DE2200454A1 - Temperaturkompensierte Stromquelle - Google Patents
Temperaturkompensierte StromquelleInfo
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Description
7332-71/Sch/Ba
ROA 59,499
U.S.Ser.No. 104,627
AT: 7« Januar 1971
ROA 59,499
U.S.Ser.No. 104,627
AT: 7« Januar 1971
ROA Corporation, New York, N.Y. (V.St.A.)
Temperaturkompensierte Stromquelle
Die Erfindung betrifft eine temperaturkompensierte Stromquelle für integrierte Schaltungen, mit einem ersten Transistor,
dessen Kollektor-Emitter-Strecke von einem ersten temperaturkompensierten Strom durchflossen ist.
Derartige Stromquellen werden beispielsweise in Verbindungmit Verstärkern oder anderen elektrischen Schaltungen benötigt,
und sie liefern einen Strom, der im wesentlichen unabhängig von Änderungen der Versorgungsspannung und/oder der Temperatur
ist. Solche Schaltungen eignen sich insbesondere zur Herstellung in monolithischer integrierter Form, wo sich eine enge
thermische Kopplung, eine Anpassung der Charakteristiken der aktiven Bauelemente wie Transistoren sowie ein genaues Einhalten
von Widerstandsverhältnissen relativ leicht erreichen läßt. Die Erfindung wird daher im Zusammenhang mit diesem Anwendungsgebiet
beschrieben.
Die verschiedenen Komponenten, wie Transistoren, Dioden und Widerstände einer integrierten Schaltung aeigen vorhersagbare
Temperaturabhängigkeiten. Beispielsweise steigt der Wert diffundierter
Widerstände mit zunehmender Temperatur um einen vorbestimmten Betrag. Andererseits nimmt bei einem vorgegebenen
Strom der Durchlaßspannungsabfall über einem Halbleiterübergang, wie etwa dem Basis-lmitter-Übergang eines Transistors
oder eines als Diode geschalteten Transistors bei zunehmender Temperatur in einem anderen vorbestimmten Maße ab. lawinendioden
(beispielsweise Zenerdioden) lassen sich so herstellen, daß sie einen positiven oder negativen oder praktisch überhaupt
keinen Temperaturkoeffizienten haben, je nachdem, unter ande-
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ren Parametern, bei welcher Sperrdurchbruchsspannung und welchem
Durchbruchsstrom sie betrieben werden. Da die Komponenten einer monolithischen integrierten Schaltung sehr dicht beieinander
angeordnet sind, liegt zwischen ihnen ein guter Wärmeübergang vor, so daß die Gesamtvariation der Betriebscharakteristiken
in Abhängigkeit von der Temperatur sich für eine solche Anordnung vorhersagen läßt. Bauelemente mit negativem
Temperaturkoeffizienten können daher mit solchen mit positivem Temperaturkoeffizienten kombiniert werden, wobei sich insgesamt
Betriebsparameter, wie ein Strom, ergeben, die praktisch teinperaturunabhängig
sind. In diesem Sinne ist im US-Patent 3 534 245 vom 13. Oktober 1970 eine temperaturkompensierte
Stromquelle beschrieben: Bei dieser Anordnung ist eine vorbestimmte Anzahl von pn-Übergangs-Durchlaßspannungsabfallen, beispielsweise
Basis-Emitter-Spannungen V, , in Reihe mit einem temperaturabhängigen Widerstand über eine Spannungsquelle geschaltet.
Die Anzahl der Spannungsabfälle ist ao gewählt, daß durch den Widerstand der gewünschte temperaturkumpensierte
Strom fließt. Die Unabhängigkeit von Betriebsspannungsschwankungen ist hierbei beispielsweise durch Einfügung einer Lawinendiode
in die Spannungsquelle erreicht worden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Weiterentwicklung derartiger
temperaturkompensierter Stromquellen und wird bei einer Stromquelle der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß der
Basis-Emitter-Kreis des ersten Transistors mindestens einen ersten Widerstand aufweist und mit dem Ausgang eines Gleichspannungsteilers
gekoppelt ist, dessen Eingang an einem Anschluß einer mit ihrem anderen Anschluß an einem Bezugspotential
liegenden geregelten Spannungsquelle angeschlossen ist.
Hierbei hat der im Kollektor-Emitter-Kreis des Transistors liegende Emitterwiderstand einen ersten Temperaturkoeifizienten.
