[go: up one dir, main page]

DE3104761A1 - Thekeneinbau fuer speiseeis - Google Patents

Thekeneinbau fuer speiseeis

Info

Publication number
DE3104761A1
DE3104761A1 DE19813104761 DE3104761A DE3104761A1 DE 3104761 A1 DE3104761 A1 DE 3104761A1 DE 19813104761 DE19813104761 DE 19813104761 DE 3104761 A DE3104761 A DE 3104761A DE 3104761 A1 DE3104761 A1 DE 3104761A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counter
ice cream
installation according
receptacle
counter installation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813104761
Other languages
English (en)
Inventor
Antrag Auf Nichtnennung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19813104761 priority Critical patent/DE3104761A1/de
Publication of DE3104761A1 publication Critical patent/DE3104761A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00Show cases or show cabinets
    • A47F3/04Show cases or show cabinets air-conditioned, refrigerated
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D11/00Self-contained movable devices, e.g. domestic refrigerators
    • F25D11/04Self-contained movable devices, e.g. domestic refrigerators specially adapted for storing deep-frozen articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

  • Thekeneinbau für Speiseeis
  • Beschreibung Die Erfindung bezieht sich auf einen Thekeneinbau für Speiseeis mit einem kühlbaren Aufnahmebehälter, in dem sich mehrere Gefässe für verschiedene Speiseeis sorten befinden.
  • Ein solcher Thekeneinbau für Speiseeis ist ganz allgemein für Verkaufstheken und Läden, insbesondere aber für Bäckereien, Konditoreien und/oder Cafes o.dgl. bestimmt.
  • Wenn bisher in einem Geschäft, insbesondere in einer Bäckerei, Konditorei oder einem Café Speiseeis oder Eisdielen zum Verkauf angeboten wurde, hat man hierzu eine-gesondert zu der Geschäftseinrichtung vorgesehene und aufgestellte Eistheke verwendet. Wenn wenig Stellplatz in dem Laden vorhanden ist, hat man eine solche gesonderte Eistheke, die ein vollständig selbständiges und unabhängiges Gerät darstellt, in den Ausstellraum einer Verkaufstheke gestellt. Aufgrund der Abmessungen von Eistheken, die' separate Geräte bilden, müssen zum Einstellenzeiner solchen Eistheke in die eigentliche Verkaufstheke mehrere Ausstelletagen der Verkaufstheke ausgebaut und entfernt werden. Meist wird dann diese gesonderte Eistheke in eine Aussparung der unteren Ausstelletage eingeschoben oder in die Theke fest installiert. Da hierzu somit auch die höher gelegenen Ausstelletagen der Verkaufstheke entfernt werden müssen, die unmittelbar in Sichthöhe des Käufers liegen und daher hinsichtlich der Präsentation und Verkaufsförderung am wertvollsten sind, wird bei einer Verkaufstheke unter Verwendung eines solchen separaten und als Eistheke ausgebildeten Geräts wertvoller Ausstellraum vergeudet. Da eine solche gesonderte £|;isthekc meist ebenfalls eine Verglasung hat, liegen bei in die Verkauf theke eingestellter Eistheke zwei Glasflächen hintereinander, so daß zusätzliche Lichtbrechungen verursacht werden, wodurch das Hauptaugenmerk des Käufers auf die Eistheke gelenkt und von den anderen der Verkaufstheke zum Verkauf angebotenen Waren abgelenkt wird. Ferner sind die Geschäfte wie Bäckereien, Konditoreien usw. heutzutage meist geschmackvoll und mit wertvollen Inneneinrichtungen ausgestattet. Die Einrichtung ist hierbei so geplant, daß sich für den Betrachter ein geschlossener Gesamteindruck ergibt. Dem Stellplatz der Verkauf stheke kommt bei der Gestaltung einer Inneneinrichtung eines Geschäfts, insbesondere bei einer Bäckerei oder einer Konditorei, die Hauptbedeutung, zu, da auf sie der Blickfang des Käufers gelenkt und gerichtet werden soll. Die Verkaufstheken stehen daher meist parallel zur Längsseite des Raumes und nehmen nahezu diese volle Länge ein, so daß zu Präsentationszwecken ausreichend Ausstellraum vorhanden ist. Wenn aber eine solche separate'Eistheke in den Ausstellraum der Verkaufstheke eingesetzt ist, wird der optische Gesamteindruck beträchtlich'gestört und die Verkaufstheke hat dann ein sehr wenig das ästhetische Empfinden ansprechendes Gesamtaussehen.
  • Von daher wird der von der Verkaufstheke ausgestrahlte Gesamteindruck insgesamt beeinträchtigt, wenn eine solche sperrige gesonderte Eistheke in den Ausstellraum der Verkaufstheke gestellt wird. Auch kommt noch hinzu, daß die zum Einsetzen der gesonderten Eistheke notwendigen Umrüstarbeiten umständlich und zeitraubend sind,, da mehrere Ausstelletagen ausgebaut und verstaut werden müssen. Zusätzlich wird auch das Arbeiten an der Verkaufstheke behindert, da noch Kabel- und Anschlußleitungen für die gesonderte Eistheke von der Thekenrückfront zur Steckdose geführt werden müssen.
  • Bekanntlich ist der Eisverkauf sehr stark saispnbedingt und hauptsächlich auf die warme Jahreszeit, insbesondere auf den Sommer beschränkt. Die Nachfrage nach offenem Speiseeis ist hauptsächlich in der warmen Jahreszeit sehr groß. Aber selbst bei schlechter Witterung in der warmen Jahreszeit lohnt es sich meist auf Grund einer mangelnden Nachfrage nach frischem Speiseeis nicht, offenes Speiseeis anzubieten. Da aber das Einsetzen und Herausnehmen einer solchen gesonderten Eistheke, wie zuvor beschrieben, umständlich, zeitraubend und aufwendig ist, werden diese Eistheken auch bei schlechter Witterung in der warmen Jahreszeit ungenutzt in dem Ausstellraum der Verkaufstheke belassen, so daß viel und zu Präsentationszwecken wertvoller Ausstellungsplatz ungenutzt bleibt.
  • Von daher besteht ein Bedürfnis nach einer Möglichkeit, Speiseeis in einer Verkaufstheke vom Bedarfsfall abhängig auch kurzzeitig so anbieten zu können, daß zum einen.zur Präsentation des Speiseeises möglichst wenig Ausstellraum in der Verkaufstheke verloren geht und daß zum andern ohne Schwierigkeiten und bequem die Verkaufs theke wieder so verwandelt werden kann, daß der Ausstellraum auf allen Ausstelletagen vollständig genutzt werden kann, wenn kein Speiseeis zum Verkauf angeboten werden soll. Auch soll die Auslegung ferner derart getroffen werden, daß zur Umwandlung der Verkaufstheke möglichst wenige Handgriffe zum Umrüsten erforderlich sind, die -zudem noch schnell ausgeführt werden können. Auch soll eine Lösung der eingangs.
