DE3153038T1 - Verladevorrichtung fuer rohre und andere roehrenfoermige gegenstaende - Google Patents
Verladevorrichtung fuer rohre und andere roehrenfoermige gegenstaendeInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
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Description
-A-
Verladevorrichtung für Rohre und andere röhrenförmige Gegen-
stände
5
5
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verladen röhrenförmiger
Gegenstände wie Rohre, Gehäuse, Bunde etc. und zum überführen dieser röhrenförmigen Gegenstände zwischen einem
Bohrgerüst und einem Rohrgestell oder Rohrgerüst. Sie bezieht sich insbesondere auf eine RohrVerladevorrichtung, die
sich leicht ausexnandernehmen, zwischen Bohrgerüstorten transportieren und an der neuen Bohrstelle wieder zusammenbauen
läßt.
Im Stand der Technik gibt es verschiedene Verfahren und Vorrichtungen,
um Rohre von Rohrgerüsten zu heben oder zu bewegen und einen erhöhten Bohrgerüst- oder Bohrgestellboden.
Eines dieser Verfahren befestigt einfach ein. Drahtseil am Rohr und dann wird das Seil durch eine hydraulische Winde
angehoben, die typischerweise auf einem nahe dem Bohrgerüst geparkten Lastwagen angebracht ist. Krane und hydraulisch
getriebene Ketten wurden auch verwendet, um Rohre anzuheben und zu bewegen. Während diese schweren Rohrstücke
gegen die verschiedenen kettengetriebenen Mechanismen anschlagen, wurden die Ketten veranlaßt zu "springen" oder
die Kettenräder oder die Kette zu zerreißen. Nach diesem Verfahren überführte Rohre können auf darunter befindliche
Personen oder Ausrüstungen herabfallen und erhebliche Verletzungen und Schäden herbeiführen, da das Rohr tausende
von Kilo wiegen kann und oft auf Höhen von 13m oder mehr
gehoben werden muß. Wenn das Rohr fallen gelassen wird oder gegen irgendeine andere Konstruktion schlagt oder wenn es
sogar in Kontakt mit der Vorrichtung während des Betriebes
kommt, können zusätzlich die Gewindeenden beschädigt oder das Rohr abgebogen werden.
Geneigte Rinnen für die überführung von Rohren wurden auch
verwendet, in denen das Rohr unter Reibung längs der Rohroberfläche zum Gleiten gebracht wird. Diese Maßnahme führt
oft zu übermäßigem Verschleiß am Rohr, insbesondere den Gewindeenden, die gegen solchen Verschleiß geschützt werden
müssen. Es war somit oft notwendig, den metallischen Gewindeschutz drauf zu lassen, während das Rohr noch längs der Rinne
zu dessen Entfernung bewegt werden mußte, wenn das Rohr sich auf der Bohrgerüstplattform befand. Diese notwendige
Sorge um die Gewinde und Rohrenden führt zu einem Extraschritt bei der Installierung des Rohrs oder anderer röhrenförmigerGegenstände
im Loch, was zu einem längeren Arbeitszyklus führte.
Die bekannten Vorrichtungen, insbesondere wenn sie für Onshore-Operationen ausgelegt sind, sollen sich leicht auseinanderbauen,
zum flachen Bett einer in der Nähe abgestellten Lastwagens bewegen und zu einer anderen Bohrstelle
fahren lassen und sich dann vom Lastwagen in richtigen Positionen abladen und wieder zusammenbauen lassen. In der
Vergangenheit war dieser Vorgang kompliziert und zeitraubend. Oft läßt sich der Lastwagen nicht parallel zum sogenannten
Laufboden abstellen, weil die Rohrgestelle im Weg sind oder wegen anderen bohrstellenlogistischen Problemen."
So muß der Lastwagen parallel zu einem Ende des Laufbodens geparkt werden. Zusätzliche Krane mußten zur
Verfügung gestellt werden, um die schweren und platzraubenden Einrichtungen anzuheben und zu positionieren. Diese Einrichtungen
hatten vorstehende Teile, die völlig auseinander und an der neuen Bohrstelle zusammengebaut werden mußten.
In gewissen Fällen zeigten diese Probleme sich als zu. Delastend; die Einrichtungen wurden einfach an der Bohrstelle
für den gesamten Bohrarbeitszyklus gelassen, was
gesonderte individuelle Einrichtungen für jede Bohrstelle
erforderte.
Ziel der Erfindung
Somit ist es ein Hauptziel der Erfindung, eine verbesserte Vorrichtung zum Überführen röhrenförmiger Güter zwischen
einem Bohrgestell und dem Boden des Bohrgerüstes vorzusehen, insbesondere zur Verwendung mit Onshore-Bohrgerüsten.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine Rohrverladevorrichtung
mit einem Wagen anzugeben, der das Rohr in einer Rinne bewegt, in der der Wagen in der Lage ist,
Rohrstoßkräfte zu absorbieren, ohne die Rohrenden oder das Wagenantriebssystem zu beschädigen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine Rohrverladevorrichtung
vorzusehen, die sich leicht auf oder von einem Lastwagen mit flachem Bett und einem sogenannten
Laufboden bewegen lassen kann, ohne daß ein Kran oder ähnliche Hubausrüstungen notwendig wären.
Ein noch weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine Rohrverladevorrichtung anzugeben, die schnell für den
Transport an eine neue Bohrstelle vorbereitet und schnell zum Betrieb dort aufgebaut werden kann.
Ein weiteres Ziel der Erfindung liegt in der Angabe einer
Rohrverladevorrichtung, die einen verbesserten Rohrzuführer
hat, der Rohraufschlagkräfte bei minimaler Beschädigung am
Förderkettenantriebssystem aufweist.
Ein weiteres Ziel besteht darin, eine Rohrverladevorrichtung anzugeben, die selbsttätig Rohre von den Rohrgestellen
auf das Bohrgerüst bei kurzem Arbeitszyklus überführen kann.
-*■
Ein noch weiteres Ziel besteht darin, eine Rohrverladevorrichtung vorzusehen, die das Rohrende nahe der Mitte des
Bohrgerüstes und auf ein Arbeitsniveau bringt, das niedrig genug ist, damit Aufzüge direkt zum Verladen des Rohres
verwendet werden können, wodurch der Anfangsschritt beim Verladen des Rohres mit Kabelwinden eliminiert wird.
Ein weiteres Ziel besteht darin, eine Rohrverladevorrichtung vorzusehen, die ein Minimum an zusätzlicher Abstützausrüstung
an jeder Bohrstelle benötigt.
Sin weiteres Ziel besteht darin, eine Rohrverladevorrichtung anzugeben, die ein Minimum an Handverladearbeit des Rohres
benötigt, während das Rohr zwischen den Bohrgestellen und dem Bohrgerüst bewegt wird, wodurch die Gefahr einer Körperverletzung
eliminiert und die Notwendigkeit auf ein Minimum gesenkt wird, daß Mannschaften auf dem Laufboden
und den Rohrgerüsten arbeiten.
Andere Ziele und Vorteile der Erfindung sind für den Fachmann auf diesem Gebiet offenbar, insbesondere wenn auf die
folgende Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren hingewiesen wird.
Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung einer Vorrichtung
nach der Erfindung bei der Verwendung auf einer Bohrstelle.
Fig. 2 ist eine Draufsicht der stationären Rinne der Fig. 2.
Fig. 3 ist eine Seitenansicht der stationären Rinne der Fig. 2.
Fig. 4 ist ein Querschnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 3.
Fig. 5 ist eine Darstellung ähnlich der der Fig. 4 und zeigt weiter den Wagen und den Kettenantrieb.
Fig. 6 ist ein Schnitt längs der Linie 6-6 in Fig. 3; die Beine sind in ihrer umgelegten Stellung gestrichelt
dargestellt.
Fig. 7 ist eine Darstellung ähnlich Fig. 6 und zeigt
eine weitere Ausführungsform der Erfindung, im
Schnitt längs der Linie 7-7 der Fig. 10.
Fig. 8 ist ein Schnitt längs der Linie 8-8 in Fig. 3;
der Rinnenabwurfteil ist gestrichelt in der gekippten Stellung gezeigt.
Fig. 9 ist eine Ansicht, gesehen in Richtung 9-9 der Fi9· .3.
Fig. 10 ist eine Seitenansicht der stationären Rinne ähnlich der der Fig. 3, wobei weiter die Lage
des Kettenstoßdämpfers und des Wagens der Fig. 22 gezeigt ist.
Fig. 11 ist eine Darstellung ähnlich Fig. 6 und zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung in
Bezug auf Rohrgestelle der Fig. 1; die Beine sind gestrichelt in ihrer oberen Lage erkennbar.
Fig. 12 ist ein Schnitt längs der Linie'12-12 in Fig. 1'
Fig. 13 i^t eine .Seitenansicht eines der Beine
Fi<?· T -
Fig. 14 is+- eine teilperspektivisr-he Darstellung eine«=
deT· Beine ^er vig. 1, vobei d^s B*3in in der ausgefahrenen
Stellung gezeigt ist.
Fig. 15 ist eine Teildarstellung ähnlich der der Fig. und zeigt wie die Beine umgelegt werden.
Fig. 16 ist eine Teilansicht ähnlich der Fig. 14 und zeigt die Beine in der umgelegten Stellung.
Fig. 17 ist eine Teilrückansicht des Scharnierahordnungs-
teils des Beins der Fig.
Fig. 18 ist ein Schnitt längs der Linie 18-18 der Fig.
Fig. 19 ist ein Schnitt ähnlich dem der Fig. 18 und zeigt
die Scharnieranordnung, wenn das Bein sich in der umgelegten Stellung befindet.
Fig. 20 ist eine teilperspektivische Darstellung der Wagenantriebsanordnung der Fig.
Fig. 21 ist eine Draufsicht auf den Stoßdämpfer der Anordnung der Fig.
Fig. 22 ist ein Schnitt längs der Linie 22-22 der Fig.
Fig. 23 ist eine Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Wagenstoßdämpferanordnung der
Fig.
Fig. 24 ist eine vergrößerte perspektivische Darstellung des Wagens der Fig.
Fig. 25 ist eine Vorderansicht des Wagens der Fig.
Fig. 26 ist ein Teilschnitt: längs der Linie 26-26 der
Fig. 25.
Fig. 27 ist eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform der Erfindung und zeigt einen Wagen ähnlich
dem der Fig. 26, wobei weiter die Kettenantriebsverbindung erläutert ist.
Fig. 28 ist eine Vorderansicht des Wagens der Fig. 27.
Fig. 29 ist eine Seitenansicht der Anordnung zum Heben
und Absenken des Endes der beweglichen Rinne der Fig. 1.
Fig. 30 ist eine Druntersicht unter die Anordnung der
Fig. 26.
Fig. 31 ist eine Draufsicht auf das untere Ende der beweglichen Rinne der Fig. 1.
Fig. 32 ist eine Seitenansicht der beweglichen Rinne der
Fig. 1, wobei die Klemmeinrichtung dargestellt ist.
Fig. 33 ist eine schematische Darstellung des hydraulischen Systems zur Betätigung der Anordnung der
Fig. 2 9 und der Klemmeinrichtungen der Fig. 1 und 32.
Fig. 34 ist eine Seitenansicht des vertikalen Mastes der
Fig. 2 9 und zeigt eine bevorzugte Ausführungsform,
bei der der obere Teil des Mastes auf die gleiche Höhe wie die stationäre Rinne der Fig. 2 umgelegt
werden kann.
