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DE3147113A1 - Doppelplatte mit leuchtkoerpern - Google Patents

Doppelplatte mit leuchtkoerpern

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Publication number
DE3147113A1
DE3147113A1 DE19813147113 DE3147113A DE3147113A1 DE 3147113 A1 DE3147113 A1 DE 3147113A1 DE 19813147113 DE19813147113 DE 19813147113 DE 3147113 A DE3147113 A DE 3147113A DE 3147113 A1 DE3147113 A1 DE 3147113A1
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Germany
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double plate
plate according
double
light
luminous bodies
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DE19813147113
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English (en)
Inventor
Siegfried 8000 München Saumweber
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Saumweber Siegfried 8122 Penzberg De
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Individual
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/02Lighting devices intended for fixed installation of recess-mounted type, e.g. downlighters
    • F21S8/022Lighting devices intended for fixed installation of recess-mounted type, e.g. downlighters intended to be recessed in a floor or like ground surface, e.g. pavement or false floor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/04Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V33/00Structural combinations of lighting devices with other articles, not otherwise provided for
    • F21V33/006General building constructions or finishing work for buildings, e.g. roofs, gutters, stairs or floors; Garden equipment; Sunshades or parasols

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, eine Einrichtung zu schaffen, durch die ein flächiger, lichtemittierender, insbesondere verschiedene Farben emittierender, vorzugsweise ebener Körper für verschiedenste Anwendungen zur Verfügung gestellt wird.
  • Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand des Anspruches 1 gelöst. Doppelplatten stellen z.B. die sogenannten Sandwichplatten dar, bei denen zwischen zwei außenliegenden Platten sandwichartig ein mit diesen beiden Platten verbundenes, die beiden Platten miteinander verbindendes Stützwerk vorgesehen ist. Unter Doppelplatten allgemeiner Art wird aber z.B. auch eine Doppelverglasung verstanden, bei der die beiden Platten nur am Plattenumfang miteinander verbunden sind. Unter dem Begriff Doppelplatte sind somit zwei Platten zu verstehen, die voneinander beabstandet, aber miteinander verbunden sind und so eine Einheit bilden.
  • Wesentlich bei dieser erfindungsgemäß verwendeten Doppelplatte ist nun, daß diese mindestens auf einer Wandseite lichtdurchlässig ist. Eine sogenannte Durchsichtigkeit kann zwar vorliegen, braucht aber nicht vorzuliegen. Diese eine Wandseite oder diese Einzelplatte kann auch mit einer Farbe beschichtet oder selbst vom Material her eingefärbt sein.
  • Darüberhinaus kann auch die gesamte Doppelplatte, also beide Einzelplatten einschließlich des gegebenenfalls vorhandenen Stützwerks lichtdurchlässig sein. Dies gestattet es z.B. die gesamte Doppelplatte, also die Einzelplatten mit zu den Plattenflächen senkrechten, diese verbindenden Stegen einstückig herzustellen, wodurch man eine sehr große Stabilität der Doppelplatte erhält.
  • Vorzugsweise sind die Stege zueinander parallel, sodaß zwischen ihnen Kanäle mit konstanter Breite gebildet werden. Weiterhin können in einer Ausführungsform, insbesondere dann, wenn die Doppelplatte eine rechteckige Grundfläche aufweist, die Stege gerade und parallel zu zwei Seitenkanten der Doppelplatte ausgebildet sein. Sind dann die beiden Platten über ihre gesamte Fläche gleichmäßig voneinander beabstandet, so ergeben sich Kanäle gleichmäßigen Querschnitts. Während Kanäle gleichmäßigen Querschnitts bevorzugt werden, da sich dann die noch zu beschreibenden Leuchtkörper leichter einbringen lassen, kann es in verschiedenen Fällen erwünscht sein, daß diese Kanäle nicht gerade, sondern gekrümmt ausgebildet sind.
  • Zwischen den beiden Einzelplatten einer solchen Doppelplatte sind nun gemäß der Erfindung Leuchtkörper vorgesehen.
  • Die Leuchtkörper können verschiedenster Art sein, dabei kommt je nach bestimmtem Verwendungszweck die eine oder andere Leuchtkörperausbildung günstiger zum Einsatz. Die Leuchtkörper lassen sich in die Kanäle, die an zwei Seiten der Doppelplatte münden, einschieben und werden gegen seitliches Verrutschen zwischen den Stegen und den Platten gehalten. An den Mündungen der Kanäle treten dann nur mehr die Stromkabel aus. Diese Mündungen können einzeln oder auf jeder Seite mittels z.B. je einer Schiene verschlossen sein. In einer solchen Schiene können Stromhauptkabel vorgesehen sein, die mehrere - oder auch alle - Leuchtkörper mit elekt-rischem Strom versorgen.
