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DE2648403A1 - Vielfach-blitzlampenanordnung - Google Patents

Vielfach-blitzlampenanordnung

Info

Publication number
DE2648403A1
DE2648403A1 DE19762648403 DE2648403A DE2648403A1 DE 2648403 A1 DE2648403 A1 DE 2648403A1 DE 19762648403 DE19762648403 DE 19762648403 DE 2648403 A DE2648403 A DE 2648403A DE 2648403 A1 DE2648403 A1 DE 2648403A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
conductive material
arrangement according
arrangement
lamps
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762648403
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Blount
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE2648403A1 publication Critical patent/DE2648403A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21KNON-ELECTRIC LIGHT SOURCES USING LUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING ELECTROCHEMILUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING CHARGES OF COMBUSTIBLE MATERIAL; LIGHT SOURCES USING SEMICONDUCTOR DEVICES AS LIGHT-GENERATING ELEMENTS; LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21K5/00Light sources using charges of combustible material, e.g. illuminating flash devices
    • F21K5/02Light sources using charges of combustible material, e.g. illuminating flash devices ignited in a non-disrupting container, e.g. photo-flash bulb
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B15/00Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
    • G03B15/02Illuminating scene
    • G03B15/03Combinations of cameras with lighting apparatus; Flash units
    • G03B15/04Combinations of cameras with non-electronic flash apparatus; Non-electronic flash units
    • G03B15/0442Constructional details of the flash apparatus; Arrangement of lamps, reflectors, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Stroboscope Apparatuses (AREA)
  • Elimination Of Static Electricity (AREA)

Description

Vielfach-Blitzlampenanordnung
Die Erfindung bezieht sich auf Vielfach-Blitzlampenanordnungen, wie beispielsweise planare Anordnungen.
In der US-PS 3.894.226 ist eine planare Blitzlampenanordnung beschrieben, in der Blitzlampen mit einer Schaltkarte verbunden sind, auf der auf Strahlung ansprechende Schalter zum
sequentiellen Blitzen der Blitzlampen angeordnet sind. Zwischen den Blitzlampen und der Schaltkarte ist eine elektrisch leitfähige Reflektoreinheit angeordnet. Die Blitzlampen, die Schaltkarte und die Reflektoreinheit sind in einem Kunststoffgehäuse eingeschlossen. Die Anordnung ist weiterhin mit Verbindungsstücken versehen zum Verbinden der Anordnung mit einer Kamera oder einer anderen Vorrichtung zum Zuführen von Zündspannungsimpulsen.
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Eine Blitzlampenanorduung der vorstehend beschriebenen Art, die uuter dem Handelsnamen "FlipFlash" erhältlich ist, verwendet sogenannte HochspannungsLampen, die durch Hochspannungsimpulse von einigen tausend Volt bei kleiner Energie geblitzt werden, wobei derartige Hochspannungsimpulse beispielsweise durch einen Schlag auf ein piezoelektrisches Element erzeugt werden können, das in der Kamera oder einem Blitzadapter enthalten ist. Da Personen und Gegenstände elektrostatisch auf mehrere tausend Volt (bei kleiner Energie) aufgeladen werden können, was insbesondere bei trockenem Wetter der Fall ist, tritt das Problem auf, dass Blitzlampen aufgrund der elektrostatischen Ladung zufä.llig bzw. unabsichtlich geblitzt werden, wenn die Anordnung durch eine aufgeladene Person oder einen entsprechenden Gegenstand in der Nähe einer Blitzlampe oder gewisser Teile der Sequenzschaltung gehandhabt oder berührt wird. Der Grund hierfür ist die elektrostatische Ladung, die durch die Zündmittel in einer oder mehreren der Lampen gekoppelt wird oder durch diese hindurchfliesst, wobei diese Zündmittel aus chemischem Material bestehen zum Zünden der Blitzlampen in Abhängigkeit von einer geeigneten Spannung.
Es gibt bereits Massnahmen zum Verkleinern der Wahrscheinlichkeit, dass Blitzlampen durch elektrostatische Ladungen unbeabsichtigt geblitzt werden. Hierzu gehören eine elektrisch leitfähige Reflektoreinheit, die mit der elektrischen Erde bzw. Masse der Schaltung in Verbindung steht, und zusätzliche elektrische Abschirmungen und Schaltungsanordnungen und -Verbindungen. Beispielsweise ist bereits eine Anordnung von durch die Gehäusewand hindurch fahrenden Öffnungen an Stellen nahe der elektrischen Erde bzw. Masse vorgeschlagen worden, um für bevorzugte Pfade für elektrische Entladungen zu der elektrischen Erde bzw. Masse zu sorgen, damit diese Entladungen nicht durch empfindliche Stellen in den Lampen oder der Schaltungsanordnung fliessen.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht deshalb darin, eine verbesserte Blitzlampenanordnung zu schaffen,
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deren Neigung zum zufälligen Blitzen von Blitzlampen durch elektrostatische Ladungen verkleinert ist.