Fig. 35 ist eine Draufsicht auf die Vorrichtung der
Fig. 1 und zeigt die Schwenk- und Schleppbewegung der Vorrichtung auf und von einem Flachbettfahrzeug,
das benachbart Vorrichtung abgestellt ist.
Fig. 36 ist ein vergrößerter Schnitt längs der Linie
36-36 der Fig. 35.
Fig. 37 ist eine teilschematische Druntersicht einer be-
^O vorzugten Ausführungsform der beweglichen Rinne
der Fig. 1, wobei das Eimerkettenantriebssystem gezeigt ist.
Fig. 38 ist eine Seitenansicht des unteren Endes der beweglichen Rinne der Fig. 37 und zeigt die Eimer
arme in der offenen Stellung.
Fig. 39 ist eine perspektivische Darstellung der Überkonstruktion
der Eimeranordnung der Fig. 38.
Fig. 40 ist eine perspektivische Darstellung ähnlich
Fig. 39 und zeigt die Eimerarme im geschlossenen Zustand.
Fig. 41 ist eine teilweise Stirnansicht des Sperrmechanismus der beweglichen Rinne der Fig. 38.
Fig. 42 ist ein Schnitt längs der Linie 42-42 der Fig. 41 .
Fig. 43 ist eine Teildraufsicht längs der Linie 43-43
der Fig. 38 und zeigt die Eimerarme in der offenen Stellung.
Fig. 44 ist eine Darstellung ähnlich Fig. 43, jedoch der
der
anderen Seite/beweglichen Rinne und zeigt die
anderen Seite/beweglichen Rinne und zeigt die
Eimerarme in der geschlossenen Stellung.
Fig. 45 ist eine Teildarstellung, teilweise weggebrochen, der Kurbelanordnung, im wesentlichen längs der
Linie 45-45 der Fig. 43.
Fig. 46 ist eine teilgebrochene Seitenansicht einer be-, vorzugten Ausführungsform des Wagens der Fig. 24
und zeigt das Positionieren eines Rohrstücks auf der beweglichen Rinne der Fig. 38, die Über-
konstruktion der Eimeranordnung der Fig. 38 wurde aus Gründen der Klarheit fortgelassen.
Fig. 47 ist eine teilgebrochene Draufsicht auf den Wagen
der Fig. 46.
Fig. 48 ist eine schematische Darstellung des hydraulischen Systems zur Betätigung der Vorrichtung
der Fig. 1 und weiter der Ausführungsform der Fig- 37·
Die vorliegende Vorrichtung umfaßt eine stationäre Rinne, die auf einem auf einem Laufboden bzw. Catwalk ruhenden
Rahmen abgestützt ist. Der Laufboden ist unterhalb und
benachbart einer Bohrgerüstplattform angeordnet. Eine bewegliche Rinne zum Transportieren von Rohren ist auf dem
Bohrgerüst an dem einen Ende abgestützt und am anderen Ende wird sie veranlaßt, sich vertikal zwischen einem Paar von
Masten zu bewegen. Die Masten sind auf sich gegenüberliegenden Seiten der stationären Rinne positioniert, welche Rohre
an zur beweglichen Rinne hin und von dieser fort transportiert. Befindet sich die bewegliche Rinne in der "Hinunter"-Position
zwischen den Masten, so sind die Rinnen in Arbeitsnähe und das Rohr kann zwischen den beiden Rinnen überführt
werden. Ein Rohrendwagen bewegt die stationäre Rinne und schiebt das Rohr auf die bewegliche Rinne, wenn sie
sich in der Position "hinunter" befindet.
Nach einer Ausführungsform erfassen Klemmeinrichtungen oder
ähnliche Haltegeräte das Rohr in der beweglichen Rinne und halten es, während die bewegliche Rinne sich zwischen den
Masten in die Stellung "nach oben" bewegt. In dieser Stufe sind Seile oder äquivalente Mittel mit dem Rohr verbunden,
die Klemmeinrichtungen werden freigegeben und das Rohr auf das Bohrgerüst gehoben oder auf dieses aufgleiten gelassen.
Um Rohre vom Bohrgerüst zu entfernen, wird das Rohr auf die bewegliche Rinne aufgelegt, wenn es sich in der
Stellung "nach oben" befindet, die Klemmeinrichtungen werden verklemmt. Die bewegliche Rinne wird nach unten zur
stationären Rinne bewegt, die Klemmeinrichtungen freigegeben. Das Rohr wird durch den obengenannten Wagen erfaßt,
welcher sorgfältig das Rohr auf die stationäre Rinne absenkt.
Alternativ, und wo dies brauchbar ist, kann die bewegliche Rinne in der Stellung "nach unten" belassen werden. Das
Rohr wird dann in die geneigte Rinne gesetzt oder von dieser durch Hubseile oder ähnliche Einrichtungen genommen. Werden
die Klemmeinrichtungen nicht verwendet, wenn das Rohr vom Bohrgerüstboden auf die bewegliche Rinne zum Aufgleiten gebracht
wird, wenn in der Stellung "nach unten", so werden größere, möglicherweise beschädigende Stoßkräfte auf den
Wagen und auf das Rohr ausgeübt.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung umfaßt eine Eimer
anordnung an Stelle der Klemmeinrichtungen, welche das Rohr längs der beweglichen Rinne abstützen und bewegen. Hubanordnungen
am Bohrgerüst und Klemmeinrichtungen werden nicht mehr benötigt. Der Eimer umfaßt einen Rohrabstützteil
und eine Reihe von Armen, die senkrecht zum Abstützteil angebracht sind und die öffnen, damit das Rohr zwischen den
Rinnen und zwar eng wandern kann, um das Ende des Rohres zur Bewegung längs der beweglichen Rinne zu ergreifen. Der
Wagen in dieser Ausführungsform auf der stationären Rinne hat Schieberarme, die das Rohr auf den "offenen" Eimer in
der beweglichen Rinne schieben, wo es von einem Ratschenmechanismus im Boden der beweglichen Rinne gehalten wird.
Während die Antriebskette den Eimer nach oben zieht, wird die bewegliche Rinne durch den Ratschenmechanismus freigegeben;
die Eimerarme schließen sich in einem glatten schnellen Vorgang. Das im Eimer gehaltene Rohr sowie die Eimerarme werden dann auf das Bohrgerüst gezogen.
Rohrgestelle sind auf sich gegenüberliegenden Seiten der stationären Rinne positioniert. Zwei Paar von Beinen gehen
auf sich gegenüberliegenden Seiten der stationären Rinne ab und sind unter Abstand vorgesehen. Diese Beine haben
Rohrwiegeauflager (cradling lugs) auf beiden Seiten, die
sich die Beine hinauf und hinab bewegen. Ein Rohrstück ist durch die beiden Auflager der beiden Beine auf einer
Seite der Vorrichtung gehalten und wird längs der Beine und damit zwischen den Rohrgestellen und der stationären
Rinne bewegt. Alternativ können die Beine selbst zwischen Röhrbelade- und Entladepositionen verschwenkt werden. Die
stationäre Rinne umfaßt an ihrem Ladeort einen Rinnenabwurfteil, der verkippt, um das Rohr zwischen den Rohrwiegenauflagen
und der stationären Rinne zu bewegen.
Detail-BeSchreibung
In Fig. 1 ist eine Vorrichtung einer Ausführungsform der Erfindung bei 50 zum Verladen von Rohren P oder anderen
rohrförmigen Gegenständen dargestellt. Diese Vorrichtung um-.
faßt im allgemeinen einen Hauptträgerrahmen 52, der aufliegend auf einem Laufboden bzw. Catwalk C positioniert
ist, eine stationäre Rinne 54, deren Enden auf dem Trägerrahmen 5 2 angebracht sind und auf diesem ruhen sowie eine
bewegliche Rinne 60, die an einem Ende auf dem Bohrgerüst D und am anderen Ende 64 durch ein Paar von Masten 66,
gelagert ist. Die Maste 66, 66 sind auf sich gegenüberliegenden Seiten des stationären Rinnenendes 56 angebracht.
Ein allgemein bei 68 gezeigtes Mastantriebssystem veranlaßt das Ende 64 der beweglichen Rinne sich vertikal
zwischen den Masten 66, 66 zu bewegen. Befindet sich das Ende 64 in einer Stellung "hinunter", so befinden sich die
stationäre Rinne 54 und die bewegliche Rinne 6 0 in Arbeitsnähe, so daß das Rohr von einer Rinne zur anderen
gleiten kann.
Die Arbeitsweise des Mastantriebssystems, wie am besten die
Figuren 29 und 30 erkennen lassen, erfolgt mittels einer hydraulisch betätigten Zylinderanordnung, deren Stange 68a
eine Querschiene 6 8b nach oben und unten zwischen den Masten 66, 66 verschiebt. Die Querschiene 68b zieht die Ketten
68c und 68d, während die Stange 68a ausgefahren wird;
diese Ketten sind am Ende 64 der beweglichen Rinne 60 befestigt.
Weitere Einzelheiten finden sich in der eigenen US-Patentanmeldung Serial Nr. 192 4 95, eingereicht am
30. September 1980 und der entsprechenden PCT-Anmeldung Serial Nr. 81/01322, eingereicht am 30. September 1981, deren
Offenbarungen hiermit insgesamt hier aufgenommen werden. Während das Ende 6 4 vertikal nach oben bewegt wird, gleitet
das bewegliche Rinnenende 62 weiter auf dem Bohrgerüst D, wodurch das Rohr näher an der Mitte des Gerüstes und am
unteren zugänglicheren Arbeitsniveau positioniert wird. Nach Fig. 33 umfaßt das hydraulische allgemein bei 69 gezeigte
System zum Betätigen der Zylinderanordnung einen Ölspeicher 6 9a, eine Pumpe 6 9b, ein Vierwegregelrichtventil 6 9c und
geeignete Strömungsleitungen.
Die Erfindung umfaßt weiter einen in der stationären Rinne 54 positionierten Wagen 70, der ein Ende des Rohres P erfaßt
und das andere Ende auf die bewegliche Rinne, wenn in der abgesenkten Position, schiebt. Der Wagen erfaßt auch
das Rohr, während es die bewegliche Rinne 60 hinabgleitet
und kontrolliert dann die Bewegung des Rohres nach unten in die stationäre Rinne 54. Der vom Wagenantriebssystem so
angetriebene Wagen 70 gleitet über die Länge der Rinne, wie am besten in den Fig. 3, 6 und 10 gezeigt, und bewegt das
Rohr P längs dieser. Das Wagenantriebssystem umfaßt eine endlose Kette 71, die am Wagen 70 an den sich gegenüberliegenden
Enden befestigt ist. Die Kette 71 läuft im Kettenrohr 7 2 um eine Reihe von Kettenrädern und wird von einem
Motor 7 3 mit einem hydraulisch angetriebenen üntersetzergetriebe 74a und einer Antriebswelle 74b angetrieben, wie
in den Fig. 4 und 5 zu sehen ist. Weitere Einzelheiten bezüglich des Antriebssystems finden sich in den genannten
Patentanmeldungen.
Klemmeinrichtungen 75, wie in Fig. 1 und 32 zu sehen, erhalten das Rohr P fest in der beweglichen Rinne 60, während
-JU-
diese sich zwischen den Masten nach oben und unten bewegt
es
und geben dann das Rohr frei, so daß/entweder an die stationäre
Rinne 54 oder das Bohrgerüst D überführt werden kann. Die Klemmeinrichtungen 75 umfassen ein Paar hydraulisch betätigter
schwenkbar an gegenüberliegenden Seiten der beweglichen Rinne befestigte Arme, wie in den Fig. 1 und 32
und in der eigenen Patentanmeldung US-SN 192 477 vom 30. September 1980 gezeigt, deren Inhalt hierin voll eingearbeitet
wird, genauso wie natürlich in der vorher hierin eingearbeiteten PCT-Anmeldung. Ein geeigneter hydraulischer
Kreis für die Arme ist allgemein bei 75a und 75b in Fig. gezeigt.
