DE3104007C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Projektionsvorrichtung
zur Projektion eines Schaltungsmusterbildes einer Maske auf
ein Wafer gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1. Eine
solche Projektionsvorrichtung findet Anwendung bei der
Herstellung von integrierten Schaltungen.
Im Rahmen der Herstellung von integrierten Schaltungen ist
es bekannt, während des Druck- bzw. Belichtungsvorgangs des
Wafers Maske und Wafer in Kontakt miteinander zu halten.
Ferner ist es bekannt, zwischen dem Wafer und der Maske ein
Projektionsobjektiv anzuordnen und eine Projektionsbelich
tung durchzuführen. Der Wunsch, möglichst kleine integrierte
Schaltungen herzustellen, hat dazu geführt, das Schaltungs
muster auf der Maske mittels des Projektionsobjektives
verkleinert abzubilden, was ein Projektionsobjektiv mit
einem hohen Auflösungsvermögen erfordert. Es ist jedoch
verhältnismäßig schwierig, ein Projektionsobjektiv mit einem
derart hohen Auflösungsvermögen zu schaffen, das es erlaubt,
die gesamte Oberfläche eines Wafers mit Abmessungen von 4
oder 5 Zoll Durchmesser gleichzeitig zu belichten. Demzu
folge ist es üblich, dann, wenn ein Wafer W (siehe Fig. 1)
mit großem Durchmesser unter Verwendung einer Projektions
vorrichtung belichtet werden soll, die Belichtungsfläche EA
auf dem Wafer in mehrere rechteckige Flächen RA zu
unterteilen und diese rechteckigen Flächen nacheinander der
Belichtung auszusetzen, um auf diese Weise zu einer
Belichtung der gesamten Waferoberfläche zu gelangen.
Sowohl bei einer solchen Projektionsvorrichtung vom Teil
belichtungstyp als auch bei einer Projektionsvorrichtung vom
Einmalbelichtungstyp werden die Maske und das Wafer,
zwischen denen das Projektionsobjektiv angeordnet ist, unter
Zuhilfenahme von jeweils auf ihnen angeordneten Ausrichtmar
kierungen relativ zueinander positioniert. Hierfür eignet
sich eine Projektionsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff von
Patentanspruch 1, wie sie durch die US-PS 38 97 138 bekannt
ist. Die Ausrichtmarkierungen werden mit Hilfe des Lichtes
der zweiten Lichtquelle, die Licht einer zweiten Wellenlänge
liefert, für das das auf dem Wafer befindliche fotoempfind
liche Medium, beispielsweise Fotolack, unempfindlich ist,
beleuchtet und mittels der Auswerteeinrichtung beobachtet
und ausgewertet. Nachdem dann die gegenseitige Positionie
rung von Wafer und Maske, d. h. die Ausrichtung, abgeschlos
sen ist, wird mittels der ersten Lichtquelle, die Licht der
ersten Wellenlänge liefert, für das das auf dem Wafer
befindliche fotoempfindliche Medium empfindlich ist, das auf
der Maske befindliche Schaltungsmuster auf das Wafer
übertragen. Aufgrund der unterschiedlichen Wellenlängen
können jedoch Bildfehler bzw. Aberrationen auftreten, die
bei den üblicherweise geringen Abmessungen der Schaltungs
muster einen nachteiligen Einfluß auf die Bildqualität auf
dem Wafer haben.
Bei der gattungsbildenden Projektionsvorrichtung gemäß der
US-PS 38 97 138 ist daher vorgesehen, unterschiedliche
optische Abbildungssysteme zwischen Maske und Wafer während
des Ausrichtvorgangs einerseits und des Belichtungsvorgangs
andererseits einzusetzen. Dabei treten jedoch Schwierigkei
ten aufgrund der Notwendigkeit auf, die optischen Achsen der
gegeneinander ausgetauschten Abbildungssysteme genau auszu
richten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsbil
dende Projektionsvorrichtung dahingehend weiterzubilden, daß
trotz der Verwendung von Licht unterschiedlicher Wellenlängen
zum Ausrichten und zum Belichten auf einfache Weise eine
gute Abbildungsqualität erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Projektionsvor
richtung gemäß Patentanspruch 1 gelöst, d. h. im wesentlichen
dadurch, daß zwischen der Maske und dem Wafer der Belich
tungsstrahlengang und der Ausrichtstrahlengang räumlich
voneinander getrennt ausgebildet sind, so daß ein Austausch
verschiedener Abbildungssysteme nicht erforderlich ist, und
daß die Aberrationskorrektion mittels eines Korrektionsele
mentes in zumindest einem der Strahlengangabschnitte
erfolgt. Dies ermöglicht sowohl einwandfreie Belichtung
einerseits als auch fehlerfreie Ausrichtung andererseits,
wozu das Einleiten des Lichtes von der zweiten Lichtquelle
zwischen Maske und Wafer beiträgt.