  • Als Leuchtkörper kommen z.B. Neonröhren, Leuchtstoffröhren bzw. -lampen zur Anwendung, deren Länge dabei etwa der Länge der Kanäle entspricht. Diese Leuchtkörper weisen einen Querschnitt auf, der mindestens geringfügig kleiner ist, als der Kanalquerschnitt, damit auch dann, wenn ein punktueller Druck auf eine Einzelplatte im Bereich dieser Leuchtkörper erzeugt wird, kein Druck auf diese Leuchtkörper ausgeübt wird.
  • Die Leuchtkörper können auch aus Reihen von Glühlampen bestehen, wobei es sich um Glühlampenketten, bei denen der Strom einheitlich durch die ganze Kette fließt, oder um einzelne, elektrisch nicht miteinander verbundene Glühlam- pen handeln kann. Anstelle von Glühlampen können auch Leuchtdioden verwendet werden, die den Vorteil der geringeren Stromaufnahme und der geringeren Wärmeabgabe in sich vereinigen und im Gegensatz z.B. zu Leuchtstofflampen nur punktuell strahlen. Es sind aber auch Stroboskop-Blitzröhren einsetzbar, insbesondere dann, wenn bestimmte Lichtblitze erzeugt werden sollen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind die einzelnen Leuchtkörperreihen bzw. die einzelnen Lichtquellen mit einem Lichtsteuergerät verbunden, welches je nach gewünschtem Lichteffekt bzw. Lichtsignal verschiedene Reihen oder Einzel-Lichtquellen mit Strom versorgt.
  • Die Leuchtkörper können farbiges Licht emittieren, wobei bevorzugt benachbarte Leuchtkörperreihen oder benachbarte Lichtquellen verschiedenfarbiges Licht emittieren. Auch können z.B. Leuchtstoffröhren zur Anwendung gelangen, bei denen auf verschiedenen Längsabschnitten verschiedenfarbiges Licht emittiert wird.
  • Ist die die Leuchtkörper aufnehmende Doppelplatte als in sich steife Bauplatte ausgebildet, was sich insbesondere durch geeignete Materialwahl und entsprechende Wahl der Wandstärken bei einer als Sandwichplatte ausgebildeten Doppelplatte erreichen läßt, so kann sie als begehbarer und / oder befahrbarer Boden verwendet werden. So ist es z.B.
  • vorstellbar in einem Kaufhaus in den Boden der Hauptwege streifenförmige Doppelplatten so einzulegen, daß die Stege parallel zu der Wegachse gerichtet sind. Von einem zentralen Stockwerkspunkt, z.B. vom Ende der Rolltreppe können dann verschiedenfarbige Leuchtspuren gelegt werden, wobei hier nun im Gegensatz zu bekannten statischen Farbmarkierungen eine sich durch Ein- und Ausschalten einzelner Leuchtkörper "bewegende" Leuchtspur erzeugbar ist.
  • Eine solche "Verkehrslenkung" ist aber insbeondere auch für den Kraftverkehr auf Straßen dann vorteilhaft, wenn je nach Verkehrsmenge eine schnell wechselnde Verkehrslenkung vorgenommen werden soll. So lassen sich nur durch anderes Ansteuern der Leuchtkörper verschiedene Fahrspuren zu verschiedenen Zeiten in verschiedenen Richtungen benutzen, was sich dann zusätzlich zu über oder neben der Fahrbahn angezeigten Hinweisen auch in der einzelnen Spur am Boden kenntlich machen läßt. Auch können statisch mittels Farbe auf- oder mittels "weißem Bitumen" in die Fahrbahn eingebrachte Spurpfeile je nach Erfordernis geändert werden, indem z.B. eine erfindungsgemäße Doppelplatte in die Fahrbahn eingebracht wird und je nach Bedarf verschiedene Pfeile erleuchten.
  • Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet für die Doppelplatte ergibt sich aufgrund ihrer Stabilität und geringen Dicke einerseits und aufgrund ihrer verschieden ausgebildeten und verschieden farbigen Leuchtkörper als Tanzboden z.B. für Diskotheken. Eine Doppelplatte mit z.B. einer Dicke von 16 mm, Wandstärken der Einzelplatten von 1,5 bis 2 mm und der Stege von 1 bis 1,2 mm sind ausreichend stabil, um die in der Doppelplatte angeordneten Leuchtkörper vor Zerstörung zu schützen. Solche Tanzböden lassen sich aufgrund der geringen Dicke auch noch nachträglich auf dem Boden von Diskotheken ohne Stufen verlegen, wobei zu berücksichtigen ist, daß auch der an dieser Stelle vorher vorhandene Boden, z.B. Parkettboden od. dgl., eine bestimmte Dicke aufweist.
