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DE3146322A1 - Steuerventileinrichtung fuer einen hydraulischen verbraucher - Google Patents

Steuerventileinrichtung fuer einen hydraulischen verbraucher

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Publication number
DE3146322A1
DE3146322A1 DE19813146322 DE3146322A DE3146322A1 DE 3146322 A1 DE3146322 A1 DE 3146322A1 DE 19813146322 DE19813146322 DE 19813146322 DE 3146322 A DE3146322 A DE 3146322A DE 3146322 A1 DE3146322 A1 DE 3146322A1
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DE
Germany
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valve
pressure
pump
piston
auxiliary
Prior art date
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Application number
DE19813146322
Other languages
English (en)
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DE3146322C2 (de
Inventor
Preben 6430 Nordborg Christiansen
Carl Christian 6400 Soenderborg Dixen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Danfoss AS
Original Assignee
Danfoss AS
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Filing date
Publication date
Application filed by Danfoss AS filed Critical Danfoss AS
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Priority to DK518582A priority patent/DK518582A/da
Publication of DE3146322A1 publication Critical patent/DE3146322A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3146322C2 publication Critical patent/DE3146322C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B13/00Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
    • F15B13/02Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
    • F15B13/04Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor
    • F15B13/0416Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor with means or adapted for load sensing
    • F15B13/0417Load sensing elements; Internal fluid connections therefor; Anti-saturation or pressure-compensation valves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)
  • Servomotors (AREA)

