DE3150792A1 - Ventil - Google Patents
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Description
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PATENTANWÄLTE
SCHIFF ν. FÜNER STREHL SCHÜBEL-HOPF EBBINGHAUS FINCK
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Ventil
Die Erfindung betrifft ein Ventil mit einem Ventilgehäuse,
einem Schaft, einem rückwärtigen Sitz und einer Dichtung zwischen dem Schaft und dem Ventilgehäuse.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf! ein haubenloaer.
Hochdruckventil sowie auf ein Verfahren zum Warten solcher Ventile.
Hochdruckventile mit den Abmessungen von 12x100 mm für Wasserdampf und Hochdruckprozesse in der Industrie, der
Energietechnik, beim Schiffbau usw. werden auf zwei verschiedene Arten hergestellt, um jede Möglichkeit einer
Leckage zwischen Gehäuse und Haube bzw. Deckel auszuschliessen. Mit Dichtungen versehene Verbindungsstellen bzw. Anschlüsse
zwischen dem Gehäuse und der Haube, die zu einer Leckage führen können, sind nicht akzeptabel. Dieses Problem
wird auf zwei bekannte Arten gelöst? einmal wird eine eingoschraube
Haube benutzt, die danach durch Schweißen abgedichtet wird, wozu auch Von ti Le mit nicutdreoeaJ-in .'.Schuf.'toi\
gehören, zum anderen wird ein mit Schraubenbolzen befestigter Deckel verwendet, der danach durch Schweißen abgedichtet
wird. Zu diesen Ventilen gehören Kugelventile mit einstückig ausgebildetem Sitz an dem Deckel bzw. der Haube.
Diese Ventile sind sehr schwierig für die Wartung zu demontieren, da die Dichtungsschweißung aufzuschneiden ist,
was beispielsweise bei Kernkraftanlagen, in einer radioaktiven Umgebung oder an unzugänglichen Stellen sehr schwierig
auszuführen ist. Ein weiteres Problem ergibt sich nach der Wartung des Ventils, da die Verbindungsstelle erneut zu
verschweißen ist, was sehr aufwendig und im allgemeinen vor Ort sehr schwierig durchzuführen ist. Bekannt sind
weiterhin haubenlose Ventile ohne Verschweißung, wobei die Ventile entweder aus einem einzigen Schmiedekörper ohne Verschweißung
oder aus zwei Teilen bestehen, die dann zur BiI-dung eines einstückigen Körpers verschweißt werden. Bei
einer Axisführungsform wird dabei ein Joch auf das Gehäuse
geschraubt und danach verschweißt, so daß man dadurch ein hnnbenlosct; Ventil erhält. Bei derartigen haubanlosen
Ventilen ergeben sich ebenfalls bedeutende Wartungsprobleme, uncl zwar hinsichblich des Entfernens von inneren Teilen wegen
der eingeschraubten rückwärtigen Sitze. Bei allen bekannten Konstruktionen muß der rückwärtige Sitz .in dem
Gehäuse des Ventils in seine Position geschraubt und dann auch mit Dichtungsringen bedeckt werden. Diese Dichtungsringe
werden in die Dichtungsjkammer im Ventilgehäuse gepreßt,
um eine Abdichtung zwischen dem Ventilschaft und dem Ventilgehäuse herzustellen. Für die Montage des Ventils
muß zunächst jeder einzelne Dichtungsring entfernt werden, was zwar weniger aufwendig und schwierig als das Entfernen
von Dichtungen und das erneute Verschweißen bei einem Ventilgehäuse mit verschweißter Haube ist, der Vorgang ist
jedoch sehr zeitraubend und aus diesem Grunde aufwendig. Wenn einmal die Dichtungsringe entfernt sind, wird der
rückwärtige Sitz mit einem Spezialwerkzeug entfernt, wonach die Wartung beginnen kann. Die Montage der Ventile ist relativ
einfach. Bekannt sind außerdem haubenlose Ventile für nur solche Anwendungszwecke, wo ein rückwärtiger Sitz
nicht erforderlich ist, während bei Anwendungen, wo ein solcher rückwärtiger Sitz benötigt wird, die Ventile mit verbolzter
und abdichtend verschweißter Haube eingesetzt werden.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin,
ein Ventil der eingangs genannten Art so auszubilden, bei V7elchem das Entfernen des rückwärtigen Sitzes aus dem Ventil
möglich ist, ohne daß zuvor die Dichtung, beispielsweise einzelne Ringe, die den Raum zwischen dem Ventilschaft
und dem Ventilgehäuse abdichten, entfernt werden müssen. Außerdem soll eine einfache Vorrichtung cjuschaCFe.n worden,
dia das Entfernen der Dichtung aus dem Vent.il, beispielsweise der Dichtungsringe sowie aller Ventil innen teile au;;
dem Ventilgehäuse ermöglicht, auch dann, wenn das Ventil in ein Rohrsystem eingeschweißt ist.