  • geschilderten Schwierigkeiten angestrebt werden, die dem optischen Gesamteindruck einer Verkaufstheke nicht.abträglich ist.
  • Hierzu schafft die Erfindung einen Thekeneinbau für Speiseeis mit einem kühlbaren Aufnahmebehälter, in dem sich mehrere Gefäße für verschiedene Speiseeissorten befinden und der nach der Erfindung eine vertikale Gleitführung für den Aufnahmebehälter hat,. der längs der vertikalen Gleitführung in senkrechter Richtung mittels einer Hubeinrichtung verschieblich ist.
  • Die Erfindung schafft daher einen völlig in eine Verkaufstheke integrierbaren Thekeneinbau für Speiseeis, der sich beim äußeren Erscheinungsbild der Verkaufstheke zwanglos einfügt. Zudem nimmt der Thekeneinbau nach der Erfindung auch wenig Ausstellfläche der Verkaufstheke in Anspruch, da zum Anbieten von Speiseeis nur ein Teil der untersten Ausstelletage entfällt. Alle anderen darüberliegenden Ausstelletagen können ungehindert genutzt werden.
  • Auch trägt der nach der Erfindung geschaffene Thekeneinbau der witterungsbedingten Nachfrage beim Anbieten von frischem Speiseeis Rechnung, da eine schnelle,, bequeme und wenig umständliche Umwandlung der Verkauf stheke in der Form möglich ist, daß der Aufnahmebehälter d.es Thekeneinbaus längs seiner vertikalen Gleitführung so abgesenkt wird, daß die im Bereich des Aufnahmebehälters ausge-' schnittene Bodenplatte der Verkaufstheke wieder eingesetzt werden kann und daher auch wieder eine zweite Profilleiste im Bereich der untersten Ausstelletage in unmittelbarer Fortführung des restlichen Teils der unteren Ausstelletage vorhanden ist, um Auslagenbleche, Körbe u.dgl. einzusetzen, die dann zu präsentierende Frischware enthalten. Der Thekeneinbau ür Speiseeis nach der Erfindung ermöglicht daher auch kurzfristig und unter Beücksichtigung des Bedarfsfalls eine schnelle Verwandlung der Verkauf stheke, sö daß auch offenes Speiseeis zum Verkauf angeboten wer--den kann. Durch den integrierten Thekeneinbau für Speiseeis nach der Erfindung entfallen auch alle Schwierigkeiten im Zusammenhang mit störenden Leitungsverlegungen im Arbeitsbereich der Verkaufstheke, da der Thekeneinbau unmittelbar in seinem Einbauraum angeschlossen werden kann.
  • Insbesondere wird aber nach der Erfindung erreicht, daß der Thekeneinbau für Speiseeis nach der Erfindung derart ausgelegt ist, daß der optische Gesamteindruck der Verkaufstheke unbeeinträchtigt bleibt und daher insgesamt gesehen ein ansprechendes optisches äußeres Erscheinungsbild in geschlossener Form wiedergibt, ohne daß Stilunterbrechungen in Kauf genommen werden müssen. Auch ist der .kühlbare Aufnahmebehälter des Thekeneinbaus für Speiseeis nach der Erfindung für die Bedienungsperson beim Verkauf von der Rückseite der Verkauf stheke relativ günstig zugänglich, so daß das Eis ohne Schwierigkeiten portioniert werden kann. Gegebenenfalls können auch noch zusätzliche Einrichtungen wie Portioniereinrichtungen und eine Portionierspüle in oder unterhalb der Arbeitsplatte an der Rückseite der Verkaufstheke derart untergebracht werden, daß sie beim Arbeiten nicht störend im Wege stehen. Auch ist der kühlbare Aufnahmebehälter mit dem Speiseeis beim Thekeneinbau nach der Erfindung vom Kunden unbehindert einsehbar, da der Aufnahmebehälter in seiner hochgefahrenen, bzw. gehobenen Stellung oder seiner Arbeitsstellung in der Ausstellfläche der untersten Ausstelletage liegt. Ferner sind auch die Abänderungen des Grundaufbaus einer Verkaufstheke unerheblich, so daß sogar die Möglichkeit besteht, den erfindungsgemäßen Thekeneinbau für Speiseeis auch noch nachträglich in einer bereits bestehenden und aufgestellten Verkaufstheke -einzubauen. Die Länge des Thekeneinbaus ist hierbei derart bemessen, daß sie sich immer und über ein ganzteiliges Vielfaches des Thekenrasters erstreckt. Der Aufnahmebehälter für Speiseeis liegt im Thekeneinbaumodul, damit kann im abgesenkten Zustand die untere Ausstellebene ohne räumlichen Verlust für Backwarenbleche oder andere Warenträger genutzt werden. Weitere Ausbildungen der Erfindung sind in den-Unteransprüchen wiedergegeben.
  • Bei der Auslegung des Thekenanbaus nach Anspruch 2 wird eine sichere Parallelführung bei der Hub- und Senkbewegung des Thekenaufbaus gewährleistet, da das Führungsgestell eine die Eckabschnitte des Aufnahmebehälters umgreifende Führung bildet. Auch hat ein solches Führungsgestell eine ausreichende Standsicherheit und ist daher ausreichend stabil, um das Gewicht des Aufnahmebehälters und dessen Teile aufnehmen zu können. Auch kann der Abstand zwischen den vertikalen Gleitführungen zuverlässi.g und gleichbleibend eingehalten werden.
  • Wenn wie nach Anspruch 3 das Führungsgestell als kastenförmiges Rahmengestell ausgelegt ist, erhält man eine konstruktiv unkomplizierte Auslegung mit relativ großer Stellfläche, das auch unter Belastung formstabil bleibt.
  • Auch läßt sich ein solches kastenförmiges Rahmengestell leicht herstellen und montieren. Insbesondere kann ein solches Rahmengestell als Ganzes im Bereich des Thekeneinbaus für Speiseeis der Verkauf stheke eingesetzt werden, wodurch sich die Montage des Thekeneinbaus vereinfacht.
  • Selbstverständlich sind für den Aufnahmebehälter des Thekeneinbaus auch andere Führungen, wie Gleitschienen, Teleskopführungen, das Zusammenarbeiten eines Zapfens mit einer Nut oder ähnliches möglich.
  • Die Ausführungsform des Thekeneinbaus für Speiseeis nach Anspruch 4 ermöglicht wesentliche Vereinfachungen hinsichtlich der Herstellung und, Fertigung, da Fertigprofilmaterial verwendet wird, wobei die vorgefertigten Einzelteile direkt miteinander verschweißt werden können.
  • Bei der Weiterbildung nach Anspruch 5 wird eine zweckmäßige Anpassung an den Grundaufbau der Verkaufstheke erreicht, wobei für den Aufnahmebehälter große und zur Führung dienende Bewegungsflächen vorhanden sind.
  • Die Ausführungsform nach Anspruch 6 schließlich gestattet, daß der Thekeneinbau nach der Erfindung lotgerecht ausgerichtet werden kann und gleichzeitig ein Abgleich mit der aufgestellten Verkaufstheke möglich ist, .so daß der Aufnahmebehälter des Thekeneinbaus in seiner Arbeitsstellung ohne Beschädigung des Begrenzungsrandes des Ausschnitts in der Bodenplatte der Verkaufstheke gebracht werden kann.
