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DE3100469A1 - "verfahren zur erzeugung eines blaugruenen farbstoffbildes" - Google Patents

"verfahren zur erzeugung eines blaugruenen farbstoffbildes"

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Publication number
DE3100469A1
DE3100469A1 DE19813100469 DE3100469A DE3100469A1 DE 3100469 A1 DE3100469 A1 DE 3100469A1 DE 19813100469 DE19813100469 DE 19813100469 DE 3100469 A DE3100469 A DE 3100469A DE 3100469 A1 DE3100469 A1 DE 3100469A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
group
coupler
color
substituted
couplers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813100469
Other languages
English (en)
Inventor
Wataru Hachioji Tokyo Fijimatsu
Katsumi Hachioji Tokyo Matsuura
Osamu Hino Tokyo Sasaki
Yasushi Hino Tokyo Usagawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Konica Minolta Inc
Original Assignee
Konishiroku Photo Industry Co Ltd Tokyo
Konica Minolta Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Konishiroku Photo Industry Co Ltd Tokyo, Konica Minolta Inc filed Critical Konishiroku Photo Industry Co Ltd Tokyo
Publication of DE3100469A1 publication Critical patent/DE3100469A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C7/00Multicolour photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents; Photosensitive materials for multicolour processes
    • G03C7/30Colour processes using colour-coupling substances; Materials therefor; Preparing or processing such materials
    • G03C7/32Colour coupling substances
    • G03C7/34Couplers containing phenols
    • G03C7/346Phenolic couplers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung eines blaugrUnen Farbstoffbildes bzw. Farbbildes, sie betrifft insbesondere ein Verfahren zur Erzeugung eines blaugrUnen Farbstoffbildes bzw. Farbbildes durch Farbentwickeln eines lichtempfindlichen Silberhalogenidmaterials für die Verwendung in der Farbphotographie in Gegenwart eines BlaugrUnkupplers vom 2, 5-Diacylamino-Typ. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Erzeugung eines blaugrUnen Farbstoffbildes bzw. Farbbildes in Gegenwart eines Blaugrün-Kupplers mit einer verbesserten Löslichkeit, einer verbesserten Dispersionsstabilität und verbesserten spektralen Absorptionseigenschaften, der sowohl eine höhere Empfindlichkeit bzw. Geschwindigkeit der Farbstoffbildung aufweist als auch eine höhere Farbdichte ergibt, insbesondere wenn die Entwicklung in einer Farbentwicklerlösung, aus der Benzylalkohol ausgeschlossen worden ist, durchgeführt wird, und der außerdem verbesserte Bildbeständigkeitseigenschaften ergibt.
Wie allgemein bekannt, reduziert eine primäre aromatische Amin-Farbentwicklerverbindung beJichtetßSilberhalogenidkörnchen, wobei
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das dabei entstehende oxidierte Produkt mit einem Kuppler kuppelt. Als BlaugrUnkuppler zur Erzeugung von blaugrUnen Farbstoffen (Farben) werden Verbindungen mit Phenol- und Naphtholhydroxylgruppen verwendet.
Kuppler müssen als Grundeigenschaften verschiedene Eigenschaften aufweisen, nicht nur diejenige, daß ein Farbstoff leicht gebildet werden kann, sondern auch diejenige, daß die Löslichkeit in einem organischen Lösungsmittel mit einem hohen Siedepunkt oder in einem Alkali und dgl. höher ist, diejenige, daß die Oispergierborkeit und die Stabilität in photographischen Silberhalogenidemulsionen besser sind und daß die gebildeten Farbstoffe beständig gegenüber Licht, Wärme, Feuchtigkeit und dgl. sind, diejenige, daß die spektralen Absorptionseigenschaften besser sind, diejenige, daß die Transparenz besser ist, diejenige, daß die Farbdichte höher ist und ferner diejenige, daß das erhaltene Bild schärfer ist; insbesondere ist es erforderlich, bei BlaugrUnkupplern die Bildbeständigkeitseigenschaften, wie z»B. die Wärmebeständigkeit, die Feuchtigkeitsbeständigkeit und die Lichtbeständigkeit, zu verbessern.
Im Hinblick auf die modernen Antiumweltverschmutzungsmaßnahmen ist es sehr bedeutsam geworden, den dem Farbentwickler zugesetzten Benzylalkohol zu eliminieren. Nach dem gegenwärtigen Stand ist es jedoch im allgemeinen so, daß die Farbentwickelbarkeit, d.h. die Farbstoffbildungsgeschwindigkeit und die maximale Farbdichte, eines einer photographischen Silberhalogenidemulsion zugesetzten Kupplers abnimmt, wenn der Farbentwickler ohne jeglichen Benzylakoholzusatz verwendet wird. Die-
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.6-
se Tendenz ist besonders ausgeprägt im Falle der Blaugrünkuppler. Man ist daher bestrebt, solche Blaugrünkuppler zu entwickeln, bei denen die Farbentwickelbarkeit nicht von dem Benzylakohol abhängt, und es wurden Untersuchungen zur Erzielung solcher Verbesserungen sowie zur Verbesserung der Haltbarkeitseigenschaften bzw. Beständigkeitseigenschaften des Bildes durchgeführt.
Es gibt bisher, soweit bekannt, die folgenden BlaugrUnkuppler: z.B. ist in der US-Patentschrift 2 801 171 6-[a-(2,4-Di-tert.-amylphenoxy)butanamido]-2,4-di-chlor-3-i»ethylphenol beschrieben, das in großem Umfange in photographischen Materialien kommerziell verwendet wird und ausgezeichnete Eigenschaften, wie z.B. eine ausgezeichnete Lichtechtheit aufweist, das jedoch eine unzureichende Wtirmebeständigkeit besitzt und bei dem außerdem die Abhängigkeit der Farbentwickelbarkeit von Benzylalkohol groß ist und bei dem die maximale Farbdichte nicht ausreicht, wenn die Entwicklung in einem Farbentwickler, aus dem Benzylakohol eliminiert worden ist, durchgeführt wird.
