DE3150973C2 - - Google Patents
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- switching contact
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H33/60—Switches wherein the means for extinguishing or preventing the arc do not include separate means for obtaining or increasing flow of arc-extinguishing fluid
- H01H33/66—Vacuum switches
- H01H33/664—Contacts; Arc-extinguishing means, e.g. arcing rings
- H01H33/6646—Contacts; Arc-extinguishing means, e.g. arcing rings having non flat disc-like contact surface
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H33/02—Details
- H01H33/04—Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
- H01H33/18—Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts using blow-out magnet
- H01H33/185—Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts using blow-out magnet using magnetisable elements associated with the contacts
Landscapes
- Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)
- High-Tension Arc-Extinguishing Switches Without Spraying Means (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Vakuum-Leistungsschalter, in
dessen Schaltkammer ein feststehendes glockenförmiges Schalt
kontaktstück sowie ein darin eintauchendes in axialer Rich
tung bewegliches Kontaktstück angeordnet ist und die Schalt
kontaktstücke vom Ausschaltlichtbogen aufzusuchende koaxiale
Zylinderwände bilden, wobei Einrichtungen vorhanden sind, um
zur Ausschaltlichtbogenbeeinflussung ein magnetisches Feld zu
erzeugen bzw. zu verstärken.
Um hohe Ausschaltleistungen bewältigen zu können, muß der
Vakuumlichtbogen in einem diffusen Zustand und/oder in
Bewegung gehalten werden. Dieses erreicht man unter anderem
durch Magnetfelder. Günstig ist ferner die zur Zurverfügung
stellung einer großen Kontaktfläche, die der Lichtbogen
aufsuchen kann.
Schaltkontaktanordnungen der eingangs genannten Art sind
bekannt (DE-OS 29 25 189, 25 46 376, 22 54 807, US-PS 30 14
108). Dabei wird mit dem koaxialen Ringspalt zwischen den
Schaltkontaktstücken, dem Ausschaltlichtbogen eine große
Fläche zur Verfügung gestellt. Bei den Schaltern der US-PS 30
14 108 sowie der DE-OS 25 46 376 wird zusätzlich auf den
Ausschaltlichtbogen mit Magnetfeldern eingewirkt und zu deren
Beeinflussung, Verstärkung bzw. Erzeugung Spulen und/oder
weichmagnetisches Material in bzw. an den Kontaktstücken
angeordnet.
Bei einem anderen bekannten Schalter (DE-OS 20 09 895) ist
das glockenförmige feststehende Schaltstück gleichzeitig ein
Teil des Schaltkammergehäuses. Hier ist die Glockenform
allerdings zu dem Zweck gewählt, den Strom in eine Schleife
zur magnetischen Beeinflussung des Ausschaltlichtbogens zu
zwingen.
Schließlich ist es aus der DE-OS 22 04 113 bekannt, den
Schaltkontaktstücken Abbrandelektroden aus mehreren, mit den
Schmalseiten zueinanderstehenden Blechen zuzuordnen. Die
heißen Lichtbogengase sollen in die Blechzwischenräume
abfließen, wodurch Kühl- und Entionisierungseffekte erwartet
werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Vakuum
schalter der eingangs genannten Art anzugeben, dessen Schalt
kammer trotz eines leistungsstarken Kontaktsystems im Durch
messer klein bauen kann.
Erreicht wird dies dadurch, daß der feststehende Schaltkon
takt ein Teil des Schaltkammergehäuses ist, das gleichzeitig
als Magnetspule fungiert. Vorteilhafte Weiterbildungen sind
in den Unteransprüchen angegeben.
Somit ist sowohl die Magnetspule als auch das Festkontakt
stück von einem, ohnehin notwendigen Teil, nämlich vom
Schaltkammergehäuse, verwirklicht. Diese Elemente brauchen
somit nicht mehr raumgreifend um das Kontaktsystem herum
gruppiert werden.
Besonders günstige Verhältnisse hinsichtlich einer Ver
größerung der Lichtbogenkontaktfläche ergeben sich noch, wenn
der bewegliche Schaltkontakt und/oder die innere Oberfläche
des feststehenden Schaltkontaktes entlang seines Umfanges
lamellenartig - z.B. durch Aufschichten vom Stahlblechring
scheiben - aufgebaut ist. Für die Lamellen ist eine axiale
oder eine radiale Erstreckung möglich. Lediglich die Kontakt
flächen, die sich im geschlossenen Zustand berühren, bleiben
nicht lamelliert, um einen guten Stromübergang sicherzu
stellen.
