DE3038755C2 - - Google Patents
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- DE3038755C2 DE3038755C2 DE3038755T DE3038755T DE3038755C2 DE 3038755 C2 DE3038755 C2 DE 3038755C2 DE 3038755 T DE3038755 T DE 3038755T DE 3038755 T DE3038755 T DE 3038755T DE 3038755 C2 DE3038755 C2 DE 3038755C2
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D1/00—Straightening, restoring form or removing local distortions of sheet metal or specific articles made therefrom; Stretching sheet metal combined with rolling
- B21D1/14—Straightening frame structures
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01B—MEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
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- G01B5/0025—Measuring of vehicle parts
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- Mechanical Engineering (AREA)
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- Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
- A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Meßgerät für eine Universalbank zur
Montage, Kontrolle und Reparatur von Fahrzeugen nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs. Ein solches Meßgerät ist aus der
US-PS 40 31 633 bekannt.
Fahrzeuge mit einem Karosserie- oder Rahmenschaden, durch den
die grundlegende Geometrie, d. h. die Maßgenauigkeit der das
Verhalten und die Sicherheit des Fahrzeugs bestimmender Punkte,
beeinträchtigt wird, können auf einer Rahmenrichtbank
instandgesetzt werden. Die Richtbank dient als Träger und oft
als Bezugsbasis für eine Meßvorrichtung, wobei die ursprüngliche
Lage der Punkte entweder durch einen dem jeweiligen Fahrzeugtyp
entsprechenden auf die Richtbank montierten Richtsatz festgelegt
wird, oder wobei die mittels verschiedener mechanischer,
optischer und optoelektronischer Verfahren am Fahrzeug
festgestellten Maße mit den entsprechenden in einem Datenzettel
angegebenen Ursprungsmaßen verglichen werden.
Früher stellte nicht nur die Steifigkeit der Richtbänke ein
Problem für die Genauigkeit der ausgeführten Messungen dar,
sondern die Richtbänke wiesen auch je nach Hersteller unterschiedliche
Bohrungsanordnungen auf. Dadurch wurde ein Zusammenpassen
verschiedener Vorrichtungen, Werkzeuge oder Geräte
unmöglich. Auch die bereits bekannten "Universal"-Traversen
weisen je nach Hersteller unterschiedliche Abmessungen und
Bohrungen auf, was zu einer unflexiblen Handhabung und einem
hohen Kostenaufwand führt. Dadurch werden die Reparaturkosten
entscheidend erhöht. Die bekannten Meßvorrichtungen weisen
darüber hinaus einen relativ komplizierten Aufbau auf, so daß
die Benutzung einem hochqualifizierten Fachpersonal vorbehalten
bleibt. Der Fortschritt der Ausrichtarbeiten kann ferner
nur in beschränktem Umfang unmittelbar mitverfolgt werden.
Aus der DE-OS 23 24 530 ist eine Ausrichtbank zum Vermessen
und Ausrichten beschädigter Fahrzeuge bekannt, die mehrere
querverlaufende Meßbalken aufweist, auf denen jeweils zwei
vertikal verstellbare Meßstäbe angeordnet sind. Die Meßstäbe
werden auf vorgegebene Fahrzeugpunkte ausgerichtet, wobei die
Länge, Breite, Höhe und Diagonalentfernung von bestimmten
Fahrzeugpunkten über Meßeinrichtungen an den Meßstäben und
Meßbalken erfaßt werden kann.
