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DE3149197A1 - Mehrfachlampen-blitzlichtanordnung - Google Patents

Mehrfachlampen-blitzlichtanordnung

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Publication number
DE3149197A1
DE3149197A1 DE19813149197 DE3149197A DE3149197A1 DE 3149197 A1 DE3149197 A1 DE 3149197A1 DE 19813149197 DE19813149197 DE 19813149197 DE 3149197 A DE3149197 A DE 3149197A DE 3149197 A1 DE3149197 A1 DE 3149197A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
circuit board
lamps
extensions
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813149197
Other languages
English (en)
Inventor
Donald E. Armstrong
David R. 17837 Lewisburg Pa. Broadt
Carl F. 17701 Williamsport Pa. Kackenmeister
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osram Sylvania Inc
Original Assignee
GTE Products Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US06/217,772 external-priority patent/US4371858A/en
Application filed by GTE Products Corp filed Critical GTE Products Corp
Publication of DE3149197A1 publication Critical patent/DE3149197A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B15/00Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
    • G03B15/02Illuminating scene
    • G03B15/03Combinations of cameras with lighting apparatus; Flash units
    • G03B15/04Combinations of cameras with non-electronic flash apparatus; Non-electronic flash units
    • G03B15/0452Electrical ignition means connected to the shutter
    • G03B15/0457Ignition mechanisms for sequential ignition of flash lamps
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B2217/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B2217/002Details of arrangement of components in or on camera body
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K1/00Printed circuits
    • H05K1/02Details
    • H05K1/0286Programmable, customizable or modifiable circuits
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K1/00Printed circuits
    • H05K1/18Printed circuits structurally associated with non-printed electric components

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Stroboscope Apparatuses (AREA)

Description

  • Mehrfachlampen-Blitzlichtanordnung
  • Priorität: 18. Dezember 1980 -USA- Serial No.217 772 Die Erfindung betrifft eine Mehrfachlampen-Blitzlichtanordnung mit einer Sohalt. -Einrichtung, die bei jedem Auftreten eines synchron mit dem Öffnen eines Kameraverschlusses erzeugten Ztindimpulses eine andere Lampe aufblitzen läßt.
  • Es sind zahlreiche Mehrfachlampenanordnungen mit den verschiedensten Arten von Folgeschaltern zum zünden der Lampen nacheinander bekannt, und zwar sind in Reihe und parallelgeschaltete Lampenanordnungen beschrieben worden, die der Reihe nach gezündet werden, sei es durch mechanische Schalteinrichtungen, einfache elektrische Schaltkreise, Schaltkreise, die die zufällig variierenden Widerstandscharakteristik der Lampen, Bogenspaltanordnungen, komplexe digitale elektronische Sohaltkreiee, lichtempfindliche Schalteinrichtungen und wärme empfindliche Schaltvorrichtungen, die durch Schmelzen verschweissen oder eine chemische Reaktion in Abhängigkeit vom Strahlungsenergie ausgang einer benachbart angeordneten Blitzlampe aktiv werden.
  • Eine gegenwärtig auf dem Markt befindliche, acht Lampen aufweisende Blitzlichtanordnung mit Strahlungeschaltern geht aus US-PS 3 894 226 und 4 017 728 hervor und wird als "Flip-Flash" oder Blitzschiene bezeichnet. Eine zehn Lampen,umfassende Ausführung ist in US-PS 4 156 269 und -4 164 007 beschrieben. Die Einheit weist eine ebene Anordnung von Hochspannungsblitzlampen auf, die auf einer gedruckten Schaltungstafel mit einer Reihe entsprechend zugeordnetsr Reflektoren angiracht. sind. Zu der Schal= tung auf der Tafel gehört eine Vielzahl von Festkörperschaltern, die chemisch von hohem zu niedrigem Widerstand übergehen, um elektrisch leitend zu werden, nachdem sie der Strahlungswärmeenergie einer betriebsmäßig zugeordneten, gezündeten Blitzlampe ausgesetzt wurden. Die Lampen in der Anordnung sind in zwei gleichen Gruppen vorgesehen, die in der obren bzw. unteren Hälfte einer rechteckigen Schaltungstafel angebracht sind. Am unteren Ende der Einheit ist ein Paar Anschlußkontakte zur Aktivierung der oberen Lampengruppe vorgesehen, während ein Satz von Anschlußkontakten an der Oberseite der Einheit der unteren Lampengruppe betriebsmäßig zugeordnet ist. Beim Anlegen aufeinanderfolgender Hochspannungsimpulse (z.B. 500 bis 4 000 V beispielsweise von einer durch den Verschluß einer diese Anordnung enthaltenden Kamera gesteuerten piezoelektrischen Quelle) an die Anschlußkontakte am unteren Ende der Einheit werden die Lampen in der oberen Hälfte der Anordnung nacheinander gezündet. Dann wird die Anordnung der Länge nach umgekehrt und erneut in die Kamera eingesetzt, um die restliche Lampengruppe aufblitzen zu lassen. Bei der Blitzschiene ist also die gesamte die Lampen der Reihe nach auslösende Schaltung in sich geschlossen in der abnehmbaren Blitzlichtanordnung enthalten, und die einzige Aufgabe der Kamera ist es, in Abhängigkeit von der Betätigung des Kameraverschlusses aufeinanderfolgende Zündimpulse zu erzeugen.
  • Eine andere Art von Mehrfachlampenanordnung, die gegenwärtig auf dem Markt ist, arbeitet mit Lampen-Reflektor-Sinheiten in linearen Reihen, die in entgegengesetzte Richtungen weisen, siehe z.B. US-PS 3 598 984, 3 598 985 und 4 032 769. Diese Anordnung wird gleichfalls als Blitzschiene oder Blitsstab bezeichnet. Typischerweise weist eine derartige lineare Blitzlampenaaordnung insgesamt zehn Lampen auf, die in zwei parallelen Reihen zu Je fünf Lampen angeordnet sind, wobei die Lampen und Reflektoren der einen Reihe gegenüber denjenigen der anderen Reihe versetzt sind. Die in eine Richtung weisenden fünf Lampen sind mit einer entsprechenden Zündschaltung verbunden, die an einer Seite einer gedruckten Schaltungstafel mit einer Einstecklasche angeordnet sind, während die fünf in die entgegengesetzte Richtung weisenden Lampen mit einer entsprechenden Zündschaltung an der entgegengesetzten Seite der gedruckten Schaltungstafel verbunden sind. Zu jeder der Lampen gehört ein Paar Zuleitungen, von denen eine mit einer gemeinsamen Schaltungsbahn verbunden ist, die zu einem gemeinsamen Anschluß an der Einstecklasche führt, während die jeweils andere Zuleitung Jeder der Lampen der in eine Richtung weisenden Gruppe aus fünf Lampen mit der entsprechenden Leiterbahn verbunden ist, die zu einem Satz von fünf Wahlanschlüssen an der entsprechenden Seite der Einstecklasche der gedruckten Schaltungstafel führt, siehe z.B. die bereits genannte US-PS 3 598 985. Die Schaltung dieser bekannten Blitzschieneneinheit enthält keine Schaltelemente. Deshalb ist z.B.
