[go: up one dir, main page]

DE3039261A1 - Integrierte halbleiterschaltungsvorrichtung - Google Patents

Integrierte halbleiterschaltungsvorrichtung

Info

Publication number
DE3039261A1
DE3039261A1 DE19803039261 DE3039261A DE3039261A1 DE 3039261 A1 DE3039261 A1 DE 3039261A1 DE 19803039261 DE19803039261 DE 19803039261 DE 3039261 A DE3039261 A DE 3039261A DE 3039261 A1 DE3039261 A1 DE 3039261A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplifier circuit
substrate
semiconductor substrate
wire connection
connection strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803039261
Other languages
English (en)
Inventor
Kunio Tokyo Seki
Ritsuji Hino Tokyo Takeshita
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Publication of DE3039261A1 publication Critical patent/DE3039261A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10DINORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
    • H10D89/00Aspects of integrated devices not covered by groups H10D84/00 - H10D88/00
    • H10D89/211Design considerations for internal polarisation
    • H10D89/311Design considerations for internal polarisation in bipolar devices
    • H10W20/43
    • H10W42/00
    • H10W72/00
    • H10W44/206
    • H10W70/60
    • H10W72/536
    • H10W72/5363
    • H10W72/5445
    • H10W72/5449
    • H10W72/5473
    • H10W72/5522
    • H10W72/5524
    • H10W72/59
    • H10W72/926
    • H10W72/932
    • H10W72/952
    • H10W90/756

