DE3039103A1 - Schieblehre - Google Patents
SchieblehreInfo
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Description
Patentanwälte Akte 3031
Wenzel & Kalkoff
Postfach 2448
5810 Witten/Ruhr
Postfach 2448
5810 Witten/Ruhr
Anmelderin: Kabushiki Kaisha Mitutoyo
Bezeichnung: Schieblehre
Die Erfindung betrifft eine Schieblehre mit zwei Meßbacken,
mit zwei in einem Abstand voneinander angeordneten, einen Grundkörper .bildenden Schienen zur Aufnahme
eines darauf gleitenden Schxebekörpers und mit mindestens einem die beiden Schienen an ihrem einen Ende verbindenden
Anschlag; außerdem schlägt sie ein Verfahren zur Herstellung einer Schieblehre mit zwei Meßbacken
und mit zwei einen Grundkörper bildenden Schienen vor.
und mit zwei einen Grundkörper bildenden Schienen vor.
Der Hauptschaft einer Schieblehre besteht in der Regel
aus einer einzigen Platte bzw. aus einem einzigen
Streifen. Zur Verringerung der Arbeitsschritte bei der
Streifen. Zur Verringerung der Arbeitsschritte bei der
ORSGINAL INSPECTED
Herstellung und zur Vermeidung von Fehlern aufgrund thermischer Spannungen bei der Bearbeitung sind schon
Schieblehren vorgeschlagen worden, bei denen der Schiebekörper auf zwei Schienen bewegbar ist, und
bei der der Hauptschaft aus zwei runden Stäben als Schienen besteht, die parallel mit einem Abstand
zueinander von zwei Anschlägen an den jeweiligen Enden gehalten sind. Bei dieser Art von Schieblehre, bei der
der Hauptschaft aus zwei Schienen besteht, ist ein Fehler beim Zusammenbau des Hauptschaftes selbst und
anderer Teile so gut wie unvermeidbar. Es ist deshalb notwendig, nach dem Zusammenbau des Meßinstrumentes
die Meßflächen der Meßbacken überzuschleifen und zu finishen, damit diese Meßflächen sowohl der dem
Grundkörper, also dem Hauptschaft,als auch der dem
Schiebekörper zugeordneten Meßbacke flächig innerhalb
einer Ebene aneinanderliegen, die rechtwinklig zu den
beiden Längsachsen der Schienen verläuft. Dieser Arbeitsgang ist außerordentlich schwierig durchzuführen
und verlangt sehr hohes Fachkönnen.
Bisher ist es üblich, die Meßbacken jeweils mit dem Hauptschaft, also dem Grundkörper, bzw. mit dem Schiebekörper
zu integrieren. Es ist daher bei dieser Art von Schieblehre unmöglich, die Meßbacken für sich auszuwählen
je nach den Erfordernissen des Meßinstrumente-Typs, Außerdem kann keine Standardisierung des Grundkörpers
und des Schiebekörpers vorgenommen werden. Ein weiterer Nachteil dieser Bauart liegt darin, daß für das gesamte
Meßinstrument mit Rücksicht auf die Meßbacken relativ teures Material verwendet werden muß.
Es ist demnach Aufgabe der Erfindung, eine Schieblehre der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß eine
Einsparung von teuren Materialien/ eine bessere Anpassung
an unterschiedliche Meßaufgaben sowie eine Standardisierung möglich ist; außerdem soll das Verfahren zur Herstellung
einer derartigen Schieblehre soweit erleichtert werden, daß nur noch geringe Fachkenntnisse erforderlich sind.