  • gemäß US-PS 3 618 492 und 3 757 643 für eine jeweils eine Lampe auslösende, aufeinanderfolgende Schaltung der fünf in eine Richtung weisenden Lampen gesorgt, indem nacheinander Niederspannungs-Zündimpulse an den zugehörigen gemeinsamen Anschluß und der Reihe nach an die zugehörigen Wahlanschlüsse angelegt werden. Wenn die lineare Blitzechienenanordnung in die Kamera eingesteckt wird, wird von einer in der Kamera enthaltenen elektronischen Schaltung bei Jeder Betätigung des Verschlusses ein Zündimpuls der Reihe nach an die fünf Wahlanschlüsse (und den zugehörigen gemeinsamen Anschluß) an derJenigen Seite der Schaltungstafel angelegt, mit der dielfiinf dem Kamerasubjekt zugewandten Lampen verbunden sind.
  • Wenn die in eine Richtung weisenden fünf Lampen aufgebraucht sind, muß die Blitzeinheit von der Kamera abgenommen, um 0 180 gedreht und dann erneut in die Kamera eingesteckt werden, so daß die fünf noch nicht benutzten Lampen mit der Kameraschaltung verbunden werden.
  • Im Hinblick auf eine kompakte Ausführung, einfache Handhabung und eine erhöhte Anzahl von in rascher Folge auf zunehmenden Blitzlichtbildern ist es wünschenswert, eine Mehrfachlampen-Blitzlichtanordnung zu schaffen, in der alle Lampen in die gleiche Richtung weisen und nur ein einziger Satz Anschlußklemmen nötig ist, damit das Abnehmen und Neuausrichten der Blitzlichtanordnung unnötig wird. Ferner ist es besonders wünschenswert, eine Mehrfachlampen-Blitzlichtanordnung zu schaffen, die an bereits bestehende Kameraachaltungen kompatibel ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Mehrfachlampen-Blitzlichtanordnung zu schaffen, die eine insofern verbesserte Schaltkreiseinrichtung aufweist, als sie es ermöglicht, alle Lampen der Anordnung in vorherbestimmter Reihenfolge in Abhängigkeit von an einen einzigen Satz von Anschlußeinrichtungen angelegten Zündimpulsen zuverlässig zu blitzen.
  • Die Schaltungsausführung gemäß der Erfindung für eine Anordnung von Blitzlampen soll zur Betätigung durch eine Blitzimpuls-Schaltung geeignet sein, welche nur eine Hälfte der Gesamtanzahl Lampen der Anordnung der Reihe nach auslöst, aber eine Überwachungsfunktion zum Prüfen nicht gezündeter Lampen aufweist.
  • Aufgrund der Anordnung von Festkörper-Strahlungsschaltern auf einer gedruckten Schaltungstafel hat die Erfindung den Vorteil, daß die genannten Funktionen in wirtschaftlicher Weise mittels einer zuverlässigen und kompakten Einheit erfüllt werden können Zur Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe wird eine Mehrfachlampen-Blitzlichtanordnung geschaffen, die eine Einrichtung zum nacheinander erfolgenden Aufblitzen von hampenpaaren (jeweils eine Lampe zur Zeit) in einer bestimmten Anordnung aufweist, wobei nur ein einziger Wahlanschluß pro Lampenpaar zusammen mit einem gemeinsamen Schaltungsanschluß verwendet wird. Die Mehrfachlampen-Blitzlichtanordnung weist eine gedruckte Schaltungstafel mit auf einer Seite angeordneten, elektrisch leitenden Schaltkreismustern und eine Vielzahl von 2n Blitzlampen auf, die an der Schaltungstafel befestigt und in linearer Anordnung so vorgesehen sind, daß die Längsachsen der jeweiligen Lampen parallel verlaufen und jede der Lampen mit entsprechenden Bereichen der Schaltungsmuster elektrisch verbunden ist. Die Schaltungstafel hat einen im wesentlichen rechteckigen Bereich mit n im Abstand voneinander vorgesehenen Verlängerungen, die von einer längeren Seite der Tafel vorstehen und hinter Jeder zweiten Lampe der linearen Anordnung angeordnet sind. Jede Verlängerung der Schaltungstafel enthält Bereiche der leitenden Schaltungsmuster, die einen Abstand voneinander haben, so daß sie zwischen sich vorherbestimmte Spalte oder Lücken bilden, während eine Masse aus Schaltermaterisl auf Jeder der Verlängerungen so angeordnet ist, daß sie den Spalt zwischen den Schaltungsmustern überbrückt. Auf diese Weise ist an Jeder Verlängerung der Schaltungstafel ein Festkörper-Strahlungsschalter hinter der entsprechenden Lampe und dieser benachbart angeordnet, um von der Lampe abgegebene Strahlungsenergie aufzunehmen.
  • Zu den Schaltungsmustern gehört eine Vielzahl von nv1 Anschlußflächen oder Anschlußbereichen an einer Seite der-Schaltungstafel und eine Vielzahl von 4n Lampenkontaktflächen bzw. -bereichen, die im rechteckigen Teil der Schaltungstafel angeordnet sind. Jede der Lampen hat eine erste und eine zweite Zuleitung, die mit den entsprechenden Lampenkontaktbereichen elektrisch verbunden sind, und alle Anschlußbereiche und Lampenkontaktbereiche, die mit den Zuleitungen verbunden sind, liegen auf derselben einen Seite der gedruckten Schaltungstafel. Bei einem bestimmten Ausführungsbeispiel sind die 2n Lampen in einer horizontalen Anordnung vorgesehen und die n Verlängerungen der Schaltungstafel stehen senkrecht nach oben über den rechteckigen Teil derselben vor. Die auf Jeder Verlängerung angeordneten Teile der Schaltkreismuster erstrecken sich senkrecht zur Oberkante derselben, und eine auf jeder Verlängerung vorgesehene Masse aus Sehaltermaterial verbindet die sich senkrecht erstreckenden, mit Abstand voneinander vorgesehenen Schaltkreismuster auf den Verlängerungen. Mit Ausnahme eines Anschlußbereiches auf der gedruckten Schaltungstafel sind alle, d.h. n Anschlußbereiche Wahlanschlüsse, die Jeweils einem entsprechenden Paar der 2n Lampen zugeordnet sind. Jeder der Wahlanschlüsse ist über eines der Schaltkreismuster mit einem Paar von Lampenkontaktbereichen elektrisch verbunden, die ihrerseits jeweils mit der ersten Zuleitung einer Lampe des entsprechenden Paares verbunden sind. Der eine andere Anschlußbereich ist ein gemeinsamer Anschluß, der allen 2n Lampen zugeordnet ist und über eines der Schaltkreismuster unmittelbar mit n Lampenkontaktbereichen verbunden ist, wobei jeder Lampenkontaktbereich mit der zweiten Zuleitung einer der Lampen jedes entsprechenden Paares von 2n Lampen verbunden ist. Jede der unmittelbar mit dem gegemeinsamen Anschluß verbundenen Lampen ist vor der entsprechenden Verlängerung der Schaltungstafel und dieser benachbart angeordnet, und das unmittelbar mit dem gemeinsamen Anschluß verbundene Schaltkreismuster hat einen sich senkrecht erstreckenden Abschnitt auf einer entsprechenden Verlängerung. Die zweite Zuleitung der jeweils anderen Lampe des entsprechenden Paares von 2n Lampen ist mit einem entsprechenden Lampenkontaktbereich verbunden, der mit einem entsprechenden Schaltkreismuster verbunden ist, welches einen mit Abstand angeordneten, sich senkrecht erstreckenden Abschnitt auf einer entsprechenden Verlängerung der Schaltkreistafel hat. Jeder der Strahlungsschalter kann, wenn er der von einer dem Schalter benachbarten Blitzlampe ausgehenden Strahlung ausgesetzt wird, von hohem elektrischem Widerstand auf niedrigen elektrischen Widerstand übergehen.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel hat der vorherbestimmte Spalt zwischen den im Abstand voneinander liegenden Abschnitten der Schaltkreismuster auf jeder Verlängerung der Schaltungstafel eine Abmessung im Bereich von 0,254 bis 1,524 mm (0,010bis 0,060Zoll). Jede Blitzlampe hat einen rohrförmigen Kolben, und die Breite jeder der Verlängerungen der Schaltungstafel entspricht mindestens einer Hälfte des Innendurchmessers des jeweils benachbarten Lampenkolbens. Ferner steht jede Verlängerung der Schaltungstafel senkrecht mindestens bis zu einer Hälfte der Höhe der Zündeinrichtung in der jeweils benachbarten Lampe vor.