Landscapes

  • Amplifiers (AREA)
  • Wire Bonding (AREA)
  • Lead Frames For Integrated Circuits (AREA)
  • Internal Circuitry In Semiconductor Integrated Circuit Devices (AREA)
  • Semiconductor Integrated Circuits (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf eine integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung (im folgenden als IC bezeichnet) und richtet sich im besonderen auf einen IC, in dem eine Verstärkerschaltung ausgebildet ist.
Bei einem IC, der auf einem Substrat ausgebildete Elemente enthält, ist es notwendig, daß das Substrat auf Massepotential fixiert ist, weshalb das Substrat von den Elementen durch einen pn-übergang getrennt ist.
Andererseits muß auch die Referenzpotentialverdrahtung (Masse) der im IC ausgebildeten Schaltung auf Massepotential fixiert sein, wofür auf dem Substrat einer der Masseverbindung dienender Drahtanschlußstreifen vorgesehen und der Anschlußstreifen mit einer nach außen geführten Leitung des IC (im folgenden oft als externer Anschlußstift des IC bezeichnet) unter Verwendung eines Metallverbindungsteils verbunden wird.
Im allgemeinen wird die Anzahl externer Anschlußstifte des IC durch den Aufbau seines Gehäuses bestimmt. Es ist wünschenswert, die Anzahl externer Anschlußstifte (externer Anschlüsse) bei einer Schaltung, die in Form einer integrierten Schaltung hergestellt ist, möglichst gering zu halten. Unter diesem Gesichtspunkt wurden bislang der Drahtanschlußstreifen für die Erdung der Schaltung und der Drahtanschlußstreifen für die Erdung des Substrats auf dem Substrat in Form eines gemeinsamen Drahtanschlußstreifens ausgebildet und die-5 ser gemeinsame Anschlußstreifen mit einem externen Anschlußstift des IC über ein Metallverbindungsteil· verbunden, womit er auf dem Massepotential· einer aus einer gedruckten Schaltung oder dergl·eichen bestehenden eiektronischen Vorrichtung gehaiten werden konnte.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß es bei Verwendung des IC für eine Niederfrequenzverstärkerschaltung durch den end—
1 30019/0732
lichen Widerstand, den das den gemeinsamen Anschlußstreifen mit den externen Anschlußstiften verbindende Metallverbindungsteil hat, zu einer Verschlechterung des Verzerrungsfaktors der Niederfrequenzverstärkerschaltung kommt. Da etwa.als Ausgangsstrom ein starker Strom von einem Referenzpotential zu Massepotential in der Schaltung, die in Form einer integrierten Schaltung aufgebaut ist, fließt, unterliegt nämlich wegen des endlichen Widerstands, den die Metallverbindung besitz, das Referenzpotential im IC Schwankungen, wodurch auch das Substratpotential verändert wird. Eine durch den Ausgangsstrom bewirkte Veränderung des Substratpotentials verschlechtert den Verzerrungsfaktor des Ausgangssignals der Niederfrequenz vers tärkers chaltung.
Wenn man die Verhältnisse im einzelnen in Bezug auf einen IC erläutert, der eine Niederfrequenzverstärkerschaltung enthält, die wenigstens einen Ausgangsverstärkerschaltungsteil und einen Eingangsverstärkerschaltungsteil aufweist, so ist die Referenzpotentialleitung des Ausgangsverstärkerschaltungsteils von der Referenzpotentialleitung des Eingangsverstärkerschaltungsteils des IC getrennt, um zu verhindern, daß die Eingangsseite durch Referenzpotentialschwankungen beeinträchtigt wird, die durch starke Ströme im Ausgangsverstärkerschaltungsteil verursacht v/erden, wobei Drahtanschlußstreifen und nach außen führende Leitungen zur individuellen Erdung der beiden Schaltungsteile vorgesehen sind.
Wenn das Substrat mit dem Anschlußstreifen zur Erdung der Ausgangsverstärkerschaltung verbunden ist, fließt in diesem Fall der Ausgangsstrom durch das Metallverbindungsteil auf der Ausgangsseite und die nach außen geführte Leitung.
Da jedoch das Metallverbindungsteil einen endlichen Widerstand aufweist, unterliegt infolge des Ausgangsstroms die Referenzpotentialleitung der Ausgangsverstärkerschaltung und damit das Substratpotential Schwankungen. Schwankungen des Substratpotentials werden durch eine parasitäre Kapazität, die sich zwischen einem Bereich, wo der Eingangstransistor ausgebildet ist, und dem Substrat in diesem Bereich ausbildet,
1300 19/0732
rückgekoppelt, und die so rückgekppelten Signale überlagern sich den Eingangssignalen und verschlechtern den Verzerrungsfaktor.
Wenn andererseits das Substrat mit den Drahtanschlußstreifen zur Erdung der Eingangsverstärkerschaltung verbunden ist, fließt über einen pnp-Lateraltransistor, der eine allgemein verwendete quasi-komplernentäre Gegentaktschaltung bildet, ein Leckstrom in das Substrat. Der Leckstrom fließt durch das Meta11verbindungsteil auf der Eingangsseite und die nach außen führende Leitung. Da das Metallverbindungsteil wiederum einen endlichen Widerstand hat, verändert sich das Potential auf der Referenzpotentialleitung des Eingangsverstärkerschaltungsteils durch den in das Substrat fließenden Leckstrom, so daß der Verzerrungsfaktor verschlechtert wird.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung einer integrierten Halbleiterschaltungsvorrichtung zur Verwendung in Niederfrequenzverstärkerschaltungen, die mithilft, den Verzerrungsfaktor zu senken.
Zur Einschränkung der Schwankungen eines Referenzpotentials, die sich infolge eines Stroms, der von einem mit einem Referenzpotential der Niederfrequenzverstärkerschaltung verbundenen Masseanschlußstreifen auf Massepotential fließt, auf das Substrat übertragen, ist gemäß der Erfindung ein Drahtanschlußstreifen auf dem Substrat zu seiner Erdung ausgebildet, wobei dieser von dem oben erwähnten Drahtanschlußstreifen für die Erdung getrennt liegt, und ferner der Drahtanschlußstreifen zur Erdung des Substrats mit der geerdeten externen Leitung (externer Anschlußstift) über ein zweites MetaIlverbindungsteil verbunden.
Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden in Verbindung mit der beigefügten Zeichnung beschrieben. Auf dieser ist