Die Aufgabe, eine gattungsgemäße Schieblehre zu verbessern, wird dadurch gelöst, daß an dem anderen Ende
der Schienen ein weiterer Anschlag vorgesehen ist, daß die dem Grundkörper zugeordnete Meßbacke als eigenständiges
Teil ausgebildet und an dem weiteren Anschlag befestigt ist, und daß die dem Schiebekörper zugeordnete
Meßbacke als eigenständiges Teil ausgebildet und an dem Schiebekörper befestigt ist. Infolge der Eigenständigkeit
der Meßbacken gegenüber dem Grundkörper und dem Schiebekörper können die Meßbacken zur Bildung
eines wunschgemäßen Meßinstrumentes frei gewählt werden, außerdem kann so der Grundkörper und der Schiebekörper
standardisiert werden, wobei zur späteren Komplettierung des Meßinstrumentes nur entsprechende Meßbacken mit den
Körpern gepaart werden. Weiterhin können der Grundkörper sowie der Schiebekörper aus einem billigen Material,
wie z.B. Aluminium, hergestellt werden, während die Meßbacken z.B. aus einem verschleißfesten, korrosionsbeständigen
Material bestehen.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß an dem weiteren Anschlag bzw. an dem Schiebekörper in
Verschieberichtung ausgerichtete Nuten zur Aufnahme und Befestigung der Grundseiten der Meßbacken angeordnet
sind. Dabei können die Grundseiten der-Meßbacken in die Nuten eingeklebt und zusätzlich mit Hilfe von Stiften
gesichert sein, die in Löcher eingreifen, die sowohl durch die Meßbacken als auch durch die entsprechenden
Körper hindurchgehen.
Auf diese Weise werden äußere Kräfte, die quer zur Verschieberichtung
des Schiebekörpers auf die Meßbacken wirken, aufgefangen, ohne die funktionsgerechte Lage
der Meßbacken zu den übrigen Teilen der Schieblehre zu verändern. Kräfte , die in Verschieberichtung
auf die Meßbacken wirken, also insbesondere Meßkräfte, werden besonders wirksam mit Hilfe der Schlagstifte
aufgefangen, so daß auch bei diesen Kräften eine Verschiebung der Meßbacken gegenüber den restlichen Teilen
der Schieblehre so gut wie ausgeschlossen ist.
Die Aufgabe, die Herstellung einer gattungsgemäßen Schieblehre zu verbessern, wird dadurch gelöst, daß
der Schiebekörper verschieblich auf die Schienen des Grundkörpers aufgesetzt wird und daß die jeweils gegenüber
dem Grundkörper bzw. gegenüber dem Schiebekörper eigenständigen Meßbacken danach mit ihren Meßflächen
rechtwinklig zu den Längsachsen der Schienen an dem Grundkörper bzw. an dem Schiebekörper befestigt werden.
Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens werden also
die Meßbacken an die vormontierte Schieblehre unter der Prämisse angebracht, daß die Meßflächen der Backen
rechtwinklig zu den Achsen der Schienen verlaufen. Auf diese Weise entfällt das nachträgliche Überschleifen
und Finishen der Meßflächen zueinander, mit anderen Worten, Zusammenbaumaßnahmen nach der kompletten
Montage der Schieblehre sind überflüssig.
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Zur weiteren Vereinfachung des Verfahrens zur Her-, stellung wird vorgeschlagen, daß zunächst eine Meßbacke
an dem Grundkörper oder an dem Schiebekörper rechtwinklig zu den Längsachsen der Schienen beifestigt
wird und daß die Befestigung der anderen Meßbacke an dem Schiebekörper oder an dem Grundkörper unter Anlage
der Meßflächen beider Meßbacken aneinander vorgenommen wird. ·
Bei diesem verfeinerten Verfahren braucht also nur eine der beiden Meßbacken rechtwinklig zu den Längsachsen
der beiden Schienen ausgerichtet und dann befestigt zu werden; die Befestigung der anderen Backe wird dann
in dem Zustand der Anlage der Meßflächen beider Backen aneinander ausgeführt, ohne dabei Rücksicht auf die
Rechtwinkligkeit dieser Backe zu den Längsachsen der Schienen nehmen zu müssen, die Rechtwinkligkext ergibt
sich aufgrund der Anlage der Meßflächen aneinander von selbst.
