DE3100012C2 - Bauwerk aus montierbaren Teilen - Google Patents
Bauwerk aus montierbaren TeilenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B7/00—Roofs; Roof construction with regard to insulation
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/343—Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport
- E04B1/34315—Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport characterised by separable parts
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Abstract
Bauwerk aus montierbaren Teilen der vorliegenden Art dienen insbesondere als Notunterkünfte. Sie sind mit einem Dach versehen, das angehoben und dadurch geöffnet werden kann. Die oberen Endabschnitte der Seitenwände sind durch einen Kranz (5) miteinander verbunden. Durch Aneinanderfügen mehrerer Kränze kann das Bauwerk vergrößert oder mit einem Vordach versehen werden. Durch den Kranz kann ein Bauwerk von einer einzelnen Person und ohne besondere Werkzeuge schnell aufgestellt werden.
Description
Die Erfindung bewirft ein Bauwerk aus montierbaren
Teilen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein Bauwerk dieser Art ist z. B. durch die österreichische Patentschrift 2 06 160 bekanmgev ->rden. Vertikale
Profilschienen verbinden einen unteren und einen oberen Kranz. Zwischen die Profilschienen sind gebogene
Wandplatten eingefügt. Dachplatten sind einerseits am oberen Kranz und andererseits an einem in der Dachspitze angeordneten und von einer Stütze getragenen
Ring eingehängt, wobei die Dachplatten schräg nach oben verlaufen. Auf dem Ring ist eine Abdeckhaube zur
Lüftung angebracht, die mittels einer in der Stütze geführten Hubvorrichtung höhenverstellbar ist.
Bei diesem bekannten Bauwerk lassen sich die Wände verhältnismäßig einfach und schnell montieren. Die
Montage des Daches ist jedoch aufwendig, weil zusätzlich zur Auflagerung auf dem oberen Kranz eine Auflagerung
auf dem von der Stütze getragenen Ring notwendig ist und die höhenverstellbare Abdeckhaube getrennt
von den Dachplatten anzubringen ist. Zudem ist mittels der dort vorgesehenen Abdeckhaube eine Anpassung
an extreme Witterungsunterschiede, wie sie z. B. in der Wüste auftreten, nicht möglich, da sie nur
parallel zur Stütze verschiebbar ist und hierbei nur einen kleinen Öffnungsquerschnitt freigibt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Bauerk der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß
bei einfacher Herstellung, Montage und Demontage des Bauwerks ein Aufrechterhalten eines im wesentlichen
konstanten Innenklimas auch bei häufig und schnell wechselnden Witterungsänderungen ermöglicht ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
Der Kranz ermöglicht eine einfache Montage in der Weise, daß zunächst am Boden eine Seitenwand mit
ihren Profilschienen am Kranz befestigt wird, dann diese Wand zusammen mit dem Kranz aufgestellt und eine
gegenüberliegende Wand oder ein gegenüberliegender Wandteil ebenfalls am Kranz befestigt wird. Damit steht
bereits ein wesentlicher Teil des Bauwerks freitragend. Es kann bereits das Dach frei aufgelegt werden und man
hat bereits eine notdürftige Unterkunft. Danach kann die Hubvorrichtung für das Dach montiert weiden, die
es ermöglicht, das Dach einseitig oder allseitig hochzustellen,
je nach Windrichtung, Sonnenrichtung usw. Bei angehobenem Dach ergibt sich eine günstige Belüftung
des Bauwerks unter Abschirmung starker Sonneneinstrahlung. Bei kaltem Wetter kann das Bauwerk mit
einer Feuerstelle geheizt werden und der Rauch kann durch die zwischen den Seitenwänden und dem angehobenen
Dach gebildete öffnung abziehen. Bei Sturm kann das Dach einseitig abgesenkt werden und nur noch
auf der anderen Seite offengelassen werden. Häufige und schnelle Wetteränderungen treten beispielsv/eise in
der Wüste auf, wo es tagsüber sehr heiß, nachtr jedoch sehr kalt ist und plötzlich auch ein Sandsturm aufkommen
kann, in welchem Falle das Dach bei dem erfindungsgemäßen Bauwerk schnell und dicht geschlossen
werden kann.
Das Bauwerk besteht nur aus wenigen, einfachen Bauteilen, die alle ineinander eingehängt oder auf einfache
Weise miteinander verschraubt werden können, so daß keinerlei Werkzeuge erforderlich sind und die Montage
von Laien durchführbar ist. Dies gilt auch bei Schraubverbindungen, wenn Flügelmuttern oder dergleichen
verwendet werden.