Description

  • Steuerventileinrichtung für einen hydraulischen Verbraucher
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuerventileinrichtung für einen hydraulischen Verbraucher, mit einem den Zufluß eines Druckmittels von einer Pumpe mit konstanter Fördermenge zum Verbraucher und gegebenenfalb auch den Abfluß des Druckmittels vom Verbraucher zu einem Behälter steuernden Steuerventil, dessen Schieber aus einer Neutralstellung, in der das Steuerventil geschlossen ist, in mindestens eine Arbeitsstellung mit wählbarem Zufluß-Drosselquerschnitt verstellbar ist, und mit einem zwischen Pumpe und Behälter geschalteten Nebenschlußventil, dessen Verschluß stück durch einen Ventilkolben gesteuert ist, der in Öffnungsrichtung vom Pumpendruck und in Schließrichtung von einer vorgespannten Feder und einem hinter dem Zufluß-Dro s selquerschnitt abgegriffenen Lastdruck belastet ist, wobei die Wirksamkeit der Feder druckabhängig herabsetzbar ist.
  • Bei einer bekannten Steuerventileinrichtung dieser Art (DE-AS 23 20 935) bewirkt das Nebenschlußventil infolge der Abhängigket vom Lastdruck, daß Jedem gewählten Zufluß-Drosselquerschnitt eine bestimmte Zuflußmenge des Druckmittels unabhängig von der Belastung des Verbrauchers zugeordnet ist. In der Neutralstellung des Steuerventils soll das Nebenschußventil möglichst weit öffnen, damit die Pumpe leistungsarm arbeitet. Zu diesem Zweck wird die das Lastdrucksignal führende Leitung auf den Behälterdruck geschaltet und außerdem die Vorspannung der Feder des NebenscHhßventils herabgesetzt. Dies geschieht dadurch, daß das Widerlager dieser Feder an einem beidseitig vom Lastdruck beaufschlagten Stufenkolben ausgebildet ist, der sich beim Absenken dieses DruckS im Sinne einer Herabsetzung der Federvorspannung verschiebt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steuerventileinrichtung der eingangs beschriebenen Art anzugeben, bei der ein vollständiges Öffnen des Nebenschlußventils auch möglich ist, ohne daß das diesem Ventil zugeführte Lastdrucksignal auf den Behälterdruck abgesenkt ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Ventilkolben aus zwei Teilen besteht, die um einen vorgegebenen Verschiebeweg gegeneinander bewegbar sind und von denen der dem Pumpendruck ausgesetzte Teil das Verschlußstück steuert, und daß ein Druckraum zwischen den beiden Teilen einerseits über eine Drossel mit der Pumpe verbunden und andererseits über mindestens ein Hilfsventil mit dem Behälter verbindbar ist.
  • Bei dieser Konstruktion nimmt der Ventilkolben des Nebenschlußventils in Abhängigkeit von der Stellung des Hilfsventils zwei unterschiedliche Längen ein.
  • Die bei geschloaenem Hilfsventil auftretende größere Länge läßt das Nebenschlußventil in üblicher Weise als belastungs un abhängiger Mengenregler arbeiten. Die bei geöffnetem Hilfsventil auftretende kleinere Länge ergibt ein vollständiges Öffnen des Nebenschlußventils und damit eine Entlastung der Pumpe. Durch Betätigen des Hilfsventils ist es daher möglich, eine Pumpenentlastung auch dann durchzuführen, wenn sich das Steuerventil in einer Arbeitsstellung befindet. Dies erlaubt somit eine Sicherheitsentlastung. Darüber hinaus kann in vielen Fällen darauf verzichtet werden, daß in der Neutral stellung des Steuerventils die das Lastdrucksignal führende Leitung auf den Behälterdruck umgeschaltet wird. Auf diese Weise lassen sich einfachere Steuerventile verwenden.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist dafür gesorgt, daß der durch die Feder belastete Kolbenteil eine durch einen Anschlag bestimmte Endlage hat und daß der vorgegebene Verschiebeweg so groß ist, daß beim Zusammenschieben der Kolbenteile der Ventilquerschnitt im wesentlichen vollständig geöffnet ist. Da sowohl die Endlage des einen Kolbenteils als auch der Verschiebeweg genau definiert sind, wird das Ziel, das Nebenschlußventil voll zu öffnen, mit großer Sicherheit erreicht.
  • Damit der Ventilkolben beim Schließen des Hilfsventils wieder die größere Länge einnimmt, kann der das Verschluß stück steuernde Kolbenteil als Stufenkolben ausgebildet sein. Ein einfacherer Aufbau ergibt sich aber, wenn die beiderseitigen Druckflächen des das Verschlußstück steuernden Kolbenteils gleich groß sind, und wenn zwischen beide Kolbenteile eine Zusatzfeder geschaltet ist.
  • Für die Ausbildung des Hilfsventils stehen vielerlei Möglichkeiten zur Verfügung0 Beispeilsweise kann das Hilfsventil ein manuell betätigbares Ventil sein. Dieses Ventil braucht sich nicht in der Nähe des NebenschluB-ventils zu befinden. Es eignet sich insbesondere zur Notabschaltung, um den Pumpendruck rasch herabzusetzen.
  • Eine andere Möglichkeit besteht darin, das Hilfsventil als Magnetventil auszubilden. Ein solches Magnetventil kann ebenfalls willkürlich und/oder in .vorgegebener Steuerungsabhängigkeit betätigt werden, beispielsweise jeweils dann, wenn das Sterventil die Neutralstellung einnimmt.
  • In manchen Fällen it es auch günstig, wenn das Hilfsventil vom Lastdruck gegen die Kraft einer Rückstellfeder in Schließrichtung verstellbar ist. Sobald der Lastdruck einen vorgegebenen Wert unterschreitet, öffnet dieses Hilfsventil mit der Folge, daß auch das Nebenschlußventil vollständig öffnet.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand in der Zeichnung dargestellter, bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 in schematischer Darstellung eine hydraulische -Anlage mit der erfindungsgemäßen SteueriRntileinrichtung, Fig. 2 die Steuerventileinrichtung der Fig. 1 in einer anderen Arbeitsstellung, Fig. 3 ein abgewandeltes Hilfsventil und Fig. 4 ein weiteres abgewandeltes Hilfsventil.
