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DE3104940A1 - Deckenausbausystem fuer gruben - Google Patents

Deckenausbausystem fuer gruben

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Publication number
DE3104940A1
DE3104940A1 DE19813104940 DE3104940A DE3104940A1 DE 3104940 A1 DE3104940 A1 DE 3104940A1 DE 19813104940 DE19813104940 DE 19813104940 DE 3104940 A DE3104940 A DE 3104940A DE 3104940 A1 DE3104940 A1 DE 3104940A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
ceiling
pipe
valve
low
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813104940
Other languages
English (en)
Other versions
DE3104940C2 (de
Inventor
Peter Harvington Evesham Worcestershire Elliott-Moore
Paul Leonard Stanley Gloucestershire Radmall
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dowty Mining Equipment Ltd
Original Assignee
Dowty Mining Equipment Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dowty Mining Equipment Ltd filed Critical Dowty Mining Equipment Ltd
Publication of DE3104940A1 publication Critical patent/DE3104940A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3104940C2 publication Critical patent/DE3104940C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/16Hydraulic or pneumatic features, e.g. circuits, arrangement or adaptation of valves, setting or retracting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Deckenausbausystem für Gruben,
  • bei dem sich eine Anzahl von hydraulisch betätigten Deckenstützen Seite an Seite in einer Reihe entlang einer Abbaufront in einer Grube erstreckt. Wenn das entsprechende Mineral von der Abbaufront entfernt wird, werden die Stützen aus ihrem Eingriff mit der Grubendecke freigegeben, in eine Position vorgerückt, die enger an der neuen Abbaufront liegt, und dann in dieser Position wieder gegen die Decke gepreBt.
  • Wenn sich ein Deckenausbau von seiner einen Lage in seine andere Lage bewegt, ist es von Vorteil, wenn er den Kontakt mit der Decke nicht vollständig verliert, sondern in Kontakt mit dieser bleibt und eine gewisse, wenn auch nur geringe Deckenstützfunktion ausübt, wenn dies gewünscht wird.
  • Bei einem bekannten Deckenausbausystem wird der Kontakt zwischen einem vorrückenden Deckenausbau und der Decke durch Einsatz eines Rohres mit geringer Bohrung hergestellt, das unter niedrigem Druck stehende Flüssigkeit führt, welche beim Vorrücken des Deckenausbaus den Stempeln zugeführt wird.
  • Wenn sich jedoch das Hangende im Bereich der Strecke, um die der Deckenausbau vorrückt, dem Liegenden annähert, oder wenn im Liegenden eine Stufe vorhanden ist, die durch den Mineralabbau am AbbaustoB verursacht worden ist, muS die Höhe des Ausbaus verringert werden, damit der Ausbau weiterhin in Kontakt mit der Decke bzw. dem Hangenden vorgerückt werden kann. Da das Rohr, das zu diesem Zeitpunkt den Stempeln Flüssigkeit zuführt, eine kleine Bohrung besitzt, kann es passieren, daß es nicht in der Lage ist, die Flüssigkeit aufzunehmen, die von den Stempeln abgegeben werden muß, um deren Länge zu verringern. Es baut sich dann ein zurückwirkender Druck auf, der dazu neigt, das Verkürzen der Stempel zu verhindern, und der den Vortrieb des Ausbaus störend beeinfluBt.
  • Ziel der Erfindung ist es, ein verbessertes Deckenausbausystem zu schaffen.
  • Das erfindungsgemäß ausgebildete Deckenausbausystem umfaBt hydraulisch betätigte Deckenstützen, ein Hauptrohr zur Zuführung von unter hohem Druck stehender Flüssigkeit zu den Deckenstützen, ein Rückführrohr zur Abführung von Flüssigkeit, die von dem Deckenstützen abgegeben worden ist, ein Niederdruckrohr zur Zufuhr von unter niedrigem Druck stehender Flüssigkeit zu dem Stempel oder den Stempeln der Deckenstützen und ein druckbetätigtes Ventil, das den Stempel oder die Stempel einer Deckenstütze mit dem Niederdruckrohr verbindet, um den Deckenausbau in Kontakt mit dem Hangenden zu halten, wenn der Ausbau vorrückt, das jedoch in Ansprache auf den in dem Stempel oder den Stempeln aufgebauten Gegendruck betätigbar ist, um den Stempel oder die Stempel mit dem Rückführrohr zu verbinden und dadurch diesen Gegendruck zu entlasten.