Erfindungsgemäss wird eine Blitzlampenanordnung mit einem Gehäuse aus elektrisch isolierendem Material vorgeschlagen, das Blitzlampen und ferner eine elektrische Schaltungsanordnung mit einer elektrischen Erde bzw. Masse enthält. Auf der äusseren Oberfläche des Gehäuses ist ein Muster aus elektrisch leitfähigem Material angeordnet, und durch die Wand des Gehäuses führen an oder nahe dem leitfähigen Muster und weiterhin an oder nahe der elektrischen Erde zbw. Masse eine oder mehrere Öffnungen hindurch, um für einen bevorzugten Entladungspfad für eine elektrostatische Ladung zu sorgen, wodurch die Möglichkeit des zufälligen Blitzens von Blitzlampen durch die elektrostatische Entladung vermindert wird. Die elektrische Erde bzw. Masse /eine leitfähige Reflektoreinheit, Leitungsbahnen oder Verbindungen oder leitfähige Teile sein, wie beispielsweise Ösen oder ähnliches. Die durch die Gehäusewand hindurchführenden Öffnungen können Metall oder ein anderes elektrisch leitfähiges Material enthalten oder von diesem überdeckt sein, um sie zu verschliessen oder abzudichten.
Die Erfindung wird nun mit weiteren Merkmalen und Vorteilen anhand der folgenden Beschreibung und der Zeichnung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung näher erläutert.
Figur 1 ist eine perspektivische Ansicht von einer Vielfach-Blitzlampenanordnung gemäss dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Figur 2 ist eine auseinandergezogene Ansicht der in Figur 1 gezeigten Anordnung und zeigt die inneren Bauteile.
Figur 3 ist eine perspektivische Ansicht der Rückseite der Anordnung.
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Figur 4 ist eine Schnittansicht entlang der Linie 4-4 in Figur 3.
Figur 5 ist eine Schnittansicht von einem Teil der Anordnung entlang der Linie 5-5 in Figur 3.
In Figur 1 ist eine planare Blitzlampenanordnung 17 gezeigt, die zahlreiche elektrisch zündbare Blitzlarapen aufweist und mit einem einsteckbaren Ansatzstück 18 an ihrer unteren Seite oder ihrem unteren Ende versehen ist, das in einen Sockel einer Kamera oder eines Blitzadapters passt. Die Lampenanordnung 17 ist mit einem zweiten einsetzbaren Ansatzstück 18' an ihrer oberen Seite oder ihrem oberen Ende versehen, so dass die Anordnung 17 in einer von zwei Orientierungen in dem Kamerasockel befestigt werden kann, d.h. entweder kann das Ansatzstück 18 oder das Ansatzstück 18' in den Sockel eingesetzt werden. Die Anordnung 17 ist mit einer oberen Gruppe 21 von Blitzlampen 22, 23, 21 und 25 und einer unteren Gruppe 26 von Blitzlampen 27, 28, 29 und 30 versehen, wobei die Blitzlampen in einer planaren Konfiguration angeordnet sind. Die Blitzlampen können durch Hochspannung zündbar sein, wie sie in der US-PS 3.884.615 beschrieben sind. Hinter den entsprechenden Blitzlampen sind Reflektoren 22', usw. angeordnet, so dass beim Blitzen jeder Blitzlampe ihr Licht nach vorne reflektiert wird. Die Blitzlampen sind so angeordnet und angeschlossen, dass, wenn die Anordnung durch das Ansatzstück 18 mit einer Kamera verbunden i^t, nur die obere Gruppe 21 geblitzt wird, und wenn die Anordnung bezüglich ihrer Enden herumgedreht und mit dem anderen Ansatzstück 18' mit der Ka-
■ dann
mera verbunden wird, kann nur die .obere Blitzlarapengruppe 26 geblitzt werden. Durch diese Anordnung sind nur die relativ weit von der Linsenachse entfernten Blitzlampen zündbar, wodurch der unerwünschte sogenannte Rotaugen-Effekt vermindert wird.
