DE3037775C2 - - Google Patents
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- DE3037775C2 DE3037775C2 DE19803037775 DE3037775A DE3037775C2 DE 3037775 C2 DE3037775 C2 DE 3037775C2 DE 19803037775 DE19803037775 DE 19803037775 DE 3037775 A DE3037775 A DE 3037775A DE 3037775 C2 DE3037775 C2 DE 3037775C2
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61N—ELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
- A61N5/00—Radiation therapy
- A61N5/06—Radiation therapy using light
- A61N5/0613—Apparatus adapted for a specific treatment
- A61N5/0614—Tanning
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61N—ELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
- A61N5/00—Radiation therapy
- A61N5/06—Radiation therapy using light
- A61N2005/0632—Constructional aspects of the apparatus
- A61N2005/0633—Arrangements for lifting or hinging the frame which supports the light sources
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- Pathology (AREA)
- Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
- Radiology & Medical Imaging (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Bestrahlungseinrichtung,
welche einen aus seiner Gebrauchsstellung wegschwenk
baren Strahler aufweist, der an zwei Seiten von einem
Stativ gehalten ist, wobei zur Ermöglichung der Schwenk
bewegung eine erste Achse mit zwei außen an ihr ange
brachten Laufrollen sowie eine zweite rückwärtige, zur
ersten parallele Achse mit ebenfalls zwei Laufrollen
vorgesehen ist.
Eine solche Bestrahlungseinrichtung ist Gegenstand der
älteren, nachveröffentlichten DE-OS 29 44 838, bei der
das Stativ zwei den Strahler haltende Ausleger hat, an
deren vorderen Enden jeweils eine Rolle angeordnet ist.
In den Stativsäulen sind zwei weitere, als Aufwickel
walze ausgebildete Rollen angeordnet, die von einem
Elektromotor oder anderen Antriebsmitteln angetrieben
werden. Bei jedem Ausleger verläuft ein Seil oder Gurt
von der Stativsäule über die jeweilige Rolle am Ausleger
zurück zur Aufwickelwalze. Bei einer anderen, in der
genannten DE-OS 29 44 838 beschriebenen Ausführungsform
ist das Ende des auf der Aufwickelwalze aufwickelbaren
Gurtes am Strahler befestigt. Beide Maßnahmen ermög
lichen es, durch Antrieb der Aufwickelwalzen die Aus
leger mit dem Strahler anzuheben oder abzusenken.
Bestrahlungseinrichtungen der vorgenannten Art sind
wegen des Erfordernisses zumindest eines Elektromotors
als Antrieb für die Höhenverstellung der Bestrahlungs
lampe aufwendig und deshalb teuer in der Herstellung.
Aus der älteren, nachveröffentlichten DE-OS 30 17 355
ist eine Bestrahlungseinrichtung bekannt, bei der der
Strahler am rückwärtigen Ende seiner beiden Schmalseiten
jeweils an einem Stativ angelenkt ist. Jeweils eine Gas
druckfeder an beiden Schmalseiten des Strahlers stützt
sich einerseits am Stativ, andererseits an der Schmal
seite des Strahlers vor dem rückwärtigen Anlenkpunkt des
Strahlers an der Stativsäule ab. Diese Gasdruckfedern
sind so ausgelegt, daß der Strahler beim Verschwenken um
seine beiden rückwärtigen Anlenkpunkte in seinen jewei
ligen Stellungen selbsttätig verharrt. Der Strahler kann
deshalb bei Nichtbenutzung nach rückwärts hochgeklappt
werden und verbleibt ebenso wie in heruntergeklappter
Betriebsstellung von selbst in dieser Position.
Das DE-GM 79 07 764 beschreibt auch schon eine Bestrah
lungseinrichtung ohne Gasdruckfedern, bei der ein Strah
ler, der an um eine rückwärtige Schwenkachse schwenk
baren Schwenkarmen um eine zweite Achse schwenkbar be
festigt ist, in eine vertikale Position geschwenkt wer
den kann, in der er parallel zu einer Wand ausgerichtet
ist und dadurch wenig Platz einnimmt.
