DE3144065A1 - Verschluss fuer aus einseitig kunststoffbeschichtetem papier bestehende versandtaschen, briefumschlaege o.dgl. - Google Patents
Verschluss fuer aus einseitig kunststoffbeschichtetem papier bestehende versandtaschen, briefumschlaege o.dgl.Info
- Publication number
- DE3144065A1 DE3144065A1 DE19813144065 DE3144065A DE3144065A1 DE 3144065 A1 DE3144065 A1 DE 3144065A1 DE 19813144065 DE19813144065 DE 19813144065 DE 3144065 A DE3144065 A DE 3144065A DE 3144065 A1 DE3144065 A1 DE 3144065A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- closure
- strip
- flap
- fold line
- envelopes
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000011092 plastic-coated paper Substances 0.000 claims description 3
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 15
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 13
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 8
- 238000010073 coating (rubber) Methods 0.000 description 7
- 239000000463 material Substances 0.000 description 7
- 238000001994 activation Methods 0.000 description 4
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 3
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 2
- 239000012790 adhesive layer Substances 0.000 description 2
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 2
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 2
- XUIMIQQOPSSXEZ-UHFFFAOYSA-N Silicon Chemical compound [Si] XUIMIQQOPSSXEZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000010410 layer Substances 0.000 description 1
- 230000000873 masking effect Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 229910052710 silicon Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010703 silicon Substances 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D27/00—Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
- B65D27/12—Closures
- B65D27/14—Closures using adhesive applied to integral parts, e.g. flaps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Bag Frames (AREA)
Description
Neu anme1dung
meine Akte: 2132/81
meine Akte: 2132/81
Verschluß für aus einseitig kunststoffbeschichtetem Papier
bestehende Versandtaschen, Briefumschläge ο»dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschluss für aus
einseitig kunststoffbeschichtetem Papier bestehende Versandtaschen, Briefumschläge oder dergleichen mit den Merkmalen
des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1.
Es sind zum Beispiel aus der DE-AS 30 21 9 89 Versandtaschen
dieser Art mit einer Verschlussklappe bekannt, welche mittels zweier getrennter Klebverschlüsse zweimal nacheinander unter
Bildung von Festverschlüssen auf der Rückwand festlegbar ist und die mit einem parallel zur Falzlinie verlaufenden, nach
Bildung des ersten Verschlusses von der Klappe abtrennbaren Streifen ausgerüstet ist. Bei diesem bekannten Verschluss
sind zwei Gummierungsstreifen vorhanden, die in zeitlichem Ab-stand nacheinander zunächst zur Bildung des ersten Verschlusses
und zu einem späteren Zeitpunkt zur Bildung des zweiten Verschlusses zur Wirkung gebracht werden und dementsprechend
getrennt voneinander angeordnet sind. Für die
31U065
Herstellung des zweiten Festverschlusses muss der zweite
Gummierungsstreifen ebenso aktiviert werden wie der erste
Gummierungsstreifen für die Bildung des ersten Festvers-chlusses.