Rohrgerüste R, R sind auf beiden Seiten des Laufbodens C positioniert und umfassen, wie die Fig. 1 und 6 erkennen
lassen, ein Paar länglicher dreiecksförmiger Konstruktionen.
Irgendwelche geeignete Rohrgerüste oder Rohrgestelle können jedoch verwendet werden. Rohrlademechanismen 76 und 78,
die auf sich gegenüberliegenden Seiten der Rinne vorgesehen sind, heben oder senken das Rohr zwischen den Rohrgestellen
R, R und der stationären Rinne 54. Die stationäre Rinne umfaßt einen Rinnenabwurfteil 80 im Mittelabschnitt der
stationären Rinne, der verkippt, um Rohre zu laden und zu entladen, wie am besten in den Fig. 2 und 8 gezeigt. Die
gerteigten rohrerfassenden Flächen 82, 82 werden veranlaßt,
durch Betätigung von zwei Paaren von schwenkbar gelagerten hydraulisch betätigten Zylinderanordnungen zu verkippen,
wobei ein Paar 64 hiervon in Fig. 8 an gegenüberliegenden Enden des Rinnenabwurfabschnitts 80 positioniert gezeigt
ist. Dies ist genauer in den vorher genannten und hiermit aufgenommenen US- und PCT-Anmeldungen dargelegt.
Das Rohr P gleitet, wie vorher erläutert, die bewegliche Rinne 60 in der stationären Rinne 54 nach unten, wo sie
auf den Wagen 70 schlägt und von diesem gehalten wird. Die Erfindung sorgt für ein Stoßdämpfersystem, das allgemein
bei 88 in Fig. 10 und 20 bis 23 zum Absorbieren dieser
Kräfte gezeigt ist.
Wie am besten Fig. 20 zeigt, umfaßt eine erste Ausführungsform des Systems 88 vordere und hintere Kettenräder 90 und
92, über welche die endlose Kette 71 läuft. Ein drittes Kettenrad 94 ist zwischen und unter den vorderen und hinteren
Kettenrädern angeordnet; die Kette erfaßt den unteren Teil des dritten Kettenrades. Das dritte Kettenrad 54 ist
drehbar an einem Ende eines Winkelhebels 96 befestigt. Der Winkelhebel 96 ist schwenkbar an seinem Aufhängepunkt 97
an einer Konsole 98, die am Hauptstützrahmen 52 angebracht ist, befestigt. Ein am besten in den Fig. 21 und 22 zu
sehener Stoßdämpfer ist schwenkbar an einem Ende durch einen Stift 101 am zweiten Ende des Winkelhebels 96 verbunden. Der
Stoßdämpfer 100 ist schwenkbar am zweiten Ende an einer Stoßdämpferkonsole 102 mit Laschen 103a und 103b verbunden,
die am Hauptträgerrahmen 52, wie am besten in Fig. 20 zu sehen, gelagert ist.
Nach den Fig. 21 und 22 sind die Einzelheiten des Stoßdämpfers
erkenntlich. Der Stoßdämpfer 100 umfaßt allgemein eine Reihe von abwechselnd aus Gummi 105 und aus Metall 106 bestehenden
Teilen von Krapfenform bzw. Ringgestalt, mit Metallplatten 108 und 110 an jedem Ende. Die Winkelhebelverbindungsstange
112 ist verschiebbar durch Löcher in Platten 108 und 110 und
durch die ringförmigen Teile positioniert und durch die Mutter 114 gehalten. Konsolenstangen 116 und 118 gehen durch
beide Platten von der der Winkelhebelverbindungsstange 112 entgegengesetzten Richtung und sind an einem Ende durch Muttern
120 bzw. 122 gesichert. Die Muttern können angezogen werden, um die gewünschte Stoßdämpferelastizität zu erhalten.
An den anderen Enden sind die Stangen 1.16 und 118 in der
Platte 110 verschiebbar und werden mit Vergrößerungen mit
Bohrungen 123a und 123b gebildet, die schwenkbar an ihren jeweiligen Laschen 103a und 103b durch Stifte 123c, wie
Fig. 20 zeigt, befestigt.
Während also das Rohr P auf den Wagen schlägt, wird die Kette gerüttelt, wobei auf das dritte Kettenrad nach oben
gerichtete Kräfte ausgeübt werden. Der Winkelhebel 96 ist um seinen Drehpunkt verschwenkbar, wodurch das zweite Ende
nach außen, d.h. vom Stoßdämpfer fort, verschwenkt. Wie
am besten Fig. 21 erkennen läßt, werden die Platten hierdurch zusammengequetscht. Die Größe des absorbierten Stoßes,
d.h. die Größe, um die die Platten zusammengepreßt werden, ist abhängig von den elastischen Eigenschaften der sich
abwechselnden Gummisegmente 105 und der Größe, um die sie durch die Platten 108 und 110 durch ihre Einstellmuttern
120 und 122 vorgespannt wurden.
Fig. 23 zeigt eine zweite Ausführungsform des Stoßdämpfersystems
88. Ein Lenker 124 wird an Stelle des vorbeschriebenen Winkelhebels 96 benutzt. Der Lenker 124 ist mit einem
Ende drehbar bei 125 am dritten Kettenrad 94 verbunden und schwenkbar am zweiten Ende bei 130 an der Lagerplatte 126,
die an dem Hauptstützrahmen 5 2 befestigt ist, verbunden. Der Stoßdämpfer 100 ist in einer im wesentlichen vertikalen
Stellung angeordnet, so daß die Verbindungsstange 112 bei 128 am Mittelteil des Lenkers 124 schwenkbar verbunden ist
und schwenkbar am anderen Ende bei 131 an die Verlängerungsplatte 131a angebracht ist, die am Hauptträgerrahmen 52
befestigt ist. Wenn somit das Rohr auf den Wagen stößt, drückt die Kette das dritte Kettenrad nach oben.
Der Lenker 124 dreht sich im Uhrzeigersinn um die Lagerplatte 126 und zieht die Verbindungsstange 112 des Stoßdämpfers
nach oben. Der vorbeschriebene Stoßdämpfer dämpft dann diese Stoßkräfte.
Nach den Fig. 24 bis 26 umfaßt ein Wagen 70 im allgemeinen
einen Boden 132, eine vertikale Gegenschlagplatte 134 und
53038
einen hängenden Dorn 136, der an der Unterseite des Bodens längs seiner Mittellinie befestigt ist. Wie in Fig. 5 gezeigt,
befindet sich der Wagen 70 mit dem Dorn 136 positioniert im länglichen Schlitz 138 der stationären Rinne 54,
wobei zwei Paare von Rädern 140 und 142 drehbar am Dorn
angebracht sind und unter den Schlitz 138 herunterhängen. Die Räder sind so positioniert, daß sie längs des Schlitzes
138 in einem Kanal 144 laufen, der am Stützrahmen 5 2 unter
der stationären Rinne 54 befestigt ist. Bei den Rädern han-
IQ delt es sich um übliche selbstschmierende abgedichtete Lagerräder.
Der Boden 132 des Wagens umfaßt zwei V-förmig abgeflachte zusammengeschweißte Platten, wodurch der Wagen sich
anpaßt an die stationäre Rinne und in dieser laufen kann. Eine Lage von Formgummi 148 wird auf dem Boden 132 angebracht,
um unter Reibung das Rohr P zu kontrollieren, während es auf dem Wagen 70 gleitet und auf den Wagen 132
ausgeübte Vertikalkräfte absorbiert. Eine Schicht 150 abrasionsbeständigen
Materials wie "Delrin", einem Acetalharz vom Polyoxymethylen-Typ, ist an der vorderen Kante des
Bodens befestigt. Die Schicht 150 ist keilförmig und bildet eine rampenartige Fläche 152, so daß das Rohr leicht auf
dem Boden 132 gleiten kann. Um das Rohr weiter zu verlangsamen, während es auf dem Wagen gleitet, sind eine Reihe
von Ausschnitten 154 in der Gummifläche benachbart der Schicht 150 vorgesehen. Die vertikale Aufschlagplatte 134
besitzt auch eine Schicht 156 aus dem gleichen Material wie die Schicht 150, die hieran fest ist, um die Gewindeenden
der Rohre, während sie gegen die Platte schlagen, zu schützen. Eine weitere Ausbildung für den Wagen ist
in den Fig. 27 und 28 gegeben, wo weiterhin die Verbindung einer endlosen Kette 71 mit dem Wagen 70 dargestellt ist.
Durch diese Auslegung wird die Verwendung von Rädern 140, 142 nicht notwendig; lediglich der Dorn (Spine) 136 wird
wie bei 157 für eine Gleitbewegung innerhalb des Kanals 144 vergrößert.
ALs alternative Ausfiihrungsform für den Mast 66 , 66
(Fig. 29) zeigt die Fig. 34 die Faltfähigkeit für beide
Masten. Nach Fig. 34 umfaßt jeder Mast 66 zwei parallele röhrenförmige Elemente 158 und 160, die auf dem Trägerrahmen
52 angebracht sind und Verbindungselemente 162 haben. Jeder dieser Masten ist auf der Höhe der oberen Kante der
stationären Rinne 54 getrennt, wodurch sich obere Teile 164 und untere Teile 165 bilden, so daß sie zum Transport
leicht auseiriander-gebaut werden können. Die untere Verbindungsplatte
166 ist auf der Außenseite der Maste unterhalb der Verbindung der oberen und unteren Teile 164,
angebracht; die obere Verbindungsplatte 168 ist oberhalb der Verbindung angebracht. Ein ähnliches Paar von Platten
ist auf der Innenseite der Maste vorgesehen. Jede der Platten 166 und 168 verfügt über ein Paar von Laschen
und 172, die bezüglich der angrenzenden Laschen der Platte ausgerichtet sind. Ein Scharnierstift 173 geht durch die
Laschen 172 und ermöglicht es, den Masten parallel zur stationären Rinne gefaltet zu werden. Wenn die Maste
vertikal sind, wird ein Sperrstift durch die Laschen 170 eingeführt, ein Sicherungstift in den Sperrstift eingeführt,
um den Sperrstift an seinem Ort zu halten. Die Sicherungsstifte und dann die Verbindungsstifte werden entfernt,
wenn die oberen Mastteile 164 nach unten umgelegt werden.
Konsolen 180 und 182 sind auf den oberen und unteren Teilen des Mastes 66, 66, wie in Fig. 34 gezeigt, angebracht. Die
Konsolen 180 und 182 besitzen ein Loch 184 bzw. 186, durch welche gegenüberliegende Enden des hydraulischen Zylinders
188 schwenkbar verbunden sind. Wie somit die gestrichelten Linien in Fig. 34 zeigen, werden die oberen Mastteile in
eine umgelegte Position um den Stift 173 gebracht, wenn der Zylinder zurückgezogen wird und werden in eine vertikale
Position, wenn der Zylinder ausgefahren ist, gebracht.
Rohrlademechanismen 76 und 78, wie am besten in den Fig. 1,
6 und 7 zu sehen, umfassen zwei Paare von Beinen 190a und 190b und 192a und 192b. Jedes Bein verfügt über ein Rohrwiegenauflager,
wie am besten in Fig. 6 bei 194 und 196 für
die Beine 190a bzw. 190b zu sehen. Die Auflager auf sich
gegenüberstehenden Beinen sind durch eine einzige Antriebskette 198 verbunden. Während also ein Auflager das zugeordnete
Bein nach oben wandert, wandert das andere Auflager das Bein hinab. Die Kette läuft über lose Kettenräder
200, 202, 204 und 206 und wird durch Antriebskettenräder angetrieben. Das Antriebskettenrad 208 wird von der Welle
210 angetrieben.
