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DE1207253B - Tabakzufuehrvorrichtung in einer Zigaretten-maschine oder aehnliche Vorrichtungen - Google Patents

Tabakzufuehrvorrichtung in einer Zigaretten-maschine oder aehnliche Vorrichtungen

Info

Publication number
DE1207253B
DE1207253B DEU5698A DEU0005698A DE1207253B DE 1207253 B DE1207253 B DE 1207253B DE U5698 A DEU5698 A DE U5698A DE U0005698 A DEU0005698 A DE U0005698A DE 1207253 B DE1207253 B DE 1207253B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tobacco
particles
air
speed
path
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU5698A
Other languages
English (en)
Inventor
Francis Auguste Maurice Labbe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Usines Decoufle SA
Original Assignee
Usines Decoufle SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB15705/58A external-priority patent/GB895733A/en
Application filed by Usines Decoufle SA filed Critical Usines Decoufle SA
Publication of DE1207253B publication Critical patent/DE1207253B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/52Incorporating filters or mouthpieces into a cigarette rod or a tobacco rod
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/14Machines of the continuous-rod type
    • A24C5/18Forming the rod

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
A24c
Deutsche Kl.: 79 b-16
Nummer: 1207 253
Aktenzeichen: U 5698III/79 b
Anmeldetag: 21. Oktober 1958
Auslegetag: 16. Dezember 1965
Bei Zigarettenmaschinen und ähnlichen Maschinen, in denen geschnittener Tabak gefördert und etwa durch eine Schlagwalze od. dgl. in losem, im wesentlichen vereinzeltem Zustand geschauert wird, um etwa auf einem Förderer einen Tabakstrom zu bilden, ist es bekannt, pneumatische Mittel auf verschiedene Weise zu benutzen, um die Bewegung des Tabaks zu beeinflussen, etwa um seine Bewegungsrichtung aus einer ersten in eine zweite Bahn zu ändern. Es ist auch in einem älteren Vorschlag be- ίο schrieben, pneumatische Mittel zum Fördern von Tabakfasern oder -teilchen zu einem Förderer hin anzuwenden, auf dem die Teilchen einen Tabakstrom bilden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Bewegungsrichtung losen geschnittenen Tabaks aus einer Bahn in eine zweite Bahn zu ändern, wobei der lose und im wesentlichen vereinzelte Zustand der Teilchen aufrechterhalten werden soll.
Hierzu ist nach der Erfindung vorgesehen, daß mittels der Schlagwalze die Tabakteilchen in die erste Bahn schleuderbar sind, in der sie sich frei im Raum bewegen, während ein bekannter Kanal, in dem sich die zweite Bahn erstreckt, quer zu der ersten Bahn angeordnet ist und eine übliche Vorrichtung etwa ein Gebläse, zum Erzeugen eines Luftstromes in dem Kanal vorgesehen ist, um die Tabakteilchen entlang der zweiten Bahn zu schleudern, sowie eine weitere Vorrichtung, durch die ein weiterer Luftstrom gegen die Tabakteilchen führbar ist und durch den sie in einer etwa kreisbogenförmigen Bahn aus der ersten Bahn in die zweite Bahn lenkbar sind, die sich in dem Kanal erstreckt, wobei mittels der genannten weiteren Vorrichtung der erwähnte weitere Luftstrom nach innen quer zu der bogenförmigen Bahn mit einer Geschwindigkeit hindurchführbar ist, infolge derer und ihrer Trägheitsbewegung aus der ersten Bahn die Teilchen sich frei im Raum in der erwähnten kreisbogenförmigen Bahn bewegen.
Vorzugsweise ist diese Kraft so groß, daß die Bewegungsgeschwindigkeit der Fasern zumindest aufrechterhalten, noch besser aber erhöht wird. Vorzugsweise wird diese Kraft weiter so gewählt, daß sie nicht auch schwere Teilchen, wie etwa Stengelteilchen, ablenken kann, so daß diese also vom Tabak, der in die zweite Bahn eintritt, getrennt werden. • Dadurch, daß die Tabakteilchen nicht in scharfem Knick, sondern auf einem kreisbogenförmigen Weg aus der ersten in die zweite Bahn geleitet werden, ist die Gefahr, daß sich Tabakteilchen zusammenballen, weitgehend vermindert. Außerdem ist die Ausbildung Tabakzuführvorrichtung in einer Zigarettenmaschine oder ähnliche Vorrichtungen
Anmelder:
Usines Decoufle, Paris
Vertreter:
E. Riebensahm, Rechtsanwalt,
Karlsruhe, Lammstr. 22
Als Erfinder benannt:
Francis Auguste Maurice Labbe, Orleans
(Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 28. Oktober 1957 (750 320);
Großbritannien vom 15. Mai 1958 (15 705)
nach der Erfindung zum gleichzeitigen Sichten des Tabaks besonders gut geeignet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der Tabak zum Förderer hin durch einen Luftstrom getragen werden, dessen Geschwindigkeit größer ist als die des Förderers und der in einem solchen Winkel auf den Förderer gerichtet ist und mit solcher Geschwindigkeit strömt, daß die Tabakfasern beim Erreichen des Förderers eine etwa der Geschwindigkeit des Förderers entsprechende Bewegungskomponente in Bewegungsrichtung des Förderers haben.
Dies ergibt den Vorteil, daß die Fasern den sich bewegenden Förderer erreichen, während sie sich mit etwa der gleichen Geschwindigkeit wie der Förderer vorwärts bewegen, daher also nicht auf dem Förderer oder den schon darauf befindlichen Tabakfasern rutschen können. Es ist zwar bekannt, in einer Strangzigarettenmaschine, bei der Tabak in üblicher Weise auf einen Förderer aufgeschleudert wird, Luft gegen den herabfallenden Tabak zu blasen, um ihm eine Bewegungskomponente in der Bewegungsrichtung des Förderers zu erteilen. Jedoch kann die Luft bei der bekannten Anordnung den Tabak nicht gegen den Förderer hin bewegen, vielmehr lenkt sie ihn nur etwas aus einer senkrechten Fallrichtung ab, und seine Bewegungskomponente in Bewegungsrichtung des Bandes entspricht nicht entfernt der Geschwindigkeit des Bandes.
Die Zeichnungen zeigen als Beispiel eine Vorrichtung gemäß der Erfindung, die einen Teil einer Ziga-
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rettenstrangmaschine bildet, und zwar veranschaulicht
F i g. 1 einen Schnitt durch die Vorrichtung zum Zuführen des Tabaks und zur Bildung des Füllstranges,
F i g. 2 eine Seitenansicht davon in Richtung des Pfeiles A in F i g. 1, teilweise gebrochen,
Fig. 3 eine Endansicht, die schematisch ein System von Luftzuführungen zeigt,
F i g. 4 einen Grundriß eines Bruchstücks einer durchlöcherten Platte stark vergrößert,
Fig. 4 a einen Schnitt in Richtung der Linie A -A in F i g. 1 und
F i g. 5 eine gegenüber F i g. 1 abgeänderte Ausführungsform.
