DE310023C - - Google Patents
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- DE310023C DE310023C DENDAT310023D DE310023DA DE310023C DE 310023 C DE310023 C DE 310023C DE NDAT310023 D DENDAT310023 D DE NDAT310023D DE 310023D A DE310023D A DE 310023DA DE 310023 C DE310023 C DE 310023C
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25B—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
- C25B3/00—Electrolytic production of organic compounds
- C25B3/20—Processes
- C25B3/25—Reduction
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25B—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
- C25B3/00—Electrolytic production of organic compounds
- C25B3/01—Products
- C25B3/05—Heterocyclic compounds
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25B—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
- C25B3/00—Electrolytic production of organic compounds
- C25B3/01—Products
- C25B3/07—Oxygen containing compounds
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25B—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
- C25B3/00—Electrolytic production of organic compounds
- C25B3/01—Products
- C25B3/09—Nitrogen containing compounds
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- Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AIH 29. DEZEMBER 1920
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVi 310023 KLASSE 12 ο GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. Oktober 1916 ab.
Bei der elektrolytischen Behandlung organischer Stoffe ist man zumeist gezwungen,
den 'Anodenraum vom Kathodenraum durch ein' Diaphragma zu trennen, um zu verhindem,
daß die. an der einen Elektrode gewünschte Wirkung.auf den organischen Körper
durch die entgegengesetzte am anderen Pol aufgehoben wird. Das Arbeiten mit Diaphragma
bringt, insbesondere im Großbetriebe, erhebliche Mißstände mit sich. Tondiaphragmen
sind kostspielig, sehr zerbrechlich und werden häufig von den sauren oder
basischen Elektrolyten stark angegriffen. Alle Diaphragmen sind ferner eine Quelje für Verunreinigungen
des Elektrolyten. Es ist bekannt, daß Spuren von Fremdkörpern die elektrolytische Behandlung organischer Stoffe
in empfindlichster Weise stören können (vgl. Z.B.Zeitschrift für physikalische Chemie 34
so [1900], 220). Ein weiterer schwerwiegender
Nachteil des Arbeitens mit Diaphragmen ist der, daß die Betriebsspannung der Zelle und
damit die Stromkosten !gegenüber dem Arbeiten ohne Diaphragma sich beträchtlich eras
höhen.
Es wurde nun die bemerkenswerte Beobachtung gemacht, daß man unter Weglassung
des Diaphragmas die notwendige Trennung" zwischen Anoden- und Kathodenraum dadurch
erzielen kann, daß man der die Anode umgebenden Flüssigkeit ein anderes spezifisches
Gewicht gibt als der Kathodenflüssigkek. Man hat dann nur dafür zu sorgen, daß
die am Gegenpol frei werdenden Gase nicht zu dem von der organischen Substanz umgebenden
Pol gelangen können und sich dadurch Anoden- und Kathodenflüssigkeit miteinander
mischen.
Diese neue Anordnung eignet sich besonders für einen kontinuierlichen Betrieb, indem
man die Lösungen der zu behandelnden Substanz auf die eine Seite der einen Elektrode
ständig zulaufen läßt und von ihrer anderen Seite durch einen Heber o. dgl. gleichmäßig
abzieht. In ähnlicher Weise wird das spezifische Gewicht. des Elektrolyten am
Gegenpol, das sich durch den Stromtransport ändert, konstant gehalten.
Die trennende Wirkung durch die spezi- ~
fischen Gewichte wird dadurch unterstützt, daß man einen aus der Richtung des Gegenpols
kommenden Flüssigkeitsstrom gegen die arbeitende Elektrode streichen läßt. Hierdurch
wird die zu befürchtende Diffusion der organischen Substanz zum Gegenpol gänzlich
vermieden. Es kommt nämlich der organischen Substanz bei ihrem Bestreben,, durch
Diffusion sich über den gesamten Inhalt der. Zelle auszubreiten, eine Flüssigkeitsströmung
von höherem spezifischem Gewicht entgegen, welche sozusagen die organische Substanz auf
sich tragt und im weiteren Verlauf vor sich her schiebt. Hierdurch wird die organische
Substanz, welche sich durch Diffusion der Reaktion zu entziehen sucht, wieder dem Wirkungspol
zugeführt und gelangt dort zur Umsetzung. -
Eine Ausführungsform des zur Reaktion nötigen Apparates zeigt die beiliegende Zeichnung.
Die darauf befindlichen Buchstaben bedeuten: α Reaktionsraum, b Außenkükking,
c Leitung des Elektrolyten zum Gegenpol,
·— ■
d innenkühlung, Zulauf, 2 Thermometerrohr, / Zulauf der Reaktionsflüssigkeit, g Gasaustritt
vom Wirkungspol, h Innenkühlung-, Ablauf, i Gasaustritt vom Gegenpol, k Wirkungs-
pol, / Abfang der am Gegenpol entwickelten Gase, in Gegenpol, η Ablauf der Reaktionsiiüssigkeit.