Die dem Gleichspannungsteiler zugeführte geregelte Spannung kann beispielsweise durch eine in ihr Lawinengebiet vorgespannte
Diode geliefert werden. Am Ausgang des Gleiohspannungsteilers
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_ 3—
liegt dann die Reihenschaltung des Basis-Emitter-Übergangs des
Transistors mit seinem Emitterwiderstand. In Verbindung mit der Schwellenspannung des Basis-Emitter-Übergangs erzeugt die Ausgangsspannung
des Gleichspannungsteilers am Emitterwiderstand eine Spannung, welche sich mit der Temperatur in gleicher Weise
wie der Emitterwiderstand ändert.
Die Erfindung sei nun anhand eines in der beiliegenden Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Die in der Zeichnung dargestellte Stromquelle wird vorzugsweise in integrierter 3?orm hergestellt. Sie enthält die Reihenschaltung
eines Strombegrenzungswiderstandes 10 mit einer lawinendiode
12, welche über die Anschlüsse 14 und 16 an einer Betriebsspannungsquelle liegt. Am Anschluß 14 liegt der positive
Pol, der Anschluß 16 liegt am Bezugspotential wie Masse. Die Lawinen- oder Zenerspannung an der Diode 12 wird mit Hilfe
eines Gleichspännungsteilers 22 herabgeteilt und der Reihenschaltung eines Widerstandes 18 mit einer Diode 20 zugeführt.
Der Gleichspannungsteiler 22 enthält einen ersten Transistor 24, der mit Hilfe eines zwischen seinem Emitter und der Bezugsklemme 16 angeordneten Widerstandes 26 gegengekoppelt ist. Über
der Diode 12 liegt ein Spannungsteiler aus den Widerständen 28 und 30, an deren Verbindungspunkt der Kollektor des Transistors
24 angeschlossen ist.
Ein zweiter Transistor 32 ist als Gegenkopplungstransistor für
den Widerstand 24 geschaltet und liegt mit seiner Basis am Kollektor des Transistors 24, mit seinem Emitter an der Basis des
Transbtors 24 und dem der Diode 20 abgewandten Ende des Widerstandes
18; Der Kollektor des Transistors 32 ist an den Ausgange ans chluß 34 geführt. Spannungsteiler dieser Art aus aktiven
Bauelementen sind grundsätzlich im US-Patent 3 383 612 beschrieben.
Zur Erzeugung eines Ausgangsstromes an einem zweiten Ausgangs-
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anschluß 38 kann ferner ein dritter Transistor 36 vorgesehen sein. Seine Basis-Emitter-Strecke liegt über der Diode 20 und
sein Kollektor ist an einen Anschluß 38 geführt. Der Transistor 36 und die Diode 20 sind so angeordnet, daß ihre Leitungseigenschaften sich proportional zueinander verhalten, wie es
im US-Patent 3 531 730 beschrieben ist.
Die vorstehend erläuterte Schaltung arbeitet in folgender Weise: Es sei zum Zwecke der Erläuterung angenommen, daß die Stromverstärkung
/3 jedes der Transistoren 24, 32 und 36 genügend groß ist, daß der Kollektorstrom der Bauelemente jeweils praktisch
gleich ihrem Emitterstrom ist und der Basisstrom im Vergleich dazu vernachlässigbar ist. Eine solche Annahme ist für
die in integrierter Form hergestellten npn-Transistoren gerechtfertigt.
In diesem Falle kann der am Anschluß 34 abgenommene Ausgangsstrom I011J. als gleich dem durch die Reihenschaltung des Widerstandes
18 mit der Diode 20 fließenden Strom angesehen werden. Der Ausgangsstrom bei einer gegebenen Temperatur T1 läßt sich
ausdrücken durch die Gleichung
wobei E die Spannung an der Basis des Transistors 24 gegenüber der Klemme 16 in Volt, V^q ^ie Spannung an der Diode 20 und
R18 der Wert des Widerstandes 18 in 0hm ist. Der Ausgangsstrom
bei einer zweiten Temperatur Tp läßt sich ausdrücken durch die
Gleichung
2 Έ18 +
wobei ^E die Änderung der Basisspannung des Transistors 24 in
Volt bei einer Temperaturänderung von T1 bis T2, ^V^g die
Änderung der Spannung an der Diode 20 bei einer Temperaturänderung von T1 nach T2 und AR18 die Änderung des Widerstandes 18
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—5—
für die Temperaturänderung von T* nach Tg ist.
für die Temperaturänderung von T* nach Tg ist.