  • Im Betrieb ist der gemeinsame Anschluß und die Wahlanschlüsse zur Verbindung mit einer ZUndimpulstuslle geeignet, und jeder der Schalter spricht auf das Aufblitzen der unmittelbar mit ihm verbundenen Lampe eines zugehörigen Paares unter Verbindung der anderen Lampe dieses Paares mit der gemeinsamen Anschlußeinrichtung an. Die Lampen haben fadenartige Zündeinrichtungen, und der Widerstand jedes Lampenfadens liegt innerhalb eines vorherbestimmten Bereiches von Widerstandswerten. Auf diese Weise kann die Zündschaltung, mit der die Lampenanordnungsanschlüsse verbunden sind, eine Überwachungsfunktion ausführen, indem sie einen Strom von begrenztem, vorherbestimmtem Maximalwert dadurch Jede niehtgezündet Blitzlampe leitet, um Ausrichtsignale abzuleiten, die einen die Blitzlampen der Reihe nach schaltenden Schaltkreis so ausrichten, daß nicht betriebsbereite Lampen umgangen werden. Die Mehrfachlampen-Blitzlichtanordnung weist also zehn Lampen auf, die von einem gemeinsamen Anschluß und von fünf Wahlanschltssen aus betätigt werden, wobei ein erster Zündimpuls das Zünden der unmittelbar verbundenen Lampe des ersten Lampenpaares bewirkt, woraufhin der normalerweise offene, diesem Lampenpaar zugeordnete Strahlungsschalter von hohem auf niedrigen Widerstand übergeht, um die zweite Lampe des ersten Lampenpaares unmittelbar zwischen den ersten Wahlanschluß und den gemeinsamen Anschluß zu schalten.
  • Danach umgeht der zweite Zündimpuls die bereits gezündete erste Lampe und bewirkt, daß die zweite Lampe über den betätigten Strahlungsschalter gezündet wird, der zwischen diese Lampe und den gemeinsamen Anschluß geschaltet ist. Der dritte Zündimpuls wird dann an die zweite Anschlußeinrichtung angelegt, die mit dem zweiten Lampenpaar verbunden ist, um die mit dieser zweiten Anschlußeinrichtung direkt verbundene Lampe zu zünden. Diese Zündfolge verläuft weiter durch die übrigen Lampen und Lampenpaare in derselben Weise wie für das erste Lampenpaar beschrieben. Es sind insbesondere die Verlängerungen der gedruckten Schaltungstafel, die diese Betriebsanordnung als kompakte billige Mehrfachlampen-Blitzlichtanordnung ermöglichen. Die Ausführung mit der gedruckten Schaltungstafel liefert außerdem eine maximale Kontaktfläche zur zuverlässigen Aktivierung der Strahlungeschalterpaste, und die bei dieser Konstruktion vorgesehene Toleranz des Schaltkreisspaltes ermöglicht ohne weiteres eine Massenproduktion.
  • Im folgenden ist die Erfindung mit weiteren vorteilhaften Einzelheiten anhand eines schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt: Fig. 1 ein elektrisches Schaltschema eines in der Blitzlichtanordnung gemäß der Erfindung vorgesehenen Schaltkreises; Fig. 2 eine Vorderansicht einer gedruckten Schaltungstafel einer Blitzlichtanordnung gemäß der Erfindung mit drei gestrichelt gezeigten, an ihr befestigten Lampen und Schalterpaste an nur zwei der Verlängerungen der Schaltungstafel zur besseren Klarheit der Darstellung der Schaltkreismuster; Figo 3 eine vergrößerte Querschnittsansicht längs der Linie 3-3 in Pigo 2; Fig. 4 eine vergrößerte, teilweise im Schnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 2 gezeigte Seitenansicht einer mit der Schaltungstafel gemäß Fig. 2 in der Nähe einer Verlängerung derselben verbundenen Lampe; Fig. 5 eine Teilansicht gemäß Fig. 4 von vorn, wobei die Lampe 24 aus Gründen der Klarheit weggelassen ist; Fig. 6 eine Rückansicht der Schaltungstafel, an der alle zehn Lampen der Blitzlichtanordnung befestigt sind.
  • Die Blitzlichtanordnung gemäß der Erfindung ist eine nUtzliche Verwirklichung eines Schaltkreises zum wahlweisen Betätigen jeweils einer Lampe von in einer linearen Anordnung vorgesehenen lampenpaaren mit Hilfe von Pestkörper-Strahlungsschaltern. In Pig. 1 ist ein Schema einer für diese Funktion der paarweisen Zuordnung von Blitzlampen nach Wahl besonders geeigneten,speziellen Schaltung gezeigt, die in der europäischen Patentanmeldung 81 104 391.8 im einzelnen beschrieben ist. Die Schaltung weist einen gemeinsamen Anschluß 10 und ftinf Wahlanschlüsse 11 bis 15 auf, die zum Einstecken in einen Sockelkontakt einer Lampenzündimpulsquelle geeignet sind. Die Quelle der Zündimpulse kann beispielsweise einen elektronischen Schaltkreis gemäß US-PS 3 618 492 aufweisen, der in eine Kamera oder in ein im Zusammenhang mit der Kamera zu benutzendes Blitzlichtzusatzgerät eingebaut ist und synchron mit der Betätigung des Verschlußmechanismus der Kamera Niederspannungsimpulse erzeugt.