  • Aufgrund der geringen Dicke der Doppelplatten ist es aber auch möglich neben der Tanzfläche einen schmalen Streifen mit einer geringen Steigung anzuschrägen, insbesondere dann, wenn der benachbarte Boden mit einem Teppich belegt ist.
  • Die gleichen Doppelplatten können aber auch als Trennwand, Wandverkleidung oder Wandschmuck, als z.B. hängende Decke, Deckenverkleidung oder Deckenschmuck oder auch als frei im Raum hängende Elemente verwendet werden.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus im Zusammenhang mit der Zeichnung beschriebenen Ausfùrhungsbeispielen, wobei die einzige Figur einen an einer offenen Seitenkante liegenden Abschnitt einer Doppelplatte, in die verschiedene Leuchtkörper eingebracht sind, zeigt.
  • Eine Doppelplatte 1 besteht aus zwei zueinander parallelen, ebe-nen Einzelplatten 2' und 2", die über auf die Seitenkante 3 der Doppelplatte - hier - senkrecht zulaufende, zueinander parallele, senkrecht auf den Einzelplatten stehende Stegen 4 verbunden sind. Die Wandstärke der Einzelplatten 2 beträgt dabei 1,5 bis 2 mm, während die Dicke der Stege 4 zwischen 1 mm und 1,5 mm beträgt; die Dicke der Doppelplatte 1 beträgt - hier - etwa 16 mm. Der zwischen den Stegen 4 einerseits und den beiden Einzelplatten 2 freigelassene Kanal 5 hat einen etwa quadratischen Querschnitt.
  • Die Doppelplatte 1 ist - hier - einteilig hergestellt, wobei als Material ein durchsichtiger, bruch- und schlagfester Kunststoff verwendet wird. Die obere Einzelplatte 2' weist auf ihrer nach außen gerichteten Seite eine Strukturierung auf, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist.
  • In die Kanäle 5 sind nun Leuchtkörper 6 eingebracht, wobei hier in benachbarten Kanälen 5 verschieden ausgebildete Leuchtkörper vorgesehen sind. Ein Leuchtkörper 6 besteht aus einer Kette von elektrisch miteinander verbundenen Glühlampen 6', deren elektrischer Anschluß an der Mündung des Kanals 5 aus der Doppelplatte 1 hervortritt. In dem in der Zeichnung rechts benachbarten Kanal 5 ist als Leuchtkörper 6 eine Leuchtstoffröhre 6" angeordnet, deren zwei Stromkabel 7 auch aus der Doppelplatte 1 herausragen. In anderen Kanälen 5 sind dann noch Stroboskop-Blitzröhren und einzelne Leuchtdioden vorgesehen, die nicht gesondert als solche dargestellt sind. Die Stromkabel 7, die aus den einzelnen Kanälen 5 heraustreten sind zum Teil miteinander verbunden, zum anderen reil werden sie zu einem nicht dargestellten, bekannten Lichtsteuergerät, wie einer Lichtorgel, einem Lichtcontroller, einem Lichtcomputer oder einem Lichtdimmer geführt, der einzelnen Leuchtkörpern oder Lichtquellen, wie einzeln ansteuerbaren Leuchtdioden oder Glühlampen Strom zuführt.
  • Eine so ausgebildete Doppelplatte 1 mit verschieden ausgebildeten, verschiedenfarbigen und getrennt ansteuerbaren Leuchtkörpern 6 eignet sich besonders zum Einbau in Diskotheken, sei es als Tanzboden selbst, dem auch härteste, beim Tanzen auftretende Schläge nichts ausmachen, oder auch als Trennwand zu anderen Teilen der Diskothek. Er kann aber auch an anderen Plätzen in einer Diskothek angeordnet werden, z.B. als frei hängendes, ein Wechsellicht ausstrahlendes Element, insbesondere auch als Deckenverkleidung. Das Wechselspiel der Farben kann, wie bekannt, von einem Lichtsteuergerät gesteuert werden. Der Einbau einer solchen Doppelplatte, insbesondere als Tanzboden bereitet keine bautechnischen Schwierigkeiten, da die Doppelplatte aufgrund ihrer geringen Dicke auch auf jeden Boden zusätzlich abgelegt werden. Die- erfindungsgemäße Doppelplatte hat gegenüber bekannten Tanzböden, die ihre Lichtquellen unter schwerem Panzerglas schützen nicht nur den Vorteil des aufgrund der geringen Dicke leichteren nachträglichen Einbaus, sondern insbesondere des geringeren Gewichts, was bei bekannten Tanzböden meistens eine Abstützung des Bodens gegenüber einem tragfähigen Grund erforderlich machte.