Die dargestellte Anordnung umfasst vordere und hintere Gehäuseteile 36 und 37, die vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt
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und mit verriegelnden Teilen Ϊ8 versehen sind, die einstückig mit den Gehäuseteilen ausgeformt sein können und die die Gehäuseteile in der fertigen Zusammensetzung miteinander verriegeln, um eine einheitliche Blitzstruktur zu bilden. Figur 4 zeigt ein Verriegelungsteil 38a, das hinten an der Seite des vorderen Gehäuseteiles 36 getragen ist und mit einem Verriegelungsteil 38b verriegelt ist, das die Form eines Verriegelungsansatzes mit einer quer verlaufenden Verriegelungsrippe 38c ist, die einstückig mit dem hinteren Gehäuseteil 37 ausgeformt ist mittels eines Vorsprunges der Form, der eine Öffnung 38d durch das hintere Teil 37 neben dem Verriegelungsansatz 38b übrig lässt. In dem gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das vordere Gehäuseteil 36 ein rechtwinkliges Gebilde und das hintere Gehäuseteil 37 ist im wesentlichen eben und weist integrale Verlängerungen 39 und 39' an seinen Enden auf, die die Verbindungsansätze 18 und 18' teilweise umgeben und schätzen und weiterhin dazu dienen, die mechanische Befestigung an dem Kamerasockel zu erleichtern. Zwischen den vorderen und hinteren Gehäuseteilen 36 und 37 sind in der genannten Reihenfolge die Blitzlampen 22 usw., ein einheitliches Reflektorteil 41 (das vorzugsweise aus mit Aluminium überzogenem Kunststoff besteht), das so geformt ist, dass die einzelnen Reflektoren 22' usw. gebildet werden, eine gedruckte Schaltkarte 42, die mit den integralen Ansatzstücken 18 und 18' versehen ist, und ein Kennzeichenblatt 43 sandwichartig angeordnet, das mit Instruktionen, Informationen 44, Warenzeichen 46 oder anderen Kennzeichnungen versehen sein kann, wie beispielsweise Blitzindikatoren 47, die hinter den entsprechenden Lampen angeordnet sind und ihre Farbe oder ihr sonstiges Erscheinungsbild ändern aufgrund von Wärme- und/oder Lichtstrahlung von einer Blitzlampe, so dass auf einem Blick angezeigt wird, welche der Lampen bereits geblitzt worden ist und welche nicht.
Das Kennzeichnungsblatt 43 kann aus Papier oder dünner Pappe bestehen und mit Öffnungen, wo die Blitzindikatoren 47 gewünscht sind, und Blitzindikatormaterial 48 versehen sein,
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wie beispielsweise ein blattähnliches wärmeempfindliches Kunststoff material, wie beispielsweise biaxial orientiertes Polypropylen, das bei Wärme- oder Strahlungsenergie von einer benachbarten Blitzlampe schrumpft oder schmilzt, so dass das Erscheinungsbild oder die Farbe der Öffnungen in dem Kennzeichnungsblatt 43 auf wirksame V/eise geändert wird. Beispielsweise kann das Kunststoffmaterial auf seiner Rückseite grün gefärbt sein durch Tinte oder andere geeignete Mittel, wobei die grüne Farbe verschwindet und die Öffnung eine andere Farbe (beispielsweise dunkel) erhält, wenn der Kunststoff aufgrund der Wärme von einer benachbarten blitzenden Lampe schrumpft oder schmilzt. Die Vorderseite des Kunststoffes (in Richtung auf die Lampen) sollte mit dunkler Tinte überzogen sein, um so die Wärme leichter zu absorbieren. Über allen Blitzindikatoröffnungen kann ein einziges Blitzindikatorblatt 48 angeordnet sein. Durch die Reflektoreinheit 41 und die Schaltkarte 42 hindurch sind Öffnungen 51 vorgesehen, damit die Strahlung von den blitzenden Lampen die Blitzindikatoren 47 leichter erreichen kann. Das hintere Gehäuseteil ist transparent (entweder ein klares Material oder es ist mit Fensteröffnungen versehen), damit die Kennzeichnungen auf dem Kennzeichnungsblatt 43 betrachtet werden können. Das vordere Gehäuseteil ist wenigstens vor den Lampen 22 usw. transparent, damit das Licht von den blitzenden Lampen nach vorne aus der Anordnung austreten kann, und es kann getönt sein, um die Farbe des Lichtes von den Blitzlampen zu verändern.