Bei dem in der US-Patentschrift 4 124 396 beschriebenen Kuppler handelt es sich um einen solchen, bei dem die 2- und 5-Stellungen von Phenol durch die Dicarbonylaminogruppe substituiert sind, und darin ist angegeben, daß die Dispersionsstabilität zum Zeitpunkt des Auftragens des Überzugs oder der Oberflächenbehandlung des Überzugs verbessert wird durch Einführen einer p-Alkylsulfonylaminophenoxygruppe oder p-Alkylaminosulfonylphenoxygruppe als endständige Gruppe in den Substituenten in der 5-Stellung; aus den weiter unten beschriebenen Beispielen
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ergibt sich jedoch, daß die Farbentwickelbarkeit von Benzylalkohol stark abhängt, so daß noch einige weitere Verbesserungen zur Lösung dieses Problems erforderlich sind.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es daher« einen Blaugrünkuppler zu finden, der die gewünschten Eigenschaften hat, wie sie der obengenannte BlaugrUnkuppler aufweisen soll· Ziel der Erfindung ist es ferner, einen Bleu grUnkuppler mit einer verbesserten Löslichkeit in Alkali oder in einem organischen Lösungsmittel mit hohem Siedepunkt und einer verbesserten Dispergierbarkeit und Stabilität in einer Silberhalogenidemulsion, wie sie in der Farbphotographie verwendet wird, zu finden«
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zur Erzeugung eines blaugrünen Farbstoffbildes bzw· Farbbildes mit einer verbesserten Haltbarkeit, d.h. einer verbesserten Beständigkeit gegen Wärme, Licht und Feuchtigkeit, sowie ferner einer hohen Farbstoff- bzw. Farbbildungsgeschwindigkeit zu entwickeln, bei dem man ein blaugrUnes Farbstoffbild bzw. Farbbild mit einer hohen Farbdichte erhält, wenn die Entwicklung in einem Farbentwickler durchgeführt wird, aus dem Benzyl alkohol entfernt worden ist.
Gegenstand der Erfindung sind BlaugrUnkuppler, insbesondere 2,ü-Diacylaminophenol-BlaugrUnkuppler, die eine endständige substituierte Alkylsulfonylaminogruppe oder eine endständige substituierte Alkylaminosulfonylgruppe in dem Substituenten in der 2- oder 5-Stellung des Moleküls aufweisen.
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Der erfindungsgemäße BlaugrUnkuppler kann konkret durch eine der beiden folgenden Formeln dargestellt werden:
OH
— R2 (I)
R n-1
OM
R n-1 Hj)-CONH Ϊ
worin bedeuten:
R ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen,
R1 eine substituierte Alkylsulfonylaminogruppe oder eine substituterte Alkylaminosulfonylgruppe,
R_ eine Alkylgruppe, eine Arylgruppe oder eine heterocyclische Gruppe,
R_ ein Wasserstoffatom oder ein Halogenatom,
X eine Phenylengruppe, eine Naphthylengruppe oder eine Alkylengruppe,
Z eine abkuppelnde bzw. abspaltbare Gruppe und
η die ganze Zahl 1 oder 2.
R steht vorzugsweise für Y-R4-SO2NH- oder Y-R.-NHSO -, worin
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.ff. 310P469
.9-
R. ein verzweigtkettiges oder normalkettiges (unverzweigtes) Alkylen mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen darstellt und Y ausgewählt wird aus der Gruppe R1O-, R1COO-, R1OCO-, R1S-, 2-, R'CO-, R^ t R'CON-, R^
R1SO0N- , Κ'\Μ<ϊη R1OSO-, O0N- und Halogen, worin jeder
R" RV *
der Reste Rf und RM für Wasserstoff, Alkyl, Phenyl oder einen Sauerstoff, Stickstoff oder Schwefel enthaltenden 4- bis 6-gliedrigen He te roe yc Iu s steht.
Gemäß einer bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung steht der oben angegebene Rest Y für R1O-, R1COO-, R1OCO-, R1S-, R1SO0-, R'CO-, R\w oder R1CON-. R" R"
Fur die Zwecke der vorliegenden Erfindung geeignet ist auch ein BlaugrUnkuppler vom Bis-2,5-diacylaminophenol-Typ, der Über R* kuppelt.
Konkretere Beispiele für R« sind Alkylgruppen, wie Methyl-, Äthyl-, Isopropyl-, Butyl-, tert.-Butyl-, Dodecyl-, Pentadecyl- und Cyclohexylgruppen und dgl·; Arylgruppen, wie Phenyl-, Naphthalingruppen und dgl.; sowie heterocyclische Gruppen, die 4- bis 6-gliedrig sind und ein Stickstoff-, Sauerstoffoder Schwefelatom enthalten, wie z.B. eine Furangruppe. Beispiele für Substituenten, durch welche die oben fur R« angegebenen Gruppen substituiert sein können, sind ein Halogenatom (d.h. ein Chlor-, Brom-, Fluoratom und dgl.), eine
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Alkyl-, Nitro-, Hydroxy-, Carboxy-, Amino-, Sulfo-, Cyano-, Alkoxy-, Aryloxy-, Arylthio-, Acylamino-, Carbamoyl-, Ester-, Acyl-, Acyloxy·-, Sulfonamido-, Sulfamoyl-, Sulfonyl-, SuIfoxy-, Oxysulfonylgruppe und dgl.
Konkrete Beispiele für die oben für X genannte Alkylengruppe sind Methylen-, Äthylen-, Butylengruppen und dgl., und die Alkylengruppe und/oder die Phenylen- und Naphthylengruppe können beispielsweise durch die folgenden Substituenten substituiert sein: eine Alkylgruppe (wie eine Methyl-, Äthyl-, Isobutyl-, Dodecyl-, tert.-Amyl-, Cyclohexyl-, Pentadecylgruppe und dgl.), eine Alkenylgruppe (z.B. eine Arylgruppe und dgl.), eine Arylgruppe, eine heterocyclische Gruppe, ein Halogenatom (z.B. ein Chlor-, Brom-, Fluoratom und dgl·), eine Nitro-, Hydroxy-, Carboxy-, Amino-, Sulfo-, Alkoxy-, Aryloxy-, Arylthio-, Acylamino-, Ester-, Acyl-, Acyloxy-, Sulfonamido-, Sulfamoyl-, Sulfonyl-, Morpholinogruppe und dgl.
R steht fur ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen und konkrete Beispiele für die Alkylgruppen sind Methyl-, Äthyl-, Butyl-, Dodecylgruppen und dgl.
