DE3039261A1 - Integrierte halbleiterschaltungsvorrichtung - Google Patents
Integrierte halbleiterschaltungsvorrichtungInfo
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Description
BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf eine integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung
(im folgenden als IC bezeichnet) und richtet sich im besonderen auf einen IC, in dem eine
Verstärkerschaltung ausgebildet ist.
Bei einem IC, der auf einem Substrat ausgebildete Elemente enthält, ist es notwendig, daß das Substrat auf Massepotential
fixiert ist, weshalb das Substrat von den Elementen durch einen pn-übergang getrennt ist.
Andererseits muß auch die Referenzpotentialverdrahtung
(Masse) der im IC ausgebildeten Schaltung auf Massepotential fixiert sein, wofür auf dem Substrat einer der Masseverbindung
dienender Drahtanschlußstreifen vorgesehen und der Anschlußstreifen mit einer nach außen geführten Leitung des IC (im folgenden
oft als externer Anschlußstift des IC bezeichnet) unter Verwendung eines Metallverbindungsteils verbunden wird.
Im allgemeinen wird die Anzahl externer Anschlußstifte des IC durch den Aufbau seines Gehäuses bestimmt. Es ist wünschenswert,
die Anzahl externer Anschlußstifte (externer Anschlüsse) bei einer Schaltung, die in Form einer integrierten
Schaltung hergestellt ist, möglichst gering zu halten. Unter diesem Gesichtspunkt wurden bislang der Drahtanschlußstreifen
für die Erdung der Schaltung und der Drahtanschlußstreifen für die Erdung des Substrats auf dem Substrat in Form
eines gemeinsamen Drahtanschlußstreifens ausgebildet und die-5 ser gemeinsame Anschlußstreifen mit einem externen Anschlußstift
des IC über ein Metallverbindungsteil· verbunden, womit er auf dem Massepotential· einer aus einer gedruckten Schaltung
oder dergl·eichen bestehenden eiektronischen Vorrichtung
gehaiten werden konnte.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß es bei Verwendung des IC für eine Niederfrequenzverstärkerschaltung durch den end—
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lichen Widerstand, den das den gemeinsamen Anschlußstreifen mit den externen Anschlußstiften verbindende Metallverbindungsteil
hat, zu einer Verschlechterung des Verzerrungsfaktors der Niederfrequenzverstärkerschaltung kommt. Da etwa.als
Ausgangsstrom ein starker Strom von einem Referenzpotential zu Massepotential in der Schaltung, die in Form einer integrierten
Schaltung aufgebaut ist, fließt, unterliegt nämlich wegen des endlichen Widerstands, den die Metallverbindung besitz,
das Referenzpotential im IC Schwankungen, wodurch auch das Substratpotential verändert wird. Eine durch den Ausgangsstrom
bewirkte Veränderung des Substratpotentials verschlechtert den Verzerrungsfaktor des Ausgangssignals der Niederfrequenz
vers tärkers chaltung.
Wenn man die Verhältnisse im einzelnen in Bezug auf einen
IC erläutert, der eine Niederfrequenzverstärkerschaltung enthält, die wenigstens einen Ausgangsverstärkerschaltungsteil
und einen Eingangsverstärkerschaltungsteil aufweist, so ist die Referenzpotentialleitung des Ausgangsverstärkerschaltungsteils
von der Referenzpotentialleitung des Eingangsverstärkerschaltungsteils
des IC getrennt, um zu verhindern, daß die Eingangsseite durch Referenzpotentialschwankungen beeinträchtigt
wird, die durch starke Ströme im Ausgangsverstärkerschaltungsteil verursacht v/erden, wobei Drahtanschlußstreifen
und nach außen führende Leitungen zur individuellen Erdung der beiden Schaltungsteile vorgesehen sind.
Wenn das Substrat mit dem Anschlußstreifen zur Erdung der Ausgangsverstärkerschaltung verbunden ist, fließt in diesem
Fall der Ausgangsstrom durch das Metallverbindungsteil
auf der Ausgangsseite und die nach außen geführte Leitung.
Da jedoch das Metallverbindungsteil einen endlichen Widerstand
aufweist, unterliegt infolge des Ausgangsstroms die Referenzpotentialleitung der Ausgangsverstärkerschaltung und
damit das Substratpotential Schwankungen. Schwankungen des Substratpotentials werden durch eine parasitäre Kapazität,
die sich zwischen einem Bereich, wo der Eingangstransistor
ausgebildet ist, und dem Substrat in diesem Bereich ausbildet,
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rückgekoppelt, und die so rückgekppelten Signale überlagern sich den Eingangssignalen und verschlechtern den Verzerrungsfaktor.
Wenn andererseits das Substrat mit den Drahtanschlußstreifen
zur Erdung der Eingangsverstärkerschaltung verbunden ist, fließt über einen pnp-Lateraltransistor, der eine allgemein
verwendete quasi-komplernentäre Gegentaktschaltung bildet,
ein Leckstrom in das Substrat. Der Leckstrom fließt durch das Meta11verbindungsteil auf der Eingangsseite und die nach
außen führende Leitung. Da das Metallverbindungsteil wiederum einen endlichen Widerstand hat, verändert sich das Potential
auf der Referenzpotentialleitung des Eingangsverstärkerschaltungsteils
durch den in das Substrat fließenden Leckstrom, so daß der Verzerrungsfaktor verschlechtert wird.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung einer integrierten
Halbleiterschaltungsvorrichtung zur Verwendung in Niederfrequenzverstärkerschaltungen, die mithilft, den Verzerrungsfaktor
zu senken.
Zur Einschränkung der Schwankungen eines Referenzpotentials,
die sich infolge eines Stroms, der von einem mit einem Referenzpotential der Niederfrequenzverstärkerschaltung verbundenen
Masseanschlußstreifen auf Massepotential fließt, auf das Substrat
übertragen, ist gemäß der Erfindung ein Drahtanschlußstreifen auf dem Substrat zu seiner Erdung ausgebildet, wobei
dieser von dem oben erwähnten Drahtanschlußstreifen für die Erdung getrennt liegt, und ferner der Drahtanschlußstreifen
zur Erdung des Substrats mit der geerdeten externen Leitung (externer Anschlußstift) über ein zweites MetaIlverbindungsteil
verbunden.
Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden in Verbindung mit der beigefügten Zeichnung beschrieben. Auf
dieser ist
Figur 1 ein Schaltbild einer integrierten Halbleiterschaltungsvorrichtung
gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,
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Figur 2 eine Draufsicht dieser integrierten Halbleiterschaltungsvorrichtung,
Figur 3 eine Schnittansicht in vergrößertem Maßstab dieser integrierten Halbleiterschaltungsvorrichtung längs
Linie III-III der Figur 2,
Figur 4 eine Schnittansicht in vergrößertem Maßstab dieser integrierten Halbleiterschaltungsvorrichtung längs
Linie IV-IV der Figur 2, und
Figur 5 eine Draufsicht einer integrierten Halbleiterschaltung gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
Die Figuren 1 und 2 zeigen eine Ausführungsform der Schaltung und des konkreten Aufbaus des IC für Niederfrequenzverstärker.
Der Tr ist ein sogenannter monolithischer IC, der aus
einem einzigen Siliziumhalbleitersubstrat besteht. Der durch eine strichpunktierte Linie umrandete Teil ist in einem Halbleiterchip
ausgebildet. P- bis Pg bezeichnet nach außen gezogene
Leitungen, d.h. externe Anschlußstifte (externe An-Schlüsse),
die im Gehäuse des IC vorgesehen sind.
Die in Form einer integrierten Schaltung gemäß der Erfindung aufgebaute Niederfrequenzverstärkerschaltung wird im
folgenden unter Bezugnahme auf Figur 1 erläutert.
Die Niederfrequenzverstärkerschaltung besteht aus einer 5 Eingangsverstärkerschaltung A- zur Verstärkung der Eingangssignale, einer Treiberschaltung A_, die das Ausgangssignal
der Eingangsverstärkerschaltung erhält und die nachfolgende Stufe ansteuert, und einer Ausgangsverstärkerschaltung A->,
die durch die Treiberschaltung angesteuert wird, und Ausgangssignale erzeugt.
Eie Eingangsverstärkerschaltung Α., stellt eine
pnp-Transistoren Q- bis Q. enthaltende Differenzverstärkerschaltung
dar, und wird als Pufferverstärker für die mit der nachfolgenden Stufe verbundene Treiberschaltung A2
verwendet.
Die pnp-Transistoren Q1 und Q2, die Darlington-verschal-
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tet sind, sind an ihren Kollektoren geerdet und erhalten über ihre Basen Eingangssignale V , die über eine· nach
außen geführte Leitung P^ zugeführt werden.
Die pnp-Transistoren Q-, und Q. sind ebenfalls Darlington-verschaltet
und in gleicher Weise an ihren Kollektoren geerdet. Die Basiselektrode des Transistors Q. ist auf
O Volt (Massepotential) vorgespannt.
Die Emitterelektroden der Transistoren Q^ und Q-, sind
mit der Emitterelektrode des Transistors Qn. bzw. Qo/ die
einen Differenzverstärker bilden, über Widerstände R. und
R1-, verbunden.
Die Kollektorelektrode eines Konstantstromtransistors Qq ist mit den miteinander verbundenen Basiselektroden der
Transistoren Qc und Q0 verbunden,
ο ο
ο ο
Die Basiselektrode des Konstantstromtransistors Q„ erhält
über die in Reihe liegenden diodenverschalteten Transistoren Q12 unä Q13 eine Konstantspannung, wodurch die Kollektorelektrode
einen Konstantstrom erhält, der durch den mit der Emitterelektrode des Konstantstromtransistors Qg verbundenen
Widerstand R^ bestimmt wird. Der Konstantstrom wird den miteinander
verbundenen Basen der Transistoren Qr und Q„, die
den Differenzverstärker bilden, zugeführt
Eine Versorgungsspannung V wird Basis und Kollektor, die miteinander in Verbindung stehen, des diodenverschalteten
5 Transistors Q12 über die Transistoren Q-jq/ Q-i -j zugeführt, in gleicher
Weise gelangt über die Transistoren Q10 und Q11 die Versorgungsspannung
V auf den mit der Emitterelektrode des Konstantstromtransistors Qg verbundenen Widerstand R„ und die
Lastwiderstände R1 und R., der Differenztransistoren Qc, QD.
Die Lasttransistoren R1 und R^ sind an den Kollektoren der
Differenztransistoren Qr- und Qo vorgesehen, damit man verstärkte
Ausgangssignale entgegengesetzter Phasen erhält.
Diodenverschaltete Transistoren Qg, Q7 sowie Widerstände
11 -i 2' ^i-e zwischen den Basen der Differenztransistoren
Qr, Qg und den Emittern der Transistoren Q2/ Qo vorgesehen
sind, arbeiten so, daß der scheinbare Stromverstärkungsfaktor
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der Differenz transistoren Q1-, Qo ungefähr auf 1 gesetzt wird.
Die Treiberschaltung A3 besteht aus einer Vorspannungsschaltung,
die Transistoren Q14 bis Q16 enthält, einer
Differenzschaltung, welche einen Rückkopplungstransistor
Q-jg enthält und einer Treiberschaltung, welche Darlingtonverschaltete
Transistoren Q?o, Qy-, enthält und die Ausgangsverstärkerschaltung
A-, ansteuert, welche in der nachfolgenden
Stufe sitzt.
Die Emitterelektroden eines pnp-Transistors Q17 und eines
npn-Transistors Q.. g sind miteinander verbunden, die Kollektoreleketrode
des Transistors Q7 ist über einen Widerstand
R.. c- geerdet, und die Kollektorelektrode des Transistors Q18
ist mit dem Verbindungspunkt zwischen den Transistoren Q10
und Q.. verbunden.
Eines der mit der Eingangsverstärkerschaltung A. gewonnenen
verstärkten Ausgangssignale wird auf die Basiselektrode des Transistors Q17 gegeben und ein Ausgangssignal an der
Kollektorelektrode des Transistors Q17 erzeugt.
Der Transistor Q1O koppelt einen Gleichstrom zurück und seine
Basiselektrode erhält über eine Rückkopplungsschaltung, welche aus Widerständen Rg, Rg und einem Kondensator C-,, die
außerhalb des IC verschaltet sind, besteht, ein Mittelpunktspotential des Ausgangsverstärkers A-., wodurch das Mittelpunktspotential des Ausgangsverstärkers A^ auf einen bestimmten Wert
5 gesteuert wird.
Obige Rückkopplungsschaltung wirkt auch dahingehend, daß Wechselströme gegengekoppelt werden.
Was die Darlington-verschalteten Transistoren Q„ und Q„.
anbelangt, so erhält die Basiselektrode des Transistors Q30
das Ausgangssignal der Kollektorelektrode des Transistors Q17
der Differenzschaltung, wobei Ausgangssignale an den Kollektorelektroden
der Transistoren Q„o und Q21 mit dem Konstantstromtransistor
Q19 als Last erzeugt werden.
Ein Kondensator C, , der zwischen der Basiselektrode des
Transistors Q„ und der Kollektorelektrode des Transistors
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- ΊΟ -
Q2-] angeschlossen ist, verhindert ein Schwingen.
Die Ausgangsverstärkerschaltung A3 besteht aus einer
quasi-komplementären Gegentaktschaltung.
Die Darlington-verschalteten Transistoren Q2g und Q27 erhalten
über ihre Basen die Ausgangssignale der Treiberschaltung A2 und erzeugen positive Wechselspannungsausgangssignale
an den Emitterelektroden.
Der Transistor Q33 dient zur Gewinnung negativer Wechselspannungsausgangssignale
in komplementärer Weise bezüglich der Transistoren Q-^ und Q97 und erhält ein Ausgangs signal der
Treiberschaltung A2 über den pnp-Transistor Q^3/ der einen
invertierten Eingang ausbildet.
Die Dioden D., bis D3 und der Transistor Q3. bilden
eine Schaltung zum Vorspannen der Ausgangstransistoren Q23,
Q28, Q26 und Q27.
Ein Niederfrequenzausgangssignal erhält man an einem
Punkt, an dem die Emitterelektrode des Transistors Q27 mit
der Kollektorelektrode des Transistors Q?o verbunden ist,
über eine nach außen führende Leitung Pg-Bei
dieser Schaltung sind Referenzpotentiale der Eingangsverstärkerschaltung
A1 und der Treiberschaltung A2 über einen
Erdungs-Drahtanschlußstreifen 3 (Figur 2) auf der Eingangsseite und über eine nach außen führende Leitung P3 geerdet,
während ein Referenzpotential der Ausgangsverstärkerschaltung 5 A3 über einen Erdungs-Drahtanschlußstreifen 6 (Figur 2) auf
der Ausgangsseite und über eine nach außen führende Leitung Pg und das Substrat über einen Drahtanschlußstreifen 6'
(Figur 2) für das Substrat und die nach außen führende Leitung Pg geerdet ist.
Der IC-Aufbau der Niederfrequenzverstärkerschaltung (Leistungs-IC) ist in Figur 2 dargestellt.
In Figur 2 sind gleiche Teile wie in Figur 1 mit den gleichen Bezugszeichen wie dort versehen.
In Figur 2 bezeichnet ein mit der gestrichelten Linie A- umrandeter Abschnitt einen Eingangsverstärkerschaltungsteil,
ein mit der gestrichelten Linie A2 umrandeter Abschnitt einen
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Treiberschaltungsteil und ein mit der gestrichelten Linie A^ umrandeter Abschnitt einen Ausgangsverstärkerschaltungsteil.
1 bis 8 bezeichnen Drahtanschlußstreifen, die mit bestimmten nach ausführenden Leitungen P1 bis P„ (externen
Anschlußstiften) über metallische Verbindungsdrähte 11 bis 18 verbunden sind. 3 bezeichnet einen Erdungs-Drahtanschlußstreifen
auf der Eingangsseite, 6 einen Erdungs-Drahtanschlußstreifen
auf der Ausgangsseite.
20 bezeichnet einen Halbleiterchip, 10 eine Wanne zur Festlegung des Halbleiterchip 20.
Figur 3 ist eine längs Linie III-III der Figur 2 genommene
Schnittansicht in vergrößertem Maßstab eines einen pnp-Transistor bildenden Bereichs, der im Eingangsverstärkungsschaltungsteil
des Halbleiterchip ausgebildet ist, Figur 4 eine längs Linie IV-IV der Figur 2 genommene Schnittansicht in vergrößertem
Maßstab des Drahtanschlußstreifens für das Substrat,der im
Ausgangsverstärkerschaltungsteil ausgebildet ist.
In den Figuren 3 und 4 bezeichnet 10 eine Wanne, 21 ein Substrat (P-SUB), 22 einen n-Trogbereich zur Ausbildung von
Elementen, der von einem ρ -Trennungsbereich 21' durch den pn-übergang getrennt ist, 2 3 einen im Trogbereich 22 ausgebildeten
p-Bereich, 24 einen im Trogbereich 22 oder im p-Bereich 23 ausgebildeten η -Bereich, 25 eine erste Isolationsschicht,
26 eine erste Aluminiumverdrahtung, die als Elektrode für die auf dem Substrat ausgebildeten Elemente
dient und außerdem zur Bewirkung einer bestimmten Schaltungsverdrahtung verwendet wird, 27 einen zweiten Isolationsfilm,
der auf der ersten Aluminiumverdrahtung vorgesehen ist, und 2 8 eine zweite Aluminiumverdrahtung zur Bewirkung einer bestimmten
Schaltungsverdrahtung. Die zweite Aluminiumverdrahtung ist von der ersten Aluminiumverdrahtung 2 6 durch
den zweiten Isolationsfilm 27 getrennt und an die erste Aluminiumverdrahtung 26 durch Löcher angeschlossen, die im
zweiten Isolationsfilm 27 ausgebildet sind.
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Die erste Aluminiumverdrahtring 9 ' und die zweite
Aluminiumverdrahtung 9 sind in der in Figur 3 gezeigten Weise verbunden, wobei eine Verlängerung derselben wie durch
IV angegeben mit der Aluminiumverdrahtung 9 der Figur 4 verbunden ist.
Die im Eingangsverstärkerschaltungsteil A1 ausgebildeten
pnp-Transistoren Q1 bis Q4 sind Substrat-pnp-Transistoren,
bei denen der n-Trogbereich 22 als Basisbereich, der p-Bereich
2 3 als Emitterbereich und das Substrat 21 als Kollektorbereich
dient.
Die mit 6' bezeichnete zweite Aluminiumverdrahtung dient als Drahtanschlußstreifen für das Substrat, und 16'
bezeichnet einen metallischen Verbindungsdraht zur Verbindung des Drahtanschlußstreifens 6' mit der nach außen führenden
Leitung Pg, die geerdet ist. Der metallische Anschlußdraht
16' ist beispielsweise ein Golddraht.
Das Substrat 21 ist mit dem Drahtanschlußstreifen 6'
für das Substrat über die erste Aluminiumverdrahtung verbunden und ist geerdet.
Gemäß der in den Figuren 1 bis 4 dargestellten Ausführungsform der Erfindung fließt der Ausgangsstrom des Ausgangstransistors
Q2Oi der die Ausgangsverstärkerschaltung
A^ aufbaut, durch den Erdungs-Drahtanschlußstreifen 6, den
metallischen Verbindungsdraht 16 und die nach außen führende 5 Leitung Pg. Daher ändert sich abhängig vom Widerstand (beispielsweise
50 πιΩ) des metallischen Anschlußdrahts 16 das
Potential des Erdungs-Drahtanschlußstreifens 6 relativ zum Potential der nach außen führenden Leitung P,-.
Gemäß der Erfindung ist jedoch der Erdungs-Drahtanschlußstreifen 6 mit der nach außen führenden Leitung Pg in einer
solchen Weise verbunden, daß der Drahtanschlußstreifen 6' für da£ Substrat getrennt davon vorgesehen ist und dieser mit der
nach außen führenden Leitung Pfi durch einen zweiten metallischen
Verbindungsdraht 16' verbunden ist.
Da dieser Substrat-Drahtanschlußstreifen 6' so mit der nach außen führenden Leitung Pfi verbunden ist, überträgt
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eine Spannungsänderung, gleichgültig wie sie sich durch
den Widerstand des metallischen Verbindungsdrahts und Ausgangsstrom der Ausgangsschaltung ergibt, nicht auf das
Substrat. Infolgedessen führt eine solche Spannungsänderung nicht zu einer Änderung des Potentials des Substrats, so
daß durch die parasiätre Kapazität, die zwischen dem Basisbereich 22 der pnp-Transistoren Q1 bis Q. des Schaltungsteils A- und dem Substrat in dem Bereich, v/o die pnp-Transistoren
Q.J bis Q, ausgebildet sind, vorliegt, keine Schwankung
auf das Eingangssignal rückgekoppelt werden kann. Eine Verzerrung der Eingangssignale kann damit verhindert werden.
Ferner wird ein parasitärer Vertikaltransistor, als dessen Kollektor das p-Substrat dient, im pnp-Lateraltransistor Q^o/
der die Ausgangsverstärkerschaltung A3 aufbaut, ausgebildet.
Wenn ein Leckstrom i, wie durch eine gestrichelte Linie in
Figur 1 angedeutet, vorliegt, fließt dieser vom Substrat über den Drahtanschlußstreifen 6' für das Substrat, den metallischen
Vexbindungsdraht 16' und die nach außen führende Leitung Pfi in Massepotential, so daß sich das Potential des
Substrats in erster Linie infolge des großen Widerstands desselben ändert.Hinsichtlich der ρηρ-Transistoren Q. bis Q.,
die in der Eingangsverstärkerschaltung A1 die auf das Substratpotential
empfindlich ist, ausgebildet sind, ist das Substrat in dem Bereich, wo die pnp-Transistoren Q1 bis Q4
ausgebildet sind, mit dem geerdeten Drahanschlußstreifen 6' über Aluminiumverdrahtungen 8' und 9 verbunden, die
einen Widerstand haben, der sehr viel kleiner als derjenige des Substrats ist.
Dementsprechend werden Änderungen im Substrat in dem
Bereich, wo die pnp-Transistoren der Eingangsverstärkerschaltung ausgebildet sind, sehr wenig durch den Leckstrom i beeinflußt,
der in das Substrat des pnp-Lateraltransistors Q-o
fließt. Daher werden die Eingangssignale durch die Rückkopplung über die parasitäre Kapazität weniger verzerrt.
Ferner ist der Drahtanschlußstreifen 6', mit dem das
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Substrat verbunden ist, räumlich getrennt von dein auf
einem Referenzpotential der Ausgangsseite gehaltenen Erdungs-Drahtanschlußstreifen
6 und auch räumlich von dem auf einem Referenzpotential der Eingangsseite gehaltenen· Erdungs-Drahtanschlußstreifen
3 vorgesehen. Der Drahtanschlußstreifen 6' ist mit der nach außen führenden Leitung Pfi der Aus—
gangsseite verbunden. Daher fließt der in das Substrat fließende Leckstrom i nicht durch den Drahtanschlußstreifen 3 zur
Erdung der Eingangsseite, den metallischen Verbindungsdraht
13 und durch die nach außen führende Leitung P^ auf der Eingangsseite.
Infolgedessen verändern sich die Referenzpotential-(Masse-)Leitungen
der Eingangsverstärkerschaltung A1 und der
Treiberschaltung A2 potentialmäßig nicht durch den Widerstand
metallischen Verbindungsdrahts 13 oder der nach außen führenden Leitung P3; eine Verzerrung der Eingangssignale kann damit
verhindert werden.
Figur 5 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung
in der Niederfrequenzverstärkerschaltung der Figur 1, d.h. in vergrößertem Maßstab einen Abschnitt des Halbleiterchip
der integrierten Schaltung.
In Figur 5 haben gleiche Teile wie in den Figuren 1 bis 4 die gleichen Bezugszeicher» wie do.rt.
In Figur 5 bezeichnet 4 einen Erdungs-Drahtanschlußstreifen,
mit dem das Referenzpontential der Eingangsverstärkerschaltung A1 und der Treiberschaltung A-, verbunden ist,
P3 eine nach außen führende Leitung, die mit Massepontential
verbunden ist, 13 einen metallischen Verbindungsdraht, welcher
den Erdungs-Drahtanschlußstreifen 3 mit der nach außen führenden Leitung P-. verbindet, 91 eine erste Aluminiumverdrahtung,
welche mit dem Substrat verbunden ist, 31 einen Drahtanschlußstreifen
für das Substrat, welcher mit der ersten Aluminiumverdrahtung verbunden ist, und 13' einen metallischen Verbindungsdraht,
welcher den Drahtanschlußstreifen 3' für das Substrat mit der nach außen führenden Leitung P-. verbindet.
Der Drahtanschlußstreifen 3' , mit dem das Substrat ver-
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verbunden ist, ist getrennt von den Erdungs-Drahtanschlußstreifen 3 und 6 auf der Eingangs- und Ausgangsseite vorgesehen
und mit der nach außen führenden Leitung P-, über den metallischen Verbindungsdraht 13' verbunden.
Daher ändert sich, selbst wenn der Ausgangsstrom des Transistors Q„„ der Ausgangsverstärkerschaltung A-. durch den
metallischen Verbindungsdraht 16 und durch die nach außen führende Leitung Pg fließt, das Substratpotential nicht,
so daß es nicht zu einer Verzerrung der Eingangssignale kommt.
Ferner ändert sich, wenn der Leckstrom i vom pnp-Lateraltransistor
Q„,, der die Ausgangsverstärkerschaltung A^ aufbaut,
in das Substrat fließt, das Potential äußerst geringfügig im Substrat in demjenigen Teil, wo die pnp-Transistoren
Q., bis Q. der Eingangsverstärkerschaltung A- ausgebildet sind,
so daß eine Verzerrung der Eingangssignale vermieden ist, u.z. weil das Substrat in dem Bereich, wo die pnp-Transistoren Q1 bis
Q4 der Eingangsverstärkerschaltung A- ausgebildet sind,
über die erste Aluminiumverdrahtung 9', den metallischen Verbindungsdraht 13' und die nach außen führende Leitung P-.
der Eingangsseite geerdet ist, die alle Widerstände haben, die extrem viel kleiner sind als der Widerstand des Substrats
zwischen dem Bereich, wo der pnp-Lateraltransistor Q„o ausgebildet
ist, und dem Bereich, wo die pnp-Transistoren Q1 bis Q, ausgebildet sind.
Die Erfindung beschränkt sich in keiner Weise allein auf die oben erwähnten Ausführungsformen, sondern kann in
mannigfacher Weise abgewandelt sein.
So wird beispielsweise, selbst wenn der pnp-Transistor in der Eingangsverstärkerschaltung A. ein Lateral-pnp-Transistor
ist, eine Änderung des Substratpotentials durch die parasitäre Kapazität zwischen dem Basisbereich und dem Substrat
auf die Eingangssignale rückgekoppelt. Durch Vorsehen der erfindungsgemäßen Gestaltung läßt sich eine Verzerrung jedoch
vermeiden.
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Neben den Niederfrequenzverstärkerschaltungen kann die Erfindung auch bei allen anderen monolithischen integrierten
Schaltungen angewandt werden, die auf einem Halbleiterchip ausgebildet sind, der Drahtanschlußstreifen, metallische
Verbindungsdrähte und nach außen führende Leitungen enthält.
Di-.Ki/Ug
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Claims (6)
- ■"■»ATF N TAN WALTESCHIFF ν. FÜNER STREHL SCH Ü BE L-HO PF EBBINGHAUS FINCKMARIAHILFPLATZ 2 & 3. MÜNCHEN OO POSTADRESSE: POSTFACH EIS O1 6O, D-8000 MDNCHEN 95HITACHI, LTD. 17. Oktober 19 80DEA-25 306Integrierte HalbleiterschaltungsvorrichtungPATENTANSPRÜCHEj 1. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung für Ver-Stärkerschaltungen, mit einem Halbleitersubstrat, in welchem Verstärkerschaltungen als 'integrierte Schaltungen ausgebildet sind, einem ersten Drahtanschlußstreifen, welcher auf dem Halbleitersubstrat zur Erdung wenigstens einer der Varstärkerschaltungen ausgebildet ist, und einem nach außen führenden Anschluß, welcher in räumlichem Abstand vom Halbleitersubstrat vorgesehen und elektrisch mit dem ersten Drahtanschlußstreifen über einen ersten Metalldraht verbunden ist, gekennzeichnet durch einen zweiten Drahtanschlußstreifen (61·, 31), der auf dem Halbleitersubstrat in räumlicher Trennung von dem ersten Drahtanschlußstreifen (6; 3) vorgesehen ist und das Halbleitersubstrat erdet, und einen zweiten Metalldraht (161; 13') der den zweiten Drahtanschlußstreifen mit dem nach außen führenden Anschluß (P^; P3) elektrisch verbindet.130019/0732
- 2. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß sie einen elementausbildenden Bereich (22) zur Ausbildung eines die Verstärkerschaltung aufbauenden pnp-Transistors, wobei der elementausbildende Bereich in dem Halbleitersubstrat (21) ausgebildet ist, und eine Verbindungsverdrahtung (9,9* ;9') , welche das Halbleitersubstrat, in dem der elementausbildende Bereich ausgebildet ist, mit dem zweiten Drahtanschlußstreifen (61; 3') verbindet, aufweist.
- 3. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach Anspruch2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkerschaltung einen Ausgangs vers tarkerschaltungs teil (A-,) und einen Eingangsverstärkerschaltungsteil (A-), der mit der Eingangsseite des Ausgangsverstärkerschaltungsteils verbunden ist, aufweist und daß der elementausbildende Bereich (22) wenigstens einen Teil des Eingangsverstärkerschaltungsteils bildet.
- 4. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach Anspruch3, dadurch gekennzeichnet , daß der nach außen führende Anschluß (Pg) zur Erdung des Ausgangsverstärkerschaltungsteils (Α.,) vorgesehen ist.
- 5. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß der nach außen führende Anschluß (P-J zur Erdung des Eingangsverstärkerschaltungsteils (A1) vorgesehen ist.130019/0732
- 6. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsverdrahtung (9,9',-9') mit dem Halbleitersubstrat (21), in dem der elementausbildende Bereich (22) ausgebildet ist, elektrisch verbunden ist und sich aus einer Metallschicht (26,28) zusammensetzt, die sich auf dem Halbleitersubstrat (21) zwischen dem elementausbildenden Bereich und dem zweiten Drahtanschlußstreifen (61) erstreckt.1 30019/0732
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