DE3037539A1 - Verfahren zum zusammensetzen seismischer daten - Google Patents
Verfahren zum zusammensetzen seismischer datenInfo
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Description
Case 416-5/GER
3037533
Coal Industry (Patents( Limited,
Hobart House, Grosvenor Place, London SWl 7AE, England
Verfahren zum Zusammensetzen seismischer Daten.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Zusammensetzen
bzw. überlagern seismischer Daten zur Identifizierung einer Fehlstelle in einer geologischen Schicht. Die Erfindung ist
insbesondere jedoch nicht ausschließlich auf die Lokalisierung von Fehlstellen in Kohleschichten anwendbar.
Der in modernen Kohlebergwerken typischerweise angewandte Strebbau
ist sehr kapitalintensiv. Man benötigt mehrere Monate, einot
Kohlestreb einzurichten, wobei der Kapitaleinsatz sehr hoch i.;:.i..
In beachtlichen Teilen der Strebe treten kleine, jedoch ernst zu nehmende geologische Fehlstellen auf. Diese führen fast ausnahmslos
zu einer Produktionsunterbrechung. Bei einer beträchtlichen Anzahl von Fällen führen unerwartete Fehlstellen zu ej.m>r
vorzeitigen Aufgabe von Streben, üblicherweise beeinflussen die
Fehlstellen die Unversehrtheit eines hydraulisch abgestützten Hangenden. Am Stoß auftretende Fehlstellen führen konsequenterweise
zu Wassereinbruchs- und/oder Feuergefahr. Folglich können unbekannte Fehlstellen die Wirtschaftlichkeit des Bergbaus
ernsthaft beeinträchtigen und es ist daher in hohem Maße wünschenswert, den Aufbau bzw. die geologische Struktur einer Schielt
vor dem Abbau zu kennen.
Zur Untersuchung der untertage liegenden Geologie sind mehrere Techniken bekannt. Direkte Verfahren beinhalten das Bohren von
Bohrlöchern, und zwar vertikal von der Oberfläche her als auch horizontal vom Kohleflöz selbst her. Indirekte oder geophysika-
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BAD ORIGINAL
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lische Verfahren beinhalten seisraologische Techniken, Widerstandsmessungen,
Messungen der Gravita^und geophysikalische1
Bohrlochtechniken. Von diesen Verfahren geben die seismologischen,
die von der Erdoberfläche aus angewandt werden, den besten Aufschluß über die Untertagestruktur. Es können große
Fehlstellen erfaßt werden. Allerdings können kleine, aber besonders wichtige bzw. einflußreiche Fehlstellen übersehen wer-"
den. Aus diesem Grunde wird die Seismologie auch untertage angewandt, da es bekannt ist, daß ein Kohleflöz seismische Wellen
führt bzw. leitet (als sogenannte Kanalwellen). .
Geismologische Untersuchungen im Flöz unterscheiden sich von
herkömmlichen seimologischen Methoden der Oberfläche in zwei wesentlichen Aspekten. Als erstes werden die Kanalwellen ge-Btreut.
Das Signal von einer quasi-impulsförmigen Quelle, beispielsweise
eine kleine Explosion, wird bei seinem Fortschreiten graduell phasenkodiert. Das anfänglich scharfe Signal (mit steilen
Flanken) wird gestreut bzw. verbreitert, wenn es durch die Kohle hindurch läuft. Zweitens ist die Untertageumgebung hart
bzw. rauh. In den meisten Ländern existieren sehr einschränkende Sicherheitsregelungen, die die Verwendung von Untertagegerät bestimmen
und die Bewegung einschränken. Um ein überlebensfähiges Produktionssystem zu erhalten, muß die Untertagetechnik folglich
so einfach als möglich gemacht werden.