  • Bei der Ausführungsform der Fig. 1 und 2 gibt es einen als Verbraucher dienenden Servomotor 1, eine Pumpe 2, einen Behälter 3, ein Steuerventil 4, ein Nebenschlußventil 5 und ein Hilfsventil 6. Das Steuerventil 4 hat eine Neutralstellung a und zwei Arbeitsstellungen b und c. In der in Fig. 1 veranschaulichten Arbeitsstellung b strömt Druckflüssigkeit von der Pumpe 2 über einen Zulauf-Drosselquerschnitt 7, dessen Größe veränderbar ist, zum Zylinderraum 8 des Servomotor 1.
  • Der infolgedessen nach rechts verschobene Kolben 9 verdrängt Flüssigkeit aus dem Zylinderraum 10 über einen ebenfalls veränderbaren Ablauf-Drosselquerschnitt 11 zum Behälter 3. In der Neutralstellung a sind die Drosselquerschnitte 7 und 11 vollständig geschlossen.
  • In der anderen Arbeitsstellung c wird der Servomotor 1 in umgekehrter Richtung betätigt.
  • Das Nebenschlußventil 5 steuert einen zweiten, von der Pumpe 2 zum Behälter 3 führenden Strömungspfad 12. Als Verschlußstück dient ein Kolbenteil 13, der eine mit dem Ausgang 14 verbundene Ringnut 15 übersteuert. In derselben Bohrung 16 des Nebenschlußventils 5 ist ein zweiter Kolbenteil 17 gerührt, der durch eine Feder 18 und durch den Druck PL im Raum 19 belastet ist. Der Druck PL wird über eine Signalleitung 20 zugeführt und an einem Punkt 21 hinter dem Zufluß-Drosselquerschnitt 7 abgegriffen. Auf den Kolbenteil 13 wirkt von der entgegengesetzten Seite der Pumpendruck pp im Eingangsraum 22.
  • Zwischen den beiden Kolbenteilen 13 und 17 befindet sich ein Raum 23, der über eine Drossel 24 und einen Kanal 25 mit dem Eintrittsraum 22 verbunden ist und der über eine Ablaufleitung 26 und das Hilfsventil 6 mit dem Behälter 3 verbunden werden kann. Wenn diese Verbindung, wie in Fig. 1 dargestellt, unterbrochen ist, herrscht im Raum 23 ebenfalls der Pumpendruck ppt so daß die beiden Kolbenteile 13 und 17 unter dem Einfluß einer Zusatzfeder 27 soweit auseinander geschoben werden, bis ein Bund 28 am Kolbenteil 13 an einem durch einen Sprengring gebildeten Anschlag 29 am Kolbenteil 17 anliegt. Der Kolben hat daher eine Gesamtlänge L1, in der das Nebenschlußventil 5 in Abhängigkeit vom Druckab- fall am Zufluß-Drosselquerschnitt gesteuert wird und daher die diesem Querschnitt zugeordnete Durchflußmenge konstant hält.
  • Das Hilfsventil 6 ist ein Magnetventil mit einer Magnetwicklung 30 und einem Anker 31, einem Verschtußkolben 32 zum wahlweisen Freigeben der Verbindung zwischen Eingang 33 und Ausgang 34, und einer Rückstellfeder 35.
  • Wird die in Fig.1 erregte Magnetspule 30 entregt, nimmt das Hilfsventil 6 die in Fig. 2 veranschaulichte Stellung ein, in der der Raum 23 zwischen den Kolbenteilen 13 und 17 mit dem Behälter 3 verbunden ist. Aufgrund des DruckabfaDs an der Drossel 24 sinkt der Druck im Raum 23 bis auf den Behälterdruck, so daß die beiden Teile 13 und 17 unter Zusammenpressen der Zusatzfeder 27 um den Weg h gegeneinander bewegt werden, bis der Bund 28 am Kolbenteil 17 zur Anlage kommt. In dieser Stellung wird der Kolbenteil 17 mit einem Anschlagflansch 36 gegen eine Schulter 37 des Gehäuses des Nebenschlußventils 5 gedrückt. Die Abmessungen sind so gewählt, daß in dieser Stellung der Kolbenteil 13 den Ausgang 14 im wesentlichen vollständig freigibt.
  • In Fig. 2 ist veranschaulicht, daß das Steuerventil 4 die Neutralstellung a angenommen hat. Es ist nicht erforderlich, die Lastdrucksignalleitung 20 mit dem Behälter zu verbinden. Vielmehr genügt es, das Hilfsventil 6 zu öffnen, um das Nebenschlußventil 5 in die Offen-Stellung zu bringen. Diese Tatsache gilt auch, wenn das Steuerventil 4 eine der Arbeitsstellungen b oder c eingenommen haben sollte. Denn für die Erzielung der Offen-Stellung nach Fig. 2 ist es ohne Bedeutung, welche Größe der Druck PL im Raum 19 hat. Das Magnetventil 6 kann daher sowohl in der Neutralstellung a als auch zu Sicherheitszwecken elektrisch angesteuert werden.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist als Hilfsventil ein manuell betätigbares Ventil 106 verwendet worden.
  • Der Ventilkolben 132 kann mit Hilfe eines Handbetätigungsknopfes 131 gegen die Kraft einer Feder 135 in die Offen-Stellung gebracht werden, in der der mit der Leitung 126 verbundene Eingang 131 mit dem mit dem Behälter 3 verbundenen Ausgang 134 in Verbindung gebracht wird.
  • Dieses manuell betätigbare Ventil 106 kann sowohl in der Nähe des Nebenschlußventils 5 als auch in größerer Entfernung untergebracht aren.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist ein Hilfsventil 206 veranschaulicht, dessen Ventilkolben 232 durch eine Feder 235 normalerweise in die veranschaulichte Offen-Stellung gedrängt wird, in der der mit der Leitung 226 verbundene Eingang 233 mit dem mit dem Tank 3 in Verbindung stehenden Ausgang 234 verbunden ist. Uber einen zusätzlichen Eingang 38 ist eine Leitung 39 angeschlossen, die mit der Signalleitung 20 in Verbindung steht.
  • Sobald daher das Lastdrucksignal einen vorgegebenen Wert übersteigt, schließt das Hilfsventil 206.
  • Abwandlungen von den beschriebenen Ausführungsbeispielen in sind\vielfacher Hinsicht möglich, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise können auch mehrere Hilfsventile parallel an die Leitung 26 angeschlossen sein, beispielsweise wenn von verschiedenen Stellen aus eine Sicherheitsentlastung ausgelöst werden soll. Man kann auch verschiedenartige Hilfsventile an eine Leitung 26 anschließen. Wenn die erfindungsgemäße Konstruktion nur zur Sicherheitsentlastung dienen 8011, kann die Signalleitung20 in bekannter Weise in der Neutralstellung a des Steuerventils 4 an den Behälter 3 angeschlossen werden. Das Steuerventil kann in jeder beliebigen Weise betätigt werden, beispielsweise direkt manuell oder hydraulisch oder elektrisch. Es eignet sich auch im Rahmen einer Lenkeinrichtung.
  • Leerseite