Durch die ältere, jedoch nachveröffentlichte Anmeldung
P 30 22 606.3 gehört eine Projektionsvorrichtung zum Stand
der Technik, die alle Merkmale der erfindungsgemäßen
Projektionsvorrichtung mit Ausnahme des Merkmals aufweist,
daß das Licht von der zweiten Lichtquelle mittels einer
teildurchlässigen Spiegelfläche, die zwischen der Maske und
dem Wafer angeordnet ist, in den Ausrichtstrahlengang
eingeleitet wird. In diesem bekannten Fall wird das Licht
von der zweiten Lichtquelle durch die Maske hindurch auf das
Wafer gerichtet.
Aufgrund der älteren, jedoch nachveröffentlichten Patent
anmeldungen P 28 45 603.3 und P 29 00 921.0 gehören Projek
tionsvorrichtungen zum Stand der Technik, die alle Merkmale
der erfindungsgemäßen Projektionsvorrichtung aufweisen mit
Ausnahme des Merkmals, daß zwischen der Maske und dem Wafer
der Belichtungsstrahlengang und der Ausrichtstrahlengang
räumlich voneinander getrennte Strahlengangabschnitte auf
weisen.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen
sein, daß das Korrektionselement eine planparallele Glas
platte ist, die in dem getrennten Strahlengangabschnitt des
Ausrichtstrahlenganges angeordnet ist und deren mit der
optischen Achse eingeschlossener Winkel veränderbar ist.
Dies ermöglicht eine laterale Korrektur der Bildlage des vom
Wafer reflektierten Bildes der Ausrichtmarkierung.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen
dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 ein bei der Projektionsvorrichtung verwendetes Wafer;
Fig. 2 das Sichtfeld eines Projektionsobjektivs;
Fig. 3 eine bei der Projektionsvorrichtung verwendete Maske;
Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel der Projektionsvorrichtung
und
Fig. 5 einen Ausschnitt einer Abwandlung der Ausführungsform
gemäß Fig. 4.
Bei der Projektionsvorrichtung gemäß dem zu beschreibenden
Ausführungsbeispiel sind, wie bereits erwähnt, die zu einem
Zeitpunkt zu belichtenden Flächen beispielsweise einzelne
Rechtecke, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist. Im allgemeinen
ist die nutzbare Bildebenen-Fläche eines Objektivs, d. h.
dessen Sichtfeld, kreisförmig, wie dies in Fig. 2 gezeigt
ist, aber es wird lediglich die mit A bezeichnete Fläche für
den Druck- bzw. Belichtungsvorgang benutzt. Dies bedeutet,
daß ein Schaltungsmuster auf einer Fläche C einer Maske 4
(siehe Fig. 3), die dieser Fläche A entspricht, gebildet
wird und dieses Schaltungsmuster auf die Fläche A des Wafers
abgebildet wird. Für das Bild des Schaltungsmusters unge
nutzt bleiben Bereiche B₁, B₂, B₃ und B₄ des Sichtfeldes
(siehe Fig. 2), denen mit gleichen Bezugszeichen bezeichnete
Bereiche auf der Maske 4 (siehe Fig. 3) entsprechen.
Bei der Vorrichtung gemäß Fig. 4 ist mit 1 eine erste
Lichtquelle bezeichnet, beispielsweise eine Ultrahochdruck-
Quecksilberlampe. Diese Lichtquelle 1 beleuchtet die Maske 4
während des Druckvorgangs mit Licht einer ersten Wellen
länge. Mit 2 ist eine Kondensorlinse bezeichnet. Die
Bezugszeichen 11 und 11′ bezeichnen optische Auswerteein
richtungen zum Beobachten und Ausrichten von Ausrichtmarkie
rungen auf der Maske 4 und einem Wafer 7. Die Maske 4 (siehe
Fig. 3) hat ein auf der Fläche C gebildetes Schaltungsmuster
und auf den Flächen B₁ und B₂ ausgebildete Ausrichtmarkie
rungen M. Die Fläche C wird mit Licht von der Kondensorlinse
2 beleuchtet. Mit 6 ist ein Projektionsobjektiv bezeichnet.
Dieses Projektionsobjektiv ist für das Licht der ersten
Wellenlänge ausreichend aberrationskorrigiert. Beispiels
weise ist das Projektionsobjektiv 6 gut für die Wellenlänge
436 nm oder 405 nm korrigiert, welche die Wellenlängen des
hellen Linienspektrums der Ultrahochdruck-Quecksilberlampe
sind, oder für das Licht beider Wellenlängen. Folglich wird
das Schaltungsmuster der Maske 4 auf das Wafer 7 im
wesentlichen aberrationsfrei abgebildet.