Die F i g. 1 bis 3 zeigen die Einrichtung zum Zuführen des geschnittenen Tabaks aus einem Trichter in einen Kanal, durch den hindurch er durch einen Luftstrom zu einem durchlochten, sich bewegenden Förderband geführt wird, auf dem der Tabak einen auf dem Band durch Saugwirkung gehaltenen Füllstrang bildet.
Eine Stachelwalze 31, die in der Pfeilrichtung (F i g. 1) umläuft, nimmt auf der oberen Seite ihrer mit Stacheln versehenen Umfläche geschnittenen Tabak auf und führt ihn an einer ebenfalls mit Stacheln versehenen Abstreichwalze 32 vorbei. Die Stachelwalze 31, die Abstreichwalze 32 und eine Wand 33 bilden den unteren Teil des Tabaktrichters.
Eine Abschlagwalze 34 mit Schlagstiften 35 schlägt den Tabak aus der Stachelwalze 31 heraus, und ein Kamm 36 steuert den Tabak in dem Bereich, wo er ausgeschlagen wird. Unterhalb der Abschlagwalze 34 ist eine Platte 37 vorgesehen, die die durch die Stifte 35 über die Platte vorgeschobenen Tabakteilchen in einer gewünschten Richtung führt. Die Platte 37 wird teilweise von einer Platte 38 getragen, deren konkave Oberfläche dicht an der Stachelwalze 31 liegt.
Die Abschlagwalze 34 läuft mit einer Geschwindigkeit von 1000 U/min, und ihr Durchmesser, d. h. die Entfernung zwischen den Enden von im Durchmesser einander gegenüberliegenden Stiften 35, ist etwa 85 mm.
Eine konkave Führung 39 mit einer konkaven Verlängerung 40 und einem geraden Ansatz 41 erstreckt sich unterhalb und teilweise rund um die Stachelwalze 31 herum. Der Ansatz 41 liegt unterhalb der Platte 38 und endet in einer gewissen Entfernung von dieser, so daß Luft zwischen der konkaven Fläche der Platte 38 und der Oberfläche der Stacheltrommel hindurchgehen kann.
Hinter der Abschlagwalze 34 ist eine Luftleitung 42 vorgesehen, die mit einer Saugvorrichtung in Ver-.bindung steht. Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, ist die Luftleitung in drei Teile 43, 44, 45, unterteilt, die von der Eingangsstelle der Luftleitung nach oben und dann nach der Seite hin verlaufen. In F i g. 3 ist die Luftleitung 42 schematisch so dargestellt, daß sie sich aufwärts erstreckt.
An der Eintrittsstelle nach der Luftleitung 42 liegt ein durchlochter Zylinder 46, 10 cm im Durchmesser, der in der durch einen Pfeil A in F i g. 1 angedeuteten Richtung mit einer Geschwindigkeit von 500 U/min um zwei feststehende Teile 47 und 48 umläuft. Von den Wänden 51 bzw. 52 der Luftleitung gehen zwei Dichtungsstreifen aus, die an den Stellen gegen den Zylinder 46 liegen, an denen dieser über die feststehenden Teile 47 und 48 läuft. Die Luft kann also nur durch den durchlochten Zylinder und zwischen den Teilen 47 und 48 in die Luftleitung eintreten.
Längs der Leitung 42 ist ein langer, schmaler Kanal 53 vorgesehen, der durch zwei einander gegenüberliegende Seitenwände 54, 55 und Endwände 74 (F i g. 2) begrenzt wird. An dem unteren Teil der Wand 54 ist ein dünnes Schabeblech 56 aus Stahl befestigt, das sich gegen die Oberfläche des durchlochten Zylinders 46 legt. Zwischen den Wänden 51 und 54 befindet sich ein enger Kanal 57, der oben nach der Atmosphäre zu offen ist.
Wie aus F i g. 2 zu ersehen, ist der Kanal 53 zwischen den Endwänden 74 von erheblicher Länge, er entspricht an seinem unteren Ende etwa der Länge der Trommel 31 und dem durchlochten Zylinder 46 sowie der Eingangsöffnung zu der Leitung 52. Der Zweck des Kanals 53 ist es, einen Luftstrom, durch den Tabakteilchen zur Bildung eines Tabakstromes nach einem gelochten Förderband 58 geführt werden, aufwärts zu leiten. Das Band 58 läuft durch einen Trog, der durch einander gegenüberliegende Wände 58 α gebildet wird, die in der dem Band abgekehrten Richtung hin konvergieren. Obberhalb des Bandes 58 ist eine Saugkammer 59 angebracht, die Luft durch das Band hindurchsaugt.
Das Förderband 58 ist ein endloses Metallband, das bei der besonderen dargestellten Ausführungsform 9 mm breit ist und aus Nickel besteht. Es ist mit etwa 110 Löchern pro Quadratzentimeter des Bandes versehen, wobei jedes Loch einen Durchmesser von 0,65 bis 0,7 mm hat. Diese Lochanordnung ergibt eine durchlochte oder offene Fläche von ungefähr 30% der Bandfläche.
Wie in F i g. 3 zu sehen, erreicht die Luft die Leitung 42 und den Kanal 53 über zwei getrennte Zuführleitungen 60 und 61, von denen die Luft in und durch die Ausströmmundstücke 62 bzw. 63 abgegeben wird. Von dem Mundstück 62 führt nach der einen Wand des Mundstückes 63 hin eine gebogene Platte 64, die die von dem Mundstück 62 abgegebene Luft aufwärts leitet. Oberhalb der Platte 64 befindet sich eine weitere gebogene Platte 65 mit Löchern 66. Diese sind in F i g. 1 als volle Bohrungen gezeichnet, aber in Wirklichkeit ist die Platte 65, die aus gestrecktem Aluminium hergestellt ist, mit Öffnungen versehen, wie sie stark vergrößert in F i g. 4 und 4 a zu sehen sind. Die einzelnen Durchbrechungen 66 werden an der einen Seite durch einen aufwärts abgebogenen Teil 131 und an der anderen Seite durch einen abwärts abgebogenen Teil 132 begrenzt, so daß die abgebogenen Teile Öffnungen bzw. Schlitze bilden, durch die die durch die Öffnungen 66 hindurchströmende Luft etwas nach rechts gemäß den Fig. 1, 4 und 4 a abgelenkt wird.
Von der Platte 37 aus erstreckt sich eine gebogene durchlochte Platte 67 nach einem Behälter 68 hin, der schwere Tabakteilchen aufnehmen soll, etwa Bruckstücke der Tabakstiele, die, wie später erläutert werden soll, an dem Eingang des Kanals 53 vorbeifliegen und in den Behälter 68 fallen.