Dies ist relativ arbeitsaufwendig und zeitraubend, wenn nach der amtlichen Postprüfung die Postsendung
wieder verschlossen werden soll. Der Prüfbeamte muss sich
zunächst überlegen, in welcher Weise er die Klebstoff-Akti-=
vierung vornehmen muss. Falls es sich bei der Gummierung um Naßklebewerkstoff handelt, muss die Gummierung zunächst
befeuchtet und nach dem Verkleben eine gewisse Abbindezeit berücksichtigt werden, ehe die Sendung in den normalen Postlauf
zurückgegeben werden kann. Wenn die Gummierung ein mit Silikonpapierstreifen abgedeckter Selbstklebewerkstoff ist,
muss zunächst diese Abdeckung ermittelt und abgezogen werden. Beide Arten der Handhabung erfordern zusätzliche Überlegungen
und zusätzliche Arbeitszeit bzw. Arbeitsvorgänge. Falls im eiligen Postbetrieb dieser Aktivierungsvorgang für die zweite
Festverklebung nicht sorgfältig vorgenommen wird, besteht die Gefahr, dass beim Wiederverschliessen einer solchen geprüften
Postsendung kein ordentlicher Festverschluss zustande kommt,,
Diese Nachteile vermeidet der aus der DE-AS 27 06 507 bekannte Verschluss für Versandtaschen dadurch, dass eine einzige
Gummierung, die als Selbstklebeschicht vorhanden ist, sowohl
für den ersten Festverschluss als auch für den zweiten
Festverschluss dient. Diese eine Selbstklebeschicht, bei
der es sich um eine Klebstoffpaarung handelt, wird bei der
Bildung des ersten Festverschlusses aktiviert; eine Aktivierung nach erfolgter Postprüfung entfällt. Allerdings
erfordert dieser bekannte Verschluss, was dessen Herstellung technisch relativ aufwendig macht, eine zusätzliche Schablone,
die bei der Bildung des ersten Festverschlusses den aktivierten Klebstoffbelag partiell abdeckt, und das öffnen des
ersten Verschlusses muss relativ sorgfältig geschehen, andernfalls der abgedeckte Teil des Klebstoffbelags unerwünscht
beschädigt werden kann, so dass wiederum die Gefahr besteht, dass nach erfolgter postalischer Prüfung bei der Bildung des
zweiten Festverschlusses der erforderliche Klebekontakt nicht oder nicht ausreichend zustande kommt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Versch-luss
der gattungsgemässen Art zu schaffen, der für den portogünstigen· Drucksachenversand einen zwecks postalischer
Prüfung einfach und leicht zu öffnenden ersten Festverschluss und nach erfolgter Prüfung ebenso einfach und leicht und
ohne zusätzliche Hilfsmittel und/oder -massnahmen sicher schliessenden zweiten Festverschluss ergibt.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei der Erfindung die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Gestaltungsmerkmale
vorgesehen, wobei noch in den Unteransprüchen 2 und 3 für die Aufgabenlösung zweckmässige und förderliche
Ausb-ildungen beansprucht sind.
Mit der Erfindung wird ein problemlos zu handhabender Versandtaschenverschluss
für aus beschichtetem Papier gefertigte Taschen, die insbesondere auch als leichtgewichtige Poldtertaschen
im Verkehr sind, zur Verfügung gestellt. Taschen mit diesem Verschluss sind einfach aufgebaut, lassen sich
ohne zusätzliche maschinelle Einrichtungen auf den gebräuchlichen Versandtashen-Fertigungsmaschinen herstellen und ohne
Schwierigkeiten in automatischen Umschlagfüllmaschinen verwenden. Auf dem Postweg lassen sie sich in bekannter einfacher
Weise zu Prüfzwecken öffnen und wieder sicher fest verschliessen.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand einer in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform beispielsweise näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 den Verschluss in betriebsfertigem Zustand vor der Bildung des ersten Festverschlusses,
Fig. 2 den Verschluss der Fig. 1 nach Bildung des ersten
Festverschlusses in geschlossenem Zustand der Versandtasche,
Fig. 3 den Verschluss der Fig. 1 nach dem öffnen des
ersten Festverschlusses,
Fig. 4 den Verschluss der Fig. 1 in betriebsfertigem Zustand
zur Bildung des zweiten Festverschlusses„ und
Fig. 5 den Verschluss der Fig. 1 nach Bildung des zweiten Festverschlusses in geschlossenem Zustand der Versandtasche
.
In den Figuren 1 bis 5 ist eine Draufsicht auf die Rückwand einer in üblicher Weise aus einer Vorderwand und einer Rückwand
2 durch Randverschweissung an drei Seiten aus kunststoffbesch-ichtetem
Papier gebildeten Versandtasche mit einer in eb-enfalls üblicher Weise an der Vorderwand ansitzenden Verschlussklappe
3 veranschaulicht, wobei der untere Teil der Versandtasche jeweils fortgelassen ist.
Die Verschlussklappe 3 ist um die Hauptfalzlinie 4 auf die
Rückwand 2 der Tasche umlegbar. Parallel zur oberen Klappenkante 5 ist eine Zusatzfalzlinie 7 vorhanden, und der Endstreifen
6 zwischen der Klappenkante 5 und der Zusatzfalzlinie 7 ist doppellagig ausgebildet. Dabei sind die beiden
Streifenteile 6a und 6b mit ihren beschichteten Flächenseiten gegeneinander gelegt, so dass die aussenliegenden Flächenseiten
aus unbeschichtetem Papier bestehen. In Fig. 1 schaut der Betrachter demzufolge auf die aus unbeschichtetem Papier
bestehende Aussenflache des Streifenteils 6a, und in Fig. 2 auf die unbeschichtete Aussenflache des Streifenteils 6b.
