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DE3141322C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3141322C2
DE3141322C2 DE3141322A DE3141322A DE3141322C2 DE 3141322 C2 DE3141322 C2 DE 3141322C2 DE 3141322 A DE3141322 A DE 3141322A DE 3141322 A DE3141322 A DE 3141322A DE 3141322 C2 DE3141322 C2 DE 3141322C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide rod
strips
rod
film
register
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3141322A
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English (en)
Other versions
DE3141322A1 (de
Inventor
Mitsuo Kawanoe Ehime Jp Nagano
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TAIYO SHOKAI CO Ltd TOKIO/TOKYO JP
Original Assignee
TAIYO SHOKAI CO Ltd TOKIO/TOKYO JP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TAIYO SHOKAI CO Ltd TOKIO/TOKYO JP filed Critical TAIYO SHOKAI CO Ltd TOKIO/TOKYO JP
Publication of DE3141322A1 publication Critical patent/DE3141322A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3141322C2 publication Critical patent/DE3141322C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/04Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally
    • B65H23/18Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by controlling or regulating the web-advancing mechanism, e.g. mechanism acting on the running web
    • B65H23/188Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by controlling or regulating the web-advancing mechanism, e.g. mechanism acting on the running web in connection with running-web
    • B65H23/1882Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by controlling or regulating the web-advancing mechanism, e.g. mechanism acting on the running web in connection with running-web and controlling longitudinal register of web
    • B65H23/1886Synchronising two or more webs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B41/00Supplying or feeding container-forming sheets or wrapping material
    • B65B41/18Registering sheets, blanks, or webs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • B31B70/02Feeding or positioning sheets, blanks or webs
    • B31B70/10Feeding or positioning webs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Synchroni­ sierung zweier mit Registermarken versehener Folienbahnen bei der Beutelherstellung. Diese Folienstreifen bestehen in den meisten Fällen aus einem thermoplastischen Kunststoff, wie z. B. Vinyl oder Polyäthylen und werden intermittierend transpor­ tiert, damit in den Transportpausen Bearbeitungsvorgänge, wie Verschweißen, Schneiden etc. durchgeführt werden können, um auf diese Weise Beutel oder andere Verpackungen herzu­ stellen.
Während sich die in gleicher Ebene parallel liegenden Kunst­ stoff-Folien-Streifen durch die Fördereinrichtung bewegen, kommt es naturgemäß vor, daß einer der beiden Streifen weiter vorgerückt wird als der andere. Dadurch treten Lageabweichungen auf zwischen den Zeichnungen, Buchstaben, Warenzeichen u. ä., die in regel­ mäßigem Abstand auf die Folien-Streifen gedruckt werden. Solche Abweichungen neigen dazu, infolge Addition umso größer zu werden, je länger sich die Maschine in Dauerbe­ trieb befindet.
Aus der DE-AS 22 60 715 ist nun eine Vorrichtung zur auto­ matischen Steuerung der Bewegung von zwei in gleicher Ebene parallel liegenden Kunststoff-Folienstreifen in einer Beutel- Herstellungsmaschine bekannt, bei der die Vorwärtsbewegung der Folienstreifen, die jeweils in Abständen Register­ marken aufweisen, durch ein mit beweglich gelagerten Rollen versehenes, aussetzendes Laufband vorgenommen wird; die Feststellung der Registermarken erfolgt durch je­ weils getrennte fotoelektrische Geräte. Im Falle des Vor­ laufens einer Marke wird die entsprechende Bahn so lange verzögert, und zwar durch eine Reduzierung der Vor­ schubgeschwindigkeit auf den Wert null, bis die beiden Re­ gistermarken sich wieder auf gleicher Höhe befinden.
Ferner ist es aus der DE-PS 11 53 151 bekannt, den voreilen­ den Folienstreifen nicht auf den Wert null zu verzögern, sondern nur in seiner Vorlaufgeschwindigkeit geringfügig so lange zu verzögern, bis die beiden Registermarken wieder auf gleicher Höhe stehen.
Allen bekannten automatischen Steuerungsvorrichtungen der hier angesprochenen Art, haftet der ge­ meinsame Nachteil an, daß sie zwar dazu in der Lage sind, kleinere Differenzen zwischen den beiden Streifen auszu­ gleichen, daß aber dann, wenn diese Differenzen größer wer­ den, beispielsweise in den Bereich von 5 bis 10 mm pro 50 cm Streifenlänge gelangen, Probleme beim Ausgleichen die­ ser Lage- bzw. Bewegungs-Differenzen entstehen. Es muß näm­ lich dann der vorlaufende Streifen verhältnismäßig lange Zeit durch seine Verzögerungseinrichtung abgebremst werden, bis nach einer Vielzahl von Vorwärtsbewegungsintervallen ein Ausgleich zwischen den beiden Streifen hergestellt ist. Dabei wird der vorlaufende Streifen in Längsrichtung stark gezogen, gegebenenfalls gedehnt und dadurch deformiert, was sich nachteilig auf die Qualität der hergestellten Ver­ packungsartikel auswirken kann. Es ist sogar möglich, daß die auf diesen vorlaufenden Streifen bei seiner Verzögerung ausgeübte Zugkraft zu einem Reißen dieses Streifens führt.