Mit 12 und 12′ sind zwei Lichtquellen für Licht einer
zweiten Wellenlänge bezeichnet, die Licht für den Ausricht
vorgang liefern. 13 und 13′ bezeichnen jeweils im Ausricht
strahlengang zwischen der Maske 4 und dem Projektionsobjek
tiv 6 angeordnete Strahlenteiler mit einer teildurchlässigen
Spiegelfläche, um das Licht von der zweiten Lichtquelle 12
und 12′ auf das Wafer 7 zu richten. Mit 14 sind optische
Aberrations-Korrektionselemente bezeichnet, die zusammen mit
dem Projektionsobjektiv 6 ein optisches Ausrichtmarkie
rungs-Projektionssystem bilden. Das Projektionsobjektiv 6
und das Korrektionselement 14 sind in bezug auf die Maske 4
feststehend. Jedes Korrektionselement 14 ist außerhalb des
Belichtungsstrahlenganges für die Schaltungsmuster-Fläche C
der Maske 4 angeordnet. Folglich ist es zweckmäßig, daß es
unmittelbar vor dem Strahlenteiler 13 bzw. 13′ und gegenüber
der jeweiligen Ausrichtmarkierung M angeordnet ist.
Mit 8 ist ein Träger bezeichnet, auf dem das Wafer 7
angeordnet ist und der in mehreren Richtungen justierbar
ist.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Strahlen
teiler 13 bzw. 13′ in dem Ausrichtstrahlengang zwischen der
Maske 4 und dem Projektionsobjektiv 6 angeordnet. Dabei wird
die Waferoberfläche durch das mittels der zweiten Licht
quelle 12 bzw. 12′ durch den Strahlteiler 13 bzw. 13′
hindurch aufgestrahlte Licht beleuchtet, ohne daß dieses
Licht zuvor durch die Maske 4 gegangen ist. Auf diese Weise
wird vermieden, daß von der Maskenoberfläche reflektiertes
Licht während des Ausrichtens zu den Auswerteeinrichtungen
11 und 11′ gelangt, so daß die Markierungserkennung
erleichtert ist.
Auf dem Wafer 7 befinden sich die nicht dargestellten, den
Ausrichtmarkierungen M der Maske 4 entsprechenden Ausricht
markierungen, die mit dem Licht der zweiten Lichtquelle 12
bzw. 12′ beleuchtet werden. Aufgrund dieser Beleuchtung wird
ein Bild der Ausrichtmarkierungen auf dem Wafer 7 mittels
des Projektionsobjektivs 6 und des Korrektionselementes 14
rückprojiziert. Die Ausrichtmarkierungen M und die Bilder
der Ausrichtmarkierungen auf dem Wafer 7 werden durch die
Auswerteeinrichtungen 11 bzw. 11′ beobachtet, wobei der
Träger für das Wafer verlagert wird, bis die Ausrichtung
durchgeführt worden ist. Nachdem die Ausrichtung beendet
worden ist, wird die Lichtquelle 1 angeschaltet und wird das
Schaltungsmuster durch das Projektionsobjektiv 6 projiziert,
wodurch der Druck- bzw. Belichtungsvorgang durchgeführt
wird.