Ein Gummierungsstreifen 8 ist so auf der Verschlussklappe aufgeb-racht, dass er teiltweise, im Bereich 8a, auf dieser
unbeschichteten Flächenseite des Streifenteils 6a festsitzt und zum anderen .Teil, im Bereich 8b, an der Innenfläche 9 der
Verschlussklappe 3, angrenzend an die Zusatzfalzlinie 7, anhaftet.
Es ist zweckmässig, dass dieser Gummierungsstreifen 8 aus
einem selbstklebenden Klebewerkstoff besteht und bei der
Lagerung und beim Versand mit einer abziehbaren Schutzabdeckung, wie silikonislertes Abdeckpapier, versehen wird.
Man wird eine solche Schutzabdeckung vorteilhaft auch noch während der Füllung der Versandtaschen, insbesondere dann„
wenn mit automatischen Umschlagfüllmaschinen gearbeitet wird.,
belassen, und erst dann, wenn die Versandtasche gefüllt ist, den Klebewerkstoff aktivieren. Zur Aktivierung genügt es,
die (in der Zeichnung nicht dargestellte) Abdeckung einfach
in
ab-zuzlehen. Damit ist der Verschluss in den/Fig.l dargestellten
betriebsbereitsten Zustand gebracht. Zur Bildung des ersten Festverschlusses wird die Klappe 3 einfach um die
Hauptfalzlinie 4 auf die Taschenrückwand 2 umgelegt und angedrückt. Da die Aussenflache der Taschenrückwand 2 aus unbeschichtet
em Papier besteht, haftet die Gummierung 8 über ihre ganze Breite fest an der Versandtaschenrückwand. Die so
mittels des ersten Festverschlusses sicher verschlossene Versandtasche ist in Fig. 2 veranschaulicht.
Soll dieser erste Festverschluss geöffnet werden, zum Beispiel wenn die Sendung als "Drucksache" verschickt wird und eine
posts-eitige Prüfung vorgehen ist, so wird ein messerartiges
Werkzeug, beispielsweise ein Brieföffner, nahe der Klappenkante 5 zwischen die Streifenteile 6a und 6b des doppellagigen
Endstreifens 6 eingeführt und mit einem schräg nach unten gerichteten Druck horizontal entlang der Klappenkante 5 gezogen=
Zur Erleichterung des Öffnungsvorgangs kann die Klappenkante entsprechend perforiert sein.
Wenn die Streifenteile 6a und 6b in dieser Weise auseinander getrennt sind, wird die Verschlussklappe um die Hauptfalzlinie
nach oben in die Ebene der Vorderwand zurückgelegt. Der Verschluss hat dann die in Fig. 3 dargestellte Form. Auf der
Aussenfläche der Versandtaschenrückwand 2 bleibt der abgetrennte Streifenteil 6a des Endstreifens 6 haften, während
der Streifenteil 6b an der Verschlussklappe 3 verbleibt. Da die Haftkraft des Klebematerials an unbeschichtetem Papier
wes-entlich stärker ist als an beschichtetem Papier, löst sich
ersten
beim öffnen des/Festverschlusses in der zuvor beschriebenen Weise der Bereich 8b der Gummierung 8 von der beschichteten Innenfläche 9 der Verschlussklappe 3 ab und verbleibt auf der Rückwand 2, wie dies aus Fig. 3 zu ersehen ist.
beim öffnen des/Festverschlusses in der zuvor beschriebenen Weise der Bereich 8b der Gummierung 8 von der beschichteten Innenfläche 9 der Verschlussklappe 3 ab und verbleibt auf der Rückwand 2, wie dies aus Fig. 3 zu ersehen ist.
