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DE3038650C2 - Vorrichtung zum Wiedergeben der von einer Videoplatte gelesenen Information - Google Patents

Vorrichtung zum Wiedergeben der von einer Videoplatte gelesenen Information

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DE3038650C2
DE3038650C2 DE19803038650 DE3038650A DE3038650C2 DE 3038650 C2 DE3038650 C2 DE 3038650C2 DE 19803038650 DE19803038650 DE 19803038650 DE 3038650 A DE3038650 A DE 3038650A DE 3038650 C2 DE3038650 C2 DE 3038650C2
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DE
Germany
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signal
frequency
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video
compensation circuit
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DE19803038650
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DE3038650A1 (de
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Toru Tokorozawa Saitama Akiyama
Toshihiko Hosaka
Minoru Kosaka
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UNIVERSAL PIONEER CORP TOKYO JP
Universal Pioneer Corp
Original Assignee
UNIVERSAL PIONEER CORP TOKYO JP
Universal Pioneer Corp
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Priority claimed from JP13149579A external-priority patent/JPS5654667A/ja
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Priority claimed from JP54133697A external-priority patent/JPS6048809B2/ja
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Wiedergeben der von einer Videoplatte ^elesenen Information der im Oberbegriff des Patentanspruches angegebenen Art.
Bei den gegenwärtigen Videoplatten für Videoplattenspieler sind die Bild- und Toninformation in Multiplexform aus einem Bildsignalträger, der beispielsweise mit einem Standard NTSC-Bildsignal moduliert ist, und aus zwei Tonsignalträgern aufgezeichnet, von denen jeder mit einem Tonsignal frequenzmoduliert ist. Der Videosignalträger hat eine höhere Frequenz als der Tonsignalträger und ist in Form einer ^pulsbreitenmodulation den Tonsignalträgern im Multiplexsignal überlagert, das auf der Videoplatte aufgezeichnet ist.
Bei einer Videoplatte, die optisch abgetastet wird, ist das Multiplexsignal, das somit aus frequenzmodulierten Ton- und Bildsignalträgern besteht, die einander überlagert sind, in Form einer Reihe von Vertiefungen aufgezeichnet, die in jeder die Information tragenden Fläche der Videoplatte oder in einer spiralförmigen Rille oder in einer Anzahl konzentrischer Rillen um die Mittelachse der Platte herum angeordnet sind. Die in dieser Weise aufgezeichnete Bild- und Toninformation wird beispielsweise durch optisches Abtasten der einzelnen Vertiefungen längs der spiralförmigen Rille oder längs jeder konzentrischen Rille über einen Laserstrahl ausgelesen, wobei die Längen und die Abstände zwischen den abgetasteten Vertiefungen aufgenommen werden. Beim Abspielen einer derartigen Videoplatte wird die Platte um ihre Mittelachse gewöhnlich mit einer festen Geschwindigkeit gedreht und wird der Laserstrahl radial zur Platte über eine Rillenführungseinrichtung versetzt, die einen Teil des Videoplattenspielers bildet. Der auf die Zielrille gerichtete Laserstrahl wird von der die Information tragenden Fläche der Videoplatte reflektiert oder geht durch die Videoplatte hindurch. Der reflektierte Lichtstrahl oder der durch die Videoplatte hindurchgehende Lichtstrahl wird in ein elektrisches Wiedergabesignal mittels einer fotoelektrischen Wandlereinheit umgewandelt, das weiter in die Bild- und Tonsignale umgewandelt wird.
ίο Da der Laserstrahl, der die Zielrille der Videoplatte abtastet, radial zu der die Information tragenden Fläche der Platte versetzt wird, ändert sich der Frequenzgang des Wiedergabesignals, das von der Videoplatte aufgenommen wird, und sind die Signalpegel von hochfrequenten Anteilen des Wiedergabesignals im mittleren Bereich der Platte stärker als im äußeren Randbereich gedämpft. Um eine derartige Dämpfung des Signalpegels zu kompensieren, ist es bereits vorgeschlagen worden, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art bei einem optischen Videoplattenspieler vorzusehen. Die bei dieser Vorrichtung vorgesehene Ausgleichsschaltung sorgt auf die gedämpften Frequenzanteile des wiedergegebenen Signals ansprechend, das an der Ausgleichsschaltung liegt, für eine höhere Verstärkung des Wiedergabesignals.