Figur 1 ein Schaltbild einer integrierten Halbleiterschaltungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,
UÖ019/0732
Figur 2 eine Draufsicht dieser integrierten Halbleiterschaltungsvorrichtung,
Figur 3 eine Schnittansicht in vergrößertem Maßstab dieser integrierten Halbleiterschaltungsvorrichtung längs Linie III-III der Figur 2,
Figur 4 eine Schnittansicht in vergrößertem Maßstab dieser integrierten Halbleiterschaltungsvorrichtung längs Linie IV-IV der Figur 2, und
Figur 5 eine Draufsicht einer integrierten Halbleiterschaltung gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
Die Figuren 1 und 2 zeigen eine Ausführungsform der Schaltung und des konkreten Aufbaus des IC für Niederfrequenzverstärker.
Der Tr ist ein sogenannter monolithischer IC, der aus einem einzigen Siliziumhalbleitersubstrat besteht. Der durch eine strichpunktierte Linie umrandete Teil ist in einem Halbleiterchip ausgebildet. P- bis Pg bezeichnet nach außen gezogene Leitungen, d.h. externe Anschlußstifte (externe An-Schlüsse), die im Gehäuse des IC vorgesehen sind.
Die in Form einer integrierten Schaltung gemäß der Erfindung aufgebaute Niederfrequenzverstärkerschaltung wird im folgenden unter Bezugnahme auf Figur 1 erläutert.
Die Niederfrequenzverstärkerschaltung besteht aus einer 5 Eingangsverstärkerschaltung A- zur Verstärkung der Eingangssignale, einer Treiberschaltung A_, die das Ausgangssignal der Eingangsverstärkerschaltung erhält und die nachfolgende Stufe ansteuert, und einer Ausgangsverstärkerschaltung A->, die durch die Treiberschaltung angesteuert wird, und Ausgangssignale erzeugt.
Eie Eingangsverstärkerschaltung Α., stellt eine pnp-Transistoren Q- bis Q. enthaltende Differenzverstärkerschaltung dar, und wird als Pufferverstärker für die mit der nachfolgenden Stufe verbundene Treiberschaltung A2 verwendet.
Die pnp-Transistoren Q1 und Q2, die Darlington-verschal-
130019/0732
tet sind, sind an ihren Kollektoren geerdet und erhalten über ihre Basen Eingangssignale V , die über eine· nach außen geführte Leitung P^ zugeführt werden.
Die pnp-Transistoren Q-, und Q. sind ebenfalls Darlington-verschaltet und in gleicher Weise an ihren Kollektoren geerdet. Die Basiselektrode des Transistors Q. ist auf O Volt (Massepotential) vorgespannt.
Die Emitterelektroden der Transistoren Q^ und Q-, sind mit der Emitterelektrode des Transistors Qn. bzw. Qo/ die einen Differenzverstärker bilden, über Widerstände R. und R1-, verbunden.
Die Kollektorelektrode eines Konstantstromtransistors Qq ist mit den miteinander verbundenen Basiselektroden der
Transistoren Qc und Q0 verbunden,
ο ο
Die Basiselektrode des Konstantstromtransistors Q„ erhält über die in Reihe liegenden diodenverschalteten Transistoren Q12 unä Q13 eine Konstantspannung, wodurch die Kollektorelektrode einen Konstantstrom erhält, der durch den mit der Emitterelektrode des Konstantstromtransistors Qg verbundenen Widerstand R^ bestimmt wird. Der Konstantstrom wird den miteinander verbundenen Basen der Transistoren Qr und Q„, die den Differenzverstärker bilden, zugeführt
Eine Versorgungsspannung V wird Basis und Kollektor, die miteinander in Verbindung stehen, des diodenverschalteten 5 Transistors Q12 über die Transistoren Q-jq/ Q-i -j zugeführt, in gleicher Weise gelangt über die Transistoren Q10 und Q11 die Versorgungsspannung V auf den mit der Emitterelektrode des Konstantstromtransistors Qg verbundenen Widerstand R„ und die Lastwiderstände R1 und R., der Differenztransistoren Qc, QD.
Die Lasttransistoren R1 und R^ sind an den Kollektoren der Differenztransistoren Qr- und Qo vorgesehen, damit man verstärkte Ausgangssignale entgegengesetzter Phasen erhält.
Diodenverschaltete Transistoren Qg, Q7 sowie Widerstände
11 -i 2' ^i-e zwischen den Basen der Differenztransistoren Qr, Qg und den Emittern der Transistoren Q2/ Qo vorgesehen sind, arbeiten so, daß der scheinbare Stromverstärkungsfaktor
13001 9/0732
der Differenz transistoren Q1-, Qo ungefähr auf 1 gesetzt wird. Die Treiberschaltung A3 besteht aus einer Vorspannungsschaltung, die Transistoren Q14 bis Q16 enthält, einer Differenzschaltung, welche einen Rückkopplungstransistor Q-jg enthält und einer Treiberschaltung, welche Darlingtonverschaltete Transistoren Q?o, Qy-, enthält und die Ausgangsverstärkerschaltung A-, ansteuert, welche in der nachfolgenden Stufe sitzt.
Die Emitterelektroden eines pnp-Transistors Q17 und eines npn-Transistors Q.. g sind miteinander verbunden, die Kollektoreleketrode des Transistors Q7 ist über einen Widerstand R.. c- geerdet, und die Kollektorelektrode des Transistors Q18 ist mit dem Verbindungspunkt zwischen den Transistoren Q10 und Q.. verbunden.
Eines der mit der Eingangsverstärkerschaltung A. gewonnenen verstärkten Ausgangssignale wird auf die Basiselektrode des Transistors Q17 gegeben und ein Ausgangssignal an der Kollektorelektrode des Transistors Q17 erzeugt.
Der Transistor Q1O koppelt einen Gleichstrom zurück und seine Basiselektrode erhält über eine Rückkopplungsschaltung, welche aus Widerständen Rg, Rg und einem Kondensator C-,, die außerhalb des IC verschaltet sind, besteht, ein Mittelpunktspotential des Ausgangsverstärkers A-., wodurch das Mittelpunktspotential des Ausgangsverstärkers A^ auf einen bestimmten Wert 5 gesteuert wird.
Obige Rückkopplungsschaltung wirkt auch dahingehend, daß Wechselströme gegengekoppelt werden.
Was die Darlington-verschalteten Transistoren Q„ und Q„. anbelangt, so erhält die Basiselektrode des Transistors Q30 das Ausgangssignal der Kollektorelektrode des Transistors Q17 der Differenzschaltung, wobei Ausgangssignale an den Kollektorelektroden der Transistoren Q„o und Q21 mit dem Konstantstromtransistor Q19 als Last erzeugt werden.
Ein Kondensator C, , der zwischen der Basiselektrode des Transistors Q„ und der Kollektorelektrode des Transistors
130019/0732
- ΊΟ -
Q2-] angeschlossen ist, verhindert ein Schwingen.
Die Ausgangsverstärkerschaltung A3 besteht aus einer quasi-komplementären Gegentaktschaltung.