Der Inhalt der Versandtasche ist nun frei zugängig und kann nach Belieben eingesehen und geprüft werden. Für das Wiederverschliessen
genügt es, den an der Verschlussklappe verbliebenen Streifenteil 6b des Endstreifens 6 um die Zusatzfalzlinie
7 gegen die Innenfläche 9 der Verschlussklappe 3 umzulegen, so dass diese die in Fig. 4 veranschaulichte Form
annimmt, und danach die Verschlussklappe 3 in dieser Form um die Hauptfalzlinie 4 gegen die Taschenrückwand 2 umzulegen
und anzudrücken. Dabei kommt die aus unbeschichtetem Papier bestehende Aussenfläche des Streifenteils 6b gegen den Bereich
8b der Gummierung 8 zu liegen, und dann genügt ein einfaches
-3U4065 -ir- 3-
Andrücken, um den zweiten Festverschluss herzustellen.
Eine gesonderte Aktivierung der Gummierung ist nicht erforderlich,
da der Klebewerkstoff nun mit der unbeschichteten Papierseite des Streifenteils 6b zusammenkommt, an dem er
fest zu haften vermag. Der so gebildete zweite Festver·=
Schluss hat das in Fig. 5 gezeigte Aussehen.
Hinweise für die Benutzungsart, zum Beispiel "Drucksache",
"hier öffnen" oder sonstige Behandlungsanweisungen können
auf der Aussenseite der Versandtaschenrückwand und/oder auf der Aussenseite der Verschlussklappe aufgedruckt oder sonstwie
vermerkt werden. Ein Hinweis auf die durchgeführte postalische Prüfung kann auf der (nach der Bildung des ersten Festverschlusses innen gelegenen) Fläche des Streifenteils 6a
des Endstreifens 6 angebracht werden. Dieser Hinweis erscheint nach Bildung des zweiten Festverschlusses dann auf der müssen
gelegenen Fläche des auf der Rückwand 2 verbliebenen Streifenteils 6a.
In abgewandelter Ausführungsform kann die Gummierung 8 an
entsprechender Stelle auf der Versandtaschenrückwand 2 angebracht und bis zur Bildung des ersten Festverschlusses durch
einen darauf aufgelegten Abdeckstreifen geschützt sein. Wiederum wird dann zur Aktivierung des Klebewerkstoffs der
Abdeckstreifen abgezogen, und der erste Festverschlnss wird dadurch gebildet, dass die Verschlussklappe 3 um die Hauptfalzlinie
4 auf die Rückwand 2 umgelegt wird. Es ergibt sich
dann wiederum die in Fig. 2 dargestellte Form des Verschlusses
der wie zuvor beschrieben geöffnet und wieder verschlossen werden kann.
In der in'den Fig. 1 bis 5 dargestellten Ausfuhrungsform der
Erfindung hat die Verschlussklappe eine der Form der Tasche entsprechende rechteckige Form. Es können selbstverständlich
die Ecken der Klappenkante auch abgerundet ausgebildet sein, was sich gegebenenfalls empfiehlt, wenn das Offnen
des ersten Festverschlusses erleichtert werden soll.
Claims (3)
- AnsprücheIJ Verschluss für aus einseitig kunststoffbeschichtetem Papier bestehende Versandtaschen, Briefumschläge oder dergleichen mit einer um eine Hauptfalzlinie auf die Rückwand der Tasche umlegbaren Verschlussklappe, die parallel Eur oberen Klappenkante eine Zusatzfalzlinie aufweist,, mit der ein nach innen umlegbarer Endstreifen angrenzend an die obere Klappenkante markiert ist, und mit Gummierungsstreifen, dadurch gekennzeichnet, dass der Endstreifen (6) doppellagig ausgebildet ist, wobei die Streifenteile (6a) und (6b) mit ihren beschichteten Flächenseiten gegeneinander gelegen sind, und dass ein einzelner Gununierungsstreifen (8) zusammenwirkend mit teilweise mindestens einem Teilbereich der unbeschichteten Flächenseite des innen gelegenen Streifenteils (6a) und zum anderen mit der an die Zusatzfalzlinie (7) angrenzenden beschichteten Innenfläche (9) der Klappe (3) angeordnet ist.
- 2. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gummierungsstreifen (8) zum Teil (8a) an dem Streifenteil (6a) festsitzt und zum anderen Teil (8b) an der Innenfläche (9) der Klappe (3) anhaftet.