Eine Magnetspule verwirklicht man z.B. durch schraubenförmig
verlaufende Rillen, die in den äußeren Mantel des glocken
förmig feststehenden Schaltkontaktes eingebracht sind. Ein
Teil des Stromes fließt durch die hierdurch entstehenden
Windungen. Die Rillen verbessern außerdem die Wärmeabfuhr aus
dem Festkontakt.
Die Schaltkontaktstücke bestehen zweckmäßig, wie üblich aus
Kupfer. Um das Schaltverhalten zu verbessern, können die
sich berührenden und die den Lichtbogen tragenden Oberflächen
anderer Kontaktwerkstoffe, z.B. Kupfer-Chrom enthalten, die
durch verschiedenartige Beschichtungsverfahren aufgebracht
werden können.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand
der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Einen Schnitt durch eine Vakuum-Schaltkammer eines
Vakuum-Leistungsschalters,
Fig. 2 eine stirnseitige Ansicht der Schaltkammer mit
teilweisem Schnitt des Stromanschlusses,
Fig. 3 eine besondere Ausbildung des feststehenden,
glockenförmigen Schaltkontaktstückes,
Fig. 4+5 Ausbildungen der Kontaktstange mit dem beweglichen
Schaltkontaktstück.
Gemäß Fig. 1 wird das Schaltkammergehäuse von einem glocken
förmig ausgebildeten, feststehenden Schaltkontakt 1, einem
zylindrischen Isolator 2, einem diese Teile verbindenden
Stahlblechmantel 3 sowie einer metallischen Endkappe 4
gebildet. In den glockenförmig gestalteten Schaltkontakt 1
taucht mit seitlichem Abstand der bewegliche Schaltkontakt 5
ein. Er geht in eine Kontaktstange 6 über, die sich in
axialer Richtung zur Ausführung einer Schalthandlung ver
schieben läßt und mittels eines Balges 7 vakuumdicht durch
die Endkappe 4 geführt ist. Ein umlaufemder wulstförmiger
Stahlschirm 3 a ist am mittleren Stahlblechmantel 3 befestigt.
Der Schirm schützt den Isolator und den Balg vor den Metall
dampfstrahlen aus dem Lichtbogenbereich.
Über ein oberes Anschlußteil 8 wird dem feststehenden Schalt
kontakt 1 der Strom zugeführt. Der zylinderförmige bewegliche
Schaltkontakt 5 ist mit das elektrische Feld vergleichmäßigenden
gerundeten Übergängen ausgeführt. Er besitzt in diesem Beispiel
eine rotationssymmetrische zurückspringende Seitenwandung 5 a.
Wird die Kontaktstange in axialer Richtung bewegt, gelangt der
bewegliche Schaltkontakt 5 von der gezeigten Ausschaltstellung
in die Einschaltstellung. In dieser fließt der Strom durch die
Kontaktstange 6 über die Kontaktstirn 9 in die ihr gegenüber
liegende Basis des glockenförmigen Kontaktes 1 und von dort in
den Anschlußteil 8.
Der beim Ausschalten zwischen der Kontaktstirn 9 und der Basis
des Kontaktes 1 sich bildende Lichtbogen wird in den seitlichen
Ringspalt 12 zwischen den Kontakten getrieben. Dies begün
stigt eine zentrale Ausnehmung 13 in den sich berührenden Kon
takten, so daß der Lichtbogen immer nur außerhalb des Zentrums
entstehen und durch die Kraftwirkung des Eigenmagnetfeldes in
diesen Ringspalt abwandern kann. Begünstigt wird dieser Vorgang
außerdem durch die gewählten Abstandsverhältnisse. Im seit
lichen Ringspalt 12 herrscht in der Ausschaltstellung nämlich
eine geringere Schlagweite als in axialer Richtung zwischen der
Kontaktstirn 9 und dem gegenüberliegenden feststehenden Schalt
kontakt 1.
