[go: up one dir, main page]

DE3150973C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3150973C2
DE3150973C2 DE19813150973 DE3150973A DE3150973C2 DE 3150973 C2 DE3150973 C2 DE 3150973C2 DE 19813150973 DE19813150973 DE 19813150973 DE 3150973 A DE3150973 A DE 3150973A DE 3150973 C2 DE3150973 C2 DE 3150973C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
vacuum switch
switch according
switching
switching contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19813150973
Other languages
English (en)
Other versions
DE3150973A1 (de
Inventor
Martin Dipl.-Ing. 6239 Eppstein De Bard
Guenter Ing.(Grad.) Leonhardt
Hans Dr.-Ing. 4030 Ratingen De Petry
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CALOR-EMAG ELEKTRIZITAETS-AG 4030 RATINGEN DE
Original Assignee
CALOR-EMAG ELEKTRIZITAETS-AG 4030 RATINGEN DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CALOR-EMAG ELEKTRIZITAETS-AG 4030 RATINGEN DE filed Critical CALOR-EMAG ELEKTRIZITAETS-AG 4030 RATINGEN DE
Priority to DE19813150973 priority Critical patent/DE3150973A1/de
Publication of DE3150973A1 publication Critical patent/DE3150973A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3150973C2 publication Critical patent/DE3150973C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/60Switches wherein the means for extinguishing or preventing the arc do not include separate means for obtaining or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/66Vacuum switches
    • H01H33/664Contacts; Arc-extinguishing means, e.g. arcing rings
    • H01H33/6646Contacts; Arc-extinguishing means, e.g. arcing rings having non flat disc-like contact surface
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/02Details
    • H01H33/04Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
    • H01H33/18Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts using blow-out magnet
    • H01H33/185Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts using blow-out magnet using magnetisable elements associated with the contacts