  • Zu dieser Schaltung gehört eine Anordnung von zehn Blitzlampen 21-30, bei denen es sich um Niederspannungslampen handeln kann, die jeweils einen Faden 19 enthalten, der mit zwei Zuleitungen 21a, 21b usw. verbunden und geeignet ist, ein brennbares, im Lampenkolben enthaltenes Material aufblitzen zu lassen.
  • Die zehn Lampen 21-30 sind Jeweils in fünf Paaren so angeordnet, daß jeder Paar jeweils einen der Wahlanschlüsse 11-15 zugeordnet ist. Jeder der Wahlanschlüsse 11-15 ist mit jeweils einer ersten Zuleitung jeder Lampe eines entsprechenden Lampenpaares elektrisch verbunden. So ist der Wahlanschluß 11 mit den Zuleitungen 21a und 22a der Lampen 21 bzw. 22 verbunden. Der Wahlanschluß 12 ist mit den Zuleitungen 23a und 24a der Lampen 25 bzw. 24 verbunden. Der Wahlanschluß 13 ist mit den Zuleitungen 25a und 26a der Lampen 25 bzw. 26 verbunden. Der Wahlanschluß 14 ist mit den Zuleitungen 27a und 28a der Lampen 27 bzw. 28 verbunden, und der Wahlanschluß 15 ist mit den Zuleitungen 29a und 30a der Lampen 29 bzw. 30 verbunden.
  • Der gemeinsame Anschluß 10 ist allen zehn Lampen 21-30 zugeordnet und mit einer zweiten Zuleitung einer der Lampen jedes entsprechenden Lampenpaares unmittelbar elektrisch verbunden. Das bedeutet, daß der gemeinsame Anschluß 10 unmittelbar mit den Zuleitungen 21b, 23b, 25b, 27b und 29b der Lampen 21, 23, 25, 27 bzw. 29 verbunden ist.
  • Zu der Schaltungsanordnung gehört ferner eine Vielzahl durch Blitz betätigter, normalerweise offener Schalter 31-35, die außerhalb und denjenigen der Lampen der Anordnung benachbart angeordnet sind, die unmittelbar zwischen einen Wahlanschluß und den gemeinsamen Anschluß geschaltet sind.
  • Jeder normalerweise offene Schalter ist elektrisch zwischen den gemeinsamen Anschluß und die zweite Zuleitung der nicht unmittelbar verbundenen Lampe eines zugehörigen Lampenpaares geschaltet. Ferner ist jeder dieser Schalter elektrisch zwischen die zweiten Zuleitung n, bzw. die der gemeinsamen Schaltung zugehörigen Zuleitung n des entsprechenden Lampen paares geschaltet. Im einzelnen ist der erste Schalter 31 zwischen den gemeinsamen Anschluß 10 und die Zuleitung 22b und außerdem zwischen die Zuleitungen 21b und 22b geschaltet und der ersten Lampe 21 benachbart angeordnet, wie durch den gestrichelt gezeigten Pfeil 41 angedeutet. Ein zweiter Schalter 32 ist zwischen den gemeinsamen Anschluß 10 und die Zuleitung 24b und außerdem zwischen die Zuleitungen 23b und 124b geschaltet und einer dritten Lampe zugeordnet, bzw.
  • in der Nähe derselben angeordnet, wie durch den gestrichelten Pfeil 42 angedeutet. Ein dritter Schalter 33 ist zwischen den gemeinsamen Anschluß 10 und die Zuleitung 26b und auch zwischen die Zuleitungen 25b und 26b geschaltet und der fünften Lampe 25 benachbart angeordnet, wie durch den gestrichelten Pfeil 43 angedeutet. Ein vierter Schalter 34 ist zwischen den gemeinsamen Anschluß 10 und die Zuleitung 28b und außerdem zwischen die Zuleitungen 27b und 28b geschaltet und der siebten Lampe 27 benachbart angeordnet, wie durch den gestrichelten Pfeil 44 angedeutet. Ein fünfter Schalter 35 ist zwischen den gemeinsamen Anschluß 10 und die Zuleitung 30b sowie zwischen die Zuleitungen 29b und 30b geschaltet und der neunten Lampe zugeordnet, wie durch den gestrichelten Pfeil 45 angedeutet.
  • Fig. 2 zeigt eine Ausa hrungsform dieser Blitzlichtanordnung gemäß der Erfindung, bei der Leiterbahnen in einem Muster auf einer einmalig gestalteten gedruckten Schaltungstafel angeordnet sind, welche Festkörper-Strahlungsschalter enthält. Die Schaltungstafel 16 hat einen im wesentlichen rechteckigen Teil mit einer herabhängenden Lasche 16a, die bedeutend schmaler ist als die Längsseite der Schaltungstafel, von der die Lasche vorsteht. Ferner hat erfindungsgemäß die lange Oberseite der Schaltungstafel fünf im Abstand voneinander liegende Verlängerungen 16b-16f, die sich über dem rechteckigen Teil der Schaltungstafel senkrecht nach oben erstrecken. Die zehn Lampen 21-30 sind an dieser Schaltungstafel in einer noch zu beschreibenden Weise befestigt und in einer horizontalen linearen Anordnung so angeordnet, daß ihre Längsachsen parallel verlaufen, wie am besten in der Rückansicht der Einheit gemäß Fig. 6 erkennbar. Die Lampen und Verlängerungen der Schaltungstafel sind in regelmäßigen Abständen angeordnet, wie aus den Zeichnungen hervorgeht, wobei die Verlängerungen der Schaltungstafel hinter jeder zweiten Lampe der linearen Anordnung liegen. So ist die Verlängerung 16b hinter der Lampe 21, die Verlängerung 16c hinter der Lampe 23, die Verlängerung 16d hinter der Lampe 25, die Verlängerung 16e hinter der Lampe 27 und die Verlängerung 16f hinter der Lampe 29 angeordnet.
  • Ferner ist die Lampe 22 zwischen den Verlängerungen 16b und 16c, die Lampe 24 zwischen den Verlängerungen 16c und 16d, die Lampe 26 zwischen den Verlängerungen 16d und 16e, die Lampe 28 zwischen den Verlängerungen 1 6e und 1 6f und die Lampe 30 zwischen der Verlängerung 16f und dem Ende der Schaltungstafel angeordnet.
