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DE3151249C2 - Wendevorrichtung für langgestrecktes Profilgut - Google Patents

Wendevorrichtung für langgestrecktes Profilgut

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Publication number
DE3151249C2
DE3151249C2 DE19813151249 DE3151249A DE3151249C2 DE 3151249 C2 DE3151249 C2 DE 3151249C2 DE 19813151249 DE19813151249 DE 19813151249 DE 3151249 A DE3151249 A DE 3151249A DE 3151249 C2 DE3151249 C2 DE 3151249C2
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DE
Germany
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turning
turning device
endless conveyor
transport
driven
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DE19813151249
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English (en)
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DE3151249A1 (de
Inventor
Heinz 1000 Berlin Schiepe
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Schiepe Stapelautomaten 1000 Berlin De GmbH
Original Assignee
HEINZ SCHIEPE GROSSHANDEL und GENERALVERTRETUNG fur HOLZBEARBEITUNGSMASCHINEN 1000 BERLIN DE
Heinz Schiepe Grosshandel und Generalvertretung Fuer Holzbearbeitungsmaschinen 1000 Berlin
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Publication date
Application filed by HEINZ SCHIEPE GROSSHANDEL und GENERALVERTRETUNG fur HOLZBEARBEITUNGSMASCHINEN 1000 BERLIN DE, Heinz Schiepe Grosshandel und Generalvertretung Fuer Holzbearbeitungsmaschinen 1000 Berlin filed Critical HEINZ SCHIEPE GROSSHANDEL und GENERALVERTRETUNG fur HOLZBEARBEITUNGSMASCHINEN 1000 BERLIN DE
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/22Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors
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    • B27B31/00Arrangements for conveying, loading, turning, adjusting, or discharging the log or timber, specially designed for saw mills or sawing machines
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Wendevorrichtung für langgestrecktes Profilgut, insbesondere Holzbretter. Diese sollen auf kleinstem Raum in möglichst kurzer Zeit gewendet werden. Hierzu sieht die Erfindung an einer Längsseite der Transportebene ein vertikal heb- und senkbares sowie drehbares Wendemaul vor, das im Zusammenwirken mit Unterstützungseinrichtungen mindestens einer der Endlosförderer für das Profilgut eine Wendung eines Holzbrettes praktisch auf der Breite des Holzbrettes selbst in kürzester Zeit ermöglicht. Es ist jeweils nur eine einzige Wendevorrichtung notwendig.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Wendevorrichtung für langgestrecktes Profilgut, insbesondere für zwischen einer Säge und einer Hobelmaschine oder einer Stapeleinrichtung geförderte Holzbretter, mit einer mit parallelen Endlosförderern versehenen Transportebene zur Einzelfördcrung des Profilgutes quer zu seiner Längsrichtung.
Es ist bei Wendevorrichtungen der gatiungsgcmiißcn Art bekannt, mindestens zwei schwenkbare Gabeln in Abständen voneinander anzuordnen, die eins Profilgul auf einem Gabelarm aufnehmen, um 90" hochschwenken, wobei das Profilgul auf den anderen Gabclarm übernommen wird, und nach einer Schwenkbewegung von weiteren 90° auf die Transportebene wieder ablegen. Bei Profilgut unterschiedlicher Länge sind regelmäßig mehr als zwei Gabeln notwendig, damit gewährleistet ist. daß auch das kürzere Profilgut sicher von zwei Gabeln zum Wenden aufgenommen werden kann. Die um insgesamt 180° schwenkbaren Gabeln der bekannten Wendevorrichtung erfordern für eine Wendung des Profilgutes einen relativ langen Bereich der Transportebene, der mindestens der doppelten Lärge der schwenkbaren Wendegabel beträgt Darüber hinaus ist ein relativ großer Zeitraum notwendig, um die Gabeln wieder in ihre Ausgangsposition zurückzuführen, um eine weitere Wendeoperation durchzuführen. Schließ- !■; lieh sind jeweils mindes:ens zwei Gabeln je Wendevorrichtung notwendig.
Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, eine Wendevorrichtung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, die auf einem möglichst kurzen Bereich der Transportebene ein möglichst schnelles Wenden des Profilgutes ermöglicht, wobei die Wendevorrichtung möglichst einfach in ihrem Aufbau ausgestaltet sein soll. Zur Lösung dieser Aufgabe ist nach der Erfindung vorgesehen, daß an einer Längsseite der Transportebene ein Wendemaui vertikal heb- und senkbar sowie drehbar gelagert ist und daß mindestens einer der Endlosförderer intermittierend angetrieben und mit Unterstützungscinrichtur-gen für eine Drehbewegung des Profilgutes versehen ist
Hierdurch wird eine Wendevorrichtung für langgestrecktes Profilgut geschaffen, die das Wenden eines Profilguttciles auf einem solch kleinen Raum ermöglicht, der nicht größer ist als die Breite des Profilgutteiles selbst. Das Wenden geht sehr schnell vor sich, so daß praktisch jedes aufeinanderfolgende Profilgutteil, insbesondere gesägte Holzbretter, gewendet werden kann. Im praktischen Anwendungsfall wird jedoch nur jedes zweite oder jedes dritte Holzbrctt gewendet Schließlich ist nur eine einzige Wendevorrichtung notwendig. die an einer Bezugs-Längsscite dt-r Transportebene angeordnet ist und die das langgestreckte Profilgul unabhängig von dessen Länge wenden kann.
Das Wenden eines langgestreckten Profilgutes, insbesondere eines gesägten Holzbrettes, erfolgt derart, daß das in das Wendemaul mit einem seitlichen Randteil eingefahrene Holzbrett vertikal um etwa die Höhe seiner halben Breite angehoben und gleichzeitig gedreht wird, sowie nach einer Drehung um 180° wieder durch Absenken des Wendemaules abgelegt wird. Das Wenw demaul benötigt keine beweglichen Greifbacken, da sich das zu wendende Holzbreti im Wendemaul selbst verklemmt, dessen lichte Weite nur geringfügig dicker ist als das dickste zu wendende Holzbrett.
Das zu wendende Holzbrett ruht mit einem Ende im Wcndcmaul und liegt mit seinem anderen Ende auf dem diesem nächstgclegenen Endlosförderer auf. der Unterslülzungseinrichtungen für die Drehbewegung aufweist. Als Untcrstüizungseinrichtungen sind in bevorzugter Weise gemäß Unteranspruch 2 am intermittierend an-M) getriebenen ersten Endlosförderer Nocken angeordnet und ferner ist dem intermittierend angetriebenen Endlosförderer ein iiockenloscr. kontinuierlich angctriebener Kettenförderer zugeordnet, dessen Arbciiscbcnc die Transportebene bildet und etwas höher angeordnet h5 ist als die Arbeitsebene des iniermillierend angeordneten Endlosförderer. Dieser wird für den Wcndcvorgang eines Profilgullcilcs, insbesondere eines Hd/bret· tes derart angehalten, daß ein Nocken als Rückhiiller in
U Bewegungsrichtung des quer zu seiner Längsrichtung ii transportierten Profilgutes dienL Mit Beginn der Wen- : debewegung mittels des Wendemaules wird diese durch den nockenlosen, kontinuierlich angetriebenen Kettenförderer unterstützt, auf welchem die Drehkame des ■: gedreht werdenden Holzbrettes aufliegt, welche in Be- : wegungsrichtung dieses Kettenförderers mitgenommen / wird.
Weitere besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprü- : chen.
;■-. Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den :; Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles einer '.,:_ Wendevorrichtung für langgestrecktes Profilgut, insbe-. sondere Holzbretter, näher ertäuterL Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine mit parallelen tndlos- : förderern versehene Transportebene mit seitlich ange- '■■ ordneter Wendevorrichtung im Prinzip,
Fig.2 eine Ansicht der Wendevorrichtung gemäß , Pfeil 11 in F i g. I in einer Ausführungsform und '>. Fig.3 eine Ansicht der Wendevorrichtung gemäß ^ Pfeil U! in Fig. 1.
■ ΐ In Fig. 1 ist eine Draufsicht auf die Transport-;bene ;"■; 21 für langgestrecktes Profilgut, insbesondere Holzbretter 03. dargestellt, die in Richtung des Pfeiles 30 auf ,-- parallel zueinander angeordneten intermittierend angetriebenen, ersten Endlosförderern 01 mittels Nocken 02 transportiert werden. Die Holzbretter 03 werden quer :; zu ihrer Längsrichtung transportiert. Sie können, wie es . in F i g. 1 dargestellt ist, unterschiedliche Längen haben, jo Wesentlich ist, daß sämtliche Holzbretter 03 mit ihrer . einen Seitenkante in etwa entlang der in F i g. 1 links dargestellten Bezugskante 20 gefördert werden. Vom intermittierend angetriebenen ersten Endlosförderer 01 werden die Holzbreiter 03 mittels der Nocken 02 in js deren Position 04 auf parallel zu den ersten Endlosförderern 01 angeordnete zweite kontinuierlich umlaufende Endlosförderer 05 übergeben, deren Oberfläche die Transportebene 21 für die später noch beschriebene Wendevorrichtung bildet. Die in Fig. 1 nur im Prinzip dargestellten Endlosförderer 01 und 05 laufen in der konkreten Ausführungsform um nicht näher dargestellte Gestellteile herum, die einen Transport tisch bilden.
