DE3151249C2 - Wendevorrichtung für langgestrecktes Profilgut - Google Patents
Wendevorrichtung für langgestrecktes ProfilgutInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wendevorrichtung für langgestrecktes Profilgut, insbesondere Holzbretter. Diese sollen auf kleinstem Raum in möglichst kurzer Zeit gewendet werden. Hierzu sieht die Erfindung an einer Längsseite der Transportebene ein vertikal heb- und senkbares sowie drehbares Wendemaul vor, das im Zusammenwirken mit Unterstützungseinrichtungen mindestens einer der Endlosförderer für das Profilgut eine Wendung eines Holzbrettes praktisch auf der Breite des Holzbrettes selbst in kürzester Zeit ermöglicht. Es ist jeweils nur eine einzige Wendevorrichtung notwendig.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wendevorrichtung für langgestrecktes Profilgut, insbesondere für zwischen
einer Säge und einer Hobelmaschine oder einer Stapeleinrichtung geförderte Holzbretter, mit einer mit
parallelen Endlosförderern versehenen Transportebene
zur Einzelfördcrung des Profilgutes quer zu seiner Längsrichtung.
Es ist bei Wendevorrichtungen der gatiungsgcmiißcn
Art bekannt, mindestens zwei schwenkbare Gabeln in Abständen voneinander anzuordnen, die eins Profilgul
auf einem Gabelarm aufnehmen, um 90" hochschwenken, wobei das Profilgul auf den anderen Gabclarm
übernommen wird, und nach einer Schwenkbewegung von weiteren 90° auf die Transportebene wieder ablegen.
Bei Profilgut unterschiedlicher Länge sind regelmäßig mehr als zwei Gabeln notwendig, damit gewährleistet
ist. daß auch das kürzere Profilgut sicher von zwei Gabeln zum Wenden aufgenommen werden kann. Die
um insgesamt 180° schwenkbaren Gabeln der bekannten Wendevorrichtung erfordern für eine Wendung des
Profilgutes einen relativ langen Bereich der Transportebene, der mindestens der doppelten Lärge der
schwenkbaren Wendegabel beträgt Darüber hinaus ist ein relativ großer Zeitraum notwendig, um die Gabeln
wieder in ihre Ausgangsposition zurückzuführen, um eine weitere Wendeoperation durchzuführen. Schließ-
!■; lieh sind jeweils mindes:ens zwei Gabeln je Wendevorrichtung
notwendig.
Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, eine Wendevorrichtung der gattungsgemäßen Art zu
schaffen, die auf einem möglichst kurzen Bereich der Transportebene ein möglichst schnelles Wenden des
Profilgutes ermöglicht, wobei die Wendevorrichtung möglichst einfach in ihrem Aufbau ausgestaltet sein soll.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist nach der Erfindung vorgesehen, daß an einer Längsseite der Transportebene
ein Wendemaui vertikal heb- und senkbar sowie drehbar gelagert ist und daß mindestens einer der Endlosförderer
intermittierend angetrieben und mit Unterstützungscinrichtur-gen für eine Drehbewegung des
Profilgutes versehen ist
Hierdurch wird eine Wendevorrichtung für langgestrecktes Profilgut geschaffen, die das Wenden eines
Profilguttciles auf einem solch kleinen Raum ermöglicht, der nicht größer ist als die Breite des Profilgutteiles
selbst. Das Wenden geht sehr schnell vor sich, so daß praktisch jedes aufeinanderfolgende Profilgutteil, insbesondere
gesägte Holzbretter, gewendet werden kann. Im praktischen Anwendungsfall wird jedoch nur jedes
zweite oder jedes dritte Holzbrctt gewendet Schließlich ist nur eine einzige Wendevorrichtung notwendig.
die an einer Bezugs-Längsscite dt-r Transportebene angeordnet
ist und die das langgestreckte Profilgul unabhängig von dessen Länge wenden kann.
Das Wenden eines langgestreckten Profilgutes, insbesondere
eines gesägten Holzbrettes, erfolgt derart, daß das in das Wendemaul mit einem seitlichen Randteil
eingefahrene Holzbrett vertikal um etwa die Höhe seiner halben Breite angehoben und gleichzeitig gedreht
wird, sowie nach einer Drehung um 180° wieder durch
Absenken des Wendemaules abgelegt wird. Das Wenw demaul benötigt keine beweglichen Greifbacken, da
sich das zu wendende Holzbreti im Wendemaul selbst verklemmt, dessen lichte Weite nur geringfügig dicker
ist als das dickste zu wendende Holzbrett.