Landscapes

  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)
  • High-Tension Arc-Extinguishing Switches Without Spraying Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Vakuum-Leistungsschalter, in dessen Schaltkammer ein feststehendes glockenförmiges Schalt­ kontaktstück sowie ein darin eintauchendes in axialer Rich­ tung bewegliches Kontaktstück angeordnet ist und die Schalt­ kontaktstücke vom Ausschaltlichtbogen aufzusuchende koaxiale Zylinderwände bilden, wobei Einrichtungen vorhanden sind, um zur Ausschaltlichtbogenbeeinflussung ein magnetisches Feld zu erzeugen bzw. zu verstärken.
Um hohe Ausschaltleistungen bewältigen zu können, muß der Vakuumlichtbogen in einem diffusen Zustand und/oder in Bewegung gehalten werden. Dieses erreicht man unter anderem durch Magnetfelder. Günstig ist ferner die zur Zurverfügung­ stellung einer großen Kontaktfläche, die der Lichtbogen aufsuchen kann.
Schaltkontaktanordnungen der eingangs genannten Art sind bekannt (DE-OS 29 25 189, 25 46 376, 22 54 807, US-PS 30 14 108). Dabei wird mit dem koaxialen Ringspalt zwischen den Schaltkontaktstücken, dem Ausschaltlichtbogen eine große Fläche zur Verfügung gestellt. Bei den Schaltern der US-PS 30 14 108 sowie der DE-OS 25 46 376 wird zusätzlich auf den Ausschaltlichtbogen mit Magnetfeldern eingewirkt und zu deren Beeinflussung, Verstärkung bzw. Erzeugung Spulen und/oder weichmagnetisches Material in bzw. an den Kontaktstücken angeordnet.
Bei einem anderen bekannten Schalter (DE-OS 20 09 895) ist das glockenförmige feststehende Schaltstück gleichzeitig ein Teil des Schaltkammergehäuses. Hier ist die Glockenform allerdings zu dem Zweck gewählt, den Strom in eine Schleife zur magnetischen Beeinflussung des Ausschaltlichtbogens zu zwingen.
Schließlich ist es aus der DE-OS 22 04 113 bekannt, den Schaltkontaktstücken Abbrandelektroden aus mehreren, mit den Schmalseiten zueinanderstehenden Blechen zuzuordnen. Die heißen Lichtbogengase sollen in die Blechzwischenräume abfließen, wodurch Kühl- und Entionisierungseffekte erwartet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Vakuum­ schalter der eingangs genannten Art anzugeben, dessen Schalt­ kammer trotz eines leistungsstarken Kontaktsystems im Durch­ messer klein bauen kann.
Erreicht wird dies dadurch, daß der feststehende Schaltkon­ takt ein Teil des Schaltkammergehäuses ist, das gleichzeitig als Magnetspule fungiert. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Somit ist sowohl die Magnetspule als auch das Festkontakt­ stück von einem, ohnehin notwendigen Teil, nämlich vom Schaltkammergehäuse, verwirklicht. Diese Elemente brauchen somit nicht mehr raumgreifend um das Kontaktsystem herum­ gruppiert werden.
Besonders günstige Verhältnisse hinsichtlich einer Ver­ größerung der Lichtbogenkontaktfläche ergeben sich noch, wenn der bewegliche Schaltkontakt und/oder die innere Oberfläche des feststehenden Schaltkontaktes entlang seines Umfanges lamellenartig - z.B. durch Aufschichten vom Stahlblechring­ scheiben - aufgebaut ist. Für die Lamellen ist eine axiale oder eine radiale Erstreckung möglich. Lediglich die Kontakt­ flächen, die sich im geschlossenen Zustand berühren, bleiben nicht lamelliert, um einen guten Stromübergang sicherzu­ stellen.
Eine Magnetspule verwirklicht man z.B. durch schraubenförmig verlaufende Rillen, die in den äußeren Mantel des glocken­ förmig feststehenden Schaltkontaktes eingebracht sind. Ein Teil des Stromes fließt durch die hierdurch entstehenden Windungen. Die Rillen verbessern außerdem die Wärmeabfuhr aus dem Festkontakt.
Die Schaltkontaktstücke bestehen zweckmäßig, wie üblich aus Kupfer. Um das Schaltverhalten zu verbessern, können die sich berührenden und die den Lichtbogen tragenden Oberflächen anderer Kontaktwerkstoffe, z.B. Kupfer-Chrom enthalten, die durch verschiedenartige Beschichtungsverfahren aufgebracht werden können.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Einen Schnitt durch eine Vakuum-Schaltkammer eines Vakuum-Leistungsschalters,
Fig. 2 eine stirnseitige Ansicht der Schaltkammer mit teilweisem Schnitt des Stromanschlusses,
Fig. 3 eine besondere Ausbildung des feststehenden, glockenförmigen Schaltkontaktstückes,
Fig. 4+5 Ausbildungen der Kontaktstange mit dem beweglichen Schaltkontaktstück.
Gemäß Fig. 1 wird das Schaltkammergehäuse von einem glocken­ förmig ausgebildeten, feststehenden Schaltkontakt 1, einem zylindrischen Isolator 2, einem diese Teile verbindenden Stahlblechmantel 3 sowie einer metallischen Endkappe 4 gebildet. In den glockenförmig gestalteten Schaltkontakt 1 taucht mit seitlichem Abstand der bewegliche Schaltkontakt 5 ein. Er geht in eine Kontaktstange 6 über, die sich in axialer Richtung zur Ausführung einer Schalthandlung ver­ schieben läßt und mittels eines Balges 7 vakuumdicht durch die Endkappe 4 geführt ist. Ein umlaufemder wulstförmiger Stahlschirm 3 a ist am mittleren Stahlblechmantel 3 befestigt. Der Schirm schützt den Isolator und den Balg vor den Metall­ dampfstrahlen aus dem Lichtbogenbereich.