Wie es in Fig. 1 weiterhin dargestellt ist. wird der erste Endlosförderer 01 angehalten, sobald ein Holzbrett 03 auf den zweiten Endlosförderer 05 übergeben worden ist, wobei ein geringer Höhenunterschied zu überwinden ist, da die Transportebene 21 der /weiten Endlosförderer 05 etwas höher liegt als die Transporv ebene der Endlosförderer 01. Die Transportnocken 02 erreichen in diesem Zeitpumu die Position 04. Das jeweilige Hohfcbrett wird dann mittels der kontinuierlich umlaufenden zweiten Endlosförderer 05 in Bewegungsrichtung (Pfeil 30) transportiert, bis es an den vorangehenden Transportnocken 02 in der Position 04' zur Anlage kommt. In diesem Augenblick wird das Holzbreit 03 angehalten, wobei die Endlosförderer 05 unter dem Holzbrett entlanggleiten.
Als Endlosförderer 01 und 05 werden insbesondere Kettenförderer mit Transportnocken 02 bzw. ohne e>o Nocken verwendet.
Für die Holzbretter 03. die sich vor den Transportnocken 02 in der Position 04' befinden, ist an der durch die Bezugskante 20 gekennzeichneten Längsseite der Transponebene 21 eine einzige Wendevorrichtung an- t>5 geordnet, die ein vertikal heb- und senkbarcs sowie drehbares Wendemaul 06 umfaßt, das eine unmittelbar unterhalb der Transporlcbeiii 21 und eine etwa im Abstand der Dicke des Holzbrettes 03 oberhalb der Transportebene 21 angeordnete Maulbacke 22, 23 aufweist, weiche einen Transportspalt 24 zum freien Durchlaß des nicht zu wendenden Profilgutes 03 bilden. Das Wendemaul 06 ist mit einem Halsstück 07 auf einer Drehwel-Ic 08 drehbar gelagert, weiche wiederum in einer Schwinge 09 befestigt ist, die drehbar auf einer Welle 10 gelagert ist, deren gestellfeste Lagerstellen 11 dargestellt sind. Auf der Welle 10 ist ein Kettenrad 15 festgesetzt, das über eine Kette 16 mit einem Kettenrad 17 auf der Drehwelle 08 des Halsstückes 07 in Eingriffsverbindung steht.
Ein gestellfest gelagerter Antriebsmotor 12 treibt über ein Kettenrad 13 und eine Kette 14 sowie ein weiteres Kettenrad 13' die Welle 10 an. Die Drehbewegung der Welle 10 wird über den Kettentrieb 15,16,17 auf die Drehwelle 08 und damit auf das Halsstück 07 mit dem daran befestigten Wendemaul 06 übertragen.
Am Halsstück 07 des Wendemauls 06 sind in Abständen voneinander beidseits der Drehwelle 08 in der Ebene des Transportspaltes 24 Rollen 18 angebracht, die auf einer gestellfesten Stützebene 25 abroüen'Können.
Bei einer Dreh- bzw. Wendebewegung des Wendemaules um 180° kommen die Rollen 18 mit der Stützebene 25 in Eingriff, so daß das Halsstück 07 und damit das Wendemaul 06 beim gleichzeitigen Drehen angehoben wird, woDei die Schwinge 09 um ihre Drehachse 10 geschwenkt wird. Die Länge des Kettentriebes 15, 16, 17 bleibt aufgrund des konstanten Abstandes der Drehwellen 08, 10 voneinander erhalten.
Wenn sich für die Drehbewegung der Wendevorrichtung innerhalb des Wendemauls 06 ein Holzbrett 03 befindet, das vor den Transportnocken 02 in deren Position 04' liegt, so wird dieses Holzbrett 03 angehoben und unterstützt durch den an dem Wendemaul 06 abgelegenen Ende des Holzbrettes 03 gelegenen kontinuierlich angetriebenen Endlosförderer 05 gedreht, wobei es gleichzeitig an dem in Position 04' stehenden Transportnocken 02 des zugehörigen ersten Endlosförderers 01 anliegt. Bei der Drehbewegung erfolgt ein Verklemmen des Holzbrettes 03 innerhalb des Wendemaules 06.ohne daß die·-.s bewegliche Klemmbacken benötigt.