  • Einander benachbart sind auf der Lasche 16a die Anschlußbereiche bzw. Anschlußflächen 10-15 an einer Seitenkante derselben angeordnet, die wahlweise über Leiterbahnen entweder direkt oder über die Schalter 31-35 mit einer Vielzahl von Lampenkontaktbereichen bzw. Lampenkontaktflächen 21 a', 21 b - 30a', 30b' verbunden sind, die auf dem rechteckigen Teil der Schaltungstafel vorgesehen sind. Jede der Blitzlampen 21-30 hat ein Paar Zuleitungen 21a, 21b usw., die an entsprechenden Lampenkontaktflächen 21ast, 21b' usw. beispielsweise durch Löten befestigt sind. Die Befestigung der Zuleitungen für die Lampen 21, 22 und 23 ist beispielsweise gestrichelt in Fig. 2 gezeigt, und die Befestigung der Zuleitungen für die Lampe 23 an den Kontaktflächen der Schaltungstafel ist in Fig. 4 und 5 gezeigt. Im Beitermuster bildet der Anschluß 10 einen Teil einer gemeinsamen Schaltkreis-Leiterbahn 36, mit der er verbunden ist und die ihrerseits mit einer Zuleitung einer der Lampen jedes entsprechenden Lampenpaares an den Lampenkontaktflächen 21b', 23b, 25bs, 27b' und 29bb direkt elektrisch verbunden ist. Jeder der Wahlansohlüsse 11-15 ist mit einer Zuleitung jeder der Lampen eines entsprechenden Lampenpaares über die zugehörigen Lampenkontaktflächen elektrisch verbunden. Im einzelnen ist der Wahlanschluß 11 mit den Lampenkontaktflächen 21a' und 22a', der Wahlanschluß 12 mit den Lampenkontaktilächen 23a und 24a, der Wahlanschluß 13 mit den Lampenkontaktflächen 25a' und 26a', der Wahlanschluß 14 mit den Lampen kontaktflächen 27a' und 28a' und der Wahlanschluß 15 mit den Lampenkontaktflächen 29a' und fOa' unmittelbar verbunden.
  • Der gemeinsame Anschluß 10 und die fünf Wahlanschlüsse 11-15 auf der Lasche 16a eignen sich zum Eingriff mit den Sockelkontakten einer Lampenzündimpulsquelle. Diese Quelle der Zündimpulse zur Verbindung mit den genannten Anschlüssen kann einen elektronischen Schaltkreis z.B. gemäß US-PS 3 618 492 aufweisen, der in eine Kamera oder in ein Blitzlichtzusatzgerät für die Kamera eingebaut ist und synchron mit der Betätigung des Kameraverschlusses Niederspannungsimpulse erzeugt. Außerdem ist auf der Lasche 16a ein Leiterstreifen 17 gezeigt, der Kamerabuchsenkontakte überbrückt, um die Kamera auf Blitzlichtbetrieb umzuschalten, wie in US-PS 3 757 643 beschrieben.
  • Die ganze gedruckte Schaltung ist auf einer Seite der Schaltungstafel, nämlich der umgekehrten Seite zu der mit den Zuleitungen für die Blitzlampen verbundenen Seite vorgesehen.
  • Das Substrat der Schaltungstafel 16 weist eine Isolierschicht, z.B. aus XP-Phenolharz auf, und das Muster der elektrisch leitenden Bahnen ist auf die Oberfläche der Schaltungstafel beispielsweise mittels Siebdruck, durch chemisches Ätzen usw. aufgebracht. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel bestehen die Schaltkreismuster jedoch aus mit der Prägepresse aufgebrachtem Kupfer, was bedeutende Kostenvorteile hat. US-PS 3 990 142 beschreibt z.B. eine mittels Prägepresse bearbeitete gedruckte Schaltungstafel, und eine entsprechende gedruckte Schaltungstafel für Blitzlichtanordnungen ist in den europäischen Patentanmeldungen 81 101 954.6 und 81 101 953.8 beschrieben.
  • Bei den normalerweise offenen, der Verbindung dienenden Schaltern 31-35 weist jeder Schalter vorzugsweise eine Festkörpermasse aus einem Material auf, welches mit im Abstand angeordneten elektrischen Anschlüssen der Schaltung verbunden ist. Gemäß der Erfindung ist jeder dieser Schalter auf einer entsprechenden Verlängerung der Schaltungstafel angeordnet und von Abschnitten der Leitermuster gebildet, die im Abstand voneinander auf den Verlängerungen unter Schaffung vorherbestimmter Spalte bzw. Lücken vorgesehen sind und über denen eine Masse aus Schaltermaterial angeordnet ist, um den Spalt zwischen den Schaltkreismustern zu überbrücken. Im einzelnen enthält bei dem in Pig. 2-5 gezeigten Ausführungsbeispiel jede Verlängerung 16b-16f der Schaltungstafel drei Leiterbahnsegmente, die sich in senkrechter Richtung nahezu über die ganze Höhe der Schaltungstafelverlängerung erstrecken. Zwei dieser vertikalen Weiter segmente weisen Abschnitte der gemeinsamen Schaltkreis-Leiterbahn 36 auf, die einen kontinuierlichen Weg in der Nähe des oberen Umfangs der Schaltungstafel und nahezu längs der gesamten Länge desselben nimmt. Zwischen diesen beiden vertikalen gemeinsamen Schaltkreissegmenten und mit Abstand von denselben ist eine vertikale Verlängerung einer Leiterbahn mit offenem Ende angeordnet, die an der entsprechenden Lampenkontaktfläche 22b', 24b', 26b', 28b' bzw. 30b' endet.
  • Das bedeutet, daß der zentrale vertikale Leiter auf jeder Verlängerung mit einer der Zuleitungen einer in der Nähe dieser Verlängerung der Schaltungstafel aber nicht vor ihr angeordneten Lampe verbunden ist, wobei diese Zuleitung bei Betätigung des zugehörigen Schalters mit der gemeinsamen Sehaltkreis-Leiterbahn 36 verbunden wird. Die Lampenkontaktfläche 22b' (die mit der Zuleitung 22b der Lampe 22 verbunden ist) bildet also einen Teil der Leiterbahn 46, die sich in vertikaler Richtung auf der Verlängerung 16b der Schaltungstafel im Abstand zwischen den vertikalen Segmenten der gemeinsamen Schaltkreis-Leiterbahn 36 erstreckt, wobei diese Bahnen die Anschlußkomponenten des Schalters 31 bilden. Als nächstes bildet die der Lampe 24 zugehörige Lampenkontaktfläche 24b' einen Teil der Leiterbahn 47, die sich vertikal längs der Mitte der Verlängerung 16c der Schaltungstafel erstreckt, um gemeinsam mit den dberbrückenden,gemeinsamen Schaltkreisbahnen die Anschlüsse des Schalters 32 darzustellein. Als nächstes bildet die Lampenkontaktfläche 26b' einen Teil der Leiterbahn 48, die sich in der Mitte und vertikal auf der Verlängerung 16d der Schaltungstafel erstreckt, um gemeinsam mit den im Abstand voneinander liegenden benachbarten gemeinsamen Beiterbahnen die Anschlüsse des Schalters 33 zu bilden. Die Lampenkontaktfläche 28b ist Teil der Beiterbahn 49, die sich vertikal auf der Verlängerung 16e der Schaltungstafel erstreckt, um gemeinsam mit den im Abstand voneinander verlaufenden, benachbarten, gemeinsamen Schaltkreisbahnen 36 die Anschlüsse des Schalters 34 zu bilden.
  • Die Lampenkontaktfläche 30b! schließlich bildet einen Teil einer Leiterbahn 50, die sich in der Mitte und vertikal auf der Verlängerung 16S der Schaltungstafel erstreckt, um gemeinsam mit den im Abstand voneinander liegenden, vertikalen Segmenten des gemeinsamen Leiters 36 die Anschlüsse des Schalters 35 zu bilden.