Eine Richtbank für Kraftfahrzeuge nach der DE-OS 27 39 368
besteht aus einem Bankgestell, das aus zwei ein Doppel-T-Profil
aufweisenden Längsträgern besteht, die durch zwischen
deren freien Enden angeordnete Traversen bzw. Querbalken
miteinander verbunden sind. Auf den Längsträgern sind hintereinanderliegend
Befestigungsplatten angebracht, die mit Befestigungslöchern
versehen sind. Diesen Befestigungslöchern
entsprechen in ihrer Anordnung Bohrungen, die in Quertraggliedern
vorgesehen sind, die auf einander gegenüberliegenden
Befestigungsplatten der Längsträger abgestützt sind. Den
Befestigungslöchern in den Befestigungsplatten entsprechen
aber auch Bohrungen, die Zwischenträgern zugeordnet sind, von
denen je einer auf einem Längsträger angebracht ist. Die
Zwischenträger weisen neben den Befestigungslöchern auch noch
nach einem regelmäßigen Raster verteilt angeordnete Bohrungen
auf. Der Zwischenträger kann entweder selbst gegenüber den
Befestigungsplatten festgelegt, oder es können ungeachtet des
darauf angeordneten Zwischenträgers Quertragglieder auf den
ihrem Bohrungsbild entsprechenden Befestigungsplatten befestigt
werden. Daneben ist es auch möglich, Quertragglieder auf
dem Zwischenträger zu befestigen, die mit den Rasterbohrungen
der Zwischenträger entsprechenden Bohrungsbildern versehen
sind. Infolge der Regelmäßigkeit des Rastersystems kann ein
Positionieren der aufzubauenden Werkzeuge nach einem Koordinatensystem
ausgeführt werden, wodurch diese Richtbank vielseitig
einsetzbar ist. Eine Meßvorrichtung ist jedoch aus
dieser Druckschrift nicht zu entnehmen.
Aus der US-PS 40 31 633 ist ein gattungsgemäßes Meßgerät zum
Vermessen und Ausrichten von beschädigten Fahrzeugen bekannt,
das einen Haupt- bzw. Skalenkörper zur Aufnahme eines ausziehbaren Bandes
sowie eine Haltevorrichtung zur Befestigung des ausziehbaren
Bandes an bestimmten Fahrzeugpunkten aufweist. Der Skalenkörper
ist kreisrund und mit einer runden Meßskala als Anzeigeeinrichtung versehen,
die sich entlang einer in den Skalenkörper eingearbeiteten
Ringnut erstreckt. Im durchsichtigen Mittelteil des Skalenkörpers
ist ein zur Meßskala und Ringnut konzentrisches Fadenkreuz
angeordnet. Mit diesem bekannten Meßgerät kann lediglich der
Abstand zwischen dem auf dem Skalenkörper angeordneten Fadenkreuz
und der am freien Ende des Bandes angeordneten Haltevorrichtung
bestimmt werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein flexibles und
vielseitig einsetzbares Meßgerät zu schaffen, mit dem sowohl
die Höhe eines vorgegebenen Fahrzeugpunktes als auch dessen
Längs- und Breitenkoordinaten bezüglich eines festen Bezugspunktes
auf einfache Weise ermittelt werden können.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch angegebenen Merkmale
gelöst.
Aufgrund ihrer Genauigkeit und Robustheit kann das erfindungsgemäße
Meßgerät für Ausrichtarbeiten und alle Instandsetzungsarbeiten
verwendet werden. Es kann im Zusammenhang
mit zahlreichen festen oder beweglichen Zugausrüstungen
besonders nordamerikanischen Ursprungs benutzt
werden. Das Meßgerät ist nicht nur zur Diagnose in der
Werkstatt, zur Verfolgung des Ausrichtfortschritts während des
Ausrichtens und zur Kontrolle der Reparaturarbeit nach dem
Ausrichten bestimmt, sondern kann dank des geringen Platzbedarfs
und der leichten Transportierbarkeit auch von Experten
zur Schadensschätzung und Beratung im Hinblick auf die Instandsetzungsarbeiten
verwendet werden. Im übrigen ist
das Prinzip zur Messung der Koordinaten der zu kontrollierenden
Punkte für Unterrichtszwecke geeignet, insbesondere
wegen ihrer direkten Beziehung sowohl zu den klassischen
Prinzipien der Meßgeometrie als auch zu den Karosseriebemaßungsverfahren,
wie sie für die von den Fahrzeugbauern
erstellten Zeichnungen benutzt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Universalbank;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Winkeleinsatzes;
Fig. 3 einen Winkeleinsatz mit Reguliermutter;
Fig. 4 einen Winkeleinsatz mit Verbindungsstange;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer Beilagscheibe;
Fig. 6 und 7 perspektivische Ansichten von Gegenplatten nach
Fig. 1;
Fig. 8 eine vergrößerte Ansicht des Meßgeräts nach
Fig. 1.
