DE3150076A1 - Phenoxyalkoxysilane und verfahren zu deren herstellung - Google Patents
Phenoxyalkoxysilane und verfahren zu deren herstellungInfo
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Description
P 16842
Die Erfindung betrifft Silanmonomere. Insbesondere
betrifft sie Phenoxyalkoxy-substituierte Silane. Insbesondere betrifft die Erfindung Alkyl- oder Alkenyltris(phenoxyalkoxy)-silane
und -tetrakis(phenoxyalkoxyO-silane.
Organosilane haben verbreitet Anwendung als Gleitmittel,
hydraulische Flüssigkeiten, Kupplungsmittel in mit Mineral gefüllten Polymer zusammensetzungen, Wasser
abstoßende Mittel, Treeing-Hemmittel-Zusätze für
polymere elektrische Isolierungen und Zwischenprodukte zur Herstellung von Organopolysiloxanen gefunden.
Die US-PS 2 559 342 (Burkhard) beschreibt eine Familie
von Kohlenwasserstoffalkoxyäthoxysilanen, hergestellt
durch Reaktion von Organochlorsilanen mit Alkoxyäthanolen.
Die US-PS 3 814 691 (Csejka et al.) beschreibt die Verwendung von Orgänosilanen als Grundmaterial für
hydraulische Flüssigkeiten. Diese Silane weisen die allgemeine Formel
(R [O - R"]
1Z Si EV>
auf, worin R eine C.-CL0-Alkyl- oder eine C^-C -Arylgruppe
ist, R1 eine C.-C^-Alkylgruppe ist, R" eine
cp~G4~Alkylengruppe ist, y 1 bis 5 ist, und ζ 1 bis 3
ist. Es werden lediglich neun Verbindungen der vorstehenden Formel speziell aufgeführt und von diesen
neun stellen zwei eine Verbindung dar, in der eine einzige Alkylengruppe vorhanden, ist und in beiden Fällen
handelt es sich bei dem Silan um die Dimethylverbindung. Keines der in den US-PSn 3 048 499
(Jellinek) und 2 851 474 (pines et al.) beschriebenen
Silane enthält eine Arylgruppe, während alle organischen
Gruppen in den Silanen der GB-PS 953 421 Aryl sind.
In der US-PS 4 14-1 851 (Askew et al.) erfordert eine
Version der breiten allgemeinen lOrmel zwei Si-C-Bindungen
und zwei Si-O-C-Bindungen an dem einzelnen Si-Atom.
Die in dem Burkhard-Patent beschriebene Verfahrensweise zur Herstellung der Organosilane umfaßt die
Reaktion eines Organochlorsilans mit einem 2-Alkoxy~
äthanol unter Rückflußbedingungen, bis die HCl-Entwicklung
abgeschlossen ist. Csejka et al. lehren, daß die in diesem Patent beschriebenen Silane hergestellt werden
durch Reaktion eines Alkylhalogensilans mit PoIyalkylenglykolmonoalkyl-
oder -monoaryläthern in einem inerten Medium.
Die US-Patentanmeldung 161 932 beschreibt den Zusatz
von Organosilanen zu polymeren Zusammensetzungen
unter Bildung einer erhöhten Beständigkeit gegenüber dem Phänomen, das als elektrisches Treeing und Wasser-Treeing
bekannt ist, wobei diese Zusammensetzungen geeignet als Isolation für elektrische Kabel sind.