  • Jeder der Schalter wird vervollständigt durch die Anordnung einer Masse Schaltermaterial 52 auf mindestens einem Teil jeder Verlängerung in einer Weise, daß im wesentlichen die ganze Breite derselben bedeckt ist, um so die sich vertikal erstreckenden Leiter auf der Oberfläche der Verlängerung zu überbrücken und miteinander zu verbinden. In Fig. 2 ist das Schaltermaterial gezeigt, wie es einen Teil einer Seite der Verlängerungen 16b und 16c der Schaltungstafel überdeckt, während Fig. 3 einen Querschnitt der Verlängerung 16c der Schaltungstafel zeigt, wobei die Schaltermasse 52 die Leiterbahnen 36 und 47 überbrückt.
  • Das Material der Schaltermasse 52 für die Verbindungsschalter ist so gewählt, daß anfangs eine offene Schaltung bzw.
  • ein hoher Widerstand besteht, und daß der Widerstand zu einem niedrigen Wert umgewandelt wird, wenn das Material Strahlung in Form von Wärme und/oder Licht von einer benachbarten Lampe beim Blitzen derselben empfängt. Eine Art Festkörperschalter, der auf diese Weise arbeitet, geht aus US-PS 3 458 270 hervor, in der die Benutzung von Silberoxid in einem Polyvinylbindemittel als normalerweise offener Strahlungsenergieschalter offenbart wird. Bei Erwärmung durch Strahlung zersetzt sich das Silberoxid und ergibt einen metallischen Silberrest, der elektrisch leitend ist.
  • Ein bevorzugtes Schaltergemisch für eine Blitzlampenanordnung zur Betätigung mit Niederspannungszündimpulsen, wie beim vorliegenden Ausführungsbeispiel, ist in der europäischen Patentanmeldung 81 103 446.1 beschrieben. Es weist folgende Trockengewichtsanteile auf: 35-7046 Silbercarbonat und/oder Silberoxid, 30-60% silberbeschichtete Glasperlen und 1-20% Bindemittel. Weitere Abwandlungen des Schaltergemisches, die die Steuerung des Umschaltzeitpunktes erleichtern, sind in der europäischen Patentanmeldung 81 103 447.9 beschrieben.
  • Ein besonderes Beispiel eines Schaltergemisches für Niederspannung, welches erfindungsgemäß besonders gut geeignet und in der schon genannten europäischen Patentanmeldung 81 103 446.1 beschrieben ist, weist folgende Trockengewichtsanteile auf: 50% Silbercarbonat, 40% silberbeschichtete Glasperlen und 10410 Polystyrolbindemittel. Das Gemisch wird in einer Kugelmühle unter Verwendung eines geeigneten Lösungsmittels, wie Butyl-Cellosolve (Wz)-Acetat zu einer Paste verarbeitet. Der Feststoffgehalt kann entsprechend dem Anbringungsverfahren des Schalters angepaßt werden. Für Siebdruck auf der Schaltungstafel wird der Feststoffgehalt vorzugsweise auf ca. 74% eingestellt. Diese Niederspannungs-Schalterpaste wird dann im Siebdruck unter Verwendung eines 0,15 mm (105 mesh) Siebes aus rostfreiem Stahl mit einem 0,051 mm (2 mil) Emulsionsaufbau aufgebracht. Der Spalt A (siehe Fig. 2) zwischen im Abstand voneinander liegenden Kupferleiterbahnen auf jeder der Verlängerungen der Schaltungstafel beträgt ca. 0,762mm (0,030Zoll). Das Gemisch wird als Materialmasse über die im Abstand voneinander verlaufenden Leiterbahnen so aufgetragen, daß auf jeder Verlängerung der Schaltungstafel ein Tupfer Schaltermaterial 52 in Pastenform gebildet wird, der eine Fläche von ca.
  • 0,239 cm2 (0,037 Quadratzoll) bedeckt, wie für die Schalter 31 und 32 in Fig. 2 und in anderen Ansichten für den Schalter 32 in Fig. 3 und 4 gezeigt.
  • Wenn die Blitzlampen 21-30 an der Schaltungstafel 16 angebracht sind, wie gezeigt, ist jeder der Schalter 31-35 jeweils hinter jeder zweiten Lampe der linearen Lampenanordnung angeordnet, wobei jede Blitzlampe 21, 23, 25, 27 und 29 in naher Beruhrung mit den Oberflächen der Schalter 31-35 steht. Die Anordnung der Blitzlampe 23 im Verhältnis zum Schalter 32 an der Verlängerung 16c der Schaltungstafel ist z.B. in Fig. 4 und 5 gezeigt. Wie insbesondere für die Lampe 23 in Fig. 4 und 5 gezeigt ist, hat jede der Lampen 21 -usw. einen rohrförmigen, hermetisch abgedichteten, lichtdurchlassenden Glaskolben mit einem tRuetschfuss 54-an einem Ende, aus der die Zuleitungen vorstehen, und einer Anspitzung am anderen Ende. Das Äußere des Kolbens ist mit einem hier nicht gezeigten, durchsichtigen Schutzmaterial überzogen, z.B. mit Celluloseacetatlack, während das Innere mit einer Menge eines fadenförmigen, brennbaren MateriaB 58, Z.B. zerkleinertem Zircon und einem die Verbrennung stützenden Gas, wie Sauerstoff gefüllt ist. Die Zündeinrichtung innerhalb des Lampenkolbens weist einen Faden 19 auf, der mit den inneren Enden der Zuleitungen (in diesem Fall Zuleitungen 23a und 23b) verbunden ist, wobei Perlen aus Zündmaterial 60 um die Verbindungestelle zwischen den Zuleitungen und dem Faden angeordnet sind.
  • Wie gezeigt, wollte jede Verlängerung der Schaltungstafel, die einen durch Strahlung aktivierten Schalter stützt, so bemessen sein, daß ihre Breite mindestens der Hälfte des Innendurchmessers des jeweils benachbarten Lampenkolbens entspricht, und der vertikale Überstand der Verlängerung über den rechteckigen Teil der Schaltungstafel mindestens der Hälfte der Höhe der Zündeinrichtung in der jeweils benachbarten Lampe entspricht. Bei einer bevorzugten Konstruktion hat jede der Verlängerungen der Schaltungstafel eine Breite von ca. 4,32 mm (0,17 Zoll) (85% des Innendurchmessers des Lampenkolbens) und eine Zwänge von 10,16 mm (0,400 Zoll) (120«o der Höhe der Zündeinrichtung). Wie schon beschrieben, erstrecken sich die Schaltkreismuster vertikal auf jeder der Verlängerungen etwa über deren gesamte Höhe, und das Schaltermaterial ist so-angeordnet, daß es im wesentlichen die ganze Breite der Verlängerung bedeckt, um auf diese Weise die Spalte zwischen den sich senkrecht erstreckenden Schaltkreismustern auf den Verlängerungen zu überbrücken und miteinander zu verbinden. So ergibt sich gegenüber bekannten Festkörperschaltern eine zusätzliche Länge, die eine lange Schaltkreisbahn ermöglicht und niederohmsche Schaltkontakt-Schaltkreisbahnen gewährleistet. Bei dieser Konstruktion entsteht eine maximale Kontaktfläche zur zuverlässigen Aktivierung der durch Strahlung aktivierten Schalterpaste, mit anderen Worten, es besteht ein großer Oberflächenbereich, in dem das durch Strahlung aktivierte Schaltermaterial mit dem Schaltkreis in Kontakt treten kann.
