[go: up one dir, main page]

DE2009895A1 - Vakuumschalter - Google Patents

Vakuumschalter

Info

Publication number
DE2009895A1
DE2009895A1 DE19702009895 DE2009895A DE2009895A1 DE 2009895 A1 DE2009895 A1 DE 2009895A1 DE 19702009895 DE19702009895 DE 19702009895 DE 2009895 A DE2009895 A DE 2009895A DE 2009895 A1 DE2009895 A1 DE 2009895A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
piece
contact pieces
switch according
contact piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702009895
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Dr rer nat 1000 Berlin Zuckler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19702009895 priority Critical patent/DE2009895A1/de
Publication of DE2009895A1 publication Critical patent/DE2009895A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/60Switches wherein the means for extinguishing or preventing the arc do not include separate means for obtaining or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/66Vacuum switches
    • H01H33/662Housings or protective screens
    • H01H33/66207Specific housing details, e.g. sealing, soldering or brazing
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/60Switches wherein the means for extinguishing or preventing the arc do not include separate means for obtaining or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/66Vacuum switches
    • H01H33/664Contacts; Arc-extinguishing means, e.g. arcing rings
    • H01H33/6646Contacts; Arc-extinguishing means, e.g. arcing rings having non flat disc-like contact surface
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/60Switches wherein the means for extinguishing or preventing the arc do not include separate means for obtaining or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/66Vacuum switches
    • H01H33/664Contacts; Arc-extinguishing means, e.g. arcing rings
    • H01H33/6643Contacts; Arc-extinguishing means, e.g. arcing rings having disc-shaped contacts subdivided in petal-like segments, e.g. by helical grooves

Landscapes

  • High-Tension Arc-Extinguishing Switches Without Spraying Means (AREA)