Die bekannte Methode für seismologische Untersuchungen in der Schicht selbst besteht darin, Geophone in kurzen horizontalen
Bohrlöchern in dem Kohleflöz anzuordnen. Es werden aufeinanderfolgend kleine Ladungen von verschiedenen Bohrlöchern in dem
Flöz gezündet. Die von den Geophonen empfangenen Signale werden unter Verwendung eines herkömmlichen Aufzeichnungssystems mit
beispielsweise 12 Kanälen und einer Abtastgeschwindigkeit von 0,5 ms aufgezeichnet. ·
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Das Problem der Streuung bzw. Dispersion kann durch Anwendung spezieller Datenverarbeitungstechniken gehandhabt werden. Wie
in der britischen Patentanmeldung Nr. 41420/78 der Anmelderin
(entspricht DE-OS 29 42 011.9) gezeigt, können gestreute seismische,
ankommende Signale rekomprimiert werden, so daß sie als impulsartige Ereignisse erscheinen.
Oben wurde auf die herkömmlichen, seismologischen Oberflächenverfahren,
die heute angewandt werden, Bezug genommen. Die durch solche seismologische Untersuchungen erhaltene Information
wird einer Verarbeitungstechnik unterworfen, die als "gemeinsame Tiefenpunkt-(CDP)-Zusammensetzung" (Common Depth
Point stacking) bezeichnet wird. Dieses Verfahren wurde dazu entwickelt, das Signal/Rausch-Verhältnis von Seismogrammen und
die Helligkeit von Lichtpunkten seismischer Reflektoren zu verbessern. Diese CDP-Zusammensetzung wird dadurch in hohem Maße
vereinfacht, daß eine spezielle Peldaufzeichnungstechnik mit vorbestimmten Orten für die Schallquellen und die Geophone angewandt
wird. Eine Verbesserung des Signal/Rausch-Verhältnisses tritt deswegen auf, da die Gesamtheit aller seismischen Spuren
zur Erzeugung einer kleineren Anzahl von verbesserten Spuren verarbeitet wird. Es tritt tatsächlich eine Datenredundanz auf,
da Reflektionspunkte in der Erde mehr als einmal abgetastet werden können.
Bei der Untertage-Seismologie erlaubt die Umgebung nicht den .Luxus einer Datenredundanz. Die Vor-Orttechnik muß einfach gemacht
werden.
Unglücklicherweise ist der Ausdruck "gemeinsamer Tiefenpunkt" (Common Depth Point) ungenau. Lediglich im Falle eines horizontalen
Reflektors ist dieser Ausdruck genau. Für einen gekippten bzw. geneigten Reflektor stellt dieser Ausdruck eine Fehlbezeichnung
dar. In solchen Fällen bringt die CDP-Zusammensetzung die
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Reflektoren in falsche räumliche Stellungen. Es ist erforderlich,
die Daten zu transformieren, um diesen Effekt zu korrigieren.
Transformationsverfahren, wie z. B. Wellengleichungstransformationen,
benötigen große Datenmengen, wenn sie genau sein sollen. Bei Kanalwellen-Seismologie sind große Datenmengen jedoch nicht
verfügbar uns es können "Reflektoren vorhanden sein, die unter irgendeinem Neigungswinkel zu der Geophonlinie liegen. Für grössere
Neigungswinkel sind die herkömmlichen Mittelpunktsammlungen ungeeignet.
Bei der Oberflächen-Seismologie werden Streuungen seismischer Wellen üblicherweise vernachlässigt. Für die Seismologie in der
Schicht selbst sind sie jedoch von größter Bedeutung. In der britischen Patentanmeldung Nr. 41420/78 (entspricht DE-OS
29 42 011.9) ist beschrieben, wie Kanalwellendaten rekomprimiert werden können, um impulsähnlich Ereignisse zu erzeugen. Jedoch
auch wenn dies durchgeführt wurde, so bleiben die Gruppen- und Phasengeschwindigkeiten unterschiedlich. Die herkömmlichen
CDP-Verfahren unterscheiden nicht zwischen diesen beiden Geschwindigkeiten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher, die CDP-Zusammensetzungstechnik
zu verbessern, um die obigen Schwierigkeiten zu vermeiden bzw. abzumildern.