Wie am besten in den Fig. 3 und 10 zu sehen, treibt die Antriebswelle 210 auch die Auflager auf den Beinen 192a
und 192b. Die Beine sind unter Abstand angeordnet, so daß die Auflager gegenüberliegende Enden eines Rohrstückes P
erfassen können. Die Auflager sind so unter Abstand angeordnet und so getimed, daß sie ein Rohr auf einem Niveau
tragen.
Während das Rohr auf die Auflager schlägt, kann die Kette
die Kettenräder nach der Erfindung - Fig. 6 - "springen" lassen und so kommen die Auflager außer Ausrichtung. Das
Rohr versucht dann von den Auflagern fortzugleiten oder
der nicht richtig entweder auf dem Rohrgestell oder/stationären
Rinne abgelegt zu werden. So umfaßt die alternative Ausführungsform der Fig. 7 Loskettenräder 211a und 211b, die
auf einem Hauptträgerrahmen 52 gelagert sind, der für einen zusätzlichen Ketten-Kettenradkontakt sorgt, wodurch ein
"Springen" der Kette verhindert wird.
Fig. 11 zeigt eine andere allgemein mit 212 bezeichnete Ausführungsform der Erfindung. Ein Paar von Armen 212a und
212b sind schwenkbar am Hauptträgerrahmen 52 gelagert. Ein hydraulischer Zylinder 212c ist schwenkbar an einem Ende
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an einer Lasche 212d befestigt, der am horizontalen Rahmen
Elemente 212e sitzt, das Teil des Hauptträgerrahmens 5 2 bildet. Am anderen Ende erfolgt die Verbindung mit der
Lasche 212f des Arms 212a.
Wie am besten in den Fig. 11 und 12 zu sehen, umfaßt jeder
Arm 212a und 212b ein I-trägerförmiges Element 212g, welches
schwenkbar am Rahmen und an einer zweiteiligen Schienenverlängerung 212h, 212h befestigt ist, die auf sich gegenüberliegenden
Seiten des Flanschteils des I-Trägers positioniert ist. Die Schienenverlängerüngen 212h, 212h sind am I-Rahmen
mittels Stiften 212j oder Bolzen oder anderen ähnlichen entfernbaren Einrichtungen gesichert. Die Erfindung umfaßt
die Verwendung unterschiedlicher Längen von Schienenverlängerungen 212h für die Arme, so daß die Arme ein Rohr P
auf unterschiedlichen Niveaus des Rohrgestells R erfassen können. Die Schienenverlängerungen 212h umfassen einen querwinkligen Fuß 212k, der es dem Rohr erlaubt, wiegenartig
gehalten zu werden, während es zwischen seiner oberen und unteren Position (gestrichelt in Fig. 12 gezeigt) wandert.
Während der hydraulische Zylinder betätigt wird und die Zylinderstange 212m ausgefahren wird, wird veranlaßt, daß
der Arm in seine obere Lage verschwenkt· Die Erfindung richtet sich auch auf das Trennen des hydraulischen Zylinders
von der Lasche 212f auf dem Arm 212a und auf die Verbindung
mit einer Lasche 212f am anderen Arm 212b, um das Rohr auf dem Rohrgestell auf die gegenüberliegende Seite des Rahmens
52 zu überführen. Im Rahmen der Erfindung kann man auch einen zweiten nicht gezeigten hydraulischen Zylinder vorsehen,
der dauernd am Arm 212b in der für den Arm 212a beschriebenen Weise befestigt ist. Anstatt die verschiedenen
Verlängerungsstücke zu koppeln, kann ein Arm mit längsteleskopierenden Merkmalen (nicht dargestellt) Verwendung finden.
Die Erfindung hat auch einen Mechanismus zum Umlegen der
schwenkbar befestigten Beine nach oben gegen die Vorrichtung
-34-
zum einfacheren Transport zum Gegenstand - gestrichelt in Fig. 6 dargestellt. Der allgemein bei 213 gezeigte
Scharniermechanismus, um die oberen und unteren Schenkelteile 214 und 216 zu verbinden, ist in den Fig. 14 bis
am besten gezeigt. Zwei Paare von Scharnierplatten 218 und 220 sind am oberen Ende des unteren Schenkelteils 216 gelagert.
Jede der Platten verfügt über Löcher, die ausgerichtet sind und durch welche eine Welle 222 eingeführt
wird. Eine ähnliche Konstruktion befindet sich auf dem benachbarten Ende des oberen Beins unter Verwendung der
Scharnierplatten 224 und 226. Lenker 228 und 230 mit Öffnungen auf gegenüberliegenden Enden sind zwischen jedem
der Paare von Scharnierplatten und Wellen 222 und 232 positioniert und gehen durch die Löcher, wodurch die Lenker
um die Wellen rotieren können. Geeignete Scharnierstifte
. und Scheiben halten die Platten um die Lenker und sorgen für eine Sandwich'-Wirkung, wodurch die Lenker daran gehindert
werden, längs der Wellen zu gleiten. Das Bein 190b kann zurück um die Schwenkverbindung bei 234 mit der Querschiene
52a des Hauptträgerrahmens 52 umgelegt werden.
Verstrebungen 236, 236 sind quer auf den Beinen gelagert und sorgen für eine zusätzliche konstruktive Abstützung
für die Beine.
Der Hub- und Schwenkmechanismus 2 38 ist am besten aus den Fig. 35 und 36 zu ersehen. Eine horizontale Stützplatte
240 ist am Stützrahmen 5 2 befestigt, um den Rahmen 52 abzustützen, wobei Winkelstreben 241 hierfür zwischen
dem Rahmen 52 und der Stützplatte 240 vorgesehen sind, die unter Vertikalabstand oberhalb des Bodens 52b des Stützrahmens
52 vorgesehen ist. Eine hydraulische Zylinderanordnung 244 ist sicher oben auf der Stützplatte 240 befestigt
und durchsetzt mit der Kolbenstange 245 ein Loch 242 in der Stützplatte 240. Das Ende der Kolbenstange
245 ist in Form einer Kugel 246 ausgebildet, die drehbar in einer Buchse 24 9 im Stützfuß 250 gehalten ist. Der
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Fuß 250 ist an eine Hubplatte 251 angeschweißt, die eine wesentliche Oberfläche hat, die ausreicht, um das Gewicht
der abgestützten Vorrichtung zu verteilen.
Wie Fig. 35 am besten erkennen läßt, ist ein Flachlader T, der die Rohrverladevorrichtung 50 trägt, bis zur Bohr ^-
stelle gefahren, wegen der vorher dort angeordneten Rohrgestelle R und dem Laufboden C und anderen örtlichen logistischen
Bedingungen muß der Lastwagen senkrecht zum Laufboden geparkt werden. Die hydraulische Zylinderanordnung
244 wird in Betrieb gesetzt, die Stange 245 ausgezogen und schiebt gegen die Hubplatte 251, wodurch die Vorrichtung
50 angehoben wird. So kann die Vorrichtung vollkommen ohne Verkippen angehoben werden; Zylinder 244 und
Hubplatte 24 0 sollten in der Längsschwerpunktmitte der Vorrichtung angeordnet sein.
Sobald die angehobene Stellung auf dem Lastwagen T eingenommen
ist, wird die Vorrichtung 50 um die Kugel 246 verschwenkt, bis sie bezüglich des Laufbodens C ausgerichtet
ist. Die Stange 245 wird dann zurückgezogen, die Vorrichtung abgesenkt, um wieder vom Rahmenboden 52b, der
auf dem Lastwagen T ruht, abgestützt zu werden. Hernach werden Windenseile am Stützrahmen befestigt, eine Winde
W am Bohrgerüstende des Laufbodens C betätigt, wodurch die Vorrichtung auf den Laufboden gezogen wird. Ein ähnliches
Verfahren mit einer nicht dargestellten Winde, die auf dem Lastwagen T aufgebracht ist, kann die Vorrichtung zurück
auf den Lastwagen ziehen. Bei ausgefahrener Kolbenstange,
angehobener Vorrichtung und bei deren Verschwenken auf das Flachbett des Lastwagens wird die Stange zurückgezogen,
um die Vorrichtung auf das Flachbett abzusenken. Der Stützrahmen kann Gleitklötze oder andere geeignete
Konstruktionen, die beim Schleppvorgang helfen, aufweisen.
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Die bevorzugte Ausführungsform nach der Erfindung umfaßt
eine allgemein bei 252 in den Fig. 38 bis 40 dargestellte Eimeranordnung mit einer Reihe von vertikal angeordneten
Paaren 256, um die Bewegung des Rohres P längs der bewegliehen
Rinne 60 zu regeln. Bei dieser Ausführungsform werden Klemmeinrichtungen 75 nicht verwendet; vielmehr verhindert
die Eimeranordnung 252, daß das Rohr P aus der beweglichen Rinne 6 0 gleitet, während die Rinne sich auf und
ab zwischen den Masten 66, 66 bewegt. Zusätzlich zum Halten des Rohres in der Rinne läßt die Anordnung 252 das Rohr
längs der beweglichen Rinne 60 gleiten. Wie am besten in den Fig. 41, 42 und 45 zu sehen, ist ein allgemein bei 254
dargestellter Ratschenmechanismus oder Sperrmechanismus längs der Mittellinie des Endes 6 4 angeordnet, um das Rohr
P in der beweglichen Rinne 6 0 zu halten. Die Fig. 46 und 47 zeigen die Schubbalkenanordnung allgemein bei 258, und
zwar einer bevorzugten Ausführungsform des Wagens, der das Rohr P auf das bewegliche Rinnenende 64 schiebt, wo es
durch den Ratschenmechanismus 254 in der beweglichen Rinne 60 gehalten hat.
Fig. 37 erläutert den Verlauf der Antriebsketten. Primäre Untersetzerketten, die bei 260 und 262 gezeigt sind, werden
von einem nicht dargestellten Hydraulikmotor ange.trieben. Eimerantriebsketten bei 264 und 266 werden durch
nicht dargestellte Getriebe angetrieben, die von den primären Untersetzerketten 260 und 262 angetrieben sind. Die
Ausgleicherkette 268 sorgt für gleiche und parallele Bewegungen der Eimerantriebsketten 264 und 266. Die Eimeran-Ordnung
252 ist an den Antriebsketten zu beiden Seiten der beweglichen Rinne 60 durch am besten in Fig. 38 zu sehende
Kettenbefestigungskonsolen 270, 270 befestigt.
Die Rasternockenplatte 272, wie am besten in Fig. 38 und 41 zu sehen ist, ist auf der Außenseite der Eimeranordnung
252 gelagert.. Während die Eimeranordnung 252 längs der
beweglichen Rinne 60 gezogen wird, greift die Ratschennockenplatte
272 mit der Nockenfläche 273 gegen den Nockenstößel 274, der auf dem Ratschennockenhebel 2 76 des
Ratschenmechanismus 254 gelagert ist und ihn nach unten drückt. Der Ratschennockenhebel 276 ist auf der Welle 278,
wie die Fig. 41 und 42, zeigen, gelagert. Ratschenhebelschweißungen 280, 280 befinden sich ebenfalls gelagert
auf der Welle 278, die auf gegenüberliegenden Seiten der Mittellinie der beweglichen Rinne positioniert sind.