  • Das druckbetätigte Ventil kann ein Tellerventil umfassen, das durch einen Stufenkolben gesteuert wird, wobei eine Fläche des Kolbens dem Flüssigkeitsdruck im Niederdruckrohr und die andere Fläche des Kolbens dem Druck im Stempel oder den Stempeln ausgesetzt ist. Dem Ventil kann ein Absperr- bzw. Rückschlagventil zugeordnet sein, durch dessen Öffnen das Niederdruckrohr mit dem Stempel oder den Stempeln verbunden wird, wenn der Druck im Niederdruckrohr über dem Druck im Stempel oder in den Stempeln liegt.
  • Das Rückschlagventil kann im Kolben angeordnet sein.
  • Wenn der Druck im Stempel oder in den Stempeln den Druck im Niederdruckrohr übersteigt, schließt das Rückschlagventil, um einen rückwärts gerichteten Fluß zur Niederdruckleitung zu verhindern. Aufgrund des auf eine Fläche des Stufenkolbens einwirkenden erhöhten Drucks öffnet sich das Tellerventil und verbindet den Stempel oder die Stempel mit dem Rückführrohr.
  • Das Tellerventil kann so seinem Sitz zugeordnet sein, daß ein variabler Drosseleffekt erzeugt wird, um die Flüssigkeitsströmung vom Stempel oder von den Stempeln zum Rückführrohr zu steuern.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nunmehr in Verbindung mit der Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigen: Figur 1 eine schematische Ansicht eines Deckenausbaus; und Figur 2 einen Hydraulikkreis für den in Figur 1 dargestellten Ausbau.
  • Das Deckenausbausystem umfaßt eine Reihe von Deckenstützen, von denen jede, wie in Figur 1 gezeigt, einen unteren Träger 1, einen Deckenträger 2, zwei hydraulisch ausfahrbare Stempel 3 und 4, die zwischen dem unteren Träger und dem Trägerträger angeordnet sind, und eine Vortriebspresse 5 umfaßt, die in einem Spalt im unteren Träger montiert und bei 6 am vorderen Ende des unteren Trägers gelenkig befestigt ist.
  • Der freie Endabschnitt der Vortriebspresse 5 ist über eine Relaisstange 8 mit einem Förderer 7 verbunden, so daS die Presse 5 den Ausbau vortreiben kann, wenn dieser vom Hangenden gelöst ist, und den Förderer vorrücken kann, wenn sich der Ausbau mit dem Hangenden in Eingriff befindet.
  • Wie man Figur 2 entnehmen kann, erstrecken sich vier flexible Rohre 11, 12, 13 und 14 entlang der gesamten Reihe der Stützen. Bei dem Rohr 11 handelt es sich um ein Hauptrohr, das zur Zuführung von unter hohem Druck stehender Flüssigkeit zu den Deckenstützen dient, flexibel und bruchfest ist und eine große Bohrung besitzt. Das Rohr 12 ist ein P.uckleitungsrohr, das die von den Deckenstützen abgegebene Flüssigkeit mit sich führt, ebenfalls flexibel und bruchfest ist und eine große Bohrung besitzt. Bei dom Rohr 13 handelt es sich um ein Pilotdruckrohr, das unter relativ geringem Druck stehende Flüssigkeit zum Steuern der Ventile führt, die die Funktionsweise der Decicenstützen steuern. Das Ruhr 13 ist flexibel und vorzugsweise bruchfest und besitzt eine kleine Bohrung. Bei dem Rohr 14 handelt es sich um ein Niederdruckrohr, das dazu dient, unter niedrigem Druck stehende Flüssigkeit den Stempeln der Deckenstützen zuzuführen. Auch dieses Rohr ist flexibel und vorzugsweise bruchfest und besitzt eine kleine Bohrung. Der niedrige Druck der Flüssigkeit im Rohr 14 reicht gerade aus, den Ausbau in leichtem Kontakt mit dem Hangenden zu halten, wenn die Stempel 3 und 4 mit dem Druck beaufschlagt werden.