Die Darlington-verschalteten Transistoren Q2g und Q27 erhalten über ihre Basen die Ausgangssignale der Treiberschaltung A2 und erzeugen positive Wechselspannungsausgangssignale an den Emitterelektroden.
Der Transistor Q33 dient zur Gewinnung negativer Wechselspannungsausgangssignale in komplementärer Weise bezüglich der Transistoren Q-^ und Q97 und erhält ein Ausgangs signal der Treiberschaltung A2 über den pnp-Transistor Q^3/ der einen invertierten Eingang ausbildet.
Die Dioden D., bis D3 und der Transistor Q3. bilden eine Schaltung zum Vorspannen der Ausgangstransistoren Q23, Q28, Q26 und Q27.
Ein Niederfrequenzausgangssignal erhält man an einem Punkt, an dem die Emitterelektrode des Transistors Q27 mit der Kollektorelektrode des Transistors Q?o verbunden ist, über eine nach außen führende Leitung Pg-Bei dieser Schaltung sind Referenzpotentiale der Eingangsverstärkerschaltung A1 und der Treiberschaltung A2 über einen Erdungs-Drahtanschlußstreifen 3 (Figur 2) auf der Eingangsseite und über eine nach außen führende Leitung P3 geerdet, während ein Referenzpotential der Ausgangsverstärkerschaltung 5 A3 über einen Erdungs-Drahtanschlußstreifen 6 (Figur 2) auf der Ausgangsseite und über eine nach außen führende Leitung Pg und das Substrat über einen Drahtanschlußstreifen 6' (Figur 2) für das Substrat und die nach außen führende Leitung Pg geerdet ist.
Der IC-Aufbau der Niederfrequenzverstärkerschaltung (Leistungs-IC) ist in Figur 2 dargestellt.
In Figur 2 sind gleiche Teile wie in Figur 1 mit den gleichen Bezugszeichen wie dort versehen.
In Figur 2 bezeichnet ein mit der gestrichelten Linie A- umrandeter Abschnitt einen Eingangsverstärkerschaltungsteil, ein mit der gestrichelten Linie A2 umrandeter Abschnitt einen
130019/0731
Treiberschaltungsteil und ein mit der gestrichelten Linie A^ umrandeter Abschnitt einen Ausgangsverstärkerschaltungsteil.
1 bis 8 bezeichnen Drahtanschlußstreifen, die mit bestimmten nach ausführenden Leitungen P1 bis P„ (externen Anschlußstiften) über metallische Verbindungsdrähte 11 bis 18 verbunden sind. 3 bezeichnet einen Erdungs-Drahtanschlußstreifen auf der Eingangsseite, 6 einen Erdungs-Drahtanschlußstreifen auf der Ausgangsseite.
20 bezeichnet einen Halbleiterchip, 10 eine Wanne zur Festlegung des Halbleiterchip 20.
Figur 3 ist eine längs Linie III-III der Figur 2 genommene Schnittansicht in vergrößertem Maßstab eines einen pnp-Transistor bildenden Bereichs, der im Eingangsverstärkungsschaltungsteil des Halbleiterchip ausgebildet ist, Figur 4 eine längs Linie IV-IV der Figur 2 genommene Schnittansicht in vergrößertem Maßstab des Drahtanschlußstreifens für das Substrat,der im Ausgangsverstärkerschaltungsteil ausgebildet ist.
In den Figuren 3 und 4 bezeichnet 10 eine Wanne, 21 ein Substrat (P-SUB), 22 einen n-Trogbereich zur Ausbildung von Elementen, der von einem ρ -Trennungsbereich 21' durch den pn-übergang getrennt ist, 2 3 einen im Trogbereich 22 ausgebildeten p-Bereich, 24 einen im Trogbereich 22 oder im p-Bereich 23 ausgebildeten η -Bereich, 25 eine erste Isolationsschicht, 26 eine erste Aluminiumverdrahtung, die als Elektrode für die auf dem Substrat ausgebildeten Elemente dient und außerdem zur Bewirkung einer bestimmten Schaltungsverdrahtung verwendet wird, 27 einen zweiten Isolationsfilm, der auf der ersten Aluminiumverdrahtung vorgesehen ist, und 2 8 eine zweite Aluminiumverdrahtung zur Bewirkung einer bestimmten Schaltungsverdrahtung. Die zweite Aluminiumverdrahtung ist von der ersten Aluminiumverdrahtung 2 6 durch den zweiten Isolationsfilm 27 getrennt und an die erste Aluminiumverdrahtung 26 durch Löcher angeschlossen, die im zweiten Isolationsfilm 27 ausgebildet sind.
13 0 0 19/0732
Die erste Aluminiumverdrahtring 9 ' und die zweite Aluminiumverdrahtung 9 sind in der in Figur 3 gezeigten Weise verbunden, wobei eine Verlängerung derselben wie durch IV angegeben mit der Aluminiumverdrahtung 9 der Figur 4 verbunden ist.
Die im Eingangsverstärkerschaltungsteil A1 ausgebildeten pnp-Transistoren Q1 bis Q4 sind Substrat-pnp-Transistoren, bei denen der n-Trogbereich 22 als Basisbereich, der p-Bereich 2 3 als Emitterbereich und das Substrat 21 als Kollektorbereich dient.
Die mit 6' bezeichnete zweite Aluminiumverdrahtung dient als Drahtanschlußstreifen für das Substrat, und 16' bezeichnet einen metallischen Verbindungsdraht zur Verbindung des Drahtanschlußstreifens 6' mit der nach außen führenden Leitung Pg, die geerdet ist. Der metallische Anschlußdraht 16' ist beispielsweise ein Golddraht.
Das Substrat 21 ist mit dem Drahtanschlußstreifen 6' für das Substrat über die erste Aluminiumverdrahtung verbunden und ist geerdet.
Gemäß der in den Figuren 1 bis 4 dargestellten Ausführungsform der Erfindung fließt der Ausgangsstrom des Ausgangstransistors Q2Oi der die Ausgangsverstärkerschaltung A^ aufbaut, durch den Erdungs-Drahtanschlußstreifen 6, den metallischen Verbindungsdraht 16 und die nach außen führende 5 Leitung Pg. Daher ändert sich abhängig vom Widerstand (beispielsweise 50 πιΩ) des metallischen Anschlußdrahts 16 das Potential des Erdungs-Drahtanschlußstreifens 6 relativ zum Potential der nach außen führenden Leitung P,-.
Gemäß der Erfindung ist jedoch der Erdungs-Drahtanschlußstreifen 6 mit der nach außen führenden Leitung Pg in einer solchen Weise verbunden, daß der Drahtanschlußstreifen 6' für da£ Substrat getrennt davon vorgesehen ist und dieser mit der nach außen führenden Leitung Pfi durch einen zweiten metallischen Verbindungsdraht 16' verbunden ist.
Da dieser Substrat-Drahtanschlußstreifen 6' so mit der nach außen führenden Leitung Pfi verbunden ist, überträgt
1 3001 8/0733