Z bedeutet eine abkuppelnde bzw. abspaltbare Gruppe, wie sie dem Fachmanne auf diesem Gebiet an sich bekannt ist, und geeignete Beispiele dafür sind Wasserstoff oder eine beim Kuppeln austretende Gruppe, wie Halogen, eine Aryloxy-, Carbamoyloxy-, Carbamoylmethoxy-, Acyloxy-, Alkyloxy-, Sulfonamido-, Succinimidogruppe, wobei bei jeder das Sauerstoffoder Stickstoffatom direkt an die 4-Stellung des Phenolringes
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gekuppelt ist; weitere konkrete Beispiele, die erfindungsgemäß verwendbar sind, sind in der US-Patentschrift 3 471 563, in der japanischen Patentpublikation (OPl) 37 425/1972, in der japanischen Patentpublikation 36 894/1973 und in den japanischen Patentpublikationen (OPl) 10 135/1975, 117 422/ 1975, 130 441/1975, 108 841/1976, 120 334/1975, 18 315/1977, 52 423/1978, 105 226/1978 und dgl. beschrieben.
Nachfolgend werden einige typische konkrete Beispiele fur erfindungsgemUß verwendbare Kuppler angegeben:
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Die erfindungsgemäßen Kuppler können nach einer Reihe von bekannten Verfahren hergestellt werden, von denen ein Beispiel in der US-Patentschrift 4 124 396 angegeben ist. In dem nachfolgenden Beispiel wird ein typisches Syntheseverfahren zur Herstellung der erfindungsgemößen Kuppler beschrieben.
Synthesebeispiel (Probekuppler Nr. i)
a) Synthese von Äthyl-a-(p-äthoxyäthylsulfonylaminophenoxy)-
tetrodecanoat (Zwischenprodukt A)
7,3 g Äthyl-a-(p-aminophenoxy)tetradecanoat, das unter Anwendung des in der US-Patentschrift 4 124 396 beschriebenen Verfahrens hergestellt worden war, und 1,9 g Pyridin wurden in 60 ml Tetrahydrofuran gelöst und beide wurden gemeinsam bei Raumtemperatur gerührt und dann wurden 20 ml einer Tetrahydrofuranlösung von 3,6 g Äthoxyäthylsulfonylchlorid eingetropft. Nach dem Eintropfen und Ruhren unter Rückfluß für einen Zeitraum von 3 Stunden wurde die resultierende Mischung in eine Lösung von 200 ml Eiswasser und 12 ml konzentrierter Chlorwasserstoffsäure gegossen. Es wurde Äthylacetat zugegeben, um die gewünschte Verbindung zu extrahieren. Der Extrakt wurde nach dem Waschen und Trocknen eingeengt und der Ruckstand wurde unter Verwendung einer Säule behandelt, wobei man 5,4 g (54 %) eines braun gefärbten Öls erhielt. Seine Zusammensetzung wurde durch NMR bestätigt.
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b) Synthese von cc-(p-Äthoxyäthyl-sulfonylaminophenoxy)tetradecansäure (Zwischenprodukt B)
5,2 g des in der obigen Stufe (a) erhaltenen Zwischenprodukts A wurden in 25 ml Äthanol gelöst und dann wurden 20 ml einer Äthanollösung von 2,1 g Kaliumhydroxid zugegeben. Nach 3-stundiger Durchführung der Reaktion wurde die erhaltene Mischung in Eiswasser, das 40 ml 1 η HCl enthielt, gegossen und nach dem Extrahieren mit Äthylacetat und nach dem Waschen und Trocknen erhielt man 5,0 g (100 %) eines braun gefärbten Öls.
c) Synthese von nc-(p-Äthoxyäthylsulfonylaminophenoxy)tetradecanoylchlorid (Zwischenprodukt C)
4,5 g des in der Stufe (b) erhaltenen Zwischenprodukts B wurden in 50 ml Benzol gelöst und bei Raumtemperatur gerührt und dann wurden 7 ml Thionylchlorid zugegeben. Nach 3-stUndigem Rühren unter Rückfluß wurde die Lösung eingeengt und man erhielt 4,7 g (100 /S) eines braunen Öls.
d) Synthese von 2-Benzoylamino-5-[oc-(p-äthoxya"thyl-sulfonylaminophenoxy)-a-(dodecyl)acetylamino]-phenol (Zwischenprodukt D)
2,2 g 2-Benzoylamino-5-aminophenol wurden in 30 ml Äthylacetat gelöst und unter Rückfluß gerührt, dann wurde eine Äthylacetatlösung von 4,7 g des Zwischenprodukts C eingetropft. Nach 2-stündigem Rühren unter Rückfluß wurde die Reaktionsmischung in Wasser gegossen und die organische Schicht wurde abgetrennt. Nach dem Waschen und Trocknen wurde sie eingeengt, wobei man einen braunen Rückstand erhielt. Der Rückstand wurde
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aus Methanol umkristallisiert, wobei man 3,9 g (58 j£) eines weißen Pulvers erhielt. Die Zusammensetzung der Verbindung wurde durch NMR bestätigt.
e) Synthese des Probekupplers Nr. Ί
Nachdem 2,0 g des Zwischenprodukts D in Äthylacetat gelöst worden waren, wurde die Lösung mit Eis gekühlt und gerührt und dann wurde eine Äthylacetatlösung von 0,43 g Sulfurylchlorid eingetropft. Nach dem Eintropfen wurde die Temperatur auf Raumtemperatur eingestellt und die Reaktion wurde 4 Stunden lang durchgeführt. Nachdem die Reaktionsmischung gewaschen und getrocknet worden war, wurde sie eingeengt und der Ruckstand wurde aus Acetonitril umkristallisiert. Dabei erhielt man 1,0 g (47 %) eines weißen Pulvers.
Zu den erfindungsgemäßen Kupplern gehören öllösliche und alkalilösliche Kuppler, von denen die öllöslichen Kuppler Kuppler vom sogenannten Ölschutz-Typ sind, und sie können in organischen Lösungsmitteln mit einem hohen Siedepunkt gelöst und dann in den Farbemulsionen dispergiert werden. Die alkalilöslichen Kuppler können in den Farbemulsionen dispergiert werden unter Anwendung des Fischer-Dispergierverfahrens, wobei zu Beispielen dafür der obengenannte Probenkuppler (7) und dgl. gehören. Die dabei erhaltene Farbemulsion wird in Form einer Schicht auf einen geeigneten photographischen Tröger aufgebracht.