  • Ein einziges Steuerventil (nicht gezeigt) an einem Ende der Front steuert den Druck der Flüssigkeit im Rohr 14. Dieses Steuerventil kann manuell einstellbar sein.
  • Zum Ausfahren und Absenken der Stempel 3 und 4 sind zwei doppelt wirkende, durch Steuerdruck betätigte Ventile 15 und 15 vorgesehen, die mit den Arbeitsräumen der Stempel über Rohre 17 und 18 verbunden sind. Beide Ventile 15 und 16 sind federzentriert, so daß sie normalerweise die Rohre 17 und 18 von den Rohren 11, 12 und 14 trennen.
  • Die Funktionsweise des Deckenausbaus wird durch eine Steuerventileinheit 19 gesteuert. Von diesem Ventil wird Steuerdruck zur Betätigung des geeigneten Hauptsteuerventiles, wie beispielsweise der Steuerventile 15, 16, für jede Stützfunktion zugeführt. Wie in der Zeichnung dargestellt ist, wird Steuerdruck zur Betätigung der Stsuerventile 15, 16 zugeführt. Zusätzlich dazu können auch andere Steuerventile (nicht gezeigt) durch diese Steuerventileinheit gesteuert werden, wie beispielsweise die zur Steuerung der Vortriebspresse 5 verwendeten Ventile.
  • Diese Steuerdrucksignale können derart kombiniert werden, dan gleichz-itis die Stempel von der Decke gelöst und der Deckenausbau vorgerückt werden können.
  • Wenn die Steuerventileinheit betätigt wird, um die Stempel in Eingriff mit einer Decke auszufahren, wird die im Steuerdruckrohr befindliche Flüssigkeit dem Rohr 20 zugeführt, um die Ventile 15 und 16 zu betätigen. Durch diese Eetätigung wird die Flüssigkeit im Rohr 11 den Rohren 17 und 18 zugeführt, um die Stempel auszufahren.
  • Wenn das Ventil zur Freigabe der Stempel aus dem Eingriff mit der Decke und zum Vortreiben des Deckenausbaus betätigt wird, wird die Flüssiykeit im Steuerdruckrohr 13 der Leitung 21 zugeführt, um eine Betätigung der Ventile 15 und 16 im entgegengesetzten Sinne zu bewirken. Durch diese Betätigung werden die Stempel über die Rohre 17 und 18 mit einem Zwischenrohr 22 verbunden.
  • Das Zwischenrohr 22 ist an ein druckbetätigtes Ventil 23 angeschlossen, das die Aufgabe hat, das Zwischenrohr 22 entweder mit dem Rückführrohr 12 oder mit dem Niederdruckrohr 14 zu verbinden.
  • Das druckbetätigte Ventil 23 umfaßt einen Zylinder 24, in dem ein Kolben 25 gleitet, um den Eingriff eines Tellerventiles 26 mit einem Ventilsitz 27 zu steuern. Der Sitz 27 steht mit dem Rückführrohr 12 in Verbindung. Ein ringfGrmiger Arbeitsraum 28 im Zylinder 24 um das Tellerventil 26 herum ist über einen Kanal 29 mit dem Zwischenrohr 22 verbunden. Der gesamte kreisförmige Arbeitsraum 30 des Zylinders 24 steht mit dem Niederdruckrohr 14 in Verbindung.
  • Ein federbelastetes Rückschlagventil 31, das im Kolben 25 montiert ist, ist zwischen dem Kanal 29 und dem Arbeitsraum 30 angeordnet und steuert den Durchfluß zwischen dem Niederdruckrohr 14 und dem Zwischenrohr 22. Die durch die Feder 32 auf das Ventil 31 ausgeübte Kraft stellt sicher, daß sich die Ventile 31 und 26 nicht gleichzeitig öffnen können.