Die Höhe und Breite der rechtwinkligen Anordnung sind wesentlich grosser als ihre Dicke, und die Höhen und Breiten des Reflektorteils 41 und der Schaltkarte 42 sind im wesentlichen die gleichen wie die innere Höhe und Breite des Gehäuseteils 36, um die Halterung der Teile in ihrer Lage zu erleichtern.
Der Ansatz 18, der einstückig mit der Schaltkarte 42 ausgebildet ist, ist mit zwei elektrischen Anschlüssen 31 und 32 versehen, .und in ähnlicher Weise ist der Ansatz 18' mit zwei Anschlüssen 31' und 32' versehen, um mit Anschlüssen eines Kame-
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rasockels in Kontakt zu bringen, damit der Anordnung Zündspannungsimpulse zugeführt werden. Jeder Ansatz ist mit einem dritten Anschluss 33 bzw. 33' versehen, der einen elektrischen Kurzschluss der Schaltungsanordnung der inaktiven unteren Lampengruppe bildet, wenn die Anordnung in einen Sockel eingesteckt ist. Die Anschlüsse 31 und 31' sind als eine seitliche "T-Stab"-Konfiguration gezeigt für einen temporären Kurzschluss der Sockelanschlüsse, während die Anordnung eingesteckt ist, um irgendeine Restladung in der Zündimpulsquelle zu entladen und um ferner die Wahrscheinlichkeit zu vermindern, dass die Lampen zufällig durch eine elektrostatische Spannung geblitzt werden, wenn die Anordnung gehandhabt wird. Eine Metallabschirmung überdeckt einen grossen Bereich der Rückseite der Schaltkarte und ist elektrisch mit dem Schaltungsbereich 57 an der Vorderseite der Schaltkarte geerdet durch eine Öse 50, die durch die Schaltkarte hindurchführt.
Auf der Schaltkarte 42 ist eine "gedruckte Schaltung" vorgesehen, die noch beschrieben wird, um ein sequentielles Blitzen der Lampen zu bewirken, indem den Anschlüssen 31, 32 oder 31', 32* Zündspannungsimpulse zugeführt werden. Die oberen und unteren Hälften der gedruckten Schaltung stellen vorzugsweise umgekehrte Spiegelbilder zueinander dar. Leiterdrähte 22a, 22b usw. der Lampen 22 usw. können auf verschiedene Weisen an der Schaltkarte 42 befestigt werden, beispielsweise durch metallische Ösen 22af, 22b1 usw., die in Öffnungen in der Schaltkarte angeordnet sind. Die Leiterdrähte 22a, 22b usw. führen durch Öffnungen 52 im Reflektorteil 41 hindurch und in die entsprechenden Ösenpaare 22aT, 22b* usw. hinein oder hindurch, und die Enden der Ösen sind gekröpft oder gebogen, um die Leiterdrähte zu haltern und einen elektrische/) Kontakt mit diesen herzustellen und um ferner die Ösen in ihrer Lage zu haltern, wobei ihre Köpfe mit der Schaltung der Schaltkarte in elektrischem Kontakt sind. Eine Metallklemme ist auf das Reflektorteil 41 geklemmt, das aus Metall oder mit Metall überzogenem Kunststoff besteht, und die Rückseite der Klemme 56 ruht mit Berührungskontakt gegen einen Bereich 57 auf einer elektrischen Erdlei-
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terbahn 58 auf der Schaltkarte, der die Anschlüsse 31 und 31* umfasst und der einen Kontakt mit einer der Verbindungsösen 22a* oder 22b* usw. für jede Lampe 22 usw. herstellt.
Der Schaltkartenanschluss 32 ist Teil einer Leiterbahn, die elektrisch mit dem Einführungsdraht 24a der Lampe 24 an der Öse 24a* verbunden ist und er endet an Strahlungsschaltern 61, 62 und 63, die auf entsprechende Weise nahe den Lampen 24, 25 und 23 angeordnet sind. Eine Schaltkarten-Leiterbahn 64 ist elektrisch mit dem verbleibenden Leiterdraht der Blitzlampe 25 an der Öse 24a* verbunden und endet an dem Strahlungsschalter 61. Eine Schaltkarten-Leiterbahn 65 ist mit dem verbleibenden Einführungsdraht der Blitzlampe 23 an der Öse 23af verbunden und endet am Strahlungsschalter 62. In ähnlicher Weise steht eine Schaltkarten-Leiterbahn 66 mit dem verbleibenden Leiterdraht der Blitzlampe 22 an der Öse 22b* in Verbindung und endet am Strahlungsschalter 63.
