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DE3140360C1 - Flachdruckverfahren und Druckfarben hierfür - Google Patents

Flachdruckverfahren und Druckfarben hierfür

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Publication number
DE3140360C1
DE3140360C1 DE19813140360 DE3140360A DE3140360C1 DE 3140360 C1 DE3140360 C1 DE 3140360C1 DE 19813140360 DE19813140360 DE 19813140360 DE 3140360 A DE3140360 A DE 3140360A DE 3140360 C1 DE3140360 C1 DE 3140360C1
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DE
Germany
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printing
inks
water
printing inks
silicone
Prior art date
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Expired
Application number
DE19813140360
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Dipl.-Chem. Dr. 7000 Stuttgart Kübler
Volker Dipl.-Chem. Dr. 7140 Ludwigsburg Schabacker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF Farben und Fasern AG
Original Assignee
BASF Farben und Fasern AG
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Publication date
Application filed by BASF Farben und Fasern AG filed Critical BASF Farben und Fasern AG
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Priority to AT82107281T priority patent/ATE27574T1/de
Priority to EP82107281A priority patent/EP0076905B2/de
Priority to DE8282107281T priority patent/DE3276471D1/de
Priority to CA000412601A priority patent/CA1198015A/en
Priority to DD82243763A priority patent/DD204230A5/de
Priority to SU823506125A priority patent/SU1419511A3/ru
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Application granted granted Critical
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M1/00Inking and printing with a printer's forme
    • B41M1/06Lithographic printing
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  • Printing Methods (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
  • Inks, Pencil-Leads, Or Crayons (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft gattungsgemäß ein Flachdruck- so verfahren, bei dem Druckfarben mittels einer lithographischen Druckplatte auf einen Bedruckstoff übertragen werden.
Ein bekanntes Druckverfahren ist der Offsetdruck. In den letzten Jahren hat der Offsetdruck erhebliche wirtschaftliche Bedeutung gewonnen. Beim Offsetdruck nutzt man die Unverträglichkeit von Wasser und Öl, um einen homogenen ölhaltigen Druckfarbenfilm auf einer Druckplatte in die entsprechenden Informationsfelder aufzuteilen.
Die Offsetdruckplatten haben die Eigenschaften, an den nicht informationstragenen Stellen wasserfreundlich, an den informationstragenen Stellen ölfreundlich zu sein. Im Laufe des Druckvorganges wird die Platte mit einem Wasserfilm (Wischwasser) vollständig benetzt, anschließend erfolgt die Einfärbung mit der ölhaltigen Druckfarbe. Die hydrophilen, vom Wasser benetzten Stellen können nicht von der hydrophoben Ölfarbe benetzt werden. Auf dise Weise entsteht auf der Druckplatte ein farbiges Druckbild, welches über einen Walzenmechanismus auf den Bedruckstoff übertragen wird.
Die wesentlichen Vorteile des Offsetdrucks sind der einfach, billig und sehr schnell herstellbare Druckträger, die Möglichkeit, direkt mit Hilfe der elektronischen Datenverarbeitung Druckplatten zu erstellen und die Möglichkeit des Vier-Farben-Naß-in-Naß-Drucks.
Die beim Offsetdruck verwendeten hochviskosen Druckfarben erfordern zur Erzielung eines absolut gleichmäßigen Farbfilmes über die ganze Breite der Druckmaschine ein mehrmaliges Auswalzen. Farbwerke von Offsetdruckmaschinen besitzen bis zu 30 Walzen, zwischen denen die pastenförmigen Druckfarben ausgewalzt werden. Wegen dieses langen und intensiven Walzens können nicht — wie im Tiefdruck üblich — niedrigsiedende Lösungsmittel eingesetzt werden, da sonst bereits ein Antrocknen der Druckfarbe auf den Farbwalzen erfolgen und damit der Farbfluß gestört würde.
Als Lösungsmittel werden in der Praxis hochsiedende Mineralöle und pflanzliche öle, die hydrophob und wasserunlöslich sind, eingesetzt.