An schwenkbar angeordneten Armen 70 ist ein Riegel 69 angebracht, der um einen Zapfen 71 so geschwenkt werden kann, daß er eine größere oder geringere Fläche der durchlochten Platte 67 abdeckt, um den Durchfluß der Luft durch die Platte zu
regeln. Der Riegel hat einen Ansatz 69 a, der sich mit ihm bewegt und sich nachgiebig gegen die eine Platte 72 legt, so daß er alle Teile der durchlochten Platte 67 abschließt, die links von dem Riegel liegen (Fig. 1.)
Neben dem Eingang des Kanals 53 ist eine Reihe von seitlich nebeneinander angeordneten, als Luftleitflächen wirkenden Flügeln 73 vorgesehen, die, wie in F i g. 2 zu sehen, gewölbt sind, um die in den Kanal eintretende Luft in F i g. 2 nach links hin zu lenken, d. h. um der Luft eine Bewegungskomponete in der Bewegungsrichtung des Förderbandes 58 zu geben. Die Endwände 74 des Kanals 73 sind unter einem Neigungswinkel zur Längsrichtung des Förderbandes 58 angeordnet, um die Luftströmung des aufsteigenden Luftstromes entsprechend der nach vorn gerichteten Bewegungskomponente zu ermöglichen.
F i g. 3 zeigt in einem kleinen Maßstab die Gesamtanordnung nach F i g. 1 und eine schematische Darstellung der Luftleitung und ihrer Öffnung durch die Leitung 42 und den Kanal 53 hindurch.
Die Luft wird durch einen Niederdruckventilator 76 aus der Leitung 42 über ein Rohr 75 abgesaugt und unter einem Druck von 100 mm Wassersäule ausgeblasen. Der größere Teil der von dem Ventilator 76 kommenden Luft geht durch einen Schirm 77 aus gedehntem Metall, ähnlich wie in F i g. 4 und 4 a dargestellt, und von hier durch ein Rohr nach dem Auslaßmundstück 63. Ein kleiner Teil der Luft mit dem meisten Staub wird durch den Schirm abgelenkt und geht über ein Rohr 78 a durch einen Staubentfernungszyklon 78.
Die Luft, die durch den Kanal 53 aufwärts fließt, wird durch das Band 58 in die Saugkammer 59 gesaugt und von hier über ein Rohr 79 und einen Hochdruckventilator 80, der einen Druck von 850 mm Wassersäule ausübt, nach einer Staubabscheidevorrichtung 81, die aus einem konischen Rohr von fensterartig gelochtem Metall besteht. Der größere Teil der Luft, der durch die Abscheidevorrichtung 81 im wesentlichen von Staub befreit ist, wird über das Rohr 60 und das Mundstück 62 an einem von Hand gesteuerten Regelventil 81a vorbeigeführt. Der Teil der Luft, der nicht durch die Lochungen des Rohres in der Vorrichtung 82 entweicht, wird von letzterem über zwei bekannte staubabscheidende Zyklone 82 geführt, und von hier entweicht sie in die Atmosphäre. Der Grund hierfür ist, daß etwas Luft durch das Förderband an einer Stelle links des Kanals 53 in Fig. 2 in die Saugkammer 59 gesaugt wird, also an einer Stelle, an der das Förderband nach der Atmosphäre hin frei liegt.
Die Luft, die durch die Zyklone 78 geht, wird durch das Rohr 78 α in das Rohr 79 geführt.
Die Anordnung der Rohre 60, 61 und 79 und der Ventilatoren 76 und 80 und der verschiedenen Staubabscheidevorrichtungen ist der Deutlichkeit wegen in F i g. 3 nur schematisch dargestellt, um den Weg zu zeigen, in dem die Luft umläuft.
Es soll nun die Arbeitsweise der Vorrichtung, soweit sie bisher beschrieben ist und die Förderung des Tabaks zur Bildung eines Tabakstromes betrifft, beschrieben werden.
Gemäß F i g. 1 wird der geschnittene Tabak durch die mit Stacheln versehene Walze mitgenommen, wobei der Überschuß an Tabak durch die Abstreichwalze 32 zurückgebürstet wird. Der an der Abstreichwalze 32 in Form eines Vlieses vorbeigeführte Tabak wird durch die Stifte 35 der Abschlagwalze 34 von den Stacheln abgeschlagen, wobei die Walze mit hoher Geschwindigkeit, etwa 1000 U/min, umläuft. Die Stifte 35 treiben den Tabak mit einer erheblichen Geschwindigkeit und in einem stark vereinzelten Zustand, d. h. in starkem Maße in Form von einzelnen Tabakteilchen, quer über die Förderplatte 37.
Der so angetriebene Tabak bewegt sich in einer Bahn, die quer zu der Bahn liegt, in der er zu dem Förderband 58 hinbewegt werden soll; es ist daher notwendig, seine Bewegungsrichtung zu ändern.
Es ist eine wichtige Eigenschaft der Vorrichtung, daß der Tabak soweit wie praktisch möglich in Form von einzelnen Tabakteilchen auf das Förderband 58 abgeliefert wird. Die Gründe dafür sollen bei der Erläuterung der Bildung des Tabakstromes angegeben werden. Es ist infolgedessen notwendig, den Richtungswechsel des Tabaks in einer solchen Weise vorzunehmen, daß soweit wie praktisch möglich jede Verringerung der Geschwindigkeit der Tabakteilchen während oder unmittelbar nach diesem Wechsel vermieden wird.
Zu diesem Zweck erfolgt der Richtungswechsel dadurch, daß Luft gegen die Teilchen geblasen wird, wenn sie sich dem Eingang des Kanals 53 nähern, und zwar in einer solchen Richtung oder solchen Richtungen und mit einer solchen Geschwindigkeit oder solchen Geschwindigkeiten im Verhältnis zu der Geschwindigkeit des nach dem Kanaleingang hin getriebenen Tabaks, daß die Teilchen veranlaßt werden, sich im allgemeinen in einer gekrümmten Bahn zu bewegen. Die durch die gelochte Platte 67 nach aufwärts abgegebene Luft wird teilweise durch den Kanal 53 und teilweise durch den gelochten Zylinder 46 in die Leitung 42 abgesaugt. Der Teil der Luft, der durch den gelochten Zylinder 46 hindurchgeht, bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 3 m/sec in einer solchen Richtung oder in solchen Richtungen, daß jedenfalls ein erheblicher Teil der Luft etwa radial zur Achse des gelochten Zylinders 46 strömt. Es kann sich z. B. etwas Luft in etwa senkrechter Richtung durch diese Achse bewegen. Ferner ist der feste Teil 48 so geformt, daß er die Luft, die an ihm vorbeifließt, etwa radial führt.