eine Spannungsänderung, gleichgültig wie sie sich durch den Widerstand des metallischen Verbindungsdrahts und Ausgangsstrom der Ausgangsschaltung ergibt, nicht auf das Substrat. Infolgedessen führt eine solche Spannungsänderung nicht zu einer Änderung des Potentials des Substrats, so daß durch die parasiätre Kapazität, die zwischen dem Basisbereich 22 der pnp-Transistoren Q1 bis Q. des Schaltungsteils A- und dem Substrat in dem Bereich, v/o die pnp-Transistoren Q.J bis Q, ausgebildet sind, vorliegt, keine Schwankung auf das Eingangssignal rückgekoppelt werden kann. Eine Verzerrung der Eingangssignale kann damit verhindert werden.
Ferner wird ein parasitärer Vertikaltransistor, als dessen Kollektor das p-Substrat dient, im pnp-Lateraltransistor Q^o/ der die Ausgangsverstärkerschaltung A3 aufbaut, ausgebildet.
Wenn ein Leckstrom i, wie durch eine gestrichelte Linie in Figur 1 angedeutet, vorliegt, fließt dieser vom Substrat über den Drahtanschlußstreifen 6' für das Substrat, den metallischen Vexbindungsdraht 16' und die nach außen führende Leitung Pfi in Massepotential, so daß sich das Potential des Substrats in erster Linie infolge des großen Widerstands desselben ändert.Hinsichtlich der ρηρ-Transistoren Q. bis Q., die in der Eingangsverstärkerschaltung A1 die auf das Substratpotential empfindlich ist, ausgebildet sind, ist das Substrat in dem Bereich, wo die pnp-Transistoren Q1 bis Q4 ausgebildet sind, mit dem geerdeten Drahanschlußstreifen 6' über Aluminiumverdrahtungen 8' und 9 verbunden, die einen Widerstand haben, der sehr viel kleiner als derjenige des Substrats ist.
Dementsprechend werden Änderungen im Substrat in dem Bereich, wo die pnp-Transistoren der Eingangsverstärkerschaltung ausgebildet sind, sehr wenig durch den Leckstrom i beeinflußt, der in das Substrat des pnp-Lateraltransistors Q-o fließt. Daher werden die Eingangssignale durch die Rückkopplung über die parasitäre Kapazität weniger verzerrt.
Ferner ist der Drahtanschlußstreifen 6', mit dem das
1 30019/0732
Substrat verbunden ist, räumlich getrennt von dein auf einem Referenzpotential der Ausgangsseite gehaltenen Erdungs-Drahtanschlußstreifen 6 und auch räumlich von dem auf einem Referenzpotential der Eingangsseite gehaltenen· Erdungs-Drahtanschlußstreifen 3 vorgesehen. Der Drahtanschlußstreifen 6' ist mit der nach außen führenden Leitung Pfi der Aus— gangsseite verbunden. Daher fließt der in das Substrat fließende Leckstrom i nicht durch den Drahtanschlußstreifen 3 zur Erdung der Eingangsseite, den metallischen Verbindungsdraht 13 und durch die nach außen führende Leitung P^ auf der Eingangsseite. Infolgedessen verändern sich die Referenzpotential-(Masse-)Leitungen der Eingangsverstärkerschaltung A1 und der Treiberschaltung A2 potentialmäßig nicht durch den Widerstand metallischen Verbindungsdrahts 13 oder der nach außen führenden Leitung P3; eine Verzerrung der Eingangssignale kann damit verhindert werden.
Figur 5 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung in der Niederfrequenzverstärkerschaltung der Figur 1, d.h. in vergrößertem Maßstab einen Abschnitt des Halbleiterchip der integrierten Schaltung.
In Figur 5 haben gleiche Teile wie in den Figuren 1 bis 4 die gleichen Bezugszeicher» wie do.rt.
In Figur 5 bezeichnet 4 einen Erdungs-Drahtanschlußstreifen, mit dem das Referenzpontential der Eingangsverstärkerschaltung A1 und der Treiberschaltung A-, verbunden ist, P3 eine nach außen führende Leitung, die mit Massepontential verbunden ist, 13 einen metallischen Verbindungsdraht, welcher den Erdungs-Drahtanschlußstreifen 3 mit der nach außen führenden Leitung P-. verbindet, 91 eine erste Aluminiumverdrahtung, welche mit dem Substrat verbunden ist, 31 einen Drahtanschlußstreifen für das Substrat, welcher mit der ersten Aluminiumverdrahtung verbunden ist, und 13' einen metallischen Verbindungsdraht, welcher den Drahtanschlußstreifen 3' für das Substrat mit der nach außen führenden Leitung P-. verbindet.
Der Drahtanschlußstreifen 3' , mit dem das Substrat ver-
1 3001 9/0731
verbunden ist, ist getrennt von den Erdungs-Drahtanschlußstreifen 3 und 6 auf der Eingangs- und Ausgangsseite vorgesehen und mit der nach außen führenden Leitung P-, über den metallischen Verbindungsdraht 13' verbunden.
Daher ändert sich, selbst wenn der Ausgangsstrom des Transistors Q„„ der Ausgangsverstärkerschaltung A-. durch den metallischen Verbindungsdraht 16 und durch die nach außen führende Leitung Pg fließt, das Substratpotential nicht, so daß es nicht zu einer Verzerrung der Eingangssignale kommt.
Ferner ändert sich, wenn der Leckstrom i vom pnp-Lateraltransistor Q„,, der die Ausgangsverstärkerschaltung A^ aufbaut, in das Substrat fließt, das Potential äußerst geringfügig im Substrat in demjenigen Teil, wo die pnp-Transistoren Q., bis Q. der Eingangsverstärkerschaltung A- ausgebildet sind, so daß eine Verzerrung der Eingangssignale vermieden ist, u.z. weil das Substrat in dem Bereich, wo die pnp-Transistoren Q1 bis Q4 der Eingangsverstärkerschaltung A- ausgebildet sind, über die erste Aluminiumverdrahtung 9', den metallischen Verbindungsdraht 13' und die nach außen führende Leitung P-. der Eingangsseite geerdet ist, die alle Widerstände haben, die extrem viel kleiner sind als der Widerstand des Substrats zwischen dem Bereich, wo der pnp-Lateraltransistor Q„o ausgebildet ist, und dem Bereich, wo die pnp-Transistoren Q1 bis Q, ausgebildet sind.
Die Erfindung beschränkt sich in keiner Weise allein auf die oben erwähnten Ausführungsformen, sondern kann in mannigfacher Weise abgewandelt sein.
So wird beispielsweise, selbst wenn der pnp-Transistor in der Eingangsverstärkerschaltung A. ein Lateral-pnp-Transistor ist, eine Änderung des Substratpotentials durch die parasitäre Kapazität zwischen dem Basisbereich und dem Substrat auf die Eingangssignale rückgekoppelt. Durch Vorsehen der erfindungsgemäßen Gestaltung läßt sich eine Verzerrung jedoch vermeiden.
130 0 19/0732
Neben den Niederfrequenzverstärkerschaltungen kann die Erfindung auch bei allen anderen monolithischen integrierten Schaltungen angewandt werden, die auf einem Halbleiterchip ausgebildet sind, der Drahtanschlußstreifen, metallische Verbindungsdrähte und nach außen führende Leitungen enthält.
Di-.Ki/Ug
130013/0732