Aus der DE-AS 12 70 596 ist weiterhin ein Verfahren zur magnetischen Speicherung des Bild- und Tonanteils eines Videosignals bekannt, bei dem das Tonsignal frequenzmäßig über dem Bildsignal liegt Bei diesem bekannten Verfahren ist ein Stellglied in Form eines Regelverstärkers vorgesehen, dessen Verstärkung durch eine Regeispannung geändert werden kann, zu deren Erzeugung der frequenzmodulierte Tonsignalanteil abgetrennt und zur Bildung der Regelspannung herangezogen wird. In dieser Weise sollen bei diesem Verfahren die Amplitudenschwankungen des gesamten Signals herabgesetzt werden.
Aus der DE-AS 25 03 944 ist eine weitere Vorrichtung zum Wiedergeben der von einer Videoplatte gelesenen Information bekannt, bei der ein Korrekturfilter mit veränderlicher Frequenzkennlinie vorgesehen ist, an dem das von der Videoplatte gelesene Signal liegt und das über ein Steuersignal angesteuert wird, das durch ein Filter und einen Amplitudendetektor aus dem Bildsignalträgeranteil des Ausgangssignals des Korrekturfilters unter Heranziehung eines Bezugssignals oder des Tonträgersignalanteils des Videosignais als Bezug gebildet wird.
Der Signalpegel des Wiedergabesignals, das von einer optisch abgetasteten Videoplatte ausgelesen wird, ändert sich jedoch auch in unerwünschter Weise mit den Schwankungen in dem Reflexionsvermögen der abgetasteten Fläche der Platte und mit Änderungen in der Strahlungsenergie des Laserstrahls. Die bei der bereits vorgeschlagenen Signalkorrektureinrichtung vorgesehene Ausgleichsschaltung ist nicht in der Lage, diese Änderungen im Pegel des Wiedergabesignals zu kompensieren, so daß die Dämpfung der hochfrequenten Anteile des Wiedergabesignals nicht in ausreichendem Masse korrigiert werden kann.
Bei einem Videoplattenspieler mit kapazitiver Abtastung können derartige unerwünschte Änderungen in der Amplitude des Wiedergabesignals aufgrund kleiner Staubteilchen auf der Oberfläche der Videoplatte oder aufgrund der Schwankungen in der Dielektrizitätskonstanten entlang der Rille der Videoplatte auftreten.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht daher darin, die Vorrichtung der eingangs
genannten Art so wei;«!ncubilden, deß weh .unerwünschte Änderungen in der Amplitude des Wiedergabesignals aufgrund von Schwankungen im Reflexionsvermögen oder in der Dielektrizitätskonstanten der die Information tragenden Fläche der Videoplatte und aufgrund von Änderungen in der Ausgangsleistung des Generators für den Laserstrahl, der die Videoplatte abtastet, ausgeglichen werden können.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruches gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird somit eine unerwünschte Abnahme des Pegels der höherfrequenten Anteile des Bildinformationsträgers durch eine in zwei Stufen erfolgende Signalkorrektur vermieden. Diese zweistufige Signalkorrektur umfaßt zunächst eine Regulierung der Spannung des Eingangssignals, das von der Videoplatte gelesen wird, auf der Grundlage nur des Signalpegels des Tonträgeranteils und einen sich daran anschließenden Ausgleich des Eingangssignals auf der Grundlage nur des Bildträgeranteils.
!m folgenden wird anhand der Zeichnung ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfinducgsgeniäßen Vorrichtung näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 in einer grafischen Darstellung das Frequenzspektnim eines Wiedergabesignals, das optisch von einer Videoplatte gelesen wird,
F i g. 2 in einem Blockschaltbild ein Ausführungsbeispiel einer bereits vorgeschlagenen Signalkorrektureinrichtung für einen optischen Videoplattenspieler, und
F i g. 3 ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Wie es bereits kurz dargestellt wurde, ist die Bild- und Toninformation, die auf eine Videoplatte aufgezeichnet ist, in Multiplexform aus einem Bildsignal träger, der beispielsweise mit einem normgerechten NTSC-Bildsignal frequenzmoduliert ist, und aus zwei Tonsignalträgern gespeichert, von denen jeder mit einem Tonsignal Frequenzmoduliert ist. Gegenwärtig hat der Bildsignalträger in üblicher Weise einen Frequenzhub zwischen 7,6 MHz en'sprechend einer schwarzen Spitze und 9,3 MHz entsprechend einer weißen Spitze, während die Tonsignalträger Trägerfrequenzen bei 2,3 MHz und 2,8 MHz jeweils in einem Frequenzband haben, das von der Trägerfrequenz bis ± 100 kHz reicht, wie es durch das Frequenzspektrum in F i g. 1 dargestellt ist. In F i g. 1 ist der Bildsignalträger durch Cv dargestellt, während die zwei Tonsignalträger durch Ca und Ca' jeweils dargestellt sind.
Bei der Wiedergabe der Bild- und Toninformation, die in dieser Weise optisch, elektrostatisch oder elektromagnetisch auf eine Videoplatte aufgezeichnet ist, unterliegen die Signalpegel der hochfrequenten Anteile des Wiedergabesignals, das von der Videoplatte ausgelesen wird, einer Dämpfung, wenn der Lese- oder Abnehmepunkt der Abnehmereinrichlung sich dem mittleren Teil der Platte nähert. Um eine derartige Dämpfung der hochfrequenten Anteile des Wiedergabesignals zu kompensieren, ist es bereits vorgeschlagen worden, eine Signalkorrektureinrichtung in der Wiedergabeschaltung eines Videoplattenspielers vorzusehen. Fig.2 zeigt schematisch ein repräsentatives Beispiel einer Wiedergabeschaltung mit einer derartigen Signalkorrektureinrichtung bei einem optischen Videoplattenspieler.
Wie es in Fig. 2 dargestellt ist. umfaßt die Wiedergabeschaltung eines bekannten VideoplattensDielers ein Bandpaßfilter 10 und ein Tiefpaßfilter 12.
Das Bandpaßfilter und das Tiefpaßfilter 10 upd 12 haben jeweilige Eingangsklemmen, die parallel mit einer nicht dargestellten Quelle eines Wiedergabesignals Sr verbunden sind. Das Wiedergabesignal Sr, das von eine;" Videoplatte abgenommen wird, wird in dieser Weise dem Bandpaßfilter und dem Tiefpaßfilter 10 und 12 zugeführt und in zwei frequenzmodulierte Trägeranteile geteilt, die aus einem Bildträgeranteil Sv mit Frequenzen über einer bestimmten Bildgrenzfrequenz und einem Tonträgeranteil 5a mit Frequenzen unter einer bestimmten Tongrenzfrequenz bestehen. Die Tongrenzfrequenz ist kleiner als die Bildgrenzfrequenz.
Die Bild- und Tonträgeranteile, die in dieser Weise vom Bandpaßfilter und Tiefpaßfilter 10 und 12 geliefert werden, liegen an einem ersten und einem zweiten Demodulator 14 und 16 jeweils, um die Ton- und Bildsignale von den demodulierten Trägeranteilen zu gewinnen. Obwohl es in der Zeichnung nicht dargestellt ist, ist die Quelle des Wiedergabesignals Sr in eine ?n optische Informationsabnehmeranlage mit Laserstrahlsendern unci einem optischen Linsen- und Spiegelsystem eingebaut, wie es allgemein für optL«_ne Videoplattenspieler bekannt ist
Die Signalkorrektureinrichtung in der Wiedergabeschaltung mit dem beschriebenen Aufbau und der beschriebenen Anordnung umfaßt eine Ausgleichsschaltung 18, die eine Steuerklemme aufweist und zwischen die Quelle des Wiedergabesignals Sr und die Parallelschaltung des Bandpaßfilters und des Tiefpaßfilters 10 jo und 12 geschaltet ist. Die Signalkorrektureinrichtung weist weiterhin einen ersten und einen zweiten Signalpegeldetektor 20 und 22 auf, deren Eingangsklemmen mit den Ausgangsklemmen des Bandpaßfilters und des Tiefpaßfilters 10 und 12 jeweils verbunden sind. Der jj erste und der zweite Signalpegeldetektor 20 und 22 arbeiten so, daß sie die Signalpegel der Ton- und Bildträgeranteile Sv und Sa vom Bandpaßfilter und Tiefpaßfilter 10 und 12 jeweils aufnehmen und ein Ausgangssignai erzeugen, das sich mit den aufgenom- w menen Signalpegeln ändert. Die Ausgangssignatt·. die vom ersten und zweiten Pegeldetektor 20 und 22 jeweils ausgegeben werden, liegen an einer Komparatorschaltung 24, die eine Ausgangsklemme aufweist, die mit der Steuerklemme der Ausgleichsschaltung 18 verbunden ist. Die Komparatorsehaltung 24 vergleicht die jeweiligen Ausgangssignale vom ersten und zweiten Signalpegeldetektor 20 und 24 miteinander und steuert die Ausgleichsschaltung 18 derart, daß sich eine höhere Verstärkung bei höheren Frequenzen ergibt, wenn es sich herausstellt, daß der Signalpegei des Bildsignalanteils Sv, verglichen mit dem Signalpegel der Tonsignalanteile Sa, abnimmt.