Das zu wendende Holzbrett ruht mit einem Ende im Wcndcmaul und liegt mit seinem anderen Ende auf dem
diesem nächstgclegenen Endlosförderer auf. der Unterslülzungseinrichtungen
für die Drehbewegung aufweist. Als Untcrstüizungseinrichtungen sind in bevorzugter
Weise gemäß Unteranspruch 2 am intermittierend an-M) getriebenen ersten Endlosförderer Nocken angeordnet
und ferner ist dem intermittierend angetriebenen Endlosförderer ein iiockenloscr. kontinuierlich angctriebener
Kettenförderer zugeordnet, dessen Arbciiscbcnc
die Transportebene bildet und etwas höher angeordnet h5 ist als die Arbeitsebene des iniermillierend angeordneten
Endlosförderer. Dieser wird für den Wcndcvorgang eines Profilgullcilcs, insbesondere eines Hd/bret·
tes derart angehalten, daß ein Nocken als Rückhiiller in
U Bewegungsrichtung des quer zu seiner Längsrichtung
ii transportierten Profilgutes dienL Mit Beginn der Wen-
: debewegung mittels des Wendemaules wird diese durch
den nockenlosen, kontinuierlich angetriebenen Kettenförderer unterstützt, auf welchem die Drehkame des
■: gedreht werdenden Holzbrettes aufliegt, welche in Be- : wegungsrichtung dieses Kettenförderers mitgenommen
/ wird.
Weitere besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprü-
: chen.
;■-. Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den
:; Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles einer
'.,:_ Wendevorrichtung für langgestrecktes Profilgut, insbe-.
sondere Holzbretter, näher ertäuterL Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine mit parallelen tndlos-
: förderern versehene Transportebene mit seitlich ange- '■■ ordneter Wendevorrichtung im Prinzip,
Fig.2 eine Ansicht der Wendevorrichtung gemäß
, Pfeil 11 in F i g. I in einer Ausführungsform und
'>. Fig.3 eine Ansicht der Wendevorrichtung gemäß
^ Pfeil U! in Fig. 1.
■ ΐ In Fig. 1 ist eine Draufsicht auf die Transport-;bene
;"■; 21 für langgestrecktes Profilgut, insbesondere Holzbretter
03. dargestellt, die in Richtung des Pfeiles 30 auf ,-- parallel zueinander angeordneten intermittierend angetriebenen,
ersten Endlosförderern 01 mittels Nocken 02 transportiert werden. Die Holzbretter 03 werden quer
:; zu ihrer Längsrichtung transportiert. Sie können, wie es
. in F i g. 1 dargestellt ist, unterschiedliche Längen haben, jo
Wesentlich ist, daß sämtliche Holzbretter 03 mit ihrer . einen Seitenkante in etwa entlang der in F i g. 1 links
dargestellten Bezugskante 20 gefördert werden. Vom intermittierend angetriebenen ersten Endlosförderer 01
werden die Holzbreiter 03 mittels der Nocken 02 in js
deren Position 04 auf parallel zu den ersten Endlosförderern 01 angeordnete zweite kontinuierlich umlaufende
Endlosförderer 05 übergeben, deren Oberfläche die Transportebene 21 für die später noch beschriebene
Wendevorrichtung bildet. Die in Fig. 1 nur im Prinzip
dargestellten Endlosförderer 01 und 05 laufen in der konkreten Ausführungsform um nicht näher dargestellte
Gestellteile herum, die einen Transport tisch bilden.
Wie es in Fig. 1 weiterhin dargestellt ist. wird der erste Endlosförderer 01 angehalten, sobald ein Holzbrett
03 auf den zweiten Endlosförderer 05 übergeben worden ist, wobei ein geringer Höhenunterschied zu
überwinden ist, da die Transportebene 21 der /weiten Endlosförderer 05 etwas höher liegt als die Transporv
ebene der Endlosförderer 01. Die Transportnocken 02 erreichen in diesem Zeitpumu die Position 04. Das jeweilige
Hohfcbrett wird dann mittels der kontinuierlich umlaufenden zweiten Endlosförderer 05 in Bewegungsrichtung
(Pfeil 30) transportiert, bis es an den vorangehenden Transportnocken 02 in der Position 04' zur Anlage
kommt. In diesem Augenblick wird das Holzbreit 03 angehalten, wobei die Endlosförderer 05 unter dem
Holzbrett entlanggleiten.
Als Endlosförderer 01 und 05 werden insbesondere Kettenförderer mit Transportnocken 02 bzw. ohne e>o
Nocken verwendet.