Der im Ringspalt 12 brennende Lichtbogen wird auch bei großen
Stromaugenblickswerten in diffuser Form bis zu seinem Ver
löschen aufrechterhalten. Dies wird einmal durch die Magnet
felder erreicht, deren Feldlinien den Schaltkontaktzwischenraum
teilweise parallel zum Lichtbogenstrom durchdringen, und zum
anderen durch die Topfform der Kontakte und die durch die
Lamellierung bedingte relativ große Oberfläche der Kontakte. Die
zum Teil auch quer zum Lichtbogenstrom gerichteten Magnet
felder führen zu einer Bewegung der Lichtbögen, wodurch die
Erosionswirkung an den Kontakten verringert wird.
Der Übergang der Kontaktstange zum beweglichen Schaltkontakt 5
und die Schaltkontakte selbst sind feldgünstig verrundet. Da
durch wird die dielektrische Festigkeit des Vakuumraumes er
höht, und störende Polaritätseffekte beim Schalten können ver
mieden werden. Der Abstand zwischen dem Stahlschirm 3 a und dem
beweglichen Schaltkontakt 5 bzw. dessen Kontaktstange 6 ist
größer als die Breite des Ringspaltes 12, um einen Übertritt des
Lichtbogens auf den Schirm zu vermeiden.
Die Ausbildung einer Spule zur Erzeugung eines magnetischen
Feldes zur günstigen Beeinflussung des Abschaltlichtbogens ist
in Fig. 2 dargestellt.
Gezeigt ist die Draufsicht auf die Schaltkammer von der Seite
des feststehenden Anschlußteiles 8. Hierbei ist die seitlich
herangeführte schellenförmige Stromzuleitung 14 als Windung um
das Anschlußteil 8 gelegt. Um eine frühzeitige Kontaktierung
mit dem Anschlußteil 8 zu verhindern, ist die Stromzuleitung 14
auf der Innenseite mit einer lsolierfolie 15 belegt, die nur an
der gewollten Kontaktierungsstelle 16 weggelassen ist. Dadurch
wirkt die Stromzuleitung wie eine Spule, mit fast einer vollen
Windung.
Fig. 3 zeigt eine besondere Ausbildung des glockenförmigen
Schaltkontaktes 1. In dessen Wandung sind Querschnittsvermin
derungen in Form von Einschnitten vorgenommen. Diese verlaufen
spiralförmig umfänglich über die gesamte Außenseite des Schalt
kontaktes 1. Dabei verbleibt für die entstehenden Stege 11 ein
größerer Querschnitt als für die sie verbindenden Wandungs
teile. Der Strom wird daher mindestens zum Teil durch diese
Stege 11 geführt werden, die dann die Wirkung von Spulenwin
dungen haben.
Fig. 4 zeigt die Kontaktstange 6 mit dem beweglichen Schalt
kontakt 5. Dieser ist von einer stirnseitigen Kontaktscheibe
gebildet, der in axialer Richtung Ringscheiben aus Eisen hin
terlegt sind. Die die Lamellen bildenden Ringscheiben halten
einen Abstand zueinander ein und können auch abwechselnd von
Blechringscheiben 10 sowie Kupferringscheiben 10 a aufgeschich
tet sein. An der lamellenartigen Oberfläche kann sich der dif
fuse Abschaltlichtbogen mit vielen Fußpunkten festsetzen.
Das von der oder den Spulen erzeugte Magnetfeld wirkt in dem
benachbarten Bereich zwischen den Kontakten 1 und 5, in dem
der Vakuumlichtbogen brennt. Diese Wirkung wird verstärkt durch
die Lamellen aus Stahlblech in den Kontakten, wodurch das Mag
netfeld stärker in den Lichtbogenbereich gelenkt wird. Die
gleiche Wirkung kann auch dadurch erzielt werden, daß im Zen
trum der Kontaktstange 6 eine Stange aus ferromagnetischem
Material 17 a (siehe Fig. 5) angebracht wird. Dadurch wird die
Kontaktstange auch mechanisch verstärkt. Außerdem kann ein Ring
kern aus ferromagnetischem Material 17 in dem beweglichen Kon
taktteil angebracht werden, um ebenfalls die Magnetfeldlinien
anzuziehen.
Die spulenförmige Stromzuleitung 14 kann außer am festen An
schlußteil 8 auch am unteren Teil der beweglichen Kontaktstange 6
angebracht werden. Diese Lösung wird besonders in Verbindung mit
der zentralen Stange aus ferromagnetischem Material 17 a vorteil
haft sein, da hierdurch die Magnetfeldlinien, die von den bei
den Endspulen erzeugt werden, in den Kontaktzwischenraum ge
lenkt werden.