Der seitliche Abstand der Mittellängsachse des Wendemaules 06. der mit der Drehwelle 08 übereinstimmt, von der Ebene der in Position 04' befindlichen Transportnocken 02 entspricht etwa der Hälfte der Breite eines zu wendenden Holzbrettes 03. Dieses Maß ist gleichzeitig etwa auch die Hubhöhe, um welche das Holzbrett 03 mittels der Wendevorrichtung bzw. des dieser zugehörigen Wendemaules 06 angehoben werden muß.
In F i g. 2 ist die Stellung der mit der Stützebene 25 zusammenwirkenden Rollen 18 des Halsstückes 07 des Wendenvv.ies 06 mit durchgezogenen Linien in der Ruhestellung und mit gestrichelten Linien in der Wendestellung bei maximaler Hubhöhe dargestellt.
Gegenüber dem Gestell 19 ist die Stützebene 25 mittels einer Einstellschraube 27 justierbar und mittels eines Gummikissens 28 bewegungselastisch angeordnet. Mittels einer Stellschraube 26 ist die Spannung der Antriebskette 16 einstellbar. Zur Anpassung an unterschiedliche Breiten der Holzbretter 03 und damit des Wenderadius 29 ist der Abstand zwischen der Drehwelle 08 und den Drehachsen der Rollen 18 ebenfalls einstellbar.
Die beschriebene Wendevorrichtung ermöglicht eine Hubdrehung eines Brettes 03 in Uhrzeigerrichtung (Pfeil 30 in F i g. 2). wobei das Wendemaul 06 etwa auf
der Mitte des zu wendenden Brettes stehl (wie in F i g. I dargestellt) und der Hub etwa der Hälfte der maximalen Breite des Brettes 03 entspricht. Das Wenden und das gleichzeitige Anheben des Brettes 03 erfolgen mit einem einzigen Antrieb (F i g. 2). Nach erfolgter Wendung fährt der Nocken-F.ndlosförderer Ol wieder an, so daß das gewendete Brett 03 frei auf dem weiteren Förderer 05 weitertransportiert werden kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen to

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Wendevorrichtung für langgestrecktes Profilgut, insbesondere für zwischen einer Säge und einer Hobelmaschine oder einer Stapeleinrichtung geförderte Holzbretter, mit einer mil parallelen Endlosförderern versehenen Transportebene zur Einzclförderung des Profilgutes quer zu seiner Längsrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Längsseite (20) der Transportebene (21) ein Wendemaul (06) vertikal heb- und senkbar sowie drehbar gelagert ist und daß mindestens einer der Endlosförderer (01) intermittierend angetrieben und mit Unterstützungseinrichtungen (Nocken 02) für eine Drehbewegung des Profilgutes (03) versehen ist
2. Wendevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Unterstützungseinrichtungen am intermittierend angetriebenen ersten Endlosförderer (01) Nocken (02) angeordnet sind und daß dem intermittierend angetriebenen Endlosförderer (01) ein kontinuierlich aagetriebener zweiter Endlosförderer (05) zugeordnet ist. dessen Arbeilsebene die Transportebene (21) bildet und etwas höher angeordnet ist als die Arbeitsebenc des ersten Endlosförderer (01).
3. Wendevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Wendemaul (06) zwei Maulbacken (22, 23) in einem Abstand voneinander aufweist, der einen Transportspait (24) zum freien Durchlaß des Profilgutes (03) bildet.
4. Wendevorrichtung nach Anspruch 2 oder 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Drehwelle (08) des Wendemaules (06) auf einei Schwinge (09) gelagert ist und daß das Wendemaul (06) beidseits seiner Drehwelle (08) in der Ebene des Transportspaltes (24) je eine in einem Absland zur Drchwellc (08) angeordnete Rolle (18) aufweist, denen zur Vertikalbewegung des Wendemaules (06) eine gestellfestc Stützebene (25) zugeordnet ist.
5. Wendevorrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß /um Antrieb der Drehwelle (08) des Wendemaules (06) ein gestellfest gelagerter Antriebsmotor (12), ein von diesem angetriebenes erstes Antriebselement (14) zum Antrieb einer Schwenkwelle (10), auf welcher die Schwinge (09) gelagert ist, und ein von der Schwenkwellc (10) angetriebenes zweites Aniriebselcmcnt (16) vorgesehen sind.
6. Wendevorrichtung nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Antriebselemente (14,16) Kettentriebe sind.
DE19813151249 1981-12-22 1981-12-22 Wendevorrichtung für langgestrecktes Profilgut Expired DE3151249C2 (de)

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