Gemäß der vorliegenden Erfindung enthält ein Verfahren zum Zusammensetzen
seismologischer Daten zur Identifizierung einer Fehlstelle in einer geoloigschen Schicht folgende Schritte: Es werden
Schallquellen und Detektoren in einer Schicht oder dem umgebenden Nebengesetin angeordnet; die Schallquellen werden aufeinanderfolgend
gezündet und mit den Detektoren werden jegliche Reflektionen hiervon erfaßt; aus den seismischen Spuren werden
diejenigen ausgewählt, die einen gemeinsamen Reflektionspunkt haben.
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Vorzugsweise wird das Ziel in einer Anzahl von Segmenten mit
gleicher Länge aufgeteilt, wobei jede Spur einem Segment zugeordnet
wird, welches den Punkt enthält, an dem eine Reflektion auftreten würde. Weiterhin wird bevorzugt, daß die Spuren, die
zu dem gleichen Liniensegment gehören, zusammengesetzt werden, nachdem eine Verschiebungskorrektur (move out correction) gemäß
folgender Gleichung durchgeführt wurde:
p2 = X1 2 + X2 2 + 2X1X2 Cos 2Θ + kl? + 1IL(X1 - x?) Sin9
Die ganzzahligen Werte dieser Gleichung stellen die nachfolgend definierten Punktionen dar.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiel t·.
im Zusammenhang mit den Figuren ausführlicher erläutert. Es zeigt: ■ - ·
Fig. 1 die schematische Ansicht eines Untertage-Kohleflözes, und
Fig. 2 tatsächliche "Spuren", die bei Anwendung des Verfahrens
und 3 der vorliegenden Erfindung erhalten werden.
Zuerst wird auf Fig. 1 Bezug genommen, in der ein Reflektor als voll ausgezogene Linie dargestellt ist, die in einem Abstand L
von einer Schallquellen-Geophon-Linie AE liegt und unter einem
Winkel θ zu dieser Linie. Die Schallquelle liegt an einem Punkt
A und das Geophon an dem Punkt E. Für diese Anordnung ist der Punkt D derjenige Punkt an dem Reflektor, an dem eine Spiegelreflektion
(Einfallswinkel = Ausfallswinkel) auftritt. Die Abstände X1 und X2 sind die Abstände zwischen Schallquelle bzw.
Geophon von einem gemeinsamen Ursprungspunkt G auf der Schallquellen-Geophon-Linie.
Der Punkt F ist der Fußpunkt einer senkrechten Linie von dem Punkt G auf den Reflektor. Die gesamte
Strecke, die von einer Welle durchlaufen wird, die von dem Punkt,
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A stammt, an dem Punkt D reflektiert wird und an dem Punkt E empfangen wird, ist mit mit ρ bezeichnet. Man kann nachweisen,
daß dieser Abstand bzw. diese Strecke ρ folgender Gleichung genügt:
P2 = X1 2 + X2 2 + 2X1X2CoS 2Θ + 4L2 + 4L(X1 - X3) Sine' (1)
Der Abstand PD wird mit S bezeichnet und gehorcht folgender
Gleichung:
S = X1X2Si^e-L(X1 - X2) Cose / 2L + (X1 - x2)Sin6 (2)
Normalerweise werden seimische "Spuren" um den Mittelpunkt der Strecke AE gesammelt. In diesem Falle ist X1 = x? = χ und die
Gleichungen (1) und (2) nehmen folgende Form an:
p2 = 4(L2 + x2Cos2e) . (3)
S = x2Sin26/2L
Der Fall χ = 0 entspricht einer Verschiebung (offset) von Null.