Unter den erfindungsgemäßen Kupplern können die Kuppler vom Ölschutz-Typ beispielsweise unter Anwendung eines konventionellen bekannten Verfahrens in die Farbemulsion eingearbeitet
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werden. Nach dem Auflösen des erfindungsgemäßen Kupplers einzeln oder in Kombination in einer einzelnen oder in einer gemischten Flüssigkeit, bei Bedarf, aus einem organischen Lösungsmittel mit einem hohen Siedepunkt von mehr als 175 C, wie z.B. Trikresylphosphat und Dibutylphthalat und dgl., und einem Lösungsmittel mit einem niedrigen Siedepunkt, wie z.B. Butylacetat und Butylpropionat und dgl., ist es beispielsweise möglich, ihn mit einer ein oberflächenaktives Mittel enthaltenden wäßrigen Gelatinelösung zu mischen zur Herstellung einer erfindungsgemäß zu verwendenden Silberhalogenidemulsion durch Zugabe zu dem Silberhalogenid nach dem Emulgieren mit einem Hochgeschwindigkeitsrotationsmischer oder einer Kolloidmühle.
Ein solcher erfindungsgemäßer Kuppler vom Kuppler-im-Ent~ wickler-Typ mit der angegebenen Grundstruktur und einer abspaltbaren Gruppe kann aufgrund seiner Kombinationsmöglichkeiten für verschiedene Anwendungszwecke eingesetzt werden. Wenn es sich bei der Kupplerrestgruppe um eine solche handelt, die diffusionsfähig ist, in welcher die wasserlösliche Gruppe, wie z.B. die Sulfonsäuregruppe und carbocyclische Säure· gruppe und dgl·, substituiert ist, oder wenn es sich bei der erfindungsgemäßen abspaltbaren Gruppe selbst um eine solche handelt, die diffusionsfähig ist, kann der erfindungsgemäße Kuppler als diffusionsfähiger Kuppler verwendet werden, beispielsweise in der photographischen Technologie als sogenannter Kuppler-im-Entwickler-Typ, und in diesem Falle kann der Kuppler verwendet werden, indem man ihn in den Farbentwickler einarbeitet. Ein Beispiel für einen derartigen Kuppler ist der
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oben angegebene Kuppler(9jL
Wenn es sich bei dem erfindungsgemäßen Kuppler um einen solchen des nicht-diffusionsfähigen Typs mit einer BlaugrUnkupplerrestgruppe, die nicht-diffusionsfähig ist, und mit einer abspaltbaren Gruppe, die diffusionsfähig ist, handelt, kann er in dem Diffusionsubertragungsverfahren eingesetzt werden. Jede Gruppe kann dadurch diffusionsfähig gemacht werden, daß man beispielsweise eine Gruppe mit einem niedrigen Molekulargewicht auswählt und/oder eine wasserlösliche Gruppe, wie z.B. die obengenannte Sulfonsäuregruppe, einfuhrt, und jede Gruppe kann dadurch nicht-diffusionsfähig gemacht werden, daß man eine langkettige aliphatische Kohlenwasserstoffrestgruppe einfuhrt und/oder eine Gruppe mit einem verhältnismäßig hohen Molekulargewicht auswählt.
Das DiffusionsUbertragungsverfahren umfaßt ein Bilderzeugungsverfahren, in dem ein blaugrUner Farbstoff verwendet wird, der erhalten wird durch Umsetzung einer BlaugrUnkupplerrestgruppe mit einer Farbentwicklerverbindung, und ein Bilderzeugungsverfahren, bei dem der abspaltbare Gruppenteil ausgenutzt wird, der sich bei der Farbentwicklung abspaltet, und das erfindungsgemäße Bilderzeugungsverfahren kann auf den letzteren Fall angewendet werden und die beim Abspalten der abspaltbaren Gruppe an dem aktiven Zentrum des Kupplers erhaltene Verbindung muß diffusionsfähig sein. Wenn diese abspaltbare Verbindung verwendet wird, muß sie gefärbt sein und ein Farbstoffanteil eines Azofarbstoffes und dgl. muß beispielsweise in der Verbindung enthalten sein. Bei diesem Farbstoffanteil
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handelt es sich vorzugsweise um einen solchen mit einer wasserlöslichen Gruppe, und typische Beispiele dafür sind ein Azofarbstoff, ein Azomethinfarbstoff, ein Indoanilinfarbstoff, ein Indophenolfarbstoff und ein Anthrachinonfarbstoff und dgl. Ein Beispiel fur den erfindungsgemäßen Kuppler, der für die Verwendung in dem DiffusionsUbertragungsverfahren am besten geeignet ist, ist der oben angegebene beispielhafte Kuppler (7).
Als Silberhalogenid, das in der erfindungsgemäß verwendeten Silberhalogenidemulsion verwendet werden kann, kann jedes beliebige Silberhalogenid, wie es in einer Üblichen Silberhalogenidemulsion verwendet wird, eingesetzt werden, wie z.B. Silberbromid, Silberchlorid, Silberjodidbromid, Silberchloridbromid und Si1berchlorid jodidbromid und dgl.
Es ist auch möglich, der erfindungsgemäß verwendeten Silberhalogenidemulsion verschiedene Arten von bekannten photographischen Zusätzen zuzugeben.
Als spektral sensibilisierender Farbstoff, der mit Vorteil erfindungsgemäß verwendet werden kann, kann beispielsweise verwendet werden ein Cyaninfarbstoff, ein Merocyaninfarbstoff oder ein gemischter Cyaninfarbstoff, wie in den US-Patentschriften 2 269 234, 2 270 378, 2 442 710, 2 454 629 und 2 776 280 angegeben.
Bei dem Farbentwickler, der für die vorliegende Erfindung verwendet werden kann, handelt es sich vorzugsweise um einen
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solchen, der als Hauptbestandteil eine Farbentwicklerverbindung mit einer primären aromatischen Amingruppe enthält. Konkrete Beispiele für diese Farbentwicklerverbindung, die vorzugsweise eine p-Phenylendiamingruppe enthält, sind das Diäthyl-p-phenylendiamin-hydroehloridsalz und das Monomethylp-phenylendiamin-hydrochloridsalz, das Dimethyl-p-phenylendiamin-hydrochloridsalz, das 2-Amino-5-diäthyl-aminotoluolhydrochloridsalz, das 2-Amino-5-(N-äthyl-N-dodecylamino)-toluol, das 2-Amino-5-(N-äthyl-N-ß-methansulfonamidoäthyl)-amintoluol-schwefelsäuresalz, das 4-(N-Athyl-N-ß-methansulfonamidoäthylanino)anilin, das 4-(N-Athyl-N-ß-hydroxyäthylamino)anilin, das 2-Amino-5-(N-äthyl-N-ß„methoxyäthyl)-aminotoluol und dgl.