Obwohl demnach kaum gesagt werden kann, daß die ganze durch den Zylinder fließende Luft radial gerichtet ist, so bewegt sich doch ein guter Teil davon angenähert radial, und andere Teile der Luft haben eine erhebliche Bewegungskomponente in radialer Richtung. Man kann deswegen sagen, daß die Luft, die quer zu der Bahn der Tabakteilchen in die Leitung 42 hineingesaugt wird, eine äußere und im allgemeinen zentripetale Kraft auf die Tabakteilchen ausübt, wobei der Durchschnittswert dieser Kraft im Verhältnis zur Geschwindigkeit der Teilchen so ist, daß letztere veranlaßt werden, sich in einer im wesentlichen gekrümmten Bahn zu bewegen, die sie in den Kanal 53 hineinführt.
Der Ausdruck »äußere Kraft«, wie er oben benutzt wurde, bedeutet eine andere Kraft als die, die durch die Reaktion einer festen Fläche, etwa einer gekrümmten Führungsfläche, ausgeübt wird. Eine gekrümmte Förderfläche wäre für den vorliegenden Zweck ein unzureichendes Mittel, um die Richtung der Tabakteilchen zu ändern, da deren Geschwindigkeit infolge der Reibung zwischen den Tabakteilchen und der gebogenen Fläche notwendigerweise verrin-
gert werden würde, es muß aber, wie oben gesagt, eine Verringerung der Tabakgeschwindigkeit soweit wie praktisch möglich vermieden werden. Der Grund hierfür ist, daß jede Verringerung der Geschwindigkeit auch eine verringerte Trennung der Teilchen voneinander zur Folge haben muß mit der sich daran knüpfenden Gefahr, daß einige der Teilchen sich verwickeln oder ineinanderhaken und auf diese Weise Klumpen oder Bündel bilden, was vermieden werden soll.
Der durchlochte Zylinder wirkt als ein Schutz zur Verhinderung einer unerwünschten Einwärtsbewegung der Teilchen, und er läuft mit einer solchen Geschwindigkeit um, etwa mit 500 U/min, daß seine Umfangsgeschwindigkeit etwa 2,6 m/sec beträgt, also größer ist als die Geschwindigkeit der Tabakteilchen, die sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 2,4 m/sec an dem Zylinder vorbeibewegen. Wenn also irgendein Teilchen die Außenfläche des Zylinders berührt, wird es wahrscheinlich abgestoßen und durch die Luft wieder gezwungen werden, sich in einer bogenförmigen Bahn zu bewegen.
Die durch die Luft ausgeübte Kraft reicht aus, um die Richtung der meisten Tabakteilchen in der beschriebenen Weise zu ändern, aber verhältnismäßig schwere Teile, etwa Stücke von Tabakstielen, werden durch die Luft nicht abgelenkt, sondern haben mehr oder weniger das Bestreben, infolge ihres größeren Momentes ihre ursprüngliche Bahn fortzusetzen. Diese schweren Teilchen bewegen sich an dem Eingang des Kanals S3 vorbei und fallen in den Behälter 68.
Die gelochte Platte 67 wirkt als Schutz gegen etwaiges Abwärtsfallen von Tabakteilchen.
Während ausnahmsweise schwere Teilchen, wie oben angegeben, im allgemeinen durch die Luft nicht abgelenkt werden, wird der Tabakstaub, der gewöhnlich im geschnittenen Tabak vorhanden ist, stärker abgelenkt als die Tabakteilchen und durch den gelochten Zylinder 46 hindurchgesaugt. Er geht mit der Luft durch das Rohr 75 und wird aus der Luft in den Zyklon 22 abgeschieden. Bei der besonderen beschriebenen Bauart haben die Löcher in dem Zylinder 46 einen Durchmesser von 0,66 mm, und es sind 97 Löcher pro Quadratzentimeter des Zylinderumfanges vorhanden.
Gemäß F i g. 1 kann Luft in den Raum zwischen dem konkaven Teil 38 und der mit Stacheln bedeckten Oberfläche der Trommel 31 eintreten. Der Zweck ist, daß der Luftdruck in diesem Raum das Mitnehmen von kurzen Tabakstücken, gewöhnlich »Kurztabak« genannt, durch die Stacheln verhindert und veranlaßt, daß diese zusammen mit dem längeren Tabak durch die Abschlagstifte 35 über die Platte 37 geworfen werden. Etwaige schwere Stücke von Stielen jedoch, die in den Stacheln bleiben sollten, werden wahrscheinlich nicht so wie der Kurztabak zurückgeblasen und werden infolgedessen durch die Stacheln der Trommel in den Trichter zurückbefördert werden.
Der Kanal 57 zwischen der Leitung 42 und dem Kanal 53 ist bereits erwähnt worden. Dieser Kanal ist nach der Atmosphäre hin offen, so daß durch den Kanal 57 Luft zwischen Zylinder 46 und Schaber 56 eingesaugt werden kann, und zwar durch den infolge des sich rasch bewegenden Luftstromes in dem Kanal 53 ausgeübten Saugzug. Die dadurch entstehende Luftströmung an der Zylinderfläche vorbei unterstützt die Arbeit des Schabers 56 bei der Entfernung etwaiger Tabakteilchen, die an dem Zylinder haften könnten. Diese Teilchen werden in die Luftströmung gebracht, die in den Kanal 53 hineingeht.
Bei der besonderen beschriebenen Bauart hat der gelochte Zylinder einen Radius von 50 mm, und dieses Maß kann als der kleinste Radius der bogenförmigen Bahn angesehen werden, durch die die Tabakteilchen sich bewegen müssen. Im Betrieb ist
ίο die Geschwindigkeit des sich dem Eingang des Kanals 53 nähernden Tabaks etwa 2,4 m/sec, während die Geschwindigkeit der sich etwa radial dagegen bewegenden, in die Saugleitung 42 hineingesaugten Luft etwa 4,6 m/sec ist.
Der Kanal 53 ist, wie aus F i g. 1 ersichtlich, sehr eng, und die in ihn hineingesaugte Luft wird infolgedessen stark beschleunigt und mit hoher Geschwindigkeit gegen das Förderband 58 bewegt. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel liegt diese Geschwindigkeit in dem Bereich von 12 bis 13,7 m/sec. Da in der oben beschriebenen Anordnung der zugeführte und durch die Stifte 35 angetriebene Tabak in etwa vereinzeltem Zustand ohne irgendeine erhebliche Verringerung seiner Geschwindigkeit nach dem Kanal 53 geführt wird, haben die Tabakteilchen das Bestreben, den Eingang des Kanals in etwa dem gleichen vereinzelten Zustand zu erreichen, wie sie ihn beim Verlassen der Schlagstifte hatten. Wenn der Tabak in den Luftstrom eintritt, der sich mit hoher Geschwindigkeit aufwärts in den Kanal hinein- und durch ihn hindurchbewegt, wird er durch die sich rascher bewegende Luft sofort und stark beschleunigt, und auf diese Weise wird der Abstand zwischen den einzelnen Tabakteilchen meistens vergrößert. Außerdem werden Teilchen, die sich ineinander verhakt haben, beim Eintritt in den mit hoher Geschwindigkeit fließenden Luftstrom infolge der ihnen durch die Luft erteilten plötzlichen Beschleunigung auseinandergezogen.