Diese Aufgabe wird bei dem Ventil der eingangs genannten Art durch eine Einrichtung am Schaft gelöst, die mit dem
rückwärtigen Sitz in Eingriff steht und dazu dient, den Eingriff zwischen dem rückwärtigen Sitz und dem Ventilgehäuse
zu lösen, um so das Zurückziehen und Entfernen des rückwärtiges Sitzes vom Ventilgehäuse zu ermöglichen, wobei
die Notwendigkeit ausgeschlossen wird, zunächst die Dichtung vom Ventilgehäuse- -zu- entfernen f um 'Zugang für dar.
Entfernen des rückwärtigen Sitzes zu haben.
Zur Erfindung gehärt weiterhin eine Anordnung zur Verwendung
in dem Ventilgehäuse, wobei ein Ventilschaft, eine Dichtung an dem Schaft zur Bildung einer Abdichtung zwisehen
dem Schaft und dem Ventilgehäuse und ein rückwärtiger Sitz vorgesehen sind, der mit dem Schaft derart in Verbindung
steht, daß zwangsweise Drehkräfte vom Schaft auf den rückwärtigen Sitz übertragen werden können, um den
rückwärtigen Sitz bezüglich des Ventilgehäuses zu montieren oder zu demontieren.
Weiterhin gehört zur Erfindung eine Vorrichtung zum Entfernen des rückwärtigen Sitzes und der Schaftdichtung von
dem Ventil, ohne daß zunächst die Dichtung von dem Gehäuse des Ventils entfernt zu werden braucht, um einen Zugang
für das Entfernen des rückwärtigen Sitzes zu haben. Die Vorrichtung hat ein Element, das zusammenwirkend in Ein-
griff mit dem rückwärtigen Sitz bringbar ist, um diesen
von seiner festgelegten Position im Ventil zu lösen.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Entfernen des
rückwärtigen Sitzes und der Schaftdichtung aus dem. Ventil.,
ohne daß zunächst die Dichtung vom Gehäuse des Ventils
entfernt werden muß, um einen Zugang für das Entfernen
cU;ü rückwärtiges Sitzes zu haben, wird eine Element ein-cjeiK'.tzt
und in Wirkung.seiiigriff mit dem rückwärtigen Sit:'.
gebracht, um diesen von dem Ventil zu entfernen. Dabei
wird das Element so betätigt, daß der rückwärtige Sitz aus seiner fixierten Position im Gehäuse des Ventils gelöst
wird und daß der rückwärtige Sitz und die Dichtung aus dem Ventilkörper gezogen werden.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 im Schnitt ein erfindungsgemäßes Ventil und 20
Fig. 2, 3 und 4 in Schnittansichten die einzelnen Schritte
der Demontage des rückwärtiges Sitzes vom
Ventilgehäuse.
Das in Fig. 1 gezeigte Ventil 10 hat ein Ventilgehäuse 20, einen Schaft 30, einen rückwärtigen Sitz 40 und eine Dichtung
50, welche zwischen dem Schaft 30 und dem Ventilgehäuse 20 abdichtet. Am Schaft 30 ist eine Einrichtung 60
für den Eingriff mit dem rückwärtigen Sitz 40 vorgesehen.