Der Einsatz von hochsiedenden Mineralölen als Lösungsmittel bei Offsetdruckfarben hat erhebliche Nachteile. Die Trocknung dauert entweder zu lang, da die Mineralöle zum Eindringen in die Papieroberfläche (Wegschlagen) längere Zeit benötigen und von dem im Papier befindlichen Wasser behindert werden, oder aber es tritt bei Erhöhung der Trocknungstemperatur auf eine wirtschaftlich sinnvolle Höhe (150 bis 1600C) ein Austrocknen und Wellen des Papieres ein, so daß die nachfolgenden Weiterverarbeitungsschritte wie Schneiden, Zusammentragen und Binden erheblich erschwert sind. Auch wird für das Trocknen z. B. im Rollenoffset eine erhebliche Energiemenge verbraucht.
Während des Drückens erfolgt beim Offsetdruck eine Vermischung von Druckfarbe und Wischwasser, d. h. es entsteht eine Emulsion. Dieser Vorgang ist an sich vorteilhaft, denn die sich hierdurch einstellende Konsistenz der Druckfarbe ermöglicht erst einen wirtschaftlichen Vier-Farben-Naß-in-Naß-Druek. Wie dem Fachmann bekannt, wird das Abheben der vorgedruckten Farben vom Bedruckstoff durch die nachdruckenden Druckwerke durch das Einemulgieren von Wasser verhindert. Andererseits bringt dieser Vorgang den Nachteil mit sich, daß man beim Anfahren einer Druckmaschine eine gewisse Zeit benötigt, um das Färb-Wassergleichgewicht einzustellen. Es ist daher durchaus möglich, daß beim Anfahren einer Druckmaschine und bei zwischenzeitlichem Abstellen und wieder Anfahren insgesamt 5 bis 10% einer zu druckenden Auflage als Makulatur anfallen.
Zur Vermeidung dieses Nachteils ist versucht worden, das Wasser bereits bei der Herstellung in die Druckfarbe einzuemulgieren. Trotz intensiver Propagierung hat sich dieses nicht durchsetzen können, da diese Druckfarben häufig instabil sind. Es erfolgt eine Trennung von Öl und Wasser, und auf der Druckmaschine läßt sich auf ein separates Feuchtwerk nicht verzichten, da auch die Wassermenge nicht regulierbar und dem Papier bzw, dem Druckobjekt nicht anpaßbar ist. Angemerkt sei, daß konventionelle Druckfarben auf der Druckmaschine im Druckwerk etwa 10 bis 30% Wasser aufnehmen können.
Neben dem beschriebenen konventionellen Offsetdruck ist der sogenannte wasserlose Offsetdruck
bekannt. Bei diesem Verfahren versucht man, mittels spezieller Druckplatten, bei denen die farbtragenden Schichten hydrophob, die nicht farbtragenden Schichten durch Silikonbeschichtung extrem abstoßend gemacht worden sind, ohne Wischwasser mit konventionellen > Offsetdruckfarben zu drucken.
Trotz intensiver Bearbeitung hat sich dieses Druckverfahren auf breiter Basis am Markt nicht durchsetzen können, da ein Vier-Farben-Naß-in-Naß-Druck ähnliche Probleme mit sich bringt wie beim konventionellen to Hochdruck. Dies gilt insbesondere auf rupfempfindlichen Papieren.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die genannten Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden und ein Flachdruckverfahren anzugeben, bei dem unter Beibe- ι j haltung der Vorteile des Offsetdrucks auf den Einsatz hochsiedender organischer Lösungsmittel weitgehend verzichtet werden kann. Ferner sollen die hohen Verluste beim Anfahren einer Druckmaschine und bei Unterbrechungen des Drückens vermieden werden.
Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß anstelle der fettigen Druckfarben beim Flachdruck wäßrige Druckfarben verwendet werden können, wenn die entsprechenden Druckplatten so hergestellt werden, daß die druckenden Flächen hydrophil und die nicht druckenden Flächen hydrophob sind. Wäßrige Druckfarben sind an sich bekannt Sie wurden bisher jedoch ausschließlich beim Tief- und Flexodruck eingesetzt. Trotz der seit langer Zeit bekannten Nachteile der fettigen Druckfarben ist es bisher nicht bekannt geworden, wäßrige Druckfarben bei einem Flachdruckverfahren einzusetzen. Es war überraschend, daß ohne die Ausnutzung der Abstoßung von Fett und Wasser bei Verwendung wäßriger Druckfarben gute Druckergebnisse erzielt werden können.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein Flachdruckverfahren, bei dem Druckfarben mittels einer lithografischen Druckplatte auf einen Bedruckstoff übertragen werden. Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet daß Druckfarben, die überwiegend Wasser als Lösungsmittel und/oder Dispergiermittel enthalten und Druckplatten, deren informationstragende, d. h. druckende Flächen hydrophil und deren nichtdruckende Flächen hydrophob sind, verwendet werden.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Druckfarben enthalten Farbpigmente und/oder lösliche Farbstoffe, Bindemittel, die die Pigmente auf der Bedruckstoffoberfläche fixieren, sonstige Hilfsmittel wie Wachse, Entschäumer, Desinfektionsmittel und Verdickungsmittel, die von anderen Arbeitsgebieten, zum Beispiel wäßrigen Druckfarben für den Tief- oder Flexodruck oder aus dem Bereich der wäßrigen Lacke und Anstrichmittel bekannt sind. Als Bindemittel können sowohl Dispersionen als auch in Wasser lösliche Bindemittel benutzt werden.
Als Lösungsmittel und/oder Dispergiermittel enthalten die Druckfarben überwiegend Wasser. Neben Wasser können sie in untergeordneter Menge organische Lösungsmittel enthalten, die mit Wasser vollständig oder teilweise mischbar sind. Nur als Hilfsmittel kommen in geringen Mengen Erdölfraktionen in Betracht Hierbei ist zu beachten, daß die Druckfarbe ihren wäßrigen Charakter behält
Vorteilhaft können Druckfarben verwendet werden, die den wäßrigen Druckfarben des Tief- oder Flexodrucks entsprechen, jedoch eine höhere Viskosität als diese aufweisen.
Als Hilfsmittel zur Verbesserung der Gleitfähigkeit eignen sich, wie bei anderen Druckfarben auch, natürliche und synthetische Wachse, Polyethylen usw. Eine teilweise Fluorierung der Hilfsmittel verbessert in manchen Fällen die Abriebfestigkeit.
Als Verdickungsmittel werden anorganische oder organische Substanzen, insbesondere lösliche bzw. quellbare Stoffe eingesetzt. Unter anderem sind bekannt: Alginate, Starke, Cellulose und deren Abkömmlinge, z. B. Celluloseester oder Celluloseäther. In gleicher Weise wirken mineralische Körper, welche zum Teil mit polaren Lösungsmitteln quellen.
Zum Einfärben sind alle bekannten farbgebenden Komponenten wie zum Beispiel organische und anorganische Farbpigmente, vorzugsweise direkt aus Wasserteigen, und in Wasser oder in Lösungsmitteln lösliche Farbstoffe geeignet Diese Produkte sind aus anderen Bereichen der Druck- und Anstrichtechnik bekannt
Die Herstellung der erfindungsgemäß zu verwendenden Druckfarben geschieht nach bekannten Verfahren. So kann man z. B. mit Rühr- und Dispergierwerken Pigmente, Pigmentpräparationen oder vordispergierte Pigmente in die wäßrige Bindemittellösung oder Mischung einarbeiten.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden vorteilhaft Druckplatten verwendet, deren nichtdruckende Flächen mit Silikonkautschuk beschichtet sind und deren informationstragende Flächen Metallflächen oder hydrophile Kunststoffoberflächen sind. Geeignet sind beispielsweise Druckplatten, wie sie für den sogenannten wasserlosen Offsetdruck verwendet werden.
Zur besseren Verdruckbarkeit, d. h. zur Verbesserung der Farbabstoßung von nichtdruckenden Stellen z. B. auf mit Silikonkautschuk beschichteten Druckplatten, sind Zusätze von silikongruppenhaltigen Zusatzstoffen von Nutzen. Diese können eindispergierte Silikonöle oder wasserlösliche Silikonderivate sein.
Die Übertragung der Druckfarben vom Farbwerk der Druckmaschine auf den Bedruckstoff kann direkt oder über einen Zwischenträger erfolgen. Als Zwischenträger kann ein aus dem Offsetdruck bekannter Gummituchzylinder dienen. Überhaupt kann vorteilhaft eine an sich bekannte Offsetdruckmaschine verwendet werden, deren Feuchtwerk entfernt oder außer Funktion gesetzt wurde. Bei Bedarf wird das Farbwerk der Druckmaschine reduziert d.h. alle nicht für den Farbfluß notwendigen Walzen werden entfernt. Damit wird der im Vergleich zu hochsiedenden Mineralölen rascheren Verdunstung des Wassers entgegengewirkt. Es ist auch möglich, zu diesem Zweck das Farbwerk zu kapseln.