Die Strahlungsschalter 61, 62 und 63 stehen auf entsprechende Weise mit den Leiterbahnen in Verbindung und überbrücken diejenigen, welche daran angeschlossen sind. Das Material für die Strahlungsschalter kann ein geeignetes Material sein, das zunächst einen offenen Stromkreis (Leerlauf) oder einen hohen Widerstand darstellt, und dessen Widerstand Null wird oder auf einen kleinen Wert absinkt, wenn das Material Strahlung in der Form von Wärme und/oder Licht von einer entsprechenden benachbarten Lampe aufnimmt, wenn die Lampe geblitzt wird. Zu diesem Zweck ist jeder der Strahlungsschalter auf entsprechende Weise hinter und nahe an einer Blitzlampe 24, 25, 23 angeordnet. In den Reflektoren können vor den Schaltern, wie es in Figur 2 gezeigt ist, Fenster in der Form von transparenten Abschnitten oder Öffnungen 69 vorgesehen sein, um den Durchtritt von Strahlung zu erleichtern. Ein geeignetes Material für die Strahlungsschalter ist Silberoxid, das in einem Binder wie Polyvinylharz dispergiert ist. Jeder dieser Strahlungsschalter wechselt, wenn er Wärme-und-Oder Lichtstrahlung von der benachbarten geblitzten Lampe aufnimmt, von einem Leerlauf oder einem
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Zustand mit einem hohen Widerstand zu einem Kurzschluss oder einem Zustand mit kleinem Widerstand zwischen seinen Schalterklemmen auf der Schaltkarte.
Wie bereits erwähnt wurde, enthält der untere Abschnitt der Schaltkarte im wesentlichen ein umgekehrtes Spiegelbild der gleichen Schaltungsanordnung, die im oberen Abschnitt der Schaltkarte bereits beschrieben wurde, und deshalb wird der untere Abschnitt nicht im Detail beschrieben. Es sei lediglich bemerkt, dass die Leiterbahnen von den eingesteckten Anschlüssen 31 und 32 am unteren Teil der Schaltkarte nach oben verlaufen, um so die Schaltungsanordnung in der oberen Hälfte der Schaltkarte zu aktivieren. Wenn die Einheit herumgedreht wird und der Ansatz 18' in einen Sockel eingesteckt ist, sind in ähnlicher Weise die Schaitkartenanschliisse 31' und 32' mit den Lampen verbunden und aktivieren sie, die dann obere Hälfte der Schaltkarte und demzufolge die obere Hälfte der Blitzeinheit 17 bilden. Wie bereits erwähnt wurde, führt dies zu der gewünschten Eigenschaft, dass nur die von der Linsenachse relativ entfernteste Lampengruppe geblitzt wird, wodurch der unerwünschte Rotaugen-Effekt reduziert oder eliminiert wird.
Die Schaltungsanordnung auf der Schaltkarte 42 arbeitet wie folgt. Unter der Annahme, dass keine der vier Lampen in der oberen Hälfte der Einheit 17 geblitzt worden ist, wird beim Auftre.ten eines ersten Zündimpulses an den Anschlüssen 31, 32 dieser Impuls direkt an die Einführungsdrähte der ersten angeschlossenen Blitzlampe 24 angelegt, woraufhin die Lampe 24 blitzt und einen offenen Stromkreis zwischen ihren Einführungsdrähten bildet. Wärme- und/oder Lichtstrahlung von der blitzenden ersten Lampe 24 bewirkt, dass der benachbarte Strahlungsschalter 31 einen geschlossenen Stromkreis (oder einen kleinen Widerstandswert) bildet, wodurch der Anschluss 32 der Schaltkarte elektrisch mit dem Einführungsdraht der zweiten Lampe 25 an der Öse 25a* verbunden wird. Wenn dies geschieht, ist der Zündimpuls auf einen Wert abgesunken, der zum Blitzen der zweiten Lampe 25 nicht ausreicht. Wenn der nächste Zündimpuls auf-