Eine solche Farbentwicklerverbindung wird einzeln oder in Form einer Kombination von mehr als zwei Arten davon oder zusammen mit einer Schwarz-Weiß-Entwicklerverbindung, wie z.B. Hydrochinon, falls erforderlich, verwendet. Außerdem enthält der Farbentwickler im allgemeinen ein alkalisches Agens, wie z.B. Natriumhydroxid, Ammoniumhydroxid, Natriumcarbonat, Natriumsulfat, Natriumsulfit und dgl., und außerdem kann er verschiedene Arten von Zusätzen, wie z.B. Alkalimetallhalogenide, insbesondere Kaliumbromid, enthalten.
Bei der erfindungsgemäß angewendeten Farbentwicklung wird die Farbentwicklung durchgeführt unter Anwendung eines Üblichen Farbentwicklungsverfahrens vom Kuppler-in-der-Emulsion-Typ nach der Belichtung des lichtempfindlichen Materials und dieser Farbentwickler ist beispielsweise bei einer bestimmten
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Art des Diffusionsubertragungsverfahrens ausnahmesweise in dem Bildempfangsmaterial enthalten und bei diesem Verfahren ist es möglich, die Farbentwicklerverbindung von dem alkalischen Agens zu trennen und bei der Entwicklung mit einer anderen Flüssigkeit zu arbeiten, die das alkalische Agens oder die Farbentwicklerverbindung enthält, unter Anwendung des Verfahrens, bei dem das alkalische Agens allein oder die Farbentwicklerverbindung allein in dem Bildempfangsmaterial enthalten ist.
Als FarbentwicklungsflUssigkeit für den obengenannten Kuppler vom Kuppler-in-der-Emulsion-Typ kann vorzugsweise eine solche mit der nachfolgend angegebenen Zusammensetzung verwendet werden:
Zusammensetzung des Farbentwicklers
4-Ami no-3-me t hyl-N-ät hy1-N-(ß-met hansulfonamidoäthyl)anilin-schwefelsäure-
salz 5,0 g
Natriumsulfit (wasserfrei) 2,0 g Natriumcarbonat (Monohydrat) 50 g Kaliumbromid 1,0 g Kaliumhydroxid 0,55 g
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Der in der erfindungsgemäß verwendeten Farbemulsion enthaltene erfindungsgemäße Kuppler reagiert mit dem Oxidationsprodukt der Farbentwicklerverbindung, das entsteht, wenn Silberhalogenid mit diesem Farbentwickler entwickelt wird, unter Bildung eines blaugrUnen Farbstoffes.
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Nach Durchfuhrung dieser Farbentwicklung kann eine übliche photographische Behandlung, wie z.B. eine geeignete Kombination von Verfahrensschritten durchgeführt werden, die ausgewählt werden aus der Behandlung mit einer BehandlungsflUssigkeit, z.B. mit einer Stopplösung, die eine organische Säure enthält, mit einer Stopp-Fixier-Löeung, die ein Fixiermittel aus einer organischen Säure und ein Hypo- oder Ammoniumthiosulfat enthält, mit einer Fixierlösung, die ein Fixiermittel aus einem Hypo- oder Ammoniumthiosulfat enthält, mit einer BleichflUssigkeit, die ein Eisen(lll)salz einer Aminopolycarbonsäure und ein Alkali halogenid als Hauptbestand teil enthält, mit einer Bleich- und Fixierlösung, die ein Fixiermittel aus einem Eisen(lll)salz einer Aminopolycarbonsäure und Natriumthiosulfat oder Ammoniumthiosulfat und dgl. enthält, und einer anderen StabilisierungsflUssigkeit, und dem Waschen mit Wasser und Trocknen und dgl.
Nachstehend wird ein typisches konkretes Beispiel fUr ein Farbentwicklungsverfahren angegeben, in dem die vorliegende Erfindung angewendet werden kann auf ein lichtempfindliches Farbnegativmaterial vom Kuppler-in-der-Emulsion-Typ.
Behandlung bzw. Entwicklung Behandlungsstufe (33 C) Behandlungsdauer FarbentwickeJn 3 Min. 15 Sek. Bleichen 6 Min. 30 Sek. Waschen 3 Min. 15 Sek. Fixieren 6 Min. 30 Sek. Waschen 3 Min. 15 Sek. Stabilisieren 1 Min. 30 Sek.
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Die Zusammensetzung jeder BehandlungsflUssigkeit, die in dem obengenannten Verfahren verwendet werden kann, ist beispielsweise folgende:
Zusammensetzung des Farbentwicklers
4-Amino-3-methyl-N-äthyl-N-(ß- 4,8 g
hydroxyäthyl)anilin-schwefelsäuresalz 0,14 g
Natriumsulfit (wasserfrei) 1,98 g
Hydroxylamin-hemischwefelsäuresalz 0,74 mg
Schwefelsäure 28,85 g
Kaliumcarbonat (wasserfrei) 3,46 g
Kaliumhydrogencarbonat (wasserfrei) 5,10 g
Kaliumsulfit (wasserfrei) 1,16 g
Kaliumbromid 0,14 g
Natriumchlorid 1,20 g
Nitriloessigsäuretrinatriumsalz (Monohydrat) 1,48 g
Kaliumhydroxid ad 1 1
Wasser
usammensetzung der Bleichlösung
Ammoniumeisen(lll)äthylendiamintetraacetat 100 g
Äthylendiamintetraessigsäurediammoniumsalz 10 g
Ammoniumbrom!d 150 g
Eisessig 10 mg
Wasser ad 1 1
Einstellung des pH-Wertes auf 6,0 unter Verwendung von wäßrigem Ammoniak
1 3QCK9/0523
Zusammensetzung der Fixierlösung Ammoniumthiosulfat 175,0 g Natriumsulfit (wasserfrei) 8*6 g Natriummetabisulfit 2,3 g
Wasser ad 1 1
Einstellung des pH-Wertes auf 6,0 unter Verwendung von Essigsäure
Zusammensetzung des Stabilisators Formalin (37 /5ige wäßrige Lösung) 1,5 mg Konidak (hergestellt von der Firma Konishiroku Photo Ind. Co·, Ltd.) 7,5 mg
Wasser ad 1 1
Ein typisches konkretes Beispiel für das Farbentwicklungsverfahren, auf das die vorliegende Erfindung angewendet werden kann zur Behandlung bzw. Entwicklung eines farbphotographischen Materials vom Kuppler-in-der-Emulsion-Typ, ist das folgende:
Behandlung bzw. Entwicklung Behpndlungsstufe (30 C) Be hgndlungsdauer Fortentwickeln 3 Min. 30 Sek. Bleichen und Fixieren 1 Min. 30 Sek. Waschen 2 Min. Stabilisieren 1 Min.
