DE317015C - - Google Patents
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- DE317015C DE317015C DENDAT317015D DE317015DA DE317015C DE 317015 C DE317015 C DE 317015C DE NDAT317015 D DENDAT317015 D DE NDAT317015D DE 317015D A DE317015D A DE 317015DA DE 317015 C DE317015 C DE 317015C
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- wick container
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
- F23Q2/34—Component parts or accessories
- F23Q2/42—Fuel containers; Closures for fuel containers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Lighters Containing Fuel (AREA)
Description
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein' Feuerzeug mit Benzinvorratsbehälter, das
außer dem Überschiebdeckel innerhalb noch mit Doppelverschluß versehen ist, derart, daß
beim Schließen des Benzinvorratsbehälters gleichzeitig auch der Wattebehälter abgeschlossen
wird. .
λ'Όη den bekannten Feuerzeugen, bei denen
der Watte- und Benzinbehälter durch eine mit ίο Ventilsitz versehene Platte voneinander getrennt
sind, unterscheidet sich das Feuerzeug der Erfindung gemäß dadurch, daß sich an die
Trennungsplatte ein nach oben durch den Wattebehälter tretendes Rohr anschließt, in
dem festschraubbar der mit einem unter Federwirkung stehendem Ventilkörper verbundene
Dochtbehälter angeordnet ist, und daß von der am Dochtbehälter sitzenden Greifscheibe
beim Schließen des A^entils durch Abwärtsschrauben des Dochtbehälters gleichzeitig
die Röhre abgeschlossen wird.
Es wird dadurch erreicht, daß das Nachfüllen des Benzinvorratsbehälters wesentlich
erleichtert wird und keine Benzinverlustc entstehen, ferner das Anfeuchten der Watte und
des Dochtes jederzeit nach Bedarf schnell und leicht erfolgen kann.
Auf der Zeichnung zeigen:
Fig. ι einen Längsschnitt des Feuerzeuges in seiner Gesamtanordnung, und
Fig. 2 eine Draufsicht hierzu bei abgenommenem Deckel.
Nach dem dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt die Trennung des Benzinvorratsbehälters
a1 von dem AVatte- und Dochtraum . durch eine in dem Gehäuse α auf einer nach
innen springenden Verengung" b befestigte, mit Ventilsitz versehene Trennungsplatte b1,
an die sich ein nach oben durch den Watte behälter α2 tretendes Rohr g anschließt, das
zugleich das übrige gemeinschaftliche Gehäuse α abschließt, wobei das Einbringen der
Watte in den Watteraum α2 vor dem Schließen des Wattebehälters oder Anschluß der gewölbten
Decke an die Röhre g erfolgt.
Innerhalb der Röhre g, die mit Öffnungen c zum Einlassen des Benzins in den Watteraum
versehen ist, befindet sich der festschraubbare, satt geführte Dochtbehälter d, der gleichfalls
mit Öffnungen ex versehen ist, die zum Übertritt
des Benzins vom Watteraum zum Docht d1 dienen. Während nun der Dochtbehälter
d unten in Verbindung mit einem unter Federwirkung stehenden, den Benzinbehälter
o1 ■ abschließenden Ventilkörper c
(Fig. 1) steht, ist er oben mit einer Greif scheibe f versehen. Bei Entnahme von Benzin
zur Anfeuchtung der Watte und des Dochtes 'rf1 wird die Greif scheibe / entsprechend
gedreht, um das Öffnen und Schließen des Ventils c herbeizuführen. Beim Schließen
durch Abwärtsschrauben des Dochtbehälters d wird gleichzeitig mit dem Benziribehälter auch
die Röhre g dicht abgeschlossen, indem das verjüngte Ende der Röhre g in eine entsprechende
Nut/2 an der Unterfiäche der Greif scheibe / eingreift. Zum Nachfüllen des Benzinbehälters
wird der Dochtbehälter ganz herausgenommen. Das Abdichten kann auch . durch andere gleichwertige Mittel erfolgen.
Ferner sind auf der Greifscheibe f gehärtete Stahlplättchen f1 voi'gesehen, an welchen das
Cereisen k zwecks Funkengebung vorbeige strichen wird. Ein Deckel .//■ schließt das
Ganze nochmals dicht ab, dieser sitzt, aul· dem Gehäuse α sowie auf der Verengung b auf.
Außen am Deckel ist in einer Führung in das Cereisen k, das unter Einfluß einer Feder / in
der Führung m steht, auswechselbar angebracht. Um ein Abgleiten des Cereisens zu
verhindern,; ist an der Führungm oben oder
an der Feder i ein Ansatz m1 angebracht,
gegen welchen das Cereisen anliegt.. Gegebenenfalls kann das Cereisen auch mit einer
der Führung in. entsprechenden Schutzhülle versehen sein.
Claims (1)
- Pate nt-An Spruch:
Feuerzeug· mit Benzinvorratsbehälter, bei dem der Watte- und Benzinbehälter durch eine mit Ventilsitz versehene Platte voneinander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, daß an die Trennungsplatte (b1) ein nach oben durch den Wattebehäller tretendes Rohr (g) anschließt, in dem festschraubbar der mit einem unter Federwir- kung stehendem Ventilkörper (c) verbundene Dochtbehälter (d) angeordnet ist, und daß von der am Dochtbehälter sitzen- den Greifscheibe (/) beim Schließen des Ventils (c) durch Abwärtsschrauben des Dochtbehälters (d) gleichzeitig die Röhre •(if) abgeschlossen wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE317015C true DE317015C (de) |
Family
ID=569687
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT317015D Active DE317015C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE317015C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2586380A (en) * | 1943-03-17 | 1952-02-19 | Quercia Marcel | Cigar lighter, igniter, and the like |
-
0
- DE DENDAT317015D patent/DE317015C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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