Diese Verfahrensweise kann in der Weise abgeändert
werden, daß die Befestigung beider Meßbacken an dem Grundkörper bzw. an dem Schiebekörper unter Anlage
der Meßflächen beider Meßbacken vorgenommen wird. Xn diesem Fall kann also die Befestigung während der Ausrichtung
der Meßflächen rechtwinklig zu den Längsachsen der Schienen gleichzeitig für beide Meßbacken vorgenommen
werden.· '
Zur Vermeidung einer unbeabsichtigten Verschiebung der Meßbacken gegenüber den restlichen Bauteilen der Schieblehre
bei der Herstellung nach dem erfindungsgemäßen
ft A M A * Λ ·■
Verfahren ist vorgesehen, daß die Meßbacken an dem Grundkörper bzw. an dem Schiebekörper angeklebt werden,
daß danach durch jeden Körper und die zugeordnete Meßbacke Löcher hindurchgebohrt werden, und daß anschließend
Schlagstifte in die Löcher getrieben werden.
Zur Ausrichtung der Meßfläche der dem Grundkörper zugeordneten
Meßbacke an mindestens zwei Stellen gegenüber den Längsachsen des Grundkörpers ist vorgesehen,
daß nach dem Aufsetzen des Schiebekörpers auf die Schienen letztere mit Hilfe von zwei Anschlägen miteinander
befestigt werden, und daß die dem Grundkörper zugeordnete Meßbacke an dem einen Anschlag befestigt
wird. Wird dabei als Befestigungsmittel sowohl für den Anschlag gegenüber den Schienen als auch für die Meßbacke
gegenüber dem Anschlag ein Kleber verwendet, so braucht nach dem Auftrag des Klebers an den entsprechenden
Stellen die Meßfläche lediglich zu den Längsachsen der beiden Schienen ausgerichtet zu werden
und das Hartwerden des Klebers abgewartet zu werden. Die anfängliche herstellungsbedingte Lose zwischen den
jeweiligen Klebepartnern sorgt für die erforderliche Beweglichkeit der Meßbacke zur Feinjustierung.
Um auch für die dem Schiebekörper zugeordnete Meßbacke zwei voneinander unabhängige Justierstellen zu bekommen,
wird in Weiterbildung des Verfahrens vorgeschlagen, daß auf jede Schiene eine Buchse zur Führung
des Schiebekörpers aufgesetzt wird, daß die beiden Schienen mit Hilfe einer Vorrichtung parallel zueinander
ausgerichtet und gehalten werden, und daß die Buchsen in dem Schiebekörper festgeklebt und die Anschläge an
303919
den jeweiligen Enden der Schienen angebracht werden.
Sowohl in der Verbindung zwischen den Buchsen und dem Schiebekörper als auch in der Verbindung zwischen der
Meßbacke und dem Schiebekörper ist genügend Lose vorhanden, um eine entsprechende Feinjustierung der zugeordneten
Meßfläche rechtwinklig zu den Längsachsen der Schienen vornehmen zu können.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher
erläutert; darin zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Schieblehre,
Fig. 2 eine Querschnittsansicht entlang der Linie II - II
in Fig. 1 und
Fig. 3 eine Querschnittsansicht entlang der Linie III - III in Fig. 1.
In Fig. 1 ist .ein Ausführungsbeispiel einer Schieblehre
gemäß der Erfindung mit einer analogen und digitalen Anzeige dargestellt, die in üblicher Weise mit einem Meßbacken-Paar
ausgerüstet ist.
Der Hauptschaft bzw. der Grundkörper 1 der Schieblehre
besteht aus zwei Schienen 2 und 3 sowie aus zwei Anschlägen 4 und 5 an den jeweiligen Enden der Schienen.
Die Schienen 2 und 3 sind im Querschnitt kreisförmig ausgebildet, sie können aus Vollmaterial oder aus Rohr
gebildet sein. Die Anschläge 4 und 5 halten die beiden
Schienen parallel in einem Abstand zueinander.
An dem Anschlag 4 des Grundkörpers 1 ist eine Meßbacke befestigt, die rechtwinklig zur Längsachse der beiden
Schienen 2 und 3 absteht. Die Meßbacke 6 ist gegenüber dem Grundkörper 1 ein eigenständiges Teil, das allerdings
an dem Grundkörper 1 befestigt ist.
