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(<- substituiertes Carboxylamidoamin, Verfahren zu
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seiner Herstellung und Reinigungsmittelmasse, welche diese Verbindung
enthält.
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BESCHREIBUNG Die Erfindung bezieht sich auf ein neues oC-substituiertes
Carboxylamidoamin, das eine Carboxyäthylgruppe in der <-Stellung der Amidogruppe
aufweist. Die Verbindung wird durch die folgende allgemeine Formel I wiedergegeben:
In dieser bedeutet R1 eine Alkyl- oder Alkenylgruppe mit 6 bis 20 Kohlenstoffatomen;
R2 bedeutet Wasserstoff oder die Gruppe: C2H4OH; R3 und R4 bedeuten jedesmal Wasserstoff,
die Gruppe: @ H4C02M oder C2H40H; wenn R2 die Gruppe: O2H4OH darstellt, bedeuten
R3 und R4 Wasserstoff oder die Gruppe: C2H4C02M; und wenn R2 Wasserstoff ist, bedeutet
einer der Reste R3 oder R4 die Gruppe: C2H40H. M bedeutet Wasserstoff, ein Alkali,
Ammonium oder eine organische Ammoniumverbindung. Die Erfindung bezieht sich auch
auf ein Verfahren zur Herstellung dieser Verbindung.
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Eine Verbindung vom Amidoamintyp, die aus Imidazolin und einem Alkylacrylat
gewonnen ist, stellt ein amphoteres oberflächenaktives Mittel mit milden Eigenschaften
dar; solche Verbindungen werden in weitem Umfang in verschiedenen Anwendungen benutzt.
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Ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Verbindung ist beispielsweise
in den Japanischen Offenlegungsschriften Nr.65,141
aus 1977 und
68,721 aus 1978 beschrieben. Der in der Japanischen Offenlegungsschrift Nr. 65,141/1977
beschriebene Prozess besteht in folgendem: man läßt ein aus einer Fettsäure und
Aminoäthyläthanolamin gewonnenes Imidazolin mit Wasser reagieren, wobei man ein
entsprechendes Amidoamin erhält; dieses läßt man mit einem Alkylacrylat reagieren,
wobei eine Verbindung vom Amidoamintyp gewonnen wird, die durch die allgemeintnFormeln
II, III oder IV wiedergegeben wird:
Hierin bedeutet R einen Alkyl- oder Alkenylrest.
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Das in der Japanischen Offenlegungsschrift Nr. 68,721/1978 beschriebene
Verfahren besteht in folgendem: man läßt ein Imidazolinderivat mit Alkylacrylat
und Wasser reagieren; bei diesem Verfahren wird eine Verbindung vom Amidoamintyp
gewonnen, deren Struktur durch die oben angegebene allgemeine Formel IV wieder -gegeben
wird.
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Die konventionellen Verbindungen vom Amidoamintyp, die durch die allgemeine
Formeln II bis IV wiedergegeben werden, lassen sich herstellen, indem man ein Alkylacrylat
mit einem Amidoamii*eagieren läßt, das seinerseits durch Reaktion eines Imidazolins
mit
Wasser entstanden ist. Derartige Amidoaminverbindungen besitzen jedoch den Nachteil,
daß sie sich beim Lagern bei höheren Temperaturen deutlich verfärben.
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Als Ergebnis der Untersuchungen bei der Gewinnung von Amidoamintypverbindungen,
die von einem solchen Nachteil frei sind, hat die Anmelderin eine Verbindung vom
Amidoamintyp gefunden, die eine neue Struktur aufweist und ist hiermit zu der vorliegenden
Erfindung gelangt.
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Als Beispiele von Verbindungen gemäß der Erfindung, die durch die
allgemeine Formel I wiedergegeben werden, können folgende genannt werden: N-(α-(2-Carboxyäthyl)-Lauroyl]
-N' - ( 2-Hydroxyäthyl)-N'-(2-Carboxyäthyl)-Äthylendiamin; N-[α(-2-Carboxyäthyl)-Lauryl
-N-(2-Hydroxyäthyl)-N-(2-Carboxyäthyl)Äthylendiamin; N-[α-(2-Carboxyäthyl)-Lauroyl]-N-(2-Hydroxyäthyl)-N'-[Di-(2-Carboxyäthyl)
äthylendiamin; N - -(2-Carboxyäthyl)-Stearoyl -N'-(2-Hydroxyäthyl)-N'-(2-Carboxyäthyl)äthylendiamin;
N-[α-(2-Carboxyäthyl)-Olecyl]-N-(2-Hydroxyäthyl)-N'-(2-Carboxyäthyl)-Äthylendiamin;
N-rCh-(2-Carboxyäthyl)-Kokoyl -N-(2-Hydroxyäthyl)-N'-[Di-(2-Carboxyäthyl)]äthylendiamin.
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Die Verbindungen gemäß der Erfindung, die durch die oben angegebene
allgemeine Formel I wiedergegeben werden, lassen sich nach folgendem Verfahren herstellen:
das Verfahren besteht darin, daß man 1 Mol Imidazolin, das durch die allgemeine
Formel I-1 wiedergegeben wird:
in der R1 die gleiche Bedeutung besitzt, wie in der allgemeinen Formel I, mit 1,0
bis 5,0 Mol eines Alkylacrylats bei einer Reaktionstemperatur von 400 bis 90°C im
wesentlichen im wasserfreien Zustande reagieren läßt.
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Hierbei erhält man ein Zwischenprodukt, das durch die allgemeine
Formel
1-2 wiedergegeben wird:
In dieser hat R1 die gleiche Bedeutung wie in der allgemeinen Formel I; R bedeutet
einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoff-5 atomen. Diesem Zwischenprodukt werden
1,0 bis 5,0 Mole Wasser und wahlweise ein Alkylacrylat in mehreren Anteilen zugesetzt,
und zwar in einer Gesamtmenge, die 5,0 Mole nicht überschreiten soll. Die entstehende
Mischung läßt man bei einer Reaktionstemperatur von 400 bis 900C miteinander reagieren
und verseift das Reaktionsprodukt mit einer wässerigen Alkalilösung.