Description

  • Vakuums cha lt er Vakuumschalter werden zumeist mit zwei in der Einschaltstellung stumpf aneinanderstoßenden Schaltstücken versehen, damit ein nur kurzer Schalthub ausgeführt zu werden braucht.
  • Dabei ist üblicherweise an einem Ende eines Isolierstoffrohres das eine Schaltstück starr befestigt, während das andere als bewegliches Schaltstück z.B. mit Hilfe eines Faltenbalges am anderen Ende des Isolierstoffrohres verschiebbar angebracht ist. Das Isolierstoffrohr und die Befestigungsstellen der Schaltstücke bilden ein vakuumdichtes Gehäuse.
  • Zur Verringerung des Abbrandes an den Schaltstücken und zur Verbesserung der Löschfähigkeit hat man bei Vakuumschaltern den Strom mit Hilfe der Schaltstücke so geführt, daß ein den Ausschaltlichtbogen treibendes Magnetfeld entsteht. Z.B. hat man zu diesem Zweck zwei scheibenförmige, in parallelen Ebenen einander gegenüberstehenden Schaltstücken mit spiralig verlaufenden Schlitzen versehen. Hierfür ist ein beträchtlicher Fertigungsaufwand notwendig. Dennoch läßt die magnetische Blaswirkung zu wünschen übrig, vor allem bei kleinen Strömen.
  • Ziel der Erfindung ist eine Intensivierung der magnetischen Beeinflussung des Äusschaltlichtbogens, die allein durch eine geeignete Ausbildung der Schaltstücke in möglichst einfacher Weise erreicht werden soll. Erfindungsgemäß ragt das eine Schaltstück in der Einschaltstellung durch das andere, als Ring ausgebildete Schaltstück hindurch und wird zum Ausschalten von dem Ende des Isolierstoffrohres, an dem es befestigt ist, zum anderen Ende des Isolierstoffrohres bewegt.
  • Bei der Erfindung ist für die magnetische Feldstärke, die auf den Lichtbogen einwirkt, der gesamte Strom durch den Schalter maßgebend. Dies gilt auch für den Fall, daß bei höheren Stromstärken mehrere parallele Teillichtbögen entstehen. Deshalb wird der Lichtbogen durch die intensive magnetische Beblasung schnell in Bewegung gesetzt.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn das eine Schaltstück glockenförmig ausgebildet ist, so daß der Strompfad zur Kontaktstelle eine Schleife bildet. Dabei sollte der magnetisch wirksame Durchmesser der Schleife mindestens das Dreifache des in der Ausschaltstellung zwischen den Kontakten vorhandenen Abstandes betragen.
  • Die erfindungsgemäße Bauweise, bei der das eine Schaltstück durch das andere hindurchführt und zum Ausschalten weiter in Richtung des anderen Schaltstückes bewegt wird, bietet aber auch in anderer Hinsicht Vorteile. Z,B. kann das ringförmige Schaltstück das andere Schaltstück als Kondensationsschirm abschließen. Dadurch wird ein besonderer Kondensationsschirm überflüssig, der bekanntlich sonst in Vakuumschaltern die vom Lichtbogen herrührenden Metalldämpfe von Isolierstoffflächen fernhalten soll. Außerdem läßt sich bei der Erfindung eine günstige Verringerung des elektrischen Feldes im Lichtbogenbereich erhalten. Zur Erzielung eines homogenen elektrischen Feldes können die Schaltstücke abgerundet sein. Vorzugsweise ist die Feldstärke im Bereich der Kontaktstelle kleiner als an mindestens einer anderen Stelle, die von der Kontaktstelle weiter entfernt ist.
  • Zur Verstärkung der magnetischen Wirkung kann mindestens das eine der Schaltstücke gut leitendes Elektrodenmaterial aufweisen, das in ferromagnetisches Material eingebettet ist.
  • Das ferromagnetische material ergibt dabei eine Verstärkung des voM Strom herrührenden magnetischen Feldes. Außerdem läßt es sich ieicht in geeignete Formen bringen, die eine geringe Feldstärke an der Oberfläche der Schaltstücke ur Polge hatten. Die gut leitenden Teile führen dagegen den Strom, So daß nur geringe Verluste und entsprechend kleine Temperaturen an den Schaltstücken auftreten. Dabei ist es zweckmäßig, um die laufenden Bögen möglichst lange unter dem Einfluß :eines starken Magnetfeldes zu halten, das gut leitende Material (z.B. Cu + Zusätze) als spiralig geformte Leitschienen auszubilden.
  • Zur näheren Erläuterung der Erfindung werden im folgenden an Hand der Figuren Ausführungsbeispiele beschrieben.
  • In Figur 1 ist in einem Längsschnitt ein Vakuumschalter dargestellt, dessen Vakuungehäuse 1 aus einem Isólierstoffrohr 2 und Metallteilen 3 und 4 an den Enden besteht. An Jedem Metallteil ist eines der beiden Schaltstücke 5, 6 befestigt. Das feststehende Schaltstück 5 ist ringförmig ausgebildet. Das bewegliche Schaltstück 6 ist eine Scheibe mit einem größeren Durchmesser als der der Öffnung 7 des ringförmigen Schaltstückes 5. Der Schaft 8 ragt durch die Öffnung 7 hindurch und ist am Metallteil 3 mit-Hilfe eines Faltenbalges 10 beweglich angebracht.