Wenn Teilchen, die ineinandergehakt sind, im ganzen eine Beschleunigung erhalten, dann ist keine Kraft vorhanden, die auf die einzelnen Teilchen der ineinander verhakten Gruppen einwirkt, um sie zu trennen. Da sich indessen praktisch diese ineinandergehakten Teilchen beliebig nach dem rasch fließenden Strom hinbewegen, ist es unwahrscheinlich, daß eine ganze Gruppe gleichzeitig der plötzlichen Beschleunigung unterworfen wird. Ein Teil der einzelnen Gruppen wird wahrscheinlich vor dem übrigen Teil dieser Gruppe in den Strom eintreten, die Gruppe gelangt also schrittweise in den raschen Luftstrom hinein, so daß die Teile, die in den Luftstrom gelangen, der Beschleunigungskraft unterworfen werden, während die Teile, die noch nicht in dem Strom sind, dieser Kraft nicht ausgesetzt sind. Infolgedessen wird ein Zug auf diejenigen Teile der Gruppe ausgeübt werden, die in dem Strom sind, der diese Teile von den noch nicht in dem Strom befindlichen fortziehen will. Diese Tatsache schafft die Möglichkeit, eine gute Trennung der Teilchen bei dem weitaus größten Teil des Tabaks zu erreichen, der zur Bildung des Füllstranges zugeführt wird. Es ist fernerhin mehr als wahrscheinlich, daß alle Tabakfäden dem Luftstrom in einer solchen Weise ausgesetzt werden, daß nur ein Ende oder ein Teil des Fadens der Beschleunigungskraft des Stromes ausgesetzt ist, der daher diesen Teil des Fadens in der Bewegungsrichtung des Luftstromes zieht, während der andere Teil hinterher-
läuft, und da jedes einzelne Teilchen in den Luftstrom gebracht wird, folgt es seinem vorderen Teil. Es wird also zusätzlich zu der Trennwirkung das Bestreben vorhanden sein, die einzelnen Fäden in der Bewegungsrichtung des Luftstromes auszurichten. Das Ergebnis ist dann, daß diese so ausgerichteten Fäden den Füllstrang in der Längsrichtung erreichen und sich selbst beim Auftreffen auf den Füller auflegen. Dies ist ein Faktor, der für die Qualität des Tabaks bei der Bildung des Füllstranges vorteilhaft ist, der dadurch ebenso wie der schließliche Zigarettenstrang beim Anfassen fest bleibt.
Es ist oben gesagt worden, daß die Schlagstifte 35 den Tabak quer zur Führungsplatte 37 in etwa vereinzelter Form abschlagen. Es sei jedoch bemerkt, daß der abgeschlagene und angetriebene Tabak nicht notwendigerweise vollständig vereinzelt ist, selbst nicht in dem Augenblick, in dem die Tabakteilchen von der Trommel 31 abgeschlagen und vorwärts geworfen werden, da ein Schlagstift auch eine verhakte Gruppe von Teilchen erfassen und auswerfen kann. Außerdem wird die Reibung zwischen dem Tabak und der Platte 37 diejenigen Teile, die die Platte berühren, verzögern, und im allgemeinen hat der Tabak während der Zeit, in der er durch die im wesentliehen zentripetal wirkende Kraft, die durch den durch den durchlochten Zylinder fließende Luft auf ihn ausgeübt wird, etwas von seiner Anfangsgeschwindigkeit verloren. Diese Verzögerung des Tabaks kann ein Ineinanderhaken der Teilchen veranlassen. Es sei deshalb darauf hingewiesen, daß der Tabak, wenn er in den Bereich der Wirkung des mit hoher Geschwindigkeit fließenden Luftstromes gelangt und durch den Kanal hindurchbewegt wird, wohl einen erheblichen Anteil an Teilchen enthalten kann, die in Gruppen ineinandergehakt sind und die, um das beste Ergebnis zu erzielen, soweit wie möglich durch die Beschleunigungskraft, die durch den mit hoher Geschwindigkeit fließenden Luftstrom ausgeübt wird, vereinzelt werden sollten.
Unter dem Ausdruck, daß der Tabak etwa in Form von einzelnen, voneinander getrennten Teilchen oder m vereinzeltem Zustand angetrieben wird, soll auch der Fall verstanden werden, bei dem die Teilchen aus den soeben angegebenen Gründen nicht ganz vollständig voneinander getrennt und vereinzelt sind. Bei der beschriebenen Ausführung benötigt das Vorhandensein eines ziemlich hohen Anteils an ineinander verhakten Tabakteilchen eine starke Beschleunigung des Tabaks, um die Teilchen auseinanderzuziehen und ihre Trennung aufrechtzuerhalten. Infolgedessen kann der Richtungswechsel des Tabaks ohne erhebliche Beschleunigung erfolgen. Andererseits kann bei einer Ausführung, bei der es zweckmäßig ist, den Tabak mit Sicherheit von Anfang an in ziemlich vollständig vereinzeltem Zustand zu fördern, eine so hohe Beschleunigung für eine etwa notwendige Trennung der Teilchen weniger notwendig sein, und der Tabak kann in solchen Fällen vorteilhaft während des Richtungswechsels stark beschleunigt werden, um eine allmähliche Zunahme der Vereinzelung und des Auseinanderziehens der Tabakteilchen zu erhalten und die Sicherheit zu haben, daß kein Anhäufen oder Verhaken der getrennten Teilchen während dieses Stadiums erfolgen kann.
Bei der beschriebenen Ausführungsform hat der Tabak, wenn er sich an dem Zylinder 46 vorbeibewegt, in dem mit A bezeichneten Bereich eine Geschwindigkeit von ungefähr 2,4m/sec, und in dem mit E bezeichneten Bereich, wo er seine Richtung bereits gewechselt hat, ist seine Geschwindigkeit ungefähr 5,2 m/sec. Der Tabak ist also zwar während seiner Bewegung in der bogenförmigen Bahn etwas beschleunigt worden, die Geschwindigkeit von 5,2 m/sec ist aber im Vergleich zu der Geschwindigkeit der Luft in dem Kanal 53, die 12 bis 13,7 m/sec beträgt, niedrig.