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Das Verfahren soll in weiteren Einzelheiten beschrieben werden; Zu
1 Mol Imidazolin, das durch die allgemeine Formel 1-1 wiedergegeben wird, werden
1,0 bis 5,0 Mole, vorzugsweise 1,5 bis 3,5 Mole Alkylacrylat zugesetzt. Die Mischung
läßt man ohne Zusatz von Wasser bei einer Temperatur von 400 bis 900C, vorzugsweise
50bis 800C innerhalb einer Zeitdauer von einer halben bis 6 Stunden, vorzugsweise
in 2 bis 4 Stunden, im wesentlichen unter wasserfreien Bedingungen reagieren. Hierbei
erhält man ein Zwischenprodukt, das durch die allgemeine Formel 1-2 wiedergegeben
wird. Dann werden diesem Zwischenprodukt 1,0 bis 5,0 Mole, vorzugsweise 1,5 bis
2,5 Mole, Wasser zugesetzt. Die entstehende Mischung läßt man bei einer Temperatur
von 40° bis 90°C, vorzugsweise 60° bis 80°C, während einer Zeitdauer von 1 bis 7
Stunden, vorzugsweise 2 bis 4 Stunden, miteinander reagieren. Hierbei wird der Imidazolinring
geöffnet und das anwesende Alkylacrylat addiert unter Bildung von Amidoamin. Das
Alkylacrylat kann zu irgendeinem Zeitpunkt etwa im Augenblick des Reaktionsbeginns
zugesetzt oder in Portionen zugefügt werden, und zwar derart, daß die erforderliche
Menge zur Anlagerung in
der cC-Stellung des Zwischenprodukts oder
eine passende Menge größer ist als die, die sich anlagert, worauf der restliche
Anteil des Esters zusammen mit Wasser zugesetzt wird. Das so hergestellte Reaktionsprodukt
wird mit einem Alkalihydroxid gewöhnlich in äquimolarer Menge zum Alkylacrylat vermischt,und
die mit dem Alkylacrylat gebildeten Esterbindungen werden bei 400bis 800C, für gewöhnlich
bei 600bis 700C innerhalb 2 bis 3 Stunden verseift. Auf diese Weise wird die neue
Verbindung vom Amidoamintyp gewonnen, die eine Carboxyäthylgruppe in toC-Stellung
aufweist und die der oben angegebenen allgemeinen Formel I entspricht.
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Wenn die Menge des verwendeten Alkylacrylats geringer ist als 1 Mol
je Mol des Imidazolins, vermindert sich die Ausbeute an dem Zwischenprodukt, wie
es durch die allgemeine Formel I-2 wiedergegeben wird. Die Menge des nicht in Reaktion
getretenen Amins wächst,und infolgedessen wird die Ausbeute an der Verbindung gemäß
der Erfindung, die durch die allgemeine Formel I wiedergegeben wird, vermindert.
Wenn die Menge an Alkylacrylat größer ist als 5,0 Mol auf 1 Mol des Imidazolins,
wächst der Gehalt an Natriumacrylat im Endprodukt. Was das bei der Reaktion verwendete
Wasser anlangt, wird dieses im Stadium der Herstellung des ersten Zwischenprodukts,
wie es durch die allgemeine Formel I-2 wiedergegeben wird, nicht zugesetzt; diese
Reaktion muß im wesentlichen in wasserfreiem Zustand durchgeführt werden.
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Eine Reaktion im wesentlichen im wasserfreien Zustand bedeutet, daß
die Reaktion ohne Zusatz von Wasser verläuft, abgesehen von geringen Wassermengen,
die Ausgangsmaterialien verunreinigen0 Um es genauer auszudrücken, werden Reaktionsbedingungen,
bei denen das Reaktionssystem unter 0,3 % Wasser enthält, bevorzugt.
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Wenn der Wassergehalt höher ist, vermindert sich die Ausbeute an der
Verbindung gemäß der Erfindung, da die Bedingungen sich dann denen in den oben genannten,
bekannten Verfahren nähern.
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Nachdem ein Zwischenprodukt der allgemeinen Formel I-2 auf diese Weise
gewonnen ist, werden 1,0 bis 5,0 Mol, vorzugsweise 1,5 bis 2,5 Mole auf 1 Mol des
als Ausgangsmaterial verwendeten Imidazo
lins an Wasser zugesetzt,
um eine Öffnung des Imidazolinrings zu erzielen und die Reaktion mit dem Alkylacrylat
unter Bildung einer amphoteren Verbindung zu ermöglichen. Wenn die Wassermenge geringer
ist als 1,0 Mol, kann die Öffnung des Imidazolinrings nicht in befriedigender Weise
erreicht werden. Wenn die Wassermenge größer als 5,0 Mol ist, wird die Esterbindung
des Alkylacrylats hydrolisiert, was folglich zu einer Verminderung im Molekularverhältnis
des Alkylacrylats fuhrt, und es erhöht sich die Menge an nicht in Reaktion getretenem
Amin, ebenso wie die Menge an Natriumacrylat wächst.
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Als Imidazoline der allgemeinen Formel 1-1, die gemäß der Erfindung
verwendet werden, können solche Imidazoline erwähnt werden, die durch Dehydratationskondensation
von Aminoäthyläthanolamin mit Caprylsäure, Caprinsäure, Laurylsäure Myristinsäure,
Palmitinsäure, Stearinsäure, Erucasäure, Oleinsäure,Linoleinsäure, Kokosnussölfettsäure,
Rindertalgfettsäure, oder deren Estern erhältlich sind. Was das Alkylacrylat anlangt,
können hier Methylacrylat, Äthylacrylat, Propylacrylat und Butylacrylat genannt
werden.
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Es sei weiterhin darauf hingewiesen, daß das Verfahren und das Produkt
gemäß der Erfindung grundsätzlich verschieden sind von denjenigen, die in den oben
erwähnten Japanischen Offenlegungs schriften Nr. 65,141/1977 und Nr. 68,721/1978
erwähnt sind. Bel dem Verfahren der Japanischen Offenlegungsschrift Nr. 65,141/1977
läßt man ein Imidazolin mit Wasser reagieren, um das entsprechende Amidoamin zu
bilden; dieses Amidoamin läßt man mit einem Alkylacrylat reagieren, um eine Verbindung
der oben genannten Formeln II, III oder IV herzustellen. Nach der Japanischen Offenlegungsschrift
Nr. 68,721/1978 läßt man ein Imidazolin mit einem Alkylacrylat und Wasser reagieren,
um eine Verbindung der oben angegebenen allgemeinen Formel IV herzustellen. Da man
die Reaktion unter gleichzeitiger Gegenwart von Imidazolin, einem Alkylacrylat und
Wasser ablaufen läßt, wird das Imidazolin mit Wasser zu einem Amidoamin hydrolisiert,
und dieses Amidoamin reagiert
seinerseits mit dem Alkylacrylat
unter Bildung einer Verbindung der obigen allgemeinen Formel IV.
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Dem gegenüber besteht das Verfahren der Erfindung darin, daß man das
Imidazolin mit einem Alkylacrylat unter im wesentlichen wasserfreien Bedingungen
reagieren läßt, wobei sich das Alkylacrylat an eine QC -Methylengruppe der 2-Alkylgruppe
des Imidazolins addiert und hierbei ein Zwischenprodukt bildet, wie es durch die
obige allgemeine Formel I-2 wiedergegeben wird. Dann wird der Ring dieses Zwischenproduktes
geöffnet, und man läßt das entstehende Amidoamin mit dem Alkylacrylat reagieren,
wobei man eine amphotere Verbindung der oben genannten allgemeinen Formel I erhält,
die eine Carboxyäthylgruppe an einerOC-Methylengruppe der Amidogruppe aufweist.
Daher ist das Verfahren gemäß der Erfindung von den oben erwähnten, bekannten Verfahren
grundsätzlich verschieden.
