DE3149965A1 - Vorrichtung an einer karde oder krempel zur vlieserzeugung - Google Patents
Vorrichtung an einer karde oder krempel zur vlieserzeugungInfo
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Description
TRÜTZSCHLER GMBH. & CO. KG. · MÖNCHENGLADBACH 3 20 471
Vorrichtung an einer Karde
oder Krempel zur Vlieserzeugung
oder Krempel zur Vlieserzeugung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an einer Karde oder Krempel zur Vlieserzeugung3 bei der der
Karde oder Krempel ein Speiseschacht zur Ablagerung der Faserflocken vorgelagert ist5 bei der die Faserflocken
dem Speiseschacht von oben her zugeführt und von unten her aus diesem abgegeben werden und
bei der in den Speiseschacht ein Luftstrom eintritts
der aus Luftaustrittsöffnungen im Wandbereich des
Speiseschachtes wieder austritt.
In der Praxis ist es häufig erwünschts Vliese unterschiedlicher
Breite herzustellen. Wenn beispielsweise eine Produktumstellung erfolgts kann es erforderlich
seine, auch die Vliesbreite zu variieren. Häufig
werden Vliese durch Schneiden,, Blasen oder Saugen auf
eine gewünschte Breite gebrachts wobei die überstehenden
Ränder abgetrennt^ rückgeführt und dem Vliesbildner wieder vorgelegt werden. Diese Handhabung erfordert
einen gewissen apparativen Aufwand. Außerdem kann es vorkommen,, daß die rückgeführten Randteile mehrfach
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-X-
die Vliesbildungsanlage passieren, was zu unerwünschten
Veränderungen der Struktur führen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf einfaehe
Weise ein Vlies mit unterschiedlicher Breite zu erzeugen, wobei Randstreifenabschnitte vermieden werden.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Durch das in Seitenrichtung verstellbare Wandelement
wird die Breite des Speiseschachtes verändert, d. h. sowohl die Zuführung der losen Faserflocken als auch
die Abgabe der in Vliesform vorliegenden Faserflocken wird variiert. Auf diese Weise gelingt es, ein Vlies
mit unterschiedlicher Breite zu erzeugen, wobei unerwünschte und überflüssige Randstreifenabschnitte vermieden
werden. Das Wandelement ist unmittelbar dem Randbereich des Vlieses zugeordnet und bestimmt auf
diese Weise die Breite des Vlieses.
Bei einer Vliesbildungsanlage mit einem oberen Reserveschacht
und einem unteren Füllschacht, z. B. einer Flockenbeschickung, wird die Vliesbreite zweckmäßig
im unteren Füllschacht festgelegt. Dazu wird im Bereich der Seitenwände eine schräg nach unten verlaufende
und im Winkel verstellbare Abdeckung eingebaut, die von der Seitenwand bis in den Bereich der Luftaustrittsöffnungen
und Ablieferungswalzen reicht. Die Abdeckung schließt an der Seitenwand dichtend ab. Sie
kann U-förmig ausgebildet sein, so daß ebenfalls eine
-Jr -
Abdichtung gegenüber der Stirn- und Rückwand des Unterschachtes erreicht ist. Durch Verschieben der Abdeckung.,
die praktisch in jeder Stellung die Hypotenuse des Dreiecks mit den Katheten aus Seitenwand
und Ablieferungswalzen bildets kann jeder Vliesrand
stufenlos verschoben werden. Damit sind die Breite und die Lage des Vlieses innerhalb der Stellmöglichkeiten
stufenlos frei wählbar. In Verbindung mit einer Vliesteilung können mehrere variierbare Vliese
abgeliefert werden. In diesem Fall wird der Vliesteiler mit den Schrägabdeckungen versehen oder selbst so
gestaltet:, daß seine Trennwände schräg ausklappbar und verschiebbar sind. Die Abdeckungen können von
außerhalb des Unterschachtes verstellt und fixiert werden«, wenn eine konstante Vliesbreite während der
Produktionszeit gefordert wird. Zur Erzeugung von Vliesen bestimmter Formen können die Wände auch im
Betrieb verstellt werden. Durch die Abstimmung der Abzugswalzengeschwindigkeit mit der Bewegung der Abdeckungen
kann eine beliebige Vielzahl unterschiedlicher Formen erzeugt werden. Dies kann zur Reduzierung
von Verschnitt beim späteren Ausstanzen führen.
Die Unteransprüche 2 bis 10 geben weitere vorteiihafte
Ausführungsformen der Erfindung wieder.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt:-
Fig. 1 einen Speiseschacht in Frontansicht mit dem erfindungsgemäßen
Wandelement (zwei Positionen), 5
Fig. 2 Seitenansicht eines Speiseschachtes
mit Reserveschacht im Schnitt mit Faserflocken und Wandelement
Fig. 3 eine andere Ausführungsform der
Erfindung,
Fig. 4 perspektivisch eine Ausführungsform mit abgewinkelten Seiten-
kanten und senkrechtem unteren
Bereich des Wandelementes,
Fig. 5 eine Ausführungsform mit einem Faserflockenteiler und zwei
Wandelementen j
Fig. 6 eine Ausführungsform wie Fig. 5,
jedoch auch mit einem dem Faserflockenteiler
zugeordnetem Wandelement,
Fig. 7 ein Vlies in Draufsicht mit unterschiedlichen Breitenbereichen
und
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Fig. 8 ein teleskopartig verstellbares
Wandelement.