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tritt, wird er den Einführungsdrähten der zweiten Lampe 25 über den nun geschlossenen Strahlungsschalter 61 zugeführt, woraufhin die zweite Lampe 25 blitzt. Dadurch wird der Widerstand des Strahlungsschalters 62 Null oder der Widerstand sinkt auf einen kleinen Wert ab und die zweite Lampe 25 bildet nun einen offenen Stromkreis oder einen grossen Widerstand zwischen ihren Einführungsdrähten. Wenn der nächste Zündimpuls auftritt, wird dieser über den nun geschlossenen Strahlungsschalter 62 der dritten Lampe 23 zugeführt, wodurch die Lampe gezündet wird und einen offenen Stromkreis bildet. Die Strahlung von dieser blitzenden Lampe bewirkt, dass der Strahlungsschalter 63 einen im wesentlichen geschlossenen Stromkreis über seinen Anschlüssen bildet. Somit wird der nächste Zündimpuls über den nun geschlossenen Strahlungsschalter 63 den Einführungsdrähten der vierten Blitzlampe 22 zugeführt, woraufhin die Lampe geblitzt wird. Da diese Lampe die letzte Lampe in der aktiven Schaltungsanordnung ist, spielt es keine Rolle, ob deren Einführungsdrähte einen offenen oder einen geschlossenen Stromkreis nach dem Blitzen darstellen. Zusätzliche Blitzlampen, Strahlungsschalter und elektrische Leiter können auf Wunsch verwendet werden, wobei der vorstehend beschriebene allgemeine Gedanke verwendet wird. Wenn die Blitzeinheit herum gedreht wird und der andere Verbindungsansatz 18' am Kamerasockel befestigt wird, wird die Lampengruppe, die dann die oberste und die von der Linsenachse relativ am weitesten entfernte Gruppe ist, die aktive Schaltungsanordnung und die Lampen werden in der gleichen Weise geblitzt, wie es vorstehend beschrieben wurde. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Lampen 22 usw. Hochspannungs-Blitzlampen, die eine Spannung von etwa 2000 Volt bei einem kleinen Strom zum Blitzen benötigten, und sie werden durch eine Schlag- oder Stossbeanspruchung eines piezoelektrischen Elementes in der Kamera gezündet.
Gemäss der vorliegenden Erfindung ist elektrisch leitfähiges Material auf der Oberfläche des Gehäuses vorgesehen, und zwischen dem leitfähigen Material und der elektrischen Erde bzw. Masse der Anordnung ist ein Pfad für die Ableitung von elektro-
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statischen Ladungen gebildet. Beispielsweise ist ein Metallmuster 71 auf der Vorderseite des vorderen Gehäuseteiles 36 in der Form einer Matrix mit einer Fensteröffnung 71' vor jedem einzelnen Lampenreflektor 22', 23' usw. vorgesehen, um nicht die Lichtmenge übermässig einzuschränken, die beim Blitzen einer Blitzlampe nach vorne abgestrahlt wird. Somit ist die Vorderseite von jedem Reflektor 22', 23' usw. im Effekt von dem Metallmuster oder der Konfiguration 71 umgeben, und auch jede Blitzlampe 22, 23 usw. ist im Effekt von einem Metallrahmen an der Vorderseite "umgeben". Um einen Entladungspfad zwischen dem Metall 71 und der elektrischen Erde bzw. Masse innerhalb der Anordnung zu bilden, ist eine Öffnung 72 durch das Vorderteil 36 hindurch an einem Punkt vorgesehen, wo sie das Metallmuster 71 mit einem Punkt 73 auf der elektrisch geerdeten Reflektoreinheit 41 verbindet, die sich nahe der hinteren Oberfläche der Frontwand des vorderen Deckels 36 befindet. Das Metallmuster 71 kann durch Dampfabscheidung, Seidensiebung, heisses Stanzen oder ein anderes geeignetes Verfahren hergestellt werden. Das Metall ist Aluminium oder ein anderes elektrisch leitfähiges Material, wie beispielsweise transparentes Zinnoxid, das auf Wunsch über die gesamte Oberfläche überzogen sein kann.
Wenn ein in Figur 4 gezeigter Finger 76 von einer elektrostatisch aufgeladenen Person (oder einem elektrostatisch aufgeladenen Gegenstand) in die Nähe der Vorderseite der Anordnung gebracht wird, besteht eine gute Wahrscheinlichkeit, dass eine Entladung einen Pfad 77 zum nächstgelegenen Abschnitt des Metallmusters 71 und dann durch die Öffnung 72 hindurch zur elektrisch geerdeten Reflektoreinheit 41 und von dort in den Raum oder zur Erde bzw. Masse bevorzugt, anstatt durch die Wand des vorderen GeliRUSeteiles 36 hindurch (entweder direkt oder kapazitiv) zu einer der Blitzlampen 22, 23 usw. zu nehmen. Indem also der Entladungspfad von denBlitzlampen entfernt gehalten wird, besteht eine verminderte Möglichkeit des zufälligen Blitzens von Blitzlampen durch elektrostatische Ladungen.
