DE3103459A1 - Verfahren zur herstellung hohler glaskoerper - Google Patents
Verfahren zur herstellung hohler glaskoerperInfo
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Description
ALEXANDER R HERZFELD 3 β370 OBBBUBSBUr2 103459
RECHTSANWALT ~
HANS-THOMA-STRASSE 2c
Anmelderin: Corning Glass Works
Corning, N.Y., USA
Corning, N.Y., USA
Verfahren zur Herstellung hohler Glaskörper
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Glaskörpern durch Preßformen eines Glaskülbels aus geschmolzenem
Glas mit einer Vertiefung, die von einem Träger herabhängend gehalten werden, und anschließend zum
fertigen Glaskörper geblasen werden.
Zur Herstellung von Glaskörpern durch Pressen und Blasen sind Vorrichtungen bekannt, wie die Anlagen nach Hartford,
Miller und Lynch (s. Tooley, Handbook of Glass Manufacture, Bd. 1, S. 326 - 338).
Die flart-fordmasohine enthält mehrere Külbel forme ti jeweilo
mil. wiiiüin Judur \<\>vm /,u^eordntiUm J'voLUj t'dunc) , lilfui,ko|il*
and Hing. Sobald diese in der Arbeitsstellung sind wird ein Glasposten und die Form gegeben und nach unten geblasen,
130063/0613 " 2
wobei der Preßstössel mit dem Halsring zusammenwirkt. Nach einem Gegenblasstoß ist der Külbel fertig, die Form
wird geöffnet, und der vom Halsring getragene Külbel wird in einer senkrechten Ebene um 180 verschwenkt, bis er
seine Stellung über einer sich schließenden Blasform erreicht hat. Hier wird der Halsring geöffnet und der Külbel
in die Form fallen gelassen. Der Halsring wird dann zu seiner Form und dem Preßstössel zurückgeführt, worauf ein
neuer Arbeitsablauf beginnt. Die Gesamtkontaktdauer der Glasmasse von der Eingabe des Glaspostens in die Külbelform
bis zur Abgabe des geformten Külbels beträgt über 8 Sekunden. Dadurch wird die Temperatur der Glasmasse ganz
erheblich gesenkt, es entsteht ein "harter" Glaskülbel, der wieder erhitzt werden muß, bevor er zum fertigen Glaskörper
geblasen werden kann.
Die Miller- und Lynchmaschinen haben beide Drehtische mit
einer Yielzahl von Külbelformen, die taktartig von Station zu Station fortgeschaltet werden. Während die Maschine nach
Miller nur einen Preßstössel vorsieht, und den geformten Glaskülbel vom Külbeldrehtisch auf einen Fertigformdrehtisch
mit Hilfe eines Halsrings transferiert, verwendet die Maschine nach Lynch für jede Form gesonderte Preßstössel und
befördert den geformten Glaskülbel vom Külbeldrehtisch zum Fertigformdrehtisch mit einer schwenkbaren Transfervorrichtung.
In beiden Fällen befindet sich die in die Külbelform gegebene
In beiden Fällen befindet sich die in die Külbelform gegebene
13ÖQ63/Q613 ~ " '
Glasmasse in längerem 5 bzw. 8 Sekunden überschreitenden
Zeitraum im Kontakt mit den Külbelformwerkzeugen. Es entsteht auch hier ein harter Külbel, dessen äußere Schicht
erst wieder erwärmt werden muß, bevor sie geformt werden
kann.
Durch diese vergleichsweise langen Verweilzeiten der Glasmasse in den Formen bzw. diesen längeren Kontakt mit den
Külbelformwerkzeugen wird also dem Külbel übermäßig Wärme entzogen und der entstehende harte Külbel erfordert im
Oberflächenbereich längere Wiedererwärmung, bevor er zum
fertigen Glaskörper geblasen werden kann.