Die erwähnten Bestrahlungseinrichtungen befriedigen hin
sichtlich ihrer Handhabung und Funktion weitgehend, je
doch sind die Herstellungskosten des Stativs des Strah
lers wegen des Erfordernisses der Verwendung von Gleich
gewichtsstabilisatoren, wie z. B. Gasdruckfedern, rela
tiv hoch.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine
Bestrahlungseinrichtung der eingangs genannten Art mit
wegschwenkbarem Strahler derart zu gestalten, daß beim
Verschwenken des Strahlers keine zusätzlichen Gleichge
wichtsstabilisatoren benötigt werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch
1 angegebenen Maßnahmen gelöst.
Der Strahler nach einer derartigen Bestrahlungseinrich
tung ist in jeder Stellung vollkommen gewichtsausgegli
chen gehaltert, ohne daß es hierzu Gasdruckfedern oder
sonstiger Kraftausgleichsmittel bedarf.
Da bei der erfindungsgemäßen Bestrahlungseinrichtung der
Strahler auf seiner Schwerpunktachse abgestützt ist, ist
ein exakter Gewichtsausgleich in allen Stellungen des
Strahlers gegeben, so daß keine Reibkräfte vorgesehen
sein müssen, um einen mangelnden Gewichtsausgleich zu
kompensieren, wodurch die Verschwenkbarkeit des Strah
lers unerwünscht schwergängig würde.
Hervorzuheben ist auch, daß bei der erfindungsgemäßen
Bestrahlungseinrichtung der Gewichtsausgleich unabhängig
von Temperatureinflüssen erfolgt, während sich bei einem
Gewichtsausgleich mittels Gasdruckfedern der Druck des
Gases in den Gasdruckfedern mit zunehmender Temperatur
erhöht, so daß die Ausgleichskraft dann ebenfalls an
steigt.
Die Montage der erfindungsgemäßen Bestrahlungseinrich
tung ist sehr einfach, da im Gegensatz zu einer Ausfüh
rung mit Gasdruckfedern keine unter Vorspannung stehen
den Teile miteinander zu verbinden sind. Vorteilhaft ist
auch, daß sich bei dem erfindungsgemäßen Bestrahlungsge
rät der Strahler im zurückgeklappten Zustand mit seiner
dann unteren Längsseite in etwa in Höhe der Liege bzw.
Sonnenbank befindet. Die Bestrahlungseinrichtung als
Ganzes ist deshalb in diesem Zustand nur um die halbe
Breite des Strahlers höher als im Betriebszustand, wäh
rend die bekannte Bestrahlungseinrichtung im nicht be
nutzten Zustand um die gesamte Breite des Strahlers
höher wird als im Betriebszustand.
Hervorgehoben sei, daß das Stativ der erfindungsgemäßen
Bestrahlungseinrichtung entweder auf dem Boden stehen
oder aber an der Liege bzw. Sonnenbank festgeschraubt
sein kann.
Durch die im Anspruch 2 gekennzeichnete Rasteinrichtung
kann sichergestellt werden, daß der Strahler aus seiner
Gebrauchsstellung auch dann nicht selbsttätig nach hin
ten wandern kann, wenn das Stativ infolge von Bodenun
ebenheiten oder Bodenneigung etwas schräg nach hinten
steht.
Günstig ist auch die im Anspruch 3 angegebene, vorteil
hafte Ausgestaltung der Erfindung, weil dann der Strah
ler besonders einfach in die Schienen eingehängt werden
kann und dies die Herstellung der Bestrahlungseinrich
tung vereinfacht und verbilligt.
Besonders vorteilhaft läßt sich das Stativ der erfin
dungsgemäßen Bestrahlungseinrichtung herstellen, wenn
dieses gemäß Anspruch 4 gestaltet ist. Als Werkstoff für
diese Ausführungsform bietet sich beispielsweise Alumi
niumdruckguß an.