Auf den Schienen 2 und 3 ist ein Schiebekörper 7 verschieblich gelagert, an dem eine dem Schiebekörper zugeordnete
Meßbacke 8 so befestigt ist, daß sie rechtwinklig zur Längsachse der Schienen 2 und 3 absteht.
Auch die Meßbacke 8 ist gegenüber dem Schiebekörper 7 als eigenständiges Teil ausgebildet und an dem Schiebekörper
befestigt.
An dem Schiebekörper 7 ist eine Meßuhr 7a befestigt, die über ein Ritzel (nicht dargestellt) mit einer Zahnstange
3a an der Schiene 3 in Eingriff steht. Außerdem ist an dem Schiebekörper 7 ein Zählwerk 7b angebracht,
das ebenfalls über ein Ritzel (nicht dargestellt) mit der Zahnstange 3a in Eingriff steht.
Die Meßuhr 7a weist denselben inneren Mechanismus wie übliche Zeiger-Meßuhren auf, während das Zählwerk 7b
mit dem gleichen inneren Mechanismus ausgestattet ist, der bei herkömmlichen Zählern üblich ist. Auf Details
dieser Anzeigegeräte kann daher hier verzichtet werden.
Die Befestigung der Meßbacken 6 und 8 an dem Grundkörper bzw. an dem Schiebekörper 7 ist im Detail den Fig. 2 und
zu entnehmen. Die Grundseite der Meßbacke 6 ist in eine
Nut 9 innerhalb des Anschlages 4, die Meßbacke 8 in eine Nut 10 innerhalb des Schiebekörpers 7 eingelassen.
Beide Meßbacken 6 und 8 sind mit Hilfe von Schlagstiften 11 bzw. 11' gesichert, die durch Löcher 14
bzw. 14' hindurchgehen, die sowohl durch den Anschlag bzw. den Schiebekörper 7 als auch durch die jeweilige
Grundseite der Meßbacken 6 und 8 hindurchreichen. Zusätzlich zu den Schlagstiften 11 und 11' können die
Meßbacken 6 und 8 in die entsprechenden Nuten 9 und eingeklebt sein. Auch kann eine alleinige Klebung ohne
die Schlagstifte 11 und 11' vorgesehen sein. Es ist
aus der Zeichnung ersichtlich, daß sich die Nuten 9 und 10 in Verschieberichtung des Schiebekörpers 7 erstrecken.
Die Befestigung der Meßbacken 6 und 8 innerhalb der Nuten 9 und 10 wird dann vorgenommen, wenn die Meßfläche
12 der Meßbacke 6 und die Meßfläche 13 der Meßbacke 8 flach aufeinanderliegen.
Nachfolgend wird das Vorgehen bei der Herstellung einer Schieblehre mit zwei Schienen beschrieben. Zunächst
werden die beiden Schienen 2 und 3 durch Buchsen 15 und
innerhalb des Schiebekörpers 7 hindurchgeschoben und der Anschlag 5 wird an der einen Seite der Schienen befestigt.
Danach wird die Meßbacke 8 an dem Schiebekörper 7 angebracht, wobei die Meßfläche 13 dieser Meßbacke im
rechten Winkel zur Längsachse der beiden Schienen 2 und ausgerichtet wird. Die Befestigung geschieht z.B. mit
Hilfe von Schlagstiften 11" und mit Hilfe eines Klebers.
Anschließend wird eine Einheit aus dem Anschlag 4 und der zugeordneten Meßbacke 6 an den anderen Enden der
beiden Schienen 2 und 3 angebracht, wobei die Verbindung
zwischen dem Anschlag 4 und der Meßbacke 6 mit Hilfe
von Schlagstiften 11 und mit Hilfe eines Klebers hergestellt
ist. Die Verbindung zwischen dem Anschlag 4 und den beiden Schienen 2 und 3 wird ebenfalls mit Hilfe
eines Klebers hergestellt, wobei während der Aushärtung die Meßfläche 12 der Meßbacke 6 an der Meßfläche 13 der
Meßbacke 8 fest anliegt. Nach dem Aushärten des Klebers ist die aus dem Anschlag 4 und der Meßbacke 6 gebildete
Einheit maßgerecht an den beiden Schienen 2 und 3 befestigt,
Mit Hilfe dieses Zusammenbauverfahrens und Befestigens sind die rechten Winkel zwischen den Meßflächen 12 und
13 und den Längsachsen der beiden Schienen 2 und 3, ein
gutes Zusammenspiel aller Teile und ein flächiger Kontakt zwischen den beiden Meßflächen automatisch während des
Zusammenbaus gewährleistet.