Die US-PS 2,263,126 beschreibt eine Glasbearbeitungsmaschine, in welcher ein frei fallenden Glasposten von einem Paar Formtassen
zur Formung eines Glaskülbels abgefangen und als lcübelartig
geformte Glasbeschickung auf eine Öffnung einer Platte gelegt wird. Obwohl die Kontaktdauer mit dem Metall
der Formtasse vergleichsweise kurz ist, wird der Gegenstand erst nach der Ablage auf der Platte geformt, und erfährt so
doch wieder eine längere Verweil- und Kontaktdauer mit wärmeentziehendem Material.
Die Erfindung hat ein Verfahren zur Aufgabe, welches die warmeentziehende Kontaktdauer des Glaspostens vor der end-/-',üJ
I. igun l''urmuiig i'-uifl 'M;.uikürpt;r urin,» blich abkürzt und den
Külbel zum überwiegenden Teil auf formbarer Glastemperatur
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hält, sodaß er nicht erneut erhitzt zu werden "braucht oder
doch sehr rasch wieder aufwärmt.
In besonders günstiger Anwendung soll dies erreicht werden, um insbesondere dünnwandige, hohle Glaskörper leichten Gewichts
herstellen zu können.
Nach noch weiterer günstiger"Anwendung soll das Verfahren
auch die rasche Formung durch Blasen von Külbeln aus harten Gläsern wie z.B. Borsilikatgläsern ermöglichen.
Die Aufgabe wird durch das Verfahren der Erfindung dadurch erreicht, daß ein Posten geschmolzenen Glases in eine Külbelform
gegeben, rasch zu einem weichen Külbel mit einer Vertiefung geformt und dabei die Menge der dem geschmolzenen
Glasposten entzogenen Wärme so niedrig gehalten wird, daß nach Ende der Preßformung zum Külbel dessen Kerntemperatur
im wesentlichen gleich der Temperatur des aufgegebenen Schmelzpostens ist, der weiche Külbel aufgeweitet wird, und
der aufgeweitete Külbel zum fertigen Glaskörper geblasen wird.
Weitere günstige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich
aus der folgenden Beschreibung und den Ansprüchen.
In den der weiteren Erläuterung dienenden Zeichnungen zeigen die Figuren 1-6 verschiedene Stadien des Verfahrensablaufs
schematisch und von der Seite her betrachtet, und zwar;
- 5 130063/0613
die Figur 1 die Beschickung einer GlasküTbelform mit einem
Posten Glasschmelze,
die figur 2 das Pressen in der Külbelform gegen einen tragenden Halsring zu einem weichen Külbel,
die Figur 3 das Ausweiten des am Hals von dem Ring gehaltenen Külbels durch mehrere Blasstöße,
die Figur 4 den erweiterten und herabhängenden längsgestreckten KUJLbül, gegebenenfallij unter Anwendung einea seitlichen Luftstroms,
die Figur 5 das Blasen des weichen Külbels zu dem fertigen der ffl/^ur 6.
Die Figur 7 zeigt schematisch die kontinuierliche Bearbeitungsbahn
und die vergleichsweise Zeitdauer der einzelnen Stufen.
Der Formvorgang eines Hohlkörpers wird eingeleitet durch Abgabe eines Postens geschmolzenen Glases 20 in den Hohlraum
22 einer Külbelform 24. Ein mit einem Ring 28 ausgestatteter Preßstössel 26 fährt durch die Öffnung 11 eines
Halsrings 12 und preßt den Glasposten zu einem hohlen Glaskülbel und gegen den Halsring, der den Külbel an einem vergleichsweise
kleinen Halsteil herabhängend trägt. Die Külbel form 24 und der Stößel 26 werden rasch zurückgezogen, damit
nicht nur die Kontaktfläche der Formwerkzeuge mit dem Glas
- 6 130063/0613
sondern auch die Kontaktdauer möglichst gering bleibt, und dem Glas möglichst wenig Wärme entzogen wird, und ein
"weicher" Külbel entsteht. Darunter ist ein Külbel zu verstehen, dessen Kerntemperatur noch der Temperatur des aufgegebenen
Schmelzpostens nahezu gleich ist, und der ohne längere Wiedererwärmung weitergeformt werden kann. Vorzugsweise
befindet sich bei Abschluß der Külbelformung weniger als 10 % der KüTbeldicke unter der Glaserweichungstemperatur,
und 90 % oder mehr der Külbeldicke haben noch eine leicht formbare Temperatur über der Glaserweichungstemperatur.