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In einer typischen Flip-Flash-Anordnung kann die Breite zwischen den Rahmenkanten des Leiters 71 vor jeder Blitzlampe etwa 18 ram betragen. Für eine auf 20.000 Volt (bei geringer Energie) aufgeladenen Person oder einen entsprechenden Gegenstand, was bei trockenem Winterwetter auftreten kann, bevorzugt die Entladung eine Wanderung von etwa 6 mm bis zu dem leitfähigen Muster 71, anstatt durch die Wand (beispielsweise 0,75 mm dicker Polystyrol-Kunststoff) der vorderen Abdeckung 36 und somit zu einer Lampe 22, 23 usw. zu wandern. Wenn man berücksichtigt, dass der Finger eines Menschen normalerweise einen Durchmesser von mehr als 12,5 mm hat, stellt eine derartige Anordnung tatsächlich sicher, dass die elektrostatische Entladung immer einen Pfad zum leitfähigen Muster 71 und somit zur elektrischen Erde bzw. Masse bevorzugt, so dass die Zündmaterialien oder andere empfindliche Teile der Lampen umgangen werden.
Die Öffnung 72 kann verschlossen werden, indem sie mit leitfähigem Material 78 (siehe Figur 5) gefüllt oder überdeckt wird, wie beispielsweise in Form eines Niet, der den elektrischen Entladungspfad nach Erde bzw. Masse noch leicht verbessert. Zwischen dem Teil 71 und der elektrischen Erde bzw.Masse können eine oder mehrere zusätzliche Öffnungen vorgesehen sein, die entweder verschlossen oder unverschlossen sind. Wenn elektrostatisch aufgeladene Personen oder Gegenstände die Seiten und Enden des Gehäuses der \nordnung berühren bzw. in deren Nähe kommen, besteht eine merkliche kleinere Möglichkeit für ein zufälliges bzw. unbeabsichtigtes Blitzen der Lampen aufgrund der breiten Seiten- und Stirnflächen 81 der elektrisch geerdeten Reflektoreinheit 41.
Die rückwärtige Oberfläche der Anordnung ist vor einem zufälligen elektrostatischen Blitzen von Blitzlampen durch ein elektrisch leitfähiges Muster 86 auf der Rückseite des hinteren Gehäuseteiles 37 geschützt. Von der Rückseite der Anordnung sind die empfindlichsten Punkte für ein zufälliges elektrostatisches Blitzen die Bereiche hinter und neben dem "heissen" bzw. stromführenden Lampenleitern 22b, 23a, 24a, 25a
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usw. der Einführungsdrähte der Blitzlampen und deren zugehörige Verbindungsösen 22b, 23a, 24a, 25a usw. Diese stromführenden Leiter und Ösen sind andere als die elektrisch geerdeten Leiter und Ösen der Lampen. Das leitfähige Muster 86 auf der Rückseite der Anordnung ist so angeordnet, dass es sich über oder neben diesen stromführenden Leitern und Ösen befindet. Dieses hintere leitfähige Muster ist mit einem Pfad zur elektrischen Erde bzw. Masse in der Anordnung mittels einer Öffnung 87 durch die Rückwand des hinteren Gehäuseteiles 37 und das Kennzeichnungsblatt 43 hindurch versehen, die (für elektrostatische Ladungen) das hintere leitfähige Muster 86 mit einem elektrischen Erd- bzw. Massepunkt in der Anordnung verbindet, wie er beispielsweise durch den Niet 50 oder einen anderen elektrischen Erdungsteil gebildet wird, der sich von dem elektrisch geerdeten Bereich 57 der gedruckten Schaltung und durch die Schaltkarte 42 hindurch bis zu einem Punkt neben der rückwärtigen Öffnung 87 erstreckt. Wenn eine elektrostatisch aufgeladene Person oder ein Gegenstand 89 in die Nähe der Rückseite der Anordnung kommt, hat der Entladungspfad 91 die Neigung, dem rückwärtigen Leitungsmuster 86 zu folgen und somit zur elektrischen Erde bzw. Masse (über die Öffnung 87) zu fliessen, anstatt (direkt oder kapazitiv) durch die hintere Gehäusewand hindurch zu einem stromführenden Punkt der Schaltungsanordnung zu fliessen, was ein zufälliges Blitzen der Lampen bewirken würde. Die Öffnungen 72 und 87 können kreisförmig sein oder eine andere gewünschte Form haben, wobei ihre Grosse nicht kritisch ist.