25
Polymere Zusammensetzungen sind bekannt und werden verbreitet als Isolationsmaterialien für Drähte und
Kabel verwendet. S1Ur einen Isolator ist es wichtig,
daß die Zusammensetzung verschiedene physikalische und elektrische Eigenschaften aufweist, wie Beständigkeit
gegen mechanisches Durchschneiden, Rißbeständigkeit bei Beanspruchung und Beständigkeit gegen dielektrisches
Versagen. In jüngeren Veröffentlichungen wurde ausgeführt, daß das Vasser-Tree-Vachstum und das elek-
3^ trische Tree-Wachstum in Isolierungen besonders wichtige
Probleme sind, da sie mit dem dielektrischen Versagen in Verbindung stehen, wenn auch nicht notwendigerweise
völlig dafür verantwortlich sind. Der
Ausdruck "Tree" bzw. "Treeing" wurde auf diesen Typ des Versagens von Isolationen angewendet, da die
Fehlfläche eine Leerraumstelle mit dem Aussehen eines Baums im Profil ist, d. h. der Form eines Baumstamms
und seines oberen Blattwerks. Beim Treeing handelt es sich gewöhnlich um ein sich langsam entwickelndes
Phänomen und es kann Jahre erfordern, bis ein Fehlschlag der Isolierung bewirkt wird.
Eine wesentliche Anwendung für ein Isoliermaterial liegt in der Übermittlung hoher Spannungen und bei
Verteilerkabeln, insbesondere beim direkt in den Erdboden eingegrabenen Betrieb. In diesen Stromkabeln
wurden zwei Arten von Treeing festgestellt, d. h*
elektrisches Treeing und Wasser-Treeing, das manchmal als elektrochemisches Treeing bezeichnet wird. Man
nimmt allgemein an, daß das elektrische Treeing durch Corona—Entladungen erzeugt wird, die zu einem Schmelzen
und Zusammenbrechen des Polymeren führen, wohingegen das Wasser-Treeing gewöhnlich in Kabeln beobachtet
wird, die in nassen Umgebungen eingegraben sind und ein unterschiedliches Aussehen im "Vergleich
mit dem elektrischen Treeing aufweist. In Wasser-Trees werden gewöhnlich Metallionen gefunden.
Die US-PS 4 144 202 (Ashcraft et al·.-) betrifft die Inhibierung
des elektrischen Zusammenbruchs einer Isolierung durch Wasser-Treeing in dielektrischen Materialien
auf der Basis von Äthylenpolymeren. Wie.in diesem Patent beschrieben, wird das Wasser-Treeing
in den Äthylenpolymer-Zusammensetzungen verhindert durch Verwendung von Organosilanverbindungen dar-
35 in mit einem Epoxy enthaltenden Rest. Die DE-OS
27 37 4-30 beschreibt, daß bestimmte Alkoxysilane, die
einer Polyolefinisolierung zugesetzt werden, das Auftreten von Wasser-Treeing verhindern. Die
US-Patentanmeldung Nr. 161 932 vom 23. Juni 1980
beschreibt eine Anzahl von Organosilanen, die geeignet
sind als Zusätze zur Hemmung des Treeing. Besonders bevorzugte enthalten mindestens eine -002H^-O-R-Gruppe,
worin R Alkyl oder Aryl ist. Speziell beschrieben und als Beispiel dargestellt wird Vinyl-tris-(2-phenoxyäthoxy)-silan
als geeignetes Hemmittel für Wasser-Treeing und elektrisches Treeing polymerer
Isolierungen·
Erfindungsgemäß werden Zusammensetzungen bzw. Verbindungen
bereitgestellt, die besonders brauchbar sind als Hemmzusätze für das Vasser-Treeing und das elektrische
Treeing. Zwei besonders bevorzugte Zusammensetzungen
bzw. Verbindungen der Erfindung sind Methyltris-(2-phenoxyäthoxy)-silan
und Vinyl-tris-(2-phenoxyäthoxy)-silan. Die Zusammensetzungen bzw. Verbindüngen
der Erfindung entsprechen der allgemeinen Formel:
worin R C^-CV-Alkyl, C^-C^-Alkenyl oder 4°-°η Η2η'
ist, y eine ganze Zahl von 1 bis 5 ist und η eine
ganze Zahl von 1 bis 4- ist.
