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DE3149784A1 - "siebvorrichtung" - Google Patents

"siebvorrichtung"

Info

Publication number
DE3149784A1
DE3149784A1 DE19813149784 DE3149784A DE3149784A1 DE 3149784 A1 DE3149784 A1 DE 3149784A1 DE 19813149784 DE19813149784 DE 19813149784 DE 3149784 A DE3149784 A DE 3149784A DE 3149784 A1 DE3149784 A1 DE 3149784A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sieve
drum
trough
sieve drum
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813149784
Other languages
English (en)
Inventor
Hannes-Jürgen 3000 Hannover Kapuschinski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KAPUSCHINSKI HANNES J
Original Assignee
KAPUSCHINSKI HANNES J
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KAPUSCHINSKI HANNES J filed Critical KAPUSCHINSKI HANNES J
Priority to DE19813149784 priority Critical patent/DE3149784A1/de
Publication of DE3149784A1 publication Critical patent/DE3149784A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B13/00Grading or sorting solid materials by dry methods, not otherwise provided for; Sorting articles otherwise than by indirectly controlled devices
    • B07B13/14Details or accessories
    • B07B13/16Feed or discharge arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/18Drum screens
    • B07B1/22Revolving drums
    • B07B1/24Revolving drums with fixed or moving interior agitators

