DE3140059C2 - Walzenantriebsspindel - Google Patents
WalzenantriebsspindelInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B35/00—Drives for metal-rolling mills, e.g. hydraulic drives
- B21B35/14—Couplings, driving spindles, or spindle carriers specially adapted for, or specially arranged in, metal-rolling mills
- B21B35/142—Yielding spindle couplings; Universal joints for spindles
Landscapes
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Abstract
Die Walzwerkspindel bezieht sich auf das Walzwerkwesen. Die Walzwerkspindel enthält eine zylindrische Muffe (1) mit Aussparungen (5) an der Innenfläche, eine zur Muffe (1) koaxiale Welle (2) sowie Wälzkörper (4). An der Außenfläche des Stumpfes (3) der Welle (2), welcher in die Muffe (1) ragt, sind Längsnuten (6) ausgeführt. Ein jeweiliger Wälzkörper (4) ist in der Aussparung (5) und in der Nut (6) angeordnet. Gemäß der Erfindung ist die Walzwerkspindel zusätzlich mit einer Überwurfmutter (7) versehen, welche mit dem mittleren Teil (8) der Welle (2) eine Gewindeverbindung bildet und in der Muffe (1) befestigt ist; die Nuten (6) am Stumpf (3) der Welle (2) sind schräg zur Mantellinie dieses Stumpfes (3) der Welle (2) ausgeführt, und die Wälzkörper (4) sind in der axialen Richtung der Muffe (1) und der Welle (2) verriegelt. Die Walzwerkspindel kann zur Walzenanstellung beim Walzen von Erzeugnissen mit veränderlichem Querschnitt verwendet werden.
Description
25
Die Erfindung bezieht sich auf eine Walzenantriebsspindel nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei dieser bekannten Antriebsspindel, wie sie aus dem SU-Erfinderschein 2 69 898 bekannt ist, verlaufen die
Aussparungen der Muffe längs der Mantellinien, ebenso die Längsnuten des Wellenstumpfs. Die drehmomentübertragenden
Wälzkörper sind kugeln, und Aussparungen sowie Längsnuten erden mit Abrundungen.
Bei der Rotation der Spindel rc 'zn die Kugeln zunächst auf den Seitenflächen der Muffenaussparungen
und in den halbrunden Abschnitten der Wellennuten ab. Ip dieser Lage geschieht die Übertragung des Drehmoments
durch alle Kugeln unter Wälzreibung und bei größeren Winkeln unter Gleitreibung, bis die Kugeln an
den Abrundungen der Längsnuten des Wellenstumpfs zum Anschlag kommen und eine formschlüssige Drehmomentübertragung
stattfindet.
Diese bekannte Walzenantriebsspindel ist zwar von einfacher und sicherer Bauart, jedoch kann sie nicht zum
Antrieb von Walzgerüsten verwendet werden, in welchen Erzeugnisse mit veränderlichem Querschnitt gewalzt
v/erden und bei denen die Möglichkeit eines stufenlosen Einstellens der Drehwinkelstellung der Walzen
(des Kaliberphasenwinkels) gegeben sein muß. Dadurch, daß die Muffenaussparungen und die Wellenstumpfnuten
parallel zueinander liegen sowie zur Muffen- und Wellenachse parallel verlaufen, ist die Drehwinkelstellung
des Wellenstumpfs gegenüber der Muffe unveränderlich und gestattet keine stufenlose Einstellung
des Gerüstes beim Walzen von Erzeugnissen mit veränderlichem Querschnitt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Walzenantriebsspindel
der gattungsmäßig vorausgesetzten Art so weiterzubilden, daß bei einfacher und betriebssicherer
Bauart eine stufenlose feine Drehwinkeleinstellung möglich wird.