Die Erfindung betrifft auch das Verfahren zur Herstellung
dieser Zusammensetzungen bzw. Verbindungen. Das Verfahren wird als ein Verfahren zur Herstellung eines
Organosilans entsprechend der Formel
35 R-Si- C(0-C„Ho„}_ O-/"o~\]
beschrieben, worin E CL-C,--Alkyl, C2-C^-Alkenyl oder
ist, y eine ganze Zahl von 1 bis 5 ist und η eine
ganze Zahl von 1 bis 4 ist, das darin besteht, (a) einen Alkohol mit der Formel
0 -
mit einem Halogensilan mit der Formel (C.-Cj.-Alkyl)-
-Si X3, wenn E C^-C^-Alkyl ist, (C^-C^-Alkenyl) Si X3.
wenn E C?-C.-Alkenyl ist, oder Si X^,, wenn E
ist, worin X Halogen ist und η und y die vorstehend
angegebenen Bedeutungen aufweisen, in Anwesenheit eines Halogenwasserstoffakzeptors und eines inerten
Lösungsmittels umzusetzen,
(b) den Halogenwasserstoff enthaltenden Halogenwasserstoffakzeptor
aus dem Eeaktionsgemisch abzutrennen,
(c) eine Verbindung mit der Formel
0- (7)
0- (7) ] > '
aus dem Eeaktionsgemisch zu isolieren»
Die Erfindung betrifft eine Familie von tris- oder
tetrakis-(Phenoxyalkoxy)-silanen und das Verfahren zu ihrer Herstellung. Kurz werden diese Silane
beschrieben als C.-C^-Alkyl- oder C^-C^-Alkenyltris-
oder -tetrakis-(phenoxyalkoxy)-silane, insbesondere
tris-(2-Phenoxyäthoxy)-silane.
Phenoxypolyalkoxysilane werden von den erfindungsgemäßen
Silanen ebenfalls umfaßt.
In der hier zur Darstellung dieser Silane verwendeten allgemeinen Formel kann R beispielsweise sein ein
Alkyl wie Methyl, Äthyl, Propyl, Isopropyl, Butyl, Iso"butyl, Amyl oder dergleichen oder ein Alkenyl wie
Vinyl, 1-Methylvinyl, Allyl, Butenyl-1, -2 oder -3 und
dergleichen. Da der Index am Best C H 2 ^ Bereich von
1 bis 4· liegen kann, kann dieser Teil der Formel umfassen
CH2, -GH2-CH2-, -CH2-CH(CH3)-, -CH2-CH2-CH2-,
-CH2-CH2-CH(CH3)- oder -CH2-CH2-CH2-CH2-. In den
tetrakis-Silanen gemäß der Erfindung ist H oin Phenoxyalkoxyrest wie nachstehend beschrieben. Zwar können
die beiden nachstehend aufgeführten Silanspecies Methyl-tris-(2-phenoxyäthoxy)-silan und Vinyl-tris-(2-phenoxyäthoxy)-silan
relativ leicht hergestellt werden und sind somit bevorzugte Verbindungen, jedoch
umfassen Beispiele für die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen bzw. Verbindungen Äthyl-tris(-phenoxymethoxy)-silan,
Vinyl-tris-(3~phenoxypropoxy)-silan, Propyl-tris-(4—phenoxybutoxy)-silan, Methyl-tris-(i-methyl-2-phenoxyäthoxy)-silant
Allyl-tris-(i-methyl-3-phenoxypropoxy)-silan,
tetrakis-(2-Phenoxyäthoxy)-silan und dergleichen sowie Phenoxypolyalkoxysilane
wie Vinyl-tris(-phenoxyäthoxyäthoxy)-silan, Vinyltris-(phenoxytriäthoxy)-silan
und dergleichen.
Die erfindungsgemäßen Silane sind für verschiedene Anwendungszwecke
geeignet wie als Kupplungsmittel in mit Mineral gefüllten Polymerzusammensetzungen, als
Hemmzusätze für das Wasser-Treeing und elektrische
Treeing in polymeren elektrischen Isolierungen, als Zwischenprodukte zur Herstellung von Organopolysiloxanen
und andere Anwendungen, bei denen ähnliche Silane verwendet wurden.
/fO
Die erfindungsgemäßen Silane können hergestellt werden durch Reaktion eines Organotrihalogensilans oder
-tetrahalogensilans mit einem Phenoxy-C.-C^—alkanol.