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Siebvorrichtung
  • Die Erfindung betrifft eine Siebvorrichtung gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die Siebvorrichtungen der hier betrachteten Art sind an sich durch die DE-OS 30 20 388 bekannt; eine Verbesserung ist in der älteren deutschen Patentanmeldung P 31 35 294.4 beschrieben. Das Siebgut wird in der Regel über Schütten bzw.
  • Einfülltrichter einer Siebtrommel zugeführt. Es hat sich herausgestellt, daß Schwierigkeiten auftreten können, wenn ein beispielsweise schwerer, nasser, klebriger Kompost gesiebt werden soll. Die Schütte bzw. der Einfülltrichter konnten dann häufig nicht mehr ganz entleert werden, und es entstand am Eingang der Siebtrommel der Siebvorrichtung ein Stau.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Siebvorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die oben geschilderten Schwierigkeiten nicht mehr auftreten.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale nach dem Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die erfindungsgemäße Lösung sieht eingangsseitig der Siebvorrichtung eine mit der Siebtrommel integriert ausgebildete Förderschnecke vor, welche somit zwischen der Siebtrommel und dem Einfülltrichter angeordnet ist.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung gewährleistet eine einwandfreie Beschickung der Siebtrommel mit normalerweise schwer zu beschickendem Material, wie schwerer, nasser Kompost. Ein Rückstau am Übergang vom Einfülltrichter zur Siebtrommel der Siebvorrichtung kann nicht mehr auftreten.
  • Die Erfindung soll nun anhand der beigefügten Zeichnung, in der Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Siebvorrichtung dargestellt sind, näher erläutert- werden.
  • Es zeigen Fig. 1 im wesentlichen einen Schnitt in Längsrichtung durch die erfindungsgemäß ausgebildete Siebvorrichtung, Fig. 2 eine Ansicht auf einen Schnitt A-A der Siebvorrichtung nach Fig. 1 Fig. 3 eine Ansicht des Beschickungsendes der Siebvorrichtung nach Fig 1, Fig. 4 schematisch in einer Seitenansicht den Aufbau eines Siebvorrichtungsregisters aus zwei parallel angeordneten Siebvorrichtungen zur Erhöhung des Stundendurchsatzes, Fig. 5 schematisch eine Draufsicht auf das Siebvorrichtungsregister nach Fig. 4. und Fig. 6 schematisch einen Schnitt durch den Siebkörper der Siebtrommel.
  • In den Figuren der Zeichnung sind gleiche Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Die Zeichnung zeigt eine Siebvorrichtung 2, die eine Siebtrommel 4 aufweist, die auf einem Gestell 6 angeordnet ist. Die Siebtrommel weist ein aus drei längsverlaufenden Profilen 1o, 12 und 14 und vier Ringen 16, 18, 20 und 22 bestehendes zylindrisches Gerüst auf. Die Profile sind gleichmäßig über den Innenumfang der Ringe verteilt angeordnet und mit den Ringen fest verbunden (s. insbes. Fig. 2). Um die. Ringe herum ist ein zylindrischer Siebkörper 24 angeordnet (nur schematisch angedeutet).
  • Das Gestell 6 weist eine geneigte Montagefläche 26 auf, auf der vier Bockrollen drehbar angeordnet sind, und zwar eingangsseitig zwei Bockrollen 28 und 30 und ausgangsseitig ebenfalls zwei Bockrollen, von denen nur eine 32 dargestellt ist. Auf diesen Bockrollen ist die Siebtrommel drehbar gelagert.
  • Die Ringe 18 und 20 sind etwa mittig der Siebtrommel 4 beabstandet zueinander angeordnet. Zum Antrieb der Siebvorrichtung 2 sind zwei Reibräder 34 und 36 vorgesehen, die im Bereich der Ringe 18 und 2o in Wirkverbindung mit dem Siebkörper 24 stehen. Die Reibräder werden mit Hilfe eines Motors 38 angetrieben. Die Reibräder 34 und 36 liegen auf der Oberseite des Siebkörpers 24 -an.
  • Am höher gelegenen Beschickungsende 40 der Siebvorrichtung 2 ist eine Schneckenfördervorrichtung 42 vorgesehen. Diese Schneckenfördervorrichtung 42 weist eine Förderschnecke 44 auf, die in einem Trog 46 sitzt, der fest mit dem Gestell 6 verbunden ist.
  • Die Förderschnecke 44 ist drehfest mit der Siebtrommel 4 verbunden, wozu Teile der Schneckenwindung mit den drei Längsprofilen lo, 12 und 14 lösbar oder fest verbunden sind, was in der Fig. 1 an den Stellen 48 und 50 dargestellt ist für die Längsprofile 1o und 12; dies bedingt auch, daß die Längsprofile entsprechend der Schneckenwindung unterschiedlich lang ausgebildet sind, vgl. hierzu ebenfalls die Fig. 1.