  • Wenn das geeignete Ventil in der Ventileinheit 19 zum Zwecke der Freigabe des Deckenausbaus aus seinem Eingriff mit der so Decke und zum Betätigen der Vortriebspresse, daß diese den Deckenausbau in Richtung auf einen Förderer vorrückt, betätigt wird, werden die Ventile 15 und 16 betätigt und schließen die Stempel an das Zwischenrohr 22 an. Flüssigkeit wird von den Stempeln in den Kanal 29 abgegeben, wodurch der Druck im Raum 28 ansteigt. Unter niedrigem Druck stehende Flüssigkeit vom Rückführrohr 14 wirkt innerhalb des Raumes 30.
  • Die Drücke in den Räumen 28 und 30 wirken in entgegengesetzten Richtungen auf den Kolben 25 ein. Die wirksame Fläche des Kolbens 25, die dem Raum 28 gegenüberliegt, ist geringfügig kleiner als der wirksame Bereich der Gesamtfläche des Kolbens 25, die dem Raum 30 gegenüberliegt.
  • Wenn somit der Druck im Zwischenrohr 22 don Druck im Niederdruckrohr 14 gerinyfügig übersteigt, bewegt sich der Kolben 25 aus einem ausgeglichenen Zustand heraus und hebt das Tellerventil 26 vom Sitz 27 ab und verbindet den Kanal 29 und somit das Zwischenrohr 22 mit dem Rückführrchr 12.
  • Der Spalt zwischen dem Ventil 26 und dem Sitz 27 bildet eine variable Drossel, an der der Zustrom vom Zwischenrohr 22 Druck verliert und den Druck im Rückführrohr erreicht.
  • Aufgrund des Kolbens 25 ist die Drossel selbstregulierend und kann den Druck im Zwischenrohr 22 geringfügig über dem Druck im Niederdruckrohr halten, so daB die Stempel während des Vorrückens des Ausbaus den Deckenträger 2 geringfügig gegen die Decke pressen. Alternativ dazu kann der Druck so bemessen sein, daß er den Deckenträger mit der Decke lediglich in Kontakt hält, ohne die Decke in irgendeiner Weise abzustützen.
  • Wenn während des Vorrückens des Deckenausbaus-sich das Hangende und das Liegende einander nähern, baut sich Druck im Zwischenrohr 22 auf, und das Tellerventil 26 bewegt sich von seinem Ventilsitz weiter weg, so daß mehr Flüssigkeit an das Rückführrohr 12 abgegebene werden kann, bis der Deckenträger die Decke wieder gerade leicht stützt oder sich wieder nur in Kontakt mit der Decke befindet, ohne diese in irgendeiner Weise zu stützen. An diesem Punkt hat das Tellerventil 26 seine vorherige Position erreicht.
  • Wenn sich während des Vorrückens des Deckenausbaus der Abstand zwischen dem Hangenden und dem Liegenden vergrößert, wird der Druck der Flüssigkeit im Zwischenrohr 22, der im Raum 28 wirkt, geringfügig geringer als der Druck im Niederdruckrohr 14, der im Raum 30 wirkt. Das Tellerventil 26 schließt an seinem Sitz 27, und das Rückschlagventil 31 öffnet sich und läßt einen Durchfluß von dem Niederdruckrohr 14 in das Zwischenrohr 22 zu, so daß die Stempel ausfahren können pnd der Deckenträger 2 mit der auseinanderlaufenden Decke in der gewünschten Weise in Eingriff treten kann, Durch Verwendung eines einfachen druckbetätigten Ventiles an jedem Deckenausbau ist es möglich, den Aufwand eines Niederdruckrohres mit großer Bohrung entlang der Länge der Front zu vermeiden.