Die Einrichtung 60 dient zum Lösen des Eingriffs des
rückwärtigen Sitzes 40 aus dem Ventilgehäuse 20 und ermöglicht
das fluchtende Zurückziehen und Entfernen des
rückwärtigen Sitzes 40 aus dem Ventilgehäuse 20. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, zunächst die Dichtung 50 aus
dem Ventilgehäuse 20 zu entfernen, um einen Zugang für das Entfernen des rückwärtigen Sitzes 40 zu haben. Das Ventil
•3-
ist ein haubenloses Hochdruckventil.
Das Ventilgehäuse 20 besteht aus einem einzicfen Schmiedekörper
mit Öffnungen 21 und 22, wobei der Strom von einer öffnung zur anderen durch das Gehäuse 20 durch einen Ventilkörper
23 gesteuert wird, der durch die Hin- und Herbewegung des Schaftes 30 zum Ventilsitz 24 hin und davon
weg bewegt wird.
Die Hin-und Herbewegung des Schaftes 30 wird durch die Drehung eines aus Teilen zusammengesetzten Handrades 70 gesteuert,
das in den oberen Teil des Ventilgehäuse 20 geschraubt ist. Im Normalfall dreht sich der Schaft 30 nicht
während des öffnens und Schließens des Ventils 10. Eine ausgewählte Drehung des Handrades 70 in eine erste Richtung
bewegt nur den Schaft 3 0 über ein Schraubegewinde 30a aus dem Ventilgehäuse 20 nach außen, während eine Drehung
des Händrades 70 in der zweiten entgegengesetzten Richtung den Schaft 30 im Ventilgehäuse 20 nach innen bewegt. An
einer Büchse 71a ist eine unterteilte Skala 71 vorgesehen, welche die Hin- und Herbewegung des Schaftes 30 und somit
den Öffnungsgrad oder Schließgrad des Tellers 23 anzeigt, der den Strom durch das Ventilgehäuse 20 steuert. Das
Handrad 70 hat eine Gewindebüchse 72 für die Aufnahme des
Gewindeendes des Schaftes 30, der ein Paar von Abflachungen 73 aufweist, von denen nur eine gezeigt ist und die
eine Schraubenschlüsseleingriffseinrichtung für ein v/ahlweises
Drehen des Schaftes 3 0 zum Entfernen bzw. Einsetzen des rückwärtigen Sitzes 40 bildet. Die Gewindebüchse 72
ist im oberen Teil des Ventilgehäuses 20 durch eine Mutternbuchi;·.;!
7 i ni.t Gew i.mUi i-incjon 74 ι f c^h\jo!.<
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bezüglich des Ventilgehäuses 20 durch einen Dübelzapfen 74b verhindert wird. Ein Verbindungsstück 75 sorgt für
die Schmierung über einen Kanal 75a an den Gewindegängen des Schaftes 30 und der Gewindebüchse 72. Die Gewindebüchse
72 hat einen Flansch 72a mit einem Paar von Schublagerflächen 72b und 72c, die in Eingriff mit Schublagern
bzw. Axiallagern 76 stehen.
Die Anbringung des Handrades 70 am Schaft 30 erfolgt in
bekannter Weise unter Verwendung eines Sprengrings 77 und durch eine Drehkeilsicherung mittels einer Paßfeder 78
in einer Nut 78a. Zwischen der Gewindebüchse 72 und der
Mutternbüchse 74 ist eine Dichtung 79 angeordnet. Eine weitere Dichtung 79a ist zwischen dem Schaft 30 und der
Innenwand der Büchse 71a vorgesehen.
Der Schaft 30 hat eine Einrichtung 60 mit vorstehendem
Keil 61 für den Eingriff mit einem zurückspringenden Keil 41 in den rückwärtigen Sitz 40. Die Hin- und Herbewegung
des Schafts 30 erhöht oder verringert den Keileingriff zwischen dem Schaft 30 und dem rückwärtigen Sitz 40.
Gewünschtenfalls kann die Länge des Ventilgehäuses 20
vergrößert werden, d.h. axial zum Schaft 30, um ein vollständiges Lösen der Keile 61 und 41 zu ermöglichen. Der
Schaft 30 ist angrenzend an sein Ende mit dem Ventilteller
23 durch einen Ring 26 in Nuten 26a bzw. 26b im Schaft 30 bzw. im Ventilteller 23 verbunden, wodurch die
Hin- und Herbewegung auf den Ventilteller 23 durch den Schaft 30 in der Bohrung 25 übertragen wird. Die Einrichtung
60 kann ohne die Keile in anderer Weise gebaut werden, wobei diese Keile bzw. Paßfedern eine zufriedenstellende
Einrichtung bilden.