  • Der Trog 46 weist eine Rückwand 52 auf, in der die Achse 54 der Förderschnecke 44 drehbar gelagert ist. Hierdurch wird gleichzeitig ein Mittel zur-Aufnahme von Axialkräften geschaffen.
  • Der Trog ist auf seiner Oberseite 56 und an seiner Vorderseite 58 offen. Er weist eine Ausnehmung 60 auf, so daß ein zylindrisches Teil 62 mit einer niedrigeren Tiefe und ein äußeres Teil 64 gebildet werden. Das Teil 62 ragt in die Siebtrommel 24 hinein sein zylindrischer Mantel erstreckt sich etwa bis in Höhe der Achse 66 der Siebmit Abstand trommel. Das Teil 64 schließt sichXan das Ende 68 der Siebtrommel an.
  • Auf dem Teil 64 des Troges 46 ist ein Einfülltrichter oder eine Schütte 70 angeordnet, die mit Hilfe von Streben 72 am Gestell lösbar befestigt ist. Der Einfülltrichter kann mit einer mit Hilfe einer feststellbaren Schiebevorrichtung 74 Verschiebbar angeordneten Vorderwand 76 ausgebildet sein, wodurch die Trichteröffnung veränderbar ist zur Anpassung an unterschiedliche Schüttgutmassen.
  • Die Siebvorrichtung 2 ist beidseitig mit Prallwänden 78, 80 ausgestattet, gegen die das herausgeschleuderte Siebgut fällt, um dann-nach unten in eine Aufnahmeeinrichtung (nicht dargestellt), die beispielsweise ein Wagen oder ein Förderband sein kann, zu fallen. Die Siebrückstände wandern durch die gesamte Siebtrommel und fallen am tiefer liegenden Ende 82 der Siebvorrichtung heraus und können hier beispielsweise mit Hilfe eines Wagens oder auch eines Förderbandes wegtransportiert werden.
  • Bei der in den Fig. 4 und 5 dargestellten Siebanlage sind zwei Siebvorrichtungen 9o, 92 nebeneinander angeordnet und zu einem Register 93 zusammengefaßt zur Erhöhung der Siebkapazität. Die Siebvorrichtungen 9o, 92 selbst können wie die Siebvorrichtung nach der DE-OS 30 20 388 oder der deutschen Patentanmeldung P 31 35 294.4 ausgebildet sein, also ohne Förderschnecke, oder gemäß Siebvorrichtung nach den Fig. 1 bis 3 mit Förderschnecke.
  • Beide Siebvorrichtungen 9o, 92 sind in einem Gestell 94 angeordnet. Als Antriebsvorrichtung 96 sind für jede Siebvorrichtung 9o und 92 zwei Reibräder (nicht dargestellt) nach Art des Antriebs 34, 36, 38 (Fig. 1) vorgesehen, die aber vorzugsweise von einem gemeinsamen Motor (nicht dargestellt) angetrieben werden.
  • Die beiden parallel angeordneten Siebtrommeln 9o, 92 werden von einer gemeinsamen Fördereinrichtung 98, beispielsweise einem Förderband, beschickt. Um eine einwandfreie Beschickung zu ermöglichen, weist das Gestell 94 einen Fördergutteiler loo auf, der den Förderstrom in zwei Teilströme teilt.
  • Das Siebregister 93 ist beidseitig mit Prallwänden (nicht dargestellt) versehen, und das herabfallende Siebgut wird unterhalb der Siebanlage mit Hilfe eines Förderbandes 1o2 aufgefangen und abtransportiert. Anstelle des Förderbandes kann natürlich auch ein Wagen oder eine ähnliche Vorrichtung eingesetzt werden.
  • Am tiefer gelegenen Ende 104 der Siebanlage- fallen die Siebreste auf ein quer angeordnetes Förderband 1o6.
  • Auch hier kann anstelle des Förderbandes 1Q6 ein Wagen oder eine andere geeignete Vorrichtung eingesetzt werden.
  • Bei Verwendung eines Förderbandes 102 oder einer sonstigen Auffangvorrichtung, die schmaler sind als die Breite des Registers, sind unterhalb der Prallwände einwärts geneigte Leitbleche (nicht dargestellt) angebracht, die das Siebgut mittig zusammenführen.
  • Die Fig. 6 zeigt den Aufbau des Siebkörpers 24 der Siebtrommel 4 im Schnitt. Der Siebkörper besteht aus einer Spirale, die zweifach gewunden und in Umfangsrichtung vorgespannt ist, so daß zwei Lagen 11o und 112 Gitterwerk entstehen. Der Anfang 114 und das Ende 116 der Spirale sind miteinander mit Hilfe einer am Spiralende angebrachten Zugleiste 118 verbunden. Durch die in Umfangsrichtung vorgespannte Spirale entsteht ein äußerst stabiler und druckfester zylindrischer Siebkörper, der praktisch selbsttragende Eigenschaften besitzt und auch größten Beanspruchungen standhält. Vergleichbare Siebkörper bekannter Bauarten dagegen sind weniger stabil und vor allem leicht eindrückbar, wodurch nachteilige Unwuchten auftreten, die beim erfindungsgemäßen Siebkörper 24 praktisch nicht entstehen können. Leerseite