Fig. 1 zeigt eine Universalbank mit folgenden Bauteilen:
Einem Rahmen 1;
Winkeleinsätzen 2 mit unterschiedlicher Funktion, die beispielsweise als Träger 2a für Füße oder Räder, als Befestigungsteile 2b an der Traverse einer Hebebühne, als Verlängerungen 2c der Modulbohrungsfläche des Rahmens 1 entweder nach außen oder nach innen sowie als Träger für - nicht dargestellte - bewegliche Rollbahnen, als Träger für Verankerungshaken und als Befestigungen 2e für eine Ausricht- bzw. Zugvorrichtung sowie für eine eventuelle Achse für den Straßentransport verwendet werden können;
Beilagscheiben 3a und 3b, die beispielsweise dazu verwendet werden können, um die regelmäßigen Rasterbohrungen der Arbeitsfläche nach innen hin herzustellen oder um bei gewissen Arbeiten eine bequemere Arbeitshöhe zu erreichen;
Gegenplatten 4 mit Einsatzmuttern in unterschiedlicher Anordnung;
Schwenkteilen 5a und 5b, die beispielhaft in dargestellter Weise entweder auf dem Boden oder in Verbindung mit einer Hebebühne verwendet werden können, sowie einem Meßgerät 6, das im einzelnen in der Fig. 8 dargestellt ist.
Winkeleinsätzen 2 mit unterschiedlicher Funktion, die beispielsweise als Träger 2a für Füße oder Räder, als Befestigungsteile 2b an der Traverse einer Hebebühne, als Verlängerungen 2c der Modulbohrungsfläche des Rahmens 1 entweder nach außen oder nach innen sowie als Träger für - nicht dargestellte - bewegliche Rollbahnen, als Träger für Verankerungshaken und als Befestigungen 2e für eine Ausricht- bzw. Zugvorrichtung sowie für eine eventuelle Achse für den Straßentransport verwendet werden können;
Beilagscheiben 3a und 3b, die beispielsweise dazu verwendet werden können, um die regelmäßigen Rasterbohrungen der Arbeitsfläche nach innen hin herzustellen oder um bei gewissen Arbeiten eine bequemere Arbeitshöhe zu erreichen;
Gegenplatten 4 mit Einsatzmuttern in unterschiedlicher Anordnung;
Schwenkteilen 5a und 5b, die beispielhaft in dargestellter Weise entweder auf dem Boden oder in Verbindung mit einer Hebebühne verwendet werden können, sowie einem Meßgerät 6, das im einzelnen in der Fig. 8 dargestellt ist.
Fig. 2 zeigt einen Winkeleinsatz mit zwei Flächen
und zwei Eckversteifungen, in einer möglichen Ausführungsform
als Gegenplatte 2p mit Einsatzmuttern.
Der Winkeleinsatz kann durch ein Formverfahren
oder durch andere Arten der Herstellung,
insbesondere durch eine Schweißkonstruktion, gebildet
sein.
In den Fig. 3 und 4 sind zwei Beispiele der zahlreichen Hilfsvorrichtungen
dargestellt, welche der Winkeleinsatz aufnehmen
kann. Zwischen den zwei Eckversteifungen kann z. B. eine Reguliermutter
zur Höheneinstellung eines Rades gemäß Fig. 3 oder
eine Verbindungsstange zwischen zwei einander gegenüberliegenden
Winkeleinsätzen gemäß Fig. 4 angeordnet werden.
Die Fig. 5 zeigt die schon in Fig. 1 abgebildete
Beilagscheibe 3.
In den Fig. 6 und 7 sind die in Fig. 1 dargestellten Gegenplatten
4 mit Einsatzmuttern dargestellt. Rein illustrationshalber
wurde in gestrichelten Linien die Möglichkeit der Anbringung
von kleinen Dauermagneten - gleich welcher Form - an
den Gegenplatten 4 skizziert.
Fig. 8 zeigt ein Meßgerät, das eine in Rasterbohrungen im
Rahmen und den Winkeleinsätzen (dargestellter Fall)
einsetzbare Projektionsplatte 7, ein ausziehbares Maßband 8 mit
einer hohlen unteren Masse, dem Hauptkörper 9 und eine Haltevorrichtung 10
aufweist.
Der in Fig. 1 dargestellte Rahmen 1 ist als prismatischer
Monoblock-Kasten ausgelegt, der durch Zusammenfügen von zwei
Längsseitenflächen und zwei Hauptflächen gebildet wird, die
alle von Querwänden verstärkt werden.