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Die Tatsache, daß, wie aus der allgemeinen Formel I hervorgeht, das
gemäß der Erfindung hergestellte amphotere oberflächenaktive Mittel eine Struktur
besitzt, bei der Acrylsäure oder ein Acrylatsalz an die in °C-Stellung stehende
Methylengruppe der Amidogruppe angelagert ist, wird durch Säurespaltung des Endproduktes
zur Hydrolyse der Amidobindungen, Extrahieren einer eine hydrophobe Gruppe enthaltende
Komponente und Aniys dieser Komponente bestätigt. Diese eine hydrophobe Gruppe enthaltende
Komponente besteht zu einem größeren Teil aus einer zweibasischen Säure, die durch
folgende allgemeine Formel V wiedergegeben wird:
In dieser hat R1 die gleiche Bedeutung wie in der oben angegeben nen allgemeinen
Formel I, wobei zusätzlich ein kleinerer Anteil der Ausgangsfettsäure der Formel:
R R1-CH2COOH vorhanden ist. Die Struktur der durch die allgemeine Formel V wiedergegebenen
Kornponente wurde durch GC-MS-Spektralanalyse ihres Methylesters
sowie
die Tatsache bestätigt, daß der Säurewert dem einer zweibasischen Säure entspricht.
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Im Gegensatz hierzu liefert im Falle einer Verbindung, die keine Carboxyäthylgruppe
an der oC-Methylengruppe der Amidogruppe aufweist, die durch Säurespaltung gewonnene
eine hydrophobe Gruppe enthaltende Komponente lediglich eine monobasische Säure
der Formel R1-CH2COOM.
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Durch gaschromatographische Analyse eines Äthylendiaminderivats, das
einen eine hydrophile Gruppe enthaltenden Bestandteil darstellt, der durch Spaltung
der Amidobindung des oben beschriebenen Endproduktes gewonnen wird, konnte bestätigt
werden, daß die gemäß der Erfindung hergestellte Verbindung eine Substanz der folgenden
Formeln VI, VII oder VIII oder eine Mischung derselben enthält, sowie eine geringe
Menge einer amphoteren, eine Ätherbindung aufweisenden Verbindung und schließlich
eine geringe enge nicht in Reaktion getretenes Amidoamin.
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In diesen Formeln haben R1 und M die gleiche Bedeutung wie oben angegeben.
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Die neue Verbindung vom Amidoamintyp, die eine Oarboxyäthylgruppe
an einer >C -Methylengruppe der Amidobindung aufweist, und gemäß der Erfindung
hergestellt ist, stellt ein wertvolles emphoteres oberflächenaktives Mittel dar,
das die Eigenschaft besitzt, gegenüber der Haut, den Augen, usw. eine milde Wirkung
auszuüben.
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Die Verfärbung, die beim Aufbewahren bei hohen Temperaturen eintritt,
ist kaum vergleichbar mit derjenigen der bekannten, konventionellen amphoteren oberflächenaktiven
Mitteln vom Amidoamintyp.
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich weiterhin auf eine nur geringfügig
reizende Reinigungsmittelmischung, die die neue Verbindung der Formel (I) aufweist,
welche eine verminderte Reizwirkung auf die Haut oder die Augenschleimhaut ausübt
sie besitzt ausgezeichnete Wascheigenschaften, wie hohe Waschkraft und Schaumbildungsvermögen.
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Von Reinigungsmitteln wird im wesentlichen verlangt, daß sie ausgezeichnete
Wascheigenschaften, wie Waschkraft und Schaumbildungsvermögen besitzen, und Reinigungsmittel,
die in unmittelbarer Berührung mit der Haut oder dergleichen kommen, wie Reinigungsmittel
zum Waschen des Körpers (beispielsweise Haarwaschmittel oder Körperwaschmittel),
Tellerwaschmittel und mildwirkende Reinigungsmittel für Wolle, müssen weiterhin
der Erfordernis genügen, daß sie nur eine verminderte Reizwirkung auf die Haut und
die Augenschleimhaut ausüben.
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Als oberflächenaktive Mittel, die den Hauptbestandteil solcher Reinigungsmittelmischungen
darstellen, werden anionische, oberflächenaktive Mittel, wie lineare Alkylbenzolsulfonatsalze
(LAS), Alkylsulfatsalze (AS), Polyoxyäthylenalkyläthersulfatsalze (ES) und QC-olefinsulfonsäuresalze
(AOS ) benutzt. Diese anionischen oberflächenaktiven Mittel sind gut hinsichtlich
ihrer Wascheigenschaften, wie etwa ihrer Waschkraft und der Schaumbildung, aber
sie reizen die Haut und die Augenschleimhaut. Infolgedessen kann man nicht sagen,
daß sie optimale Hauptbestandteile von
Reinigungsmitteln darstellen.
Es sind mancherlei Vorschläge bisher gemacht worden, um diesen Nachteil der anionischen
oberflächenaktiven Mittel zu mildern durch Verwendung amphoterer oberflächenaktiver
Mittel, oder nicht-ionischer oberflächenaktiver Mittel, ferner wasserlöslicher polymerer
Verbindungen oder dergleichen in Kombination mit den anionischen oberflächenaktiven
Mitteln. Indessen läßt sich eine befriedigende Verminderung der reizenden Eigenschaften
gegenüber der Haut und dergleichen durch einen dieser Vorschläge nicht erzielen.
Wenn diese Hilfskomponenten allein verwendet werden, läßt sich keine zufriedenstellende
Waschkraft erzielen.
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Die Anmelderin hat Untersuchungen durchgeführt im Hinblick auf die
Entwicklung eines Reinigungsmittels, das verminderte Reizeigenschaften und gleichzeitig
gute Wascheigenschaften aufweist.
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Dabei wurde gefunden, daß ein Reinigungsmittel, das ein neues darstellt
amphoteres oberflächenaktives Mittel vom Amidoamintyp ,verminderte Reizwirkung und
gleichzeitig gute Waschkraft besitzt0 Die vorliegende Erfindung ist auf der Grundlage
dieser Feststellungen vervollständigt worden.
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Von den amphoteren oberflächenaktiven Mitteln vom Amidoamintyp, die
durch die allgemeine Formel (I) wiedergegeben werden, sind im Gebrauch besonders
vorteilhaft solche, bei denen R1 eine Alkylgruppe mit 10 bis 16 Kohlenstoffatomen
und R2 Wasserstoff oder die Gruppe: -CH2CH20H, und R3 die Gruppe: -CH2CH20H oder
-CH2CH2C02M, und schließlich R4 Wasserstoff oder die Gruppe: -CH2CH2C02M bedeuten,
und M Natrium ist.
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Das oberflächenaktive Mittel gemäß der Erfindung vom Amidoamintyp
wird dem Reinigungsmittel in einer Menge von 1 bis 50 Gew.% vorzugsweise 5 bis 30
Ges,%, zugesetzt.
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Zusätzlich zu dem amphoteren oberflächenaktiven Mittel vom Amidoamintyp,
das durch die allgemeine Formel (I) wiedergegeben
wird, kann das
nur eine geringfügige 1teizwirlcung ausübende Reinigungsmittel gemäß der Erfindung
weitere Bestandteile, wie sie unten angegeben sind, enthalten, soweit die Eigenschaft
der geringen Reizwirkung nicht verschlechtert wird.
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Oberflächenaktive Mittel, die der Zusammensetzung gemäß der Erfindung
zugefügt werden können, sind übliche anionische oder nicht-ionische oder kationische
oder schließlich amphotere oberflächenaktive Mittel.