  • Dies ist besonders wünschenswert, weil die Strahlung von Lampe zu Lampe unterschiedlich ist. Man erhält noch zusätzlichen Schalteroberflächenbereich, wenn unregelmäßig geformte Schaltkreisbahnen statt der geraden Bahnen vorgesehen werden. Ein Vorteil der Erfindung ist auch darin zu sehen, daß die Ausführung der Schalter zu Spalttoleranzen für die Schaltkreise führt, die leichter in Massenproduktion herzustellen sind. So kann z.B. der Spalt A (siehe Pig. 2) zwischen den Leiterbahnen von 0,25L1tis 1,524mm (0,OIObis 0,060Zoll) schwanken, wobei die bevorzugte Spaltbreite bei ca0 0,762mm (0,090Zoll) liegt. Die tatsächliche Schalterschließzeit läßt sich durch die chemische Zusaminensetzung der durch Strahlung aktivierten Schalterpaste leichter steuern, wobei der Schaltkreisspalt gar keine oder wenig Wirkung zeigt.
  • Eine besonders nützliche Reflektorausführung zur Verwendung in der Mehrfachlampen-Blitzlichtanordnung gemäß der Erfindung ist in der gleichzeitig eingereichten Anmeldung (Anwaltsakte S6P417) beschrieben, und eine nützliche Gehäuseumhüllung für die Anordnung ist in der deutschen Patentanmeldung P 31 42 968.8 beschrieben.
  • Die Anordnung arbeitet wie folgt, wenn der Anschluß 10 und die Wahlanschlüsse 11-15 mit einer Zündimpulsquelle, z,B.
  • gemäß US-PS 3 618 492 und 3 757 643 verbunden werden. Angenommen, es sei noch keine der zehn Lampen der Anordnung gezündet worden, so liegt beim Auftreten des ersten Zündimpulses an den Anschlüssen 10 und 11 dieser Impuls unmittelbar an den Zuleitungen der zuerst verbundenen Blitzlampe 21 an, die daraufhin aufblitst und zu einem offenen Schaltkreis zwischen den Zuleitungen 21a und 21b wird. Von der blitzenden ersten Lampe 21 ausgehende Wärme- und/oder Lichtstrahlung bewirkt über den Weg 41 (Fig. 1) eine Aktivierung des normalerweise offenen Schalters 31, der auf der Verlängerung 16b der Schaltungstafel unmittelbar hinter der Lampe angeordnet ist. Die Strahlung veranlaßt den offenen Verbindungsschalter 31 zu einem geschlossenen Schaltkreis zu werden (bzw. einen niedrigen Widerstandswert zu erhalten), wodurch der gemeinsame Anschluß 10 mit der zweiten Lampe 22 verbunden wird. Wenn das geschieht, sollte der Zündimpuls bereits auf einen Wert abgesunken sein, der nicht mehr ausreicht, die zweite Lampe 22 zum Blitzen zu bringen.
  • Bei der in der schon genannten US-PS 3 618 492 beschriebenen elektronischen Schaltung ist eine berwachungsfunktion vorgesehen, gemäß der ein Strom von vorherbestimmtem, begrenztem Maximalwert durch jede nichtgezllndete Blitzlampe geleitet wird. Dieser ftberwachungsstrom wird erzeugt, ehe eine gegebene Blitzlampe gezündet wird. Auf diese Weise werden Ausrichtsignale abgeleitet, deren Aufgabe es ist, die Blitzlampenfolgeschaltung so auszurichten, daß nichtbetriebsbereite Blitzlampen umgangen werden. Diese Überwachungsfunktion ist vom Widerstand an den Lampenzuleitungen abhängig. Folglich wird der Widerstandswert der Lampenfäden so gewählt, daß er innerhalb eines vorherbestimmten Bereichs liegt, typischerweise hat der Faden in jeder Lampe einen Widerstandswert im Bereich von etwa 0,5 bis 1,5 n. Wenn also die tberwachungaschaltung einen bedeutend höheren Widerstand an den Lampenzuleitungen feststellt, der z.B. höher ist als 50 oder 75 Q , wird der mit dieser Lampe verbundene Wahlanschluß umgangen und der Zündimpuls an die betriebsbereite Lampe angelegt, die mit dem nächstfolgenden Wahlanschluß verbunden ist. Wenn andererseits die Uberwachungsschaltung einen Widerstand unterhalb des im Voraus gewahlten Niveaus (d.h. unterhalb 50 oder 75 Q ) feststellt, wird ein Zündimpuls an den mit dieser Lampe verbundenen Wahlanschluß angelegt.
  • Im vorliegenden Fall, bei dem die erste Lampe 21 gezündet aber der Schalter 31 geschlossen ist, würde die Uberwachungsschaltung weiterhin die nichtgezündete Lampe, nämlich Lampe 22 feststellen, die zwischen den Wahlanschluß 11 und den gemeinsamen Anschluß 10 geschaltet ist. Wenn der nächste Ztndimpuls auftritt, wird er also an die Zuleitungen der zweiten Lampe 22 über den nun geschlossenen Verbindungsschalter 31 angelegt, so daß die zweite Lampe 22 blitzt.
  • Da nun beide Lampen 21 und 22 gezündet sind, bewirkt die Überwachungsschaltung eine Zündimpulsausrichtung in der Weise, daß der Wahlanschluß 11 umgangen und der Wahlanschluß 12 angesteuert-wird, mit dem die noch nicht gezündete Lampe 23 direkt verbunden ist. Wenn dann der nächste Zündimpuls auftritt, wird er unmittelbar an die dritte Lampe 23 angelegt, die dadurch gezündet wird und deren Strahlung den die Verbindung herstellenden Schalter 32 so aktiviert, daß dieser im wesentlichen ein geschlossener Schaltkreis über seine Anschlüsse hinweg wird. Der nächste Zündimpuls wird über den nun geschlossenen Schalter 32 den Zuleitungen der vierten Blitzlampe 24 zugeführt, die dadurch gezündet wird. Das beschriebene Betriebsschema läuft dann weiter hinsichtlich der tahlanschlüsse 13, 14 und 15 ab, um die Lampen 25-30 der Reihe nach zu zünden. Damit sind dann insgesamt 2n (10) Lampen von n (5) Wahlanschlüssen zusammen mit einem gemeinsamen Anschluß gezündet worden. Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß z.B. n= 2 oder größer ist, d.h. daß die Schaltungstafel auch für Anordnungen aus vier Lampen, sechs Lampen, acht Lampen usw. anwendbar ist. Außerdem kann die Lasche 16a ebenso breit, oder breiter, sein wie die rechteckigen Bereiche der Schaltungstafel 16.