Während also die Ratschennockenplatte 272 den Nockenhebel 276 nach unten drückt, dreht sich die Welle 278 im Uhrzeigersinn
und die Nockenhebelschweißungen 280, 280 werden mit der Welle verschwenkt. Die Schweißungen sind mit Registrierschlitzen
282 versehen, längs denen die Hebelwelle 284 gleitet. Die Hebelwelle 284 ist in der Rohrratschenplatte 286 gelagert. Die Platte 286 ist drehbar an der
Ratschenwelle 288 am anderen Ende gelagert und umfaßt einen dreieckigen Ratschenteil 290. Die Welle 288 ist in
dem geschweißten Rastgehäuse 292 gelagert, die für die Rastplatte 286 eine durchgehende Öffnung aufweist. Während
also die Ratschenhebelschweißungen 280 verschwenkt werden - vorher diskutiert - gleitet die Welle 284 in den Schlitzen
282 und drückt die Ratschenplatte 286 nach unten. Befindet sich die Platte 286 in ihrer normalen "oberen" Stellung,
so steht der Ratschenteil 290 durch eine öffnung 281 längs der Mittellinie der beweglichen Rinne 60 vor. Wie am besten
in Fig. 46 zu sehen ist, ist der dreieckige Ratschenteil 290 so positioniert, daß seine geneigte Fläche 294 die
bewegliche Rinne nach unten gegen die stationäre Rinne weist. So läßt sich das Rohr P von der stationären Rinne
auf.die bewegliche Rinne aufgleiten, wobei das Rohr die
geneigte Fläche 294 kontaktiert und die Rohrratschenplatte 286 nach unten drückt. Das Rohr gleitet über den Ratschenteil
290 hinaus; die vorgespannten Federn 296, 296, wie am besten in Fig. 42 zu sehen, drücken die Rohrlatschenplatte 286 zurück nach oben. Federn 296, 296 sind
jeweils zwischen den Latschenhebelschweißungen 280 und 280 positioniert und an ihren Enden am Befestigungselement
2 96a auf der Welle 2 78 und an ihrem anderen Ende am Befestigungselement 296b befestigt, das zwischen den Latschenhebelschwexßungen
280, und 280 angeschlossen ist. In der "oberen" Stellung, wird das Rohr in der beweglichen
Rinne 60 durch die vertikale Fläche 297 des Ratschenteils 290 gehalten. Die Ratschennockenplatte 272 wird so positioniert
und konfiguriert, daß ihr Ratschenteil sich in der "oberen" Stellung befindet, wenn die Eimeranordnung
252 sich an dem Ende 64 der beweglichen Rinne befindet und befindet sich in der "Unten"-Stellung, während die Eimeranordnung
252 die bewegliche Rinne 6 0 nach oben gezogen wird, wodurch es möglich wird, daß der Eimer darüber
passiert. Damit das Rohr von der beweglichen Rinne 60 auf die stationäre Rinne 54 übergehen kann, kann der Operator
veranlassen, daß der Ratschenteil 290 in der "Unten"-Stel-1mg sich befindet oder die Ratschennockenplatte 272 kann
den Ratschenteil 290 veranlassen, sich in der "Unten"-Stellung zu befinden, während die das Rohr tragende Eimeranordnung
darüber passiert.
Der Wagen 70 umfaßt nach der in den Fig. 46 und 4 7 bevorzugten Ausführungsform eine Schubbalkenanordnung 258,
die ein Paar von Schubbalken 3 02 und 304 umfaßt, die drehbar bei 307 an einem Paar von Wagenlaschen 306, 306 gelagert
sind. Eine Stiftschale 308 ist auf sich gegenüberstehenden Stummelwellen 30 9, 30 9 schwenkbar zwischen
Schieberarmen 302 und 304 an ihren vorderen Enden gelagert, Erfaßt die Schale 308 das Rohr P in der stationären Rinne,
so befinden sich die Schieberbalken in im wesentlichen horizontaler Lage. Während das Rohr zwischen den beiden
Rinnen überführt wird, drehen sich die Schieberarme 302 und 304 um die Laschenbefestigungen bei 307 und die Schale
308 dreht sich um die Stummelwellen 309, 309.
Nach den Fig. 38 bis 40 und 43 bis 45 umfaßt die Eimeranordnung 252 zusätzlich zur Ratschennockenplatte 272 einen
Eimerteil 310, auf dem das Rohr ruht, ein Paar von Winkelhebelanordnungen 311, 311, die zu beiden Seiten der beweglichen
Rinne 60 positioniert sind ,sowie eine Reihe vertikal angeordneter Paare von Armen 256, 256. Diese Arme
verschwenken zwischen geöffneten und geschlossenen Stellungen um: Pfosten 314 . Bewegliche Pfosten 316, die am besten
in den Fig. 39, 40, 4 3 und 44 zu sehen, sind schwenkbar an den Armen befestigt und sorgen dafür, daß diese um die
Pfosten 314 verschwenken. Lenker 317 sind jeweils an einem Ende an beweglichen Pfosten 316 und am anderen mit den
Pfosten 318 verbunden. Die Pfosten 318 sind durch Lenker 320 an der Kniehebelanordnung 311 gelagert, so daß, während
die Anordnung 311 sich, wie später beschrieben, dreht, die Lenker 320 sich drehen und die Pfosten 318 bewegen. Die
Lenker 317 bewegen sich dann und veranlassen die bewegenden Pfosten 316 sich durch die Armverbindung um die Pfosten
314 zu drehen, wodurch die Arme öffnen und schließen.
Winkelhebelanordnungen 311, 311 sind auf sich gegenüberliegenden
Seiten und außerhalb der beweglichen Rinne 60 positioniert. Ein Nockenstößel 322 ist auf einem Armabschnitt
323 positioniert, der in Fig. 45 der Anordnung gezeigt ist, und zwar angeordnet gegen die Seiten der beweglichen
Rinne. Wie am besten in den Fig. 4 3 und 44 zu sehen, ist eine Schließnockenkonstruktion 324 und eine
Öffnungsnockenkonstruktion 326 unter Abstand angeordnet und bilden einen Nockenschlitz 328 zwischen sich. Während
die Eimeranordnung längs der beweglichen Rinne gezogen wird, wird der Nockenstößel 322 längs des Nockenschlitzes
328 gezogen.
Kniehebelanordnung 311 wird so durch den Armabschnitt
gedreht, wodurch die Lenker 320 gedreht werden usw. Der fortgebrochene Teil der Fig. 45 zeigt die inneren Lagerver-
bindungen der Kniehebelanordnung 311. Das untere Ende der
Kniehebelwelle 311a umfaßt ein Lagergehäuse 311b, eine
Käfigrollenanordnung 311c, einen verstellbaren Laufkäfig
311d und einen Bund 311e. Wie ersichtlich, wird der Nockenstößel
322 auf der Antriebsplatte 311f gelagert.
Fig. 4 6 zeigt im Diagramm die hydraulische Anordnung der bevorzugten Ausführungsform. Die Pumpenanordnung ist allgemein
bei 330, der Mobilisierungs-Demobilisierungskreis hex 331 und der Arbeitskreis bei 332 gezeigt. Die Pumpenanordnung
330 umfaßt einen Dieselmotor 334, eine Drosselregelung 336, Pumpen 338, Speicher 340, ein Pumpenauslaßventil
342, ein Druckentlastungsventil 344 und ein Umlenkventil 346. Ein Aufbockzylinderkreis 348, ein Windenkreis
350 und ein Hauptkreis 352 sind im Mobilisierungs-Demobilisierungskreis 331 angeordnet. Die Kreise für die Kipprinne
354, für den Aufwärtshub 356, die Gestellbedienungseinrichtung 358, den Wagenantrieb 360 und den Eimerantrieb
362 sind im Arbeitskreis 332 eingeschlossen. Die Kreise können hydraulische Zylinder 364, Regelventile 366, Pumpen
368, Richtregelventile 370, Speicher 372 und geeignete Strömungsleitungen aufweisen.
Aus der vorstehenden Detailbeschreibung geht hervor, daß eine Anzahl von Änderungen, Anpassungen und Modifikationen
der vorliegenden Erfindungen im Rahmen des Könnens der normalen Fachleute auf dem Gebiet, zu dem die Erfindungen
gehören, liegen. Alle solche Änderungen, die vom Geist der Erfindung nicht abgehen, sind als im Rahmen der
Erfindung liegend zu betrachten; eine Abgrenzung erfolgt nur durch die beiliegenden Ansprüche.