- 3. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gummierungsstreifen (8) auf der Taschenrückseita (2) festsitzt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813144065 DE3144065A1 (de) | 1981-11-06 | 1981-11-06 | Verschluss fuer aus einseitig kunststoffbeschichtetem papier bestehende versandtaschen, briefumschlaege o.dgl. |
| EP19820109837 EP0078968B1 (de) | 1981-11-06 | 1982-10-25 | Verschluss für aus einseitig kunststoffbeschichtetem Papier bestehende Versandtaschen, Briefumschläge o. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813144065 DE3144065A1 (de) | 1981-11-06 | 1981-11-06 | Verschluss fuer aus einseitig kunststoffbeschichtetem papier bestehende versandtaschen, briefumschlaege o.dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3144065A1 true DE3144065A1 (de) | 1983-05-19 |
Family
ID=6145747
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813144065 Withdrawn DE3144065A1 (de) | 1981-11-06 | 1981-11-06 | Verschluss fuer aus einseitig kunststoffbeschichtetem papier bestehende versandtaschen, briefumschlaege o.dgl. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0078968B1 (de) |
| DE (1) | DE3144065A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5727686A (en) * | 1995-07-31 | 1998-03-17 | Kristal; Boaz | Tamper-evident security envelopes |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2508746A1 (de) * | 1975-02-28 | 1976-09-09 | Erwin Porth | Verschluss an versandtaschen |
| DE2706507C3 (de) * | 1977-02-16 | 1981-09-24 | Wilhelmstal Ernst & Sohn GmbH & Co KG, 5600 Radevormwald | Selbstklebeverschluß für Versandtaschen, Briefumschläge, Beutel, o.dgl. |
| DE3021989C2 (de) * | 1980-06-12 | 1982-01-07 | Friedel 3000 Hannover Knittel | Versandtasche, insbesondere Briefumschlag |
-
1981
- 1981-11-06 DE DE19813144065 patent/DE3144065A1/de not_active Withdrawn
-
1982
- 1982-10-25 EP EP19820109837 patent/EP0078968B1/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0078968A2 (de) | 1983-05-18 |
| EP0078968A3 (en) | 1984-06-06 |
| EP0078968B1 (de) | 1986-04-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2706507C3 (de) | Selbstklebeverschluß für Versandtaschen, Briefumschläge, Beutel, o.dgl. | |
| CH680124A5 (en) | Cardboard dispatch envelope with tear=off sealing flap - which has perforating line space from edge and extending over flap entire width | |
| DE3021989B1 (de) | Versandtasche, insbesondere Briefumschlag | |
| DE692672C (de) | Beutelverschluss | |
| EP0078968B1 (de) | Verschluss für aus einseitig kunststoffbeschichtetem Papier bestehende Versandtaschen, Briefumschläge o. dgl. | |
| DE2916960A1 (de) | Versandhuelle, insbesondere briefumschlag oder versandtasche | |
| DE3883663T2 (de) | Aus einer Papierbahn hergestellter Briefumschlag. | |
| EP0078967B1 (de) | Versandtasche | |
| DE2647357A1 (de) | Briefumschlag oder umschlagbeutel | |
| DE2508746A1 (de) | Verschluss an versandtaschen | |
| EP0447894B1 (de) | Versandtasche | |
| DE4109862A1 (de) | Versandtasche, beutel, umschlag o. dgl. sowie verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE2937240A1 (de) | Sicherheitsbeutel | |
| DE9302138U1 (de) | Versandverpackung | |
| DE3788511T2 (de) | Vorrichtung zum Falten eines einstückigen Faltbriefs. | |
| DE4302886C2 (de) | Versandverpackung | |
| EP0666187B1 (de) | Rückenschildanordnung für einen Ordnereinband | |
| DE2519494A1 (de) | Ventilsack | |
| DE3622997C2 (de) | ||
| DE2002673A1 (de) | Papierbeutel fuer Fotobetriebe | |
| DE1959698C3 (de) | Tragetasche aus thermoplastischer Kunststoffolle | |
| DE2611616A1 (de) | Versandhuelle, insbesondere als briefumschlag | |
| AT110724B (de) | Verfahren zum Sichern von verschlossenen Briefen gegen unbefugtes Öffnen. | |
| CH630022A5 (en) | Envelope for fastening on a package | |
| DE29817687U1 (de) | Briefumschlag |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8130 | Withdrawal |