Über ein oberes Anschlußteil 8 wird dem feststehenden Schalt­ kontakt 1 der Strom zugeführt. Der zylinderförmige bewegliche Schaltkontakt 5 ist mit das elektrische Feld vergleichmäßigenden gerundeten Übergängen ausgeführt. Er besitzt in diesem Beispiel eine rotationssymmetrische zurückspringende Seitenwandung 5 a.
Wird die Kontaktstange in axialer Richtung bewegt, gelangt der bewegliche Schaltkontakt 5 von der gezeigten Ausschaltstellung in die Einschaltstellung. In dieser fließt der Strom durch die Kontaktstange 6 über die Kontaktstirn 9 in die ihr gegenüber­ liegende Basis des glockenförmigen Kontaktes 1 und von dort in den Anschlußteil 8.
Der beim Ausschalten zwischen der Kontaktstirn 9 und der Basis des Kontaktes 1 sich bildende Lichtbogen wird in den seitlichen Ringspalt 12 zwischen den Kontakten getrieben. Dies begün­ stigt eine zentrale Ausnehmung 13 in den sich berührenden Kon­ takten, so daß der Lichtbogen immer nur außerhalb des Zentrums entstehen und durch die Kraftwirkung des Eigenmagnetfeldes in diesen Ringspalt abwandern kann. Begünstigt wird dieser Vorgang außerdem durch die gewählten Abstandsverhältnisse. Im seit­ lichen Ringspalt 12 herrscht in der Ausschaltstellung nämlich eine geringere Schlagweite als in axialer Richtung zwischen der Kontaktstirn 9 und dem gegenüberliegenden feststehenden Schalt­ kontakt 1.
Der im Ringspalt 12 brennende Lichtbogen wird auch bei großen Stromaugenblickswerten in diffuser Form bis zu seinem Ver­ löschen aufrechterhalten. Dies wird einmal durch die Magnet­ felder erreicht, deren Feldlinien den Schaltkontaktzwischenraum teilweise parallel zum Lichtbogenstrom durchdringen, und zum anderen durch die Topfform der Kontakte und die durch die Lamellierung bedingte relativ große Oberfläche der Kontakte. Die zum Teil auch quer zum Lichtbogenstrom gerichteten Magnet­ felder führen zu einer Bewegung der Lichtbögen, wodurch die Erosionswirkung an den Kontakten verringert wird.
Der Übergang der Kontaktstange zum beweglichen Schaltkontakt 5 und die Schaltkontakte selbst sind feldgünstig verrundet. Da­ durch wird die dielektrische Festigkeit des Vakuumraumes er­ höht, und störende Polaritätseffekte beim Schalten können ver­ mieden werden. Der Abstand zwischen dem Stahlschirm 3 a und dem beweglichen Schaltkontakt 5 bzw. dessen Kontaktstange 6 ist größer als die Breite des Ringspaltes 12, um einen Übertritt des Lichtbogens auf den Schirm zu vermeiden.
Die Ausbildung einer Spule zur Erzeugung eines magnetischen Feldes zur günstigen Beeinflussung des Abschaltlichtbogens ist in Fig. 2 dargestellt.
Gezeigt ist die Draufsicht auf die Schaltkammer von der Seite des feststehenden Anschlußteiles 8. Hierbei ist die seitlich herangeführte schellenförmige Stromzuleitung 14 als Windung um das Anschlußteil 8 gelegt. Um eine frühzeitige Kontaktierung mit dem Anschlußteil 8 zu verhindern, ist die Stromzuleitung 14 auf der Innenseite mit einer lsolierfolie 15 belegt, die nur an der gewollten Kontaktierungsstelle 16 weggelassen ist. Dadurch wirkt die Stromzuleitung wie eine Spule, mit fast einer vollen Windung.
Fig. 3 zeigt eine besondere Ausbildung des glockenförmigen Schaltkontaktes 1. In dessen Wandung sind Querschnittsvermin­ derungen in Form von Einschnitten vorgenommen. Diese verlaufen spiralförmig umfänglich über die gesamte Außenseite des Schalt­ kontaktes 1. Dabei verbleibt für die entstehenden Stege 11 ein größerer Querschnitt als für die sie verbindenden Wandungs­ teile. Der Strom wird daher mindestens zum Teil durch diese Stege 11 geführt werden, die dann die Wirkung von Spulenwin­ dungen haben.
Fig. 4 zeigt die Kontaktstange 6 mit dem beweglichen Schalt­ kontakt 5. Dieser ist von einer stirnseitigen Kontaktscheibe gebildet, der in axialer Richtung Ringscheiben aus Eisen hin­ terlegt sind. Die die Lamellen bildenden Ringscheiben halten einen Abstand zueinander ein und können auch abwechselnd von Blechringscheiben 10 sowie Kupferringscheiben 10 a aufgeschich­ tet sein. An der lamellenartigen Oberfläche kann sich der dif­ fuse Abschaltlichtbogen mit vielen Fußpunkten festsetzen.
Das von der oder den Spulen erzeugte Magnetfeld wirkt in dem benachbarten Bereich zwischen den Kontakten 1 und 5, in dem der Vakuumlichtbogen brennt. Diese Wirkung wird verstärkt durch die Lamellen aus Stahlblech in den Kontakten, wodurch das Mag­ netfeld stärker in den Lichtbogenbereich gelenkt wird. Die gleiche Wirkung kann auch dadurch erzielt werden, daß im Zen­ trum der Kontaktstange 6 eine Stange aus ferromagnetischem Material 17 a (siehe Fig. 5) angebracht wird. Dadurch wird die Kontaktstange auch mechanisch verstärkt. Außerdem kann ein Ring­ kern aus ferromagnetischem Material 17 in dem beweglichen Kon­ taktteil angebracht werden, um ebenfalls die Magnetfeldlinien anzuziehen.
Die spulenförmige Stromzuleitung 14 kann außer am festen An­ schlußteil 8 auch am unteren Teil der beweglichen Kontaktstange 6 angebracht werden. Diese Lösung wird besonders in Verbindung mit der zentralen Stange aus ferromagnetischem Material 17 a vorteil­ haft sein, da hierdurch die Magnetfeldlinien, die von den bei­ den Endspulen erzeugt werden, in den Kontaktzwischenraum ge­ lenkt werden.