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Was die anionischen oberflächenaktiven Mittel anlangt, können folgende
Verbindungen als Beispiele genannt werden: (1) Lineare oder verzweigte Alkylbenzolsulfonatsalze,
die eine Alkylgruppe mit 10 bis 16 Kohlenstoffatomen im Durchschnitt aufweisen.
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(2) Alkyl- oder Alkenyläthoxysulfatsalze, die eine lineare oder verzweigte
Alkyl- oder Alkenylgruppe mit 8 bis 20 Kohlenstoffatomen im Durchschnitt aufweisen
und bei denen durchschnittlich 0,5 bis 8 Mole Äthylenoxid am Molekül angelagert
sind.
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(3) Alkyl- oder Alkenylsulfatsalze, die eine Alkyl- oder Alkenylgruppe
mit durchschnittlich 10 bis 20 Kohlenstoffatomen aufweisen.
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(4) Olefinsulfonsäuresalze mit 10 bis 20 Kohlenstoffatome im Durchschnitt
im Molekül.
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(5) Alkansulfonsäuresalze, die durchschnittlich 10 bis 20 Kohlenstoffatome
im Molekül enthalten.
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(6) gesättigte oder ungesättigte Fettsäuresalze, die 10 bis 20 Kohlenstoffatome
im Durchschnitt im Molekül enthalten.
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(7) Alkyl- oder Alkenyläthoxycarbonsäuresalze, die eine Alkyl-oder
Alkenylgruppe mit durchschnittlich 10 bis 20 Kohlenstoffatomen aufweisen, und an
die 0,5 bis 8 Mole Äthylenoxid im Durchschnitt im Molekül angelagert sind.
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(8) CC-Sulfofettsäuresalze oder Ester, die durch folgende Formel wiedergegeben
werden:
In dieser bedeutet X eine Alkylgruppe mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen oder ein Gegenion
des anionischen oberflächenaktiven Mittels; Y bedeutet ein Gegenion des anionischen
oberflächenaktiven Mittels, und R5 bedeutet eine Alkyl- oder Alkenylgruppe mit 10
bis 20 Kohlenstoffatomen.
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(9) Teilweise neutralisierte Bernsteinsäureabkömmlinge, die durch
folgende Formel wiedergegeben werden:
In dieser bedeutet R6 eine gesättigte oder ungesättigte liohlenwasserstoffgruppe,
die 8 bis 18 Kohlenstoffatome enthält; Y1 und Y2 bedeuten ein Wasserstoffatom oder
ein Gegenion.
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(10) Aktivierungsmittel vom Phosphorsäureestertyp, die durch folgende
Formel wiedergegeben werden:
In dieser bedeutet A die Gruppe:
oder
in diesen Formeln bedeutet R7 eine lineare oder
verzweigte gesättigte
oder ungesättigte Kohlenwasserstoffgruppe; R8 bedeutet ein Wasserstoffatom oder
eine Nethyl-Gruppe; m bedeutet eine Zahl von Null bis 6, n bedeutet eine Zahl von
1 bis 6; B bedeutet die Gruppe: -OX2 oder A, und X1 und X2 bedeuten ein Wasserstoffatom
oder ein egenion.
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Als Gegenion des anionischen oberflächenaktiven Mittels können beispielsweise
Ionen von Alkalien wie Natrium und Kalium, sowie Ionen von Erdalkalien wi*talcium
und Magnesium, oder das Ammoniumion, oder Salze von Alkanolaminen mit 1 bis 3 Alkanolgruppen,
die 2 bis 3 Kohlenstoffatome enthalten, wie Monoäthanolamin, Diäthanolamin, Triäthanolamin
und Tri-isopropanolamin erwähnt werden.
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Als nicht-ionische oberflächenaktive Mittel können beispielsweise
folgende Verbindungen genannt werden: (A) Polyoxyäthylenalkyl- oder -alkenyläther,
die eine Alkyl-oder Alkenylgruppe mit 8 bis 20 Kohlenstoffatomen im Durchschnitt
aufweisen und an die 3 bis 12 Mole Äthylenoxyd angelagert sind.
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(B) Polyoxyäthylenalkylphenyläther, die eine Alkylgruppe mit 8 bis
12 Kohlenstoffatomen im Durchschnitt aufweisen und an die 3 bis 12 Mole Athylenoxyd
angelagert sind.
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(o) Fettsäurealkanolamide, die durch folgende Formel wiedergegeben
werden sowie deren Alkylenoxydaddukte:
en In dieser bedeutet R9 Wasserstoff oder ein Methylrest; R10 bedeutet eine Alkyl-
oder Alkenylgruppe mit 10 20 Kohlenstoffatomen; n' ist eine ganze Zahl von 1 bis
3, und m' bedeutet eine ganze Zahl von null bis 3.
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(D) Polyoxypropylenalkyl- oder -alkenyläther, die eine Alkyl-oder
Alkenylgruppe mit durchschnittlich 10 bis 20 Kohlenstoffatomen aufweisen und an
die 1 bis 20 Mole Propylenoxyd angelagert sind.
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(E) Polyoxybutylenalkyl oder -alkenyläther, die eine Alkyl-oder Alkenylgruppe
mit durchschnittlich 10 bis 20 Kohlenstoffatomen aufweisen und an die 1 bis 20 Mole
Butylenoxyd angelagert sind.
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(le) Nichtionische Aktivierungsmittel, die eine Alkyl oder ALçenylgruppe
mit 10 bis 20 Kohlenstoffatomen aufweisen und 1 bis 30 Mole Äthylenoxyd und Propylenoxyd
oder Äthylenoxyd und Butylenoxyd einschließen (das Verhältnis von Äthylenoxyd zu
Propylenoxyd oder Butylenoxyd liegt in der Größenordnung von 0,1 : 9,9 bis 9,9 :
0,1).
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(G) Sucrosefettsureester, die eine Fettsäure mit durchschnittlich
10 bis 20 Kohlenstoffatomen und ausserdem Sucrose enthalten.
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Als kationische oberflächenaktive Mittel können beispielsweise die
folgenden Verbindungen genannt werden: <-a) Quaternäre Ammoniumsalze mit zwei-langkettigen
Alkylresten, die durch folgende Formel wiedergegeben werden:
In dieser bedeuten R12 und R13 eine Alkylgruppe mit 10 bis 26 Kohlenstoffatomen,
vorzugsweise 14 bis 20 hohlenstoffatomen R14 und R15 bedeuten eine Alkylgruppe mit
1 bis 5, vorzugsweise 1 bis 2 Kohlenstoffatomen; Z bedeutet ein Halogenatom oder
Methylsulfat oder Athylsulfatj (diese vorstehend genannten Symbole haben weiterhin
die gleiche Bedeutung), (b) Einwertige quaternäre Ammoniumsalze mit langkettigem
Alkylrest, die der folgenden Formel entsprechen:
(c) Zweiwertige quaternäre Ammoniumsalze mit langkettigen Alkylresten, an welche
Polyoxyäthylengruppen angelagert sind, die der folgenden Formel entsprechen:
In dieser bedeutet n" eine Zahl zwischen 1 und 20, vorzugsweise
1 bis 10 (n" hat in den folgenden Formeln die gleiche Bedeutung), oder
In dieser bedeutet m" eine Zahl zwischen 1 und 20, vorzugsweise 1 bis 10 (m" hat
in den folgenden Formeln die gleiche Bedeutung).
