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DE3148166C1 - Randlose Brille - Google Patents

Randlose Brille

Info

Publication number
DE3148166C1
DE3148166C1 DE19813148166 DE3148166A DE3148166C1 DE 3148166 C1 DE3148166 C1 DE 3148166C1 DE 19813148166 DE19813148166 DE 19813148166 DE 3148166 A DE3148166 A DE 3148166A DE 3148166 C1 DE3148166 C1 DE 3148166C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glasses
clasps
thread
spectacles according
glass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19813148166
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus 7000 Stuttgart Hafner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19813148166 priority Critical patent/DE3148166C1/de
Priority to EP82111026A priority patent/EP0081179B1/de
Priority to DE8282111026T priority patent/DE3272378D1/de
Priority to AT82111026T priority patent/ATE21176T1/de
Priority to US06/446,672 priority patent/US4550989A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE3148166C1 publication Critical patent/DE3148166C1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C1/00Assemblies of lenses with bridges or browbars
    • G02C1/02Bridge or browbar secured to lenses without the use of rims
    • G02C1/023Bridge or browbar secured to lenses without the use of rims with lenses secured to the fixing parts by clamping, luting, soldering, gluing without holes or recesses in the lenses
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C1/00Assemblies of lenses with bridges or browbars
    • G02C1/06Bridge or browbar secured to or integral with closed rigid rims for the lenses
    • G02C1/08Bridge or browbar secured to or integral with closed rigid rims for the lenses the rims being tranversely split and provided with securing means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine randlose Brille nach der Gattung des Anspruchs 1, d. h. auf eine Brille, bei der die Bügel und die Nasenbrücke direkt an den Gläsern befestigt sind; der übliche Tragebalken für diese Brillenteile entfällt also. Bei derartigen Brillen ist es üblich, die Bügel und die Nasenbrücke mit den Gläsern zu verschrauben. Hierzu sind also Bohrungen in den Gläsern erforderlich, die bei einfachen Gläsern auch relativ problemlos ausgeführt werden können. Teure Gläser, z. B. phototrope oder Bifokal-Gläser sind aber sehr hart und damit nur sehr schwierig zu durchbohren; jedenfalls ist die Gefahr, daß die Gläser bei dem Bohrvorgang zerspringen sehr groß, ein Risiko, das der Optiker nicht gerne eingehen möchte. Damit sind also teuere Gläser für die Verwendung in randlosen Brillen praktisch ausgeschlossen.
Hier will nun die Erfindung Abhilfe schaffen, indem eine Lösung vorgeschlagen wird, die Bohrungen in den Gläsern vermeidet Dabei geht die Erfindung von der an sich bekannten Idee aus, einen Teil der festen Gläserfassung durch ein Spannband oder einen Spanndraht zu ersetzen. Es ist nämlich seit langem bekannt Brillengestelle so zu gestalten, daß ein oberer starrer Tragebalken vorgesehen ist, der zur Aufnahme der oberen Glaseinfassung dient; um die unteren Ränder der Gläser sind Spannbänder bzw. Spanndrähte herumgelegt deren Enden am Nasenbügel und an den Backenverbindungen in geeigneter Weise befestigt sind.
Brillengestelle derartiger Ausgestaltung sind beispielsweise in den DE-AS 11 08 942, 10 47 476 beschrieben. Alle diese bekannten Brillengestelle weisen also für die Fassung bzw. Halterung der Gläser zwei unterschiedliehe Bauteile auf: den starren Tragbalken für den oberen Rand und das elastische Band bzw. Draht für den unteren Rand des Glases (es kann auch umgekehrt sein). Damit wird selbstverständlich der Gesamteindruck des Brillengestells beeinflußt, und man hat jedenfalls nicht
ίο die ideale randlose Brille, wie es bei Brillen der Fall ist, bei denen die Gläser durch Bohrungen im Brillenglas direkt mit den Brillenbügeln und der Nasenbrücke verbunden sind. Auch hier schafft die Erfindung Abhilfe, ohne daß Bohrungen bzw. Verschraubungen erforderlieh sind.
In der DE-AS 12 27 691 ist zwar eine Brille ohne Einfassung beschrieben, bei der keine Bohrungen in den Gläsern erforderlich sind; es ist aber auch hier ein Tragbalken vorgesehen, und die Gläser werden durch einen biegsamen Faden gehalten. Zur Verbindung von Gläsern und Tragebalken sind Haltemittel nötig, die das Brillengestell so verunschönen, daß besondere Zierverblendungen angebracht werden.
Es ist ferner schon aus der DE-PS 9 23 812 eine randlose Brille bekanntgeworden, bei der keine Tragbalken für die Gläser vorgesehen sind; es wird zur Halterang des Augenglases an der Brücke eine Glasklammer verwendet deren Schenkel das Augenglas umfassen. Durch geeignete Bohrungen in den Schenkeln und den Augengläsern wird die Brücke mittels eines Kunststoffadens an den Augengläsern befestigt Es sind also auch hier Bohrungen in den Gläsern erforderlich, deren Nachteile bereits genannt sind und die vermieden werden sollen.