Das herkömmliche CDP-Zusammensetzen wendet auf jede seismische Spur in einem "Spurstapel" eine Transformation an, um eine Spur
mit einer Verschiebung von effektiv Null zu erhalten. Diese Spuren werden dann aufsummiert. Die Gleichung (4) gibt die
Differenz zwischen dem tatsächlichen Reflektionspunkt und dem Reflektionspunkt mit der Verschiebung Null an. Bei der herkömmlichen
Oberflächen-Seismologie sind die Werte x/L und der Winkel θ üblicherweise klein. Folglich ist S klein. Dies bedeutet, daß
alle Spuren in der CDP-Zusammensetzung Reflektionspunkte besitzen,
die nahe dem Reflektionspunkt mit der Verschiebung Null liegen. Folglich ist es richtig, die Spuren mit einem gemeinsamen
Mittelpunkt zu sammeln. - -
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Bei der Seismologie in der Schicht selbst ist der Wert x/L sehr viel größer und der Winkel θ kann jeglichen Wert annehmen. Folglich
ist S nicht notwendigerweise klein. Spuren mit stark unterschiedlichen Reflektionspunkten können dann zusammengesetzt
werden, wenn der Mittelpunkt als Sammlungskriterium verwendet wird. Dieser Effekt wird dadurch überwunden, daß lediglich diejenigen
Spuren gesammelt bzw. zusammengesetzt werden, die ähnliche Reflektionspunkte aufweisen.
Ein Zielreflektor unter einem gewissen interessierenden Winkel wird durch einen Prozessor definiert. Dieses Ziel wird in eino
Anzahl von Segmenten mit gleicher Länge unterteilt und jede Spur wird demjenigen Segment zugewiesen, das den Punkt enthält,
an dem die Reflection stattfinden würde. Selbstverständlich itsfc
dies eine dynamische Benennung, die von dem interessierenden-Ziel abhängt. Diejenigen Spuren, die dem gleichen Liniensegment
zugehören werden zusammengesetzt (stacked), nachdem eine Verschiebungskorrektur gemäß der obigen Gleichung (1) durchgeführt
wurde. Bei Anwendung dieses Verfahrens werden nur Spuren mit ähnlichen Reflektionspunkten zusammengesetzt. Diese Technik dey
Sammelns von Spuren aufgrund ihrer Reflektionspunkte auf einem Ziel schaltet das normale Verfahren aus, bei dem die Spuren
vor einer Verarbeitung zu einer Sammelspur sortiert werden. Da die Spursammlung zielabhängig ist und keine bestimmte Anordnung
von Schallquellen .und Geophonen erfordert, können Spuren von jeglicher Kombination von Schallquellen und Geophonen zusammengesetzt
werden. Die Schallquellen und Geophone könnten sogar in verschiedenen Untertagestrecken angeordnet sein.
Das Zusammensetzen bzw. die "Stapelung" selbst kann in einem Abstand-Abstand-Raum
oder in einem Abstand-Geschwindigkeits-Raurn ausgeführt werden. In Fig. 1 wurde die Linie AE als Bezugslinie
gewählt, um eine Zieldistanz und einen Winkel zu definieren; es kann selbstverständlich jegliche passende Linie als Bezugslinie
gewählt werden. Manchmal ist es vorteilhaft, die Bezugslinie so
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zu wählen, daß sie parallel zu dem Ziel liegt. Es ist dann einfach,
benachbarte Zielsegmente zu kombinieren, sowohl mit als auch ohne Überlappung, um die Palte bzw. Faltung der Zusammensetzung
bzw. des Stapels zu vergrößern, wodurch Ziele parallel zur Bezugslinie hellere Bildpunkte aufweisen. Das angewandte
Verfahren wird als dynamische Spursammlung (DTG; dynamic trace gathering) bezeichnet.