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Fig, 1 zeigt einen Speiseschacht I5 der mit seiner
oberen Einfüllöffnung für die Faserflocken an eine
pneumatische Transportleitung 2 angeschlossen ist
und an dessen unterem Ende sich zwei Abzugswalzen 3S 4 (vgl c Fi g ο 2) für das Fasergut befinden., In
mindestens einer Schachtwand3 vorzugsweise im unteren
Bereich der Vorder- und/oder Rückwand bis zu einer gewissen Höhe sind Luftaustrittsöffnungen 5
angeordnet,, die an sich bekannte Kämme nach der DE-AS 12 86 436 sein können. Im Speiseschacht 1 ist
ein Wandelement 6, z. B. ein Blech., angeordnet., dessen Breite sich von der Vorder- bis zur Rückwand
erstreckt., wobei dessen oberes Ende einer Seitenwand
la des Speiseschachtes 1 und dessen unteres Ende dem unteren Ende des Schachtes 1 oberhalb der
Abzugswalzen 33 4 zugeordnet ist. An seinem unteren Ende weist das Wandelement 6 einen Abstand zur Seitenwand
la auf. Das Wandelement 6 weist schräg nach unten in Richtung auf die gegenüberliegende Seitenwand
Ib und weist auch zur Seitenwand Ib einen Abstand auf-. Das Wandelement 6 kann auch aus einer
steileren Lage (sh. Pos. 6) in eine weniger steile Lage (sh. gestricheltes Wandelement 6a) überführt
werdens so daß das austretende Vlies 9 von einer größeren in eine geringere Breite übergeht. Der obere
Bereich des Wandelementes 6 reicht in den oberen
Bereich des Speiseschachtes 1 hinein. Die Faserflokken 7 fliegen als Einzel flocken durch den überwiegenden
Teil des Speiseschachtes 1 nach unten; die
Breite dieser Flugbahn wird durch das Wandelement 6 allmählich reduziert damit sich die Flocken 7 nicht
bereits vorzeitig verhaken können. Erst im unteren
- JBr -
Teil des Speiseschachtes 1 entsteht eine Flockenfüllung
8 von aufeinander geschichteten Faserflocken, die von oben her durch einen Luftstrom pneumatisch
verdichtet werden. Die Flockenfüllung bedeckt die
Luftaustrittsöffnungen 5. Der Luftstrom tritt durch
die Luftaustrittsöffnungen 5 wieder aus. Die verdichtete Flockenfüllung 8 wird als Vlies 9 aus dem
unteren Ende des Speiseschachtes 1 durch die Abzugswalzen 3, 4 abgezogen.
Nach Fig. 2 ist zwischen der Transportleitung 2 und dem unteren Speiseschacht 1 ein oberer Faser-Materialschacht
10 angeordnet, aus dem die Fasern über eine Einzugswalze 11 und eine öffnerwalze 12 in den
Speiseschacht 1 gelangen. Am oberen Ende des Speiseschachtes 1 ist ein Ventilator 13 angeordnet, der
einen Luftstrom in den Speiseschacht 1 richtet. In der Vorderwand Ic und der Rückwand Id des Speiseschachtes
1 sind Luftaustrittsöffnungen 5a bzw. 5b angeordnet. Bei 6b ist die obere Kante des Wandelementes
6 dargestellts das von der Vorderwand Ic bis
zur Rückwand Id reicht. Unterhalb der Äbzugswalzen 3, 4 ist ein Überführungselement 14 für das Vlies 9
angeordnet.
Nach Fig. 3 ist am oberen Ende des Wandelementes 6
ein Drehgelenk 14 angeordnet, das mit einem Halteelement 15 verbunden ist. Das Halteelement 15 ist
vertikal verschiebbar über ein Befestigungselement mit der starren Seitenwand la des Speiseschachtes 1
verbunden.