Claims (9)

1. Vakuumschalter, in dessen Schaltkammer ein fest­ stehendes glockenförmiges Schaltkontaktstück sowie ein darin eintauchendes in axialer Richtung bewegliches Kontaktstück angeordnet ist und die Schaltkontaktstücke vom Ausschalt­ lichtbogen aufzusuchende koaxiale Zylinderwände bilden, wobei Einrichtungen vorhanden sind, um zur Ausschaltlichtbogenbe­ einflussung ein magnetisches Feld zu erzeugen bzw. zu ver­ stärken, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende Schalt­ kontakt (1) ein Teil des als Magnetspule ausgebildeten Schaltkammergehäuses ist.
2. Vakuumschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Mantel des glockenförmigen Schaltkammergehäuses schraubenförmig umfänglich mit Querschnittsverminderungen versehen ist.
3. Vakuumschalter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die vom Abschaltlicht­ bogen beanspruchte Fläche des beweglichen (5) und/oder des feststehenden Schaltkontaktes (1) lamelliert ist.
4. Vakuumschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Lamellierung durch Aufschichten von weichmag­ netischen Blechringscheiben (10) gebildet ist.
5. Vakuumschalter nach einem der Ansprüche 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Schaltkontakt (5) mit einer in axialer Richtung zurückspringenden rotations­ symmetrischen Seitenwand (5 a) ausgebildet ist, innerhalb der - und/oder in einer zentralen Bohrung der Kontaktstange (6) - ferromagnetisches Material (17, 17 a) eingesetzt ist.
6. Vakuumschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schaltkontakt (5) tragende Kontaktstange (6) im Schaltkammerinneren im Quer­ schnitt verjüngt ist und im Bereich dieser Verjüngung ein an einem Stahlblechmantel (3) des Schaltkammergehäuses be­ festigter ringwulstförmiger Stahlschirm (3 a) angeordnet ist.
7. Vakuumschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Anschlußteiles (8) des feststehenden Schaltkontaktes (1) eine vom Schalterstrom durchflossene Magnetspule angeordnet ist.
8. Vakuumschalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß die Stromzuleitung (14) an den feststehenden Schalt­ kontakt in Form einer oder mehrerer Spulenwindungen vorge­ nommen ist und diese bis auf die Anschlußstelle isoliert sind.
9. Vakuumschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltkammergehäuse einen zylinderförmigen Isolator (2) enthält, zwischen dem sowie dem feststehenden Schaltkontakt (1) ein Stahlblechmantel (3) eingefügt ist.
DE19813150973 1981-12-23 1981-12-23 Vakuum-leistungsschalter Granted DE3150973A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813150973 DE3150973A1 (de) 1981-12-23 1981-12-23 Vakuum-leistungsschalter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813150973 DE3150973A1 (de) 1981-12-23 1981-12-23 Vakuum-leistungsschalter