Claims (34)

  1. Doppelplatte mit Leuchtkörpern Patentansprüche Mindestens auf einer Wandseite lichtdurchlässige Doppelplatte (1) mit zwischen den Einzelplatten (2' und 2") angeordneten Leuchtkörpern (6).
  2. 2. Doppelplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (2) über Stege (4) miteinander verbunden sind.
  3. 3. Doppelplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (4) zueinander parallel angeordnet sind.
  4. 4. Doppelplatte nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (4) gerade sind.
  5. 5. Doppelplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (2) voneinander gleichmäßig beabstandet sind.
  6. 6. Doppelplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese aus einem durchsichtigen Material, vorzugsweise Kunststoffmaterial, besteht.
  7. 7. Doppelplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese aus einem bruch- und schlagfesten Material besteht.
  8. 8. Doppelplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Oberfläche mindestens einer Einzelplattestrukturiert ist.
  9. 9. Doppelplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Einzelplatte (2) mit einer Farbe versehen ist.
  10. 10. Doppelplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß diese Einzelplatte (2) eingefärbt ist.
  11. 11. Doppelplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Einzelplatte (2) reflektierend ausgebildet ist.
  12. 12. Doppelplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (4) zwischen den beiden Einzelplatten (2) eingefärbt -und / oder reflektierend ausgebildet sind.
  13. 13. Doppelplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtkörper (6) aus einzelnen Neonröhren bestehen.
  14. 14. Doppelplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtkörper (6) aus Leuchtstoffröhren bzw. -lampen bestehen.
  15. 15. Doppelplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtkörper (6) aus einzelnen Glühlampenketten bestehen.
  16. 16. Doppelplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtkörper (6) einzelne, elektrisch nicht miteinander verbundene Glühlampen sind.
  17. 17. Doppelplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtkörper (6) aus einzelnen Leuchtdioden bestehen.
  18. 18. Doppelplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtkörper (6) aus Stroposkop-Blitzröhren bestehen.
  19. 19. Doppelplatte nach einem der Ansprüche 12 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Leuchtkörper (6) verschieden ausgebildet sind.
  20. 20. Doppelplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtkörper (6) farbiges Licht emittieren.
  21. 21. Doppelplatte nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Leuchtkörper (6) verschiedenfarbiges Licht emittieren.
  22. 22. Doppelplatte nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß ein Leuchtkörper (6) verschiedenfarbiges Licht emittiert.
  23. 23. Doppelplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtkörper (6) einzeln oder gruppenweise mit einem Lichtsteuergerät verbunden und von diesem ansteuerbar sind.
  24. 24. Doppelplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese als in sich steife Bauplatte ausgebildet ist.
  25. 25. Doppelplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese als Trennwand, Wandverkleidung oder Wandschmuck ausgebildet ist.
  26. 26. Doppelplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß diese als Decke, Deckenverkleidung oder Deckenschmuck ausgebildet ist.
  27. 27. Doppelplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß diese als frei im Raum hängendes Element ausgebildet ist.
  28. 28. Doppelplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß diese als begehbarer und / oder befahrbarer Boden ausgebildet ist.
  29. 29. Doppelplatte nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß diese als Tanzboden für z.B. Diskotheken ausgebildet ist.
  30. 30. Doppelplatte nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß diese als Leuchtspur, insbesondere als Leitspur, in den Boden einlegbar ist.
  31. 31. Doppelplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese eine rechteckige Grundfläche aufweist.
  32. 32. Doppelplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß diese eine beliebig geformte Grundfläche, z.B. pfeilförmig, trapezförmig, kreisförmig, aufweist.
  33. 33. Doppelplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenfläche der lichtdurchlässigen Einzelplatte (2') eine zusätzliche Verstärkungsplatte angeordnet, insbesondere angeklebt, ist.
  34. 34. Doppelplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der lichtdurchlässigen Einzelplatte (2') eine farbige oder das Licht künstlich verändernde Folie angeordnet ist, auf der gegebenenfalls die Verstärkungsplatte angeordnet ist.
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