Aus dem oben bezüglich der Ablenkung der Tabakteilchen aus ihrer waagerechten Bahn in ihre senkrechte Bahn in dem Kanal 53 Gesagten ist zu ersehen, daß eine Anzahl von Veränderlichen vorhanden ist, nämlich Geschwindigkeit der Teilchen und der Luft, Krümmungsradius der gewünschten Bahn der Tabakteilchen und die Größe der Teilchen, die ausgeschieden werden sollen, und zwar einerseits in den Behälter 68 und andererseits durch die Maschen des Zylinders 46. Wenn es möglich wäre, vollkommene Verhältnisse zu schaffen, bei denen keine Staubteilchen vorhanden sind, könnte es theoretisch möglich sein, die Geschwindigkeit der zentripetalen Luftströmung so einzurichten, daß die Tabakteilchen in der gewünschten gekrümmten Bahn laufen, ohne daß überhaupt irgendeine zylindrisch geformte Schirmfläche, etwa der Zylinder 46, notwendig wäre.
In der Praxis jedoch, wo die Größe der Teilchen im Tabak in weitem Umfang verschieden ist und der Tabak einerseits Rippen und feste Teile und andererseits Staub und sonstige sehr kurze Fäden enthält, sind immer einige Teilchen vorhanden, die durch den Saugzug während des Bahnwechsels fortgezogen werden. Solche Teilchen, die in dem vorliegenden Fall nicht durch den Zylinder 46 hindurchgehen, werden um den Zylinder herum geführt und am Boden des senkrechten Kanals abgestrichen, wenn sie an diesem Punkt noch an der durchlochten Fläche der Walze hängen. Im allgemeinen werden einzelne Tabakteilchen an der Oberfläche des Zylinders 46 haften und rundherum getragen, obwohl bei sorgfältiger Regelung der Luftgeschwindigkeit die Menge des von der Walze mitgenommenen Tabaks sehr erheblich verringert werden kann. Bei der in F i g. 1 gezeigten Anordnung ist es erwünscht, um die Möglichkeit des Verhakens von Tabakteilchen zu verringern und ein Ansetzen an der Oberfläche des Zylinders 46 zu verhindern, die Luftgeschwindigkeit und Richtung unter Berücksichtigung dieses Zweckes zu wählen.
Fig. 5 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform der Vorrichtung gemäß den F i g. 1 und 2. In dieser Ausführung wird der durch die Abschlagwalze 34 aus der Stachelwalze 31 ausgeschlagene Tabak durch die Stifte 35 auf ein breites, endloses Band 137 geworfen und nicht wie in F i g. 1 über eine Platte 37.
Das Band 137, das so breit wie die Trommel 31 und so lang wie der durchlochte Zylinder 46 ist, bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 1,20 m/sec. Die Stachelwalze 31 hat eine Umfangsgeschwindigkeit, die viel geringer ist, z. B. von der Geschwindigkeit der Tabakzufuhr abhängt und ungefähr ein Zehntel der Geschwindigkeit des Bandes 137 beträgt. Infolgedessen werden die aus der Stachelwalze 31 ausgeschlagenen Tabakteilchen im allgemeinen spärlich über die Oberfläche des Bandes 137 verteilt sein.
Der gelochte Zylinder 46 dreht sich wie bei der schon beschriebenen Bauart mit einer Umfangsge-
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schwindigkeit von ungefähr 2,60 m/sec. Die Luftgeschwindigkeit kann dieselbe sein, wie oben in Verbindung mit Fig. 1 beschrieben.
Das Band 137 läuft über eine Rolle 138, und die Tabakteilchen werden beim Verlassen des Bandes unmittelbar der zentripetalen Kraft ausgesetzt, die durch die nach dem Zylinder 46 hin- und durch diesen hindurchfließende Luft ausgeübt wird, und infolgedessen bewegen diese sich in einer im allgemeinen gekrümmten Bahn nach dem Kanal 53 hin und durch dessen Eingang hindurch..
Bei dieser Ausführung sind die Teilchen, die auf dem Band 137 liegen, wie schon erwähnt, im allgemeinen spärlich verteilt. Wenn sie das Band 137 verlassen, ist ihre Geschwindigkeit nach vorn sehr viel geringer als die Umfangsgeschwindigkeit des gelochten Zylinders, und infolgedessen kann die durch den durchlochten Zylinder fließende Luft sich gegebenenfalls mit einer solchen Geschwindigkeit bewegen, daß die Tabakmasse auf die Oberfläche des Zylinders gehängt und durch diese in einer gekrümmten Bahn bewegt wird, um ihre Richtung zu ändern.
Ein Schaber 56 kann etwaigen Tabak, der noch an dem Zylinder haftet, an dieser Stelle etwa in der gleichen Weise abstreifen, wie dies bei der Bauart nach Fig. 1 der Fall ist.
Bei der mit Bezug auf F i g. 5 beschriebenen Anordnung ist die Umfangsgeschwindigkeit des Zylinders 46 weit größer als die Geschwindigkeit des das Band 137 verlassenden Tabaks.
Die einmal auf das Band 137 abgelegten Tabakteilchen kommen auf dem Band rasch zur Ruhe, so daß alsdann keine Relativbewegung zwischen den Teilchen auf dem Band erfolgt. Es ist für die Tabakteilchen also keine Gelegenheit mehr vorhanden, sich zusammenzuballen, wenn sie einmal auf dem Band ruhen. Bei der beschriebenen Anordnung wird der Tabak von der Schlagwalze auf das Band niedergeworfen, und es ist, wie ersichtlich, dabei nur wenig Möglichkeit oder Zeit für die Tabakteilchen vorhanden, sich ineinander zu verhaken, bevor sie auf dem Band zur Ruhe kommen. Wenn die Tabakteilchen das Band verlassen und unter dem Einfluß der Luft gelangen, die durch den Zylinder 46 hindurchgeht, werden sie beschleunigt, bevor sie auf der Oberfläche des Zylinders 46 zur Ruhe gebracht sind, und ihre Entfernung voneinander wird dadurch im allgemeinen vergrößert. Während der Zeit, in der sie auf dem Zylinder 46 in Ruhe sind, findet keine weitere Relativbewegung zwischen ihnen statt, und es kann keine so weitere Gelegenheit zum Ineinanderhaken eintreten, als daß Tabakteilchen, die einander überlappen, zusammen gegen den Zylinder 46 gedrückt werden. Das Ineinanderhaken kann indessen nicht erheblich zunehmen, da eine Änderung des Ineinanderfassens nicht möglich ist, wenn die Teilchen auf dem Zylinder 46 liegen. So macht es die Behandlung des Tabaks bei der Anordnung nach F i g. 5 möglich, den Tabak dadurch in einer gekrümmten Bahn zu bewegen, daß er auf der Oberfläche des Zylinders 46 gehalten wird, anstatt dies lediglich durch aerodynamische Mittel zu bewirken, wie dies in Verbindung mit Fig. 1 beschrieben wurde.