Claims (15)

  1. Ansprüche 1. Siebvorrichtung mit einer Siebtrommel, die drehbar und geneigt in einem Gestell angeordnet ist und mit einer Beschickungsvorrichtung am höher gelegenen Ende der Siebtrommel, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickungsvorrichtung eine mit der Siebtrommel (4) integriert ausge--bilde-te Schneckenfördereinrichtung (42) aufweist.
  2. 2. Siebvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckenfördereinrichtung (42) einen mit dem Gestell (6) der Siebvorrichtung (2) verbundenen, zur Siebtrommel( 4) hin offenen Trog (46) aufweist, in dem eine Förderschnecke (44) drehbar angeordnet ist und der teilweise in die Siebtrommel (4) hineinragt.
  3. 3. Siebvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschnecke (44) mit der Innenseite der Siebtrommel (4) fest oder lösbar verbunden ist.
  4. 4. Siebvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebtrommel (4) mehrere längs verlaufende Profile (1o, 12, 14) aufweist, die von mit den Profilen fest verbundenen Ringen (16, 18, 20, 22) umgeben sind, um die ein hohlzylindrischer Siebkörper (24) angeordnet ist, und daß die Förderschnecke (44) mit Windungsteilen mit wenigstens einem der Profile (lo, 12, 14) oder mit allen Profilen fest oder lösbar verbunden ist.
  5. 5. Siebvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschnecke (44) eine Achse (54) aufweistr die drehbar in einer Rückwand (52) des Troges !46) angeordnet ist.
  6. 6. Siebvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (54) gegen Längsverschiebung gesichert in der Rückwand (52) gelagert ist.
  7. 7. Siebvorrichtung nach Anspruch 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Trog (46) auf der der Siebtrommel (4) zugewandten Seite eine Ausnehmung (60) aufweist, so daß ein Teil (62) verbleibt, der Teil der Wanne des Troges (46) ist.
  8. 8. Siebvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe des Teiles (62) etwa dem halben Durchmesser der Siebtrommel entspricht.
  9. 9. Siebvorrichtung nach Anspruch 2, 5 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Trog (46) mit seiner Ausnehmung (60) gering beabstandet an das Ende (68) der Siebtrommel (4) anschließt.
  10. 10. Siebvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Troges (42) eine Schütte oder ein Einfülltrichter (70) angeordnet ist, der fest oder lösbar mit dem Gestell (6) verbunden ist und dessen Vorderwand (76) längsverschieblich ausgebildet ist zur Änderung der Größe der Trichteröffnung.
  11. 11. Siebvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Siebvorrichtungen (9o, 92) mit oder ohne Schneckenförderer parallel in einem gemeinsamen Gestell (94) zu einem Siebregister (93) zusammengefaßt ausgebildet sind, welches von nur einer -Fördereinrichtung (98) beschickbar ist.
  12. 12. Siebvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (94) mit einem Fördergutteiler (loo) ausgestattet ist.
  13. 13. Siebvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebtrommel jeder Siebvorrichtung jeweils mit zwei Reibrädern in Wirkverbindung steht, wobei die Reibradpaare von nur einer Antriebsmotor antreibbar sind.
  14. 14. Siebvorrichtung nach Anspruch 11 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb von üblicherweise vorgesehenen äußeren Prallblechen einwärts geneigt angeordnete Leitbleche angeordnet sind zum mittigen Zusammenführen des Siebgutes.
  15. 15 Siebvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebkörper (24) aus wenigstens zwei in Umfangsrichtung gespannten, spiralförmig gewickelten Lagen (11o, 112) eines Gitterwerkes, beispielsweise eines Drahtgitters, besteht, wobei der Anfang (114) und das Ende (116) der Spirale miteinander lösbar oder fest verbunden sind 16 Siebvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende (116) der Spirale mit Hilfe einer Zugleiste (118) mit dem Anfang (114) verbunden ist.
DE19813149784 1981-12-16 1981-12-16 "siebvorrichtung" Withdrawn DE3149784A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3510597A1 (de) * 1985-03-23 1986-10-09 Hannes-Jürgen 3000 Hannover Kapuschinski Siebvorrichtung fuer bagger- und radladerbeschickung
EP0443315A1 (de) * 1990-02-20 1991-08-28 Werner Doppstadt Abfallaufbereitungsanlage
EP0553738A1 (de) * 1992-01-31 1993-08-04 TONI KAHLBACHER GESELLSCHAFT m.b.H. & Co.KG. Siebvorrichtung, insbesondere zum Sortieren von Abfallmaterial

Cited By (4)

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EP0553738A1 (de) * 1992-01-31 1993-08-04 TONI KAHLBACHER GESELLSCHAFT m.b.H. & Co.KG. Siebvorrichtung, insbesondere zum Sortieren von Abfallmaterial
AT398392B (de) * 1992-01-31 1994-11-25 Kahlbacher Toni Gmbh & Co Siebvorrichtung, insbesondere zum sortieren von abfallmaterial

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