung kann des weiteren noch derart ausgelegt sein, dass sie in der unteren Schwenkendstellung des Tragarmes versucht, letzteren zugleich in dieser Stellung zu halten, so dass auf spezielle Rastmittel zum Verrasten des Tragarmes in dieser Schwenkendstellung verzichtet werden kann.
  • Eine vorteilhafte Konstruktion einer solchen Stellvorrichtung ergibt sich dadurch, dass diese mindestens eine sich quer zur Querschwenkachse erstreckende Zugfeder aufweist, die einerseits am Standbein und andererseits am Tragarm verankert ist, wobei deren Verankerungspunkte zueinander derart angeordnet sind, dass sich eine diese miteinander verbindende Verbindungslinie an der von der Gewindespindel abgekehrten Seite der Querschwenkachse des Tragarmes befindet.
  • Eine solche Zugfederanordnung, die bei Verschwenken des Tragarmes sowohl in seine Lastaufnahmestellung als auch in seine untere Schwenkendstellung jeweils in radialer Richtung durch die Querschwenkachse des Tragarmes hindurchbewegt wird und damit auf den Tragarm Drehmomente in entgegengesetzter Richtung ausübt; läßt sich vorteilhaft einrichten, wenn der Tragarm und das Standbein durch im Querschnitt U-förmige Metallprofile gebildet sind,und der Tragarm zwischen den U-Schenkeln des Standbeins gelagert ist, so dass jeder U-Schenkel des Tragarmes an dem benachbarten U-Schenkel des Standbeins mittels eines Lagerzapfens gelagert werden kann und demgemäß die Zugfeder sich durch den zwischen den beiden Lagerzapfen vorhandenen Zwischenraum hindurch erstrecken kann.
  • Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung sind in der sich anschliessenden Beschreibung eines in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispieles eines erfindungsgemäßen Wagenhebers erläutert. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht des Wagenhebers, dessen Tragarm sich in seiner unteren Schwenkendstellung befindet, Fig. 2 einen Querschnitt durch den Wagenheber entlang der Linie 2-2 in Fig. -1 in grösserem MaB-stab als diese Fig., Fig. 3 eine Seitenansicht des Wagenhebers, wobei sich dessen Tragarm kurz vor seiner Lastaufnahmestellung befindet, Fig. 4 eine Seitenansicht des Wagenhebers,in welcher die Gewinde von Gewindespindel und Spindelmutter zur Lastaufnahme gegenseitig in Eingriff sind, Fig. 5 eine Seitenansicht des Wagenhebers, wobei sich dessen Tragarm in seiner oberen Schwenkendstellung befindet.
  • Der dargestellte Wagenheber bildet einen sog. Gelenkheber, der ein Standbein 10 mit einer an dessen unterem Ende angeordneten, einen Aufstellfuß bildenden Kippfußplatte 12 besitzt.
  • Diese ist in bekannter Weise mit einer Anstellplatte 14 und einer zu dieser in stumpfem Winkel angeordneten Standplatte 16 ausgestattet. Beim Anheben einer Fahrzeugkarosserie wird das Standbein 10 verschwenkt, wobei die Kippfußplatte 12 abkippt.
  • 18 bezeichnet einen Tragarm, der am Standbein um eine Querschwenkachse 20 verschwenkbar gelagert ist. Standbein und Tragarm sind durch im Querschnitt U-förmige Metallprofile gebildet, wobei der Tragarm 20 zwischen den U-Schenkeln 22, 24 des Standbeins gelagert ist.
  • Die U-Schenkel des Tragarmes sind mit 26 und 28 bezeichnet. Das freie Randstück der U-Schenkel des Standbeins bildet eine nach aussen geformte Längssicke 22' bzw. 24' zum Zwecke der Versteifung des Standbeins, was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn das Standbein aus Leichtmetall, beispielsweise Aluminium, besteht.
  • Am freien Ende des Tragarmes ist ein als Ganzes mit 30 bezeichneter Lastkopf parallel zur Querschwenkachse 20 verschwenkbar gelagert. Hierzu ist dieser mit seitlichen Lager zapfen 32 in bekannter Weise in Einführungsschlitzen 34 der U-Schenkel 26, 28 gelagert, wozu diese Einführungsschlitze kreisförmig erweitert sind.
  • Der Tragarm 18 ist mit Hilfe einer Gewindespindel 36 verschwenkbar, die einerseits in einer Gewindemutter 38 geführt ist, die mittels seitlichen Lagerzapfen 40 in entsprechenden Lagerausnehmungen 42 der U-Schenkel 22, 24 des Standbeins parallel zur Querschwenkachse 20 verschwenkbar gelagert ist. Andererseits durchdringt die Gewinde spindel den Lastkopf 30 und stützt sich mittels eines Spindelwiderlagers 44 an der Rückseite des Lastkopfes ab.