In Askenasy, Elektrochemie Π, 1916,
S. 236 ist die Schichtung der Elektrolyte bei der Elektrolyse ohne Diaphragma an sich beschrieben.
. Es handelt sich dort um die Elektrolyse von Chloralkali. Es wird ,danach nur
ein Elektrolyt, wie Chlorkalium oder Chlornatrium, benutzt. Er strömt von einem Pol
zum anderen, nämlich von der Anode zur Kathode. Das .Chloralkali wird an beiden
Polen zersetzt. Zum Unterschied hiervon arbeitet das vorliegende Verfahren mit zwei
Elektrolyten, und zwar mit dem Anolyt und dem Katholyt getrennt. Die organische Substanz
befindet sich'nur an einem Pol, wobei darauf, zu achten ist, daß sie den Gegenpol
nicht erreicht, da sonst die gewünschte Wirkung auf die organische Substanz rückgängig
gemacht wird. Sie wird nur am Wirkungspol verändert. Bei dem 1. c. beschriebenen
Vorgang erfolgt die Schichtung durch die .Bildung der Zersetzungsprodukte während der
Elektrolyse, bei vorliegendem durch das verschiedene spezifische Gewicht von Anolyt und
Katholyt schon vor der Elektrolyse. Es besteht dabei eine scharfe Grenzschicht zwischen
Anolyt und Katholyt, während bei dem bekannten Verfahren der Übergang zwischen beiden unscharf ist und allmählich erfolgt. .
Im wesentlichen dieselben Unterschiede bestehen auch zwischen dem vorliegenden Verfahren
und dem der Patentschrift 84547 der Klasse 75. Bei dem dort beschriebenen dis-
no kontinuierlichen Verfahren liegen die Reaktionsräume
nebeneinander, bei dem vorliegenden kontinuierlichen übereinander. Die Pole befinden sich bei dem vorliegenden Verfahren
in geringerem Abstand voneinander als bei dem bekannten. Es wird daher bei ersterem
eine bedeutend niedrigere Betriebsspannung erzielt.
Nach dem Verfahren der genannten Patentschrift muß, wie dort auch angegeben ist, die
Elektrolyse unterbrochen werden, sobald, die gebildete Trennschicht das Ende einer
Scheidewand erreicht hat. Zum Unterschied hiervon bleibt bei dem vorliegenden: Verfahren
die Trennschicht in der Zelle stets an demselben Ort, wodurch ein Dauerbetrieb möglich gemacht wird. Hierbei wird das
spezifische Gewicht der Flüssigkeit an beiden Polen konstant erhalten, während es sich bei
dem bekannten Verfahren während der Elek-
trolyse ändert. ^
Von dem durch Patent 297019 der Klasse 120 geschützten Verfahren ist das
vorliegende dadurch unterschieden, daß dort durch kräftiges Rühren der Elektrolyte oder
Oszillieren der Elektroden eine Emulsion erzeugt wird, wobei sich der mit dem organischen
Stoff beladene Elektrolyt parallel zu den Elektroden einstellt. Die. Gefahr, daß
organische Substanz zum Gegenpol durchtritt, wird dabei durch die entsprechend bemessene
Rührgeschwindigkeit behoben. Dieses \'erfahren arbeitet diskontinuierlich.
Das vorliegende arbeitet dagegen mit ruhenden Elektrolyten und ruhenden Elektroden
also ohne Rührung, ja diese wäre sogar in höchstem Grade schädlich, weil hierdurch
eine Vermengung von. Anolyt und Katholyt eintreten würde. Denn Anolyt und Katholyt
sind lediglich nach Maßgabe ihrer verschiedenen spezifischen Gewichte horizontal übereinander
gelagert, und schon relativ geringe Schwankungen des Apparates können Störungen
hervorrufen, ja es muß sogar die durch die Gasentwicklung am Gegenpol zu bebefürchtende
Vermengung von Anolyt und Katholyt durch Gasabfang vermieden werden. Weiterhin berühren sich Anolyt und
Katholyt direkt, wobei die bei Emulsionen unvermeidlichen Übergang'swiderstände vermieden
werden. Ein wesentlicher Unterschied ist ferner der, daß das neue Verfahren sich zum kontinuierlichen Betrieb eignet.
Hierdurch werden natürlich große Vorteile für die Elektrolyse organischer Körper erreicht.
So ist es z. B. danach möglich, bei der te.chnisch sehr wichtigen Reduktion von Aceton
zu Pinakon das jetzt so schwer zugängliche Aluminium zu vermeiden und diese Reaktion
in einfachster und natürlich bedeutend billigerer Weise, durch Elektrolyse auszuführen.