Würde das Bild der Ausrichtmarkierungen auf dem Wafer 7
lediglich mittels des Projektionsobjektivs 6 projiziert werden,
würde eine Defokussierung oder eine Vergrößerungsabweichung
entsprechend der Wellenlänge des Lichtes der zweiten
Lichtquelle auftreten. Das Korrektionselement 14 korrigiert
diese Vergrößerungsabweichung bzw. Defokussierung. Das
Korrektionselement besteht aus einer Einzellinse, einem
Duplet oder manchmal lediglich aus einer planparallelen
Platte. Ein Beispiel dafür zeigt Fig. 5. Mit 9 (Fig. 5) ist
eine planparallele Glasplatte bezeichnet, die das optische
Korrektionselement bildet und jeweils die Stelle des
Korrektionselementes 14 in Fig. 4 einnehmen kann. Das die
Ausrichtmarkierungen auf dem Wafer 7 beleuchtende Licht
tritt durch die planparallele Platte 9 hindurch. Die Dicke
der Platte 9 ist so bestimmt, daß sie den Unterschied in der
Brennpunktlage des Projektionsobjektivs 6 für das zum
Druckvorgang verwendete Licht der ersten Wellenlänge und das
zur Ausrichtung verwendete Licht der zweiten Wellenlänge
korrigiert. Die Bildlage der Ausrichtmuster auf dem Wafer
kann von der vorgegebenen Lage in der Bildebene aufgrund der
chromatischen Aberration des Projektionsobjektivs oder eines
Zusammenbaufehlers des optischen Systems abweichen. Eine
derartige laterale Abweichung der Bildlage kann durch
Einstellen der Neigung der planparallelen Platte 9 korri
giert werden. Dieses Verfahren soll im folgenden unter
Bezugnahme auf Fig. 5 beschrieben werden. Die planparallele
Platte 9 ist im allgemeinen so angeordnet, daß ihre
Ebenennormale parallel zu der optischen Achse ist. Durch
Neigen der Ebenennormale in bezug auf die optische Achse
kann das auf der Maske gebildete Bild der Ausrichtmarkierun
gen lateral in der Bildebene bewegt werden. Wenn die Neigung
der Ebenennormale ausreichend klein ist, kann die Größe der
Bewegung Y (mm) des Bildes der Ausrichtmarkierungen durch
die folgende Gleichung ausgedrückt werden:
Hierbei ist R (Radian) der Neigungswinkel der Ebenennormale,
d (mm) die Dicke der planparallelen Platte und N der
Brechungsindex der planparallelen Platte.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Ausricht
markierungen M der Maske lediglich auf den Flächen B₁ und B₂
(siehe Fig. 3) vorgesehen, sie können jedoch alternativ auf
den Flächen B₃ und B₄ vorgesehen werden. Bei dem beschriebe
nen Ausführungsbeispiel ist das Korrektionselement in dem
optischen Ausrichtstrahlengang vorgesehen; alternativ kann
das optische Korrektionselement jedoch sowohl in dem
optischen Ausrichtstrahlengang als auch in dem optischen
Belichtungsstrahlengang vorgesehen sein.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ist das optische
Korrektionselement im Strahlengang zwischen der Maske 4 und
dem Projektionsobjektiv 6 angeordnet; alternativ kann das
Korrektionselement auch im Strahlengang zwischen dem Wafer 7
und dem Projektionsobjektiv 6 angeordnet sein, um denselben
Effekt zu erzielen.
In der vorstehenden Beschreibung ist im wesentlichen die
Anwendung der Erfindung auf eine Projektionsvorrichtung vom
Teilbelichtungstyp beschrieben. Es versteht sich jedoch, daß
die vorliegende Erfindung auch auf Projektionsvorrichtung
vom Einmalbelichtungstyp anwendbar ist.
Claims (2)
1. Projektionsvorrichtung zur Projektion eines Schal
tungsmusterbildes einer Maske auf ein Wafer, mit einem
Projektionsobjektiv, das zwischen der Maske und dem Wafer
angeordnet ist, einem Belichtungsstrahlengang, entlang dem
Licht einer ersten Wellenlänge von einer ersten Lichtquelle
zur Übertragung des Schaltungsmusterbildes der Maske auf das
Wafer verläuft, einem Ausrichtstrahlengang, entlang dem am
Wafer reflektiertes Licht einer von der ersten Wellenlänge
unterschiedlichen zweiten Wellenlänge nach dem Durchlaufen
der Maske zur gegenseitigen Ausrichtung
und Beobachtung von
auf der Maske und dem Wafer angeordneten Ausrichtmarkierun
gen einer Auswerteeinrichtung zugeleitet wird, und einer
zweiten Lichtquelle für das Licht der zweiten Wellenlänge,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Maske (4) und dem
Wafer (7) der Belichtungsstrahlengang und der Ausrichtstrah
lengang räumlich voneinander getrennte Strahlengangabschnit
te aufweisen, daß zur Aberrationskorrektion in einem oder
beiden der getrennten Strahlengangabschnitte ein Korrek
tionselement (14) angeordnet ist, und daß das Licht von der
zweiten Lichtquelle mittels einer teildurchlässigen Spiegel
fläche (13, 13′), die zwischen der Maske (4) und dem Wafer
(7) angeordnet ist, in den Ausrichtstrahlengang eingeleitet
wird.
2. Projektionsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Korrektionselement eine planparal
lele Glasplatte (9) ist, die in dem getrennten Strahlengang
abschnitt des Ausrichtstrahlenganges angeordnet ist und
deren mit der optischen Achse eingeschlossener Winkel
veränderbar ist.
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1983
- 1983-01-18 US US06/458,949 patent/US4492459A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4492459A (en) | 1985-01-08 |
| JPS56110234A (en) | 1981-09-01 |
| JPH0140490B2 (de) | 1989-08-29 |
| DE3104007A1 (de) | 1981-12-03 |
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