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(d) Einwertige quaternäre Ammoniumsalze mit einem langkettigen Alkylrest,
an die Polyoxyäthylengruppen angelagert sind, die durch folgende Formeln wiedergegeben
werden:
(e) Bis(hydroxyalkyl)quaternäre Ammoniumsalze, die der folgenden Formel entsprechen:
(f) Quaternäre Ammoniumsalze, die eine Amid- oder Esterbindung aufweisen, wie sie
durch folgende Formel wiedergegeben werden:
In dieser bedeutet p eine Zahl von 1 bis 5, vorzugsweise 2 oder
3 (p hat in den folgenden Formeln die gleiche Bedeutung),
| ferner |
| (\H3 |
| von R12CONH(CH2+pN (CH2+pNHOCR13 und |
| 2 p 13 |
Reaktionsprodukte
Verbindungen, die durch folgende Formel wiedergegeben
| werden: Zur14 |
| R12CoNHC2HNC2H4N G R 15 |
| | \R |
| COOR13 15 |
Ebenso Verbindungen folgender Formel:
und schließlich Verbindungen, die der folgenden Formel entsprechen:
(g) Kationische Polyamidverbindungen, die durch Reaktion von 1 Mol Diäthylentriamin
oder Dipropylentriamin mit etwa 2 Molen einer Fettsäure mit 12 bis 24 Kohlenstoffatomen
Addition von etwa 1 bis etwa 2 Molen Epichlorhydrin an das erhaltene Kondensat,
das einen Säurewert unter 10 aufweist,Polymerisierung des unter Ringöffnung entstehenden
Adduktes in Gegenwart eines alkalischen Mittels und Neutralisation des Produktes
mit einer einbasischen Saure in
einer Menge von 0,3 bis 1,5 Molen
auf 1 Mol des Amins entstanden sind.
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(h) Zweiwertige quaternäre Salze, z.B. Verbindungen, die durch folgende
Formel wiedergegeben werden:
Weiterhin Verbindungen, die durch folgende Formel wiedergegeben werden:
wobei q eine Zahl von 2 bis 8 bedeutet (q hat bei den folgenden Formeln die gleiche
Bedeutung), weiterhin Verbindungen folgender Formel:
und schließlich Verbindungen folgender Formel:
In dieser bedeutet B' einen Sechsring oder den Rest: -CH=CH-.
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Als amphotere Aktivierungsmittel können beispielsweise die folgenden
Verbindungen genannt werden: (1) Alkylaminoxyde, die durch folgende Formel wiedergegeben
| werden: 17 |
| P,7 |
| R16 - N - O |
| R18 |
In dieser bedeutet R16 eine Alkyl- oder Alkenylgruppe mit 10 bis 20 Kohlenstoffatomen;
und R17 und R18, die gleich oder verschieden sein können, bedeuten eine Alkylgruppe
mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen.
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(2) Verbindungen der folgenden Formel:
in der R19 eine Alkyl- oder Alkenylgruppe mit 10 bis 20 Kohlenstoffatomen bedeutet,
R20 und R21 stellen eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen dar; p' ist eine
ganze Zahl von 1 bis 3, und Z' bedeutet eine der Gruppen: -COO oder -SO3.
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(3) Amphoterse oberflächenaktive Mittel vom Imidazolintyp, die durch
folgende Formel wiedergegeben werden:
In dieser bedeutet R22 einen Fettsäurerest; R23 bedeutet Wasserstoff, Natrium oder
die Gruppe CH2COOM', Z'' bedeutet eine der Gruppen: COOM', CH2COOM', oder
und M' bedeutet Natrium, Wasserstoff oder eine organische Base; G bedeutet eine
Hydroxylgruppe, ein saures
Salz oder ein anionisches oberflächenaktives
Sulfat oder Sulfoxyd.
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Viskositäts regelnde Mittel wie Äthylalkohol, Glycerin, Propylenglycol
oder anorganische Salze, hydrotrope Mittel wie niedere Alkylbenzolsulfonsäuresalze,
Harnstoff und niedere Alkylschwefel säuresalze, Riechstoffe, Farbstoffe, Absorptionsmittel
für Ultravioletstrahlen, oxidationsverhindernde Mittel, antiseptische Mittel, das
äussere Aussehen verändernde Mittel (wie beispielsweise Mittel, die eine perlartige
Struktur bewirken), kationische Polymerisate, nichtionische Polymerisate und andere
polymere Verbindungen oder andere gewöhnliche Reinigungsmittelzusätze können nach
Bedarf hinzugefügt werden.
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Die Erfindung wird im einzelnen unter Bezugnahme auf die folgenden
Beispiele erläutert. In dieseXteispielen bedeuten %-Zahlen Gewichtsprozente, soweit
nichts anderes angegeben ist..
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BEISPIEL 1 Zweihundertachtundsechzig Gramm (268 g, 1,0 Mol) von Hydroxyäthyl)-2-undecyl-2-imidazolin
werden bei 400 bis 500C geschmolzen, hierzu werden 200 g (2,0 Mol) Äthylacrylat
zugesetzt.
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Man läßt die Mischung unter Rühren bei 60 bis 650C 3 Stundenlang reagieren.
Dabei wird ein Zwischenprodukt der Formel:
erhalten. Das als Ausgangsmaterial in diesem Beispiel verwendete Imidazolin besaß
einen Wassergehalt von 0,o2 %, und das Äthylacrylat einen solchen von 0,10 ,. Die
Tatsache, daß dieses Reaktionszwischenprodukt einen Imidazolinring aufwies, wurde
durch die Tatsache bestätigt, daß das Zwischenprodukt eine maximale Absorption im
Ultravioletspektrum bei 272ru, gemessen in Äthanol, aufwies; ausserdem zeigte es
eine Absorptionsbande auf--1 grund der C=N Doppelbinduntbei 1605 cm . Durch Zersetzung
mit Alkali oder einer Säure ergab sich weiterhin eine Fettsäurekomponente
,
die in Form ihres Methylesters durch GC-MS Spektralanalyse untersucht wurde. Dieses
Massenspektrum des Hauptbestandteils der Fettsäurekomponente wies folgende m/e (relative
Intensität auf: 269 (19,7, M-31), 236 (13,1, M-64), 227 (8,2 M-73).
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Dementsprechend ergab sich die Struktur dieses Fettsäuremethylesters
entsprechend folgender Formel:
(mit einem theoretischen Molekulargewicht von 300).
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Als Ergebnis dieser Bestimmung ließ sich die Struktur des oben genannten
Reakt ionszwischenproduktes identifizieren.