  • Am freien Ende der Gewindespindel 36 ist ein einen Spindelmitnehmer bildendes Gelenkstück 46 drehfest angeordnet, in welchem eine Handkurbel 48 verschwenkbar gehalten ist.
  • Die in vorstehendem Umfang beschriebene Konstruktion des Wagenhebers ist an sich bekannt und bildet keinen Teil der Erfindung.
  • Wie beispielsweise aus den Fig. 1 und 4 ersichtlich ist, endet das Gewinde der Gewindespindel 36 in einem Abstand a vom Gelenkstück 46 der Handkurbel 48, so dass sich das Gelenkstück am freien Ende eines zylindrischen Spindelteilstückes 36' befindet. Die Größe dieses Abstandes a ist so gewählt, dass sich in der unteren Schwenkendstellung des Tragarmes 18 gemäß Fig. 1 das Gewindeende der Gewindespindel sich in einem Abstand b zur Gewindemutter 38 befindet1 der wiederum so groß gewählt ist, dass die Gewinde von Gewindespindel 36 und Gewindemutter 38 erst dann zueinander in Eingriff kommen, wenn der Tragarm 18 zuvor in eine Lastaufnahmestellung verschwenkt wird, die etwa der Relativstellung des Tragarmes zum Standbein gemäß Fig. 3 entspricht. wie aus Fig. 1 und Fig. 3 hervorgeht, befindet sich in jeder Relativstellung des Tragarmes zum Standbein das gewinde lose Spindelteilstück 36' der Gewindespindel innerhalb der Gewindemutter 38.
  • Dadurch, dass sich ds Gewinde der Gewindespindel 36, ausgehend vom Lastkopf 30 des Tragarmes,nur über ein Teilstück der Länge der Gewindespindel erstreckt, ist damit sichergestellt, dass mit Hilfe dieses Gelenkhebers ein Kraftfahrzeug nur dann angehoben werden kann, wenn zuvor der Tragarm in seine in Fig.? 3 dargestellte Lastaufnahmestellung verschwenkt worden ist, so dass die Gewinde von Gewindespindel und Gewindemutter miteinander in Eingriff gebracht und daraufhin mit Hilfe der Handkurbel der Tragarm zur Lastaufnahme weiterverschwenkt werden können.
  • Der Gelenkheber.ist des weiteren mit einer Stellvorrichtung 50 ausgestattet, mit deren Hilfe der Tragarm, sofern er aus seiner unteren Schwenkendstellung geringfügig ausgelenkt wird, selbsttätig in seine Lastaufnahmestellung gemäß Fig. 3 hochgeschwenkt. wird Es kann so auf ein manuelles Verschwenken -dessalben verzichtet werden RuBerdem ist gewährleistet; dass die Gewinde von Gewindespindel und Gewinde mutter zwangsläufig miteinander in Eingriff kommen, sobald die Handkurbel 48 betätigt wird. Ferner sorgt diese Stellvorrichtung dafür, dass auf den Tragarm in dessen unterer Schwenkendstellung gemäß Fig. 1 ein Drehmoment entgegen der Uhrzeigerrichtung ausgeübt und der Tragarm somit in dieser Stellung unter Vorspannung und damit klapperfrei gehalten wird.
  • Zur Erzeugung der in entgegengesetzten Richtungen am Tragarm wirksam werdendenDrehmomente dient eine Zugfeder 52, die mit ihrem einen Ende an einem in den U-Schenkeln 22, 24 des Standbeins angeordneten.Stift 54 und mit ihrem anderen Ende an einem zwischen den U-Schenkeln 26, 28 des Tragarmes 18 angeordneten Stift 56 verankert ist. Hierzu ist notwendig, dass sich die Zugfeder senkrecht zur Querschwenkachse 20 erstreckt und zwar derart, dass sie beim VeXschwenken des Tragarmes 18 durch eine durch deren:Verankerungsstellen und die Querschwenkachse 20 definierte Totpunktlage hindurchbewegt werden kann. Zu diesem Zweck wird die Querschwenkachse 20 von zwei Lagerzapfen 57, 58 definiert, die jeweils einen U-Schenkel 26 bzw. 28 des Tragarms 18 mit einem der U-Schenkel 22 bzw. 24 des Standbeins schwenkbar verbinden (Fig. 2).
  • Die Zugfeder 52 erstreckt sich also durch den zwischen den beiden Lagerzapfen vorhandenen Zwischenraum hindurch, wobei sich eine die Verankerungsstifte 54, 56 miteinander verbindende Verbindungslinie 60 in der unteren Schwenkendstellung des Tragarmes 18 an der von der Gewindespindel 36 abgekehrten Seite der Querschwenkachse 20 des Tragarmes befindet An den U-Schenkeln 26, 28 des Tragarmes 18 sind vorzugsweise noch noppenartige Vorsprünge 60, 62 angeformt, mit deren Hilfe der Tragarm in seiner unteren Schwenkendstellung im Standbein zusätzlich feststellbar ist.