Nach Fig„ 4 sind die Seitenkanten des Wandelementes
in einem Winkel 6c abgebogen., so daß im Querschnitt
eine U-angenäherte Form entsteht= Der im Bereich der Luftaustrittsöffnungen 5as 5b des Speiseschachtes 1
befindliche untere Teil 6d des Wandelementes 6 ist parallel in bezug auf die Seitenwände Ia5, Ib des
Speiseschachtes 1 angeordnet« Das Wandelement 6 kann bei genügendem Eigengewicht mit seinem oberen Bereich
(Kante 6b) an der Wand Ib abgestützt sein. Der untere Teil 6d kann beispielsweise von der Seite her (auf
nicht dargestellte Weise) an den Luftaustrittsöffnungen
5a3 5b befestigt sein«
Fig. 5 zeigt einen senkrechten Faserflockenteiler 173
der im Speiseschacht 1 in Arbeitsrichtung angeordnet ist und diesen seitlich in zwei Teilschächte aufteilt,
Der obere j abgerundete"Tei1 kann etwa die Mitte des
Speiseschachtes 1 erreichen,, während sich der untere
Bereich bis in die geteilte Faserflockensäule Sa5 8b
erstreckt,, die den Speiseschacht 1 als geteiltes
Vlies 9a3 9b verläßt. Den Seitenwänden la bzw. Ib des
Speiseschachtes 1 sind je ein Wandelement 6c bzw. 6d zugeordnet«, deren oberes Ende 17 bzw. 18 durch (nicht
dargestellte Schlitze in den Seitenwänden la bzw. Ib) in Halteeinrichtungen 19 bzw. 20 eingreifens die auf
der Außenseite der Seitenwände la bzw. Ib angeordnet sind. Die oberen Enden 18 bzw. 19 sind in den Halteelementen
20 bzw. 21 vertikal verschiebbar angeordnet;, so daß eine unterschiedliche Steigung der Wandelemente
6c bzw. 6d und damit eine unterschiedliche
Breite sowohl der Flockenfüllung 8a bzw. 8b und des
Vlieses 9a bzw. 9b eingestellt werden kann. Die Schrägstellung der Wandelemente kann dabei stufenlos
erfolgen.
- 10 -
Nach Fig. 6 ist auch dem Πockenteiler ?7 ein verstellbares
Wandelement 6e zugeordnet, dessen oberes Ende in einer Halteeinrichtung 22 vertikal verschiebbar
gelagert ist.
5
5
Fig. 7 zeigt den Speiseschacht 1, in dem zwei Wandelemente
6c, 6d angeordnet sind, die über je ein Verbindungselement 22, 23 mit je einer außerhalb
des Speiseschachtes 1 angeordneten Exzentereinrichtung 24, 25 verbunden ist. Je nach Einstellung des
Wandelementes 6c9 6d wird die Breite des aus dem Speiseschacht 1 austretenden Vlieses 9 variiert.
Auf diese Weise kann eine bestimmte Form eines Vlieses mindestens vorgeformt werden.
Nach Fig. 8 besteht das Wandelement 6 aus drei Teilen, die teleskopartig in ihrer Längsrichtung
verschiebbar sind, so daß auf diese Weise die Gesamtlänge des Wandelementes 6 verändert werden kann.
. Der oberste Teil des Wandelementes 6 ist über ein
Drehgelenk 26 an der Seitenwand Ib des Speiseschachtes
1 befestigt. Durch Drehung im Drehgelenk 26 und Längenveränderung des Wandelementes 6 wird die Breite
des Speiseschachtes 1 variiert.
L eerseii e
Claims (10)
1) Vorrichtung an einer Karde oder Krempel zur Vlieserzeugungs
bei der der Karde oder Krempel ein Speiseschacht zur Ablagerung der Faserflocken vorgelagert
ist, bei der die Faserflocken dem Speiseschacht von oben her zugeführt und von unten her
aus diesem abgegeben werden und bei der in den Speiseschacht ein Luftstrom eintritt., der aus
Luftaustrittsöffnungen im Wandbereich des Speiseschachtes wieder austritts dadurch gekennzeichnet;,
daß der Speiseschacht (1) mindestens ein in Seitenrichtung verstellbares Wandelement (6S 6a
bis 6e) zur Einstellung der Arbeitsbreite für die Faserflockenzu- und -abführung aufweist.
2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
daß das Wandelement (6S 6a) im Speiseschacht (1) angeordnet ist.
3) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2S dadurch
gekennzeichnet, daß das obere Ende des Wandelements (6S 6a bis 6e) einer Seitenwand (la) des
Speiseschachtes (1) und das untere Ende des Wandelements
(6S 6a bis 6e) dem Bereich des unteren Endes des Speiseschachtes (1) zugeordnet ist„
4) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3s dadurch
gekennzeichnets daß das untere Ende des
Wandelements (6, 6a bis 6e) bis in die Faserflokkensäule
(8, 8as 8b) reicht.
5) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Wandelement (65 6a
bis 6e) schräg nach unten in Richtung auf die gegenüberliegende
Seitenwand (Ib) des Speiseschachtes (1) weist.
6) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der untere Teil (6d) des Wandelements (6, 6a bis 6e) senkrecht ver-1
auft.
7) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenbereiche des
Wandeletnents (6, 6a bis 6e) an die Vorder- (Ic)
bzw. Rückwand (Id) des Speiseschachtes (1) angrenzen .
8) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Einstel1 elemente (14 bis
16, 18 bis 21) für die Schrägste!!ung des Wandelements
(6, 6a bis 6e) vorgesehen sind.
9) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 b'i s 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägstellung des
Wandelenients (6, 6a bis be) stufenlos einstellbar
ist.
10) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Speiseschacht (1)
ein senkrechter Faserflockenteiler (17) vorgesehen
ist, an dem ggf. ein Wandelement (6e) befestigt ist.
Priority Applications (4)
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| DE3149965C2 DE3149965C2 (de) | 1984-08-30 |
Family
ID=6148957
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (4)
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