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Weiterhin wurden diesem Reaktionszwischenprodukt 36 g (2,0 Mol) Wasser
zugesetzt; die Mischung wurde bei 650-700C 3 Stundenlang gerührt. Hierbei wurde
der Imidazolinring unter Addition von Äthylacrylat geöffnet. Der Reaktionsmischung
wurde weiterhin eine wässerige Alkalilösung zugesetzt, die durch Auflösen von 80
g (2,0 Mol) Natriumhydroxyd in 996 g Wasser hergestellt war, die Reaktionsmischung
wurde bei 65°-70°C 2 Stundenlang verseift.
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Als Ergebnis wurde eine hellgelbe Flüssigkeit erhalten. Das so hergestellte
Reaktionsprodukt wurde einer Säurezersetzung unterworfen, um die Amidobindungen
zu hydrolisieren. Die Hydrolyse ergab eine Komponente, die eine hydrophobe und hydrophile
Gruppe enthielt. Diese die hydrophobe Gruppe enthaltende Komponente besaß einen
Säurewert (AV) von 405. Aus dem GC-MS Spektrum des - - - - - - - - - - - - die -
-entsprecnenden Methylesters ergab sich, daß die/hydrophobe Gruppe enthaltende Komponente
aus folgenden Einzelverbindungen bestand:
BEISPIEL 2 Bei diesem Beispiel wurde in gleicher Weise wie in Beispiel 1 verfahren
mit dem Unterschied, daß 300 g (3,0 Mol) Äthylacrylat auf 268 S (1,0 Mol) von 1-(2-Hydroxyäthyl)-2-Undecyl-2-Imidazolin
verwendet wurden; ferner wurden 120 g (310 Mol) Natrium droxyd zugesetzt. Das Reaktionsprodukt
enthielt eine Mischung aus Verbindungen der Strukturformel IX: 21 %, der Verbindung
der Formel: X: 19 %, und der Verbindung der Formel XI: 53 %; Ausserdem waren geringe
Mengen einer amphoteren Verbindung mit einer Ätherbindung und eine geringe Menge
von nicht in Reaktion getretenem Amidoamin vorhanden.
-
BEISPIEL 3 Das Beispiel wurde in gleicher Weise wie Beispiel 1 durchgeführt
mit dem Unterschied, daß 150 g (1,5 Mol) Äthylacrylat auf 260 g (1,0 Mol) 1-(2-Hydroxyäthyl)-2-Undecyl-2-Imidazolin
und 60 g (1,5 Mol) Natriumhydroxyd angewendet wurden. Das Reaktionsprodukt enthielt
eine Mischung der Verbindung der Strukturformel IX: 60%, der Verbindung der Formel
X: 4 % und der Verbindung der Formel XI zu 1 o/o ; ferner waren 15 % eines nicht
in der O(-Stellung substituierten Amidoamins vom Typ einer amphoteren Verbindung
und eine geringe Menge einerkeiteren amphoteren Verbindung, die eine Ätherbindung
aufwies, sowie schließlich nicht in Reaktion getretenes Amidoamin vorhanden.
-
BEISPIEL 4 Das Beispiel wurde in gleicher Weise ,wie Beispiel 1 durchgeführt
mit dem Unterschied, daß 287 g (1 Mol) 1-(2-Hydroxyäthyl)-2-Rokosnussalkyl-2-Imidazolin
verwendet wurden; die letztere Verbindung war aus Kokosnusssäure (AV 256 durchschnittliches
Molekulargewicht 219) und Aminoäthyläthanolamin synthetisiert. Das
Reaktionsprodukt
enthielt eine Mischung aus der Verbindung der Strukturformel VI: 64 %, der Verbindung
der Formel VII: 16 %, und der Verbindung der Formel VIII: 8 %. Ausserdem waren eine
geringe Menge einor amphoteren Verbindung, die eine Ätherbindung aufwies, und eine
geringe Menge nicht in Reaktion getretenes Amidoamin vorhanden.
-
BEISPIEL 5 Das Beispiel wurde in gleicher Weise wie Beispiel 1 durchgeführt
mit dem Unterschied, daß 356 g (1 Mol) 1-(2-Hydroxyäthyl)-2-Imidazolin verwendet
wurden. Die letztere Verbindung war aus Stearinsäure (AV-Wert 195, durchschnittliches
Molekulargewicht 288) und Aminoäthyläthanolamin synthetisiert; zu der Verbindung
wurden 1200 g Wasser im Zeitpunkt der Verseifung zugesetzt. Das Reaktionsprodukt
enthielt 65 % der Verbindung der allgemeinen Formel VI, 17 % der Verbindung der
Formel VII, und 7 % der Verbindung der Formel VIII. Ferner waren eine geringe enge
einer eine Ätherbindung aufweisenden emphoteren Verbindung und eine geringe Menge
nicht in Reaktion getretenes Amidoamin vorhandeln.
-
BEISPIEL 6 Das Beispiel wurde in gleicher Weise wie Beispiel 1 durchgeführt
mit dem Unterschied, daß 348,5 g (1 Mol) Imidazolin und 172 g (2,0 Mol)) Methylacrylat
verwendet wurden. Das Imidazolin war aus Ölsäure (AV-Wert 200, durchschnittliches
Molekulargewicht 280,5) und Aminoäthyläthanolamin synthetisiert. Der Mischung wurden
1200 g Wasser im Zeitpunkt der Verseifung zugesetzt.
-
Das Reaktionsprodukt enthielt eine Mischung von 63 % der Verbindung
der allgemeinen Formel VI 15 % der Verbindung der allgemeinen Formel VII, und 9
% der Verbindung der Formel VIII.
-
Ausserdem waren eine geringe Menge einer eine Ätherbindung aufweisenden
amphoteren Verbindung und eine geringe Menge nicht in Reaktion getretenes Amidoamin
anwesend.
-
BEISPIEL 7 Zweihundertachtundsechzig g (268 g, 1,0 Mol) 1-(2-Hydroxyäthyl)-
2-Undecyl-2-Imidazolin
wurden bei 40 bis 50°C geschmolzen und hierzu 200 g (2,0 Mol) Äthylacrylat zugesetzt.
Die Mischung ließ man bei 60 bis 650C 3 Stundenlang miteinander reagieren. Dabei
wurde ein Zwischenprodukt erhalten, wie es durch die allgemeine Formel I-2 wiedergegeben
wird. Diesem Zwischenprodukt wurden 36 g (2,0 Mol) Wasser und 100 g (1,0 Mol) Äthylacrylat
zugesetzt.
-
Die entstehende Mischung wurde bei 65 bis 700C 3 Stundenlang gerührt.
Dieser Reaktionsmischung wurde eine wässerige Lösung zugesetzt, die durch Auflösen
von 120 g (3,0 Mol) Natrium droxyd in 996 g Wasser erhalten war. Hiermit wurde die
Reaktionsmischung bei 650bis 70°C 2 Stundenlang verseift. Dabei wurde eine hellgelbe
Flüssigkeit gewonnen. Die Analyse zeigte, daß das Produkt eine Mischung aus 34 %
der Verbindung der Formel IX, 18 °/0 der Verbindung der Strukturformel X und 38
% der Verbindung der Strukturformel XI enthielt. Ausserdem waren eine geringe Menge
einer amphoteren, eine Ätherbindung enthaltenden Verbindung und eine geringe Menge
nicht in Reaktion getretenes Amidoamin anwesend.