  • Als Vorkehrung gegen mögliche Beschädigungen der Verkaufstheke ist nach Anspruch 7 eine Begrenzungseinrichtung in Form eines Anschlages vorgesehen, sodaß der Aufnahmebehärter des Thekeneinbaus in der Arbeitsstellung immer eine gleichbleibende und vorgegebene Höhenlage einnimmt.
  • Der Anspruch 8 sieht eine Auflage für den Aufnahmebehälter vor. Durch diese Ausbildung der Auflage wird eine gleichmäßige Verteilung des Gewichts des Aufnahmebehälters des Thekeneinbaus gewährleistet, wobei der Aufnahmebehälter kippsicher gehalten wird.
  • Die Auslegung der Auflage nach Anspruch 2 des Thekeneinbaus nach der Erfindung gestattet eine solche Auslegung, daß möglichst wenig Einzelteile zur Auslegung der Auflage benötigt werden, so daß die Auflage als solche ein geringes .Eigengewicht hat, aber gleichzeitig stark belastbar und auch unter Belastung formstabil ist.
  • Als bevorzugte Hubeinrichtung ist nach Anspruch 1o- beim Thekeneinbau nach der Erfindung ein Scherengestänge, ähnlich eines Wagenhebers vorgesehen. Ein solches Scherengestänge ist im Handel leicht erhältlich und es kann ohne Schwierigkeiten platzsparend in dem noch verbleibenden Raum zwischen der Auflage und dem Untergrund untergebracht werden. Auch handelt es sich bei einem solchen Scherengestänge um ein mechanisch arbeitendes Bauteil zur Ausführung der Hubbewegung, das relativ wartungsarm und störungsunanfällig ist. Auch benötigt man bei einer solchen Auslegung einer Hubeinrichtung als Scherengestänge keine zusätzlichen Anschlüsse und Leitungen für Druckmittel u.dgl. Selbstverständlich ist es aber auch möglich, die Hubeinrichtung aufwendiger zu gestalten.
  • Die Anordnung des Scherengestänges nach Anspruch 11 gestattet eine Verwendung eines Scherengestänges mit kleinen Abmessungen, das raumsparend untergebracht werden kann, um evtl. noch Anschlüsse und Versorgungsleitungen für das Kühlaggregat des Aufnahmebehälters verlegen zu können.
  • Nach Anspruch 12 ist vorzugsweise ein Spindelmechanismus zur Betätigung des Scherengestänges vorgesehen.
  • Ein solcher Spindelmechanismus ist leicht gängig, bequem, d.h. mit wenig Kraftaufwand zu betätigen, wartungsarm und sehr wenig störanfällig.
  • Mit der Ausführungsform des Thekeneinbaus nach Anspruch 13 wird der Bedienungskomfort des Thekeneinbaus für Speiseeis verbessert, so daß er beispielsweise nur per Knopfdruck gehoben und gesenkt werden kann.
  • Nach Anspruch 14 ist eine Kurbel zur Betätigung des Spindelmechanismus vorgesehen. Dies stellt die einfachste Bedienungsweise für eine als Scherengestänge ausgebildete Hubeinrichunq dar, wobei die Kurbel an der Rückseite der Verkaufstheke an einer leicht zugänglichen Stelle angeordnet ist und jederzeit abnehmbar ist, damit der Arbeitsbereich der Verkaufstheke unbehindert zugängig ist.
  • Die Auslegungsform des Thekeneinbaus nach der Erfindung gemäß Anspruch 15 schließlich gestattet eine solche Auslegung, daß in Abhängigkeit von dem gewünschten Komfort für die Ausführung der Hubbewegung eine frei wählbare Kombinationsvielfalt möglich ist. Diese große Kombinationsvielfalt ergibt sich aus der Tatsache, daß bei dem erfindungsgemäßen Thekeneinbau die Hubeinrichtung unabhängig von der vertikalen Gleitführung und dem Aufnahmebehälter als solchen ausgelegt werden kann. Selbstverständlich kann die Hubeinrichtung auch motorisch angetrieben sein.
  • Die Erfindung wird nachstehend an einem Beispiel unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert.
  • Darin zeigt: Fig. 1 eine schematische perspektivische Gesamtansicht einer Verkauf stheke mit einem Thekeneinbau für Speiseeis, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer vertikalen Gleitführung und der Hubeinrichtung des Thekeneinbaus für Speiseeis, wobei der kühlbare Aufnahmebehälter des Thekeneinbaus für Speiseeis aus Ubersichtlichkeitsgründen abgenommen ist, Fig. 3 eine Seitenansicht der Verkaufstheke in -Teilschnittdarstellung, wobei der Aufnahmebehälter des Thekeneinbaus für Speiseeis in seiner gehobenen Stellung oder seiner Arbeitsstellung gezeigt ist, Fig. 4 eine Seitenansicht der Verkaufstheke entsprechend Fig. 3 in Teilschnittdarstellung, wobei der Aufnahmebehälter des Thekeneinbaus für Speiseeis in seiner abgesenkten Stellung oder seiner Ruhestellung gezeigt ist, und Fig. 5 eine Seitenansicht einer alternativen Ausführungsform einer Verkaufstheke in Teilschnittdarstellung mit einem Thekeneinbau für Speiseeis.
  • In Fig. 1 ist in gebrochenen Linien schematisch eine insgesamt mit 1 bezeichnete Verkaufstheke angedeutet.
  • Hierbei kann es sich um eine Verkauf stheke üblicher Art handeln. Die dargestellte Verkaufstheke 1 ist aber insbesondere für Bäckereien, Konditoreien, Cafes o.dgl.
  • bestimmt. Die Verkaufstheke 1 hat einen insgesamt mit 2 bezeichneten Thekenaufbau, der einen Ausstellungsraum 3 der Verkaufstheke umschließt. Hierzu ist der Thekenaufbau 2 im Bereich des Ausstellungsraumes 3 rundum verglast, damit der Kunde im Ausstellungsraum die zu präsentierende Ware ungehindert einsehen kann. An der Vorderseite 4 der Verkaufstheke 1, d.h. an der dem Kunden zugewandten Seite der Verkaufstheke 1 ist eine Abstellfläche 5 in geeigneter Höhe vorgesehen, auf der der Kunde Taschen, Beutel o.dgl. abstellen kann. Die Abstellfläche 5 liegt in einem vorbestimmten Abstand zu einem Boden 6 der Verkaufstheke 1. An der Rückseite 7 der Verkaufstheke 1 ist in vorbestimmter, günstiger Arbeitshöhe eine Arbeitsfläche 8 vorgesehen, die zweckmäßigerweise von einer widerstandsfähigen und belastbaren Arbeitsplatte gebildet wird. Zwischen dem Ausstellraum 3 und dem Boden wird ein mit 9 bezeichneter Stauraum gebildet, für den an der Rückseite 7 der Verkaufstheke unterhalb der Arbeitsfläche 8 Fächer oder dergleichen. vorgesehen sind. Der Ausstellraum 3 ist in mehrere, in Ebenen übereinanderliegende Ausstellräume mit Hilfe von Ausstelletagen 1o, 11, 12 gegliedert. Alle diese Ausstelletagen 1o bis 12 sind vom Kunden gut einsehbar übereinanderliegend angeordnet. Die unterste Ausstelletage 10 wird durch in Längsrichtung der Verkaufstheke 1 verlaufende Profilleisten begrenzt, auf die Auslagenbleche 14 gelegt werden können, die zu präsentierende Ware, vorzugsweise Frischware, enthalten. Anstelle der dargestellten Auslagenbleche 14 können selbstverständlich auch andere Auslagenbehälter, wie Körbe o.dgl. mit entsprechenden Abmessungen eingesetzt werden. Die eingelegten Ble-' che auf der untersten Ausstelletage 1o sind hierbei zur Hohorizontalen nach unten geneigt angeordnet, damit in der untersten Ausstelletage 1o zu präsentierende Ware vom Kunden besser gesehen werden kann. Bei einer Verkaufstheke 1 für Bäckereien oder Konditoreien wird beispielsweise die unterste Ausstelletage 10 für Backwaren wie Berliner, Mandelbrezeln, Schneckennudeln u.dgl. oder auch für Brötchen, Brezeln u.ä. genutzt. Die darüberliegenden Ausstelletagen 11 und 12 sind meist für Feingebäck oder kleinere Frischwaren, wie beispielsweise Pralinen u.dgl. bestimmt.