Es scheint bei der in F i g. 1 beschriebenen Bauart nicht zweckmäßig, den Tabak rund um die Oberfläche des Zylinders 46 zu führen, weil bei dieser Anordnung die sich von der Schlagwalze nach dem Zylinder 46 hinbewegenden Teilchen nicht aufeinanderliegen und infolgedessen einen größeren Raum einnehmen als die Teilchen, die auf der Oberfläche des Bandes 137 nach F i g. 5 liegen. Wenn Tabakteilchen in einem Raum ohne eine Unterlage eine Bewegung ausführen, dann wird bei einer Verringerung des von ihnen eingenommenen Raumes der Umfang und die Möglichkeit des Ineinanderhakens der Teilchen vergrößert. So ist es in dem Fall der Fi g. 1, wo die Teilchen sich frei im Raum bewegen, meistens wünschenswert, daß sie ihre freie Bewegung im Raum fortsetzen. Andererseits besteht bei der Anordnung nach Fig. 5, wo sie schon auf dem Band in Ruhe sind, keine erheblich vergrößerte Neigung für sie, sich ineinanderzuhaken, wenn sie von dem Band gefördert und gegen die Oberfläche des Zylinders 46 gedrückt werden.
Wenn die Stiele nicht vorher aus dem Tabak entfernt sind, kann man sie aus dem von dem Band 137 kommenden Tabak etwa in ähnlicher Weise entfernen, wie es für die Trennung von Tabak und Stielen in der Anordnung nach F i g. 1 angegeben ist.
Wenn Tabakteilchen in der Querrichtung in einen engen Kanal gefördert werden, durch den ein Luftstrom von hoher Geschwindigkeit etwa in dem Bereich von 9 bis 15 m/sec fließt, dann werden die quer in den Luftstrom hineingelangenden Tabakteilchen natürlicherweise einer heftigen und plötzlichen Beschleunigung unterworfen, mögen sie ineinander verhakt sein oder nicht. Dies geschieht, weil die Teilchen notwendigerweise mit einer verhältnismäßig niedrigen Geschwindigkeit in der Richtung des raschen, durch den Kanal fließenden Luftstromes in den Kanal eintreten. Dies ist so, ob die lineare Geschwindigkeit des sich dem Kanaleingang nähernden Tabaks verhältnismäßig niedrig ist, wie es bei der Anordnung gemäß F i g. 5 der Fall sein kann, wenn der Tabak von einer Schlagwalze auf ein breites endloses Band gelangt, das sich mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 1,20 m/sec bewegt, oder ob der Tabak, wie es bei der Anordnung gemäß F i g. 1 geschieht, durch eine Schlagwalze unmittelbar in den mit hoher Geschwindigkeit fließenden Luftstrom geworfen und seine Geschwindigkeit von 2,5 auf 5,3 m/sec erhöht wird, bevor er in den Kanal eintritt. Die Dicke des Stromes ist bei der Anordnung nach F i g. 1 etwa 10 mm und bei der Anordnung gemäß F i g. 5 nur 2 bis 4 mm. Infolgedessen wird jedes Teilchen und tatsächlich jeder Teil eines Teilchens, das in den Strom eintritt, hintereinander unmittelbar dieser Beschleunigungskraft unterworfen, wodurch alle die vorteilhaften, obenerwähnten Wirkungen erreicht werden.
Die zum Trennen aneinanderhakender Tabakteilchen erforderliche Kraft kann dadurch festgestellt werden, daß durch Versuche die größte Kraft festgestellt wird, die erforderlich ist, um typische Muster der zu benutzenden, ineinander verhakten Gruppen von Tabakteilchen auseinanderzuziehen, und diese Kraft dann um einen ausreichenden Faktor vergrößert wird, um die »Trennkraft« der obenerwähnten Art zu erhalten. Die verschiedenen erforderlichen Geschwindigkeiten können auch berechnet werden.
Als Ergebnis der Förderung des Tabaks nach dem Kanal 53 und in diesen hinein in der oben beschriebenen Weise erreicht der meiste Tabak das Förderband 58 in Form von vereinzelten Teilchen. Dieses hat das wertvolle Ergebnis, daß der auf dem Förderband aufgebaute Tabakstrom durch die Aufnahme
dieser im wesentlichen vereinzelten Teilchen während seiner Bildung den geringsten Störungen unterworfen ist, da ein Einzelteilchen nicht genügend Masse hat, um eine bemerkenswerte Störung oder Verschiebung von Tabak hervorzurufen, der sich schon auf dem Förderband befindet. Wenn Gruppen oder Klumpen von ineinandergehakten Tabakteilchen gleichzeitig auf dem Tabakstrom auftreffen, wie dies bei anderen Ausführungen der Fall sein kann, wo der Tabak geschauert wird und durch seine Schwere in einer Rinne auf das Förderband fällt, kann eine Störung und Verschiebung des Tabaks schon in dem sich bildenden Strom auftreten.
Wie oben erwähnt, wird die in den Kanal 53 eintretende Luft durch die gekrümmten Flügel 73 schräg zu der Längsrichtung des Förderbandes58 (Fig. 2) geführt, und die Endwände 74 des Kanals sind so geneigt, daß sie die Luftströmung in der gewünschten Weise unterstützen, nämlich in eine Richtung leiten, in der die Luft eine Bewegungskomponente in der Bewegungsrichtung des Förderbandes 58 aufweist, die etwa die gleiche Geschwindigkeit hat wie die Vorwärtsgeschwindigkeit des Förderbandes.
Hierdurch wird ein weiteres vorteilhaftes Ergebnis bei der Bildung des Tabakstromes erzielt, da die Tabakteilchen, die beim Erreichen des Förderbandes sich etwa mit der Geschwindigkeit der sie mitnehmenden Luft abzüglich ihrer Abwärtsgeschwindigkeit infolge der Schwerkraft aufwärts bewegen, auf diese Weise die Möglichkeit haben, das Förderband oder den teilweise auf diesem gebildeten Füllstrang im wesentlichen ohne Bewegung relativ zu dem Förderband zu erreichen, in der Bewegungsrichtung des Bandes gesehen. Die Wirkung ist daher die gleiche, als wenn das Förderband stillstände und die Tabakteilchen etwa rechtwinklig dazu fielen.
Dies hat die wichtige Wirkung, daß eine bekannte Schwierigkeit beseitigt oder mindestens stark verringert wird, nämlich die mögliche Unregelmäßigkeit in der Bildung eines Tabakstromes, der durch Schauern von Tabak durch seine Schwere auf eine sich bewegende Fläche in der Weise hergestellt wird, daß sich schon auf der Fläche befindlicher Tabak an dem fallenden Tabak vorbeibewegt. Diese Verhältnisse können Unregelmäßigkeiten ergeben, weil ein aufwärts stehender oder emporragender Tabakteil des Tabakstromes gegen die fallenden Tabakteilchen trifft und sie auffängt und dadurch eine unzulässige Anhäufung von Tabak vor und oberhalb des vorstehenden Teiles mit einer entsprechenden Verringerung des Tabaks unmittelbar hinter diesem Teil entsteht.