-
Vergleichsbeispiel 1 Zu zweihundertachtundsechzig g (268 g, 1,0 Mol)
1-(2-I-Iydroxyäthyl)-2-Undecyl-2-Imidazolin wurden 54 g (3,0 Mol) Wasser zugesetzt;
die Mischung wurde bei 80°bis 8500 2 Stundenlang gerührt, um den Imidazolinring
zu öffnen. Nach Zusatz von 110 g (1,1 Mol) Äthylacrylat wurde die Mischung bei 65°bis
700 5 Stundenlang gerührt. Daraufhin wurden der Reaktionsmischung 775 S einer wässerigen
Lösung zugesetzt, die 44 g- (1,1 Mol) Natriumhydroxyd enthielt. Die Mischung wurde
damit bei 650 bis 70°C 2 Stundenlang verseift. Dabei wurde eine hellgelbe Flüssigkeit
erhalten. Die Analyse zeigte, daß die eine hydrophobe Gruppe enthaltende Komponente
der Flüssigkeit keine zweibasische Säure enthielt, die nur erhalten werden konnte,
wenn ein Alkylacrylat in der Stellung angelagert worden war. Das Produkt enthielt
lediglich Laurinsäure, und die Hauptmenge bestand aus einer Mischung der folgenden
Verbindungen II', III' und IV'.
-
Vergleichsbeispiel 2 Zweihundertachtundsechzig g (268 g, 1,0 Mol)
1-(2-Hydroxyäthyl) -2-Undecyl-2-Imidazolin wurden mit 200 g (2,0 Mol) Äthylacrylat
und 36 g (2,0 Mol) Wasser bei Zimmertemperatur vermischt. Die Mischung ließ man
bei 70°C 2 Stundenlang reagieren. Dann wurde der Mischung eine wässerige Lösung
zugesetzt, die durch Auflösen von 80 g (2,0 Mol) Natriumhydroxyd in 996 g Wasser
gewonnen war.
-
Damit wurde die Blìschung bei 70°C 2 Stundenlang verseift. Hierbei
wurde eine hellgelbe Flüssigkeit gewonnen. Die Analyse zeigte, daß diese Flüssigkeit
fast keine Verbindung enthielt, die eine Carboxyäthylgruppe in ½-Position der Amidogruppe
enthielt, sondern daß das Hauptprodulct aus einer Mischung der oben genannten Strukturen
III' und IV' bestand.
-
BEISPIEL 8 Verschiedene Reinigungsmittel der in Tabelle 1 gezeigten
Zusatz mensetzungen wurde hinsichtlich ihrer Schaumkraft, ihrer Wasch kraft und
ihrer lIautreizung untersucht, wobei sich die in Tabelle 1 angegebenen Resultate
ergaben.
-
Die Eigenschaften wurden nach folgendem Verfahren bestimmt
Waschkrafttest
(1): Ein Wollmusselintuch einer Größe 5 cm x 5 cm wurde gleichmäßig mit 0,4 cm3
einer Chioroformlösung überzogen, die 7 % wässeriges Lanolin und 0,005 % des Farbstoffes
Sudan III enthielt; dann wurde das Gewebe getrocknet. Das verunreinigte Gewebe wurde
in einen Glaszylinder überführt, der ein Fassungsvermögen von 100 cm3 aufwies; dieser
war mit 40 cm3 einer Lösung gefüllt,die 3 5' eines Waschmittels enthielt. Das Zylinder
wurde 15 Minuten in einem Thermostaten bei 400C geschüttelt. Anschließend wurde
das Tuch in fließendem Wasser genügend gespült und getrocknet.
-
Das Reflektionsvermögen wurde gemessen,und die Waschwirkung wurde
nach folgender Formel berechnet: A-B Waschwirkung = ~~~~~~~~~ C-B In dieser Formel
bedeutet A das Reflektionsvermögen nach dem Waschen; B bedeutet das Reflektionsverrnögen
vor dem Waschen; und C bedeutet das Reflektionsvermögen des ursprünglichen Tuches.
-
Waschkrafttest (2): (Aiodifizierung des sogenannten Leanut-Waschkrafttestes
- nach den japanischen Industrienormen: JIS K-3370): Ein Objektträger wurde 1 bis
2 Sekundeil in eine Modell-Verunreinigung eingetaucht, die aus 20 g einer Mischung
von Rindertalg und Soyabohnenöl zu gleichen Teilen, ferner 0,25 g Monoolein und
0,1 g des Farbstoffs Öl-Rot in 60 cm3 Chloroform bestand. Der verunreinigte Objektträger
wurde dann an der Luft getrocknet und mit Hilfe eines modifizierten Leanut-WascKurafttesters
geprüft. Die Konzentration des Waschmittels in der Testlösung betrug 0,15 5'. Die
Waschkraft wurde nach dem unten beschriebenen Standard bewertet durch Vergleich
des Entfernungsgrades der Verunreinigung mit dem, der bei Verwendung der folgenden
als Bezugsmaterial verwendeten einigungsmittelmischung erzielt wurde.
-
Das als Bezugnahme verwendete Reinigungsmittel bestand aus:
15
Gew.-Teile Natriumalkylbenzolsulfonat und 5 Gew.-Teile Atilylalkohol. Hiervon wurden
5 Gew.-Teile genau abgewogen, und dieser Mischung wurde Wasser bis zu einem Gesamtgewicht
von 100 Gew.-Teilen hinzugesetzt. Der pH-Wert wurde auf 7,0 + 0,5 durch eine 55'ige
Natriumhydroxydlösung oder eine 1 - 6%ige Salzsäurelösung eingestellt.
-
Bewertungsstandard: offensichtlich trüber (offensichtlich unterlegen)
-2 ein wenig trüber(ein wenig unterlegen) -1 kein wesentlicher Unterschied O etwas
heller (offensichtlich überlegen) +1 offensichtlich heller (offensichtlich überlegen)
+2 Hautreizungstest: Ein Pflastertest wurde an Männern 24 Stunden als Hautreizungstest
durchgeführt. Im einzelnen wurdv Klebepflasters die mit einer 0,2%igen wässerigen
Lösung des oberflächenaktiven Mittels imprägniert waren, auf 20 Personen 24 Stundenlang
angewendet, und nachdem 24 Stunden seit Entfernung des Pflasters verstrichen waren,
wurden die Reizeigenschaften bewertet. Wenn deutliche rote Flecken zu bemerken waren,
wurde die Reizwirkung als positiv angesehen, und die Reizwirkung wurde durch ein
positives Verhältnis angezeigt.
-
Schaumkraft: Die Schaummraft einer O,55'igen wässerigen Lösung des
Reinigungsmittels wurde nac dem Ross-Miles-Testverfahren bewertet.