Das DTG ist extrem flexibel. Es ermöglicht, daß Ziele unter jeglichem
Winkel abgebildet werden können. Die Schußtechnik wird in der Praxis dadurch vereinfacht. -Auch ist eine geringe Datenredundanz
vorhanden. Eine ungünstige Folge dieses Verfahrens liegt darin, daß die Abdeckung eines bestimmten Zieles ungleichförmig
sein kann und sich in ihrer Dichte längs des Zieles ändern kann. Wenn Ziele unter einem gewissen Winkel von besonderem Interesse
sind, so ist es möglich, den Aufbau bzw. die Anordnung der Schallquellen und der Geophone so zu gestalten, daß die Abdeckung und
Dichte längs dieses Zieles gleichförmig sind. Ist ein Zielort bereits bekannt, so kann das Verfahren zur Geschwindigkeitsanalyse
angewandt werden.
Es ist eine gewisse Anzahl von Ausweitungen möglich. Zuerst ist es nicht erforderlich, eine einfache Reflektion an irgendeinem
Ziel anzunehmen. Es kann eine Wellenartumwandlung auftreten. Sind die Schallquellen- und Geophonorte fest und wird ein bestimmtes
Ziel unterstellt, so ist es möglich, eine komplizierte algebraische Gleichung für die Wellenartumwandlung an dem Ziel anzugeben,
vorausgesetzt, daß die Geschwindigkeiten vor und nach der Wellenartumwandlung bekannt sind bzw. angenommen werden können. Ein
einfacheres Rechenverfahren liegt darin, den Umwandlungspunkt iterativ zu suchen. Der Umwandlungspunkt muß zwischen dem Fußpunkt
der Senkrechten liegen, die von der Schuß/Geophon-Linie zu dem Zielreflektor verläuft. Als erste Annahme wird ein Punkt in der
Mitte zwischen dem "Fußpunkt gewählt. Das Verhältnis des Sinus der Einfalls- und Reflektionswinkel wird dann mit dem Verhältnis
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der Geschwindigkeiten verglichen, um die Seite zu bestimmen, au Γ
der der angenommene Punkt, der die Wellenartumwandlung durchführt , liegt, was durch das Snell'sehe Gesetz gegeben ist. Die nächste
Annahme liegt darin, den Mittelpunkt des Zielabschnittes zu wählen, auf den der Wellenumwandlungspunkt eingeengt wurde.
Folglich wird jede Iteration den Fehler bei dem geschätzten Wellenartumwandlungspunkt halbieren. Das DTG-Verfahren mit Wellenumwandlung
kann auch zur Analyse von Daten angewandt werden, die von einem Transmissions- bzw. Übertragungsschußverfahren
stammen. Wenn die Wellenartumwandlung an irgendeinem Ziel zwischen den Schallquellen und den Geophonen stattfindet, so wird
das Ziel abgebildet werden.
Eine zweite Ausw eitung betrifft die Verwendung des Verfahrens,
wenn die Gruppen- und Phasengeschwindigkeiten unterschiedlich sind. Es wurde oben gezeigt, daß, selbst wenn die Gruppenankunftszeiten
unter Verwendung einer Verschiebungskorrektur ausgeglichen wurden, eine Phasendrehung längs der Spuren stattfindet,
was von den unterschiedlichen Längen der Laufwege herrührt. Es gibt zwei mögliche Methoden, um dies auszugleichen. Erstens
können die Einhüllenden der Spuren zusammengesetzt bzw. gestapelt werden, wobei in diesem Fallen die Phaseninformation verlorengeht
und die Phasendrehungen irrelevant werden. Alternativ hierzu kann jede Spur einer Korrektur unterworfen werden, bevor die
Verschiebungskorrektur und die Stapelung durchgeführt wird. Diese Korrektur wird durch Anwendung des Faktors
t]
exp |J.wc(l - Cg/Cp)t
für jede komplexe Spur durchgeführt, wobei ρ die Zeit, C und
C die Phasen- bzw. Gruppengeschwindigkeiten bei der Frequenz w
sind. Die Frequenz w wird normalerweise dorthin gelegt, wo
Spitzenergiewerte in dem interessierenden Frequenzband auftreten.