Wie es bereits erwähnt wurde, hat eine Signalkorrektureinrichtung mit dem oben beschriebenen Aufbau den Nachteil, daß die Ausgleichsschaltung, die einen Teil einer derartigen Einrichtung bildet, keine unerwünschten Änderungen in der Amplitude des Wiedergabesignals Sr aufgrund der Schwankungen im Reflexionsvermögen oder der Dielektrizitätskonstanten der die Information tragenden Fläche einer Videoplatte oder aufgrund von Änderungen in der Strahlungsausgangsleistung des Laserstrahls, der die die Information tragende Fläche der Platte abtastet usw., auffangen kann.
In F i g. 3 ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung rlargestell· das einen derartigen Nachteil der oben anhand von F i g. 2 beschriebenen Signalkorrektureinrichtung in der Wiedergabeschaltung beseitigen soll.
Wie es in Fig. 3 dargestellt ist. hat die Wiedergabeschaltung an sich einen Aufbau, der dem in Fig. 2 dargestellten Aufbau ähnlich ist. und besteht die Wiedergabeschaltung somit aus Bandpaß- und Tiefpaßfiltern 10 und 12 und einer ersten und einer zweiten Demodulatorschaltung 14 und 16, deren Eingangsklemmen mit den Ausgangsklemmen des Bandpaßfilters und des Tiefpaßfilters 10 und 12 jeweils verbunden sind. Das Bandpaßfilter und das Tiefpaßfilter 10 und 12, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen sind, bilden eine erste und eine zweite Filtereinrichtung, die Signale hindurchlassen, deren Frequenzen über oder unter bestimmten Grenzfrequenzen jeweils liegen. Das Bandpaßfilter 10, das die erste Filtereinrichiung bildet, kann daher durch ein nicht dargestelltes Hochpaßfilter ersetzt werden. Das Bandpaßfilter und das Tiefpaßfilter 10 und 12 stehen mit ihren jeweiligen Eingangsklemmen gemeinsam mit einer nicht dargestellten Quelle eines Wiedergabesinnplc Sr ühT eine Aiisfflpirh^rhaltiine 18 in Verbindung.
In ähnlicher Weise, wie bei der in F i g. 2 dargestellten Wiedergabeschaltung, umfaßt die bei der in F i g. 3 dargestellten Wiedergabeschaltung vorgesehene Signalkorrektureinrichtung einen ersten und einen zweiten Signalpegeldetektor 20 und 22, deren Eingangsklemmen mit den Ausgangsklemmen des Bandpaßfilters und des Tiefpaßfilters 10 und 12 jeweils verbunden sind. Bei der in Fig. 3 dargestellten Wiedergabeschaltung liegt der erste Signalpegeldetektor 20 mit seiner Ausgangsklemme an der Steuerklemme der Ausgleichs schaltung 18, während der zweite Signalpegeldetektor 22 mit seiner Ausgangsklemme an einer Steuerklemme einer automatischen Verstärkungssteuerschal»ung 26 liegt, die vorgesehen ist, um die Mangel der Ausgleichsschaltung 18 auszugleichen.