Der rückwärtige Sitz 40 hat eine Büchse 40a mit einem Außengewinde
42, um den rückwärtigen Sitz 40 fest in seine Position über Gewindegänge 42a im Ventilgehäuse 20 einzu-
Dar rückwärtige Sitz 40 hat eine konkave Fläche 43 für
den passenden Eingriff mit einer konvexen Fläche 27 des Ventiltellers 23, wenn dieser sich in seiner voll
zurückgezogenen Stellung befindet und der einen maximalen
-JA -
Strom durch das Ventilgehäuse 20 über die öffnungen 21
und 22 ermöglicht. Der rückwärtige Sitz 40 kann auch im Ventilgehäuse 20 durch andere geeignete Einrichtungen anstelle
von Gewindegängen positioniert werden. Es können dafür alternative Befestigungseinrichtungen benutzt
werden.
Die Dichtung 50 kann beliebig gebaut sein. Bei dem gezeigten.
Ausführungsbeispiel hat sie eine Vielzahl von Dichtungsringen 51 aus einem geeigneten bekannten Material, /»wischen
der Dichtung 50 und dem rückwärtigen Sitz 40 ist eine zweiteilige Stopfbüchsenfolgeeinrichtung 80 vorgesehen, die
zum Entfernen der Dichtung 50 aus dem Ventilgehäuse 20 beiträgt.
Mit dem Ventilgehäuse 20 steht ein Stopfbüchsenhalter 90 in Gleiteingriff, der durch einen Plansch 91 in Position
gehalten wird, welcher durch eine Bolzen-Muttern-Anordnung 92 in seiner Position festgelegt ist. Der Halter 90
drückt gegen die Dichtung 50 daran anliegend und ermöglicht es, daß der Schaft 30 frei hindurchgeht.
In der Zeichnung ist das Ventil 10 in der Sohl ioUytiellung
gezeigt, so daß keine Strömung vorliegt. Um das Ventil 10
zu öffnen, d.h. in eine Stellung für einen offenen Strom durch das Ventilgehäuse 20 zu bringen, wird das Handrad
70 gedreht, wobei das Ausmaß der Strömung durch das Ventil von der unterteilten Skala 71 angezeigt wird.
Das Ventil 10 ist aus bekannten geeigneten Materialien hergestellt. Das Ventilgehäuse 20 ist ein einziger 3·;:ηΐαχ3 i.:ikörper.
Um das Ventil 10 durch Entfernen des rückwärtigen Sitzes 40 warten zu können, ist es lediglich erforderlich,
nach dem Entfernen des Stopfbüchsenhalters 90 und der zugehörigen Teile aus dem Ventilgehäuse 20 die jeweiligen
Keile der Einrichtung 60 und des rückwärtigen Sit/.^r-; 40
in eine ineinandergreifende Stellung zu bringen. Das wird
durch Drehen des Schaftes 30 mit den Gabelschlüsselabflachungen
73 erreicht, wobei die erforderlichen Teile entfernt werden, um dies zu erleichtern, wodurch der rückwärtige
Sitz 40 aus seiner fixierten Schraubposition im Ventilgehäuse 20 abgeschraubt wird. Die sich ergebende
Axialbewegung des rückwärtigen Sitzes 40 führt zu einer Schiebebewegung an den Stopfbüchsenfolgeteilen 80, die
ihrerseits eine Schiebebewegung ausüben und die Dichtung 50 aus dem Ventilgehäuse 20 entfernen.