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3150973A1 DE3150973A1 (de) 1983-06-30
DE3150973C2 true DE3150973C2 (de) 1989-09-14

Family

ID=6149490

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813150973 Granted DE3150973A1 (de) 1981-12-23 1981-12-23 Vakuum-leistungsschalter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3150973A1 (de)

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL225308A (de) * 1957-02-28
BE639838A (de) * 1962-11-14
GB1163271A (en) * 1965-08-06 1969-09-04 English Electric Co Ltd Circuit Interrupters
CH451286A (de) * 1967-06-01 1968-05-15 Sprecher & Schuh Ag Kontaktvorrichtung, insbesondere für Vakuumschalter
DE2009895A1 (de) * 1970-02-25 1971-09-09 Siemens Ag Vakuumschalter
DD96801A1 (de) * 1971-11-27 1973-04-12
DD117140A1 (de) * 1974-12-20 1975-12-20
NL161608C (nl) * 1976-02-03 1980-02-15 Hazemeijer Bv Vacuumschakelaar.
DD131426B1 (de) * 1977-06-17 1980-01-30 Eckehard Gebauer Schaltstueckanordnung fuer niederspannungs-vakuumschuetze
DE2925189C2 (de) * 1979-06-22 1983-11-10 Calor-Emag Elektrizitäts-Aktiengesellschaft, 4030 Ratingen Mehrpoliger Vakuumschalter

Also Published As

Publication number Publication date
DE3150973A1 (de) 1983-06-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69329987T2 (de) Vakuumschalter
DE1118860B (de) Stufenschalter fuer hohe Spannung fuer Stufentransformatoren
DE60002432T2 (de) Vakuumschaltvorrichtung
DE3141324A1 (de) Leistungsschalter
DE2626245C3 (de) Kontaktanordnung für Druckgasschalter
DE3750482T2 (de) Schaltvorrichtung.
EP0167479B1 (de) Vakuumschaltröhre mit einer Spule zum Erzeugen eines Magnetfeldes
DE2527319A1 (de) Vakuum-ausschalter mit kontakten, die ein axiales magnetfeld erzeugen
DE2048506A1 (de) Vakuumschalter
DE2812987A1 (de) Vakuumunterbrecher
DE3150973C2 (de)
DE69526631T2 (de) Elektrischer Vakuumschalter
DE3818510C2 (de)
DE2600306A1 (de) Vakuumschalter mit zahlreichen parallel geschalteten kontaktstueckpaaren
DE2053958A1 (de) Vakuumschalter
DE4130230A1 (de) Vakuumschalter-kontaktanordnung
EP0088040A1 (de) Vakuumschaltröhre mit einem als Feldwicklung dienenden Ring
DE3447903A1 (de) Elektrischer vakuumschalter
DE3535066C2 (de) Erregerkontaktstückanordnung für Vakuumschalter
WO2000022641A1 (de) Mittelspannungsschalter
DE3142883A1 (de) Elektrisches schaltstueck
DE19711193C2 (de) Vakuumschaltkammer
DE2063120B2 (de) Vakuumschalter mit ringförmiger Kontaktfläche
EP0734580A1 (de) Hochspannungs-leistungsschalter mit einer feldelektrode
DE2624595B2 (de) Kontaktanordnung für Druckgasschalter

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee