DE2919483A1 - Schlossriegel - Google Patents
SchlossriegelInfo
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- B60R25/01—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens
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- B60R25/0211—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism restraining movement of the steering column or steering wheel hub, e.g. restraining means controlled by ignition switch comprising a locking member radially and linearly moved towards the steering column
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Description
Schloßriegel
Die Erfindung betrifft einen Schloßriegel sowie mit einem solchen Riegel versehene Schlösser, insbesondere Sicherheitsschlösser.
Die bekannten Schloßriegel sind im Hinblick auf in Schließstellung auftretende Scherkräfte aus einem einzige
Metallstück großer Festigkeit hergestellt.
Die Verwendung von hochfesten Metallen, insbesondere von Stahl, für die Herstellung des Riegels und insbesondere
dessen Bearbeitung machen die Herstellung des Riegels sehr aufwendig, was den Gestehungspreis des
Schlosses belastet.
Außerdem ist bei Sicherheitsschlössern für Kraftfahrzeuge bzw. Lenkradschlössern das Schloß in einem Abstand
von der an der Lenksäule gebildeten Riegelaufnahme angeordnet, die entsprechend dem Fahrzeugtyp sowohl
hinsichtlich des jeweiligen Fahrzeugtyps wie auch hinsichtlich des jeweiligen Schloßtyps veränderbar ist,
voraus sich das Erfordernis eines Schloßriegels mit besonderer Länge ergibt, was die Möglichkeiten einer
!erienfabrikation einschränkt.
chließlich handelt es sich bei Sicherheits- bzw.
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Lenkradschlössern um hochpräzise Teile, die in einer sehr genauen Winkelstellung in bezug auf die Riegelaufnahme
angebracht sein müssen, damit die korrekte Funktior des Schlosses gewährleistet ist, die sich nur bei genauei
Übereinstimmung bzw. Ausrichtung des Schlosses mit der Riegelaufnahme einstellt Nun ist aber diese Ausrichtung,
die sich bei der Montage des Schlosses nur sehr mühsam erreichen läßt, durch fabrikations- oder bearbeitungsbedingte
Konstruktionsmängel der Riegelaufnahme, des Schloßriegels und ihrer Führungsmittel Wei-ter erschwert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die oben aufgeführten
Nachteile zu vermeiden und insbesondere einen Schloßriegel zu schaffen, der bei einfacher Herstellung
eine große Festigkeit aufweist und dessen Länge leicht an den jeweiligen Anwendungsfall angepaßt werden kann,
ohne daß der wirksame Bereich des Riegelendes vor dem Zusammenwirken mit der Riegelaufnahme geändert werden muf
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Schloßriegel von zwei miteinander verbundenen
Teilen gebildet ist und das freie Ende eines dieser Teile den wirksamen Bereich des Riegels bildet, während
das Ende des anderen Teils die Verbindungsmittel zum Schloß darbietet.
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In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die beiden den Riegel bildenden Teile gelenkig miteinander verbunden
Einer der Riegelteile kann hierbei einen Zapfen darbieten der in einer Öffnung des anderen Riegel teils gelagert
ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachstehenden Beschreibung
in Verbindung mit der Zeichnung, in deren einziger Figur in einem Längsschnitt ein Lenkradschloß eines Kraftfahrzeugs
veranschaulicht ist.
Das in der Zeichnung dargestellte Schloß umfaßt einen
Schließzylinder 1, der in einem Gehäuse 2 gelagert ist und einen Schlüssel 3 aufnimmt. Der Schließzylinder 1
bewirkt bei Betätigung des Schlüssels 3 die Drehung eines Mitnehmers 4f der an seinem Umfang mit einer
schraubenlinienförmigen Rampe 5 versehen ist, mit der ein Betätigungsnocken 6 zusammenwirkt, der im übrigen
parallel zur Schloßachse eine Gleitführung besitzt.
Das Schloß ist in einer Hülse 7 des Gehäuses 8 der Lenksäule 9 gelagert, die um ihre Achse 10 vom Steuerrad
des Fahrzeugs drehbar ist.