Claims (7)
- Ansprüche1 . Vorrichtung zum Überführen von Rohren oder anderen ί röhrenförmigen Gegenständen auf den Boden oder von dem Boden eines Bohrgerüstes, gekennzeichnet durchstationäre Rinnenausbildungen zum Aufnehmen und Abstützen von Rohren derartiger Ausbildung, daß sie unter das Niveau eines Bohrgerüstbodens verbracht werden, wobei ein Ende sich gegen das Bohrgerüst erstreckt und in der Nachbarschaft des Bohrgerüstes angeordnet ist,Trägereinrichtungen an diesem einen Ende der stationären Rinnenausbildungen,bewegliche Rinnenausbildungen zur Aufnahme und Abstützung von bezüglich der stationären Rinnenausbildung ausgerichteten Rohren, wobei ein erstes Ende mit diesen Stützeinrichtungen gekoppelt ist, um vertikal zwischen einer unteren und einer oberen Stellung bewegt zu werden, wobei das gegenüberliegende Ende benachbart dem Bohrgerüst sich befindet,wobei die untere Stellung benachbart diesem einen Ende dieser stationären Rinnenausbildung liegt, um die Überführung von Rohren zwischen diesen beweglichen und diesen stationären Rinnenausbildungen zu ermöglichen und diese obere Stellung im allgemeinen oberhalb und im wesentlichen unter Abstand zu diesem einen Ende dieser stationären Rinnenausbildung sich befindet,Klemmeinrichtungen zum Halten des Rohres an dieser beweglichen Rinnenausbildung während es sich zwischen die-ser unteren und dieser oberen Stellung bewegt,Bewegungseinrichtungen zum Bewegen von Rohren in Längsrichtung längs dieser stationären Rinneneinrichtung gegen dieses eine Ende und auf diese bewegliche Rinnenausbildung, wenn dieses erste Ende dieser beweglichen Rinnenausbildung sich in dieser unteren Stellung befindet und es dem Rohr ermöglicht, sich diese bewegliche Rinnenausbildung nach unten zu bewegen, wenn diese bewegliche Rinnenausbildung sich in der unteren Stellung befindet,Antriebseinrichtungen zum Bewegen des ersten Endes der beweglichen Rinnenausbildung zwischen dieser unteren und dieser oberen Stellung,wobei diese stationäre Rinnenausbildung einen Schlitz aufweist, der sich über ihre Länge erstreckt und Wagenausbildungen vorgesehen sind, um das Rohr zu erfassen, welche zur Bewegung längs der Rinnenausbildung oberhalb dieses Schlitzes positioniert sind,Antriebseinrichtungen, die an der Wagenausbildung durch diesen Schlitz fest sind, um die Wagenausbildung längs der stationären Rinnenausbildung zu bewegen und zwischen diesem Wagen und dieser Antriebseinrichtung verbundene Führungseinrichtungen, welche die Bewegung des Wagens längs der stationären Rinnenausbildung regeln,wobei die Führungseinrichtung ein oder mehrere Räder umfaßt, die drehbar an diesem Wagen befestigt sind und Schienen, die der stationären Rinnenausbildung zur Aufnahme der Führungseinrichtung in Rollkontakt hiermit zugeordnet sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wagenausbildung einen Wagen und An-triebseinrichtungen zur Bewegung des Wagens über die Länge der stationären Rinnenausbildung aufweist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wagenausbildung einen Wagen mit einem ein Rohrstück haltenden Teil aufweist, der die Karosserie des Wagens bildet und mit einem Rohrauflagerteil fest am Wagen, wodurch der Wagen ein Rohr steuert, das in dieser stationären Rinnenausbildung gleitet und ein Rohr zum Transport zwischen der stationären beweglichen Rinnenausbildung hält.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Auflagerteil eine rohrkontaktierende von federndem Material gebildete Oberfläche umfaßt.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dieser das Rohrstück haltende Teil eine geneigte vordere Rampenfläche und eine Niveaufläche umfaßt·
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß diese geneigte vordere Rampenfläche von Kautschukmaterial gebildet ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß diese Niveaufläche ein Kautschukmaterial mit Sägezahnteilen umfaßt.8. Vorrichtung zum Überführen von Rohren oder anderen röhrenförmigen Gegenständen auf den Boden eines Bohrgerüstes oder von diesem fort, gekennzeichnet durchstationäre Rinnenausbildungen zur Aufnahme und Abstützung von Rohren, die unterhalb dem Niveau dieses Bohrgerüstbodens angeordnet werden sollen, wobei ein Ende sich gegen315303adas Bohrgerüst erstreckt und in Nachbarschaft zu dem Bohrgerüst angeordnet ist,Abstützeinrichtungen, die an dem einen Ende der stationären Rinnenausbildung angeordnet sind,bewegliche Rinnenausbildungen zur Aufnahme und Abstützung von bezüglich der stationären Rinnenausbildung ausgerichteten Rohren, wobei ein erstes Ende mit der Abstützeinrichtung zur allgemeinen Vertikalbewegung zwischen einer unteren Stellung und einer oberen Stellung gekoppelt ist, wobei ein gegenüberliegendes Ende benachbart diesem Bohrgerüst sich befindet,wobei die untere Stellung benachbart diesem einen Ende dieser stationären Rinnenausbildung ist, um die Überführung von Rohren zwischen dieser beweglichen und dieser stationären Rinnenausbildung zu ermöglichen, wobei die obere Stellung im wesentlichen oberhalb und im wesentliehen unter Abstand zu diesem einen Ende der stationären Rinnenausbildung sich befindet,Klemmeinrichtungen zum Halten des Rohres an dieser beweglichen Rinnenausbildung, während es sich zwischen dieser oberen und unteren Stellung bewegt,Bewegungseinrichtungen, die das Rohr in Längsrichtung längs der stationären Rinnenausbildung gegen dieses eine Ende und auf diese bewegliche Rinnenausbildung bewegen, wenn das erste Ende dieser beweglichen Rinnenausbildung sich in dieser unteren Stellung befindet, wodurch Rohre diese bewegliche Rinnenausbildung sich nach unten bewegen können, sobald die bewegliche Rinnenausbildung sich in der unteren Stellung befindet,isAntriebseinrichtungen zum Bewegen des ersten Endes der beweglichen Rinnenausbildung zwischen dieser unteren und oberen Stellung,wobei die stationäre Rinnenausbildung einen Schlitz umfaßt, der sich über ihre Länge erstreckt und mit Wagenausbildung zum Erfassen von Rohren, die zur Bewegung längs der stationären Rinnenausbildung oberhalb des Schlitzes positioniert ist,
10an der Wagenausbildung durch den Schlitz befestigten Antriebseinrichtungen zur Bewegung der Wagenausbildung längs der stationären Rinnenausbildung undDämpfungseinrichtungen, die der Wagenausbildung zugeordnet sind, um Kräfte zu absorbieren, die erzeugt werden, wenn ein Rohr oder dgl. gegen die Wagenausbildung stößt.9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungseinrichtungen einen an der stationären Rinnenausbildung befestigten Stoßdämpfer umfassen undÜbertragungseinrichtungen, die wirksam mit der Antriebseinrichtung und dem Stoßdämpfer verbunden sind, um Stoßkräfte von der Antriebseinrichtung auf den Stoßdämpfer zu übertragen.10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn-zeichnet, daß die Dämpfungseinrichtung erste und zweite Kettenräder, die unter Abstand angeordnet sind und mit dieser endlosen Kette kämmen, umfaßt,ein drittes zwischen und unterhalb der ersten und zweiten Kettenrädern angeordnetes Kettenrad, das auch mit dieser endlosen Kette kämmt,einen Winkelhebel mit ersten und zweiten Schenkelteilen und einem mittleren Hebeldrehpunkt hier zwischen aufweist,wobei der erste Schenkelteil· schwenkbar mit dem dritten Kettenrad verbunden ist, wobei der mittlere Hebeldrehpunkt schwenkbar mit der stationären Rinnenausbildung verbunden ist undeinen Stoßdämpfer, dessen eines Ende schwenkbar mit diesem zweiten Schenkeiteil verbunden ist und dessen zweites Ende an diesen stationären Rinnenausbildungen befestigt ist.11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Stoßdämpfer Federausbildungen oder hydraulische Einrichtungen umfaßt.12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn-zeichnet, daß dieser Stoßdämpfer mehr als ein alternierendes, ausgerichtetes federndes und nicht-federndes krapfen- oder ringförmiges Segment umfaßt.13. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß diese federnden Segmente aus Gummi bestehen und daß diese nicht-federnden Segmente aus Metall bestehen.14. Vorrichtung zum Überführen von Rohren oder anderen röhrenförmigen Gegenständen auf den Boden oder von dem Boden eines Bohrgerüstes gekennzeichnet durchstationäre Rinnenausbildungen zum Aufnehmen und Abstützen von Rohren derartiger Ausbildung, daß sie unter dem Niveau dieses Bohrgerüstbodens angeordnet sind, wobei ein Ende sich gegen das Bohrgerüst erstreckt und dessen-3*- Nachbarschaft angeordnet ist,Trägereinrichtungen an diesem einen Ende der stationären Rinnenausbildung,bewegliche Rinnenausbildungen zur Aufnahme und Abstützung von bezüglich der stationären Rinnenausbildung ausgerichteten Rohren, die mit einem ersten Ende an der Trägereinrichtung verbunden sind, um eine im wesentlichen vertikale Bewegung zwischen einer unteren Stellung und einer oberen Stellung auszuführen und die ein diesem Bohrgerüst benachbartes gegenüberliegendes Ende haben,wobei diese untere Stellung benachbart diesem einen Ende der stationären Rinnenausbildung ist, um die Überführung von Rohren zwischen dieser beweglichen und dieser stationären Rinne zu ermöglichen, wobei die obere Stellung im wesentlichen oberhalb und im wesentlichen unter Abstand zu diesem einen Ende dieser stationären Rinnenausbildung ist/Klemmeinrichtungen zum Halten des Rohres an dieser beweglichen Rinnenausbildung, während diese sich zwischen dieser unteren und dieser oberen Stellung bewegt,Bewegungseinrichtungen zum Bewegen von Rohren in Längsrichtung längs der stationären Rinnenausbildung gegen dieses eine Ende und auf diese bewegliche Rinnenausbildung, wenn dieses erste Ende der beweglichen Rinnenausbildung sich in dieser unteren Stellung befindet und um es dem Rohr zu ermöglichen, sich die bewegliche Rinnenausbildung nach unten zu bewegen, sobald diese bewegliche Rinnenausbildung sich in dieser unteren Stellung befindet,Antriebseinrichtungen zum Bewegen dieses ersten Endes dieser beweglichen Rinnenausbildung zwischen diesen unterenund oberen Stellungen,einen diese stationäre Rinnenausbildung abstützenden Rahmen und Verladeeinrichtungen auf dieser Vorrichtung zum tiberführen von Rohren zwischen dieser stationären Rinnenausbildung und ein oder mehreren Rohrgestellen, die auf einer oder beiden Seiten dieser stationären Rinnenausbildung vorgesehen sind, wobei diese Verladeeinrichtungen ein oder mehrere Paare von schwenkbar an diesem Rahmen befestigten Schenkeln umfassen und dieser Schenkel einen oberen Schenkelteil und einen unteren Schenkelteil aufweist,und Kupplungseinrichtungen, um diese Schenkelteile zusammen zu befestigen und diesen unteren Schenkelteil gegen diesen oberen Schenkelteil umzulegen.15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß diese Kupplungseinrichtung eine Vielzahl von Schwenkstiften umfaßt, die miteinander zum Umlegen dieses unteren Schenkelteils zusammenwirken.16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungseinrichtung weiterhin diese Schwenkstifte verbindende Schwenklenker aufweist.17. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß diese Kupplungseinrichtung einen ersten mit dem untersten Ende dieses oberen Schenkels verbundenen Stift, einen zweiten mit dem obersten Ende des unteren Schenkels verbundenen Stift und ein oder mehrere Lenker aufweist, die schwenkbar an diesem ersten Stift und diesem zweiten Stift angeschlossen sind, derart, daß dieser untere Schenkel in einer Lage im wesentlichen parallel zu diesem oberen Schenkel umgelegt werden kann.18. Vorrichtung nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch Sperreinrichtungen zum Befestigen dieses unteren Schenkels in dieser im wesentlichen parallelen Lage.19. Vorrichtung nach Anspruch 14 gekennzeichnet durch eine auf diesem Schenkel aufgebrachte Überführungseinrichtung und einen Rohrwiegenaufsatz, der mit der Überführungseinrichtung zum Kontaktieren mit einem Rohr verbunden ist.20. Vorrichtung nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch eine Überführungseinrichtung auf diesem Schenkel und einen Rohrwiegen-aufsatz, der mit der Überführungseinrichtung zum Kontakt mit einem Rohr für das Bewegen des Rohres längs des Schenkels verbunden ist.21. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß diese Überführungseinrichtung aufweist:eine Kettenausbildung, die an sich gegenüberliegenden Enden mit jedem der Aufsetzer verbunden ist,und eine Kettenantriebseinrichtung, welche diese Kette antreibt, derart, daß diese Aufsetzer veranlaßt werden, in entgegengesetzten Richtungen bewegt zu werden.22. Vorrichtung zum Überführen von Rohren oder anderen röhrenförmigen Gegenständen an oder von dem Boden eines Bohrgerüstes, gekennzeichnet durchstationäre Rinnenausbildungen zur Aufnahme und Abstützung von Rohren, die so ausgebildet sind, daß sie unter dem Niveau des Bohrgerüstbodens angeordnet werden, wobei ein Ende hiervon sich gegen das Bohrgerüst erstreckt und benachbart diesem Bohrgerüst angeordnet ist,Abstützeinrichtungen an diesem einen Ende dieser stationären Rinnenausbildung,bewegliche Rinnenausbildungen zum Aufnehmen und Abstützen