Claims (6)

  1. ■"■»ATF N TAN WALTE
    SCHIFF ν. FÜNER STREHL SCH Ü BE L-HO PF EBBINGHAUS FINCK
    MARIAHILFPLATZ 2 & 3. MÜNCHEN OO POSTADRESSE: POSTFACH EIS O1 6O, D-8000 MDNCHEN 95
    HITACHI, LTD. 17. Oktober 19 80
    DEA-25 306
    Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung
    PATENTANSPRÜCHE
    j 1. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung für Ver-Stärkerschaltungen, mit einem Halbleitersubstrat, in welchem Verstärkerschaltungen als 'integrierte Schaltungen ausgebildet sind, einem ersten Drahtanschlußstreifen, welcher auf dem Halbleitersubstrat zur Erdung wenigstens einer der Varstärkerschaltungen ausgebildet ist, und einem nach außen führenden Anschluß, welcher in räumlichem Abstand vom Halbleitersubstrat vorgesehen und elektrisch mit dem ersten Drahtanschlußstreifen über einen ersten Metalldraht verbunden ist, gekennzeichnet durch einen zweiten Drahtanschlußstreifen (61·, 31), der auf dem Halbleitersubstrat in räumlicher Trennung von dem ersten Drahtanschlußstreifen (6; 3) vorgesehen ist und das Halbleitersubstrat erdet, und einen zweiten Metalldraht (161; 13') der den zweiten Drahtanschlußstreifen mit dem nach außen führenden Anschluß (P^; P3) elektrisch verbindet.
    130019/0732
  2. 2. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß sie einen elementausbildenden Bereich (22) zur Ausbildung eines die Verstärkerschaltung aufbauenden pnp-Transistors, wobei der elementausbildende Bereich in dem Halbleitersubstrat (21) ausgebildet ist, und eine Verbindungsverdrahtung (9,9* ;9') , welche das Halbleitersubstrat, in dem der elementausbildende Bereich ausgebildet ist, mit dem zweiten Drahtanschlußstreifen (61; 3') verbindet, aufweist.
  3. 3. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach Anspruch
    2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkerschaltung einen Ausgangs vers tarkerschaltungs teil (A-,) und einen Eingangsverstärkerschaltungsteil (A-), der mit der Eingangsseite des Ausgangsverstärkerschaltungsteils verbunden ist, aufweist und daß der elementausbildende Bereich (22) wenigstens einen Teil des Eingangsverstärkerschaltungsteils bildet.
  4. 4. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach Anspruch
    3, dadurch gekennzeichnet , daß der nach außen führende Anschluß (Pg) zur Erdung des Ausgangsverstärkerschaltungsteils (Α.,) vorgesehen ist.
  5. 5. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß der nach außen führende Anschluß (P-J zur Erdung des Eingangsverstärkerschaltungsteils (A1) vorgesehen ist.
    130019/0732
  6. 6. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsverdrahtung (9,9',-9') mit dem Halbleitersubstrat (21), in dem der elementausbildende Bereich (22) ausgebildet ist, elektrisch verbunden ist und sich aus einer Metallschicht (26,28) zusammensetzt, die sich auf dem Halbleitersubstrat (21) zwischen dem elementausbildenden Bereich und dem zweiten Drahtanschlußstreifen (61) erstreckt.
    1 30019/0732
DE19803039261 1979-10-26 1980-10-17 Integrierte halbleiterschaltungsvorrichtung Ceased DE3039261A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP13764579A JPS5662352A (en) 1979-10-26 1979-10-26 Semiconductor integrated circuit device for acoustic amplification circuit