Für die Holzbretter 03. die sich vor den Transportnocken 02 in der Position 04' befinden, ist an der durch
die Bezugskante 20 gekennzeichneten Längsseite der Transponebene 21 eine einzige Wendevorrichtung an- t>5
geordnet, die ein vertikal heb- und senkbarcs sowie drehbares Wendemaul 06 umfaßt, das eine unmittelbar
unterhalb der Transporlcbeiii 21 und eine etwa im Abstand
der Dicke des Holzbrettes 03 oberhalb der Transportebene 21 angeordnete Maulbacke 22, 23 aufweist,
weiche einen Transportspalt 24 zum freien Durchlaß des nicht zu wendenden Profilgutes 03 bilden. Das Wendemaul
06 ist mit einem Halsstück 07 auf einer Drehwel-Ic 08 drehbar gelagert, weiche wiederum in einer
Schwinge 09 befestigt ist, die drehbar auf einer Welle 10 gelagert ist, deren gestellfeste Lagerstellen 11 dargestellt
sind. Auf der Welle 10 ist ein Kettenrad 15 festgesetzt, das über eine Kette 16 mit einem Kettenrad 17 auf
der Drehwelle 08 des Halsstückes 07 in Eingriffsverbindung steht.
Ein gestellfest gelagerter Antriebsmotor 12 treibt über ein Kettenrad 13 und eine Kette 14 sowie ein weiteres
Kettenrad 13' die Welle 10 an. Die Drehbewegung der Welle 10 wird über den Kettentrieb 15,16,17 auf die
Drehwelle 08 und damit auf das Halsstück 07 mit dem daran befestigten Wendemaul 06 übertragen.
Am Halsstück 07 des Wendemauls 06 sind in Abständen
voneinander beidseits der Drehwelle 08 in der Ebene des Transportspaltes 24 Rollen 18 angebracht, die auf
einer gestellfesten Stützebene 25 abroüen'Können.
Bei einer Dreh- bzw. Wendebewegung des Wendemaules um 180° kommen die Rollen 18 mit der Stützebene
25 in Eingriff, so daß das Halsstück 07 und damit das Wendemaul 06 beim gleichzeitigen Drehen angehoben
wird, woDei die Schwinge 09 um ihre Drehachse 10 geschwenkt wird. Die Länge des Kettentriebes 15, 16,
17 bleibt aufgrund des konstanten Abstandes der Drehwellen 08, 10 voneinander erhalten.
Wenn sich für die Drehbewegung der Wendevorrichtung innerhalb des Wendemauls 06 ein Holzbrett 03
befindet, das vor den Transportnocken 02 in deren Position 04' liegt, so wird dieses Holzbrett 03 angehoben
und unterstützt durch den an dem Wendemaul 06 abgelegenen Ende des Holzbrettes 03 gelegenen kontinuierlich
angetriebenen Endlosförderer 05 gedreht, wobei es gleichzeitig an dem in Position 04' stehenden Transportnocken
02 des zugehörigen ersten Endlosförderers 01 anliegt. Bei der Drehbewegung erfolgt ein Verklemmen
des Holzbrettes 03 innerhalb des Wendemaules 06.ohne
daß die·-.s bewegliche Klemmbacken benötigt.
Der seitliche Abstand der Mittellängsachse des Wendemaules 06. der mit der Drehwelle 08 übereinstimmt,
von der Ebene der in Position 04' befindlichen Transportnocken 02 entspricht etwa der Hälfte der Breite
eines zu wendenden Holzbrettes 03. Dieses Maß ist gleichzeitig etwa auch die Hubhöhe, um welche das
Holzbrett 03 mittels der Wendevorrichtung bzw. des dieser zugehörigen Wendemaules 06 angehoben werden
muß.
In F i g. 2 ist die Stellung der mit der Stützebene 25 zusammenwirkenden Rollen 18 des Halsstückes 07 des
Wendenvv.ies 06 mit durchgezogenen Linien in der Ruhestellung
und mit gestrichelten Linien in der Wendestellung bei maximaler Hubhöhe dargestellt.
Gegenüber dem Gestell 19 ist die Stützebene 25 mittels einer Einstellschraube 27 justierbar und mittels eines
Gummikissens 28 bewegungselastisch angeordnet. Mittels einer Stellschraube 26 ist die Spannung der Antriebskette
16 einstellbar. Zur Anpassung an unterschiedliche Breiten der Holzbretter 03 und damit des
Wenderadius 29 ist der Abstand zwischen der Drehwelle 08 und den Drehachsen der Rollen 18 ebenfalls einstellbar.