von Rohren, die bezüglich der stationären Rinnenausbildung ausgerichtet sind und mit einem Ende an dieser Abstützeinrichtung gekoppelt sind, um eine im wesentlichen vertikale Bewegung zwischen einer unteren Stellung und. einer oberen
Stellung durchzuführen und die über ein gegenüberliegendes Ende benachbart dem Bohrgerüst verfügen,wobei diese untere Stellung benachbart diesem einen Ende
dieser stationären Rinnenausbildung sich befindet, wodurch die Überführung von Rohren zwischen dieser beweglichen und dieser stationären Rinnenausbildung möglich wird und diese obere Stellung sich im allgemeinen oberhalb und im wesentlichen unter Abstand zu diesem einen Ende dieser stationären Rinnenausbildung befindet,Klemmeinrichtungen zum Halten von Rohren an dieser beweglichen Rinnenausbildung, während diese sich zwischen diesen unteren und oberen Stellungen bewegt,Bewegungseinrichtungen zum Bewegen von Rohrenin Längsrichtung längs dieser stationären Rinnenausbildung gegen
dieses eine Ende und auf diese bewegliche Rinnenausbildung, wenn dieses erste Ende dieser beweglichen Rinnenausbildung sich in dieser unteren Lage befindet und um es dem Rohr zu ermöglichen, die bewegliche Rinnenausbildung hinab sich zu bewegen, sobald diese bewegliche Rinnenausbildung
sich in dieser unteren Stellung befindet,Antriebseinrichtungen zur Bewegung des ersten Endes der
beweglichen Rinnenausbildung zwischen diesen unteren und
oberen Stellungen und-is-einen Rahmen, der sich über die Länge dieser stationären Rinnenausbildung erstreckt, auf der die stationäre Rinnenausbildung abgestützt ist,wobei die Abstützeinrichtungen ein Paar von Masten umfassen, die an sich gegenüberliegenden Enden des Rahmens an diesem einen Ende der stationären Rinnenausbildung befestigt sind, wobei jeder dieser Maste über einen oberen Teil verfügt, der sich im wesentlichen vertikal oberhalb dieser stationären Rinnenausbildung erstreckt.23. Vorrichtung nach Anspruch 22 gekennzeichnet durch eine FaIt- oder Umlegeinrichtung, die mit den Masten verbunden ist, um diesen oberen Teil zwischen einer im wesentliehen vertikalen Lage und einer Lage im wesentlichen parallel zu diesen stationären Rinnenausbildungen umzulegen .24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß diese FaIt- oder Umlegeinrichtungen eine Scharnieranordnung aufweist, die an diesem oberen Teil gelagert ist, um welche dieser obere Teil zwischen diesen vertikalen und parallelen Stellungen verschwenkbar ist,eine Sperreinrichtung, die regelbar diesen oberen Teil in dieser vertikalen Stellung sichert undAntriebsumlegeeinrichtungen, die wirksam mit dieser Vorrichtung verbunden sind, um diesen oberen Teil zwischen diesen vertikalen und parallelen Stellungen zu bewegen.25. , Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß jeder dieser Maste weiterhin einen unteren Teil, der sich unter stationären Ausbildung erstreckt, aufweist, unddaß dieser Antriebsumlegeteil eine hydraulische Zylinderanordnung aufweist, deren erstes Ende schwenkbar an diesem · oberen Teil angeordnet ist und deren zweites Ende schwenkbar an diesem unteren Teil sich befindet.26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß diese Sperreinrichtungen einen entfernbaren Sperrstift aufweisen.27. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß diese bewegliche Rinnenantriebseinrichtung aufweist:obere mit dem oberen Ende des Mastes gekoppelte Kettenräder,untere mit dem Rahmen auf jeder Seite gekoppelte Kettenräder ,am Rahmen befestigte Zylindereinrichtungen mit einer Kolbenstange, die so ausgebildet ist, daß sie sich aus dieser Zylindereinrichtung gegen dieses erste Ende der stationären Rinnenausbildung heraus sich bewegt undin Richtung einwärts des Zylinders in einer Richtung entgegengesetzt zumersten Ende der stationären Rinnenausbildung undeine an jeder Seite des ersten Endes der beweglichen Rinnenausbildung befestigte Kette,wobei jede Kette um ein zugeordnetes oberes und unteres Kettenrad verläuft und mit dieser Kolbenstangenausbildung gekoppelt ist, wodurch, wenn die Kolbenstangenausbildung sich aus dem Zylinder heraus bewegt, dieses erste Ende der beweglichen Rinnenausbildung nach o'ben gegen eineobere Stellung gezogen wird, und, wenn diese Kolbenstangenausbildung sich bezüglich des Zylinders nach innen bewegt, dieses erste Ende dieser beweglichen Rinnenausbildung nach unten gegen eine untere Stellung bewegt wird.28. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß diese bewegliche Rinnenausbildung umfaßt:obere mit dem oberen Ende eines jeden Mastes gekoppelte Kettenräder,untere mit dem Rahmen auf jeder Seite gekoppelte Kettenräder,an dem Rahmen befestigte Zylindereinrichtungen mit einer Kolbenstangenausbildung, die sich aus dem Zylinder hinaus gegen das erste Ende der stationären Rinnenausbildung bewegt und bezüglich des Zylinders nach innen in einer Richtung entgegengesetzt zu dem ersten Ende dieser stationären Rinnenausbildung bewegt, undeine mit jeder Seite des ersten Endes der beweglichen Rinnenausbildung befestigte Kette,wobei jede Kette um ein zugeordnetes oberes und unteres Kettenrad verläuft und mit dieser Kolbenstangenausbildung gekoppelt ist, wodurch, wenn die Kolbenstangenausbildung sich aus dem Zylinder nach außen bewegt, dieses erste Ende der beweglichen Rinnenausbildung nach oben gegen eine obere Stellung gezogen wird, und, wenn diese Kolbenstangenausbildung sich bezüglich der Zylindereinrichtung nach innen bewegt wird, dieses erste Ende dieser beweglichen Rinnenausbildung sich gegen einen untere Stellung bewegt.29. Vorrichtung zum Überführen von Rohren oder anderen röhrenförmigen Gegenständen auf oder von dem Boden einesBohrgerüstes, gekennzeichnet durchstationäre Rinnenausbildung zum Aufnehmen und Abstützen von Rohren derartiger Ausbildung, daß sie sich unter dem Niveau dieses Bohrgerüstbodens anordnen lassen, wobei ein Ende sich gegen dieses Bohrgerüst erstreckt und in dessen Nachbarschaft angeordnet ist,Stützeinrichtungen, die an diesem einen Ende dieser stationären Rinnenausbildung sich befinden, bewegliche Rinnenausbildungen zum Aufnehmen und Abstützen von bezüglich der stationären Rinnenausbildung ausgerichteten Rohren, wobei ein erstes Ende mit dieser Stützeinrichtung für eine allgemein vertikale Bewegung zwischen einer unteren Stellung und einer oberen Stellung gekoppelt ist und ein gegenüberliegendes Ende benachbart dem Bohrgerüst aufweist,s~ ■
wobei diese untere Stellung benachbart diesem einen Endedieser stationären Rinnenausbildung sich befindet, wodurch die Überführung von Rohren zwischen diesen beweglichen und stationären Rinnenausbildungen möglich wird, wobei die obere Lage im wesentlichen oberhalb und im wesentlichen unter Abstand zu diesem einen Ende der stationären Rinnenausbildung sich befindet, 25Klemmeinrichtungen zum Halten von Rohren an dieser beweglichen Rinnenausbildung, während diese sich zwischen ihren unteren und oberen Stellungen bewegt,Bewegungseinrichtungen zum Bewegen von Rohren in Längsrichtung längs der stationären Rinnenausbildung gegen dieses eine Ende und auf diese bewegliche Rinnenausbildung, sobald dieses erste Ende dieser beweglichen Rinnenausbildung sich in dieser unteren Stellung befindet und um es den Rohren zu ermöglichen, sich die bewegliche Rinnenausbildung nach unten hinab zu bewegen, wenn die beweg-liehe Rinnenausbildung sich in dieser unteren Stellung befindet,Antriebseinrichtungen, welche dieses erste Ende dieser beweglichen Rinnenausbildung zwischen unteren und oberen Stellungen bewegen,an der Vorrichtung befestigte Hubeinrichtungen zum Anheben der Vorrichtung undSchwenkeinrichtungen, die mit der Hubeinrichtung zusammenwirken, um das Verschwenken der Vorrichtung zu ermöglichen,30. Vorrichtung nach Anspruch 29, weiter gekennzeichnet durcheinen Rahmen mit einem außen abgestützten Basisabschnitt, auf welchem diese stationäre Rinnenausbildung abgestützt wird,wobei die Hubeinrichtungen wirksam werden, um den Rahmen und diesen Basisabschnitt von dem äußeren Träger anzuheben und wobei diese Schwenkeinrichtungen mit der Hubeinrichtung verbunden sind, um ein Verschwenken des Rahmens um diese Hubeinrichtung zu ermöglichen.31. Vorrichtung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß diese Hubeinrichtungen eine fluidbetätigte Zylinderanordnung aufweisen, die auf dem Rahmen gelagert ist, sowie eine Hubplatte, die mit der Zylinderanordnung zusammenwirkt, um den Eingriff mit einem äußeren Träger bei Betätigung der Anordnung in eine Hubstellung herbeizuführen.-4A-32. Vorrichtung nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß diese Hubeinrichtungen längs der Achse der Schwerpunktsmitte dieser Vorrichtung angebracht sind.33. Vorrichtung nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß diese Hubeinrichtungen längs der Achse der Schwerpunktsmitte der Vorrichtung angeordnet sind.34. Vorrichtung nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß diese Hubeinrichtungen auf dem Rahmen positioniert sind, wodurch in einer Hubstellung diese Hubeinrichtungen gegen einen äußeren Träger für diese Vorrichtung greifen, um die Vorrichtung zur Schwenkbewegung anzuheben, wobei in einer inaktiven Lage diese Hubeinrichtung die Vorrichtung nicht abstützt.35. Vorrichtung nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtung eine Kugelausbildung umfaßt und daß diese Hubplatte eine Büchsenausbildung aufweist, um die Regeleinrichtung aufzunehmen, wodurch die Hubeinrichtung ein Verschwenken der Vorrichtung ermöglicht.36. Vorrichtung nach Anspruch 29, gekennzeichnet
durch Schleppeinrichtungen, die die Vorrichtung längs eines äußeren Trägers bewegen.37. Vorrichtung nach Anspruch 35, gekennzeichnet