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Drittens kann, wenn ein Spurpaar von einer Schallquelle von einem Geophon in orthogonalen, horizontalen Richtungen aufgezeichnet
wird, dieses Spurpaar kombiniert werden, um ein horizontales Signal in irgendeiner horizontalen Richtung zu ergeben,
insbesondere parallel oder rechtwinklig zu dem Ausbreitungsweg von dem Ziel zu dem Geophon.
Im folgenden wird auf die Fig. 2 und 3 Bezug genommen. Dort sind
DTG-zusammengesetzte Abschnitte tatsächlicher Reflektionsdaten gezeigt, die bei einer Mittenfrequenz von.400 Hz gefiltert
wurden. Pig. 2 zeigt einen Abstands-Abstands-Abschnitt unter Ver-Wendung einer Geschwindigkeit von 900 m/s. Es ist ein hervorstechender
Reflektor an einem Abstand von 130 m von der.Bezugslinie
längs der mittleren Hälfte des Abschnittes zu erkennen. Fig. 3 zeigt den komplementären Abstands/Geschwindigkeitsabschnitt
unter der Annahme eines Reflektors bei 130 m. Es ist nicht überraschend, daß eine reflektierte Welle bei 1,1 s/km (900 m/s) er- ·
scheint. Es erscheinen jedoch keine weiteren Weilen als reflektiert. Diese Ergebnisse wurden durch darauffolgenden Bergbaubetrieb
verifiziert.
In günstiger Weise verbessert das Verfahren der vorliegenden Erfindung das Signal/Rausch-Verhältnis an Zielreflektoren, die
unter irgendeinem Winkel zu dem Schallquellen/Detektor-Feld liegen.
Weiterhin ist günstig, daß eine bequeme Anordnung von Schallquellen und Detektoren verwendet werden kann, ohne daß eine komplizierte
Technik vorort gefordert wird. Darüberhinaus können die
in der Praxis anzuwendenden Techniken leicht entworfen werden, um die DTG-Zusammensetzung für Ziele zu optimieren, die unter
einem speziellen Winkel liegen. Weiterhin kann die DTG-Technik auf Ubertragungs- oder Reflektionsdaten angewandt werden,' und
zwar mit oder ohne Wellenartumwandlung.
Die Erfindung kann weiterhin für eine Geschwindigkeitsanalyse
verwendet werden und sie kann in solchen Fällen zufriedenstellend arbeiten, wo Gruppen- und Phasengeschwindigkeiten unterschiedlich
sind. Das DTG-Verfahren kann Spuren von Zwei-Komponenten-Geophonen
kombinieren, um ein resultierendes Signal in irgendeiner Richtung abzubilden.
Obwohl die vorliegende Erfindung im Zusammenhang mit Schichtanwendungen
beschrieben wurde, ist die Verwendung des Verfahren;·,
nicht hierauf beschränkt und kann auch auf Oberflächenseismologie angewandt werden.
Sämtliche aus der Beschreibung, den Ansprüchen und Zeichnungen hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung, einschließlich
konstruktiver Einzelheiten und räumlicher Anordnungen, können sowohl für sich als auch in beliebiger Kombination erfindungswesentliche
sein.
Unter Abstand/Geschwindigkeits-Raum bzw. dem Abstand/Geschwindif
keitsabschnitt (gem. Fig. 2) wird verstanden, daß der Reziprokwert der Geschwindigkeit (Slowness) aufgetragen bzw. verwendet
wird.