Eine weitere günstige Ausgestaltung der Erfindung ist im
Anspruch 5 gekennzeichnet. Durch sie kann erreicht wer
den, daß sich der Strahler vor dem Wegschwenken zunächst
ein Stück waagerecht nach hinten bewegt. Es sei ange
merkt, daß die quer zu den horizontalen Schienen verlau
fenden Schienen auch anders gebogen sein können, um
einen fallweise erwünschten Bewegungsablauf des Strah
lers beim Zurückschwenken zu erreichen.
Durch die im Anspruch 6 angegebenen Maßnahmen ist es mög
lich, den Bestrahlungsabstand zu verändern, indem der Ab
stand des Strahlers von der Liege bzw. Sonnenbank durch
Auseinanderschieben der Stativsäulen variiert wird. Dies
kann beispielsweise in drei Stufen mittels in verschie
dene Löcher einschraubbare Schrauben erfolgen.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsmöglichkeiten
zu. Zwei davon sind schematisch in der Zeichnung darge
stellt und werden nachfolgend beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 - eine Seitenansicht der Bestrahlungsein
richtung;
Fig. 2 - eine Vorderansicht der Bestrahlungsein
richtung gemäß Fig. 1, wobei eine Liege
unterhalb des Strahlers weggelassen wur
de;
Fig. 3 - eine geänderte Ausführungsform einer Sta
tivhälfte der Bestrahlungseinrichtung;
Fig. 4 - eine weitere Ausführungsform der Bestrah
lungseinrichtung.
Die Fig. 1 zeigt eine als Sonnenbank ausgebildete Liege
1, welche auf Füßen 2 steht. Oberhalb der Liege 1 ist
ein als Sonnenhimmel ausgebildeter Strahler 3 mit durch
gezogenen Linien in Gebrauchsstellung und gestrichelt in
Ruhestellung dargestellt. Dieser Strahler 3 ist durch
ein Stativ 4 gehalten. Das Stativ 4 besteht aus zwei bei
derseits der Schmalseite des Strahlers 3 angeordneten
Stativhälften, welche durch einen Querträger 5 (Fig. 2)
miteinander verbunden sind. Jede Stativhälfte besteht
aus einem Stativfuß 6, einer senkrechten Stativsäule 7
und einem waagerecht ausgerichteten Ausleger 8.
Die Ausleger 8, 8′ haben jeweils eine ebenfalls waage
recht ausgerichtete Schiene 9, 9′, welche bei der darge
stellten Ausführungsform durch jeweils ein Winkelprofil
gebildet ist. An den beiden Stativsäulen 7 bzw. 7′ ist
jeweils eine weitere senkrecht verlaufende Schiene 10
bzw. 10′ vorgesehen. Diese Schienen 10, 10′ sind bei der
dargestellten Ausführungsform jeweils durch ein U-Profil
gebildet.
Der Strahler 3 hat auf seiner in Haupterstreckungsrich
tung verlaufenden Schwerpunktachse 12 a an seinen beiden
Schmalseiten jeweils eine Laufrolle 13, 13′. Diese Lauf
rollen 13, 13′ liegen auf den Schienen 9, 9′ auf, so daß
der Strahler 3 in diesen Schienen 9, 9′ verschoben wer
den kann. An der rückwärtigen Seite des Strahlers 3 sind
auf einer parallel zur Schwerpunktachse 12 a verlaufenden
Achse 12 b zwei weitere Laufrollen 14, 14′ befestigt, die
jeweils in den Schienen 10 bzw. 10′ geführt sind.
Um sicherzustellen, daß auch bei einer Schräglage des
Stativs 4 der Strahler 3 in der vorderen Betriebsstel
lung verbleibt, können die horizontal verlaufenden
Schienen 9, 9′ im vorderen Bereich jeweils eine Rastein
richtung 15 haben. Die Rasteinrichtung kann durch eine
Erhebung auf den Schienen 9, 9′ oder aber durch eine
Vertiefung erzeugt sein. Diese Vertiefung wäre dann so
zu bemessen, daß die jeweilige Laufrolle 13 bzw. 13′ in
Betriebsstellung des Strahlers 3 in diese Vertiefung ge
langt.