Die zwei Längsseitenflächen sind dicke Metallprofile, die
durch in ausreichender Anzahl vorhandene Verstärkungsquerwände
miteinander verbunden sind, wobei die erste und letzte Verstärkungsquerwand
jeweils das Ende des Rahmens 1 bildet.
Die zwei Hauptflächen sind aus durchgehenden Metallplatten
angemessener Dicke gebildet, um Verformungen aufgrund von
Belastungen während der Ausrichtarbeiten an der selbsttragenden
Karosserie oder dem Fahrgestell des Fahrzeuges zu
verhindern. Zwischen den Verstärkungsquerwänden sind Fenster
angeordnet, die in den am wenigsten für die Befestigung des Meßgeräts bzw. der
Meß- oder Prüfvorrichtung benutzten Zonen für eine Entlastung
sorgen und einen guten Zugang zum Inneren des Rahmens 1 und
zum unteren Teil des Fahrzeuges ermöglichen.
Infolge der Abmessungen des Rahmens 1 können nicht nur die
Karosserien oder Fahrgestelle der gängigsten Pkws und Lieferwagen
oder die Lkw-Kabinen, sondern auch längere Ausführungen
wie "Limousinen", "Kombiwagen" und leichte Nutzfahrzeuge
ohne Hinzufügung von unhandlichen und ungenauen Verlängerungsstücken
instandgesetzt werden.
Aufgrund seiner Form kann der Rahmen entweder mit Füßen oder
Rädern auf dem Boden oder aber als Hebebank benutzt werden. Im
Bedarfsfall kann schnell von der einen auf die andere Benutzungsart
übergegangen werden.
Der Rahmen 1 enthält eine einfache Vorrichtung zum
Kippen um seine Längsachse, damit sowohl die eine wie auch die
andere seiner Hauptarbeitsflächen benutzt werden kann. Diese
Umkehrvorrichtung besteht aus einer in der Mitte einer jeden
Endwand des Rahmens 1 bzw. an einer Hebebühne befindlichen Bohrung, hinter der eine
Mutter zur Aufnahme der Schwenkteile 5a, 5b eingeschweißt
ist. Mit Hilfe eines rollenden Garagenhebers mit großer
Hubhöhe und eines "Stützen"-Satzes (oder mit zwei Garagenhebern
oder einer anderen analogen Vorrichtung) erreicht man
ein leichtes sofortiges Umkehren.
Zur Aufnahme verschiedener Werkzeuge und Geräte
enthält der Rahmen 1 ein Bohrungssystem, das sich
dadurch auszeichnet, daß die beiden Hauptarbeitsflächen verschiedene
Rasterbohrungen enthalten können, wobei die eine
Fläche die moderne Modulbohrung in Viereckanordnung aufweist
und die andere beispielsweise die herkömmliche Anordnung, die
auch noch gebräuchlich ist. Auch die Längsseiten weisen dieselbe
Modulbohrung in Viereckanordnung auf.
Diese zweifache Anordnung bietet unter anderen Vorteilen die
Möglichkeit, zwei sich früher gegenseitig ausschließende
Verfahren anzuwenden: Die Befestigung von Richtwinkeln oder
Kontrolltraversen auf der oberen Fläche der Bank (Frankreich,
Großbritannien) oder aber auf den Seitenflächen (Italien).
Um eine flexiblere Verwendung zu erreichen, können an den
Rahmen 1 Hilfsvorrichtungen angefügt werden, wovon die wichtigsten
in den Fig. 1 bis 7 dargestellt sind.
Die wichtigste dieser Vorrichtungen besteht aus einem Originalsystem
von Winkeleinsätzen 2 mit vielfacher Funktion. Diese
Winkeleinsätze 2 sind aus zwei im rechten Winkel zueinanderstehenden
Flächen gebildet, die durch zwei parallel zueinander
verlaufende dreieckige Wände oder "Eckversteifungen" verstärkt
werden. Die zwei Flächen sind durchbohrt, die eine mit vier,
die andere mit sechs Bohrungen, gemäß einer ähnlichen Viereck-Modulteilung
wie beim Rahmen 1, wobei diese Bohrungen so angeordnet
sind, daß bei der Befestigung einer Fläche des Winkels
die andere Fläche genau auf die gleiche Ebene wie die
Hauptfläche, die Seitenfläche oder die Endfläche des Rahmens 1
gebracht werden kann.