Der die Verriegelung der Lenksäule 9 herbeiführende
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Schloßriegel ist von zwei Teilen 11 und 12 gebildet,
von denen der Teil 11 an seinem freien Ende mit einem
Vorsprung 1I1 versehen ist, der in einer Ausnehmung des
Betätigungsnockens 6 gelagert ist. Ferner besitzt der Riegelteil 11 eine Auskerbung 11» für ein Zusammenwirken
mit dem Finger 13.. eines Rotors 13 zum Verriegeln des
Schloßriegels in der Rückzugsstellung bei in Offenstellung befindlichem Schloß«
Der Rotor 13 bildet somit mit seinem Finger bzw. Ansatz 13.. ein Sicherheitsorgan für die Betätigung des Riegels,
wobei der Rotor 13 gleichzeitig über ein bewegliches Glied 14 wirkt, um über feste, mit den Leitern 15 verbundene
Kontakte einen elektrischen Kreis zu schließen oder zu öffnen, der beispielsweise zum Anlassen des
Fahrzeugs dient.
Der Riegelteil 11, dessen freies Ende die Ansätze und
Einkerbungen wie 11.. und 112 umfaßt, ist aus einem
Werkstoff (Metall oder Kunststoff) gebildet, dessen mechanische Eigenschaften so sind, daß er leicht von
einem Formkörper oder durch Bearbeitung gebildet werden kann.
So kann der Riegelteil 11 beispielsweise von einem
Stapel einfach durch einen Stanzvorgang erzeugter
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Bleche gebildet sein.
Der Riegelteil 11 ist an den Riegelteil 12 durch einen zylindrischen Zapfen H3 angehängt, der in einer
öffnung 12^ im hinteren Ende des Riegelteils 12 gelagert
ist.
Der Riegelteil 12, der dem Eingriff in die Ausnehmung der Lenksäule zu deren Verriegelung dient, ist aus
einem Metall hoher Scherfestigkeit, vorzugsweise aus Stahl, gebildet, wobei dieses für die Verriegelung
wirksame Teil ohne Schwierigkeiten hergestellt werden kann, da es selbst nicht die Verbindungsglieder für
eine Verbindung mit dem Betätigungsnocken 6 des Schlosses aufweist, die am Riegelteil 11 vorgesehen sind.
Die Verbindung zwischen den beiden Riegelteilen 11 und
12 ist gelenkig bzw. schwenkbar ausgebildet, so daß durch gegenseitige Winkelbewegungen der beiden Riegelteile
Ausrichtungsfehler des Schlosses und der Ausnehmung 9 bei Betätigung des Schlosses ausgeglichen
werdenkönnen.
Für eine Anpassung der Gesamtlänge des Schloßriegels an die Lage des Schlosses in bezug auf die Ausnehmung
ist es hierbei ferner möglich, einfach einen Riegelteil 11 entsprechender Länge einzusetzen, während ein und
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ORIGINAL INSPECTED
derselbe aktive bzw. für die Verriegelung wirksame Riegelteil 12 beibehalten wird.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, sind die beiden Riegelteile von einem Führungsstück 16 mit Führungsstützen 16.. und 16_ geführt,wobei relative Ungenaigkeiten
in der Herstellung des Führungsstückes 16 der ordnungsgemäßen Funktion des Schlosses nicht abträglich
sind/da bei dessen Betätigung die beiden Riegelteile 11 und 12 für einen Ausgleich konstruktiver Mängel und
zur Vermeidung einer Blockierung des Schlosses gegeneinander verschwenken können.
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Leerseite
Claims (4)
- Patentansprüche:M.) Schloßriegel, dadurch gekennzeichnet, daß er von zwei miteinander verbundenen Teilen (11,12) gebildet ist und das freie Ende eines (12) dieser Teile den wirksamen Bereich des Riegels bildet, während das Ende des anderen Teils (11) die Verbindungsmittel <11^,11„) zum Schloß darbietet.
- 2. Riegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden den Riegel bildenden Teile (11,12) gelenkig miteinander verbunden sind.
- 3. Riegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß einer (11) der Riegelteile (11,12) einen Zapfen (H3) darbietet, der in einer öffnung (12..) des anderen Riegelteils gelagert ist.
- 4. Riegel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfer (11.,) und die öffnung (12..) zur Verbindung der beiden Riegelteile (11/12) eine zylindrische Form besitzen.03003370491
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Legal Events
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