Das Verfahren eignet sich in der gleichen Weise zur elektrolytischen Reduktion wie
Oxydation organischer Körper.
Beispiel 1.
Reduktion des Pyridins".
Aus der Patentschrift 104664 geht hervor, daß bei der Reduktion des Pyridine ohne Diaphragma eine gefärbte Reduktionsflüssigkeit erzielt wird und durch anodische Oxydation des Pyridine Essigsäure und Buttersäure entstehen. Diese greifen die Anode stark an, so daß dieselbe häufig ersetzt werden muß. Diese Mißstände fallen beim Arbeiten in nach dem oben dargelegten Prinzip gebauten Apparaten weg. Als Anodensäure verwendet man z. B. eine Schwefelsäure vom spezifischen Gewicht 1,500, als .Kathodenflüssigkeit eine Mischung von einem .Teil Pyridin und 10 Teilen 20prozentiger Schwefelsäure. Die Mischung zeigt das spezifische. Gewicht 1,128. Als Kathode dient ein. horizontal liegendes
Reduktion des Pyridins".
Aus der Patentschrift 104664 geht hervor, daß bei der Reduktion des Pyridine ohne Diaphragma eine gefärbte Reduktionsflüssigkeit erzielt wird und durch anodische Oxydation des Pyridine Essigsäure und Buttersäure entstehen. Diese greifen die Anode stark an, so daß dieselbe häufig ersetzt werden muß. Diese Mißstände fallen beim Arbeiten in nach dem oben dargelegten Prinzip gebauten Apparaten weg. Als Anodensäure verwendet man z. B. eine Schwefelsäure vom spezifischen Gewicht 1,500, als .Kathodenflüssigkeit eine Mischung von einem .Teil Pyridin und 10 Teilen 20prozentiger Schwefelsäure. Die Mischung zeigt das spezifische. Gewicht 1,128. Als Kathode dient ein. horizontal liegendes
Claims (1)
- gelochtes kühlbares Blech aus reinem Blei von ίο cm Durchmesser. Bei einer Stromstärke von 20 Ampere, einer Temperatur von 15 bis 20° und einer Durchlaufsgeschwindigkeit.5 der Kathodenflüssigkeit von ~ 160 ecm 'pro Stunde wird eine konstante Stromausbeute von 80 Prozent erzielt. Die ablaufende Reduktionsflüssigkeit zeigt ebenfalls eine konstante Zusammensetzung. Das neben viel Piperidin noch in geringer Menge vorhandene unveränderte Pyridin kann von diesem auf Grund der verschiedenen Basizität leicht getrennt werden.B e i s ρ i e 1 2.
Reduktion des Acetons.
An einer kupferhaltigen Bleikathode (vgl. Patentschrift 252759, Klasse 120) wird auf der einen Seite eine Mischung von 4 Gewichtsteilen Aceton mit 1 Gewichtsteil ßoprozentiger Schwefelsäure zufließen gelassen. Man elektrolysiert mit mittleren Stromdichten von etwa 5 bis 15 Ampere pro 100 qcm Kathodenoberfläche und ständigen Zulauf des Azetonsschwefelsäuregemisches. Die Stromausbeute stellt sich konstant auf über 70 Pro- >zent ein." Aus der ablaufenden Flüssigkeit kann das Pinakon durch Abkühlen gewonnen werden.Arbeitet man mit einem Schwefelsäurestrom von der Anode her, so kann man auch reines Aceton in den Apparat einführen. Dieses mischt sich an der Ausströmungsstelle mit der von der Anode herkommenden Säure. Der so entstandene Katholyt von geringerem spezifischen Gewicht als die Schwefelsäure wird von letzterer vor sich hergeschoben, gelangt an die Kathode und wird reduziert.Pat κ ν τ-An s PRU c 11.:Verfahren zur elektrolytischen Behand-. lung organischer Körper ohne Verwendung eines Diaphragmas, dadurch gekennzeichnet, daß Elektrolytlösungen von verschiedenem spezifischem Gewicht in stetigem ununterbrochenen Betriebe in den Prozeß eingeführt werden, von denen eine den zu behandelnden Stoff in Lösung enthält,wobei der Durchtritt der organischen Substanz zum Gegenpol dadurch verhin-■ dert Avird, daß man aus der Richtung des Gegenpols Elektrolytlösung gegen den Wirkungspol strömen läßt.s •
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE310023C true DE310023C (de) |
Family
ID=563144
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT310023D Active DE310023C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE310023C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2422468A (en) * | 1942-07-04 | 1947-06-17 | Standard Oil Dev Co | Electrolytic production of pinacols |
-
0
- DE DENDAT310023D patent/DE310023C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2422468A (en) * | 1942-07-04 | 1947-06-17 | Standard Oil Dev Co | Electrolytic production of pinacols |
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