durchSchleppeinrichtungen zur Bewegung der Vorrichtung längs eines äußeren Trägers.38. Vorrichtung nach Anspruch 36 oder 37, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleppeinrichtungen ein oder mehrere Winden umfassen.39. Vorrichtung zum überführen von Rohren oder anderen röhrenförmigen Gegenständen auf den Boden eines Bohrgerüstes oder von diesem, gekennzeichnet durchstationäre Rinnenausbildungen zum Aufnehmen und Abstützen von Rohren, die so ausgebildet sind, daß sie unterhalb des Niveaus dieses Rohrgerüstbodens sich befindet, wobei ein Ende gegen dieses Bohrgerüst sich erstreckt und benachbart diesem Bohrgerüst angeordnet ist,Trägereinrichtungen, die an diesem einen Ende der stationären Rinnenausbildung vorgesehen sind,bewegliche Rinnenausbildungen für Aufnahme und Abstützung des bezüglich der stationären Rinnenausbildung ausgerichteten Rohres, wobei ein erstes Ende mit der Stützeinrichtung für eine im allgemeinen vertikale Bewegung zwischen einer unteren Lage und einer oberen Lage gekoppelt ist, und mit einem gegenüberliegenden Ende benachbart dem Bohrgerüst sich befindet,wobei diese untere Lage benachbart diesem einen Ende der stationären Rinnenausbildung vorgesehen ist, um die Überführung von Rohren zwischen der beweglichen und der stationären Rinnenausbildung zu ermöglichen und die obere Lage im wesentlichen oberhalb und im wesentlichen unter Abstand zu diesem einen Ende der stationären Rinnenausbildung ist,Bewegungseinrichtungen zur Bewegung des Rohres in Längsrichtung längs der stationären Rinnenausbildung gegen dieses eine Ende und auf die bewegliche Rinnenausbildung, wenn dieses erste Ende der beweglichen Rinnenausbildung sich in der unteren Stellung befindet und um es zu ermöglichen, daß das Rohr sich die bewegliche Rinnenausbildung hinab bewegt, wenn die bewegliche Rinnenausbildungsich in dieser unteren Lage befindet,Antriebseinrichtungen zur Bewegung des ersten Endes der beweglichen Rinnenausbildung zwischen der unteren und oberen Stellung,Eimerausbildungen, die wirksam mit der beweglichen Rinnenausbildung verbunden sind, um Rohre längs der Länge der beweglichen Rinnenausbildung zu bewegen und Antriebseinrichtungen zum Antreiben des Eimers längs der beweglichen Rinnenausbildung.40. Vorrichtung nach Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet, daß die Eimerausbildung wenigstens einen Arm umfaßt, der selektiv in einer offenen Stellung positionierbar ist, um es dem Rohr zu ermöglichen, hierdurch und in eine geschlossene Stellung zu passieren, wodurch die Eiiuerausbildung das Rohr erfaßt.41. Vorrichtung nach Anspruch 40, gekennzeichnet durch einen Ratschensperrmechanismus, der wirksam mit der beweglichen Rinnenausbildung verbunden ist, um das Rohr in der Eimerausbildung zu halten, wenn jeder dieser Arme sich in dieser offenen Stellung befindet.42. Vorrichtung nach Anspruch 41, gekennzeichnet durch Schiebeeinrichtungen, die wirksam mit den Wagenausbildungen verbunden sind, um das Rohr auf die bewegliche Rinnenausbildung zum Eingriff mit der Rastsperreinrichtung zu schieben.43. Vorrichtung nach Anspruch 42, gekennzeichnet durch Nachlaufeinrichtungen zum Schließen dieses Armes und zur Freigabe des Ratschensperrmechanismusses, während diese Antriebseinrichtung beginnt, die Eimerausbildung von dem ersten Ende der beweglichen Rinnenausbildung gegen diesenBohrgerüstboden fortzuziehen.44. Vorrichtung nach Anspruch 43, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachlaufeinrichtung den Sperrmechanismus erfaßt und den Arm öffnet, wenn die Eimerausbildung dieses erste Ende erreicht.45. Vorrichtung zum Überführen von Rohren oder anderen röhrenförmigen Gegenständen auf den Boden eines Bohrgerüstes oder von diesem fort, gekennzeichnet durch stationäre Rinnenausbildungen zum Aufnehmen und Abstützen von Rohren derartiger Ausbildung, daß sie unterhalb des Niveaus dieses Bohrgerüstbodens angeordnet sind, wobei ein Ende sich gegen dieses Bohrgerüst erstreckt und in der Nähe des Bohrgerüstes angeordnet ist,Stützeinrichtungen an diesem einen Ende der stationären Rinnenausbildung,bewegliche Rinnenausbildungen für Aufnahme und Abstützung von bezüglich den stationären Rinnenausbildungen ausgerichteten Rohren, wobei ein erstes Ende mit der Trägerausbildung für eine im wesentlichen vertikale Bewegung zwischen einer unteren Stellung und einer oberen Stellung gekoppelt ist und über ein sich gegenüberliegendes Ende benachbart dem Bohrgerüst verfügt,wobei die untere Stellung benachbart diesem einen Ende der stationären Rinnenausbildung ist, um die überführung von Rohren zwischen der beweglichen und der stationären Rinnenausbildung zu ermöglichen, wobei diese oberen Stellungen in sich im allgemeinen.oberhalb und im wesentlichen unter Abstand zu diesem einen Ende der stationären Rinnenausbildung befinden,Bewegungseinrichtungen zur Bewegung von Rohren in Längsrichtung längs der stationären Rinnenausbildung gegen dieses eine Ende und auf diese bewegliche Rinnenausbildung, wenn dieses erste Ende der beweglichen Rinnenausbildung sich in dieser unteren Stellung befindet und um es dem Rohr zu ermöglichen, sich die bewegliche Rinnenausbildung hinab zu bewegen, sobald die bewegliche Rinnenausbildung sich in der unteren Stellung befindet,Antriebseinrichtungen zum Bewegen des ersten Endes der beweglichen Rinnenausbildung zwischen den unteren und oberen Stellungen,einen die stationäre Rinnenausbildung tragenden Rahmen und Verladeeinrichtungen, die auf dieser Vorrichtung angeordnet sind, um Rohre zwischen der stationären Rinnenausbildung und ein oder mehreren Bohrgestellen zu überführen, die auf einer oder beiden Seiten der stationären Rinnenausbildungen sich befinden, wobei die Verladeeinrichtung ein oder mehrere Arme umfaßt, die schwenkbar an einem Ende des Rahmens angeschlossen sind, wobei diese Arme einen Rohranschlagsteil am anderen Ende aufweist und ein fluidbetätigter Zylinder schwenkbar an einem Ende mit dem Rahmen und am anderen Ende mit dem Arm verbunden ist, wodurch, wenn der Zylinder zurückgezogen wird, dieses Rohr, zwischen den Rohrgestellen und dem Arm überführt werden kann, und, wenn dieser Arm ausgefahren ist, zwischen dem Arm und den stationären Rinnenausbildungen transportiert werden kann. .]46. Vorrichtung nach Anspruch 45, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Arm über einen ersten Armteil verfügt, der schwenkbar an einem Ende mit dem Rahmen verbunden ist und über einen zweiten Armteil mit ersten und zweiten Enden verfügt, wobei das erste Ende lösbar am anderen Ende des ersten Arms angebracht ist und dieseszweite Ende diesen Rohrauflagerteil umfaßt.•4 7. Vorrichtung nach Anspruch 46, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Armteil gewählt ist aus einer Gruppe von Armteilen unterschiedlicher Länge, wodurch diese Verladeeinrichtung auf verschiedene Niveaus von Rohrreihen in den Rohrgestellen einstellbar wird.48. Vorrichtung zum Überführen von Rohren oder anderen röhrenförmigen Gegenständen auf den Boden eines Bohrgerüstes oder von diesem fort, gekennzeichnet durch eine erste unterhalb des Niveaus dieses Bodens angeordnete Rinne zur Aufnahme und Abstützung von Rohren, deren eines Ende sich gegen dieses Bohrgestell erstreckt,eine zweite Rinne zum für Aufnahme und Lagerung eines Rohres mit ersten und zweiten Enden, wobei das erste Ende der zweiten Rinne bezüglich des einen Endes dieser ersten Rinne ausgerichtet ist und das zweite Ende benachbart dem Bohrgerüstboden sich befindet, ■erste Bewegungseinrichtungen, die wirksam mit der ersten Rinne zur Bewegung des Rohres in Längsrichtung längs dieser ersten Rinne und zwischen dieser ersten Rinne und der zweiten Rinne angeschlossen ist;zweiten Bewegungseinrichtungen, die wirksam mit der zweiten Rinne zum Erfassen des Rohres und zu deren Bewegung zwischen dem Bohrgerüstboden und dem ersten Ende der zweiten Rinne angeschlossen sind.49. Vorrichtung nach Anspruch 48, gekennzeichnet durch eine mit der Vorrichtung zum Überführen von Rohren zwischen der ersten Rinne und ein oder mehreren Rohrgestellen verbundene Verladeeinrichtung, die auf ein oder beiden Seiten der ersten Rinne angeordnet sind.315303:50. Verfahren zum Überführen von Rohren oder dgl. auf oder von dem Boden eines Bohrgerüsts, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:Anordnen der ersten Rinne,Bewegen des Rohres in die erste Rinne, Anordnen der zweiten Rinne, deren erstes Ende auf dem Bohrgerüst gelagert ist und deren zweites Ende bezüglich der ersten Rinne ausgerichtet ist,Eingleitenlassen des Rohres in diese zweite Rinne, Befestigen des Rohres in der zweiten Rinne, Anheben des zweiten Endes der zweiten Rinne derart, daß das erste Ende weiter auf den Bohrgerüstboden gleitet undEntfernen des Rohres aus der zweiten Rinne auf diesen Bohrgerüstboden.51. Verfahren nach Anspruch 50, dadurch gekennzeichnet, daß zum Gleitenein wirksam mit der ersten Rinne verbundener Wagen vorgesehen wird,der Wagen in Eingriff mit dem Rohr gebracht wird, undder Wagen längs der ersten Rinne gegen die zweite Rinne bewegt wird, wodurch das Rohr in die zweite Rinne zum Gleiten gebracht wird.52. Verfahren nach Anspruch 50, dadurch gekennzeichnet, daß zum Entfernenein wirksam mit der zweiten Rinne verbundener Eimer vorgesehen wird, der Eimer mit den Rohren eingebracht wird undder Eimer längs der zweiten Rinne bewegt wird, wodurch das Rohr auf den Bohrgerüstboden geschoben wird.53. Verfahren zum Überführen von Rohren oder dgl. vonoder auf den Boden eines Bohrgerüstes, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:Anordnung einer ersten Rinne,
Bewegen des Rohres in die erste Rinne, Anordnen einer zweiten Rinne, deren erstes Ende auf dem Bohrgerüst abgestützt ist und deren zweites Ende bezüglich der ersten Rinne ausgerichtet ist,Gleitenlassen des Rohres aus der ersten Rinne in die zweite Rinne, wodurch die Gesamtlänge des Rohres in der zweiten Rinne abgestützt wird, undBewegen des Rohres längs der zweiten Rinne auf den Bohrgerüstboden.54. Verfahren zum Bewegen einer Vorrichtung, die Rohrevon und auf Rohrgestelle und ein Bohrgerüst von einem Fahrzeug an einen Überführungsort benachbart dem Bohrgerüst überführt, dadurch gekennzeichnet, daß eine stationäre Rinne für diese Vorrichtung vorgesehen wird,daß eine bewegliche mit der stationären Rinne ausrichtbare Rinne vorgesehen ist, die auf dem Bohrgerüst abstützbar ist und über erste und zweite Enden verfügt,daß ein Wagen zum Bewegen der Rohre zwischen der stationären Rinne und dem ersten Ende der beweglichen Rinne vorgesehen wird,daß das Fahrzeug benachbart dem Überführungsort positioniert wird,315303• SU-.die Vorrichtung an ihrem Schwerpunkt angehoben wird,die angehobene Vorrichtung verschwenkt wird, bis sie in . Längsrichtung bezüglich des Überführungsortes ausgerichtet ist,die Vorrichtung vom Fahrzeug in die Überführungsposition abgeschleppt wird, und das erste Ende der beweglichen Rinne vom Wagen erfaßt wird und daß das zweite Ende gegen dieses Bohrgerüst angehoben wird und gleichzeitig das erste Ende mit dem Wagen gegen das Bohrgerüst verschoben wird, bis das zweite Ende auf dem Bohrgerüst abgestützt wird und das erste Ende bezüglich der stationären Rinne ausgerichtet ist.55. Verfahren nach Anspruch 54, dadurch gekennzeichnet, daß ein Mechanismus vorgesehen ist, um die Rohre zwischen der stationären Rinne und den Rohrgestellen zu bewegen, und daß dieser Mechanismus bezüglich der stationären Rinne befestigt ist.56. Verfahren nach Anspruch 54, dadurch gekennzeichnet, daß beim Hebendie fluidbetätigte Zylinderanordnung, die auf der Vorrichtung vorgesehen ist, betätigt wird.57. Verfahren nach Anspruch 54, dadurch gekennzeichnet, daß eine Eimeranordnung vorgesehen ist, um die Rohre zwischen dem ersten Ende der beweglichen Rinne längs dieser beweglichen Rinne auf das Bohrgerüst zu bewegen.
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