  • Leerseite

Claims (11)

  1. AnsprUche ½ Mehrfachlampen-Blitzlichtanordnung, g e k e n n z e i c h n e t durch eine gedruckte Schaltungstafel mit elektrisch leitenden Schaltkreismustern auf einer Oberfläche derselben, eine Vielzahl von 2n Blitzlampen, die an der Schaltungstafel befestigt und in einer linearen Anordnung so angeordnet sind, daß die Längsachsen der jeweiligen Lampen parallel zueinander ausgerichtet sind, wobei jede der Lampen mit entsprechenden Abschnitten der SchFltkreismuster elektrisch verbunden ist, einen im wesentlichen rechteckigen Teil der Schaltkreistafel mit n im Abstand voneinander angeordneten Verlängerungen, die von einer längeren' Seite des rechteckigen Teils vorstehen und hinter jeder zweiten Lampe der linearen Anordnung angeordnet sind, wobei jede der Schalttafelverlängerungen Abschnitte der leitenden Schaltkreismuster enthält, die so im Abstand voneinander angeordnet sind, daß sie zwischen sich vorherbestimmte Spalte bilden, und durch eine Masse aus Schalter material, die auf jeder der Verlängerungen der Schaltungstafel angeordnet ist und die Spalte zwischen den Schaltkreismustern Kberbrückt, wodurch auf jeder der Verlängerungen hinter der entsprechenden Lampe und dieser benachbart ein Festkorper-Strahlungsschalter geschaffen wird, der von der Lampe abgegebene Strahlungsenergie aufnimmt.
  2. 2. Mehrfachlampen-Blitzlichtanordnung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Schaltkreismuster eine Vielzahl von n+1 Anschlußflächen an einer Seite der Schaltungstafel und eine Vielzahl von 4n Lampenkontaktflächen in dem rechteckigen Teil der Schaltungstafel aufweisen, wobei jede Lampe eine erste und zweite Zuleitung hat, die mit entsprechenden Lampenkontaktflächen elektrisch verbunden sind und alle Anschlußflächen und Lampenkontaktflächen, die mit den Zuleitungen verbunden sind, an derselben Seite der Schaltungstafel angeordnet sind.
  3. 3. Mehrfachlampen-Blitzlichtanordnung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die 2n Lampen in einer horizontalen Anordnung vorgesehen sind, daß die n Verlängerungen der Schaltungstafel senkrecht über den rechteckigen Teil derselben vorstehen, daß Abschnitte der Schaltkreismuster sich senkrecht auf jeder der Verlängerungen der Schaltungstafel zum oberen Ende derselben hin erstrecken, und daß die Masse aus Schalteraaterial auf jeder der Verlängerungen die sich senkrecht erstreckenden, im Abstand voneinander angeordneten Schaltkreismuster auf den Verlängerungen verbindet.
  4. 4. Mehrfachlampen-Blitzlichtanordnung nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß n der Anschluß flächen Wahlanschlüsse sind, die jeweils einem entsprechenden Paar der 2n Lampen zugeordnet sind, daß jeder der Wahlanschlüsse über eines der Schaltkreismustermit einem Paar Lampenkontaktflächen elektrisch verbunden ist, die jeweils mit der ersten Zuleitung einer Lampe des entsprechenden Paares verbunden sind, daß eine der Anschlußflächen ein gemeinsamer Anschluß ist, der allen 2n Lampen zugeordnet und direkt über eines der Schaltkreismuster mit n Lampen kontaktflächen verbunden ist, die jeweils mit der zweiten Zuleitung einer der Lampen jedes der entsprechenden Paare von 2n Lampen verbunden ist, daß jede der unmittelbar mit dem gemeinsamen Anschluß verbundenen Lampen vor der entsprechenden Schalttaf elverlängerung und dieser benachbart angeordnet ist, daß die Schaltkreismuster, die mit dem gemeinsamen Anschluß direkt verbunden sind, einen sich senkrecht erstreckenden Teil auf jeder der Schalttafelverlängerungen haben, daß die zweite Zuleitung der anderen der Lampen jedes der entsprechenden Paare von 2n Lampen mit einer entsprechenden Lampenkontaktfläche verbunden ist, die mit einem entsprechenden Schaltkreismuster verbunden ist, welches einen im Abstand angeordneten, sich senkrecht erstreckenden Teil auf einer entsprechenden Schalttafelverlängerung hat, und daß jeder der Strahlungsschalter von hohem elektrischem Widerstand auf niedrigen elektrischen Widerstand umschaltbar ist, wenn er der Strahlung ausgesetzt ist, die von einer dem Schalter benachbart angeordneten Blitzlampe ausgeht.
  5. 5 Mehrfachlampen-Blitzlichtanordnung nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß n=5.
  6. 6. Mehrfachlampen-Blitzlichtanordnung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß jeder der vorherbestimmten Spalte zwischen den im Abstand voneinander liegenden Abschnitten der Schaltkreismuster auf den Verlängerungen der Schaltungstafel im Bereich von O,254bis 1,524 mm (0,010bis 0,060Zoll) liegt.
  7. 7. Mehrfaohlampen-Blitzlichtanordnung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß jede Blitzlampe einen rohrförmigen Kolben hat, und daß die Breite jeder der Verlängerungen der Schalttafel mindestens der Hälfte des Innendurchmessers des jeweils benachbarten Lampenkolbens entspricht.
  8. 8. Mehrfachlampen-Blitzlichtanordnung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß jede der Blitzlampen einen hermetisch abgedichteten'rohrförmigen Kolben mit einer Basis an einem Ende und einer durch die Basis hindurch abdichtend angebrachten Zündeinrichtung aufweist, die sich innerhalb des Kolbens erstreckt, daß die 2n Lampen mit der Basis nach unten in einer horizontalen Anordnung so angeordnet sind, daß die Kolben senkrecht über den rechteckigen Teil der Schaltungstafel vorstehen, und daß die n Verlängerungen der Schaltungstafel senkrecht über den rechteckigen Teil derselben mindestens bis zur halben Höhe der Zündeinrichtung in den jeweiligen,benachbartien Lampen vor stehen.
  9. 9. Mehrfachlampen-Blitzlichtanordnung nach Anspruch 8, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Breite Jeder der Verlängerungen der Sohaltungstafel mindestens dem halben Innendurchmesser des entsprechenden benachbarten Lampenkolbens entspricht.
  10. 10. Mehrfachlampen-Blitzlichtanordnung nach Anspruch 9, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß jeder der vorherbestimmten Spalte zwischen den im Abstand voneinander angeordneten Abschnitten der Schaltkreismuster auf den Verlängerungen der Schaltungstafel im Bereich von 0,25 bis 1,<4mm (O,Olobis 0,060Zoll) liegt.
  11. 11. Mehrfachlampen-Blitzlichtanordnung nach Anspruch 10, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß Abschnitte der Schaltkreismuster sich senkrecht auf jeder der Verlängerungen der Schaltungstafel im wesentlichen über deren gesamte Höhe erstrecken, und daß die Masse Schaltermaterial mindestens auf einem Teil jeder der Verlängerungen so angeordnet ist, daß sie im wesentlichen deren gesamte Breite überdeckt und dadurch die sich senkrecht erstreckenden Schaltkreismuster auf derselben miteinander verbindet.
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