Die Zusammensetzung jeder Behandlungsflüssigkeit, die in dem obengenannten Verfahren verwendet werden kann, ist beispielsweise folgende:
130049/0 523
Zusammensetzung des Farbentwicklers (T)
4-Amino~3-methyl-N-äthyl~N-(ß-methansulfonamidoa"thyl)anilin-schwefelsäuresalz 5,O g
Natriumbexametaphosphat 2, 5 g
Natriumsulfit (wasserfrei) 1,85 g
Natriumbromid 1,4 g
Kaliumbromid 0, 5 g
Borax 39,1 g
Wasser ad 1 1
Einstellung des pH-Wertes auf 10,30 unter Verwendung von Na t ri um hyd ro xi d
Zusammensetzung des Farbentwicklers (2)
4-Amino-3-methyl-N-äthyl-N-(ß-methansulfonamidoäthyl)anilin-schwefelsäuresalz 5,0 g
Benzylalkohol 15,0 ml
Natriumhexametaphosphat 2,5 g
Natriumsulfit (wasserfrei) 1,85 g
Natriumbromid 1,4 g
Kaliumbromid 0,5 g
Borax 39,1 g
Wasser ad 1 1
Einstellung des pH-Wertes auf 10,30 unter Verwendung von Natriumhydroxid
Bei dem obengenannten Farbentwickler (i) handelt es sich um eine Farbentwicklerzusammensetzung, welcher der Benzylalkohol nicht zugesetzt worden ist, und bei dem Farbentwickler (2) handelt es sich um die Zusammensetzung einer üblichen Farbentwicklerlösung, der konventioneller Benzylalkohol zugesetzt
130049/0523
•Μ-
worden ist. Bei Anwendung der vorliegenden Erfindung auf
die Behandlung bzw. Entwicklung eines farbphotographischen
Materials vom Kuppler-in-der-Emulsion-Typ können die obengenannten Farbentwickler (i) und (2) verwendet werden und vom Standpunkt der Verhinderung einer Umweltverschmutzung aus
betrachtet ist die Anwendung des obengenannten Farbentwicklers (i) erwünscht und bei Verwendung dieses erwünschten Farbentwicklers (i) werden erfindungsgemäß gute photographische Eigenschaften erhalten.
Zusammensetzung der Bleich- und Fixierlösung
Ammoniumeisen(lll)äthylendiamintetraacetat 61,0 g
Äthylendiamintetraessigstiurediammoniumsalz 5,0 g
Ammoniumthiosulfat 124,5 g
Natriummetabisulfit 13,3 g
Natriumsulfit (wasserfrei) 2,7 g Wasser ad 1 1
Zusammensetzung des Stabilisators
Eisessig 20 ml
Wasser ad 1 1
Einstellung des pH-Wertes auf 3,5 bis 4,0 unter Verwendung von Natriumacetat
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert, ohne jedoch darauf beschränkt zu sein.
Beispiel 1
In diesem Beispiel wurden die in der nachfolgenden Tabelle I
1 30049/0523
_n_ 3100AS9
(mit ihren zugehörigen Nummern) angegebenen erfindungsgemäßen Kuppler und die nachfolgend angegebenen Vergleichskuppler (Α), (Β) und (C) verwendet und 10 g jedes Kupplers wurden zu der gemischten Lösung von 2,5 ml Dibutylphthalat und 20 ml Äthylacetat zugegeben und dann auf 60 C erhitzt und vollständig darin gelöst. Die dabei erhaltene Lösung wurde mit 5 ml einer 10 /Sigen wäßrigen Lösung von Alkenol B (Alkylnaphthalinsulfonat, hergestellt von der Firma E.I· Du Pont de Nemours & Co.) und 200 ml einer 5 /Sigen wäßrigen Gelatinelösung gemischt und dann unter Verwendung einer Kolloidmühle emulgiert und es wurde die Dispersionsflüssigkeit jedes Kupplers hergestellt. Dann wurde diese KupplerdispersionsflUssigkeit zu 500 g einer Gelatine-Silberchloridbromidemulsion (mit 20 Mol-?2 Silberbromid) zugegeben und in Form einer Schicht auf ein mit Polyäthylen beschichtetes Papier aufgebracht und getrocknet und es wurden sechs Arten von lichtempfindlichen Silberhalogenidmaterialien für die Farbphotographie mit einem stabil beschichteten Film (Proben Nr. (i) bis (6)) erhalten.
Die dabei erhaltenen Proben von sechs Arten eines lichtempfindlichen Silberhalogenidmaterials für die Farbphotographie wurden einer Stufenkeil- bzw. Graukeilbelichtung unter Anwendung des üblichen Verfahrens unterworfen und dann wurde als konkretes Beispiel eine Farbentwicklung gemäß dem obengenannten Farbentwicklungsverfahren vom Kuppler-in-der-Emulsion-Typ durchgeführt und ein blaugrünes Farbbild erhalten. Als FarbentwicklerflUssigkeit wurden zwei Arten mit verschiedener Zusammensetzung verwendet, von denen die eine zugesetzten Benzylalkohol enthielt (der obengenannte Farbentwickler (2)),
1300A9/0523
τα -33·
während die andere keinen zugesetzten Benzylalkohol enthielt (der obengenannte Farbentwickler (O). Bei jeder der dabei erhaltenen Proben wurden die photographischen Eigenschaften bestimmt. Die dabei erzielten Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle I angegeben.
Tabelle I Pro- verwendeter Kuppler mit zugesetztem ohne zugesetzten Wellen- Benzylalkohol Benzylalkohol Emp- maximale Emp- maximale
find- Dichte find- Dichte
(D ) Hch- (D )
max . .A max
liehkeit
erfindungsgemäßer
Kuppler (l) 100
(12) 100
(28) 100
Vergleichskuppler A 100
B 95
C 100
2,20 2,20 2,20 2,20 1,91 1,81
85 80 75 55 60 50
2,20 2,02 1,86 1,52 1,55 1,53
länge d. Absorptionsmaxi mums (mum)
643 650 652 655 645 655
Die in der vorstehenden Tabelle I angegebenen Empfindlichkeitswerte sind als Relativwerte, bezogen auf den Wert 100, angegeben, bei dem es sich um die Empfindlichkeit der Probe (4) mit dem Vergleichskuppler (A) bei Verwendung eines Entwicklers mit zugesetztem Benzylalkohol handelte.Bei den verwendeten Vergleichskupplern (Α), (Β) und (C) handelte es sich um die folgenden Verbindungen:
130049/0523
31004B9 ■Ik·
Verpleichskuppler (A)
6-[a-(2,4-Di-tert.-amylphenoxy)butanamido]-2,4-dichlor-3-methylphenol (beschrieben in der obengenannten US-Patentschrift 2 801 171)
Verpleichskuppler (B)
2-Benzamido-5-[a-(4-butylsulfonylaminophenoxy)tetradecanamidojphenol (beschrieben in der US-Patentschrift 4 124 396)
Vergleichskuppler (C)
6-L tx-( 2,4-Di-n-amyl phenoxy )butanamido]-2-chlor-3-met hy 1-4-(i-phenyl-5-tetrazolyloxy)phenol (beschrieben in der obengenannten US-Patentschrift 3 839 044).