All dies kann zu einer beträchtlichen Anzahl von fehler­ haften Produkten und entsprechenden Materialverlusten führen, d. h. zu einem verhältnismäßig großen Anteil an Ausschuß. Wenn der vorlaufende Streifen gar reißt, dann wird der Be­ trieb der gesamten Vorrichtung unterbrochen, und es ist ein erneutes Einfädeln des Folienstreifens in die Vorrichtung und ein manuelles Nachstellen des einen Streifens gegenüber dem anderen erforderlich, bis der Betrieb der Vorrichtung wieder aufgenommen werden kann.
Es ist Aufgabe der Erfindung, diese Nachteile zu vermeiden und eine Vorrichtung zur Synchronisierung von zwei parallel laufenden Folienbahnen zu schaffen, die auch bei größeren Differenzen zwischen den Registermarken einwandfrei arbeitet, d. h. eine Überdehnung oder gar ein Reißen der vorlaufenden Folienbahn mit Sicherheit vermeidet.
Diese Aufgabe wird mit den Mitteln des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung liegt in der gekennzeichneten Vorrichtung, nicht aber in deren Steuerung, die in beliebiger Art und Weise ausgebildet sein kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht des Ausführungsbeispiels.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1.
Fig. 3 zeigt die Höhenverstellung der Führungsstange 23 in Richtung der in Fig. 1 eingetragenen Pfeil 3-3.
Mit der Vorrichtung nach dem Beispiel wird der vorlaufende Streifen zunächst einmal grob korrigiert, und danach werden die dann relativ kleinen Differenzen, falls überhaupt noch vorhanden, von der weiteren Verzögerungsvorrichtung fein­ korrigiert.
Das Gerüst einer Maschine zur Herstellung von Beuteln ist mit einem beweglich gelagerten, aussetzenden Laufband 11 mit zwei aussetzenden Rollen 11 a und 11 b versehen. Das aussetz­ ende Laufband 11 wird durch einen Motor 40 in Verbindung mit einer Kurbeleinrichtung angetrieben, die sich zusammen­ setzt aus einer vom Motor andauernd angetriebenen Haupt­ welle 41, einer an der Hauptwelle fest angebrachten Kurbel 42, einer Kurbelstange 43, die an dem einen Ende mit der Kurbel 42 und an dem anderen Ende mit einem Segmentzahnrad 44 verbunden ist, und einem fest an einer angetriebenen Welle 46 angebrachten Ritzel 45, das sich in Eingriff mit der Verzahnung des Segmentzahnrads 44 befindet. Diese ange­ triebene Welle ist mit der Welle der Rolle 11 a, durch einen nicht gezeigten Freilauf verbunden.
Bewegt sich das Laufband 11, so werden zwei in gleicher Ebene parallel liegende Folien-Streifen A und B, die zwischen den beweglich gelagerten Rollen 11 a und 11 b eingeklemmt sind, um eine Beutellänge vorgerückt. Bei 12 und 13 sind gemeinsam für die Streifen A und B Wärmeversiegelungs- und Schneideeinrichtungen vorgesehen. Diese Einrichtungen 12 und 13 sind so angeordnet, daß sie sich an der Herstellung von Beuteln 14 beteiligen, wenn sich das Laufband nicht bewegt.
Zwischen der Wärmeversiegelungseinrichtung 12 und dem Laufband 11 sind die photoelektrischen Registermarkenanzeiger 19 a und 19 b vorgesehen, die so angeordnet sind, daß sie auf die sich in regelmäßigem Abstand auf den Folienstreifen A und B be­ findlichen Registermarken 18 a, 18 b ansprechen. Zwischen den Registermarkenanzeigern und dem Laufband sind eine Führungs­ rolle 16 für die Streifen A und B sowie weitere Ver­ zögerungseinrichtungen 17 a und 17 b zur Verlangsamung der Streifen A bzw. B vorgesehen.
Die durch Ziffer 20 gekennzeichnete Verzögerungs­ vorrichtung nach der Erfindung, ist so angeordnet, daß sie kontinuierlich die zwei Folien-Streifen A und B einer Verzögerungskraft aussetzt:
Wird die auf einen der zwei Streifen A und B einwirkende Verzögerungskraft stufenweise erhöht, so wird im Gegenzug dazu die auf den anderen der zwei Streifen ein­ wirkende Verzögerungskraft stufenweise gesenkt.
Diese Vorrichtung 20 besteht aus einer stationären, runden Führungsstange 21 mit verhältnismäßig großem Durchmesser und einer Führungsrolle 22, die die Bewegungsrichtungen der zwei Streifen A und B bestimmen, sowie einer runden, als Verzögerungsorgan fungierenden Reibungsstange 23 zwischen der Führungsstange 21 und der -rolle 22. Diese Reibungs­ stange ist so gelagert, daß sie sich senkrecht zur Bewegungs­ richtung bewegen kann, damit die Vorrichtung 20 die im obigen Absatz erwähnten Funktionen ausüben kann. Die Folienbahnen A, B laufen also zuerst über die Führungsstange 23 und dann über die parallel dazu und in Förderrichtung unmittelbar dahinter angeordnete Reibungsstange 21, und zwar gegensinnig derart, daß sich ihre Wege - von der Seite gesehen - zwischen diesen Stangen kreuzen. Durch Heben und Senken der Führungs­ stange 23 vergrößert sich der Umschlingungswinkel an der Reibungsstange 21 für die eine Bahn und verkleinert sich gleichzeitig für die andere Bahn. Die Lage der Führungs­ stange 23 wird durch eine Steuerung in Abhängigkeit von der Lage der Registermarken 18 a, 18 b gesteuert.