Es können auch mehrere Bauwerke zu größeren Räumen miteinander verbunden werden, wobei der verbindende
Kranzteil auf einer Seite als Wasserrinne ausgebildet
ist. Auch kann ein Dach zu einem Vordach verlängen werden.
Mehrere Ausführungsformen des Bauwerks nach der Erfindung werden im folgenden mit Bezug auf die
Zeichnung als Beispiel beschrieben. In diesen zeigt
F i g. 1 ein erfindungsgemäßes Bauwerk mit abgenommener. nebengestellter Vorderwanc,
F i g. 1 ein erfindungsgemäßes Bauwerk mit abgenommener. nebengestellter Vorderwanc,
Fig.2 eine mehrteilige Ausführungsform der Seitenwände,
und
F i g. 3 ein auf mehrere Wohneinheiten vergrößertes Bauwerk nach der Erfindung.
Das in F i g. 1 gezeigte Bauwerk hat zwei Längswände 1 und 2 und zwei Querwände 3 und 4, die an ihren
oberen Endabschnitten durch einen Kranz 5 miteinander verbunden sind und einen Wohnraum begrenzen.
Die Wände 1 bis 4 können lotrecht oder zeltartig entsprechend Fig. 1 aufgestellt werden, wobei im letzten
Fall die Längswände 1 und 2 schräg stehen. Darüber befindet sich ein Dach 6, dessen Randabschnitte 7, 8,9,
10 seitlich so weit über die Wände 1 bis 4 überstehen, daß sie auch bei schräg einfallendem Regen oder leichteren
Sandstürmen dann eine wirksame Abschirmung bilden, wenn das Dach 6 leicht angehoben und dadurch
eine öffnung zwischen den Wänden und dem Dach gebildet ist. Das Dach kann wahlweise allseitig oder auch
nur einseitig angehoben werden. Zum Anheben des Daches 6 dient eine Hubvorrichtung 12. Diese besteht aus
vier Cewindespindeln, die ungefähr in den Ecken des im Grundriß rechteckigen Bauwerkes angeordnet und
durch Innengewinde von Querverbindungen 13 des Kranzes 5 hindurchgeschraubt sind. Die unteren Enden
der Gewindespindeln sind als Kurbeln 14 ausgebildet. Die oberen Enden der Gewindespindeln sind über Gelenke
15 mit dem Dach 6 verbunden.
Zur deutlicheren Darstellung dieser Einzelheiten ist
Zur deutlicheren Darstellung dieser Einzelheiten ist
31 OO 012
in Fig.l die vordere Querwand 3 herausgenommen
und neben dem Gebäude dargestellt Sie weist eine Eingangsöffnung 16 auf.
Bei größeren Gebäuden kann es zweckmäßig sein, die Seitenwände 1 bis 4 mehrteilig auszubilden. F i g. 2 zeigt
in abgebrochener Darstellung eine mehrteilige vordere Querwand 103 und eine mehrteilige Längswand 102,
welche die Funktion der in F i g. 1 gezeigten vorderen Querwand 3 bzv.\ der dortigen Längswand 2 haben. Die
Längswand 102 weist mehrere Wandplatten 21 auf, die sich jeweils über die volle Wandhöhe, jedoch nicht über
die volie Wandlänge erstrecken. Dadurch sind in der Längsrichtung der Seitenwand 102 mehrere Wandplatten
21 erforderlich. Diese sind über doppel-T-förmige Profilschienen 22 miteinander verbunden, indem sie in
die Nuten 23 dieser Profilschienen eingefügt sind. Zur Eckverbindung der Wandplatten 21 der Längswand 102
mit einer entsprechenden Wandplatte 24 der Querwand 103 ist eine Eckprofilschiene 25 mit um 90° versetzt
zueinander angeordneten Nuten 26 vorgesehen. Die \^üci*Wai:u ivj ΚαϊΐΠ €υ£Πιαΐι3 SIiS fficiircrcn VTäiluplÜiten
24, welche den Wandplatten 21 ähnlich ^ind, und
diese Platten 24 miteinander verbindenden Pro/ilschienen
22 bestehen. Durch Anbringen von nur drei Profilschienen 22 bzw. 25 an den Kranz 5 ergibt sich ein
stabiles Gerüst, an welches ohne zusätzliche Unterstützung alle übrigen Teile des Bauwerkes angefügt werden
können. Durch die im wesentlichen vertikale oder schräg nach oben verlaufende Anordnung der Profilschienen
kann Wasser und Schmutz ungehindert nach unten ablaufen, ohne Schaden anzurichten. Die Platten
21 und 24 sind satt in die Nuten 23 und 26 eingefügt, so daß sie ohne zusätzliche Mittel fest zusammenhalten.