Abweichend hiervon können auch noch andere Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen Schieblehre angewandt
werden:
z.B. wird zunächst der Schiebekörper 7 auf den beiden Schienen 2 und 3 des Grundkörpers 1 gehalten, während
die beiden Meßbacken 6 und 8 in den Nuten 9 und 10 des zum Grundkörper 1 gehörenden Anschlags 4 bzw. des
Schiebekörpers 7 befestigt werden, wobei ihre Meßflächen 12 und 13 im rechten Winkel zu den Längsachsen der
Schienen 2 und 3 des Grundkörpers 1 ausgerichtet sind.
Abweichend davon wird die Grundseite der Meßbacke 6 innerhalb der Nut 9 des Anschlags 4 unter Ausrichtung
der Meßfläche 12 im rechten Winkel zu den Längsachsen der beiden Schienen 2 und 3 des Grundkörpers befestigt,
worauf sich die Befestigung der Meßbacke 8 innerhalb der Nut 10 des Schxebekorpers 7 anschließt, wobei die
Meßflächen 12 und 13 der Meßbacken 6 und 8 aneinanderliegen.
Auf diese Weise gelingt es, daß beide Meßflächen 12 und 13 im rechten Winkel zu den Längsachsen der Schienen 2
und 3 ausgerichtet sind.
Nach einem anderen Verfahren v/erden die Meßbacken 6 und innerhalb der Nuten 9 und 1O des zu dem Grundkörper 1 gehörigen
Anschlags 4 bzw. des Schiebekörpers 7 gleichzeitig befestigt, wobei die Meßflächen 12 und 13 aufeinanderliegen
und im rechten Winkel zu den Längsachsen der beiden Schienen ausgerichtet sind.
Ebenso kann folgendermaßen verfahren werden: Zunächst werden die Meßbacken 6 und 8 mit Hilfe eines Klebers in
den Nuten 9 und 10 innerhalb des Anschlags 4 bzw. des Schiebekörpers 7 bei Ausrichtung der Meßflachen 12 und
13 im rechten Winkel zu den Längsachsen der·Schienen 2
und 3 befestigt. Im Anschluß daran werden Löcher 14 und 14' sowohl durch die Meßbacken 6 und 8 als auch durch
den Anschlag 4 bzw. den Schiebekörper 7 hindurchgebohrt und anschließend Schlagstifte 11 und 11" in diese
Löcher hineingedrückt. Auf diese Weise sind die Meßbacken 6 und 8 noch fester an ihren jeweiligen Körpern
befestigt, als bei einer Befestigung allein mit Hilfe eines Klebers.
Außerdem besteht die Möglichkeit, zunächst die beiden Schienen 2 und 3 durch den Schiebekörper 7 hindurchzuführen
und an beiden Enden mit Hilfe der Anschläge 4 und 5 zur Bildung eines Grundkörpers zu verbinden. Anschließend
werden die Meßbacken 6 und 8 in die entsprechenden Nuten 9 und 10 des linken Anschlages 4 und
des Schiebekörpers 7 eingelassen und befestigt, wobei
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die Meßflächen 12 und 13 im rechten Winkel zu den Längsachsen
der beiden Schienen 2 und 3 ausgerichtet sind.
Dabei ist zu beachten, daß die Löcher 4a und 4b innerhalb des linken Anschlages 4 etwas größer gewählt sind
als der Außendurchmesser der aus Rundstäben bestehenden Schienen 2 und 3. Auf diese Weise verbleibt eine gewisse
Lose zwischen den Löchern 4a und 4b einerseits und den Schienen 2 und 3 andererseits, die eine Feinjustierung
der Neigung des Anschlages 4 gegenüber den Schienen 2 und 3 bei der Zusammenfügung gestatten.