  • Selbstverständlich können in Abwandlung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform auch mehr als drei Ausstelletagen 1o bis 12 oder weniger vorgesehen sein.
  • In durchgezogener-Linie ist in Fig. 1 ein insgesamt mit 20 bezeichneter Thekeneinbau gezeigt. Dieser Thekeneinbau nimmt bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform in seiner gehobenen Stellung einen Teil der Ausstellfläche der untersten Ausstelletage 1o ein. Die Länge des Thekeneinbaus 20, gesehen in Längsrichtung der Verkaufstheke 1, ist so bemessen, daß sie.ein ganzzahniges Vielfaches des Thekenrasters hat, das in der Fig. 1 der Zeichnung' aus Ubersichtlichkeitsgründen nicht näher eingetragen ist. De.r Thekeneinbau 20 erstreckt sich auch in den Stauraum 9 der Verkaufstheke 1. Der Thekeneinbau 20 für Speiseeis umfaßt einen vorzugsweise rechteckig ausgebildeten Aufnahmebehälter 21, der kühlbar ist und in dem sich mehrere Gefässe 22 befinden, die verschiedene Speiseeissorten enthalten. Ferner umfaßt der Thekeneinbau 20 für Speiseeis eine insgesamt mit 23 bezeichnete vertikale Gleitführung, längs der der Aufnahmebehälter 21 mittels einer insgesamt mit 24 bezeichneten Hubeinrichtung in senkrechter Richtung geführt verschieblich ist.. Wie dargestellt, ist die vertikale Gleitführung 23 zweckmässigerweise als Führungsgestell 26 ausgebildet, an dessen bodenseitigen Enden Stellfüsse, zweckmäßigerweise Schraubfüsse, angebracht sind, die eine lagegerechte Ausrichtung des Führungsgestells 26 und einen Abgleich mit der Ausrichtung. des Thekenaufbaus 2 der Verkaufstheke 1 ermöglichen. Wie aus, Fig. 1 ersichtlich ist,umgreift das Führungsgestell 26 wenigstens die Eckabschnitte 28 bis 31 des Aufnahmebehälters 21 des Thekeneinbaus 20. Hierdurch wird eine zuverlässige parallele Führung des Aufnahmebehälters 21 während seiner.Hub- und Senkbewegung in Verbindung mit der Hubeinrichtung 24 gewährleistet. Wie in Fig. 1 dargestellt, ragt der Aufnahmebehälter 21 in seiner gehobenen Stellung oder in seiner Arbeitsstellung in den Bereich der untersten Ausstelletage 10. Hierdurch kann der Kunde von der Vorderseite 4 der Verkaufstheke 1 aus den Inhalt der Gefässe 22 in dem-Aufnahmebehälter 21 des Thekenaufbaus 20 gut einsehen.
  • Somit kann er auch die verschiedenen, in den Gefässen 22 vorhandenen Speiseeissorten erkennen.
  • Ferner läßt sich ein nicht dargestelltes Preisauszeichnungsschild-vor dem Aufnahmebehälter 21 in seiner Arbeitsstellung aufstellen, das somit unmittelbar hinter der Verglasung der Vorderseite 4 der Verkaufstheke 1 steht und dem Kunden dabei zugewandt ist.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 2 wird das Führungsgestell 26.
  • mit der vertikalen Gleitführung 23 sowie die Anordnungund die Auslegung der Hubeinrichtung 24 näher beschrieben. Das Führungsgestell 26 ist bei der bevorzugten Au'sführungsform nach Fig. 2 als kastenförmiges Rahmengestell 37 ausgelegt.
  • Dieses umfaßt vier senkrechte Stützen 33 bis 36 und die vorderen senkrechten Stützen 33 und 34 sind hierbei kürzer als die hinteren senkrechten Stützen, 35 und 36 bemessen, um eine Anpassung an den Thekenaufbau 2 der Verkauf stheke 1 zu erreichen. Diese senkrechten Stützen 33 bis 36 sind mit Hilfe von Versteifungsquerstreben 38 bis 43 fest miteinander verbunden, wobei die Versteifungsquerstreben 38 bis 43 zweckmäßigerweise an den senkrechten Stützen 33 bis 36 eingeschweißt sind. Die senkrechten Stützen 33 bis 36 werden von Stahlwinkeiprofl-en gebildet, die so angeordnet sind, daß sie die Eckabschnitte 28 bis 31 des Aufnahmebehälters 21 des Thekenaufbaus 20 zur sicheren Gleitführung umgreifen. An der Bodenseite des kastenförmigen Rahmengestells 37 nach Fig. 2 sind zwei, ein vorderes und ein hinteres mit 45 bzw. 46 bezeichnetes, Profilteile vorgesehen, die zweckmässigerweise aus einem Hohlstahlprofilmaterial bestehen, das einen rechteckigen Querschnitt hat. Hierdurch können diese Profilteile 44 und 45 ohne weiteres direkt an dem bodenseitigen Ende, der aus Winkel-Stahlprofilteilen gebildeten senkrechten Stützen 33 bis 36 vorzugsweise durch Anschweißen befestigt werden. Wie in Fig. 2 dargestellt, sind an den vier Ecken des kastenförmigen Gestells 37 im Bereich des Übergangs von den Profilteilen 44 und 45 zu den senkrechten Stützen 33 bis 36 jeweils Stellfüsse 32 vorgesehen, die zweckmässigerweise Schraubfüsse sind, wobei in die Profilteile, 44 und 45 entsprechende Schraubgewinde vorgesehen sind, in die die Schraubfüsse 22 eingreifen. Diese Stellfü'sse 32 dienen zur lagegerechten Ausrichtung des Führungsgestells 26 bzw. des kastenförmigen Rahmen,gestells 37, um das Einsetzen des Thekeneinbaus 2c für Speiseeis in die Verkaufstheke 1 zu erleichtern.
  • Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ist als Hubeinrichtung 24 ein Scherengestänge 25 vorgesehen.