In der in der Zeichnung dargestellten Ausführung sind, wie aus Fig. 3 hervorgeht, die Enden der runden Führungsstange 23 mit Gewindebuchsen 24 a und 24 b versehen, die sich in Eingriff mit zwei mit Gewinden versehenen Stangen 25 a und 25 b be­ finden, die senkrecht verlaufen und die durch einen um­ schaltbaren Motor 26 angetrieben werden, so daß sich die runde Führungsstange 23 bei Antrieb des Motors 26 nach oben oder nach unten entlang den senkrecht verlaufenden, mit Ge­ winden versehenen Stangen 25 a und 25 b bewegt und bei abge­ schaltetem Motor 26 in Eingriff mit den mit Gewinden ver­ sehenen Stangen 25 a und 25 b an Ort und Stelle festgehalten wird.
Vor und hinter der Vorrichtung zur Synchronisierung 20 sind Führungsrollenpaare 22 und 21 a vorgesehen.
An einem Ende der Maschine 15 sind zwei Rollenlagerungen 27 a und 27 b zur drehbaren Lagerung der Rollen R 1 und R 2 vorgesehen. An der Lieferseite der Rollenlagerungen 27 a und 27 b sind zwei Folien-Streifen-Zieheinrichtungen 28 a und 28 b vorgesehen.
Zur Vorbereitung für den Betrieb der Vorrichtung werden die Folienstreifen A und B von den Material­ rollen R 1 und R 2 abgezogen und durch die Folien- Streifen-Zieheinrichtungen 28 a, 28 b zugeführt. Nun fahren sie über die Führungsrolle 22 a und unter die Führungsrolle 22. Dann wird entweder Streifen A oder B über die runde Führungsstange 23 und unter die Reibungsstange 21 ge­ leitet, und der andere wird unter die Führungsstange 23 und über die Reibungsstange 21 geführt. Nachdem sie durch die zwei Führungsrollen 21 a und die Wärmeversiegelungseinrichtung 12 und die weiteren Verzögerungseinrichtungen 17 a, 17 b geführt worden sind, werden die Folien-Streifen A, B zwischen den zwei Rollen 11 a, 11 b des Laufbands 11 eingeklemmt. Es ist erforderlich, die Folien-Streifen A, B so anzuordnen, daß sich die Registermarken 18 a, 18 b in gleicher Ebene etwa nebeneinander befinden. Auch ist erforderlich, daß die Folien-Streifen A, B, die von den Materialrollen R 1, R 2 bis zu den Laufbandrollen 11 a, 11 b führen, die notwendige Spannung aufweisen, insbesondere an der Reibungs­ stange 21, damit eine wirkungsvolle Steuerung der Bewegung der Streifen A und B herbeigeführt werden kann. Nach dem Ausführungsbeispiel ist diese sachgemäße Spannung an den notwendi­ gen Stellen dadurch hergestellt, daß zwei Stücke 22 a, 22 b von einem Stoff geeigneten Gewichts über die Rolle 22 c und die Folien-Streifen A, B hängen.

Claims (2)

1. Vorrichtung zur Synchronisierung zweier mit Register­ marken versehener Folienbahnen bei der Beutelherstel­ lung, dadurch gekennzeichnet, daß die Folienbahnen (A, B) über eine Führungsstange (23) und eine parallel dazu und in Förderrichtung unmittelbar dahinter ange­ ordnete Reibungsstange (21) gegensinnig so geführt sind, daß sich ihre Wege - von der Seite gesehen - zwischen den Stangen kreuzen, daß die Führungsstange (23) heb- und senkbar ist, wodurch sich der Umschlingungswinkel an der Reibungsstange (21) für die eine Bahn vergrößern und gleichzeitig für die andere Bahn verkleinern läßt, und daß eine Steuerung die Lage der Führungsstange (23), in Abhängigkeit von der Lage der Registermarke (18 a, 18 b) zueinander, steuert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstange (23) mittels zweier Gewinde­ spindeln (25 a, 25 b), die durch einen umsteuerbaren Motor (26) synchron antreibbar sind, vertikal verfahr­ bar ist.
DE19813141322 1980-10-17 1981-10-17 Verfahren und vorrichtung zur automatischen steuerung der bewegung von zwei kunststoff-folien-streifen Granted DE3141322A1 (de)

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DE19813141322 Granted DE3141322A1 (de) 1980-10-17 1981-10-17 Verfahren und vorrichtung zur automatischen steuerung der bewegung von zwei kunststoff-folien-streifen

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