Der Zwischenraum zwischen den zwei parallelen Verstärkungswänden
bzw. Eckversteifungen besitzt zwei Zonen, welche Oberflächen
mit genau festgesetztem Abstand aufweisen, in die
Löcher zum Durchführen von Spindeln oder Bolzen zum Festlegen
verschiedener Zubehöre wie z. B. einer Mutter gemäß Fig. 3 oder
einer Verbindungsstange nach Fig. 4 gebohrt sind.
Einige der zahlreichen Benutzungsmöglichkeiten der Winkeleinsätze
sind in Fig. 1 dargestellt. Diese können jedoch viele
andere Funktionen übernehmen, wie z. B. als abmontierbare Träger
für bewegliche Rollbahnen zum raschen Aufstellen des Fahrzeuges
in der Bank, als Anpassung einer Achse für den Straßentransport
und als Anpassung einer Hilfsvorrichtung zum Befestigen,
Festhalten, Fortbewegen, Kontrollieren, Reparieren
usw.
Eine andere Hilfsvorrichtung besteht aus Beilagscheiben 3 mit
Standarddicke, die einen im wesentlichen prismatischen Block
mit einer Durchgangsbohrung bilden. Die Beilagscheiben weisen
vier an den Ecken entsprechend dem regelmäßigen Bohrungsraster
des Rahmens 1 und der Winkeleinsätze 2 angeordnete Bohrungen
und ein zentrales Loch mit großem Durchmesser auf, das nicht
nur eine Entlastung und Materialersparnis bedeutet, sondern
auch das eventuelle Durchführen einer Achse, einer Stellschraube
usw. ermöglicht.
Die Beilagscheiben 3 können aufgrund ihrer Abmessungen einerseits
ins Innere des Rahmens eingeführt werden und an der
Innenwand der Längsseiten des Rahmens 1 zur Anlage gelangen,
zum anderen können die Winkeleinsätze 2 durch die Beilagscheiben
3 so angeordnet werden, daß das regelmäßige Bohrungsraster
in jedem Falle
beibehalten wird.
Diese Beilagscheiben können auch zur Einhaltung eines festen
Abstands zwischen zwei Teilen der Bank verwendet werden. Eine
dieser Anwendungsmöglichkeiten (Fig. 1, Bezugszeichen 3b)
besteht beispielsweise darin, eine angemessene Arbeitshöhe zu
erreichen, wenn die Bank auf Räder oder Füße aufmontiert wird.
Eine weitere Hilfseinrichtung besteht in einem neuen System
von leichten Gegenplatten 4, die mit sogenannten Einsatzmuttern
versehen sind. Die beiden in Fig. 6 und 7 gezeigten
Ausführungen haben den gleichen Querschnitt und unterscheiden
sich nur durch ihre Breite und die Anzahl ihrer Muttern.
Letztere sind billig und können im Bedarfsfall schnell ausgewechselt
werden.
Um das Befestigen der verschiedenen Winkeleinsätze oder Beschlagteile
auf der Bank noch zu erleichtern und zu beschleunigen
- was Im Hinblick auf die Reparaturkosten sehr wichtig
ist - können diese Gegenplatten selbsthaftend gemacht werden,
zum Beispiel indem man kleine Dauermagneten an ihnen anbringt,
die in der Lage sind, sie während des Spannens in der richtigen
Position zu halten, zugleich jedoch eine leichte Verschiebung
zur Zentrierung ermöglichen.
Um die räumliche Position eines zu kontrollierenden Punktes
des Fahrzeuges durch Messen seiner Koordinaten genau bestimmen
zu können, werden einmal die Koordinaten der Projektion des
betreffenden Punktes auf eine horizontale Bezugsfläche (Länge,
Breite) und zum anderen die senkrechte Entfernung des betreffenden
Punktes von der Projektionsfläche (Höhe) bestimmt. Als
waagerechte Bezugsfläche wird die obere Fläche der schon angeführten
Universalbank mit ihren regelmäßig angeordneten
Bohrungen verwendet, die ein Flächenraster in Viereckanordnung
bilden. Über ein ausziehbares Maßband mit Peilspitze wird die
senkrechte Projektion des zu kontrollierenden Punktes auf der
waagerechten Bezugsfläche hergestellt und die Höhe des zu kontrollierenden
Punktes im Verhältnis zur waagerechten Bezugsfläche
durch direktes Ablesen bestimmt.