  • Selbstverständlich können anstelle des Scherengestänges 25 auch andere Hubelnrichtungen 24 eingesetzt werden, wie beispielsweise eine Zahnstange, eine Spindel, eine Wippe, eine Hydraulik-Kolben-Zylinderanordnung, ein Seilzug o.dgl. und gegebenenfalls Zusatzeinrichtungen in Form von Federn, Gasdruckdämpfern o.dgl. aufweisen. An der Oberseite dieser als Scherengestänge 25 ausgebildeten Hubeinrichtung 24 ist eine insgesamt mit 27 bezeichnete Auflage vorgesehen, die für den Aufnahmebehälter 21 des Thekeneinbaus 20 bestimmt ist. Diese Auflage 27 hat die Form eines Doppel-T und umfaßt einen Längs schenkel 53 und Querstege 54 und 55. Die -Querstege- 54 und 55 sind an den Enden des Längsschenkels 53 der Auflage 27 vorzugsweise durch Anschweissen oder Verschrauben befestigt. Wie gezeigt, sind in den Querstegen 54 und 55 öffnungen vorgesehen, durch die geeignete Befestigungsmittel durchgeführt werden können, um den Aufnahmebehälter 21 an der Auflage 27 zu befestigen.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform ist das als Hubeinrichtung 24 dienende Scherengestänge 25 mit vier gelenkig miteinander in Form einer Raute verbundenen Elementen versehen. Der der Auflage 27 für den Aufnahmebchälter 21 zugewandte oder obere Gelenkpunkt 52 ist an der Auflage 27 befestigt. Der gegenüberliegende oder der untere Gelenkpunkt 51 des Scherengestänges 25 ist an dem Führungsgestell 26 mit Hilfe von Querstreben 47, 48 festgelegt, wobei der untere Gelenkpunkt 51 des Scherengestänges 25 zwischen den beiden Querstreben 47 und 48 liegt. Diese Querstreben 47 und 48'bestehen ebenfalls zweckmässigerweise aus Hohlstahlprofilmaterial mit rechteckigem Querschnitt und sie sind an den beiden gegenüberliegenden Profilteilen 45, 46 an der'Bodenseite des Führungsgestells 26 zweckmässigerweise durch Anschweissen befestigt. Um einen sicheren Gegenhalt für das Scherengestänge 25 zu haben, sind auch die Querstreben 47 und 48 an zueinander versetzt liegenden Stellen mit Stellfüssen 49 und 50 versehen, die ebenfalls zweckmässigerweise von Schraubfüssen gebildet werden, die in entsprechende Gewindeöffnungen in den Querstreben 47 und 48 eingreifen.
  • Wie dargestellt, ist das Scherengestänge 25 querliegend, d.h. in Breitenrichtung des Führungsgestells 26 ausgerichtet, so daß die beiden anderen Gelenkpunkte 56 und 57 des Scherengestänges 25 in einer horizontalen Ebene liegen.
  • Zur Betätigung des Scherengestänges 25ist eine Spindel 58 vorgesehen, die in entsprechende, nicht näher-dargestellte Gewindeabschnitte im Bereich der beiden in einer horizontalen Ebene gegenüberliegenden Gelenkpunkte 56, 57 eingreift. Diese Spindel 58 ist über das Führungsgestell 26 des Thekeneinbaus 20 an der Rückseite 7 des Thekenaufbaus 2 der Verkaufstheke 1 durchgeführt, so daß bei einer Betätigung von Hand auf das über die Rückseite 7 der Verkaufstheke 1 überstehende Ende der Spindel 58 eine Kurbel 59 lösbar aufgesetzt werden kann. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Spindel 58 bzw.. den Spindelmechanismus 58 elektrisch, hydraulisch, pneumatisch oder in einer Kombination hiervon zu betätigen.
  • Durch die Verdrehung der Spindel 58 kann das als Hubeinrichtung 24 dienende Scherengestänge 25 in Fig. 2 ein- und ausgefaltet werden, wobei dann die Auflage 27 des Thekeneinbaus in der Höhe verfahren wird, die den Aufnahmebehälter 21 trägt. Das so als kastenförmiges Rahmen.gestell 37 ausgebildete Führungsgestell 26 ist ausreichend belastbar und läßt sich leicht fertigen, da es aus einfach zuschneidbaren Stahl-Profilteilen zusammengesetzt ist.
  • In Fig. 3 ist der Thekeneinbau 20 für Speiseeis in seiner gehobenen Stellung oder seiner Arbeitsstellung entsprechend Fig. 1 gezeigt. In der Querschnittsansicht des Aufnahmebehälters 21 nach Fig. 3 ist auch die Kühlanlage des Aufnahmebehälters 21 schematisch angedeutet, die vorzug-sweise in den Aufnahmebehälter 21 eingebaut ist. Da die als Scherengestänge 25 ausgebildete Hubeinrichtung 24 wenig Platz in'Anspruch nimmt, können die Anschluß- und Versorgungsleitungen der Kühleinrichtung des Aufnahmebchälters 21.ohne Schwierigkeiten in dem zwischen der Auflage 27 und dem Untergrund vorhandenen Raum des Führungsgestells 26 verlegt und untergebracht werden. Wie in Fig. 3 dargestellt, ragt der Aufnahmebehälter 21 mit seiner Oberseite in den Bereich der an sich von der unteren Aussteiletage 10 gebildeten Ausstellfläche. Um zu gewährleisten, daß der AufnahmebehäLter 21 des Thekeneinbaus 20 für Speiseeis in seiner Arbeitsstellung immer eine vorbestimmte Lage ein-.nimmt, sind zweckmäßigerweise Begrenzungseinrichtungen für die Hubbewegung des Aufnahmebehälters 21 vorgesehen. Hierdurch kann auch vermieden werden, daß beim Hochfahren des Aufnahmebehälters 21 des Thekeneinbaus 20 für Speiseeis der restliche Thekenaufbau 2 der Verkaufstheke beschädigt wird.
  • Je nach Wunsch und Körpergröße der Bedienungsperson ist die Endlage des Aufnahmebehälters 21 in seiner Arbeitsstellung -wählbar. Wie sich aus der Gegenüberstellung von Fig. 3 und Fig. 4 ergibt, ist die Bodenplatte 60 der untersten Ausstelletage 1o im Bereich des Thekeneinbaus 20 für Speiseeis ausgeschnitten und das die Auflagefläche der Auslegenbleche 14 beispielsweise bildende Profil ist unterbrochen, wobei diese Profilunterbrechung in Fig. 4 schematisch mit 61 angedeutet ist. Wenn daher der Aufnahmebehälter 21 des Thekenaufbaus 20 in seine Arbeitsstellung (siehe Fig. 3) gehoben werden soll, braucht nur der ausgeschnittene Teil der Bodenplatte 60 und die Profilunterbrechung 61 abgenommen zu werden. Wie ferner noch in Fig. 3 dargestellt ist, können unterhalb der Arbeitsfläche 8 des Thekenaufbaus raumsparend noch für den Eisverkauf notwendige zusätzliche Einrichtungen, wie eine Portionierspüle untergebracht werden, wobei diese zusätzlichen Einrichtungen somit in unmittelbarer Nähe des Thekeneinbaus 20 angeordnet sind. Hierdurch wird gewährleistet, daß man mit der Portionierzange auf möglichst kurzem Weg von und zu dem Speiseeis in den Gefässen 22 gelangen kann. Hierdurch kann auch das durch'den Eisverkauf bedingte Verschmutzungsproblem gelöst werden.
  • Diese zusätzlichen Einrichtungen sind nur zur Verdeutlichung beispielhaft und schematisch eingezeichnet und sind nicht näher bezeichnet.