Claims (9)
1. Vakuumschalter, in dessen Schaltkammer ein fest
stehendes glockenförmiges Schaltkontaktstück sowie ein darin
eintauchendes in axialer Richtung bewegliches Kontaktstück
angeordnet ist und die Schaltkontaktstücke vom Ausschalt
lichtbogen aufzusuchende koaxiale Zylinderwände bilden, wobei
Einrichtungen vorhanden sind, um zur Ausschaltlichtbogenbe
einflussung ein magnetisches Feld zu erzeugen bzw. zu ver
stärken, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende Schalt
kontakt (1) ein Teil des als Magnetspule ausgebildeten
Schaltkammergehäuses ist.
2. Vakuumschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Mantel des glockenförmigen Schaltkammergehäuses
schraubenförmig umfänglich mit Querschnittsverminderungen
versehen ist.
3. Vakuumschalter nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die vom Abschaltlicht
bogen beanspruchte Fläche des beweglichen (5) und/oder des
feststehenden Schaltkontaktes (1) lamelliert ist.
4. Vakuumschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Lamellierung durch Aufschichten von weichmag
netischen Blechringscheiben (10) gebildet ist.
5. Vakuumschalter nach einem der Ansprüche 1 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Schaltkontakt (5)
mit einer in axialer Richtung zurückspringenden rotations
symmetrischen Seitenwand (5 a) ausgebildet ist, innerhalb der
- und/oder in einer zentralen Bohrung der Kontaktstange (6) -
ferromagnetisches Material (17, 17 a) eingesetzt ist.
6. Vakuumschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die den Schaltkontakt (5)
tragende Kontaktstange (6) im Schaltkammerinneren im Quer
schnitt verjüngt ist und im Bereich dieser Verjüngung ein an
einem Stahlblechmantel (3) des Schaltkammergehäuses be
festigter ringwulstförmiger Stahlschirm (3 a) angeordnet ist.
7. Vakuumschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Anschlußteiles (8)
des feststehenden Schaltkontaktes (1) eine vom Schalterstrom
durchflossene Magnetspule angeordnet ist.
8. Vakuumschalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß die Stromzuleitung (14) an den feststehenden Schalt
kontakt in Form einer oder mehrerer Spulenwindungen vorge
nommen ist und diese bis auf die Anschlußstelle isoliert
sind.
9. Vakuumschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltkammergehäuse einen
zylinderförmigen Isolator (2) enthält, zwischen dem sowie dem
feststehenden Schaltkontakt (1) ein Stahlblechmantel (3)
eingefügt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813150973 DE3150973A1 (de) | 1981-12-23 | 1981-12-23 | Vakuum-leistungsschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813150973 DE3150973A1 (de) | 1981-12-23 | 1981-12-23 | Vakuum-leistungsschalter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3150973A1 DE3150973A1 (de) | 1983-06-30 |
| DE3150973C2 true DE3150973C2 (de) | 1989-09-14 |
Family
ID=6149490
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813150973 Granted DE3150973A1 (de) | 1981-12-23 | 1981-12-23 | Vakuum-leistungsschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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Family Cites Families (10)
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|---|---|---|---|---|
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| CH451286A (de) * | 1967-06-01 | 1968-05-15 | Sprecher & Schuh Ag | Kontaktvorrichtung, insbesondere für Vakuumschalter |
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| DD96801A1 (de) * | 1971-11-27 | 1973-04-12 | ||
| DD117140A1 (de) * | 1974-12-20 | 1975-12-20 | ||
| NL161608C (nl) * | 1976-02-03 | 1980-02-15 | Hazemeijer Bv | Vacuumschakelaar. |
| DD131426B1 (de) * | 1977-06-17 | 1980-01-30 | Eckehard Gebauer | Schaltstueckanordnung fuer niederspannungs-vakuumschuetze |
| DE2925189C2 (de) * | 1979-06-22 | 1983-11-10 | Calor-Emag Elektrizitäts-Aktiengesellschaft, 4030 Ratingen | Mehrpoliger Vakuumschalter |
-
1981
- 1981-12-23 DE DE19813150973 patent/DE3150973A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3150973A1 (de) | 1983-06-30 |
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Legal Events
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