TABELLE
1
| Oi I I n c cu |
| X |
| a |
| o |
| o I |
| 3n OH2OH2OOONa Gew.- 1 A n |
| z Teile 15 I o 6 9 4 - -- - - |
| OH2OH2COONa |
| O 10H21HO0-OH2OH20H Gew.- - 15 - 4 5 3 - -- - - |
| H O U tA Q Teile |
| ri o |
| 6I |
| k |
| o i Ln ri c I cu I |
| a |
| Q ; ;1' 1t l tqE Cq |
| a, |
| 12 25 Teile l l - - tA |
| Q) c, I I ri |
| O 12H250(OH2CH2O) 2SO3Na eewile - - I 3 - - - o1 14 15 |
| N H | tA l l l l t¢\ |
| OH Teile |
| IN 2 |
| r rl .rl ;rl rI |
| r ri ri 5 5 ri |
| o o o o X o X o o o Q o o o |
| d b cO F d 9 - - - 3 - - 3 2 |
| z |
| 0 1 |
| 0t z m o |
| O0 0 t = |
| oa cl o O o |
| :: x cOj = |
| 5: t Xct S w; |
| cq cq x x m N N |
| U m z < X Z U O N x x |
| æ O cq z; O cq æ cq O o |
| o cq o cq = o $ O cq > s |
| O :C Q O x cz o cJ cq SC = D |
| O O cq c) O x = Q V O |
| cq | x cq X :1: cq æ < cJ \ X cq |
| > : O m o z ct \ / X |
| O o cJ o O O tA \/ cJ |
| cq O oJ C) cq I O cJ z; n I tA |
| n n x I n > U] ~ O m + n: |
| O v c< c < o o O cJ |
| H H H un E tA uo |
| cq cq cq cq cq 01 cq |
| = x $ :t 2 m m |
| O O O ct cq H cq |
| H H H H H H H |
| c) O O cJ cJ cJ O |
TABELLE 1 - Fortsetzung Erzeugnisse gemäß der Erfindung Vergleichsprodunkt
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Entionisierte Wasser Gew.- 82 82 82 80 81 82 87 82 82 81 Teile
Hautreizungseigenschaften positives Verhältnis (%) 0 3,8 3,8 3,8 3,8 0 42,3 38,5
38,5 46,2 Eigenschaftstests: Schaumkraft (mm) 185 190 200 215 230 190 240 230 230
210 Waschkrafttest (1) (%) 62 59 67 69 64 61 62 65 68 68 Waschkrafttest (2) (modifiziertes
Leanut- 0 +1 0 +1 +1 +1 +1 +1 0 +1 Testverfahren)
BEISPIEL 9 Die
oberflächenaktiven Mittel vom Amidamintyp gemäß vorliegender Erfindung wurden mit
anionischen oberflächenaktiven Mitteln, wie sie gewöhnlich als Ausgangsmaterialien
fur Reinigungsmittel benutzt werden, hinsichtlich ihrer Schaumkraft und der Wirkung
beim Haarwaschen verglichen. Die erhaltenen Resultate sind aus Tabelle 2 ersichtlich.
-
(1) Schaumkraft: Die Schaumkraft einer 0,5 %igen wässerigen Lösung
des Reinigungsmittels wurde nach dem Ross-Miles-Test geprüft.
-
(2) hammwirkung: 30 g eines Zopfes aus Menschenhaar wurde eine Minute
mit 10 cm3 einer 0,5%igen wässerigen Lösung des oberflächenaktiven Mittels bei OOC
gewaschen, und dann unter fließendem Wasser ausgespült und ausgeschleudert. Der
Zopf wurde in einen Spannungsmesser eingespannt, und die zum Auskämmen des Zopfes
von der Wurzel bis zur Spitze erforderliche Kraft wurde in nassem Zustande" gemessen.
Der mit fließendem Wasser ausgespül-te und ausgeschleuderte Zopf wurde mit einem
Gebläsetrockner getrocknet und in einem Thermostat bei einer Temperatur von 25°C
und einer relativen l'euchtigkeit von 6590 übernacht aufbewahrt.
-
Der Zopf wurde wiederum in einen Spannungsmesser eingesetzt, und die
zum Auskämmen des Zopfes von der Wurzel bis zur Spitze in trockenem Zustande erforderliche
Kraft wurde gemessen. Die Messung wurde 50mal durchgeführt und der Durchschnittswert
berechnet.
-
Je geringer der Wert ist, umso besser sind die Kämmeigenschaften.
-
TABELLE 2
| E 1n t4 @ 19 Schaumbildungs- tt ae ç |
| kraft (mm) in rr\ in |
| -kcJ ,: H H N « |
| R-OS0 Na (R=Lauryl) 230 327 195 |
| 3 |
| R E |
| I |
| Ema |
| :dmd W 503Na (R=Lauryl) U 335 226 |
| n (d im H H H s |
| dr cu o M M CU ri O |
| H m to to te n im n tn |
| I |
| bO |
| E |
| H2OH2O00M b |
| n ~ o o m m o Uß o |
| OH2OH2N |
| o]cUrlcU ri ri ri |
| = U |
| tnb |
| h (R=LAURYL) 185 311 89 |
| H H H @ H # H Q ,i |
| h h h 'rl h r( X 3 |
| k 5 5 5^ k |
| OH OH ro eZ aY dld |
| 1 4 n i G m G OH NOH2OH2OH (R=Lauryl) Q 306 81 |
| 2 X p; P1 #O MS MS XsM=Na |
| v~ s~ s-A S s w w w |
| n cq z z o C) |
| ll ll o o cq cq |
| R R N N N N N |
| X U U u O N \/ |
| > n t;n ° \/ O O t |
| . Q O N N = N |
| ,!4 N 0 Õ Õ z0 =N |
| N ¢ 201 mN 0O Q m01 O Y N O |
| o U X Q O N t O N tA N z |
| .r t b N N = O m O 2 O |
| ,>1 1g to i:: z Ct) Q CB O O |
| v O O Q Q cq I cq I oz I |
| h X X < ~ m = x t t x |
| Q O O O O O~~ O Q < Q< |
| n l l l l l l |
| D M P: M a: P:; M 2: |
BEISPIEL 10 Jedes der folgenden Haarwaschmittel, schonendes Reinigungsmittel
für Wolle und Tellerwaschmittel, besaß eine sehr geringe Haut reizung und zeigte
gute Wascheigenschaften: Haarwaschmittel:
7,5 Gew.-%
3,9 Gew.-%
3,6 Gew.-% Natriumalkyläthersulfat mit durchschnittlich 3,0 Gew.-% 12 Kohlenstoffatomen
in dem Alkylrest, und 2,0 Polyoxyäthylengruppen.
-
Lauryldiäthanolamid 3,0 Gew.-% Riechstoff und Farbstoff geeignete
Mengen Wasser Rest insgesamt 100 Gew.-% (bei einem pH-Wert von = 7,2) Schonendes
Reinigungsmittel für Welle:
10 Gew.-% C12H25N(CH3)2 # 0 5 Gew.-% Äthylalkohol 8 Gew.-%
Riechstoff
geeignete Mengen Wasser 77 Gew.-% Tellerwaschmittel:
15 Gew.-% Natrium α-Olefinsulfonat (mit einer 5 Gew.-% durchschnittlichen
Kohlenstoffzahl von 12) Lauryldiäthylanolamid 5 Gew.-% Äthylalkohol 8 Gew.-% Riechstoff,
Farbstoff und geeignete Trübungsmittel Mengen Wasser Rest insgesamt 100 Gew.-%