Dies kann erzielt werden durch Kombination der Reaktionskomponenten
in einem inerten organischen Lösungsmittel, wie Toluol, Xylol und dergleichen und Erwärmen
des Gemischs unter Rückfluß, bis die Halogenwasserstoff
entwicklung vollständig ist. Das gewünschte Silan kann dann durch Destillation, z. B. durch Vakuumdestillation,
entfernt werden. Bei einer besonders wirksamen Ausführungsform wird ein Halogenwasserstoffakzeptor,
wie Pyridin, Dimethylanilin und dergleichen, zu dem Reaktionsgemisch gefügt, um die Halogenwasserstoff—
temperatur auszuräumen, d. h. O bis 15 C* Pyridin
oder Dimethylanilin-hydrohalogenid bildet .eine Ausfällung, die durch Filtrieren nach beendeter Reaktion
entfernt werden kann. Auf diese Weise wird ein Rückfluß des Gemischs während der Reaktion verhindert. Die
Gewinnung des Silans erfolgt durch Destillation in gleicher Weise wie vorstehend beschrieben.
Entsprechend der allgemeinen Formel der erfindungsgemäßen
Silane ist die Halogensilan-Reaktionskomponente ein (C.-C ,--Alkyl)-halogens ilan, ein ( Cg-C^, Alkenyl)-halogensilan
oder ein (Petrahalogensilan. Vorzugsweise ist das Halogen Chlor. Das Phenoxy-C.-C^-
alkanol weist die allgemeine Formel 30
auf, worin y und η wie vorstehend in der Silanformel definiert sind. Veranschaulichende Beispiele für
brauchbare Halogensilane umfassen letrachlorsilane,
Methyltrichlorsilan, Methyltribromsilan, Ithyltrichlorsilan,
Propyltrichlorsilan, n-Butyltrichlorsilan,
n-Amyltrichlors ilan, Vinyltrichlors ilan,
Ally ltrichloi'si lan, Buüonyltrichlorailun und dergleichen.
Brauchbare Phenoxyalkanole umfassen Phenoxymethanol,
2-Phenoxyäthanol, 3-Phenoxypropanol-1/
4-Phenoxybut ano 1-1, 1 -Methyl-2-phenoxyäthano 1,
i-Methyl-3-phenoxypropanol-i, Phenoxyäthoxyäthanol,
Phenoxydiäthoxyäthanol und dergleichen und Gemische davon. Einige dieser Alkohole können auch als Phenyläther
von Ä'thylenglykol, Trimethylenglykol, Tetramethyl
englykol, Propylenglykol und n-Butylenglykol
■beschrieben werden.
Bei der Herstellung der bevorzugten Silane enthält das verwendete 2-Phenoxyäthanol häufig geringe Mengen
an Phenoxyäthoxyäthanol und Phenoxydiäthoxyäthanol, was zu einem Produkt führt, das geringe Mengen
der Silane entsprechend diesen Äthoxyäthanolen enthält.
Für den Fachmann ist ersichtlich, daß der hier verwendete Ausdruck Phenoxy-CL-C^-alkanol Phenoxyalkanole
einschließen soll, die geringe Mengen der Alkoxy- und Diäthoxyhomologen enthalten.
Die folgenden Beispielen dienen zur Erläuterung der Erfindung
Beispiel
Λ
Vinyl-tris-(2-phenoxyäthoxy)-silan wurde nach folgender Reaktion hergestellt:
OCH4OH
+ CH2=GHSiCi3 + 5[ 0 J —>
SiC0Hx +3 O HCl
2H5
In einen 1-1-Rundkolben, ausgerüstet mit einem Kühler,
Thermometer, mechanischem Rührer und Tropftrichter, der von der atmosphärischen Feuchtigkeit abgeschlossen
war, wurden 0,6 Mol Phenylcellosolve (auch als 2-Phenoxyäthanol bekannt), 0,65 Mol trockenes Pyridin
und 300 ml Toluol eingefüllt. Der Kolben wurde auf 5 0C gekühlt und ein Gemisch von 0,2 Mol Vinyltrichlor
silan in 100 ml Toluol wurde tropfenweise zugesetzt, wobei jeweils eine Topftemperatur von weniger als 15
aufrechterhalten wurde. Wenn die Zugabe vollständig war, konnte der Kolben Raumtemperatur erreichen und
wurde 4- Stunden so gehalten.