Diese Lose ist so gering, daß sie in der Zeichnung nicht dargestellt ist. Es sei noch darauf hingewiesen, daß
diese Feinjustierung mit Hilfe der Abmessungen bezüglich
der Löcher 4a und 4b und der Außendurchmesser der Schienen 2 und 3 auch für die vorangehend beschriebenen
Verfahren und für die nachfolgend beschriebene Verfahrensweise angewendet werden kann.
Schließlich kann auch folgendermaßen bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Schieblehre vorgegangen werden:
Zunächst werden zwei Führungsbuchsen 15 und 16 auf die
Schienen 2 und 3 geschoben und anschließend die beiden Schienen 2 und 3 mit Hilfe einer nicht dargestellten
Vorrichtung parallel und in einem Abstand zueinander gehalten. In dieser Phase des Zusammenbaus werden die
Buchsen 15 und 16 in den Schiebekörper 7 eingeklebt.
Auf diese Weise ist der Schiebekörper verschieblich auf den beiden Schienen 2 und 3 gelagert und es können nun
die beiden Schienen 2 und 3 mit Hilfe der Anschläge 4 und 5 miteinander verbunden werden, wobei die eigentliche
Verbindung mit Hilfe eines Klebemittels vorgenommen wird. Danach werden die beiden Meßbacken an dem Anschlag 4 bzw.
an dem Schiebekörper 7 mit Hilfe eines Klebemittels befestigt, wobei die Meßflächen 12 und 13 im rechten
Winkel zu den Längsachsen der beiden Schienen 2 und 3
ausgerichtet sind. Anschließend werden Löcher 14 und
14' durch die Meßbacken 6 und 8 und die entsprechenden
Partien des Anschlags 4 und des Schiebekörpers 7 hindurchgebohrt und Schlagstifte 11 und 11 * eingetrieben.
Damit sind die Meßbacken 6 und 8 maßgerecht mit den restlichen Teilen der Schieblehre verbunden.
Es ist dabei zu beachten, daß zwischen den Führungsbuchsen 15 und 16 und den entsprechenden Klebehöhlungen
7c und 7c1 ein geringer Zwischenraum zur Bildung einer Lose ähnlich der Lose 4a und 4b verbleibt, die in der
Zeichnung nicht dargestellt ist, jedoch für die Feinjustierung des Schiebekörpers 7 gegenüber dem Grundkörper 1 ausreicht.
Mit Hilfe der Erfindung gelingt es, die Kosten einer
erfindungsgemäß ausgebildeten Schieblehre dadurch zu senken, daß lediglich die Meßbacken 6 und 8 aus einem
hochwertigen Material hergestellt werden, während für die restlichen Teile billigere Werkstoffe gewählt werden.
Für den Fall, daß die Meßbacken 6 und 8 mit ihren Meßflächen
aneinanderliegend an dem Anschlag 4 bzw. an dem Schiebekörper 7 befestigt werden,-ist es möglich, die
Befestigung der Meßbacken gleichzeitig, also in einem Arbeitsgang,auszuführen. .
Bei einer Verfahrensweise, bei der die Meßbacken 6 und
an dem linken Anschlag 4 bzw. an dem Schiebekörper 7 befestigt werden und anschließend die beiden Schienen 2
und 3 mit Hilfe der Anschläge 4 und 5 zu einem Grundkörper 1 komplettiert werden, ist es möglich, den
Winkel der Meßfläche 12 der dem Grundkörper 1 zugeordneten Meßbacke 6 gegenüber den Schienen 2 und 3 an
zwei Stellen zu beeinflussen, nämlich an der Verbindung zwischen dem Anschlag 4 und den beiden Schienenenden
und an der Verbindung zwischen dem Anschlag 4 und der Meßbacke 6.