Die notwendigen Bedingungen zur Stabilisierung des Ausgangsstromes
gegenüber der Temperatur lassen sich durch Gleichsetzen der Ausdrücke für die Ströme I,. und I^ in folgender Weise
1 2 finden:
B - VD2O E
+ ΔΒ18
Auflösung dieser Gleichung nach der Spannung E, welche einen konstanten Strom ergibt, führt auf
E
Nimmt man vereinfachend an, daß die Spannung E unabhängig von der Temperatur ist und somitΔΈ gleich Null ist, dann läßt sich
die Gleichung umordnen zur Gleichung
Econst
Auf diese Weise kann der Strom I011^ unabhängig von der Temperatur
gemacht werden, indem man die Spannung über dem Widerstand 18 (also die Spannung E - V1J20) in ihrem Temperaturverhalten
gleich und entgegengesetzt dem Widerstandsverhalten des Widerstandes 18 mit der Temperatur macht. Stellt man die Schaltung
also integrierte Siliziumschaltung her, dann ist der Spannungsabfall an dem in Durchlaßrichtung vorgespannten Halbleiterübergang
der Diode 20 in einem weiten Strombereich etwa gleich 0,7 Volt, während die Änderung des Spannungsabfalls in Abhängigkeit
von der Temperatur etwa -1,75 mV pro Grad Celsius ist. Die Widerstandswerte ändern sich in einer solchen Schaltung um
etwa +1,9 Einheiten pro 1000 Ohm und Grad Celsius für einen typisch:;«, di!'fundierten Widerstand mit einem I'lächenwider standswert
von 2ϋύ ühm pro Quadrat. Setzt man die oben erwähnten Wer-
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te für ^Vjjpn 1^d ^^ia^ie in die GleicimnS für E . , ein,
so ergibt sich
Der gewünschte temperaturunabhängige Pegel von 1,62 Volt läßt
sich mit Hilfe des temperaturvmabhängigen aktiven Spannungsteilers 22 aus einer üblichen Lawinendiode ableiten, deren Temperaturkoeffizient
praktisch gleich Null ist. Typischerweise haben Lawinendioden in integrierter Form mit dem Temperaturkoeffizienten
Null eine Durchbruchsspannung, die wesentlich
größer als 1,62 Volt ist (nämlich in der Größenordnung von 6,2 Volt liegt). Die Spannung an der Diode 12 kann jedoch mit
Hilfe des temperaturunabhängigen Spannungsteilers 22 leicht um einen vorbestimmten Paktor heruntergeteilt werden.
Unter der Annahme, daß der Widerstand 10 relativ groß im Vergleich
zu den Widerständen 28 und 30 ist, läßt sich die Kombination aus der Diode 12 und den Widerständen 28 und 30 durch
eine äquivalente Spannungsquelle mit der Spannung Γ R30 Ί
(V19) B^—τ-«— und einer Quellimpedanz, die gleich der
L Λά K28 + K50J E H
Parallelschaltung der Widerstände 28 und 30 (also )
K28 +K3ö
ist, ersetzen.
Macht man entsprechend den Lehren des US-Patentes 3 383 612 den Widerstand 26 ebenso groß wie die Parallelschaltung der
Widerstände 28 und 30, dann ist die Spannung an der Basis des Transistors 24 halb so groß wie die temperaturunabhängige augeführte
äquivalente Spannung. Bei der dargestellten Schaltung
30 1
H^1 + k3ü J
zur Erreichung der gewünschten Temperaturunabhängigkeit des Au8*:angsstromes I + gleich 3»24 Volt. Die Widerstände 28 und
3u erlauben die Verwendung einer Mode 12 mit einer anderen
Durchbruchsepannung als 3,24 Volt.
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wäre diese äquivalente Spannung F ίν \ 30 1 und damit
μ'«1 ^ J
Bs sei erwälint, daß in integrierten Schaltungen sich Widerstandsverhältnisse
sehr leicht in engen Toleranzen realisieren lassen und unabhängig von der Betriebstemperatur sind. Ferner
wird durch die Verwendung der Diode 12 die am Widerstand 18 liegende Spannung praktisch unabhängig von Schwankungen der
Hauptbetriebsspannung zwischen den Klemmen 14 und 16.
Der am Kollektor des Transistors 32 zur Verfügung stehende Ausgangsstrom
ist durch den Wert des Widerstandes 18 bestimmt. Mehrfache dieses Stromes lassen sich gegebenenfalls mit Hilfe
des Transistors 36 und/oder zusätzlicher gleicher Transistoren zur Verfugung stellen, deren Eingangskreis (Basis-Emitter-Kreis)
an die Diode 20 angeschlossen sind.