Die Erfindung bezieht sich also auf eine Brille ohne Einfassung und ohne Tragebalken, bei der die Nasenbrücke und die Backenteile voneinander unabhängige Spangen aufweisen, die die Brillengläser zur Vorder- und Rückfläche derselben hin als Halterungsstege umfassen, und bei der die Spangen mittels eines Fadens oder Bandes an den Gläsern befestigt sind.
Die Erfindung besteht darin, daß bei einem Gegenstand nach der Gattung des Anspruchs 1 der Umfang jedes Glases vollständig mit dem Spannfaden oder Spannband umfaßt ist
Die Drähte oder Bänder können aus Metall oder Kunststoff bestehen; die Befestigung bzw. Verbindung ihrer Enden richtet sich daher auch nach dem Material. Die Enden können bei Metall verlötet und bei Kunststoff verschweißt sein.
Die Erfindung bietet eine Reihe von Vorteilen. So kann die Brille einfach an die Kopf- bzw. Gesichtsform des Brillenträgers angepaßt werden, indem die Nasenbrücke oder die Backenteile durch Schlaufen entsprechend nach oben oder unten verschoben werden. Nach Festziehen der Fadenenden sitzen die Brücke und die Backenteile wieder fest auf den Gläsern.
Die Verschiebbarkeit der Brücke und Backenteile macht die Anpassung der Brille auch praktisch unabhängig von der Randform der Gläser, was wiederum auch die Anpassung an die Gesichtsform erleichtert Darüber hinaus werden bereits geschliffene Gläser auch für ein anderes Gestell (Bügel) wieder verwendbar, da die vorgegebene Form der Gläser nicht mehr wesentlich bzw. hemmend ist
Die neue Brille ist aber bei Bifokal-Gläsern besonders vorteilhaft da die Korrektur der Höhenumstellung der Grenzlinie möglich ist ohne daß an den Gläsern oder
der Brille Nacharbeiten beim Augenoptiker notwendig sind.
Schließlich entfallen bei der neuen Brille auch die Bohrungen in den Gläsern, die bei Phototrop-GIäsern fast unmöglich, zumindest aber nur unter der Gefahr des Brechens der Gläser durchführbar sind. Für den Brillenträger ergibt sich außerdem der angenehme Vorteil, daß er die Glasform praktisch frei nach seinen Wünschen wählen kann und daß keine störenden Bohrungen vorhanden sind.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich aus den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung, die anhand der F i g. 1 bis 4 erläutert wird. Es zeigt
F i g. 1 den linken Teil der neuen Brille,
Fig.2 eine Sicht in Richtung des Pfeiles A auf die Brückenspange,
F i g. 3 einen Schnitt durch die Brückenspange für ein genormtes Glas,
Fig.4 einen Schnitt durch die Brückenspange für eine Korrektionsbrille.
In dem beschriebenen Beispiel ist der Einfachheit halber nur der rechte Teil der Brille dargestellt An dem Glas 1 greifen der Backenteil 2 und die Nasenbrücke 3 an, und zwar weisen diese Spangen 4 und 5 auf, die die Gläser auf einem kurzen Stück als Halterungsstege umfassen.
Der Faden 6 ist in der Nut 7 des Glases 1 um den gesamten Umfang des Glases geführt. Zum Verspannen des Fadens 6 und zur Halterung der Spangen 4 und 5 ist der Faden schlaufenartig durch die Spangen gezogen, wie mit 8 und 9 angedeutet ist Die Enden des Fadens 6 sind an den beiden Backenteilen 2 in geeigneter Weise befestigt Durch Verbinden der beiden Backenteile, z. B. durch Verschrauben, kann dann der Faden 6 so verspannt werden, daß die Spangen 4 und 5 fest auf dem Glas 1 sitzen und der Brille die notwendige Festigkeit geben.
Wenn die Backe 2 einteilig ist, können die Enden des Fadens 6 direkt miteinander unter Spannung des Fadens verbunden, z. B. verlötet oder verschweißt werden. Die Art der Verbindung hängt im wesentlichen nur von dem verwendeten Material für den Faden ab. Anstelle des Fadens kann auch ein Spannband verwendet werden.
F i g. 2 veranschaulicht die schlaufenartige Führung 9 des Fadens 6 in der Backenspange 4.
F i g. 3 zeigt in einem Schnitt wie die Spangen 4 und 5 das Glas 1 umfassen.
Fig.4 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Spangen an verschiedene Glasdicken angepaßt werden können. Wie man erkennt, umfassen die Spangen nur die eine Seite des Glases,- zur Anpassung an verschiedene Glasdicken sind an den Spangen eine oder mehrere Krampen 10 angebracht, die so umgebogen werden können, daß die Spangen fest auf dem Glas sitzen.
Da die Spangen 4 und 5 vor dem Verspannen lose auf den Brillengläsern 1 sitzen, können sie auch leicht in beiden Richtungen am Umfang der Gläser verschoben werden, womit eine sehr einfache Anpassung der Brille an die Kopfform möglich ist Auch lassen sich die neuen Brillengestelle für Gläser aus anderen Fassungen, die bereits eine vorgegebene Form haben, wiederverwenden, da die Anpassung praktisch unbegrenzt möglich ist und auch Höhenumstellungen leicht durchgeführt werden können.
Die letztere Korrekturmöglichkeit ist insbesondere
beim Anpassen von Bifokal-Gläsern von großer Bedeutung, da die Nahteilhöhe auch nachträglich je
nach Bedürfnis des Brillenträgers verändert werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
- Leerseite -
- Leerseite -
- Leerseite -