Ähnliches gilt für die Beeinflussung des Winkels zwischen der Meßfläche 13 der dem Schiebekörper 7
zugeordneten Meßbacke 8 gegenüber den Schienen 2 und 3, wenn zur Führung des Schiebekörpers 7 auf den
Schienen 2 und 3 Führungsbuchsen 15 und 16 verwendet
werden. Sowohl an der Verbindungsstelle der Führungsbuchsen 15 und 16 gegenüber dem Schiebekörper 7 als
auch an der Verbindungsstelle zwischen der Meßbacke 8 und dem Schiebekörper 7 kann dann eine Feinjustierung
erfolgen.
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Leerseite
Claims (10)
1. j Schieblehre mit zwei Meßbacken, mit zwei in einem
Abstand voneinander angeordneten, einen Grundkörper bildenden Schienen zur Aufnahme eines darauf
gleitenden Schiebekörpers und mit mindestens einem die beiden Schienen an ihrem einen Ende verbindenden.
Anschlag, dadurch gekennzeichnet, daß an dem anderen Ende der Schienen (2, 3) ein weiterer
Anschlag (4) vorgesehen ist, daß die dem Grundkörper (1) zugeordnete Meßbacke (6) als eigenständiges Teil
ausgebildet und an dem weiteren Anschlag (4) befestigt ist, und daß die dem Schiebekörper (7) zugeordnete
Meßbacke (8) als eigenständiges Teil ausgebildet und an dem Schiebekörper (7) befestigt ist.
2. Schieblehre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem weiteren Anschlag (4)
bzw. an dem Schiebekörper (7) in Verschieberichtung ausgerichtete Nuten (9, 10) zur Aufnahme
und Befestigung der Grundseiten der Meßbacken (6, 8) angeordnet sind.
3 0391 U
3. Schieblehre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge kennzeichnet,
daß die Grundseite jeder Meßbacke (6, 8) an dem weiteren Anschlag (4) bzw.
an dem Schiebekörper (7) angeklebt ist.
4. Schieblehre nach Anspruch 3, dadurch g e k e η η" zeichnet,
daß zusätzlich zu der Klebeverbindung jeweils eine weitere Befestigung mit Hilfe
von Schlagstiften (11, 11") vorgesehen ist.
5. Verfahren zur Herstellung einer Schieblehre mit
zwei Meßbacken und mit zwei einen Grundkörper bildenden Schienen zur Aufnahme eines darauf
gleitenden Schiebekörpers, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebekörper verschieblich
auf die Schienen des Grundkörpers aufgebracht wird, und daß die jeweils gegenüber dem Grundkörper bzw.
gegenüber dem Schiebekörper eigenständigen Meßbacken danach mit ihren Meßflächen rechtwinklig zu den
Längsachsen der Schienen an dem Grundkörper bzw. an dem Schiebekörper befestigt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch ge k en η ze
ichnet, daß zunächst eine Meßbacke an dem.
Grundkörper oder an dem Schiebekörper rechtwinklig zu den Längsachsen der Schienen befestigt wird, und
daß die Befestigung der anderen Meßbacke an dem Schiebekörper oder an dem Grundkörper unter Anlage
der Meßflächen beider Meßbacken aneinander vorgenommen
wird.
XV"·
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung der Meßbacken
an dem Örundkörper bzw. an dem Schiebekörper unter Anlage der Meßflächen beider Meßbacken
vorgenommen wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5-7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Meßbacken an dem Grundkörper bzw. an dem Schiebekörper angeklebt werden, daß danach durch
jeden Körper und die zugeordnete Meßbacke Löcher hihdurehgebohrt werden, und daß anschließend
Schlagstifte in die Löcher getrieben werden.
9. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Aufsetzen des
Schieisekörpers auf die Schienen letztere mit Hilfe von zwei Anschlägen miteinander befestigt werden,
und daß die dem Grundkörper zugeordnete Meßbacke an dem einen Anschlag befestigt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch g e k e η η *-
zeichnet, daß auf jede Schiene eine Buchse zur Führung des Schiebekörpers aufgesetzt wird,
daß die beiden Schienen mit Hilfe einer Vorrichtung parallel zueinander ausgerichtet und gehalten werden,
und daß die Buchsen in dem Schiebekörper festgeklebt und die Anschläge an den jeweiligen Enden der Schienen
angebracht werden.
BAD ORIGINAL
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