  • In Fig. 4 der Zeichnung ist der Aufnahmebehälter 21 des Thekeneinbaus 20 für Speiseeis in seiner abgesenkten Stellung bzw. seiner Ruhestellung gezeigt. Hierbei liegt die Oberseite des Aufnahmebehälters 21 geringfügig tiefer als die Bodenplatte 60 der untersten Ausstelletage 1o der Verkaufstheke 1. Wenn man daher den ausgeschnittenen Teil der Bodenplatte 60 auflegt, wird der Aufnahmebehälter -21 des Thekeneinbaus 20 abgedeckt und ist verschlossen, so daß er nicht so sehr verschmutzen kann. Gleichzeitig schließt der ausgeschnittene Teil der Bodenplatte 60 unmittelbar an die Profilunterbrechung 61 an, so daß im ungebrauchten Zustand des Thekeneinbaus 20 für Speiseeis, d.h. in der abgesenkten Stellung des Aufnahmebehälters 21, eine geschlossene Fläche von der Bodenplatte 60 gebildet wird. Da auch das eine Auflagefläche für.ein Auslagenblech 14 beispielsweise bildende Gegenprofil nach Einsetzen der Profilunterbrechung 61 wieder durchgehend ist, können Auslagebleche 14 oder andere Auslagenbehälter sicher' in die unterste Ausstelletage 1o eingesetzt werden, wenn der Aufnahmebehälter 21 seine abgesenkte Ruhestellung einnimmt. Somit kann auch wiederum in dieser Ruhestellunrl des Aufnahmebehälters 21 die unterste Ausstelletage im Bereich des Thekeneinbaus 20 für Speiseeis in vollem Umfange und uneingeschränkt zur .WaXenpräsentation genutzt werden Wenn man ausgehend von der Ruhestellung des Aufnahmebehälters 21 des Thekeneinbaus 20 für Speiseeis nunmehr nach Bedarf auch Speiseeis anbieten will, braucht nur der ausgeschnittene Teil der Bodenplatte 60 zusammen mit der Profilunterbrechung 61 im Bereich des Thekeneinbaus 20 für Speiseeis herausgenommen zu-werden, damit der Aufnahmebehälter 21 mittels der Hubeinrichtung 24 hochgefahren werden kann. Hierzu setzt man dann die in Fig. 2 gezeigte Kurbel 59 auf das an der Rückseite 7 der Verkaufstheke 1 vorstehende Ende der Spindel 58 auf und verdreht die Spindel so lange, bis die obere Seite des Aufnahmebehälters 21 beispielsweise gegen einen Anschlag stößt, der eine Hubbegrenzungseinrichtung darstellt..
  • Diese Einzelheit ist in der Zeichnung nicht näher dargestellt. Der Aufnahmebehälter 21 befindet sich dann in der in Fig. 3 gezeigten Stellung, d.h. in seiner Arbeitsstellung, in der das Speiseeis in dem Aufnahmebehälter 21 zum Verkauf angeboten wird. Selbstverständlich kann die Kurbel 59 nach der Betätigung der Hubeinrichtung 24 wieder abgenommen werden, so daß sie im Arbeitsbereich der Verkaufstheke 1 nicht als Hindernis im Wege steht.
  • Obgleich nicht dargestellt, können selbstverständlich auch noch zusätzliche Einrichtungen vorgesehen sein, die den Aufnahmebehälter 21 des Thekeneinbaus 20 in seiner Arbeitsstellung entsprechend Fig. 3 festlegen, so daß der Aufnahmebehälter 21 des Thekeneinbaus 20 für Speiseeis zuverlässig in seiner Arbeitsstellung bleibt.
  • Wie die vorstehenden Ausführungen gezeigt haben, ist der Thekeneinbau 20 für Speiseeis in senkrechter Richtung verfahrbar, wodurch erreicht wird, daß in der Ruhestellung des Aufnahmebehälters 21 auch die unterste Ausstelletage wiederum vollständig genutzt wird, so daß kein wertvoller Ausstellungsraum der Verkaufstheke 1 vergeudet wird. Gleichzeitig ermöglicht der Thekeneinbau 20 für Speiseeis aber auch innerhalb relativ kurzer Zeit und ohne umständliche Umrüstarbeiten die Möglichkeit, daß Speiseeis in der-Verkaufstheke 1 selbst zum Kauf angeboten werden kann.
  • Der Thekeneinbau 20 für Speiseeis gestattet daher eine schnelle Verwandlung einer Verkaufstheke 1 in der Form, daß ein Teil des Ausstellraums 3 der Verkaufstheke 1 zur Präsentation von Speiseeis genutzt wird. Die dardberliegenden Ausstelletagen 11 und 12 können durch den Thekeneinbau 20 für Speiseeis auch in dessen Arbeitsstellung unbehindert belegt werden. Auch ist das Speiseeis in den Gefässen 22 in dem Aufnahmebehälter 21 des Thekenaufbaus So von einer Bedienungsperson leicht zugänglich, so daß das Eis bequem von der Bedienungsperson entsprechend dem Käuferwunsch portioniert werden kann. Insbesondere verleiht die Verkaufstheke 1 auch beim Thekeneinbau 20 für Speiseeis in seiner Arbeitsstellung einen geschlossenen Gesamteindruck, der sich beeinträchtigungsfrei in die.
  • gesamte Inneneinrichtung einer Bäckerei, einer Konditorei, eines Café o.dgl. einfügt.
  • In Fig. 5 schließlich ist eine alternative Ausführungsform einer Verkaufstheke dargestellt. Hierbei handelt es sich um eine Konditoreitheke, die insgesamt mit' 62 bezeichnet ist. Sie hat einen Ausstellraum 63, in dem nur zwei Ausstelletagen 64,, 65 übereinanderliegend angeordnet sind.
  • Der Thekeneinbau für Speiseeis ist insgesamt mit 66 bezeichnet. Dieser Thekeneinbau 66 ist bei der Konditoreitheke 62 nach Fig. 5 fest eingebaut, d.h. nicht höhenverstellbar. Der Thekeneinbau 66 ist aber derart in der Konditoreitheke 62 angeordnet, daß auch dort eine schnelle Verwandlung eines Teils der untersten Ausstelletage 64 möglich ist, wenn Speiseeis angeboten werden soll. Hierzu braucht, wie bei den vorhergehend beschriebenen Ausführungsformen, nur ein Ausschnitt der Bodenplatte 67 zusammen mit der Profilunterbrechung 68 herausgenommen zu werden. Wenn kein Speiseeis mehr angeboten werden soll, wird entsprechend der Auss.chnitt der Bodenplatte 67 mit der Profilunterbrechung 68 lediglich eingesetzt und die Hauptanstellfläche, d.h. die unterste Ausstelletage 64, kann wieder uneingeschränkt genutzt werden. Die Oberkante eines Aufnahmebehälters 69 des Thekeneinbaus 66 für Speiseeis liegt nicht geringfügig unterhalb der Bodenplatte 67, so daß ihr Ausschnitt den Aufnahmebehälter 69 abdeckt, wenn kein Speiseeis angeboten wird. Nachdem dann auch die Profilunterbrechung 68 wieder eingesetzt ist, können, jederzeit zur Nutzung der Hauptanstellfläche Auslagenbleche 70 oder dergleichen eingesetzt und darübergelegt werden (siehe Fig. 5).
  • Stückliste 1 Verkaufstheke 2 Thekenaufbau 3 Ausstellraum 4 Vorderseite 5 Abstellfläche 6 Boden 7 Rückseite 8 Arbeitsfläche 9 Stauraum 1o Ausstelletage unten 11 Ausstelletage Mitte 12 Ausstelletage oben 14 Auslagenblech 20 Thekeneinbau 21 Aufnahmebehälter 22 Gefäße für Speiseeis 23 vertikale Gleitführung 24 Hubeinrichtung 25 Scherengestänge 26 Führungsgestell 27 Auflage 28 -31 Eckabschnitte des Aufnahmebehälters 21 32 Stellfüsse des Führungsgestells 26 33 senkrechte Stütze vorne 34 senkrechte Stütze vorne ) des Führungs-35 senkrechte Stütze hinten ) gestells 26 36 senkrechte Stütze hinten 37 kastenförmiges Rahmengestell 38 -43 Versteifungsquerstreben 44 -46. Profilteile 47 Querstrebe 48 Querstrebe 49 Stell fuß ) vorgesehen in Querstreben 50 Stellfuß ) 47 und 48 51 unterer Gelenkpunkt des Scherengestänges 25 52 oberer Gelenkpunkt des Scherengestänges 25 53 Längsschenkel von Auflage 27 54 Quersteg von Auflage 27 55 Quersteg von Auflage 27 56 u.
  • 57 beide anderen Gelenkpunkte des Scherengestänges 25 58 Spindel 59 Kurbel 60 Bodenplatte 61 Profilunterbrechnung 62 Konditoreitheke 63 Ausstellraum 64 Ausstelletage unten 65 Ausstelletage 66 Thekeneinbau für Speiseeis 67 Bodenplatte 68 Profilunterbrechung 69 Aufnahmebehälter 70 Auslagenblech