In den Figuren 2 bis 4 ist das Entfernen des rückwärtigen Sitzes deutlicher zu sehen. Fig. 2 zeigt den Schaft 30 und
insbesondere einen längsgenuteten Abschnitt in der Position des rückwärtigen Sitzes bereit zum Anlegen von Drehkräften
über die Keilnuteinrichtung 60, wodurch der rückwärtige
Sitz 4 0 entfernt wird, wenn der Schaft 30 mit einem Schraubenschlüssel 73a gedreht wird, was in Fig.
gezeigt ist. .Um dieses Entfernen leichter ausführen zu können, werden der Stopfbüchsenhalter. 90 und die Muttern
73b und 73c, die am Schaft 30 sitzen, entfernt, was in
Fig. 3 gezeigt ist. Fig. 4 zeigt den hinteren Sitz 40 in der gelösten Stellung vor dem fluchtenden Zurückziehen,
wobei die Dichtunqsringe 50 teilweise aus dem Ventilgehäuse
20 herausgezogen sind.
Wenn der rückwärtige Sitz 40 aus seiner festgelegten Stellung im Ventilgehäuse 20 gelöst ist, kann er daraus zusammen
mit der Dichtung 50 und dem Schaft 30 fluchtend herausgezogen werden. Somit besteht keine Notwendigkeit,
zunächst die Dichtung 50 vom Ventilgehäuse 20 zu entfernen, um einen Cugang für das Entfernen des rück war tieren
Sitzes 40 zu haben.
Claims (1)
- SCHIFF ν. FÜNER STREHL SCH Ü BEL-HOPF EBBINQHAUS FINCKMARIAHILFPLATZ 2 & 3, MDNCHEN 90 POSTADRESSE: POSTFACH SBOlRt), D-HOC)O MDNCHFN «5ALSO PROFESSIONAL REiPHEuPNTATIVK1J TUE EUROfEAN PATENT CIFFICI·KARL LUDWIG SCHIPK (1<DSa —197.Ί)DIPL. CHP-M. OR. ALHXANDEH V. FtlNt=r<DIPL. IN(U. PEl SH BTHTSHLDIPL. CHEM. DR. URSULA SCHÜBEL-HOI'rDIPL. ING. DlBTEPi ESBINGHAUSDR. INQ, DIETER FINCKTELEFON (OBS) -1OQOS*TELEX 5-23 B6B AURO OTELEGRAMME AU1KjMARCPAT MÜNCHENDEA/G-22434 Fi/RfPatentansprüche.)Ventil mit einem Ventilgehäuse, einem Schaft, eine™ . 5 rückwärtigen Sitz und einer Dichtung für die Abdichtung zwischen dem Schaft und dem Ventilgehäuse, g e kennz.e ichnet durch eine Einrichtung (60) am Schaft (30) für den Eingriff mit dem rückwärtigen Sitz (40) zum Lösen des Eingriffs des rückwärtigen Sitzes - (40) aus dem Ventilgehäuse (20)., wodurch das Herausziehen und Entfernen des rückwärtigen Sit7.es (40) aus dem Ventilgehäuse (20) möglich ist und zunächst das Entfernen der Dichtung (50) aus dem Ventilgehäuse (20) vermieden wird, um dadurch einen Zugang zum Entfernen des rückwärtigen Sitzes (40) zu schaffen.Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil ein haubenloses Hochdruckventil ist.
203. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der rückwärtige Sitz (40) im Ventilgehäuse (20) mittels eines Schraubgewindes (42) in seiner Position festgelegt ist.4. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e --01-kennzeichne.t, daß die Dichtung (50) eine Vielzahl von Dichtungsrihgen (51) aufweist.5. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet/ daß der rückwärtige Sitz(40) eine einspringende Keilnut (4.1) und die Einrichtung (60) am Schaft (30)- einert vorstehenden Keil (61) für den Paßeingriff mit der einspringenden Keilnut (41) am rückwärtigen Sitz (40) aufweist.
106. Ventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (20) ein einstückiger Schmiedckörper ist.7. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stopfbüchsenfolgeeinrichtung (80) zwischen dem rückwärtigen Sitz (40) und der Dichtung (50) angeordnet ist.8. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e η η ζ ei c h η e" t, daß der Schaft (30) eine Schraubens.chlüsseleingriff seinrichtung (73) für das Drehen des Schaftes (30) aufweist, um das Entfernen des rückwärtigen Sitzes (40) vom Ventilgehäuse (20) zu erleichtern.9. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn ζ eichne t, daß der Schaft (30) bezüglich des Ventilgehäuses (20) bei der normalen Ventilbetätigung nicht drehbar ist.10. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich η et, daß die Einrichtung (60) am Schaft (30), die mit dem rückwärtigen.Sitz (41) in Eingriff bringbar ist, bezüglich des Ventilgehäuses (20) bei normalem Ventilbetrieb nicht drehbar ist.-02-11. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung, (60) am Schaft (30), die mit dem rückwärtigen Sitz (40) in Eingriff bringbar ist, in Axialrichtung für den jeweiligen Eingriff oder für das jeweilige Eingrifflösen am rückwärtigen Sitz (40) beweglich ist.12. Ventil, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer Anordnung zur Verwendung in dem Ventilgehäuse, gekennzeichnet durch einen Ventilschaft (30), eine Dichtung (50) am Schaft (30) zur Erzeugung einer Abdichtung zwischen dem Schaft (30) und dem Ventilgehäuse (20) und durch einen rückwärtigen Sitz (40), der mit dem Schaft (30) derart verbunden ist, daß Zwangsdrehkräfte vom Schaft (30) auf den rückwärtigen Sitz (40) übertragen werden können, um den rückwärtigen Sitz (40) bezüglich den Vontilgehäuses (20) zu montieren oder zu demontieren.13. Verfahren zum Entfernen eines rückwärtigen Sitzes und einer Dichtung aus einem Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ohne daß es erforderlich ist, zunächst die Dichtung aus dem Gehäuse des Ventils zu entfernen, um einen Zugang zum Entfernen des rückwärtigen Sitzes zu haben, dadurch gekennzeichnet, daß ein Element vorgesehen wird, mit welchem der rückwärtige Sitz in einen zusammenwirkenden Eingriff gebracht wird, um ihn aus dem Ventil zu entfernen, daß das Element so - gehandhabt wird, daß der rückwärtige Sitz aus der festgelegten Position im Gehäuse des Ventils gelöst wird und.daß das Element weiterhin so gehandhabt wird, daß der rückwärtige Sitz und die Dich- - tung aus dem Ventilgehäuse zurückgezogen werden.14. Verfahren zum Entfernen eines haubenlosen Hochdruckventils nach einem der Ansprüche 1 bis 11 mit einem Ventilschaft, einem eingeschraubten rückwärtigem Sitz-03-und einer Dichtung, welche eine Abdichtung zwischen dem. Schaft und dem Ventilgehäuse erzeugt, ohne daß es erforderlich ist, zunächst die Dichtung aus dem Ventilgehäuse zu entfernen, um einen Zugang für das Entfernen des rückwärtigen Sitzes zu schaffen, dadurch g e k e η η ζ ei ch η e t, daß ein Element vorgesehen wird und daß damit der rückwärtige Sitz in einen Eingriff für ein Zusammenwirken gebracht wird, um den rückwärtigen Sitz aus dem Ventil entfernen zu können, daß das-Element so gehandhabt wird, daß der rückwärtige Sitz gelöst und aus seiner fixierten Position im Ventilgehäuse herausgeschraubt wird, und daß das Element weiterhin einschließlich einer fortgesetzten fluchtenden Bewegung so gehandhabt wird, daß der rückwärtige Sitz und die Dichtung aus dem Ventilgehäuse herausgezogen werden.15. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 12, zum Entfernen eines rückwärtigen Sitzes und einer Dichtung aus einem Ventil, ohne daß es erforderlich ist, zunächst die Dichtung aus dem Ventilgehäuse zu entfernen, um einen Zugang für das Entfernen des rückwärtigen Sitzes zu schaffen, g e k e η η ζ e i c h net durch ein Element, das mit dem rückwärtigen Sitz (40) für ein Lösen des Sitzes aus.der fixierten Position im Ventil in einen' Zusammenwirkungseingriff bringbar ist.16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch g e k e η η zeichnet, daß das Ventil ein haubenloses Hochdruckventil ist, wobei der rückwärtige Sitz (40) durch' ein Schraubgewinde (42) positioniert ist und daß die Dichtung Dichtungsringe (51) aufweist.-04-
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