Im Gegensatz hierzu müßte ein in bekannter Weise hergestellter "harter" Külbel erst wieder erhitzt oder durch
innere Restwärme aufwärmen gelassen werden. Die Bereitstellung eines weichen Külbels ist besonders wichtig bei
Herstellung dünnwandiger Glasgegenstände.
Da ohne Wiedererwärmung nur der über der Glaserweichungstemperatur
befindliche Teil der Külbelmasse weiter zum fertigen Glaskörper geformt werden kann, ist es günstig,
die stärker abgekühlte Schicht möglichst klein zu halten, was eine kurze Kontaktdauer und kleine Kontaktfläche mit
den KüTbelformwerkzeugen bedingt. Untersuchungen zu diesem
Zeit- und Temperaturproblem haben gezeigt, daß eine Sekunde Unterschied in Külbelfertigungsdauer einen Unterschied von
4 % in der Wanddicke formbarer Glaskörper bedeutet, weshalb
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diese Dauer vorzugsweise auf den Bruchteil einer Sekunde "beschränkt wird.
Nach Herstellung des Külbels wird dieser durch Aufblasen von innen (z.B. durch den Druckstrom 36) zu dem Körper 40,
und durch Absacken des vom Halsring 12 herabhängenden Körpers zum Körper 50 erweitert und verlängert, wobei Größe
und Form weiter durch Blasstöße über den Blaskopf 34 und einen äußeren Luftstrom 38 geregelt werden können.
Der so erweiterte Külbel wird dann in eine gespaltene oder zwei- oder mehrteilige Blasform 52 gegeben und durch Einblasen
von Luft 54 über den Blaskopf 34 zu einem fertigen Hohlkörper 60 geblasen. Schließlich wird er abkühlen gelassen
und aus der Blasform 52 heraus- und von dem Halsring 12 abgenommen. Im Vergleich zu bekanntermaßen hergestellten, dickwandigeren
Gegenständen mit Wandstärken von etwa 3,8 mm entsteht so ein dünnwandiger Körper leichten Gewichts, dessen
Wandstärke beispielsweise nur 1,2 mm beträgt, also etwa dreimal so dünn ist.
Die kontinuierliche Formvorrichtung 10 der Figur 7 enthält mehrere, zu einem Kreislauf 14 verkettete Halsringe 12, mit
in Pfeilrichtung laufenden Antriebskettenrädern 16, 18. Die Entfernungen einzelner Abschnitte der Umfangslinie stellen
inetwa die Zeitdauer der einzelnen Bearbeitungsstufen dar, wenn sich die Kettenräder gleichmäßig drehen und die Halsringe
12 konstant fortbewegen.
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AO
In der ersten Stufe wird der G-lasposten in die Kürbeiform
gegeben und zu einem Külbel gepreßt (in der Zeichnung der kurze Abschnitt recht unten). Links hiervon bezeichnet ein
längerer Abschnitt die Ausweitung (Verlängerun) des Külbels entsprechend !Figuren 3 und 4. Auf der nächsten Stufe (in
der Figur 7 linker Halbkreis) wird der Körper zur endgültigen Hohlform geblasen. Im oberen Teil der Kreislauflinie
der Figur 7 wird der fertig geformte Gegenstand gekühlt, und herausgenommen (rechts oben). In dem Bahnsegment des
rechten Halbkreises werden die Halsringe 12 gekühlt. Alsdann beginnt ein neuer Kreislauf.
Wie die Figur 7 verdeutlicht, wird zum Beschicken und Pressen des v/eichen Külbels im Vergleich mit den übrigen Bearbeitungsstufen
nur ein sehr kurzer Zeitraum benötigt. Bei dieser sehr kurzen Kontaktzeit der Glasmasse mit den Preßwerkzeugen wird
dem Glas nur minimale Wärme entzogen, der Külbel ist weich. Hur eine sehr flache bzw. dünne Oberflächenschicht ist kühler
als zum Preßbeginn, während die größere Glasmasse, der Külbelkern, noch nahezu die Temperatur zur Zeit der Beschickung haben.