Die beschriebene Wendevorrichtung ermöglicht eine Hubdrehung eines Brettes 03 in Uhrzeigerrichtung
(Pfeil 30 in F i g. 2). wobei das Wendemaul 06 etwa auf
der Mitte des zu wendenden Brettes stehl (wie in F i g. I
dargestellt) und der Hub etwa der Hälfte der maximalen Breite des Brettes 03 entspricht. Das Wenden und das
gleichzeitige Anheben des Brettes 03 erfolgen mit einem einzigen Antrieb (F i g. 2). Nach erfolgter Wendung
fährt der Nocken-F.ndlosförderer Ol wieder an, so daß das gewendete Brett 03 frei auf dem weiteren Förderer
05 weitertransportiert werden kann.
Claims (6)
1. Wendevorrichtung für langgestrecktes Profilgut, insbesondere für zwischen einer Säge und einer
Hobelmaschine oder einer Stapeleinrichtung geförderte Holzbretter, mit einer mil parallelen Endlosförderern
versehenen Transportebene zur Einzclförderung des Profilgutes quer zu seiner Längsrichtung,
dadurch gekennzeichnet, daß an einer Längsseite (20) der Transportebene (21) ein
Wendemaul (06) vertikal heb- und senkbar sowie drehbar gelagert ist und daß mindestens einer der
Endlosförderer (01) intermittierend angetrieben und mit Unterstützungseinrichtungen (Nocken 02) für eine
Drehbewegung des Profilgutes (03) versehen ist
2. Wendevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Unterstützungseinrichtungen
am intermittierend angetriebenen ersten Endlosförderer (01) Nocken (02) angeordnet sind und
daß dem intermittierend angetriebenen Endlosförderer (01) ein kontinuierlich aagetriebener zweiter
Endlosförderer (05) zugeordnet ist. dessen Arbeilsebene die Transportebene (21) bildet und etwas höher
angeordnet ist als die Arbeitsebenc des ersten Endlosförderer (01).
3. Wendevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Wendemaul (06) zwei
Maulbacken (22, 23) in einem Abstand voneinander aufweist, der einen Transportspait (24) zum freien
Durchlaß des Profilgutes (03) bildet.
4. Wendevorrichtung nach Anspruch 2 oder 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Drehwelle (08) des
Wendemaules (06) auf einei Schwinge (09) gelagert
ist und daß das Wendemaul (06) beidseits seiner Drehwelle (08) in der Ebene des Transportspaltes
(24) je eine in einem Absland zur Drchwellc (08) angeordnete Rolle (18) aufweist, denen zur Vertikalbewegung
des Wendemaules (06) eine gestellfestc Stützebene (25) zugeordnet ist.
5. Wendevorrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß /um Antrieb der Drehwelle
(08) des Wendemaules (06) ein gestellfest gelagerter Antriebsmotor (12), ein von diesem angetriebenes
erstes Antriebselement (14) zum Antrieb einer Schwenkwelle (10), auf welcher die Schwinge (09)
gelagert ist, und ein von der Schwenkwellc (10) angetriebenes
zweites Aniriebselcmcnt (16) vorgesehen sind.
6. Wendevorrichtung nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Antriebselemente
(14,16) Kettentriebe sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19813151249 DE3151249C2 (de) | 1981-12-22 | 1981-12-22 | Wendevorrichtung für langgestrecktes Profilgut |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19813151249 DE3151249C2 (de) | 1981-12-22 | 1981-12-22 | Wendevorrichtung für langgestrecktes Profilgut |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3151249A1 DE3151249A1 (de) | 1983-07-14 |
| DE3151249C2 true DE3151249C2 (de) | 1984-07-19 |
Family
ID=6149633
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19813151249 Expired DE3151249C2 (de) | 1981-12-22 | 1981-12-22 | Wendevorrichtung für langgestrecktes Profilgut |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3151249C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104626324A (zh) * | 2014-12-22 | 2015-05-20 | 广州市圆方计算机软件工程有限公司 | 一种用于定制家具的板材自动加工方法 |
Families Citing this family (1)
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| FR2702979B1 (fr) * | 1993-03-22 | 1995-06-23 | Microcom Sarl | Machine-outil d'usinage à commande automatique pour la fabrication par usinage selon trois axes de pièces mécaniques, à partir d'une barre à plusieurs faces. |
-
1981
- 1981-12-22 DE DE19813151249 patent/DE3151249C2/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104626324A (zh) * | 2014-12-22 | 2015-05-20 | 广州市圆方计算机软件工程有限公司 | 一种用于定制家具的板材自动加工方法 |
| CN104626324B (zh) * | 2014-12-22 | 2016-09-28 | 广州市圆方计算机软件工程有限公司 | 一种用于定制家具的板材自动加工方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3151249A1 (de) | 1983-07-14 |
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