Eine zusätzliche Sicherung ist jederzeit durch Sicherungsstifte oder Keile möglich.
Das Bauwerk kann durch Verwendung von mehreren gleichen Teilen und wenigen Zusatzteilen auf mehrere
Wohnräume oder auf einen größeren Raum erweitert werden. Ein Beispiel ist in der F i g. 3 gezeigt.
Die Ausführung nach Fig.3 enthält die beiden
Längswände 1 und 2, zwei Kränze 5 und zwei Dächer 6. Die beiden Kränze 5 sind durch eine horizontale doppel-T-förmige
Profilschiene 31 miteinander verbunden, von welcher eine obere Rinne 32 als Dachrinne für Regenwasser
und eine untere Rinne 33 zur Aufnahme einer Trennwand 34 dient. Dadurch sind im Bauwerk zwei
Räume 35 und 36 gebildet. Die Trennwand 34 kann eine Türöffnung enthalten. Die beiden Räume 35 und 36 können
zu einem einzigen großen Raum zusammengefaßt werden, indem die Trennwund 34 mit einer großen Öffnung
versehen wird oder indem anstelle der Trennwand 34 einzelne Stützen in die untere Rinne 33 gestellt werden.
Zur Abweisung von Schmutz in der Außenluft können die Außenwände 1, 2 an ihren oberen Enden mit
nach außen, und vorzugsweise auch nach unten, wegragenden Randabschnitten 50 versehen sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Bauwerk aus montierbaren Teilen, mit Wänden aus mehreren mit Abstand nebeneinander im wesentlichen
vertikal oder schräg nach oben verlaufend angeordneten Profilschienen und zwischen diesen
angeordneten Platten, mit mindestens einem Kranz, der mit oberen Endabschnitten von Profilschienen
getragen ist, mit mindestens einem sich bis zum K-anz erstreckenden und gegenüber diesem
abgestützten Dach und mit einer über eine Hubvorrichtung betätigbaren Dachöffnungsvorrichtung,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung aus vier Spindeln besteht, die am Kranz (5)
gelagert sind, das Dach (6) tragen und zum Abheben des Daches (6) vom Kranz (5) betätigbar sind.
2. Bauwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Dächer (6) mit je einer Hubvorrichtung
und je einem Kranz (5) nebeneinander angeordnet si«d und zusammen eine größere
Grundfläche überdecken.
3. Bauwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei nebeneinander angeordneten
Dächern (6) je eine horizontale Profilschiene (31) mit einer oberen Rinne für Regenwasser von
diesen beiden Dächern angeordnet- ist
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813100012 DE3100012C2 (de) | 1981-01-02 | 1981-01-02 | Bauwerk aus montierbaren Teilen |
| CH820781A CH656411A5 (de) | 1981-01-02 | 1981-12-22 | Demontierbares bauwerk. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813100012 DE3100012C2 (de) | 1981-01-02 | 1981-01-02 | Bauwerk aus montierbaren Teilen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3100012A1 DE3100012A1 (de) | 1982-07-22 |
| DE3100012C2 true DE3100012C2 (de) | 1984-10-31 |
Family
ID=6122176
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813100012 Expired DE3100012C2 (de) | 1981-01-02 | 1981-01-02 | Bauwerk aus montierbaren Teilen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH656411A5 (de) |
| DE (1) | DE3100012C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202022000782U1 (de) | 2022-03-29 | 2022-07-11 | Michael Grimm | Transportable Unterkunft in Leichtbauweise |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1543513A (fr) * | 1900-01-01 | Couverture ouvrante notamment pour piscines | ||
| GB455562A (en) * | 1935-05-07 | 1936-10-23 | John William Procter | An improved portable hut or tent |
| AT206160B (de) * | 1954-10-30 | 1959-11-10 | Franz Janovsky | Konisches oder pyramidenförmiges Dach |
-
1981
- 1981-01-02 DE DE19813100012 patent/DE3100012C2/de not_active Expired
- 1981-12-22 CH CH820781A patent/CH656411A5/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3100012A1 (de) | 1982-07-22 |
| CH656411A5 (de) | 1986-06-30 |
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