Es sind früher verschiedene Versuche gemacht worden, diese Schwierigkeiten zu vermeiden, indem man versuchte, dem fallenden Tabak eine Bewegungskomponente nach vorn zu geben. Da indessen frei in der Luft fallender geschnittener Tabak, also Tabak, der durch die üblichen Schlagstifte geschauert wird, im Durchschnitt eine Endgeschwindigkeit in der Nähe von 1,20 bis 1,50 m/sec hat, während die Geschwindigkeit beim freien Fall in der Luft ungefähr 7,5 bis 10 cm/sec beträgt, und da die Durchschnittsgeschwindigkeit des den Tabak aufnehmenden Förderbandes bei den üblichen Maschinen zur Zeit in dem Bereich von 1,20 bis 1,50 m/sec liegt, ist ersiehtlieh, daß es kaum möglich ist, unter diesen Bedingungen dem frei fallenden Tabak eine Bewegungskomponente in der Bewegungsrichtung des Förderbandes zu geben, die gleich oder nahezu gleich der Geschwindigkeit des Förderbandes ist.
Bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung indessen ist dies wegen der sehr hohen Geschwindigkeit, mit der der Tabak durch den Luftstrom nach dem Förderband 58 gebracht wird, möglich. In dem vorliegenden Fall beträgt die Geschwindigkeit des Luftstromes durch den Kanal 12 bis 14 m/sec, wobei sich eine nach oben gerichtete Resultante der Tabakgeschwindigkeit von ungefähr 10,5 bis 12 m/sec ergibt, während der Winkel zwischen der Richtung des Luftstromes mit dem sich der Fördervorrichtung nähernden Tabak und der Senkrechten auf das Förderband beträgt. Bei dieser Anordnung ist eine angemessene Geschwindigkeit für das Förderband ungefähr 1,70 bis 1,90 m/sec. Wenn höhere Geschwindigkeiten des Förderbandes erforderlich sind, um die Herstellungszahl der Zigaretten zu vergrößern, kann die Geschwindigkeit der Luft durch den Kanal entsprechend vergrößert werden um die gewünschte nach vorn gerichtete Bewegungskomponente des Tabaks zu erreichen, ohne daß der erwähnte Winkel von 9° geändert zu werden braucht.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Tabakzuführvorrichtung in einer Zigarettenmaschine oder in ähnlichen Vorrichtungen, in denen geschnittener Tabak gefördert und etwa durch eine Schlagwalze od. dgl. in losem, im wesentlichen vereinzeltem Zustand geschauert wird und bei der pneumatische Mittel verwendet werden, um die Bewegung des Tabaks zu beeinflussen, etwa eine Vorrichtung zum Ändern der Bewegungsrichtung des geschnittenen Tabaks aus einer ersten Bahn in eine zweite Bahn, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der Schlagwalze (34) die Tabakteilchen in die erste Bahn schleuderbar sind, in der sie sich frei im Raum bewegen, während ein bekannter Kanal (53), in dem sich die zweite Bahn erstreckt, quer zu der ersten Bahn angeordnet ist und eine übliche Vorrichtung, etwa ein Gebläse (80), zum Erzeugen eines Luftstromes in dem Kanal vorgesehen ist, um die Tabakteilchen entlang der zweiten Bahn zu schleudern, sowie eine weitere Vorrichtung (42, 46, 75, 76), durch die ein weiterer Luftstrom gegen die Tabakteilchen führbar ist, durch den sie in einer etwa kreisbogenförmigen. Bahn aus der ersten Bahn in die zweite Bahn lenkbar sind, die sich in dem Kanal erstreckt, wobei mittels der genannten weiteren Vorrichtung (42, 46, 75, 76) der erwähnte weitere Luftstrom nach innen quer zu der bogenförmigen Bahn mit einer Geschwindigkeit führbar ist, infolge derer und ihrer Trägheitsbewegung aus der ersten Bahn die Teilchen sich frei im Raum in der erwähnten kreisbogenförmigen Bahn bewegen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft durch die Mittel, durch die sie gegen die Tabakteilchen gerichtet wird, um deren Bewegungsrichtung zu ändern, so lenkbar ist, daß die dabei auf die Tabakteilchen einwirkenden Kräfte deren Bewegungsgeschwindigkeit mindestens aufrechterhalten und vorzugsweise verstärken.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein durchlochtes Schutzelement (46) vorgesehen ist, durch
das Luft hindurchsaugbar ist und das als Schutz gegen eine übermäßige, nach innen gerichtete Bewegung der Tabakteilchen in der Bewegungsrichtung der Luft dient.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzelement ein durchlochter Zylinder (46) ist, der mit einer größeren Umfangsgeschwindigkeit umläuft, als die Geschwindigkeit der Tabakteilchen beträgt, die in dem kreisbogenförmigen Weg an ihm vorbeilaufen.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit Mitteln zum Trennen von schweren Teilchen von leichteren, unter Verwendung ihrer verschiedenen Trägheit, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Tabakteilchen zwecks Änderung ihrer Richtung wirkende Kraft nicht ausreicht, um die schweren Teilchen, etwa Stücke von Tabakstielen, in die zweite Bahn hineinzubewegen, so daß also die schweren Teilchen aus dem in die zweite Bahn eintretenden Tabak ausscheidbar sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem einen Luftstrom hoher Geschwindigkeit durchflossene Kanal (53), in den die Tabakteilchen bei ihrer Bewegung in die zweite Bahn eintreten, bei einer bekannten umlaufenden Fördervorrichtung (58) mündet, gegen die die Teilchen durch die Luft in bekannter Weise schleuderbar sind und auf der sie einen Tabakstrom bilden.
7. Tabakzuführungsvorrichtung in einer Zigarettenmaschine, vorzugsweise nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der ein ununterbrochener Tabakstrom auf einer sich bewegenden Fördervorrichtung gebildet wird und die Tabakteilchen der Fördervorrichtung mit Hilfe eines Luftstromes zugeführt werden, der nach der Fördervorrichtung hin quer zu deren Bewegungsrichtung gerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß Führungen, etwa Flügel (73), vorgesehen sind, durch die der den Tabak nach der Fördervorrichtung schleudernde Luftstrom in eine Richtung nach der Fördervorrichtung hin lenkbar ist, die eine Komponente in der Bewegungsrichtung der Fördervorrichtung hat, und daß eine Einrichtung, etwa ein übliches Gebläse (80) und ein bekannter Kanal (53), vorgesehen ist, um dem Luftstrom eine Geschwindigkeit zu erteilen, durch die die Tabakteilchen mit einer Geschwindigkeit schleuderbar sind, die größer ist als die Geschwindigkeit der Fördervorrichtung, und die Tabakteilchen die Fördervorrichtung mit einer Bewegungskomponente in der Richtung der Fördervorrichtung mit etwa der gleichen Geschwindigkeit wie die Fördervorrichtung erreichen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 266 385, 496 801,
497464,539 063,656 022.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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