Die gestellte Aufgabe wird gelöst durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 genannten
Merkmale. Diese erfindungsgemäße Ausführung der Walzenantriebsspindel erlaubt bei kompakter und einfacher
Bauart ein stufenloses Einstellen der V/alzen in einem weiten Winkelbereich nach links und rechts in
verhältnismäßig kurzer Zeit (innerhalb von 10 Minuten). Darüber hinaus ist die Spindel einfach zu fertigen und zu
warten und isl von hoher Betriebssicherheit
Es ist zweckmäßig, den Neigungswinkel der Achsen der Längsnuten zu den Mantellinien des Wellenstumpfes
im Bereich von 3° bis 20° zu wählen, wobei der untere Bereich für das Anstellen von Feinkamm walzen
und der obere für das Anstellen von Grobkammwalzen zweckmäßig ist
Es ist zwar aus dem SU-Erfinderschein 48 077 bekannt,
wie die Winkellage einer Walze mit Hilfe schräg zur Mantellinie eines zylindrischen Teils verlaufender
Nuten und einer Verschiebung eines drehmomentübertragenden Teils, nämlich einer formschlüssigen Paßfeder,
in Längsrichtung eingestellt werden kann., jedoch geht es hier um die Einstellung einer Sektorenwalze
gegenüber einem Zahnrad, wobei auf der von der Walze
abgewandten Stirnfläche des Zahnrades ein Bügel befestigt ist in dem eine die Paßfeder verschiebende Einstellschraube
hin- und hergeschraubt werden kann. Diese Ausbildung ist voluminös und kann auch nicht angewendet
werden zur Dreheinstellung von in Axialrichtung aufeinanderfolgenden wellenartigen Bauteilen relativ
zueinander.
Die Erfindung wird nachfolgend durch die Beschreibung von Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung
weiter erläutert. Es zeigt
F i g. 1 schematisch eine Walzenantriebsspindel, teilweise im Längsschnitt;
F i g. 2 den Querschnitt gemäß Linie II-II in F i g. 1;
F i g. 3 eine vergrößerte Einzelheit aus Fig. 1;
F i g. 4 schematisch eine erste Ausführungsform einer Muffe der Antriebsspindel im Längsschnitt;
F i g. 5 schematisch eine zweite Ausführungsform der Muffe im Längsschnitt;
F i g. 6 schematisch eine dritte Ausführungsform der Muffe im Längsschnitt.
Zur Walzenantriebsspindel gehört eine zylindrische Muffe 1 und eine Welle 2, deren Stumpf 3 in die Muffe 1
hineinragt, sowie Wälzkörper 4, im Beispiel Kugeln.
Auf der Innenfläche der Muffe 1 sind Aussparungen 5, und auf der Außenfläche des Wellenstumpfes 3 diesen
jeweils gegenüberliegende Längsnuten 6 ausgeführt Die Kugeln 4 befinden sich zwischen der Muffe 1 und
dem Wellenstumpf 3, und zwar jeweils eine Kugel in einer Aussparung 5 und der zugehörigen, ihr gegenüberliegenden
Nut 6.
Die Spindel hat ferner eine Überwurfmutter 7, welche mit dem mittleren Tdil 8 der Welle 2 eine Gewindeverbindung
bildet und die mit einem Stirnflansch 9 mit Hilfe von Sperrbolzen 10, Schlitzring 11 und Deckel 12 in der
Muffe drehbar und in Axialrichtung unbeweglich gehalten ist.
Die Längsnuten 6 auf dem Wellenstumpf 3 sind zur Richtung der Mantellinien geneigt, und zwar um einen
Neigungswinkel <*, der zweckmäßigerweise im Bereich
von 3° bis 20° liegt. Dabei ist der untere Bereich zum Anstellen von Feinkammwalzen und der obere zum Anstellen
von Grobkammwalzen besonders geeignet, weil die Nichtübereinstimmung der Kaliberperiode für ein
Mittelstahlwalzgerüst die Hälfte der Zahneingriffsteilung
erreichen kann.
Die Kugeln 4 sind in den Aussparungen 5 in Axialrichtung festgelegt So sind in der Ausbildung gemäß F i g. 1
bis 4 die Aussparungen 5 an der Innenfläche der Muffe 1 in Form von Nuten ausgeführt, in denen die Kugeln 4 in
Längsrichtung festgelegt sind mit Hilfe eines Ringan-
Schlages 13 mit Zinken 14, welche in die Aussparungen 5 greifen.
Die Achse der Aussparungen 5 kann zur Richtung der Mantellinien, wie bei der Ausbildung gemäß F i g. 4, parallel
verlaufen. Bei Verwendung von zylinderförmigen Wälzkörpern anstelle der Kugeln 4 verlaufen die Aussparungen
5 jedoch gemäß Fig.5 in gleicher Weise
geneigt wie die zugehörigen Längsnuten 6 des Wellenstumpfes. Dahci ist die Länge der Aussparungen so
kurz, daß die Wälzkörper in Axialrichtung festgelegt sind oder diese Festlegung geschieht ähnlich wie an
Hand von F i g. 4 gezeigt.