· Die Ausfällung an Pyridinhydrochlorid wurde filtriert und mit Toluol gewaschen. Das Toluol, das das Produkt
enthielt, wurde unter Vakuum in einem Rotationsverdampfer entfernt.
Das restliche Produkt wurde bei 254-56 0G und 1,06
mbar (0,8 mm Hg) destilliert. Die Ausbeute betrug 82,64- 0Jo. Das gewonnene Material wurde als Vinyl-tris-(2-phenoxyäthoxy)-silan
durch Infrarot spektroskopie
identifiziert.
Beispiel 2 . .
Methyl-tris-(2-phenoxyäthoxy)-silan wurde nach folgender
Reaktion hergestellt:
OC0ELOH
+ CH3SiGl + 3
/Γ ^Ύ 2 4· , siCH + 3 I 0 I HCl
In die im Beispiel 1 beschriebene Vorrichtung wurden 0,75 Mol Phenylcellosolve, 0,80 Mol trockenes Pyridin
und 4-00 ml trockenes Toluol gefügt. Der Kolben wurde auf 5 0C gekühlt und aus dem Tropftrichter wurde
langsam ein Gemisch von 0,25 Mol Methyltrichlorsilan in 100 ml Toluol zugesetzt. Die Temperatur wurde während
der Zugabe unter 10 0C gehalten.. Der Kolben
konnte anschließend Raumtemperatur erreichen und wurde so 3 Stunden gehalten.
Die weiße Ausfällung von Pyridinhydrochlorid wurde aus der Lösung durch Filtrieren entfernt und das
Toluol wurde unter Vakuum in einem Rotationsverdampfer entfernt. Das Produkt wurde durch Destillieren bei
256-8 ° und 1,53 mbar (1 mm Hg) gereinigt. Die Ausbeute betrug 80 %. Das gewonnene Material wurde durch
Infrarotspektroskopie als Methyl-tris-(2-phenoxyäth-
20 oxy)-silan identifiziert.
Die Hemmeigenschaften für das Wasser-Treeing und das
elektrische Treeing der in den Beispielen 1 und 2 hergestellten Silane wurden durch mehrere Beschleunigungstests
bewertet.
Die Probenzusammensetzungen wurden hergestellt durch Vermählen durch Polyäthylen einer handelsüblichen
Sorte mit einer geringen Menge des zu bewertenden Treeing-Zusatzes auf einem Zwe!walzenstuhl bei etwa
149 0C (300 0I1) während etwa 10 Minuten unter Bildung
einer homogenen Dispersion. Der erhaltene Crepe wurde dann zur Herstellung der Proben für das elektrische
Treeing und Wasser-Treeing unter Anwendung der nachstehend beschriebenen Verfahrensweisen verwendet. Alle
Zusammensetzungen enthielten ein Polyäthylen handelsüblicher Sorte mit einem Schmelzindex von etwa 0,20
bis 0,35 g/10 min und einer Dichte von etwa 0,917 g/ cnr und enthielt den "Treeing"-Zusatz in der in der
Tabelle I mit den Testergebnissen angegebenen Menge. Die Kontrollprobe enthielt keinen "Treeing"-Zusatz.