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Brille mit Gläsern ohne Einfassung und ohne Tragebalken, bei der die Nasenbrücke und die Backenteile voneinander unabhängige Spangen aufweisen, die die Brillengläser jeweils zur Vorder- und zur Rückfläche derselben hin als Halterungsstege umfassen, und bei der die Spangen mittels eines Fadens oder Bandes an den Gläsern befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfang jedes Glases (1) vollständig mit dem Spännfaden (6) oder Spannband umfaßt ist
2. Brille nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des Fadens oder Bandes an den Backen (2) befestigbar sind.
3. Brille nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Faden oder das Band schlaufenartig durch die jeweiligen Enden der Spangen (4, 5) geführt und die Enden miteinander verbunden sind.
4. Brille nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden miteinander verlötet sind.
5. Brille nach Anspracht oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden miteinander verschweißt sind.
6. Brille nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Backen (2) zweiteilig sind und je ein Ende des Fadens (6) oder Bandes mit einer Teilspange (4) verbunden ist und daß die beiden Teilspangen durch Verschrauben oder dergl. miteinander verspannbar sind.
7. Brille nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spangen (4,5) an einer Seite eine oder mehrere Krampen (10) aufweisen, die so umgebogen sind, daß sie diese Seite des Brillenglases (1) umfassen.
DE19813148166 1981-12-05 1981-12-05 Randlose Brille Expired DE3148166C1 (de)

Priority Applications (5)

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DE19813148166 DE3148166C1 (de) 1981-12-05 1981-12-05 Randlose Brille
EP82111026A EP0081179B1 (de) 1981-12-05 1982-11-29 Randlose Brille
DE8282111026T DE3272378D1 (de) 1981-12-05 1982-11-29 Rimless spectacles
AT82111026T ATE21176T1 (de) 1981-12-05 1982-11-29 Randlose brille.
US06/446,672 US4550989A (en) 1981-12-05 1982-12-03 Rimless spectacles

Applications Claiming Priority (1)

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DE19813148166 DE3148166C1 (de) 1981-12-05 1981-12-05 Randlose Brille

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DE3148166C1 true DE3148166C1 (de) 1983-06-09

Family

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DE19813148166 Expired DE3148166C1 (de) 1981-12-05 1981-12-05 Randlose Brille

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