F i g. 6 zeigt schließlich eine Ausführungsform der Walzenantriebsspindel, bei der die Form der Aussparung
5 auf der Innenfläche der Muffe 1 der Form einer Hälfte des Wälzkörpers entspricht, also z. B. eine Mulde
darstellt. Dadurch ist der Wälzkörper in Längsrichtung festgelegt und es kann auch eine Verminderung des
Kontaktdruckes sowie die Erhöhung der Lebensdauer der Paarung Wälzkörper— Aussparung gelingen.
Mit den nicht gezeigten Arbeits- und Karnrnvvalzen
ist die Spindel mit Hilfe von Gelenken 15 verbunden.
Bei der Montage werden die Wälzkörper 4 in eine Ausgangsstellung in der Mitte der geneigten Längsnuten
6 des Wellenstumpfs 3 gebracht, was die Möglichkeit des Nachstellens der Arbeitswalze des Walzgerüstes
nach rechts und nach links eröffnet.
Zur Einstellung der Kaliberphasenlage der Walzen wird dann die Überwurfmutter 7 relativ zur Welle 2
gedreht, so daß sie sich auf dem Gewindeabschnitt 8 unter Mitnahme der Muffe 1 in Axialrichtung bewegt.
Wegen der Neigung der Längsnuten 6 und der in den Aussparungen 5 festgelegten Wälzkörper 4 kommt es
zu einer Relativdrehung zwischen Muffe 1 und Welle 2. Die Kugeln 4 drehen sich dabei auch selbst um ihr Zentrum,
so daß sie in den Aussparungen 5 der Muffe 1 gleiten und in den Längsnuten 6 des Wellenstumpfs 3
abrollen. Die Verstellung wird fortgesetzt, bis das Gelenk 15 um den erforderlichen Winkel zur Übereinstimmung
der Kjliberphasenlage der Walzen gedreht ist.
Abhängig von der Umdrehungsrichtung der Mutter 7 kann das zu verstellende Gelenk 15 und damit die zugehörige
Walze des Walzgerüstes in beiden Richtungen verstellt werden.
Zur Kontrolle des Drehbetrags kann eine Skala mit Teilstrichen am mittleren Teil 8 der Welle 2 und ein Pfeil
bzw. eine Kerbe am Deckel 12 bzw. an der Muffe 1 angebracht sein.
Hierzu 2 b;att Zeichnungen
Claims (2)
1. Walzenantriebsspinde! für Walzgerüste, mit einer zylindrischen Muffe mit Aussparungen an ihrer
Innenseite, mit einer zur Muffe koaxialen Welle mit einem in die Muffe ragenden Wellenstumpf, in dessen
Umfangsfläche den Aussparungen der Muffe gegenüberliegende,
zueinander parallele Längsnuten vorgesehen sind, und mit in je eine Aussparung und
in die zugeordnete Längsnut eingreifenden Wälzkörpern zur Drehmomentübertragung, dadurch
gekennzeichnet, daß die Längsnuten (6) schräg zu den Mantellinien des Stumpfes (3) der
Welle (2) verlaufen, daß auf den Mittelteil (8) der is Welle eine Oberwurfmutter (7) aufgeschraubt ist, die
in der Muffe (1) in Axiairichtung festgelegt ist, und daß die Wälzkörper (6) in der Muffe axial festgelegt
sind.
2. Walzenantriebsspindel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel der
Achsen der Längsnuten (6) zu den Mantellinien in den Grenzen von 3° ... 5° bis 20° gewählt ist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813140059 DE3140059C2 (de) | 1981-10-08 | 1981-10-08 | Walzenantriebsspindel |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19813140059 DE3140059C2 (de) | 1981-10-08 | 1981-10-08 | Walzenantriebsspindel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3140059A1 DE3140059A1 (de) | 1983-04-28 |
| DE3140059C2 true DE3140059C2 (de) | 1984-10-04 |
Family
ID=6143705
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813140059 Expired DE3140059C2 (de) | 1981-10-08 | 1981-10-08 | Walzenantriebsspindel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3140059C2 (de) |
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1981
- 1981-10-08 DE DE19813140059 patent/DE3140059C2/de not_active Expired
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|---|---|
| DE3140059A1 (de) | 1983-04-28 |
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