Dazu ist ein Meßgerät geschaffen worden, die sich
aus drei Hauptbestandteilen zusammengesetzt:
Einer Projektionsplatte 7, deren Zweck darin besteht,
das regelmäßige Bohrungsraster der Bank, das die
waagerechte Projektionsfläche darstellt, in der betroffenen
Zone der Rasterbohrungen zu unterteilen;
einem ausziehbaren Maßband mit Peilspitze, dessen Zweck darin besteht, die senkrechte Projektion des zu kontrollierenden Punktes herzustellen, wobei zugleich die Eigenschaft des Senkbleis und des Rollbandmaßes genutzt werden;
einer Haltevorrichtung für das Maßband, die den Teilen des zu kontrollierenden Fahrzeuges angepaßt ist.
einem ausziehbaren Maßband mit Peilspitze, dessen Zweck darin besteht, die senkrechte Projektion des zu kontrollierenden Punktes herzustellen, wobei zugleich die Eigenschaft des Senkbleis und des Rollbandmaßes genutzt werden;
einer Haltevorrichtung für das Maßband, die den Teilen des zu kontrollierenden Fahrzeuges angepaßt ist.
Das ausziehbare Maßband setzt sich im wesentlichen aus dem mit
einer Skalierung versehenen Band 8 und dem hohlen Hauptkörper 9
zusammen, der das Band 8 im unbenutzten Zustand aufnimmt und
in einer beschwerten Spitze ausläuft.
Durch einstellbare Spannhaken kann schließlich das ausziehbare
Maßband an unterschiedlich ausgebildeten zu kontrollierenden
Punkten des Fahrzeugs, wie z. B. Löchern, Bolzenköpfen usw. angeordnet
werden.
Es war notwendig, in der waagerechten Ebene der Projektionsplatte 7 eine genauere
Unterteilung vorzunehmen, als sie die regelmäßigen Rasterbohrungen
der Bank ermöglichen. Damit soll insbesondere ein Ablesen
mit einer Genauigkeit erreicht werden, welche über die
gewöhnlich für Automobilkarosserien zugelassenen Toleranzen
hinausgeht.
Die sogenannte Projektionsplatte weist auf
ihrer oberen Seite eine Millimeterskala auf (oder irgendeine
andere Abstufung, welche eine ähnliche Genauigkeit beim Ablesen
ermöglicht und die beispielsweise in den Ländern benutzt
wird, in denen das metrische System nicht gebräuchlich ist),
so daß direkt die Position der Projektion der zu kontrollierenden
Punkte bezüglich ihrer Länge und Breite abgelesen
werden kann.
Diese Projektionsplatten 7 haben keine große, jedoch eine konstante
Dicke und solche Außenabmessungen, daß sie das genaue
Nebeneinanderlegen von mehreren dieser Platten ermöglichen,
zum Beispiel für den Fall, daß man über eine größere Ableseoberfläche
verfügen möchte, um schnell und gleichzeitig mehrere
Punkte eines Fahrzeuges zu kontrollieren.
An der unteren Seite der Platte 7 befinden sich Zentrierfüße,
die nach dem den Rasterbohrungen der Bank entsprechenden
Modul angeordnet sind und sich ohne merkliches Spiel in diese
Bohrungen einfügen. Sie gewährleisten somit die genaue Positionierung
der Platte im Verhältnis zur Bank, d. h. zum Rahmen
und bzw. oder den zugehörigen Winkeleinsätzen, die erforderlichenfalls die
Bezugsoberflächen erweitern (das ist der in Fig. 8 dargestellte
Fall).
Zum Erhalt der senkrechten Projektion des zu kontrollierenden
Punktes besitzt das aus einem flexiblen,
aber nicht dehnbaren Material bestehendes Band 8 am oberen
Ende eine Verbindung mit einer genügend schwachen Reibung,
um die genau senkrechte Position des gesamten Maßbandes
zu gewährleisten.
Das ausziehbare Maßband trägt am unteren Ende eine zylindrisch
konische Masse, welche an die allgemein bekannte Form des
klassischen Senkbleis erinnert und für das
gesamte ausziehbare Maßband als Beschwerung dient. Der
untere Teil läuft in einer Axialspitze aus, die einen ausreichend
spitzen Winkel aufweist, um mit Genauigkeit auf der
vorgenannten Millimeterskala die Projektion des zu kontrollierenden
Punktes lokalisieren zu können.