Zur Bestimmung der Brauchbarkeit und der Wirksamkeit der Polymerzusammensetzungen, die die erfindungsgemäßen
Silane enthielten, im Hinblick auf ihren inhibierenden Effekt für das Vasser-Treeing und das
elektrische Treeing wurden die Zusammensetzungen unter
15 Anwendung von beschleunigten Tests bewertet.
Die elektrischen Treeing-Tests wurden durchgeführt
unter Verwendung einer Methode ähnlich ASTM 3756. Streifen des Testmaterials von etwa 2,54- cm Breite
20 wurden aus einem 0,64- cm dicken druckgeformten
Plättchen geschnitten. Der Block wurde maschinell zu einem Streifen mit parallelen Kanten, im Abstand
von 2,54- cm verarbeitet. Der Streifen wurde in quadratische
Blöcke von 2,54- cm geschnitten. Einer stumpfe
Nadel und eine spitze Nadel wurden in die entgegengesetzten parallelen Kanten bei erhöhten Temperaturen
eingeführt, so daß die Punkte sich in einem Abstand von 0,32 cm befanden. Das Einführen der Nadel
und die Kühlung der Probe erfolgten langsam, um thermische oder mechanische Spannungen in der Probe
zu vermeiden. Die .spitze Nadel wies einen Spitzendurchmesser von etwa 0,000508 cm auf, während der
Durchmesser der stumpfen Nadel 0,00508 cm betrug. Es wurden acht Proben hergestellt und gleichzeitig
für jede Zusammensetzung untersucht. Der elektrische
Treeing-Test wurde durch Anlegen von Energie an die spitze Nadel bei 15 kV unter Verwendung einer Frequenz
von 60 Hz untersucht; die stumpfe Nadel wurde geerdet.
J*
Bie Zeit, die erforderlich war zum Versagen der acht
Proben durch das "Tree"-Wachstum und der anschließende
elektrische Kurzschluß wurden gemessen. Die Zeit, die zum Versagen von 50 % der Proben erforderlich war,
wurde zur Charakterisierung der Wirksamkeit der Treeing-Hemmung bewertet.
Der Wasser-Treeing-Test wurde durchgeführt nach einer Verfahrensweise ähnlich derjenigen in der US-PS
4· 144 202 beschriebenen. Eine druckgeformte Scheibe
von etwa 150 mm Durchmesser mit zehn konischen Vertiefungen
wurde aus jeder Zusammensetzung hergestellt.
Die Geometrie der Scheibe und die Abmessungen der Vertiefungen waren im wesentlichen die gleichen wie
in der US-PS 4 144 202 gezeigt. Die Basis der Scheibe
wurde mit einem Silberanstrich besprüht, der als Erdungselektrode diente. Ein Acrylrohr von 15»2 cm
Lange wurde auf die obere Oberfläche unter Bildung einer Testzelle geklammert. Etwa 150 ml 0,01 n-Natrium~
Chloridlösung wurden in die Zelle gegossen und die Luftblasen, die an der Oberfläche der Probe eingeschlossen
waren, wurden entfernt. Anschließend wurde ein Platindrahtring in den Elektrolyten getaucht und mit
einer Stromzufuhr verbunden, die 5 kV bei einer Prequenz von 3 KHz lieferte. Die Proben wurden 22 Stunden
unter Energie gehalten, wonach sie von der Testzelle entfernt und mit destilliertem Wasser gewaschen
wurden. Die zehn Vertiefungen wurden aus der Scheibe geschnitten und gefärbt, um die Wasser-Trees sichtbarer
zu machen. Es wurden dünne Schnitte mit einem Mikrotom angefertigt, die anschließend mikroskopisch (200-mal)
untersucht wurden; die "Tree"-Größe wurde gemessen.
3^ Normalerweise wurden vier Scheiben für jede Probe
gefertigt, so daß der Durchschnitt der Treeing-Größe
aus 40 Einzelmessungen berechnet wurde. Bei der Bewertung unterschiedlicher Treeing-Hemmittel wurde die
20 25 30
relative Treeing-Größe bestimmt durch Vergleich der durchschnittlichen Treeing-Größe, die an einem thermoplastischen
Hochspannungs-Standardisoliermaterial
erzielt wurde, das keinen Treeing-Hemmzusatz enthielt.
Alle Teile und Prozentangaben beziehen sich auf das Gewicht; die Temperaturen sind, falls nicht anders
angegeben, in Grad Fahrenheit aufgeführt.