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3039261A1 true DE3039261A1 (de) 1981-05-07

Family

ID=15203472

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803039261 Ceased DE3039261A1 (de) 1979-10-26 1980-10-17 Integrierte halbleiterschaltungsvorrichtung

Country Status (8)

Country Link
US (1) US4403240A (de)
JP (1) JPS5662352A (de)
DE (1) DE3039261A1 (de)
GB (1) GB2061617B (de)
HK (1) HK37785A (de)
IT (1) IT1134010B (de)
MY (1) MY8600121A (de)
SG (1) SG63084G (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3309223A1 (de) * 1982-03-15 1983-10-06 Mitsubishi Electric Corp Halbleiterelement mit integrierter schaltung
DE3428881A1 (de) * 1983-08-10 1985-02-28 Rca Corp., New York, N.Y. Verfahren zum herstellen einer integrierten schaltungsvorrichtung

Families Citing this family (25)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS57210661A (en) * 1981-06-19 1982-12-24 Hitachi Ltd Semiconductor integrated circuit device
JPS5870564A (ja) * 1981-10-23 1983-04-27 Hitachi Ltd 集積回路の電源供給回路
JPS594050A (ja) * 1982-06-30 1984-01-10 Fujitsu Ltd 半導体装置
US4631572A (en) * 1983-09-27 1986-12-23 Trw Inc. Multiple path signal distribution to large scale integration chips
JPS6079754U (ja) * 1983-11-07 1985-06-03 三洋電機株式会社 半導体集積回路装置
US4751458A (en) * 1984-04-02 1988-06-14 American Telephone And Telegraph Company, At&T Bell Laboratories Test pads for integrated circuit chips
EP0204177A1 (de) * 1985-05-31 1986-12-10 Siemens Aktiengesellschaft Anschlussanordnung für einen integrierten Halbleiterschaltkreis
DE3626151C3 (de) * 1986-08-01 1995-06-14 Siemens Ag Spannungszuführungsanordnung für eine integrierte Halbleiterschaltung
JPH0249463A (ja) * 1988-05-27 1990-02-19 Matsushita Electron Corp 半導体装置
JPH0233801U (de) * 1988-08-22 1990-03-02
JPH03259561A (ja) * 1990-03-09 1991-11-19 Fujitsu Ltd 半導体装置
JP2917607B2 (ja) * 1991-10-02 1999-07-12 セイコーエプソン株式会社 半導体装置用リードフレーム
JP3246129B2 (ja) * 1993-10-01 2002-01-15 ソニー株式会社 半導体素子の製造方法
JP2807396B2 (ja) * 1993-05-25 1998-10-08 ローム株式会社 半導体装置
JP2520225B2 (ja) * 1994-01-26 1996-07-31 富士通株式会社 半導体集積回路装置
US5684332A (en) * 1994-05-27 1997-11-04 Advanced Semiconductor Engineering, Inc. Method of packaging a semiconductor device with minimum bonding pad pitch and packaged device therefrom
RU2133067C1 (ru) * 1996-02-20 1999-07-10 Завьялов Дмитрий Валентинович Интегральная схема
FR2769131B1 (fr) * 1997-09-29 1999-12-24 St Microelectronics Sa Dispositif semi-conducteur a deux plots de connexion de masse relies a une patte de connexion de masse et procede pour tester un tel dispositif
US6351040B1 (en) 1998-01-22 2002-02-26 Micron Technology, Inc. Method and apparatus for implementing selected functionality on an integrated circuit device
US6169331B1 (en) * 1998-08-28 2001-01-02 Micron Technology, Inc. Apparatus for electrically coupling bond pads of a microelectronic device
US6373143B1 (en) * 1998-09-24 2002-04-16 International Business Machines Corporation Integrated circuit having wirebond pads suitable for probing
AU2001268597A1 (en) * 2000-07-06 2002-01-21 Zeta, A Division Of Sierratech, Inc. A solid state power amplifying device
US6770982B1 (en) 2002-01-16 2004-08-03 Marvell International, Ltd. Semiconductor device power distribution system and method
US8258616B1 (en) 2002-01-16 2012-09-04 Marvell International Ltd. Semiconductor dice having a shielded area created under bond wires connecting pairs of bonding pads
US6861762B1 (en) * 2002-05-01 2005-03-01 Marvell Semiconductor Israel Ltd. Flip chip with novel power and ground arrangement