Claims (16)

  1. Thekeneinbau für Speiseeis Ansprüche tl\ 5 Thekeneinbau für Speiseeis, mit einem kühlbaren Aufnahmebehälter, in dem sich mehrere Gefäße für verschiedene Speiseeissorten befinden, g e k e n n z e i c h n e t durch eine vertikale Gleitführung (2.3) für den Aufnahmebehälter (21), der längs der vertikalen Gleitführung (23) in senkrechter Richtung mittels einer Hubeinrichtung (24) verschieblich ist.
  2. 2. Thekeneinbau nach Anspruch 1,-dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die vertikale Gleitführung (23) ein in die Theke (1) einsetzbares Führungsgestell (26) ist, das wenigstens die Eckabschnitte (28 bis 31) des Aufnahmebehälters (21) zur Führung gleitbeweglich aufnimmt.
  3. 3. Thekeneinbau nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß das in die Theke (1).einsetzbare Führungsgestell (26) als kastenförmiges Rahmengestel (37), bestehend aus senkrechten Stützen (33 bis 36) und Versteifungsquerstreben (38 bis 43 und 44 bis 45) ausgebildet ist.
  4. 4. Thekeneinbau nach Anspruch 2 oder 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß das Führungsgestell (26) aus miteinander verbundenen Stahlprofilteilen (33 bis 45) besteht.
  5. 5. Thekeneinbau nach Anspruch 3 und Anspruch 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die senkrechten Stützen (33 bis 36) des kastenförmigen Rahmengestells (37) Winkel-Stahlprofilteile sind, wobei die der Thekenrückseite (7) zugewandt angeordneten Stützen (35, 36) länger und die anderen (33, 34) kürzer bemessen sind.
  6. 6. Thekeneinbau nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß wenigstens an den vier Bodenecken des Führungsgestells (26) zur Einjustierung verstellbare Stellfüsse (32), insbesondere Schraubfüsse, angebracht sind.
  7. 7. Thekeneinbau nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß wenigstens für die obere Grenzlage des Aufnahmebehälters (21)eine ortsfeste Begrenzungseinrichtung in Form eines Anschlags für die Verschiebebewegung des Aufnahmebehälters (21) vorgesehen ist.
  8. 8. Thekeneinbau nach einem der Ansprüche 1 bis 7, g e k e n n z.e i c h n e t durch eine Auflage (27) für den Aufnahmebehälter (21), die an der Hubeinrichtung (24) befestigt ist.
  9. 9. Thekeneinbau nach Anspruch 8, dadurch q e k e n n -z e i c h n e t , daß die Auflage (27) in Form eines Doppel-T ausgebildet ist, wobei der Längsschenkel (53) und die Querstege (54,55) miteinander fest verbundene Stahlprofilteile, vorzugsweise aus Hohl-Stahlprofilmaterial mit rechteckigem Querschnitt sind und die Hubeinrichtung (24) im Bereich der geometrischen Mitte der Auflage (27) angebracht ist.
  10. 10. Thekeneinbau nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Hubeinrichtung (24) als Scherengestänge (25) ähnlich eines Wagenhebers ausgebildet ist, das etwa in der Mitte zwischen den vertikalen Gl.eitfGhrungen (23) angeordnet ist.
  11. 11. Thekeneinbau nach Anspruch 1o, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß das Scherengestänge (25) parallel zur Breitseite des Führungsgestells (26) ausgerichtet ist.
  12. 12. Thekeneinbau nach Anspruch 1o und Anspruch 11, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß das Scherengestänge (25) mittels eines Spindelmechanismus (58) ein- und ausfaltbar ist.
  13. 13. Thekeneinbau nach einem der Ansprüche 1o bis 12, dadurch g e k e n n z e i c h n e t ,. daß das Scherengestänge (25) und/oder der Spindelmechanismus (58) elektrisch, hydraulisch, pneumatisch oder mit einer Kombination davon ein- und ausfaltbar und/oder betätigbar ist.
  14. 14. Thekeneinbau nach Anspruch 12, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Spindelmechanismus (58) mit Hilfe einer Kurbel (59) von Hand betätigbar ist.
  15. 15. Thekeneinbau nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Hubeinrichtung (24) eine Zahnstange, eine Spindel, eine Wippe, eine Hydraulik-Kolben-Zylinderanordnun-, einen Seilzug einen Kettenzug o.dgl. und gegebenenfalls Zusatzeinrichtungen in Form von Federn, Gasdruckdämpfern o.dgl. umfaßt.
  16. 16. Thekeneinbau nach Anspruch 15, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Hubeinrichtung (24) alternativ motorisch angetrieben ist.
DE19813104761 1981-02-11 1981-02-11 Thekeneinbau fuer speiseeis Withdrawn DE3104761A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813104761 DE3104761A1 (de) 1981-02-11 1981-02-11 Thekeneinbau fuer speiseeis