Die Ergebnisse der Untersuchung des elektrischen Treeing und des Wasser-Tree ing sind in der Tabelle I
aufgeführt.
15
15
35
οι
ω
ο
ο
bo
OI
CJi
Treeing-Zusatz
zugesetzte
Menge
Doppelnadeltest
Zeit bis zum 50 %
Versagen
(min) _
Was s er-Tre eing
Test (relative "Tree"-Größe)
Kontrollversuch
(kein Zusatz)
(kein Zusatz)
Vinyl-t r is- (2-phenoxyäthoxy)-silan
Kethyl~tris-(2-p]aenoxyäthoxy)~silan
1,5
1,0
75
6000
300
300
1,00 0,22 0,27
cn O ο
Claims (1)
- GRÜNECKER, KINKELDEY; BTOCKIVrATR0A' PARTNERPATENTANWÄLTEEUROPEAN PATENT ATTORNEYSA. GRÜNECKER, opuing DR H. KINKELDEY. opl-ingDR W. STOCKMAIR. DiR.iNG.,AEe.(CALTECDR K. SCHUMANN, qpl pkvsP. H. JAKOB. QPL ING DR G. BEZOLD, »pl-chem W.MEISTER. c»PL-.NaH. HILGERS. oPL-iNG DR H. MEYER-Pt ATH. txpt inbNATIONAL DISTILLERS AND CHEMICAL CORP.a Corporation of Virginia 99 Park AvenueCity and State of New York USA8000 MÜNCHEN 22 MAXIMILIANSTRASSE 43P 16842 17. Dez. 1981Phenoxyalkoxysilane und Verfahren zu deren HerstellungPat ent anspräche\1 Λ Organosilane der Formelworin R C^-O^-Alkyl, C2-C4-Alkenyl oder ^0-GJi2j^^ ist, y eine ganze Zahl von Λ "bis 5 ist und η eine ganze Zahl von 1 bis 4· ist.2. Organosilane nach Anspruch 1, worin R= Methyl oder Äthyl, y » 1 und η » 2.J. Organosilane nach Anspruch 1, worin R = Vinyl, y = 1 und η = 2 oder 3.TELEFON (089) 33 2882TELEX 05-29 3804-. Organosilane nach Anspruch 1, worin R = Methyl, y= 1 und η = 3· 5 5· Organosilane nach Anspruch 1, worin R10 ist, y = 1 und η = 2.6. Organosilane nach Anspruch 1, worin R = Vinyl, y 2 oder 3 und η = 2.7. Verfahren zur Herstellung eines Organosilans mit der Formelworin R C^-C^-Alkyl, C^C^-Alkenyl oder 40-OnH2n) -0-/ O^ ist, y eine ganze Zahl von 1 bis 5 ist und η eine ganze Zahl von 1 bis 4· ist, dadurch gekennzeichnet, daß man
(a) einen Alkohol mit der Formelmit einem Halogens!lan
der Formel(C1-C5-AIkYl)SiX3, wenn R C1-C5-AlKyI ist, (C2-C4-Alkenyl) SiX,, wenn R C2-C4-Alkenyl ist oder SiX4,wenn R 40-CnH2 4 0-^Öj ist, worin X ein Halogen darstellt und. η und y die vorstehend angegebenen Bedeutungen aufweisen, in Anwesenheit eines Halogenwasserstoffakzeptorsund eines inerten Lösungsmittels umsetzt, 35(b) den Halogenwasserstoffakzeptor, der Halogenwasserstoff enthält, aus dem Reaktionsgemisch abtrennt,P * B 4(c) eine Verbindurig mit der l'Ormelaus dem Eeaktionsgemisch isoliert.8. Verfahren nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß R = Methyl, y = 1, η = 2 und X = Chlorid.9- Verfahren nach Anspruch 7? dadurch gekennzeichnet, daß E = Vinyl, y » 1 oder 2, η = 2 und X = Chlorid.10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 "bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß man als Halogenwasserstoff akzeptor Pyridin oder Dimethylanilin verwendet .
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