  • Es ist klar, daß der Lastkopf auch durch das Vorderende des Tragarmes selbst gebildet bzw. an diesem starr angeordnet sein kann. In diesem Fall müßte das Widerlager der Gewindespindel allerdings zwischen den U-Schenkeln des Tragarmes gehalten sein.
  • Es wird auch eine Wagenheberkonstruktion als mitgeschützt betrachtet, bei der die Gewindespindel nach Außereinqriffkommen ihres Gewindes mit demjenigen der Spindelmutter sich nicht mehr mit einem gewinde freien Teilstück in deren Gewindebohrung befindet. Dies trifft insbesondere zu für eine Konstruktion nach Anspruch 3.
  • Leerseite

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1. Wagenheber mit einem einen Aufstellfuß aufweisenden Standbein, mit einem am Standbein um eine festliegende Querschwenkachse verschwenkbaren und mit einem an dessen freien Ende vorgesehenen Lastkopf an einem Fahrzeugboden ansetzbaren Tragarm sowie mit einer durch eine Handkurbel betätigbaren Gewindespindel, die über eine Spindelmutter einerseits und ein Spindelwiderlager andererseits am oberen Ende des Standbeins und am Tragarm gelenkig gelagert ist und die sich in jeder Schwenkstellung des Tragarmes mit einem Spindelteilstück innerhalb der Spindelmutter befindet, dadurch gekennzeichnet, dass ausgehend von der unteren Schwenkendstellung des Tragarmes (18) bis in eine Relativstellung zum Standbein (10), in welcher sich der Tastkopf (30) des Tragarmes (18) im Bereich des Fahrzeugbodens befindet, die Gewinde von Spindelmutter (38) und Gewindespindel (36) gegenseitig ausser Eingriff sind.
  2. 2. Wagenheber nach Anspruch 1, bei dem die Spindelmutter am oberen Ende des Standbeins gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewinde der Gewindespindel (36) in der unteren Schwenkendstellung des Tragarmes (18) im Abstand von der Spindelmutter (38) endet.
  3. 3. Wagenheber nach Anspruch 1, bei dem die Spindelmutter am Tragarm gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung der Spindelmutter entlang eines sich in Richtung des Spindelwiderlagers erstreckenden. Teilstückes Qder umgekehrt die Gewindespindel über ein Teilstück gewindefrei ist.
  4. 4. Wagenheber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Stellvorrichtung (50), die versucht, den Tragarm (18) zum Wiederineingriffbringen der Gewinde von Spindelmutter (38) und Gewindespindel (36) in Aufwärtsverstellrichtung zu verschwenken.
  5. 5. Wagenheber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung (50) in der unteren Schwenkendstellung des Tragarmes (18) versucht, letzteren in dieser Stellung zu halten und/oder versucht, den Tragarm (18) nach Herausbewegen aus dieser Stellung in Richtung Anhebestellung zu verschwenken.
  6. 6. Wagenheber nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung (50) mindestens eine sich quer zur Querschwenkachse (20) erstreckende Zugfeder (52) aufweist, die einerseits am Standbein (10) und andererseits am Tragarm (18) verankert ist, wobei deren Verankerungspunkte (54,56) zueinander derart angeordnet sind, daß sich eine diese miteinander verbindende Verbindungslinie (60) an der von der Gewindespindel (36) abgekehrten Seite der Querschwenkachse (20) des Tragarmes (18) befindet.
  7. 7. Wagenheber nach Anspruch 6, bei dem Tragarm und Standbein durch im Querschnitt U-förmige Metallprofile gebildet sind, und der Tragarm zwischen den U-Schenkeln des Standbeins gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder U-Schenkel (26, 28) des Tragarmes (18) an dem benachbarten U-Schenkel (22) bzw. (24) des Standbeins (10) mittels eines Lagerzapfens (56 bzw. 58) gelagert ist und daß sich die Zugfeder (52) durch den.zwischen den beiden Lagerzapfen (56,58) vorhandenen Zwischenraum hindurcherstreckt.
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Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0332565A1 (de) * 1988-03-07 1989-09-13 Batz, S. Coop. Ltda. Fahrzeughebebock

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US3345038A (en) * 1965-10-08 1967-10-03 Taylor Frederick George Trailer jack
DE7603865U1 (de) * 1976-02-11 1976-08-05 Fa. August Bilstein, 5828 Ennepetal Wagenheber
DE2914118A1 (de) * 1979-04-07 1980-10-23 Storz E A Kg Lageranordnung fuer wagenheber

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