  • In der links der Mittellinie gezeichneten Einschaltstellung berühren sich die Schaltstücke 5 und 6 im Kontaktbereich 12 auf der dem Isolierstoffrohr 2 abgekehrten Seite des feststehenden Schaltstückes 5. Zum Ausschalten wird die Stange 8 des beweglichen Schaltstückes 6, die außerhalb des Gehäuses 1 mit einer Führung 13 ersehen ist, in Richtung des Schaltstückes 5 geschoben. Dadurch bewegt sich das Schaltstück 6 im Gegensatz zu üblichen Vakaums chaltern von dem Ende des Isolierstoffrohres 2, wo es am Metallteil 3 befestigt ist, zum anderen Ende, wo das feststehende Schaltstück am Metallteil 4 sitzt. Dadurch entsteht die rechts der Mittellinie gezeichnete Trennstrecke 14, an der ein Lichtbogen 15 durch das Magnetfeld des gesamten über die Schaltstücke fließenden Stromes bewegt wird. Diese setzt den Lichtbogen im wesentlichen in radialer Richtung in Bewegung, wie durch den Pfeil 17 angedeutet ist. Die dabei entstehenden Metalldämpfe werden von der als Teil des Vakuumgehäuses 1 und als Kondensationsschirm wirkenden Metallhaube 18 aufgefangen, die die leitende Verbindung zwischen dem Schaltstück 5 und dem Anschlußstück 19 bildet. Ebenfalls als Kondensationsschirm, vor allem aber als Elektrode zur Beeinflussung des elektrischen Feldes, wirkt ein in das Rohr 2 ragender, trompetenförmig abgerundeter Fortsatz 20 des Schaltstückes 5, der an seinem freien Ende in eine Ringwulst 21 ausläuft.
  • In Figur 2 ist in größerem maßstab ein Teil der Schaltstücke 5, 6 gezeichnet. Man erkennt das Isolierstoffrohr 2 und die sich daran anschließende Metallhaube 18 sowie das am Rande des Isolierstoffrohres 2 angebrachte feststehende Schaltstück 5, dessen erhöhter ringförmiger Rand 22 die Kontaktstelle definiert. Der durch die Öffnung 7 des feststehenden Schaltstückes 5 hindurchgeführte Schaft 8 des beweglichen Schaltstückes 6 des beweglichen Schaltstückes trägt eine Scheibe 24 mit einem glockenförmig zurückgebogenen Rand 25 und einer Verlängerung 26. Scheibe 24, Rand 25 und Verlängerung 26 können aus ferromagnetischem Material bestehen, in das die gestrichelt angedeuteten Streifen 27 aus gut leitendem Material eingebettrj sind. Diese Streifen (Leitschienen) werden, um die Bögen möglichst lang im Bereich großer magnetischer Feldstärken ou halten, spinali ausgebildet, wie es in abb. 2a in Aufsicht dargestellt ist In Figuz @rt die Apsschaltskellung da@ tellt, in de@ zwische@ @n @ lt tüet, im Rereie entaktetelfe die Trep@ er G ernunder is @ @' d mung, die durch den Rand 25 bildet wird, ist dreimal so greß wie die Trennstrecke 30. Deshalb durchfließt der Strom im beweglichen Schaltstück 6 eine Leiterschleife, deren magnetisch wirksame Abmessung das mehrfache des Kontakthubes 30 ausmacht. Die auf den Ausschaltlichtbogen wirkende magnetische Kraft ist als Ingetral über diese Abmessung entsprechend groß.
  • Dié erfindungsgemäße Ausbildung kann zur Vergrößerung der Kontaktfläche auch mit parallel geschalteten Schaltstücken verwirklicht werden, wie Figur 3 zeigt. Na-n erkennt dort, daß dem Isolierstoffrohr 2 außer dem feststehenden Schaltstück 5, das mit dem beweglichen Schaltstück 6 zusammenwirkt, ein weiteres feststehendes Schaltstück 5' zugeordnet ist. An diesem liegt in der Einschaltstellung ein bewegliches Schaltstück 6' an, das über ein Schaftstück 8' an den gleichen Schaltstückschaft 8 wie das Schaltstück 6 befestigt ist* Bei genügend genauer Anpassung der Schalt-Stücke 5', 6 an die Schaltstücke , 6 gelingt es, bei gleichem Durchmesser des Gehäuses 1 wie bein Ausführungsbeispiel nach der figur 1 und nur verhältnismäßig geringer Verlängerung der Haube 18 durch einen Teii 18' die Kontaktfläche und damit die Stromtragfähigkeit annähernd zu verdoppeln. Außerdem kann auch die Löschfähigkeit erhöht Wer den, wenn es gelingt, an beiden Schaltstückpaaren parallel brennende Lichtbogen zu erhalten. Wesentlich für ein günstiges Arbeiten bei allen Betriebstemperaturen ist lediglich, daß der innere bewegliche Kontakt 6, 62 und der dazwischenliegende Schaltstückschaft 8' aus Material mit dem gleichen thermischen Ausdehnungskoeffizienten wie die Haube 18 gefertigt wird, 3 Figuren 6 Ansprüche