Aus der obengenannten Tabelle I geht hervor, daß die unter Anwendung des erfindungsgemäßen Bilderzeugungsverfahrens behandelten bzw. entwickelten Proben vorteilhafte spektrale Absorptionseigenschaften aufwiesen,und es wurde ferner festgestellt, daß die tmpfindlichkeit und die maximale Dichte des bei Verwendung des Farbentwicklers ohne zugesetzten Benzylalkohol erhaltenen Farbbildes höher war als bei Verwendung der Vergleichskuppler (Α), (Β) und (C).
Beispiel 2
Auf die gleiche Weise wie in dem obigen Beispiel 1 wurden sechs Arten von Proben Nr. 7 bis 12 eines lichtempfindlichen Materials fUr die Erzeugung eines blaugrünen Farbbildes hergestellt und es wurden die Lichtechtheitseigenschaften, die Wörmebestcindigkeit sei genschaften und die Feuchtigkeitsbeständigkeitiieiqonschaften derselben bestimmt. Die dabei erhaltenen Lrgebnisse sind in der folgenden Inbelle II angegeben.
1 30049/0523
Tabelle II Probe verwendeter Kuppler mit zugesetzten Benzylalkohol
ohne zugesetzten Benzylalkohol
Lichtecht- Wärmebe- Feuchtigheitseigen- ständig- keitsbeschaften keitsei- ständiggenschaften keitsei-
Lichtecht- Wärmebe- Feuchtig
heitseigen- ständig- keitsbe schäften keitei- ständig-
genschaften keitsei
7 erfindungsgemäßer
Kuppler \1)
(14)
(31)
B 95 100 genschoften 95 100 qenschaften
8
9
It
It
Vergleichskuppler A C 93
91
100
100
100 93
92
ICO
100
100
ω
ο
/—\
10 Il 91 65 98
98
90 64 98
97
*i Il '
CO
11 H 72 100 73 71 100 72
ο 12 90 65 98 90 65 97
cn 72 71
co
In der vorstehenden Tabelle II geben die Werte für die Lichtechtheitseigenschaften die Restdichte jedes Bildes nach 200-stUndiger Belichtung mit einem Xenon-Fadeometer, bezogen auf die Dichte vor der Belichtung, deren Wert 100 betrug, an. Die Werte für die Feuchtigkeitsbeständigkeitseigenschaften stellen die Restdichte nach 2-wöchiger Lagerung bei 60 C und 80 % relativer Feuchtigkeit (RH), bezogen auf die Dichte vor dem Test, deren Wert 100 betrug, dar. Außerdem stellen die Werte fur die Wärmebeständigkeitseigenschaften die Restdichte nach 2-wöchiger Lagerung bei 77 C, bezogen auf die Dichte vor dem Test, deren Wert 100 betrug, dar.
Wie aus der Tabelle II hervorgeht, wurden mit den Vergleichskupplern (Α) und (C) ausgezeichnete Lichtechtheitseigenschaften erzielt, sie waren jedoch problematisch in Bezug auf die erzielten Wärmebeständigkeitseigenschaften. Die Wärmebeständigkeitseigenschaften des Vergleichskupplers (B) waren besser als die mit den Vergleichskupplern (A) und (C) erzielten, der Vergleichskuppler (B) war jedoch problematisch in Bezug auf die Lichtechtheitseigenschaften.
Andererseits wiesen die erfindungsgemäßen Kuppler (i), (14) und (31) die gleichen Wärmebeständigkeitseigenschaften wie der Vergleichskuppler (B) auf und sie ergaben verbesserte Lichtechtheitseigenschaften.
Beispiel 3
10 g des erfindungsgemäßen Kupplers (i0) oder des obengenannten
130049/05 2 3
3100A69 •31"
Vergleichskupplers (A) wurden zu der gemischten Lösung von 25 ml Dibutylphthalat und 20 ml Äthylacetat zugegeben und auf 60 C erhitzt und vollständig darin gelöst. Die dabei erhaltene Lösung wurde mit 5 ml einer 10 %igen wäßrigen Lösung von Alkenol B und 200 ml einer 5 Taigen wäßrigen Gelatinelösung gemischt und unter Verwendung einer Kolloidmühle emulgiert unter Bildung der Kuppler-Dispersionsflüssigkeit. Danach wurde diese Dispersionsflüssigkeit zu 500 g einer hoc hemp findlic lien Gelatine-Silberjodidbromid-Negativemulsion (mit 6,0 Mol-# Silberjodid) zugegeben und dann in Form einer Schicht auf einen Celluloseacetatfilmträger aufgebracht und getrocknet unter Bildung der Proben 13 und 14 eines lichtempfindlichen photographischen Silberhalogenidmaterials mit einem stabil beschichteten Film. Dieses lichtempfindliche photographische Silberhalogenidmaterial wurde auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 belichtet und die Farbentwicklung wurde unter Anwendung des Farbentwicklungsverfahrens vom Kuppler-in-der-Emulsion-Typ für die Herstellung von Farbnegativen durchgeführt, wobei blaugrüne Farbbilder erhalten wurden. Dann wurden die photographischen Eigenschaften der dabei erhaltenen blaugrünen Farbbilder bestimmt. Die erzielten Ergebnisse sind in der folgenden TabeJle III angegeben.