Die Erfindung betrifft auch organische undAoder anorganische Pigmente, Bindemittel und als Lösungsmittel und/oder Dispergiermittel im wesentlichen Wasser enthaltende Druckfarben zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, die durch einen Gehalt an Silikonölen und/oder wasserlöslichen Silikonderivaten gekennzeichnet sind. Hierdurch wird eine besonders gute Anpassung der Druckfarben an das erfindungsgemäße Verfahren erreicht Die Silikonöle bzw. Silikonderivate ergeben eine bessere Verdruckbarkeit, indem sie die Farbabstoßung von nichtdruckenden Stellen der Druckplatten verbessern.
Es ist bekannt und z. B. in Born, Lexikon der graphischen Industrie, S. 151 (1972) beschrieben, daß Druckfarben für Flachdruckverfahren viskoser sind als solche für den Tief- oder Flexodruck. Dementsprechend
weisen die Druckfarben zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens eine Viskosität von 10 bis 250, insbesondere 20 bis 50 Pa · s, gemessen bei 230C mittels eines Platte-Kegel-Viskosimeters vom Typ Ferranti-Shirley, auf.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Beispielen näher erläutert.
Beispiel
Es wurden 40 Gew.-Teile einer wäßrigen Emulsion eines alkalilöslichen Acrylatpolymerisats mit einem Festkörpergehalt von 40 Gew.-%, 20 Gew.-Teile Propylenglykol, 4 Gew.-Teile Triethanolamin, 4 Gew.-Teile einer 35°/oigen Methylsilikonölemulsion, 4 Gew.-Teil Mineralöl mit einem Siedebereich von 190-2500C und 8 Gew.-Teile Stärkeäther miteinander gemischt. Dieser Mischung wurden 20 Gew.-Teile eines wäßrigen Pigmentteiges mit einem Gehalt von 45 Gew.-°/o Kupferphthalocyaninpigment zugefügt. Die Masse wurde auf einer Dreiwalze zu einer homogenen
J Druckfarbe dispergiert
Als Druckmaschine wurde eine Offset-Druckmaschine verwendet, deren Feuchtwerk entfernt und deren Farbwerk auf 10 Walzen reduziert worden war. Als Druckplatte wurde eine handelsübliche silikonbeschichtete Druckplatte verwendet
Unter Verwendung der oben genannten Druckfarbe und der in der beschriebenen Weise modifizierten Offsetdruckmaschine wurde auf gestrichenes Offsetpapier gedruckt. Es resultierten Drucke mit ausgezeichneter Qualität.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Flachdruckverfahren, bei dem Druckfarben mittels einer lithografischen Druckplatte auf einen Bedruckstoff übertragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß Druckfarben, die überwiegend Wasser als Lösungsmittel und/oder Dispergiermittel enthalten, und Druckplatten, deren informationstragende, d.h. druckende Flächen hydrophil und deren nichtdruckende Flächen hydrophob sind, verwendet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Druckfarben verwendet werden, die den wäßrigen Druckfarben des Tief- oder Flexodrucks entsprechen, jedoch eine höhere Viskosität als diese aufweisen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Druckplatten verwendet werden, deren nichtdruckende Flächen mit Silikonkautschuk beschichtet sind.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Druckplatten verwendet werden, deren informationstragende Flächen Metalloberflächen oder hydrophile Kunststoffoberflächen sind.
5. Verfahren nach. Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Druckfarben verwendet werden, die einen Zusatz von Silikonöl oder wasserlöslichen Silikonderivaten enthalten.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung der Druckfarben vom Farbwerk der Druckmaschine auf den Bedruckstoff über einen Zwischenträger erfolgt.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine an sich bekannte Offsetdruckmaschine verwendet wird, deren Feuchtwerk entfernt oder außer Funktion gesetzt wurde.
8. Anorganische und/oder organische Pigmente, Bindemittel und als Lösungsmittel und/oder Dispergiermittel im wesentlichen Wasser enthaltende Druckfarben zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Silikonölen und/oder wasserlöslichen Silikonderivaten.
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