Die dargestellte Schaltung ist in der Lage, einen vorbestimmten Strom zu liefern, der praktisch unabhängig von Änderungen der
Versorgungsspannung und der Temperatur ist. Der stabilisierte Strom wird im Falle der Abnahme vom Kollektor des Transistors
32 oder des Transistors 36 mit relativ hoher Quellimpedanz zur
Verfügung gestellt.
Die Schaltung läßt sich in verschiedener Weise abwandeln, beispielsweise
kann die Lawinendiode 12 durch eine andere Quelle geregelter Spannung ersetzt werden. Wenn eine derartige Spannungsquelle
eine temperaturabhängige Spannung liefern sollte, kann diese Temperaturabhängigkeit in die obigen Rechnungen einbezogen
werden. Ferner kann der Spannungsteiler 22 so ausgebildet sein, daß sein Teilerfaktor anders als ein Halb ist, wie
es im US-Patent 3 383 612 der-Fall ist. Auch können zusätzliche
Dioden oder andere Bauelemente in die Schaltung eingefügt werden. Jegliche Hinzufügung oder Wegnahme muß jedoch in der
Gleichung für die Spannung E, welche an der Basis des Transistors 24 liegt, berücksichtigt werden.
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Claims (7)
- 220ÜA54-8-PatentansprücheTemperaturkompensierte Stromquelle für integrierte Schaltungen mit einem ersten Transistor, dessen Kollektor-Emitter-Strecke von einem ersten temperaturkompensierten Strom durchflossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Basis-Emitter-Kreis des ersten Transistors (32) mindestens einen ersten Widerstand (18) aufweist und mit dem Ausgang eines Gleichspannungsteilers (22) gekoppelt ist, dessen Eingang an einem Anschluß einer mit ihrem anderen Anschluß an einem Bezugspotential (Klemme 16) liegenden geregelten Spannungsquelle (10,12) angeschlossen ist.
- 2) Stromquelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die geregelte Spannungsquelle eine in Sperrichtung vorgespannte Diode (12) und eine an diese geschaltete Gleichspannungsquelle (Anschlüsse 14,16) zur Lieferung eines Sperrdurchbruchsstromes enthält.
- 3) Stromquelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Emitterkreis des ersten Transistors (31) in Reihe mit dem ersten Widerstand (18) eine Diode (20) liegt, welche vom Emitterstrom des Transistors (32) in Durchlaßrichtung durchflossen wird.
- 4) Stromquelle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Diode (20) an den ersten Anschluß (16) der geregelten Spannungsquelle angeschlossen ist und daß ein zweiter Transistor (36) mit seiner Basis-Emitter-Strecke parallel zu der Diode (20) geschaltet ist und an seinem Kollektor (Anschluß 38) einen zweiten kompensierten Strom in Abhängigkeit von dem ersten temperaturkompensierten Strom liefert.
- 5) Stromquelle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichspannungsteiler einen zweiten209830/0737und einen dritten Widerstand (30 bzw. 28) enthält, die mit ihren einen Enden zusammen an die Basis des ersten Transistors (32) geschaltet und mit ihren anderen Enden an die Anschlüsse der geregelten Spannungsquelle (Zenerdiode 12) geschaltet sind.
- 6) Stromquelle nach einem der Ansprüche 1 bis 4> dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Widerstand (30) des Gleichspannungsteilers zwischen den zweiten Anschluß (16) der geregelten Spannungsquelle (Diode 12) und die Basis des ersten Transistors (32) geschaltet ist, daß ein weiterer Transistor (24) mit Basis bzw. Kollektor an Emitter bzw. Basis des ersten Transistors (32) geschaltet ist und daß ein weiterer Widerstand (26) zwischen den Emitter des weiteren Transistors (24) und dem ersten Anschluß (16) der geregelten Spannungsquelle (Diode 12) geschaltet ist.
- 7) Stromquelle nach einem der Ansprüche 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Widerstand (28) des G-leichspannungsteilers zwischen den zweiten Anschluß der Lawinendiode (12) und die Basis des ersten Transistors (32) geschaltet ist, daß ein weiterer Transistor (24) mit Basis bzw. Kollektor an Emitter bzw. Basis des ersten Transistors (32) angeschlossen ist und daß Emitter bzw. Basis des weiteren Transistors (24) über einen dritten und einem vierten Widerstand (30 bzw. 26) an den ersten Anschluß (16) der geregelten Spannungsquelle (Diode 12) angeschlossen ist.209830/0737Leerseite
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