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3688132A (en) * 1969-09-11 1972-08-29 Brian Gill A high frequency integrated circuit having circuit elements in separate and mutually spaced isolation regions

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3558992A (en) 1968-06-17 1971-01-26 Rca Corp Integrated circuit having bonding pads over unused active area components
JPS525228B2 (de) * 1972-09-18 1977-02-10
JPS5851426B2 (ja) * 1977-07-22 1983-11-16 株式会社日立製作所 半導体集積回路装置

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3688132A (en) * 1969-09-11 1972-08-29 Brian Gill A high frequency integrated circuit having circuit elements in separate and mutually spaced isolation regions

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
TTL-Kochbuch, herausgeg. v. Texas Instr. Freising, 5.Aufl. 1978, S.76-79 *

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3309223A1 (de) * 1982-03-15 1983-10-06 Mitsubishi Electric Corp Halbleiterelement mit integrierter schaltung
DE3428881A1 (de) * 1983-08-10 1985-02-28 Rca Corp., New York, N.Y. Verfahren zum herstellen einer integrierten schaltungsvorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
IT1134010B (it) 1986-07-24
IT8025539A0 (it) 1980-10-23
MY8600121A (en) 1986-12-31
GB2061617A (en) 1981-05-13
SG63084G (en) 1985-03-29
JPS6331105B2 (de) 1988-06-22
HK37785A (en) 1985-05-24
US4403240A (en) 1983-09-06
JPS5662352A (en) 1981-05-28
GB2061617B (en) 1983-12-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3039261A1 (de) Integrierte halbleiterschaltungsvorrichtung
DE2424812A1 (de) Verstaerker mit ueberstromschutz
DE2854901A1 (de) Konstantspannungsgenerator zum erzeugen einer konstantspannung mit vorgegebenem temperaturkoeffizienten
DE3009447A1 (de) Integrierter cmos-halbleiterbaustein
DE2166507A1 (de) Bezugsspannungsschaltung
DE2549575A1 (de) Schaltungsanordnung
DE2253636A1 (de) Temperaturabhaengige stromversorgung
DE2923360C2 (de) Konstantstromquellenschaltung
DE2500057C2 (de) Schaltungsanordnung zur Frequenzstabilisierung einer integrierten Schaltung
DE3210644C2 (de)
DE2112842A1 (de) Verstaerker-Schutzschaltung
DE3003955A1 (de) Signalverstaerkerschaltung mit ausgangsstrombegrenzung
DE2553431C3 (de) Referenzstromquelle zur Erzeugung eines temperaturunabhängigen Gleichstromes
DE3230429C2 (de)
DE2339751B2 (de) Schaltungsanordnung zur Lieferung einer stabilisierten Gleichspannung
DE1806467B2 (de) Schaltungsanordnung zum Erzeugen von gegen Betrfebsspannungsänderungen stabilisierten Ausgangsspannungen
DE2328402A1 (de) Konstantstromkreis
DE1075746B (de) Vorrichtung zur Temperaturkompensation eines Flächentransistors
DE69005649T2 (de) Spannungsgeneratorschaltung.
DE3604530C2 (de)
DE2120286A1 (de) Pegelschiebeschaltung
DE2200454A1 (de) Temperaturkompensierte Stromquelle
DE1541488A1 (de) Halbleiterkaskodenverstaerker in integrierter Schaltung
DE3446001C2 (de) Integrierte Differentialverstärkerschaltung
DE2644597C2 (de) Temperaturfühler in einer integrierten Halbleiterschaltung

Legal Events

Date Code Title Description
OR8 Request for search as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: STREHL, P., DIPL.-ING. DIPL.-WIRTSCH.-ING. SCHUEBE

8110 Request for examination paragraph 44
8131 Rejection