Zur Bestimmung der senkrechten Entfernung (bzw. Höhe) des zu
kontrollierenden Punktes im Verhältnis zur Bezugsfläche besitzt
das Band 8 eine Millimeterskala
oder irgendeine andere Abstufung, welche eine gleiche
Ablesegenauigkeit ermöglicht. Der Hauptkörper 9 der hohlen
Masse ist so ausgebildet, daß er nicht nur an seinem unteren
Teil die oben beschriebene Beschwerungsspitze, sondern auch
das unbetätigte Maßband aufnehmen kann. Das Maßband ist wie
ein klassisches Rollenmetermaß aufgerollt, jedoch so, daß der
Schwerpunkt der Masse sich nicht mit der ausgezogenen Bandlänge
seitlich verändert. Dies wird dadurch erreicht, daß sich
der senkrechte Austritt des Bandes 8 in der Achse der Masse
befindet, so daß die genannte Masse eine vollkommen senkrechte
Position beinhaltet. Im Austritt des Bandes 8 ist ein fester
Zeiger vorgesehen, der zum genauen Ablesen der ausgezogenen
Bandlänge dient. Um die Benutzung des ausziehbaren Maßbandes
besonders während der Ausrichtarbeiten an der Karosserie oder
dem Fahrgestell zu erleichtern, kann die Position des Bandes 8
blockiert werden.
Die Unterschiede zwischen den an einem unbeschädigten Fahrzeug
gemessenen oder in Datenblättern für die entsprechenden Fahrzeuge
angegebenen Sollwerten und den am Fahrzeug gemessenen
Istwerten können in vorteilhafter Weise mittels abnehmbarer
Zeiger entsprechender Form und Farbe kenntlich gemacht werden.
Die Zeiger können einerseits auf der Projektionsplatte (Länge
und Breite) und andererseits auf dem Band
(Höhe) durch Festklemmen, Haftung, magnetische Anziehung
oder jede sonstige Weise angebracht werden. Die vorzunehmenden
Reparaturarbeiten werden somit sofort und genau
bezüglich ihrer Richtung und ihres Wertes festgelegt.
Was die Modulbohrung des Rahmens und der Winkeleinsätze betrifft,
so ist eine Moduleinheit von 100 mm üblich.
Das Meßgerät umfaßt zahlreiche
gängige und billige Teile. Der Hauptkörper 9 wird auf vorteilhafte
Weise mit zwei Formteilen aus hellem, z. B. gelb
fluoreszierendem Formkunststoff hergestellt, um auch noch bei
schlechten Beleuchtungsbedingungen unter den Fahrzeugen oder
in dunklen Werkstätten erkennbar zu sein. Die Formteile werden
mit einer oder mehreren Schrauben und einem offenen Gummiring
verbunden und tragen an ihrem oberen Teil ein Ablesefenster
und den festen Zeiger, der als Kontrast zum
Hauptkörper z. B. mit einer roten Farbe bemalt ist. Die
Projektionsplatte 7 wird aus einem Rechteck aus Stahlblech
oder aus einer Leichtmetallegierung hergestellt, das im Fotogravurverfahren
gerastert worden und mit vier Zentrierfüßen
versehen ist, die sich in die Rasterbohrungen der Bank einfügen.
Claims (1)
- Meßgerät für eine Universalbank zur Montage, Kontrolle und Reparatur von Fahrzeugen, mit einem Hauptkörper zur Aufnahme eines ausziehbaren Bandes sowie mit einer am Hauptkörper vorgesehenen Anzeigeeinrichtung zum Ablesen der ausgezogenen Bandlänge, wobei das freie äußere Ende des Bandes über eine Haltevorrichtung an einem zu vermessenden Fahrzeugpunkt befestigbar ist und wobei die Universalbank einen Rahmen aufweist, gekennzeichnet durch eine mit einer Meßskala versehene Projektionsplatte (7), die unterhalb des Hauptkörpers (9) in regelmäßig auf dem Rahmen (1) der Universalbank angeordnete Rasterbohrungen mit Hilfe von Zentrierfüßen einsetzbar ist, und eine am unteren Ende des Hauptkörpers angeordnete Spitze, die auf die Projektionsplatte ausrichtbar ist.
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