Die automatische Verstärkungsste'ierschaltung 26 ist zwischen die Quelle des Wiedergabesignals Sr und die Eingangsklemme der Ausgleichsschaltung 18 geschaltet und besieht aus einem Regelverstärker mit einem Verstärkungsfaktor, der sich nach Maßgabe des Signals ändern kann, das an der Steuerklemine liegt. Durch das vom zweiten Signaldetektor 22 gelieferte Signal gesteuert, arbeitet die automatische Verstärkungssteuerschaltung 26 somit derart, daß sie ein Ausgangssignal liefert, das einen im wesentlichen festen Signalpegel hat. der dem Signalpegel des Tonträgeranteils Sa entspricht, und zwar unabhängig von einer gegebenenfalls auftretenden Änderung im Signalpegel des ursprünglichen Wiedergabesignals Sr. das der Verstärkungssteuerschaltung 26 zugeführt wird. Das Signal, das von dem zweiten Signalpegeldetektor 20 an der Steuerklemme der Ausgleichsschaltung 18 liegt, ändert andererseits den in der Ausgleichsschaltung 18 erzeugten Frequenzgang des Verstärkungsfaktors.
Der Tonträgeranteil Sa. der aus dem in dieser Weise von der Ausgleichsschaltung 18 gelieferten Signal gewonnen wird, relativ niedrige Frequenzen hat, bleibt sein Signalpegel im wesentlichen über dem gesamten Radius der die Information tragenden Fläche einer Videoplatte konstant. Der Signalpegel des Wiedergabesignals Sr, das der automatischen Verstärkungssteuerschaltung 26 geliefert wird, wird auf der Basis eines derartigen konstanten Signalpegels des Tonträgeranteils Sa reguliert. Das Wiedergabesignal, das über die Ausgleichsschaltung 18 der Wiedergabeschaltung des in Fig.3 dargestellten Ausfiihrungsbeispiels zugeführt wird, hat aus diesem Grunde eine konstante Ampliiude, unabhängig von Einflüssen der Schwankungen des Reflexionsvermögens einer die Information tragenden Fläche einer Videoplatte, der Änderung der Strahlungsleistung des Laserstrahles zum Abtasten der Videoplatte und ähnlichem. Die Arbeitscharakteristik der Ausgleichsschaltung 18 kann daher in geeigneter Weise einfach auf der Grundlage des Signalpegels des Bildträgeranteils Sv so gesteuert werden, daß eine Dämpfung der Signalpegel der hochfrequenten Anteile des Wiedergabesignals Sr genau kompensiert wird, das vom Bereich in der Mitte der die Information tragenden Fläche einer Videoplatte abgenommen wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichwng zum Wiedergeben der von einer Videoplatte gelesenen Information, die einen frequenzmoduüerten Bildträgeranteil und einen frequenzmäöig unterhalb desselben liegenden frequenzmodulierten Tonträgeranteil enthält, mit einer das Informationssignal empfangenden Ausgleichsschaltung (18), die einen durch ein Steuersignal veränderbaren Frequenzgang hat, derart, daß bei Abnahme des Pegels des Bildträgeranteils die höherfrequenten Anteile des gelesenen Informationssignals höher verstärkt werden, mit einer ersten Filtereinrichtung (10), die den Bildträgeranteil des Ausgangssignals der Ausgleichsschaltung (18) zum Bildsignaldemodulator (14) und zu einem ersten Pegeldetektor (20) durchläßt, und mit einer zweiten Filtereinrichtung (12), die den Tonträgeranteil des Ausgangssignals der Ausgleichsschaltung (18) zum Tonsignaldemodulator (16) und zu einem zweiten Pegeldete'uor (22) durchläßt, wobei das Steuersignal der Ausgleichsschaltung (18) unter Heranziehung des Ausgangssignals des ersten Pegeldetektors (20) gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgleichsschaltung (18) eine steuerbare Verstärkungsschaltung (26) vorgeschaltet ist, die durch das Ausgangssignal des zweiten Pegeldetektors (22) gesteuert ist, und daß das Steuersignal der Ausgleichsschaltung (18) allein aus dem Ausgangssignal des ersten Pegeldetektors (20) gebildet ist
DE19803038650 1979-10-12 1980-10-13 Vorrichtung zum Wiedergeben der von einer Videoplatte gelesenen Information Expired DE3038650C2 (de)

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