Tabelle III Probe verwendeter Kuppler relative maximale Wellenlänge des Nr. Empfind- Dichte Absorptionsmaximums
lichkeit (D ) (A ) («μ«") max max ^
13 erfindungsgemäßer
Kuppler (ΙΟ) 100 2,60 650
14 VergJeichskupp-ie*· A 57 1,51 660
1 30049/0523
Aus der Tabelle III geht hervor, daß die Probe mit dem darin enthaltenen erfindungsgemäßen Kuppler eine hohe maximale Dichte aufwies. Außerdem wies die erfindungsgemäße Probe blaugrüne Farbnegativbilder mit einer ausgezeichneten Transparenz auf·
Beispiel 4
Der obengenannte erfindungsgemäße Kuppler (7) wurde unter Anwendung des Fischer-Dispersionsverfahrens in eine übliche hochempfindliche Silberjodidbromid-Negativemulsion eingearbeitet (auf 1 Mol Silberhalogenid wurde eine Menge von 0,2 Mol verwendet) und diese Emulsion wurde unter Anwendung eines üblichen Verfahrens in Form einer Schicht auf einen Triacetatfilmträger aufgebracht und dann getrocknet.
Die auf diese Weise erhaltenen Proben wurden auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 belichtet und dann wurden sie 3 Minuten lang bei 24 C mit einem alkalischen Entwickler mit der nachfolgend angegebenen Zusammensetzung entwickelt:
Zusammensetzung der Entwicklerflüssigkeit Natriumsulfit 20 g
4-N-Ät hyl-N-p-hyd roxyät hyl-
aminoanilin 11,0 g
Wasser ad 1 1
Zum Zeitpunkt der Entwicklung wurde die Bildempfangsschicht des Cildempfangsmaterials, dessen Bildempfangsschicht Dimethy1-
1 30049/0523
ß-hydroxyäthyl-y-etearoamidpropylammonium-hydrogenphosphat enthielt, auf einem mit Polyäthylen beschichteten Papier mit der lichtempfindlichen Schicht der obengenannten Probe in Kontakt gebracht und nach der Entwicklung wurde das Bildempfangsmaterial abgezogen. Dabei erhielt man auf die gleiche Weise wie in den obigen Beispielen 1,2 und 3 ein klares (scharfes) positives Blaugrünbild mit einer hohen maximalen Dichte und ausgezeichneten photographischen Eigenschaften auf dem Bildempfangsmaterial und es wurde bestätigt, daß der erfindungsgemäße Kuppler auch als Kuppler für das Diffusions-Ubertragungsverfahren ausgezeichnete Eigenschaften aufweist.
Beispiel 5
Der erfindungsgemäße Kuppler (9) wurde in Methanol gelöst und durch Zugabe dieses Kupplers wurde eine Farbentwicklerflüssigkeit vom Kuppler-im-Entwickler-Typ mit der nachfolgend angegebenen Zusammensetzung hergestellt:
FarbentwicklerflUssigkeit vom Kuppler-im-Entwickler-Typ N,N~Diäthyl-2-methyl-p-phenylendiamin 2,0 g Natriumsulfit (wasserfrei) 2,0 g Natriumcarbonat (Monohydrat) 20,0 g Kaliumbromid 1,0 g
erfindungsgemäßer Kuppler (9) 2,0 g
Wasser ad 1
Eine durch Aufbringen einer hochempfindlichen Silberjodidbromidemulsion auf einen mit einer Zwischenschicht versehenen Poly-
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Üthylen-Terephthalat-Filmträger in Form einer Schicht hergestellte Probe wurde unter Anwendung des üblichen Verfahrens belichtet und dann 30 Minuten lang bei 24 C mit der obengenannten FarbentwicklerflUssigkeit vom Kuppler-im-Entwickler-Typ entwickelt.
Nach dem Entwickeln, 4-minütigen Waschen, 5-minütigen Bleichen, 5-minUtigen Waschen, 5-minütigen Fixieren, 30-minütigen Waschen und Trocknen in der genannten Reihenfolge unter Anwendung üblicher Verfahren wurde ein blaugrünes Bild mit einem Absorptionsmaximum bei 670 nm und ausgezeichneten spektralen Absorptionseigenschaften sowie auch mit ausgezeichneten sonstigen photographischen Eigenschaften erhalten.
130 049/0523

Claims (6)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Erzeugung eines blaugrünen Farbstoffbildes, dadurch gekennzeichnet , daß eine bildmäßig belichtete Silberhalogenidemulsionsschicht mit einer primären aromatischen Amin-Farbentwicklerverbindung in Gegenwart eines 2,S-Diacylaminophenol-BlaugrUnkupplers, der eine endständige substituierte Alkylsulfonylaminogruppe oder eine endständige substituierte Alkylaminosulfonylgruppe in dem Substituenten in der 2- oder 5-Stellung des Moleküls enthält, entwickelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein 2, 5-Diacylaminophenol-BlaugrUnkuppler der allgemeinen Formel verwendet wird:
OH K3
R-,-Xi-OCIHCONH Y
MlJ 7'
H n-1
Ro-CONH - -' " n X
130049/0523
« 2 - w !vv-*Q<3
worin bedeuten:
R ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen,
R- eine substituierte Alkylsulfonylaminogruppe oder eine substituierte Alkylaminosulfonylgruppe,
R_ eine Alkylgruppe, eine Arylgruppe oder eine heterocyclische Gruppe,
R0 ein Wasserstoffatom oder ein Halogenatom,
X eine Phenylengruppe, eine Naphthylengruppe oder eine Alkylengruppe,
Z eine abkuppelnde (abspaltbare) Gruppe und
η die ganze Zahl 1 oder 2.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein 2,5-Diacylaminophenol-BlaugrUnkuppler der Formel (I) oder (II) verwendet wird, worin R1 Y-R.-SO0NH- oder Y-R.-NHSO0-
142 4 2.
bedeutet, worin R- Alkylen darstellt und Y ausgewählt wird
aus der Gruppe
R1O-, R'COO-, R1OCO-, R'Sr R^SO0-, R1CX)-, R1ON-, R'x
R" R1J/ '
pi picn kl ρ ι
K ^-NCO7 NC-, K 21 ' "-NSO -, R1OSO9-,
fCr R" R''/
R'SO?O-, O2N- und Halogen, wobei jeder der Reste R1 und R" für Wasserstoff, Alkyl, Phenyl oder einen Sauerstoff, Stickstoff oder Schwefel enthaltenden 4- bis 6-gliedrigen Heterocyclus steht oder R' und R" gemeinsam einen Sauerstoff, Stickstoff oder Schwefel enthaltenden 4- bis 6-gliedrigen Heterocyclus bilden.
1 30049/0523
3100489
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß X eine Phenylengruppe bedeutet.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß R, Y-R.-SCLNH- bedeutet, worin Y und R, die in Anspruch 3 angegebenen Bedeutungen haben.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein 2,5-Diacylaminophenol-BlaugrUnkuppler der in Anspruch 2 angegebenen Formel (I) verwendet wird.
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