Um den Bestrahlungsabstand des Strahlers 3 von der zu be
strahlenden Person verändern zu können, ist es möglich,
die beiden Stativsäulen 7 teleskopartig verlängerbar aus
zubilden. Dies ist in der Zeichnung durch jeweils einen
horizontalen Strich in der Stativsäule veranschaulicht.
Die Handhabung der Bestrahlungseinrichtung ist denkbar
einfach. Wenn nach Benutzung der Bestrahlungseinrichtung
der Strahler 3 nach rückwärts bewegt werden soll, ist es
lediglich erforderlich, diesen beispielsweise durch
einen Handgriff am vorderen Teil des Strahlers nach rück
wärts zu schieben. Die Laufrollen 13 bzw. 13′ bewegen
sich dann auf den horizontalen Schienen 9 bzw. 9′ nach
hinten. Gleichzeitig bewegen sich die Laufrollen 14, 14′
in den senkrecht ausgerichteten Schienen 10 bzw. 10′
nach unten, so daß der Strahler 3 gleichzeitig während
seiner Rückbewegung eine Schwenkbewegung ausführt und in
die in Fig. 1 gestrichelt dargestellte Position ge
langt.
Fig. 3 zeigt, daß das Stativ 4 auch aus zwei Stativ
hälften bestehen kann, die jeweils aus einem einzigen
Profilteil 16 bestehen. Dieses Profilteil kann einen
u-förmigen Querschnitt haben, so daß es sowohl die
Schiene 9 als auch die Schiene 10 bildet, wobei beide
Schienen ineinander übergehen.
Eine weitere Besonderheit ist in Fig. 3 dargestellt.
Diese besteht darin, daß die horizontale Schiene 9 nach
rückwärts über die senkrechte Schiene 10 hinausgeführt
ist und dann schwanenhalsförmig in die senkrechte Schie
ne 10 übergeht. Dadurch bewegt sich der Strahler 3 beim
Verschieben zunächst waagerecht nach hinten, bevor die
Schwenkbewegung eingeleitet wird. Um dies zu verdeut
lichen, wurden in der Fig. 3 die vordere Laufrolle 12
und die hintere Laufrolle 14 des Strahlers 3 eingezeich
net.
Es sei bemerkt, daß das Stativ der Bestrahlungseinrich
tung sich hinsichtlich seiner Gestaltung auch dazu eig
net, aus Holz oder Kunststoff gefertigt zu werden. Wei
terhin ist es natürlich möglich, statt der beschriebenen
Laufrollen Gleitstücke vorzusehen.
Falls bei weggeklapptem Strahler 3 die waagerechten Aus
leger stören, können diese schwenkbar an den Stativsäu
len 7 befestigt werden, so daß sie nach oben hin weg
klappen können. Dies kann von Hand erfolgen oder aber
auch selbsttätig, wenn, wie das in Fig. 4 gezeichnet
ist, die Schiene nach hinten zu über den Anlenkpunkt 17
hinaus verläuft. Das Gewicht des Strahlers schwenkt dann
in Endstellung die Ausleger nach oben.
Claims (8)
1. Bestrahlungseinrichtung, welche einen aus seiner Ge
brauchsstellung wegschwenkbaren Strahler aufweist, der
an zwei Seiten von einem Stativ gehalten ist, wobei zur
Ermöglichung der Schwenkbewegung eine erste Achse mit
zwei an ihr angebrachten Laufrollen sowie eine zweite,
rückwärtige, zur ersten parallele Achse mit ebenfalls
zwei Laufrollen vorgesehen ist, gekennzeichnet durch
folgende Merkmale:
- a) Die erste Achse verläuft durch die Schwerpunkt achse (12 a) des Strahlers (3);
- b) die Laufrollen (13, 13′; 14, 14′) sind jeweils in Schienen (9, 9′; 10, 10′) verfahrbar geführt;
- c) die auf der Schwerpunktachse (12 a) angeordneten Laufrollen (13, 13′) sind in waagerecht ausgerich teten Schienen (9, 9′) und die rückwärtigen Lauf rollen (14, 14′) in hierzu quer nach unten ver laufenden Schienen (10, 10′) geführt.
2. Bestrahlungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die waagerecht ausgerichteten Schienen
(9, 9′) vorderseitig jeweils eine Rasteinrichtung (15)
für die jeweilige Laufrolle (13, 13′) aufweisen.
3. Bestrahlungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß die waagerecht ausgerichteten
Schienen (9, 9′) durch nach oben offene Winkelprofile
und die hierzu quer verlaufenden Schienen (10, 10′)
durch U-Profile gebildet sind.
4. Bestrahlungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß die beiden die Schienen (9,
9′; 10, 10′) aufweisenden Seitenteile des Stativs (4)
jeweils aus einem einstückigen, im Querschnitt u-förmi
gen Profil bestehen, so daß die Ausleger (8) des Stativs
zugleich die waagerechten Schienen (9, 9′) und die Sta
tivsäulen (7, 7′) zugleich die hierzu quer verlaufenden
Schienen (10, 10′) bilden.
5. Bestrahlungseinrichtung nach Anspruch 1 oder einem
der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die waage
rechten Schienen (9, 9′) nach rückwärts über die quer
verlaufenden Schienen (10, 10′) hinaus verlaufen und
dann schwanenhalsförmig in die nach unten verlaufenden
Schienen (10, 10′) übergehen.
6. Bestrahlungseinrichtung nach Anspruch 1 oder einem
der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Stativ
säulen (7, 7′) unterhalb der quer verlaufenden Schienen
(10, 10′) teleskopartig in der Höhe verstellbar sind.
7. Bestrahlungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausleger (8) auf den Stativ
säulen (7) nach oben hin wegklappbar angelenkt sind.
8. Bestrahlungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schiene (9, 9′) jedes Auflegers
(8) nach hinten bis über den Anlenkpunkt (17) des Aus
legers (8) hinaus verläuft.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803037775 DE3037775A1 (de) | 1980-10-06 | 1980-10-06 | Bestrahlungseinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803037775 DE3037775A1 (de) | 1980-10-06 | 1980-10-06 | Bestrahlungseinrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3037775A1 DE3037775A1 (de) | 1982-05-19 |
| DE3037775C2 true DE3037775C2 (de) | 1988-06-30 |
Family
ID=6113769
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803037775 Granted DE3037775A1 (de) | 1980-10-06 | 1980-10-06 | Bestrahlungseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3037775A1 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3610318A1 (de) * | 1986-03-26 | 1987-10-01 | Kratz Josef Gmbh | Schwenkvorrichtung zwischen einem braeunungsgeraete-oberteil und einem standfesten unterteil |
| US5370673A (en) * | 1990-11-14 | 1994-12-06 | Sun Industries, Inc. | Counter-balanced pivotally mounted tanning unit |
| US5683437A (en) | 1995-10-17 | 1997-11-04 | Doty; John Stephen | Tanning bed |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7907764U1 (de) * | 1979-03-20 | 1980-04-17 | Frei, Hans-Joachim, 6486 Brachttal | Bestrahlungseinrichtung |
| DE2944838A1 (de) * | 1979-11-07 | 1981-05-21 | UWE-Unterwasser-Electric GmbH & Co KG, 7070 Schwäbisch Gmünd | Hoehenverstellbare aufhaengevorrichtung fuer ein bestrahlungsgeraet |
| DE3017355C2 (de) * | 1980-05-07 | 1986-11-06 | Walter 5208 Eitorf Kratz | Bestrahlungseinrichtung |
-
1980
- 1980-10-06 DE DE19803037775 patent/DE3037775A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3037775A1 (de) | 1982-05-19 |
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Legal Events
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