  • Falls dies gewünscht wird, kann ein Kontakt-Vortriebs-Wählventil (nicht gezeigt) zwischen dem Niederdruckrohr 14 und dem druckbetätigten Ventil 23 derart angeschlossen sein! daß es den Raum 30 des Ventils 23 unmittelbar mit dem Niederdruckrohr 14 verbindet, um den Ausbau in Kontakt mit einer Decke (wie vorstehend beschrieben) vorzurücken oder den Raum 30 mit dem Rückführrohr 12 zu verbinden und den Ausbau derart vorzurücken, daß er sich nicht in Kontakt mit einer Decke befindet. Bei dieser letztgenannten Funktionsweise kann das Tellerventil 26 aufgrund des Rückführdruckes im Arbeitsraum 30 von seinem Ventilsitz abheben, sq daß das Zwischenrohr 22 an die Rückführleitung 12 angeschlossen wird. Ein derartiges Wahlventil kann in irgendeiner geeigneten Weise betätigt werden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche 1. Deckenausbausystem für eine Grube mit hydraulisch betätigten Deckenstützen, einem Hauptrohr zur Zuführung von unter hohem Druck stehender Flüssigkeit zu den Deckenstützen, einem Rückführrohr zum Abführen der von den Deckenstützen abgegebenen Flüssigkeit und einem Niederdruckrohr zur Zuführung von unter niedrigem Druck stehender Flüssigkeit zu dem Stempel oder den Stempeln der Deckenstützen, dadurch gekennzeichnet, daß ein druckbetätigtes Ventil (23) vorgesehen ist, um den Stempel oder die Stempel (3, 4) einer Deckenstütze mit dem Niederdruckrohr (14) zu verbinden und dadurch die Deckenstütze in Kontakt mit einer Decke zu halten, wenn diese vorgerückt wird, wobei dieses Ventil in Ansprache auf einen im Stempel oder in den Stempeln (3, 4) aufgebauten Gegendruck betätigbar ist, um den Stempel oder die Stempel (3, 4) mit dem Rückführrohr (12) zu verbinden und dadurch den Gegendruck abzubauen.
  2. 2. Ausbausystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB das druckbetätigte Ventil (23) ein Tellerventil (26) umfaßt, das durch einen Stufenkolben (25) gesteuert wird, wobei eine Fläche des Kolbens dem Flüssigkeitsdruck im Niederdruckrohr (14) und die andere Fläche des Kolbens dem Flüssigkeltsdruck im Stempel oder in den Stempeln (3, 4) ausgesetzt ist.
  3. 3. Ausbausystem nach Anspruch 2, dadurch sekçnnzeichnet, daB dem druckbetätigten Ventil (23) ein Rückschlagventil (31) zugeordnet ist, das im geöffneten Zustand das Niederdruckrohr (14) mit dem Stempel oder den Stempeln (3, 4) verbindet, wenn der Druck im Niederdruckrohr (14) über dem Druck im Stempel oder in den Stempeln (3, 4) liegt.
  4. 4. Ausbausystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlagventil (31) im Kolben (25) angeordnet ist.
DE19813104940 1980-02-14 1981-02-11 Einrichtung zur Steuerung des Andruckes eines unter Teillast rückbaren Ausbaugestelles Expired DE3104940C2 (de)

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GB8004966 1980-02-14

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DE3104940C2 DE3104940C2 (de) 1986-08-21

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DE19813104940 Expired DE3104940C2 (de) 1980-02-14 1981-02-11 Einrichtung zur Steuerung des Andruckes eines unter Teillast rückbaren Ausbaugestelles

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DE (1) DE3104940C2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3302289A1 (de) * 1982-02-03 1983-08-11 Dowty Mining Equipment Ltd., Ashchurch, Tewkesbury,Gloucestershire Anlage aus strebausbaugestellen
DE10116916B4 (de) * 2001-04-05 2004-05-13 Rag Ag Verfahren und Vorrichtung zur Erhöhung der Stempelkräfte bei untertägigen Ausbaueinheiten

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DE1533757A1 (de) * 1967-03-29 1970-01-22 Podmoskovnyj G Pk I Exi Gornog Steuereinrichtung fuer einen unter Last zu rueckenden schreitenden Grubenausbau
DE1929530B2 (de) * 1969-06-11 1976-12-30 Becorit Grubenausbau Gmbh, 4350 Recklinghausen Steuerung fuer einen wandernden hydraulischen strebausbau

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