Werden im großtechnisch möglichen Bereich beispielsweise 100 Stück pro Minute hergestellt, so beträgt die Gesamtkontaktdauer
des Glaspostens für die Külbelhersteilung nur 0,3 Sekunden, und bei halber Geschwindigkeit immer noch bloße
0,6 Sekunden, also ganz erheblich kürzer als in bekannten Verfahren, in denen sich die Kontaktdauer auf mindestens
- 9 130063/0613
2-8 Sekunden belauft. Entsprechend sehr viel weniger
Wärme wird dem Glas entzogen, und der weiche Kurbel kann sofort weiter verarbeitet werden, im Gegensatz zu den
"harten" Külbeln bekannter Verfahren, die erst wieder erwärmt werden müssen, bevor die endgültige Formung vonstatten
gehen kann.
Diese weichen Külbel eignen sich daher auch besonders gut zur Herstellung dünnwandiger Glaskörper durch Blasen sogenannter
harter Gläser, also Gläsern mit sehr hoher Viskosität bei hohen Temperaturen, oder Gläsern mit hoher Erweichungstemperatur,
oder schwer schmelzbaren Gläsern, z.B. Borsilikatgläsern mit Erweichungstemperaturen von ca. 820 C, im
Gegensatz zu leicht schmelzbaren "weichen" Gläsern niedriger Erweichungstemperatur, z.B. Natriumkalkgläsern mit Erweichungstemperaturen
von etwa 700 - 725°C Die letzteren haben breite, die Erstgenannten enge Bearbeitungsbereiche
in denen sie formbar sind. Da das untere Ende des Bearbeitungsbeteichs nahe der Erweichungstemperatur liegt, ist das
erfindungsgemäße Verfahren besonders wichtig für "harte" Gläser, denn die größere, noch nahe der Erweichungstemperatur
befindliche Glasmasse genügt, um auch die Oberfläche von innen her wieder bis zur Formbarkeit aufzuwärmen, und das
Glas kann dank niedriger Viskosität zu leichten, dünnwandigen Glaskörpern geblasen werden.
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Claims (5)
1. Verfahren zum Herstellen dünnwandiger, hohler Glaskörper
leichten Gewichts, dadurch gekennzeichnet, daß ein. PoiJtou göüchraolzenen Glaoeo in eine Külbelform gegeben,
rasch zu einem weichen Külbel mit einer Vertiefung geformt und dabei die Menge der dem geschmolzenen
Glasposten entzogenen Wärme so niedrig gehalten wird, daß nach Ende der Preßformung zum Külbel dessen
Kerntemperatur im wesentlichen gleich der Temperatur des aufgegebenen Schmelzpostens ist, der weiche Külbel aufgeweitet
wird, und der aufgeweitete Külbel zum fertigen Glaskörper geblasen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der weiche Külbel unmittelbar nach Bildung und während
(U;h Aufwui tont! rau* πι einem llalaliuroicli Γγ«.Ί trunnel zuhalten
wird.
'6, Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Külbel an den Ring gepreßt wird.
4. Verfahren nach Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
duJJ dar Külbel durch wiederholte Uiasstöße
und durch Absackenlasoen aufgeweitet wird.
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5. Verfahren nach Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, 'Im,!.·; trij luitf;.'. Ι.ι,Ίΐυ (H) % d«ü QiK-r'Mchiii Itu uvu wkI.oImmi Külbel;;
bis zum Schluß der Formung auf einer über der G-laserweichungstempe
ratur liegenden Temperatur gehalten wird.
6, Verfahren nach ei neun flor Ansprüche 1 - r>, daiiurnh gekennzeichnet,
daß das Aufgeben des G-laspostens und
Pressen zum Külbel innerhalb eines Sekundenbruchteils vorgenommen wird.
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