Claims (6)

  1. Patentansprüche 1. akuumschalter mit zwei in der Einschaltstellung stumpf neinanderstoßenden Schaltstücken, die an den einander abgekehrten Enden eines Isolierstoffrohres befestigt sind, und mit einem den Ausschaltlichtbogen treibenden Magnetfeld, das durch die Führung des Stromes mit Hilfe der Schaltstücke hervorgerufen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Schaltstück (6) in der Einschaltstellung durch das andere, als Ring ausgebildete Schaltstück (5) hindurchragt und zum Ausschalten ron dem Ende (3) des Isolierstoffrohres (2), an dem es befestigt ist, zum anderen Ende (4) des Isolierstoffrohres (2) bewegt wird.
  2. 2. Vakuumschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Schaltstück (6) glockenförmig ausgebildet ist, so daß der Strompfad zur Kontaktstelle (12) eine Schleife bildet.
  3. 9. Vakuumschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der magnetisch wirksame Durchmesser (31) der Schleife mindestens das Dreifache des in der Ausschaltstellung zwischen den Schaltstücken (5, 6) vorhandenen Abstandes (30) beträgt.
  4. 4. Yakuumschalter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das ringförmige Schaltstück (5) das andere Schaltstück (6) als Kondensationsschirm umschließt.
  5. 5. Yakuumschalter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens das eine der Schaltstücke gut leitendes Elektrodenmaterial (27) aufweist, das in ferromagnetisches Material eingebettet und als spiralige Leitschiene ausgebildet ist.
  6. 6. Vakuumschalter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltstücke zur Erzielung eines möglichst homogenen elektrischen Feldes abgerundet sind,- wobei die Feldstärke im Bereich der Kontaktstelle kleiner ist als an mindestens einer anderen Stelle, die von der Kontaktstelle weiter entfernt ist.
    L e e r s e i t e
DE19702009895 1970-02-25 1970-02-25 Vakuumschalter Pending DE2009895A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702009895 DE2009895A1 (de) 1970-02-25 1970-02-25 Vakuumschalter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702009895 DE2009895A1 (de) 1970-02-25 1970-02-25 Vakuumschalter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2009895A1 true DE2009895A1 (de) 1971-09-09

Family

ID=5763912

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702009895 Pending DE2009895A1 (de) 1970-02-25 1970-02-25 Vakuumschalter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2009895A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3150973A1 (de) * 1981-12-23 1983-06-30 Calor-Emag Elektrizitäts-Aktiengesellschaft, 4030 Ratingen Vakuum-leistungsschalter
EP0204262A1 (de) * 1985-05-28 1986-12-10 Kabushiki Kaisha Meidensha Vakuumschalter

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3150973A1 (de) * 1981-12-23 1983-06-30 Calor-Emag Elektrizitäts-Aktiengesellschaft, 4030 Ratingen Vakuum-leistungsschalter
EP0204262A1 (de) * 1985-05-28 1986-12-10 Kabushiki Kaisha Meidensha Vakuumschalter
US4661666A (en) * 1985-05-28 1987-04-28 Kabushiki Kaisha Meidensha Vacuum interrupter

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2723552C2 (de) Elektrischer Druckgasschalter
DE2039240B2 (de) Druckgasschalter mit einer Einrichtung zur Erzeugung eines Löschgasstromes
DE1640256B2 (de) Vakuumschalter
DE8609229U1 (de) Elektrisches Schaltelement
DE3141324A1 (de) Leistungsschalter
DE2626245C3 (de) Kontaktanordnung für Druckgasschalter
DE19631323C1 (de) Druckgasschalter
DE1236053B (de) Elektrischer Schalter, insbesondere Vakuumschalter
DE1298598C2 (de) Vakuumschalter
DE19816509B4 (de) Abbrandschaltanordnung
DE2009895A1 (de) Vakuumschalter
DE2658235A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur loeschung eines lichtbogens in einem gasstroemungsschalter
DE640009C (de) Elektrischer Handschalter fuer Installationsanlagen zum Ein- und Ausschalten von Wechselstrom
EP0088040A1 (de) Vakuumschaltröhre mit einem als Feldwicklung dienenden Ring
DE1944143B2 (de) Lichtbogenkammer
DE19730583B4 (de) Druckgasschalter
DE859040C (de) Regelschalter, insbesondere fuer elektrische Heizgeraete
DE568350C (de) Druckgasduesenschalter
DE647239C (de) Leistungstrennschalter mit Lichtbogenloeschung durch stroemende Druckluft
DE822690C (de) Schaltstift fuer elektrische Wechselstromschalter
DE1930247A1 (de) Elektrischer Hochspannungsschalter
DE2723624A1 (de) Elektrischer schalter
DE2349187A1 (de) Kontaktanordnung zur unterbrechung von stromkreisen
DE663594C (de) Leistungstrennschalter mit Lichtbogenloeschung durch stroemende Druckluft
DE2323350A1 (de) Druckgasschalter mit einem geschlossenen loeschkammersystem