Claims (6)

  1. PatentansrUche 1.) Steuerventileinrichtung einen hydraulischen Verbraucher, mit einem den Zufluß eines Druckmittels von einer Pumpe mit konstanter Fördermenge zum Verbraucher und gegebenenfalls auch den Abfluß des Druckmittels vom Verbraucher zu einem Behälter steuernden Steuerventil, dessen Schieber aus einer Neutralstellung, in der das Steuerventil geschlossen ist, in mindestens eine Arbeitsstellung mit wählbarem Zufluß-Drosselquerschnitt verstellbar ist, und mit einem zwischen Pumpe und Behälter geschalteten Nebenschlußventil, dessen Verschlußstück durch einen Ventilkolben gesteuert ist, der in Öffnungsrichtung vom Pumpendruck und in Schließrichtung von einer vorgespannten Feder und einem hinter dem Zufluß-Drosselqirschnitt abgegriffenen Lastdruck belastet ist, wobei die Wirksamkeit der Feder druckabhängig herabsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkolben aus zwei Teilen (13, 17) besteht, die um einen vorgegebenen Verschiebeweg (h) gegenein- ander bewegbar sind und von denen der dem Pumpendruck ausgesetzte Teil (13) das Verschlußstück steuert, und daß ein Druckraum (23) zwischen den beiden Teilen einerseits über eine Drossel (24) mit der Pumpe (2) verbunden und andererseits über mindestens ein Hilf sventil (6; 106; 206) mit dem Behälter (3) verbindbar ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Feder (18) belastete Kolbenteil (17) eine durch einen Anschlag (36) bestimmte Endlage hat und daß der vorgegebene Verschiebeweg (h) so groß ist, daß beim Zusammenschieben der Kolbenteile (13, 17) der Ventilquerschnitt im wesentlichen vollständig geöffnet ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiderseitigen Druckflächen des das Verschlußstück steuernden Kolbenteils (13) gleich groß sind und daß zwischen beide Kolbenteile (13, 17) eine Zusatzfeder (27) geschaltet ist.
  4. 4. Einrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsventil ein manuell betätigbares Ventil ist.
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsventil ein Magnetventil ist.
  6. 6. Einichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsventil vom Lastdruck gegen die Kraft einer Rückstellfeder in Schließrichtung verstellbar ist.
DE19813146322 1981-11-23 1981-11-23 Steuerventileinrichtung fuer einen hydraulischen verbraucher Granted DE3146322A1 (de)

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DK518582A DK518582A (da) 1981-11-23 1982-11-22 Styreventilindretning for en hydraulisk forbruger

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