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U'öu23 Munchen-Pullach. Wiener Str 3: ΈβΙ (0G9) "*. 93J30-71. Telcx-S 2Ü147 bros d: Cables: «Patentibus» München
Coal Industry (Patents) Limited,
Hobart House, Grosvenor Place, Lo-don SWlX 7AE, England
Hobart House, Grosvenor Place, Lo-don SWlX 7AE, England
^165/GER ** . 3 . Okt. 19 8 0
1) Die mit der Anmeldung und im Laufe des Verfahrens eingereichten
Patentansprüche sind Pormulierungsversuche
ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Patentschutzes .
2) In Unteransprüchen verwendete Rückbeziehungen weisen
auf die weitere Ausbildung des Gegenstandes des Hauptanspruches durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruches
hin; sie sind nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen,gegenständlichen Schutzes
für die Merkmale der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
3) Die Anmelderin behält sich vor, noch weitere, bisher nur in der Beschreibung offenbarte Merkmale von erfindungswesentlicher
Bedeutung zu beanspruchen; insbesondere beabsichtigt die Anmelderin, auf in den Unterlagen
etwa offenbarte neue Stoffe Stoffansprüche zu richten.
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Claims (1)
- BROSE DKartBROSEDiplom IngenieureD-8023 MQnchen-Pullach, Wlent>r^tr.'?;-7el. (089)7.93 30 '/1; TeUx o2i?i4/ bros d; Cables: «Patentibus» MünchenCoal Industry (Patents) Limited,Hobart House, Grosvenor Place, London SWlX 7AE, EnglandIhr Zeichen: , . Tag:f.: Case 41657GER Date:3. Okt. 198üvB/prPATENTANSPRÜCHEΘ Verfahren zum Zusammensetzen von seismologischen Daten zur Identifizierung einer Fehlstelle in einer geologischen Schicht, gekennzeichnet durch folgende Schritte:•Es werden Schallquellen und Detektoren in einer Schicht oder dem umgebenden Nebengestein angeordnet,die Schallquellen werden aufeinanderfolgend gezündet und jegliche Reflektionen hiervon werden mit den Detektoren erfaßt;aus den seismischen Spuren werden diejenigen ausgewählt, die einen gemeinsamen Reflektionspunkt haben.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ziel in eine Anzahl von Segmenten gleicher Länge unterteilt wird und daß jede Spur demjenigen Segment zugeordnet wird, welches den Punkt enthält, an dem Reflektionen auftreten würden.130018/068 030375333. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spuren, die zu dem gleichen Liniensegment gehören, zusammenge setzt werden, nachdem eine Verschiebungskorrektur gemäß der nachfolgenden Beziehung angewandt wurde:p2 = X1 2 + X2 2 + 2X1X2CoS 2Θ + 4L·2/+ 2IL(X1 - X2) Sin Θ,wobei die ganzzahligen Werte der Gleichung die oben definierten Funktionen darstellen.'J. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß"das Zusammensetzen in einem Abstand-Abstand-Raum ausgeführt wird.5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusammensetzen in einem Abstand-Geschwindigkeits-Raum ausgeführt wird.6. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bezugslinie parallel zu einem Ziel gelegt wird.7· Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine Wellenartumwandlung auftritt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Wellenartumwandlungspunkt dadurch festgelegt wird, daß ein Punkt als Zielreflektionslinie zwischen/ oertk-ausgewählt wird rechten auf eine die Quelle und den Empfänger verbindenden Linie/, wobei das Verhältnis des Sinus von Einfalls- und Reflektionswinkel mit dem Verhältnis der Geschwindigkeiten verglichen wird, um zu bestimmen, auf welcher Seite des mittleren Punktes der Umwandlungspunkt liegt, und wobei dieser Vergleich iterativ für die ausgewählte Hälfte der Reflektionslinie wiederholt wird, bis ein ausreichend kleines Segment erreicht wurde.130018/0680
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- 1980-10-03 DE DE19803037539 patent/DE3037539A1/de not_active Ceased
- 1980-10-09 AU AU63092/80A patent/AU536202B2/en not_active Ceased
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