Die rückseitige Öffnung der Anordnung kann geschlossen sein, indem sie gelullt oder überdeckt ist durch beispielsweise einen Niet 92, wie es in Figur 5 gezeigt ist. Das hintere Leitermuster 86 kann durch irgendein geeignetes Verfahren aufgebracht werden, wie es bereits bezüglich des vorderen Leitermusters 71 beschrieben wurde. Ein oder mehrere andere Öffnungen, seien sie nun verschlossen oder unverschlossen, können zum elektrischen Erden des hinteren Leitermusters 86 vorgesehen sein. Die Öffnungen 38 an den Verriegelungsansätzen
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können als der elektrische Pfad nach Erde bzw. Masse wirken, wenn das hintere Leitermuster so angeordnet ist, dass es sich an oder nahe einer oder mehrerer der Öffnungen 38 befindet, da die hintere Kante der Reflektoreinheit 41 nahe daran angeordnet ist.
Somit wird deutlich, dass die vorliegende Erfindung elektrisch leitfähige Muster auf der Aussenfläche des Gehäuses (oder auf den Innenwänden des Gehäuses, was aber zu einer schlechteren Wirkung führt) schafft, die die Möglichkeit eines zufälligen oder unbeabsichtigten Blitzens von Blitzlampen durch elektrostatische Ladungen stark vermindert. Dies geschieht dadurch, dass die elektrostatischen Ladungen in den Raum oder nach Erde
.daß.
abgeleitet werden, anstatt*diese die empfindlichen Teile der Blitzlampen oder der Schaltungsanordnung erreichen können, was ein zufälliges Blitzen der Lampen bewirken könnte. Daneben können noch andere leitfähige Muster auf der Blitzanordnung vorgesehen sein.
Die Erfindung ist besonders nützlich bei Blitzanordnungen, die Hochspannungslampen verwenden, die bei einer Spannung von beispielsweise 100 Volt oder mehr bei einer kleinen Energie von weniger als 1 Millijoule (beispielsweise etwa 100 Mikrojoule ) blitzen, da derartige Blitzlampen durch elektrostatische Entladungen zufällig geblitzt werden können.
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Claims (9)

  1. -w-
    Patentansprüche
    Vielfach-Blitzlampenanordnung mit einem hohlen Gehäuse, in dem zahlreiche elektrisch ziindbare Blitzlampen und eine Schaltungsanordnung mit einer elektrischen Erde bzw. Masse angeordnet sind , dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Oberfläche des Gehäuses ein leitfähiges Material (71, 86) vorgesehen und ein Pfad zwischen dem leitfähigen Material und der elektrischen Erde bzw. Masse zum Ableiten elektrostatischer Ladungen gebildet ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1,dadurch g e kennzeichnet , dass das leitfähige Material (71, 86) transparent ist.
  3. 3. Anordnung nach"Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , dass das leitfähige Material (71, 86) auf der inneren Wandoberfläche des Gehäuses angeordnet ist und der Pfad eine oder mehrere Öffnungen durch die Wand hindurch zwischen deren äusserer Oberfläche und dem leitfähigen Material aufweist.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass sich das leitfähige Material auf der äusseren Oberfläche des Gehäuses befindet und der Pfad für die Ableitung elektrostatischer Ladungen eine Öffnung (J2, 87) durch die Gehäusewand hindurch zwischen dem Erdungsteil und dem leitfähigen Material aufweist.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 4 , dadurch g e kennzeichnet ,dass leitfähiges Material(78) in der öffnung angeordnet ist.
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    - -
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet , dass sich das leitfähige Material auf der äusseren Oberfläche der Frontwand des Gehäuses befindet und die Form einer Matrix mit einer Fensteröffnung vor jeder Blitzlampe aufweist, wobei jede Fensteröffnung von einem Rahmen aus dem leitfähigen Material umgeben ist.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , dass sich das leitfähige Muster(86) auf der äusseren Oberfläche der Rückwand des Gehäuses befindet und hinter blitzempfindlichen Teilen einer Schaltkarte in dem Gehäuse angeordnet ist.
  8. 8. Anordnung nach Anspruch 7 , dadurch gekennzeichnet , dass das Leiterteil in der elektrischen Erde bzw. Masse gebildet und auf der Schaltkarte in dem Gehäuse getragen ist.
  9. 9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , dass die empfindlichen Teile der SchaItkarte Verbindungen mit einem stromführenden Einführungsleiter von jeder Blitzlampe bilden, wobei die Verbindungen in Reihen auf der Schaltkarte angeordnet sind und das Leitermuster in einem rahmenähnlichen Muster derart geformt ist, dass es hinter allen Verbindungen mit stromführenden Einführungsdrähten angeordnet ist.
    709819/0672
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