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813104761 DE3104761A1 (de) 1981-02-11 1981-02-11 Thekeneinbau fuer speiseeis

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3104761A1 true DE3104761A1 (de) 1982-08-19

Family

ID=6124525

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813104761 Withdrawn DE3104761A1 (de) 1981-02-11 1981-02-11 Thekeneinbau fuer speiseeis

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3104761A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3639970A1 (de) * 1986-11-22 1988-05-26 Blanc Gmbh & Co Moduleinheit fuer den gastronomie- und kantinenbereich
FR2622282A1 (fr) * 1987-10-27 1989-04-28 Lorenian Jean Table transportable frigorifique et/ou chauffante, notamment pour l'etalage de marchandises sur les marches
CN102501065A (zh) * 2011-09-27 2012-06-20 合肥美的荣事达电冰箱有限公司 用于冰箱内胆拼装的装置
FR3008601A1 (fr) * 2013-07-16 2015-01-23 Prosol Expl Meuble refrigere de presentation de denrees alimentaires
CN116734536A (zh) * 2023-06-29 2023-09-12 五邑大学 一种升降冰柜

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3639970A1 (de) * 1986-11-22 1988-05-26 Blanc Gmbh & Co Moduleinheit fuer den gastronomie- und kantinenbereich
FR2622282A1 (fr) * 1987-10-27 1989-04-28 Lorenian Jean Table transportable frigorifique et/ou chauffante, notamment pour l'etalage de marchandises sur les marches
CN102501065A (zh) * 2011-09-27 2012-06-20 合肥美的荣事达电冰箱有限公司 用于冰箱内胆拼装的装置
CN102501065B (zh) * 2011-09-27 2013-09-25 合肥美的电冰箱有限公司 用于冰箱内胆拼装的装置
FR3008601A1 (fr) * 2013-07-16 2015-01-23 Prosol Expl Meuble refrigere de presentation de denrees alimentaires
CN116734536A (zh) * 2023-06-29 2023-09-12 五邑大学 一种升降冰柜

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0010730A1 (de) Fahrbarer Verkaufsstand
EP0937430A2 (de) Präsentationseinrichtung
EP0137231B1 (de) Aus Faltmaterial hergestellter Bodenaufsteller
DE102012024404B4 (de) Vorrichtung zur Präsentation von Waren und dgl. und Theke damit
DE3104761A1 (de) Thekeneinbau fuer speiseeis
EP1417911B1 (de) Mehrstufiges Tiefkühlgerät
DE10019280C2 (de) Verkaufstheke, insbesondere für Backwaren
DE202014000325U1 (de) Vorrichtung zur Präsentation und Ausgabe von Waren, insbesondere Backwaren
DE1982062U (de) Fahrbarer verkaufsstand.
DE10042776C1 (de) Verkaufstheke, insbesondere für Backwaren
DE8103607U1 (de) Thekeneinbau fuer speiseeis
DE202015007583U1 (de) Verkaufs- und Präsentationseinrichtung
EP0539780B1 (de) Verstellbare Zahl- bzw. Warenübergabeplatte für eine Verkaufstheke
DE20015352U1 (de) Warenregal
DE8403748U1 (de) Verkaufstheke
DE3513201A1 (de) Kuehlmoebel
DE202017004280U1 (de) Verkaufstheke
DE1221087B (de) Verkaufsmoebel in Schrankform
DE202016102702U1 (de) Präsentationsvorrichtung für Waren in Verkaufseinrichtungen
DE8205702U1 (de) Verkaufstresen
DE3134517A1 (de) Vorrichtung zur auflage und abstuetzung von reifen in einem regal
DE9206936U1 (de) Verkaufstheke für Lebensmittel
DE20308034U1 (de) Vorrichtung zur Ausstellung und Präsentation von Waren
DE20102746U1 (de) Ladentheke
DE19729069A1 (de) Bäckereitheke

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee